WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 6

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15.9.2011 - Eine Darstellerin mit spätem Durchblick - Indira Weis wurde bei Broder vorgeführt. - Die neue Art von Fernsejournalismus - Indira klagt an: „Warum hat ein fast 70-jähriger Mann so etwas nötig? Am Ende bist Du die Nutte, lieber Henryk, der sich für ein bisschen mehr Quote prostituiert. Hast Du mir nicht ständig Komplimente gemacht, wie klug und belesen ich sei? Warum diese Heuchelei? Was ist mit Anstand, Moral und Größe? Ist das zu viel für Dein Alter, bist Du dafür schon zu senil?“
 


Welch ein „gutes Gefühl“, wenn man sich bestätigt sieht. - Kurzkommentar von Erhard Arendt - Sie mögen vielleicht keine Ratespielchen. Aber, mal eine Frage, welcher unserer pro palästinensischen Partner hat die nachfolgenden Zitate verfasst. Welchem Kämpfer für einen gerechten Frieden sind sie der Feder entsprungen:

„Es könnte sein, dass die Regierung, die derzeit die Geschicke Israels bestimmt, sich eines nicht allzu fernen Tages wegen Verrats nicht nur am israelischen Volk, sondern auch an den besseren zionistischen Ideen wird verantworten müssen.“

Ja und da die israelische Regierung immer mehr überdreht ist vermutlich der Tag nicht mehr sehr weit. Das israelische Volk protestiert…..

„Nun erheben die Palästinenser dieselben Forderungen wie die Juden vor einem halben Jahrhundert: Sie wollen sich als Nation im eigenen Haus organisieren. Dafür zu sorgen, dass den Palästinensern endlich Recht zuteil wird, wäre eine zionistische Aufgabe – die letzte große Herausforderung für den Zionismus hundert Jahre nach seinem Entstehen.“ Quelle

Gute Worte zur rechten Zeit. Mit dem, was wir sagen sind, wir nicht alleine. Frustrierend ist nur, dass alles wurde, vor 20 Jahren geschrieben und geändert hat sich wenig……

Noch ein paar Zitate, denen wir nur zustimmen können, es war vor 20 Jahren ein wahrer, gerechter Freund Palästinas (jetzt würde man ihn auch als selbsthassenden Juden diffamieren)es könnten unsere Worte sein:

"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft." Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Jeder israelische Soldat, der fällt und verwundet wird, schreibst Du, tut Deiner Seele weh, während jeder Palästinenser, der auf seine Weise für sein Volk kämpft und fällt, Dir nicht nur gleichgültig ist, Du betrachtest ihn „als Feind“, mit anderen Worten, Du freust Dich über seinen Tod. Du hast in den letzten Wochen und Monaten viel Grund zur Freude gehabt. Rund 400 Tote in anderthalb Jahren ist eine schöne Bilanz. Hast Du Dich auch über den Tod des 12jährigen Jungen in Nablus gefreut oder über den Tod des 8jährigen Mädchens in Gaza oder den Tod der Frau in Ramallah, die beim Wäsche-Aufhängen von einer verirrten Kugel getroffen wurde?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ja, da rührt sich die Seele, da wird das Gewissen berührt. Wer schreibt wohl solch gerechte, gute Worte?

Da es die sogenannten falschen Freunde Israels gibt, die bis in den Zentralrat der Juden hinein auf solche Worte mit der Antisemitsmuskeule schlagen, freut man sich, das ein Journalist den Mut hatte das schon vor 20 Jahren zu schreiben. Freut sich, wundert sich zugleich, warum hat man ihn jahrzehntelang nicht gejagt, verleumdet, diffamiert, versucht ihm seine Existenz zu nehmen.

Die Israellobby ist da ja sehr erfinderisch.
Einer der aktivsten Antisemitsmuskeulenschwinger ist ein Henryk M. Broder.
Es ist schizophren, Henryk M. Broder hat diese Weisheiten, Wahrheiten vor 20 Jahren verkündet.

Den Artikel, mit den so zutreffenden Zitaten, schrieb Malte Lehming, ein Netzwerkfreund und Fan von Henryk M. Broder. Er war sich nicht zu schade, – das zeigt sein fehlendes journalistisches Niveau, einen schmuddeligen Artikel über Felicia Langer zu schreiben. Bricht die deutsche Israellobby zusammen?

Scheinbar ist diese Saulusgruppe erneut von Pferd getreten worden, steigt wieder bei der Paulusgruppe ein oder übt sich in Absatzbewegungen, merkt, diese verbrecherische israelische Regierung kann man nicht mehr verteidigen.

Ich freue mich schon auf den geläuterten Henryk M. Broder und seine Kommentare im „Das Palästina Portal…..“


3.9.2011 -
Kritik am "Gutmenschen" Friedlich, edel - und an allem schuld - Max Scharnigg - Einst galt der "Gutmensch" nur als harmloser Weltverbesserer à la Peter Lustig. Doch seit Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder viel Aufmerksamkeit genießen, halten ihn politisch Inkorrekte für den Verschulder allen Übels. Und arbeiten sich an ihm ab. >>>
 


2.9.2011 -
Der Massenmörder und die Vereinfachung der Realität - Farid Hafez - Ist Anders Breivik wirklich kein Islam-Hasser, wie Stephan Grigat in einem „Presse“-Gastbeitrag behauptet hat? Eine Replik: Henryk Broder, David Spencer und andere Speerspitzen der Islamfeindlichkeit ergriffen schnell das Wort, als bekannt wurde, aus welchem „Wissens“-Reservoir der norwegische Massenmörder Anders Breivik für sein Manifest schöpfte. Sie distanzierten sich, um sich gleichzeitig für nicht schuldig der Beeinflussung zu erklären. Broder drehte gar den Spieß um und erklärte, dass Breivik nicht bei ihm oder Sarrazin gelernt habe, sondern bei Osama bin Laden. Ähnlich versuchte jetzt Stephan Grigat in einem Gastkommentar in der „Presse“ >>>
 


21.8.2011 -
„Anders Breivik ist ein Rassist. Henryk Broder ein Opportunist. Beide sind ganz arme Würstchen.“ - Wieder ein Zitat als Überschrift… so wirklich varianten-, geschweige denn: einfallsreich, ist das nicht. Und dennoch bringt das Zitat sehr gut auf den Punkt, worum es dem Autor, in diesem Fall Mark T. Fliegauf von The European in seiner Kolumne geht, nämlich um den feinen Unterschied zwischen – wir hatten das ja schon einige Male – „Atmosphäre erzeugen“ und „Rassismus betreiben“.  >>>

 




17.8.2011 - Ignoranten und Unbelehrbare - Knut Mellenthin - Nach der Untat des Norwegers Breivik beteuern Islamkritiker gern ihre Distanz – fast alle - Henryk Broder schläft gut und hat weiter gesunden Appetit. Sogar sein Ischiasschmerz habe nachgelassen, teilte er der Öffentlichkeit mit. (Stern, 28. Juli) An den Mordtaten eines norwegischen Muslimhassers fühlt der deutsche Journalist sich nicht im Geringsten schuldig, denn: »Selbst wenn ich Bastelbuchautor wäre, hätte Breivik gemordet.« (Welt, 7. August) Gerade weil dieser Einwand so offensichtlich oberflächlich und töricht ist, könnte er geeignet sein, das Problem der geistigen Mitverantwortlichkeit ein wenig aufzuhellen. Um die nur scheinbar logische Struktur des Arguments auf die Spitze zu treiben, könnte man auch konstatieren, dass Hitler den Völkermord an den Juden selbst dann betrieben hätte, wenn Gobineau, Chamberlain, Treitschke oder andere Antisemiten und Arier-Ideologen lediglich Kochbücher geschrieben hätten. >>>
 

15.8.2011 - Islamophobie in Europa - Breiviks Ruf zu den Waffen - Weder Geert Wilders noch andere Rechtspopulisten, die von Breivik in seinem Manifest ausführlich zitiert wurden, haben zu direkter physischer Gewalt aufgerufen. Doch ihre Texte und Äußerungen waren hasserfüllt genug, um eine psychisch-labile Person dazu anzustiften, schreibt Ian Buruma in seinem Essay. >>>
 


14.8.2011 -
Henryk M. Broder: Love is in the air -

Indira Weis ist das Broder-Girl 2011. Gut, schaun mer mal an, wie sie auf den Broder kam.


10.8.2011  - Auf zur Gaza-Safari! - Dr. Ludwig Watzal - Endlich haben die unter israelischer Besatzung, Blockade und Armut leidenden Menschen des Gaza-Streifens ihr Fünf-Sterne-Luxushotel bekommen. Der langfristige Erfolg dieses Entwicklungsprojektes wird auch vom politischen Schicksal des Strips abhängen, und dieses liegt ausschließlich in den Händen der Israelis. Eine subkutane Message dieses Beitrages könnte sein: Den Menschen scheint es eigentlich an nichts zu fehlen, sie scheinen nur von den falschen Leuten regiert zu werden. Wenn dieser Belagerungszustand so schön und luxuriös ist, könnte das Hessische Fernsehen doch jetzt eine neue Safari starten, und zwar eine „Gaza-Safari“ in die von Israel besetzten Gebiete. Experten mit enormer Erfahrung stehen bereit. Die erste „Deutschland-Safari“ hatte zwar die stimulierende Wirkung einer Schlaftablette, also schuldet das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen jetzt seinen Gebührenzahlern als Entschädigung einen Thriller. Dafür sind die von Israel besetzten palästinensischen Gebiete bestens geeignet, da dort das Leben wirklich „aufregend“ ist. Warum gehen der deutsch-jüdische Journalist Henryk M. Broder und sein muslimischer Assistent nicht auf Gaza-Safari? >>>

 


10.8.2011 - Alle sind schuld, nur nicht Henryk M. Broder - Ein erneuter Beleg dafür, Andersdenkende werden als "Kretin" benannt, Schuld wird übertragen:

"Ein Kretin, der Seminare für “interkulturelle Mediation” anbietet". Hat der Schreiber dieser Zeilen einmal in sich hineingehört?

Weiter:

"Er ist zum einen reine Projektion und zum anderen dokumentiert er den “Holocaustneid”, der einige Muslime in den Wahnsinn treibt."


Damit die, die es noch nicht verstehen, es verinnerlichen. (Eine Zwischenfrage an den Schreiberling: wann und wo hat man ähnlich Menschen dehumanisiert?) Broder scheint aus dem Breivik-Massaker nicht kapiert zu haben.

"Aber dafür können der Kretin und seine Freunde nichts."

Broder wahrscheinlich auch nichts.
Sollte man es nach diesen erneuten Belegen für sein Brandstiftertum noch nicht verstehen, werden anschließend die wahren Brandstifter genannt:

"Verantwortlich für diesen kranken Unsinn sind Wissenschaftler wie Wolfgang Benz und seine Kombattanten in den Feuilletons wie Patrick Bahners, die den Muslimen so lange vorgebetet haben, sie wären die Juden des 21. Jahrhunderts, bis diese schließlich selbst davon überzeugt waren."

Ja, auch die Palästinenser scheinen ihr eigenes Unglück herbei fantasiert zu haben. Ist es ein gutes Beispiel dafür, dass Broder an Demenz leidet? Noch 1989 wusste er:

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben,´der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.` – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." (Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989).

Vielleicht sollte Abraham Melzer ihm eine Kopie der Zeitschrift „Semit“ von 1989 schicken.
Vielleicht erinnert er sich daran und an das, was er eventuell vor einer Minute geschrieben hat.
Vielleicht findet er dann vor dem Spiegel für sich den richtigen Namen.

Die Saat des Hasses, der Verleumdung, der Diffamierung und der Dehumanisierung,  geht weiterhin auf. Ein Beispiel: Heute bekam ich wieder einen "Liebesbrief" (kurz und knapp, siehe rechts). Jemand, der so von seinen Aussagen überzeugt ist, dass er zu feige ist, seinen Namen oder seine Adresse zu nennen. Schnell wird die email-Adressen nach dieser Schmutzmail wieder abmeldet. Heute hieß er Joseph Conrad. Möchte er der Anders Behring Breivik von Dortmund werden? Auch dann wären wahrscheinlich W. Benz, P. Bahner und viele andere die Brandstifter, einzig Henryk M. Broder wäre es natürlich nicht.

 


7.8.2011 -
Henryk M. Broder ein Mann mit vielen Namen und einem Gesicht - Henryk M. Broder tauchte bisher nur im Internet unter den verschiedensten Namen auf. Nun präsentiert er seine Pseudonyme anscheinend auch im "wirklichen Leben". Wer Frau Lucy de Beukelaer einmal sehen möchte. Die Frau im Manne:  Bitte schön hier >>>

 


5.8.2011 - Broder vs. Brevik - Welche Waffen erlaubt dieser Kampf? - Broders Worte bestimmen die Tonlage mit, in der über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird. Sie sind Wegmarken von Debatten. - Christian Bommarius - Der Publizist Henryk M. Broder hat weder zur Gewalt aufgerufen noch lassen sich seine Schriften über die vermeintlich drohende Islamisierung Deutschlands zur Rechtfertigung von Massakern an Moslems oder an von ihm notorisch verhöhnten „Gutmenschen“ verwenden. Dieses vorausgeschickt, ist andererseits nicht zu bestreiten, dass die Worte und Schriften eines bekannten Publizisten einen Teil des Resonanzraums bilden, in dem sich die Debatte über gesellschaftliche Fragen vollzieht, dass sie die Tonlage bestimmen, in der beispielsweise über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird.  >>>
 

Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>

Die Mülldeponie, Kloake + Klärgrube  von Honestly Concerned + Freunden + Anhänger >>>
Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen >>>
Honestly Concerned und sein Netzwerk - Kritiker die zu kritisieren sind >>>
The "best" of Henryk M. Broder >>>

 


Ein gefährlicher Weg - Dietmar Näher - Auch eineinhalb Wochen nach den entsetzlichen Terroranschlägen in Norwegen ist es offenbar immer noch notwendig zu erklären, warum man es für richtig und wichtig hält, selbsternannten Islamkritikern bei der existenziell wichtigen Frage nach der Mitverantwortung für das schreckliche Geschehen keinen Persilschein auszustellen. Zwar muss dabei sehr genau zwischen Schuld und Verantwortung unterschieden werden, aber das tun die seriösen unter den Kritikern der Islamkritiker auch. Niemand käme hier auf die Idee, einen Henryk M. Broder beispielsweise einer wie auch immer gearteten Mittäterschaft anzuklagen. Trotzdem werden Taten wie die von Anders Behring Breivik nicht im luftleeren Raum begangen, sondern in einem Klima vorsätzlich geschürter Islam-, Muslimen- und Fremdenfeindlichkeit. Für dieses ungute Klima sorgen aber keineswegs nur die Rechtesten und den Rechten, sondern auch Konservative, die man eher in der politischen Mitte vermuten würde. Zu dieser Sorte Meinungs- und Scharfmacher gehört ein Henryk M. Broder zweifellos. Es ist doch kein Zufall, dass Broder in Breiviks wahnsinnigem Manifest auftaucht, denn es sind Publizisten wie er, die radikalen rechten Spinnern eine mehr als bedenkliche Scheinlegitimation verleihen. >>>
 


30.7.2011 - Norwegen-Attentat Geistige Brandstiftung: Wort und Mord - Peter von Becker -  Nach dem Attentat von Norwegen ist die Diskussion um die ideologische Aufladung des Täters Breivik voll entbrannt. Peter von Becker beschreibt, wie nun auch Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder in dessen Nähe geraten. >>>
 

Ein Schaf im Wolfspelz -  Abraham Melzer - Stellungnahme zu Ulf Porschardts Beitrag in Welt-Online. - Herr Porschardt, ich kann verstehen, dass Sie Ihrem Kollegen Henryk M. Broder beistehen wollen. Ich verstehe auch, dass Sie deswegen einige Wahrheiten auf den Kopf stellen müssen. Ich verstehe aber nicht, warum Sie das so dummdreist machen, dass es jeder merkt bzw. merken muss. Aus Broder einen „kämpferischen Humanisten“ zu machen, der dazu noch über „anarchistischen Humor“ verfügt, ist nicht nur absurd und lustig, sondern grenzt schon an eine Märchenstunde für kleine Kinder oder alte Damen, denen man alles erzählen kann und die auch alles glauben, weil sie es glauben wollen.
Meinen Sie mit „anarchistischen Humor“ etwa die Art von Humor, die sich immer auf Kosten der Anderen, möglichst der Schwachen, die sich nicht verteidigen können, lustig macht und sich dabei totlacht, wenn andere tatsächlich tot sind? Für Broder heißt es dann, „es ist ihnen nicht bekommen!“ Zum Totlachen! Das ist weder anarchistischer, noch schwarzer Humor, das ist gar kein Humor, sondern reine zynische Menschenverachtung. >>>



Anders Behring Breiviks Stichwortgeber und Vordenker kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Hintergründe des Massakers von Norwegen - Sebeastian Range - (...)  Breiviks ideologisches Kulturkampf-Gebräu gibt es an vielen Theken zu kaufen: kräftig gewürzt an der des rechtsaußen Hetzblogs PI-News (Politically Incorrect), ein wenig fader an der Hausbar der konservativen Springer-Presse – es sei denn, Henryk M. Broder sondert in der Welt eine seiner Hasstiraden ab  >>>

Mehr dazu: Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>
 


21.7.2011 - Broder bläst sich auf – wie eine Dampfnudel - Abraham Melzer - Aus lauter Protest, der ihn offensichtlich blind gemacht hat, gab Broder einen Preis zurück, den er gar nicht bekommen hat. Bekommen hat den Preis für die in der ARD ausgestrahlte Reihe "Entweder Broder – Die Deutschlandsafari" die zuständige Redaktion beim Hessischen Rundfunk, die nicht daran denkt, den Preis zurückzugeben, und nicht der, nach eigener Aussage, Kasper der Nation. Von diesem Kasper sind wir allerdings schon einiges gewöhnt. Dass er Sarrazins Besuch in Kreuzberg verharmlost, ist in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr peinlich, auch nicht die Bezeichnung der Einwohner Kreuzbergs als "Pöbel" und Sarrazins wohl als "Gentleman". Derart absurde und peinliche Texte sind wir von Broder gewohnt. Peinlich ist nur, dass er immer noch Zeitungen findet, die das drucken, ohne sich deswegen zu schämen.

Dass Broder Labskaus, Handkäs mit Musik und Schlaumeier nicht leiden kann, ist so wichtig wie die Frage, ob er Plattfüße hat. Dennoch wird er nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen. Ich mag Handkäse mit Musik, kann mir aber vorstellen, dass es niemanden interessiert. Schlaumeier kann ich auch nicht leiden, besonders nicht solche wie Henryk M. Broder, deren Beruf und Berufung wohl darin liegen, reaktionäre Politiker zu streicheln und sich in deren Ruhm zu sonnen und jede Kritik an Israel oder an reaktionären Israelis wie ein Terrier mit Schaum vor dem Mund zu beantworten. So konnte und wollte er Stefan Hupka von der Badischen Zeitung nicht durchgehen lassen, dass dieser Kreuzberg mit Jerusalem verglichen hatte, oder vielmehr Thilo Sarrazin mit Ariel Sharon. Hupka wagte es, Sharons provozierenden Marsch durch die Altstadt von Jerusalem im Jahre 2000 mit der dümmlichen und absolut überflüssigen Provokation Thilo Sarrazins zu vergleichen. Kaum hatte er das getan, da reagierte der Dirk Bach Klon aus Berlin wie ein Pawlowscher Hund, bellte und nannte Hupka eine "Dampfnudel".

Dabei mag ich Dampfnudeln.                           Collage E. Arendt - Vergrößern und mehr >>>


 


10.7.2011 -
Alfred Grosser zur Lage der Grande Nation – und warum er seinen Vornamen hasst  - (...)
 Warum liegt Ihnen Israel überhaupt am Herzen? Meine Großeltern waren jüdisch, meine Eltern auch, deshalb interessieren mich Israels Fehler mehr als die eines afrikanischen Landes. Außerdem beleidigt das Leid der Palästinenser die Grundwerte des Judentums und des Christentums. Es sei denn, man geht davon aus, das erwählte Volk habe ein Recht, andere zu unterdrücken. Der Publizist Henryk M. Broder schreibt, Ihre Israelkritik sei „die moderne Variante des Klassikers, am Antisemitismus seien die Juden schuld“. Nicht meine Kritik ist rassistisch, sondern die israelische Politik. Die Palästinenser werden verachtet und misshandelt, weil sie Palästinenser sind >>>>
 


5.7.2011-
Henryk M. Broder Seit an Seit mit dem Papst gegen die Homos - was für eine Kumpanei! -
… und der Papst - das ist keine offizielle Liebesgeschichte, auch wenn es im Geheimen schon mal erotisch geknistert hat zwischen beiden ... - Elmar Kraushaar - Das zu erzählen gebührt irgendwann einmal der Nachwelt, bis dahin machen Lesben und Schwule mobil gegen den Besuch von Papst Benedikt XVI., der im September nach Berlin kommt. Dass sich die Homosexuellen wieder mal quer stellen, läuft einem ganz besonders zuwider: Henryk M. Broder. Seit Wochen nützt die Quasselstrippe alle zur Verfügung stehenden medialen Kanäle, um ihrerseits gegen die frechen Homos mobil zu machen. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


4.7.2011 -
Antideutsche Ideologen auf rechtsextremen Wegen! (...) Der Rosa Luxemburg Stiftung, dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”, die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats, Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse des Guten oder in der Welt, unterwegs. Und auch die Medien der goldenen neoliberalen Mitte, Spiegel, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen” einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


30.6.2011 - Von Warnern und Verharmlosern – Experten und die Bildungselite - Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. - Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung  - (...)  Allgemein gilt die Regel, dass rassistische Einstellungen mit zunehmender Bildung abnehmen. Dies trifft auf Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nicht zu. Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. In diesem Zusammenhang werfen die Auszeichnungen für den Publizisten Henryk M. Broder ein Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik. Während die Entscheidung für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Broder die Tat eines Einzelnen war, Helmut Markwort, [inzwischen ehem.] Chefredakteur des Focus, wird er als Sachverständiger für Antisemitismus am 16. Juni 2008 in einen Parlamentarischen Ausschuss des Bundestages geladen. Dort wendet er eine so verallgemeinernde Definition von Antisemitismus an, dass dieser wirklich droht, irrelevant zu werden, weil er überhaupt nicht mehr greifbar wird. Die Verleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, in deren Kuratorium neben den anderen alten Preisträgern aus dem journalistischen Milieu auch wieder Helmut Markwort sitzt >>>
 


19.6.2011 - "Paulus Broder" gewinnt die Überhand und entlarvt wieder einmal ein Pseudonym von "Saulus Broder." - Schrieb der Paulus Broder noch im Jahr 1989 im Semit zu Recht:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"


Man las damals von einem noch Vernünftigen, was wir heute immer noch sagen müssen:
"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Broder ist eindeutig ein "Saulus" geworden, eine geistige Retardierung (Rückentwicklung).

Ab und zu kommt aber der Paulus durch, sei es nur, um den Saulus Broder zu entlarven, der innere Schweinehund" stellt Beinchen. Seit langem zieht Henryk M. Broder schon mit Pseudonymen durch die Welt des Internets.
So scheint er Frauenkleider anzuziehen und schrieb als
Lucy de Beukelaer. Dabei entlarvt er sich dann selber, indem er seinen fragwürdigen Rechtsanwalt jemanden abmahnen lässt, der Lucy de Beukelaer zitierte.

Dann taucht er als
Baruch Haschem (Außerirdische und andere Friedensfreunde.) auf.
Seit langem war mir bewusst, dass er auch als einziger oder öfters als Schreiber hinter dem Pseudonym "Fundstücke" steht.
Heute hat Paulus uns (siehe die Screanshots oben links)  entsprechende Belege geliefert. Wenn man die Screanshots anklickt kam man bis zum Abend des 19.6. noch zu den (gesicherten) identischen Inhalten. der innere Schweinehund" stellt Beinchen.


Eine andere Kiste ist die Dämonisierung des anderen. Diffamierungen als Kampfmittel  - Henryk M. Broder und seine Fans kritisieren zurecht, wenn man Israel mit dem 3. Reich gleichsetzt, vergleichen kann man ja, vergleichen kann man alles und Ähnlichkeiten und Gegensätze wahrnehmen.

Sacha Stawski von „Honestly Concerned“ zitiert mit anderen immer genüßlich die 3D-Definition, die umgeschrieben so lautet: "Die Zionistische "Kritik" delegitimiert Kritiker, dämonisiert sie und wendet im Bezug auf Israel doppelte Standards an."

Es grenzt schon an eine krankhafte Verleugnung der Realität, wenn ein Henryk M. Broder den Semit mit dem Stürmer gleichsetzt, ja ihn noch dramatischer bewertet. Ein Beleg dafür, wie die "angeblichen Freunde Israels" überschäumen und versuchen (die ihnen bekannte) Wirklichkeit des Nahostkonfliktes zu verdrängen. Wie soll man das steigern, wenn man die "Achse des Guten" bewerten will?

Da schreibt er doch: "Es gibt in Deutschland eine “Unabhängige jüdische Zeitschrift”, die dort ansetzt, wo der “Stürmer” und der “Völkische Beobachter” umständehalber aufhören mussten."
Ich spar mir jetzt zu überlegen, womit man die "Achse des Guten" gleichsetzen könnte, vergleichen kann, wie man einen solchen Kampagnenjournalisten nennen könnte, sollte. Beim Joseph oder Erich hätte er garantiert eine steilere Karriere hingelegt als bei der zionistischen Kampfpresse Axels.

 


31.3.2011 -
Kein Aprilscherz - 30 Jahre, die den Charakter eines Menschen um 180 Grad gedreht haben.

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben, „der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.“ – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." " Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ohne Israel, das heißt ohne die Möglichkeit nach Israel gehen zu können, hätten es die Juden überall viel schwerer und die Judenhasser viel leichter. Deswegen schulden wir Israel viel, aber wir dürfen auch einiges von Israel erwarten: daß es sich nicht wie ein Sheriff im Wilden Osten aufführt, daß es die Traditionen bewahrt, die das europäische Judentum bis zu seiner Ausrottung ausgezeichnet haben, vor allem Pluralismus nach innen und Toleranz nach außen und daß es sich als ein Teil der Nah-Ost-Region begreift und nicht als ein Vorposten Europas in Asien.
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

Wenn sich heute also heute herausstellt, daß die in Israel lebenden Araber sich mit dem Staat Israel nicht identifizieren können und wollen, dann liegt das nicht nur an ihrem palästinensischen Bewußtsein, sondern vor allem an den Versäumnissen des Staates Israel
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

"Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden.."
Henryk M. Broder. Mai 2008

Collagen mit weiteren Zitaten >>>


20.3.2011 -
Ja, ja, die Muslime. Sie wollen doch nicht verstehen, dass für sie andere Maßstäbe gelten. Henryk M. Broder soll gesagt haben: "Der Berliner Autor Henryk M. Broder kritisierte, dass die Mehrheit der Muslime nicht in der Lage sei, ihre radikale Minderheit selbst zu disziplinieren. Dies überließen sie dem deutschen Staat"

Da ist doch die "Mehrheit" der Juden und Israelis ganz anders. Sie disziplinieren die rassistischen Parteien, Rabbiner, Siedler und Personen in Israel und nehmen sie - islolierend - in die Regierung auf. Sie unterstützen die Muslime, kritischen Juden und andere in der Bemühung diese radikale jüdische "Minderheit" zu kritisieren und zu benennen. Sie benennen sie ehrend als Antisemiten, selbsthassende Juden usw. und versuchen wo es geht ihnen ihre Existenz zu nehmen. Wie heißt das doch: "Wer im Glashaus sitzt...."
 


13.3.2011 - Henryk M. Broder ist seriös geworden, so auf seine Art.  Baruch Haschem "Sein drittes Gesicht" übernimmt die Sparte: "Verteidigung des Zionismus ohne Tiefgang ohne Niveau ohne Anstand." Ein neues "Werk: 
Außerirdische und andere Friedensfreunde. Lucy de Beukelaer scheint scheinbar schon länger krank zu sein, man hört von ihr nichts mehr. Vielleicht hat sie sich aber auch einer erneuten Geschlechtsumwandlung unterzogen und heißt nun Baruch Haschem...   Auch >>>
 


10.3.2011 - Islamkritiker-Debatte - Man wird doch mal hetzen dürfen - Während Politiker debattieren, ob der Islam zu Deutschland gehöre, verleiden die Starautoren des islamkritischen Zirkus deutschen Muslimen das Leben in diesem Land. Welche Darstellung von Islam und Migration wird sich durchsetzen? - Ilija Trojanow -  Bahners hat einen demagogischen Zirkus analysiert, dessen Karussell sich munter weiterdreht: In den hysterischen Reaktionen auf sein Buch wiehern die herausgeputzten Pferdchen just so wie von ihm beschrieben. Von den Realitäten des gesellschaftlichen Miteinanders hat sich die Debatte mit dem unzutreffenden Betreff „Islamkritik“ längst befreit: Sarrazin poltert, wie gehabt unter Missachtung der Tatsachen (das Buch sei „sehr zornig“, schrieb er am 19. Februar in diesem Feuilleton, dabei ist es zwar ironisch bissig, aber von „Ingrimm“ keine Spur); Necla Kelek spielt im Licht der hellsten Scheinwerfer die Beleidigte; Henryk M. Broder geht hoch wie ein HB-Männchen, dem man das Rauchen verboten hat. >>>
 


8.3.2011 - IZ-Begegnung mit dem FAZ-Feuilletonchef, Patrick Bahners, über seine kritische Analyse einer deutschen Debatte Mit der Islamkritik können „sehr stark Emotionen mobilisiert werden“ (iz). Mit seinem Buch „Die Panikmacher“ hat der Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Patrick Bahners, nicht nur ein Buch zur real existierenden Islamkritik geschrieben. Er vertritt damit auch ein Segment der deutschen Intelligenz, die sich bisher nur kaum hörbar kritisch mit einer von Panik getriebenen Kritik am Islam und an den Muslimen zu Wort meldete.  (...) Man hat in der Islamkonferenz und in den Bundesländern beim islamischem Religionsunterricht gesehen, dass überall, wenn es um pragmatische Fragen geht, die Politiker sich gegen die Parolen durchsetzen. Das ist natürlich frustrierend für Leute wie Kelek. Der politische, pragmatische Verstand von Beamten und Berufspolitikern setzt sich dann auch gegen diese Parolen durch, weil aus den Parolen wiederum ja wenig folgt. Dass Leute wie Broder versuchen, diese Dinge ins Zwielicht zu ziehen, hat bisher nicht funktioniert. >>>
 


23.2.2011 - Peter Bahners "Die Panikmacher" - Wider die Sarrazin-Methode - Die Islamkritik verspricht wenn schon nicht Aufklärung, so doch immerhin Aufregung und Auflage: Dieser Tatsache geht Patrick Bahners in seiner hervorragende Analyse „Die Panikmacher“ kühlen Kopfes auf den Grund - und legt sich mit hauptamtlichen Islamophen an. (...) er Publizist Henryk M. Broder, gewissermaßen die Wuthaubitze der deutschen Islamkritik, fühlte sich offenbar angesprochen und feuerte dann auch gleich los. >>>
 


22.2.2011 - Angst vorm Islam - Patrick Bahners über "Die Panikmacher" - Von Alice Schwarzer über Ralph Giordano bis Henryk M. Broder: Islamkritik findet sich bei Deutschlands Intellektuellen zuhauf. Die Angst vor der Übermacht der Muslime im Land wird von türkischen Autorinnen wie Necla Kelek noch geschürt. Doch worauf stützen sie ihre Panikmache? Das fragt sich der Journalist Patrick Bahners in seiner Streitschrift "Die Panikmacher".Die deutschen Panikmacher sind eigentlich Intellektuelle, Vorreiter und Nachdenker, die keine Gelegenheit verpassen, eine deutsche Angst vor dem Islam zu schüren, so die These. Denn das nährt sie >>>

Patrick Bahners
Die Panikmacher
Die deutsche Angst vor dem Islam Eine Streitschrift

2011. Rund 192 S.: Gebunden
C.H.Beck ISBN 978-3-406-61645-7


FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners rechnet in "Die Panikmacher" mit Islamkritikern wie Theo Sarrazin und Henryk M. Broder ab.
 


21.2.2011 - Leserbrief FAZ 17.2.2011
Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler?“, FAZ vom 17.2.11, von Maria Exner und Max Neufeind - Maria Exner und Max Neufeind nehmen den verunglückten, weil unsäglich flegelhaften und pöbelnden Broder/Sarrazin-Auftritt in London zum Anlass, einen „ehrlichen und respektvollen Diskurs“ einzufordern, auch und gerade im Zusammenhang mit der Integrationsdebatte. Besonders Henryk M. Broder, inzwischen vom „Spiegel“ zu seiner neuen und wohl endgültigen Heimat „Welt“ gewechselt, fiel in London unangenehm durch übelste Verbal-Rüpeleien („Hasstirade“) gegen seine Kritiker auf. Broders neuer Arbeitgeber findet die unwürdigen fäkalsprachlichen Beiträge seines neuen Angestellten „witzig“. Ob man beim neuen Arbeitgeber wohl inzwischen ahnt, was man von diesem Mitarbeiter noch zu erwarten hat? Die „Welt“ hätte wissen können, worauf sie sich mit Broder einlässt. In seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust zum Einknicken“ schreibt Broder über sich: „Um ein Haar wäre ich Terrorist geworden. Alle Voraussetzungen waren gegeben“. Und zwei Seiten später erkennt er: „Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden“. Man sieht also, dass Broders Wunsch und die Wirklichkeit seines journalistischen Tuns eine bemerkenswerte Einheit eingegangen sind. Dieter Neuhaus
 


13.11.2010 - Alfred Grosser, die 'Arschgeigen' und der Rückfall in die Barbarei - Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72. Jahrestag der Novemberprogome  - Institut für Palästinakunde -  Die Rede Grossers vor der Paulskirche führte bekanntlich nicht zu dem Eklat, mit dem Vertreter des ZdJ gedroht hatten, falls dieser 'ausfällig' werde. In der Tat bot die stark von seiner Biographie beeinflusste Rede - die Sie hier nachlesen können - keinen Anlass für einen derartigen Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen ist die Rede dabei durchaus zu kritisieren: siehe Grossers positiven Bezug auf Ben Gurion - einen der Architekten der nakba -, siehe seine Behauptung, daß Israel zur westlichen Welt gehöre. (Wohl bezogen auf den Westen der Sonntagsreden. Nicht den realen, dessen Aussen- und Innenpolitik sich immer weniger von der Israels unterscheidet.) Bitte lesen Sie hier weiter.


Am 9.11.2010 schrieb Sacha Stawski zur Rede von Alfred Grosser zum 72. Jahrestage der Novemberpogrome am 9.11.2010  in der Frankfurter Paulskirche:

Nach der Rede von Prof. Alfred Grosser schrieb Sacha Stawski:

Ich denke mehr als die meisten jüdischen Anwesenden, Sacha Stawski  eingeschlossen, gab es doch keinen würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred Grosser sich nicht, wie die falschen Freunde Israel, scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er beklagt nicht nur das was geschehen ist, erinnert daran. Er nennt - auch wenn es Israelis sind - Täter Täter.

Henryk M. Broder antwortete darauf Sacha Stawski  - sicherlich anders motiviert als ich:

Hier outet Samuel Laster den Schreiber der Reaktion auf Sacha Stawski  (Henryk M. Broder):

Audio - Felicia Langer zum Streit um Alfred Grosser als Paulskirchenredner zur "Reichsprognomnacht" >>>

Flugblatt von Herrn Abraham Melzer >>>
Alfred Grosser. Rede in der Paulskirche  zum  9. November 1938 >>>
Chronologie der Jagd auf Alfred Grosser >>>
 


23.10.2010 -
Wurde aus Paulus ein Saulus? - Die Metamorphose des Henryk M. Broder  - 5. Teil - Wer würde es glauben, dass ein Bruder Henryk M. Broder solche Texte von sich gab, er auch ein "selbsthassender Jude" war:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"
Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Fotos von Henryk M. Broder zeigen zeigen ihn meist  mit einem verkniffenen Gesicht. Ich dachte mir immer, da ist jemand, der sich selber ungerne morgens im Spiegel sieht, sich selber nicht mag, aber warum? Nun weiß ich es, Henryk M. Broder kennt was er nun verleugnet und wenn er uns in die Ecke "Judenhasser und Antisemiten" drängt weiß er, er war schon lange dort und diffamiert sich selber, er war einer der unseren. Im Gegensatz zu anderen - die nur verdrängen - hat er sich zum bewussten Mittäter gemacht. Er kann nicht mehr sagen das hab ich nicht gewusst, nur, das habe ich verschwiegen, ich habe die, die die Wahrheit sagen als Antisemiten diffamiert. Nur er kann uns sicher die Frage "WARUM" beantworten. Wir können nur Rätzeln, was, wer  bewegt einen Menschen womit?

 


9.6.2011 - BILD kämpft für Meinungsfreiheit von Henryk M. Broder - Oscar Mercator - Broder wagte es, ein Riesentabu zu brechen. Bisher hat vor Gericht "Am liebsten würde ich jetzt Arschloch zu Dir sagen" geschlagene 1.600 € gekostet. BILD & Broder Kumpel Kai können sich den Superlativ "Riesenarschloch" sicher leisten, aber der Zeilenguru Broder? Springt BILD für ihn ein? (Nebenbei: bei BILD könnte man natürlich fragen, ob es sich nicht einer alten antisemitischen Strategie bedient, nämlich ein Juden antreten zu lassen, wenn man einen anderen einseifen will. Warum nennt BILD Friedman nicht selbst "Riesenarschloch", sondern schickt einen Schützen Arsch, Kanonenfutter vor?) Ich gehe davon aus, dass Rechte keine Privilegien sind, sondern für alle gelten. Ich hab ein Klappmesser in der Hosentasche, das ich endlich öffnen will: Henryk M. Broder ist schon von der Statur her kein "Riesenarschloch", sondern nur ein kleines und ein Giftzwerg. Er hat die Ressentiments des buchstäblich Zukurzgekommenen gegen jeden, der nicht nur Porno kann, im Asia-Imbiss schlemmen und angeblich "mit der schärfsten Zunge Deutschlands" faseln kann, sondern der besser und schöner gewachsen ist, dem seine Anzüge sitzen, der Sport treiben kann oder tanzen, der in Salons kommt, an deren Tür steht "Broder muss leider draussen bleiben", kurzum bella figura macht.
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3.6.2011 -
Patrick Bahners Streitschrift "Die Panikmacher"Aufstand der Unanständigen - Eine Antwort aus der Mitte der Gesellschaft: Der konservative "FAZ"-Feuilletonchef Patrick Bahners watet mit "Die Panikmacher" durch die Abgründe der deutschen Islamkritik und – warnt vor Verrohung des gesellschaftlichen Lebens.  - Daniel Bax - (...) "Islamkritiker" wie Necla Kelek, Henryk M. Broder und ihre Unterstützer wähnen sich in einem Krieg mit dem Islam, weshalb die demokratischen Gepflogenheiten für sie außer Kraft gesetzt gehören. Genüsslich seziert Bahners ihr Vokabular, ihre schrillen Warnungen vor "Appeasement" und "Einknicken", ihre Verachtung der Toleranz oder ihr Pochen auf "Leitkultur" und "christlich-jüdische Tradition". >>>
 


Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein?
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Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine" zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen, der nicht seiner Meinung ist und den er nicht mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär und zynisch. „Die Welt“ ist jetzt das richtige Blatt, in dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen kann, (...) Hat denn Henryk Broder selbst nicht auch Probleme mit lebenden Deutschen, von Palästinensern ganz zu schweigen? Ist denn nicht jeder Deutscher, der auch nur minimale Sympathien für die Palästinenser und einen Staat Palästina haben, für Broder Antizionist wenn nicht gar Antisemit und verdient die ewige Verdammung? mehr >>>


21.5.2011 -
Ungeheuerliche Aussage - Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Duisburger Stadtrat, Hermann Dierkes, wandte sich am Donnerstag in einem offenen Brief an den Fraktionsvorsitzenden der Linken im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, wegen dessen Äußerungen zu Antisemitismus (...) Daß nach dem FR-Zitat aus meinem Interview für die Online-Zeitung »Die Freiheitsliebe« von letzter Woche mein nicht zitierter Satz folgt: » (Die israelische Staatsdoktrin) verurteilt alle Nichtjuden in diesem Staat zu Bürgern zweiter Klasse, es schafft und vertieft Apartheid-ähnliche Verhältnisse«, scheint Dich genausowenig zu interessieren wie die angeblichen Wissenschaftler, die der FR-Artikel anführt. Sie sind aus dem Spektrum der Antideutschen, der Broder und »Honestly Concerned« >>>
 


19.5.2011 -
"Ich bin gern bereit, Henryk M. Broder meinen Terminkalender zu zeigen" - Harald Martenstein über den Vorwurf, die Deutschen seien feige und faul - (...) Dann schreibt Broder, welche Deutschen ihm als besonders faul und feige aufgefallen sind, darunter sind der Journalist Heribert Prantl, der Vielzweckexperte Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt. Wie man auf die Idee kommen kann, Heribert Prantl, Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt litten unter einem Minderwertigkeitskomplex, ist mir ein Rätsel. Das sind doch eher überdurchschnittlich selbstbewusste Personen. Der Vorwurf der Faulheit scheint mir bei Bücher schreibenden Neunzigjährigen noch weniger zuzutreffen als bei mir. >>>
 


15.5.2011 -  Der eigene Mann - Jürgen Rose - Es sei, so schrieb der große Karl Kraus einst in seiner Fackel, die »schmutzige Zumutung der Macht an den Geist: Lüge für Wahrheit, Unrecht für Recht und Tollwut für Vernunft zu halten«. Bild, Welt, Bild am Sonntag, Welt am Sonntag und all die anderen Publikationen des Springer-Konzerns stellen zweifellos eine Macht dar, und was Broder dort verbreitet, ist allemal eine Zumutung. >>>
 


13.5.2011 - Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein? - Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine" zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen, der nicht seiner Meinung ist und den er nicht mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär und zynisch. „Die Welt“ ist jetzt das richtige Blatt, in dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen kann (...).Hat denn Henryk Broder selbst nicht auch Probleme mit lebenden Deutschen, von Palästinensern ganz zu schweigen. Ist denn nicht jeder Deutscher, der auch nur minimale Sympathien für die Palästinenser und einen Staat Palästina haben, für Broder Antizionist wenn nicht gar Antisemit und verdient die ewige Verdammung? Hat er nicht neulich behauptet, dass man die Palästinenser leider nicht weit genug vertrieben hat und dass Täter sein Spaß macht. Mit „Täter“ kann er nichts anderes gemeint haben, als „Mörder“, oder? Broder greift Inge Höger an mit Schaum vor dem Mund und möchte sie am liebsten „fertig“ machen >>>
 

Wissen sie, wer nachfolgenden Text geschrieben hat? "Du ahnst in der Tiefe Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was „die“ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten." Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Wenn sie den Text von Henryk M. Broder gelesen haben, werden sie es nicht glauben. Broder kennt die Wahrheit. Wie kommt ein Mensch dann dazu solche Texte in der Welt zu veröffentlichen? Selbst die Welt schreibt: "Vorsicht Broder!"

Jacob Jung über einen, den selbst Der Spiegel zu blöd fand - jetzt ist er bei Der Welt: Henryk M. Broder. Dessen "Aneinanderreihung von Diffamierungen gegen Publizisten, Völkerrechtler, Wissenschaftler und Richter dient dem einzigen Zweck, der deutschen Stammtischfraktion den theoretischen Unterbau für eine Haltung zu liefern, die sich am martialischen Vorgehen westlicher Mächte erfreut wie an einer Schlägerei im Fußballstadion." Siehe auch Henryk M. Broder Quelle Thomas Immanuel Steinberg

Kommentar des Monats Mai 2011 - Abraham Melzer - Die Palästina-Konferenz und die "final solution" -  Auch Timo Stein von "Cicero" meint, seinen Senf zur Kritik an dem Treffen europäischer Palästinenser und Sympathisanten in Wuppertal niederschreiben zu müssen, wobei sich sein Beitrag wie eine Verlautbarung des Propagandaministeriums der Israelis liest. Immer wieder das Jammern über Einseitigkeit, als ob es die Aufgabe der Palästinenser wäre, neben ihrer berechtigten Kritik auch noch die absurden nationalistischen Positionen des Staates Israel und der fanatischen Zionisten zu wiederholen. Er beschwert sich, dass die Veranstalter den Begriff "final solution" benutzt haben, was ja auf deutsch "Endlösung" bedeutet und üble Assoziationen zu den Nazis weckt. Es war vielleicht tatsächlich nicht klug von den Organisatoren der "Palästina Konferenz", diesen stark belasteten Begriff zu benutzen. Wenn aber die jüdische Gemeinde in Aachen den Begriff "judenrein" benutzt, ist es auch nicht besser. Da habe ich aber noch nie jemanden aus dieser rechten Ecke erlebt, der sich darüber erregt und dagegen protestiert. >>>
 


10.5.2011 - Henryk M. Broder erklärt den "finalen Rettungschuß"
- Von den einzigwahren Freunden Israels  - Und zwar hier: Ihr feigen Deutschen seid passiv-aggressiv - "Schönenborn, der sonst Umfragen erklärt, vergisst zu erwähnen, dass es in allen Ländern der Bundesrepublik Gesetze über den „finalen Rettungsschuss“ gibt, der die Ermittlungsarbeit verkürzt und die Strafzumessung erleichtert." (Fettdruck durch mich) Soweit mir bekannt, ist nach den Polizeigesetzen der Bundesländer der finale Rettungsschuss nur als Ultima ratio zur Abwendung einer akuten Gefahr für Leib oder Leben zulässig >>>

 


10.5.2011 - Staatsterrorismus versus Privatterrorismus – Terroristen unter sich - Jürgen Rose - Freilich läßt sich selbst solch erbarmungswürdige Armut an Geist und Moral noch unterbieten, wie der einschlägig bekannte Henryk M. Broder mit seiner Schmutztirade beweist, die er am 8. Mai in der Welt am Sonntag abgesondert hat. "Ihr feigen Deutschen!“ krakeelt dieser unbeschreiblich dumme Mensch und insinuiert, jene seien "keine Pazifisten, sondern nur faul, feige und passiv-aggressiv. Vom ständigen Gefühl der eigenen Unterlegenheit geplagt, gönnen sie anderen keine Demonstration der Überlegenheit“. Ganz im Gegensatz zu Broders pseudo-intellektueller Sudelei zeugt es von der tatsächlichen Lernfähigkeit einer Nation, wenn sie angesichts der verheerenden Erfahrungen, die sie im Zuge ihrer eigenen von Größenwahn geprägten Versuche, anderen Völkern Dominanz zu beweisen, in der jüngeren Vergangenheit gesammelt hat, den Überlegenheitsdemonstrationen einer Supermacht, die sich vornehmlich in habituellem Völkerrechtsbruch einhergehend mit massenhaftem Morden manifestieren, rein gar nichts abzugewinnen vermag.>>>
 


»Bürgerliche Sarrazin-Gemeinde wähnt sich geistig enteignet« - Gespräch u Mit Patrick Bahners. Über eine paranoide Islamkritik, die Arbeitsweise einer Zeitungsredaktion und die Überzeugungen eines Konservativen - Interview: Das Gespräch führte Thomas Wagner - (...) Wenn man sagt, der Krieg in Afghanistan wird geführt, damit die Mädchen nicht gezwungen werden, sich komplett zu verhüllen, in die Schule gehen können, dann darf diese Begründung in unserem Land auf enthusiastische Zustimmung rechnen. Nur liegt dann natürlich nahe, die Fragen von Pluralität und Religionsfreiheit, die sich hierzulande stellen, auch in diesem Raster, als Fragen einer»Heimatfront« zu beurteilen. So macht das jemand wie Henryk M. Broder. Das kommt sehr gut an >>>
 


1.5.2011 -
Rechte profitieren von antimuslimischen Mainstreamdebatten - Markus Bernhardt - (...)  So albern die rechten Muslimfeinde im Einzelfall auch immer wirken mögen, die von ihnen ausgehende Gefahr darf keineswegs unterschätzt werden. Nicht zuletzt bekommen die Rassisten Schützenhilfe in der bundesdeutschen Mainstreampresse. Der langjährige Spiegel- und heutige Welt-Autor Henryk M. Broder stellte sich etwa auf die Seite des niederländischen Muslimfeindes Geert Wilders. Auch der Holocausüberlebende und Publizist Ralph Giordano hatte aufgrund von Ausfällen gegen Muslime in der Vergangenheit bereits Beifall von »Pro NRW« erhalten. >>>
 


29.4.2011 - Der Schwarze Kanal: Achse des Guten
- Von Werner Pirker - Noch bevor die neue Solidaritätsflotte in See gestochen ist, um ein Jahr nach dem blutigem Überfall der israelischen Streitkräfte auf das türkische Schiff »Marmara« erneut gegen die völkerrechtswidrige Blockade des Gazastreifens zu protestieren, läuft in Deutschland bereits eine Kampagne zur Diskreditierung möglicher Teilnehmer. Der Einfachheit halber knöpft man sich politische Aktivisten vor, die sich schon vor einem Jahr der israelischen Blockade zu widersetzen versuchten. Darunter die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Inge Höger, deren Einsatz für die Rechte der Palästinenser antisemitischen Wahnvorstellungen zugeschrieben werden. Auf der Internetplattform aufmacher.de werden Kampagnenleiter Henryk M. Broder von einem Jan-Philipp Hein mundgerecht Fragen serviert, die ihre Antworten – die Entlarvung des »ewigen Antisemiten« – zur Voraussetzung haben. >>>

Aufmacher » Blog Archive » Interview mit Henryk M. Broder: “Die Transformation des Interesses an den Juden”
 


25.4.2011 - Ostern: Jagdsaison auf „Antisemiten“ - W. Frankenberg - Da man mit dem heidnisch-christlichen Symbols des Eiersuchens nichts mehr anfangen kann, haben sich einige Zionisten auf das Jagen von vermeintlichen Antisemiten verlegt. Besonders hervor tut sich unserer Oberzionist –ein gewisser säkularisierter "Oberrabbiner" – und größter Journalist aller Zeiten, der Ex-Spiegel-Redakteur, seines Zeichens Henryk M. Broder. Der „Hofjude“ der deutschen Journaille. Jetzt hat er sich Annette Grothe, eine Abgeordnete der Linkspartei, zur Brust benommen, weil sie Fragen zu Tötungen von unliebsamen Personen gestellt hat, dies ist völlig legitim, nur nicht in den Augen dieses jüdisch-zionistischen Großinquisitors nicht. Unsere zionistische Bundeskanzlerin, der Israels Aggressionspolitik mehr am Herzen liegt als das Wohlergehen ihrer deutschen Mitbürger, hat dem faschistischen Netanyahuregime ihre Zusage gegeben, einer Gründung eines Palästina-Ghettos ihre Zustimmung zu verweigern. Stattdessen (noch von Frau Knobloch souffliert?) plappert sie von einem „jüdischen Staat“:  Wer die verbrecherische Politik eines Apartheidregimes zur „deutschen Staatsraison“ erklärt hat nicht viel aus der deutsche Geschichte begriffen. Wie sollte sie auch, ist sie doch in der DDR als Agitprop-Verantwortliche aufgewachsen. Warum kümmert sich nicht unsere knuffige Torquemada einmal um die Vergangenheit seiner Angie? >>>
 


17.2.2011 - Sarrazin und Broder in London "Einlassung mit Arschloch, Doppelarschloch und Superarschloch" >>>

Englische Querelen - Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler? - Der Londoner Sarrazin-Eklat in der deutschen Presse: Das Wort „Arschloch“ ist ein Argument - wenn Henryk M. Broder es verwendet. Er hatte noch andere Verbalinjurien parat und hat sie inzwischen auch approbiert. (...)  Demnach bezeichnete Broder den Studenten als „blöden Lümmel“, „linken Penner“, „ungebildetes Riesenarschloch“ sowie auf Nachfrage vier- bis fünfmal als „ungemäßigtes doppeltes Riesenarschloch“. Gegenüber dem „Tagesspiegel“ erklärte Broder, er stehe zu dieser „Einlassung“. >>>

Wenn Kritik auf Zensur stößt - Unsere Befürchtung war, dass die geplante Integrationsdebatte von „den polemischen, gesellschaftsspaltenden und unwissenschaftlichen Thesen der Herren Sarrazin und Broder“ dominiert und „auf eine religiöse Minderheit fehlgeleitet“ werden würde. „Fehlgeleitet“ deshalb, weil die von der sozialwissenschaftlichen Forschung identifizierten sozio-ökonomischen Faktoren, welche für Integrationsdefizite ausgemacht wurden, ausgeblendet und das Gespräch stattdessen die muslimische Minderheit stigmatisieren würde. Die Ansicht wurde bestärkt durch das Fehlen auch nur eines qualifizierten Integrations- und Migrationsexperten, der die an einer anerkannten Hochschule zu erwartenden Sachlichkeit beigesteuert hätte. >>>


16.2.2011 -
Die Panikmacher - Muslime können Revolutionen machen. Das hat die Welt gesehen. Muslime können keine Demokraten werden. Das redet uns die Islamkritik ein. - Patrick Bahners (...) Broders Welt ist übersichtlich - Laut Henryk M. Broder „führt eine direkte Linie von Al Qaida im Irak und der Intifada in Palästina zu den Jugendlichen mit ,Migrationshintergrund‘ in Neukölln und Moabit“. Broders Welt ist übersichtlich: Es gibt nur einen Krieg, einen Feind, eine Front. Die radikale Vereinfachung der Weltverhältnisse ist die Attraktion der Islamkritik. In Stadtvierteln, in denen muslimische Einwanderer weitgehend unter sich bleiben, können die Prediger der islamischen Weltrevolution untertauchen und Rekruten werben. >>>
 


15.2.2011 -
Säuerlicher Waldorfsalat von Broder und Sarrazin - Thomas Pany - Die beiden Islamkritiker waren zu Gast in London - Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder sollten gestern zur Auftaktveranstaltung des "German Symposium" zum Thema "Integrationsdebatte: Europas Zukunft - 'Untergang des Abendlandes‘?" an der renommierten London School of Economics and Political Science (LSE) sprechen. Doch schon im Vorfeld entfachte die Veranstaltung einigen Wirbel. >>>
 


14.2.2011 - Islamfeindlichkeit – Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen - Robert Scholz - (...) Noch einen Schritt weiter geht Micha Brumlik. Der Erziehungswissenschaftler aus Frankfurt am Main setzt sich mit Ralph Giordano auseinander und wirft dem in den letzten Jahren zum Islamkritiker gewandelten Publizisten vor, ein „von dumpfen Ressentiments getriebener Kleinbürger“ zu sein, der „einmal eine moralische Autorität“ war. (...) Seriöser kommt da der Beitrag des Herausgebers Thorsten Gerald Schneiders daher. Überzeugend legt er dar, dass unter dem Deckmantel legitimer Religionskritik zum Teil menschenverachtende Sichtweisen transportiert werden (427). Dabei legt Schneider die Funktionsweise der Kritik sehr anschaulich dar: So würden die Islamfeinde – Schneiders bezieht sich vor allem auf Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer – mit der Aneinanderreihung von Negativbeispielen arbeiten, was zu einem völlig unrealistischen und diskriminierenden Bild einer Gruppe von Menschen führe; um ein gewünschtes Bild zu vermitteln, würden Klischees und Vorurteile unverhohlen breitgetreten, Ursachen ausgeblendet und auf Belege verzichtet. >>>
 


11.2.2011 - DUMM GELAUFEN - Henryk M. Broder entlarvt sich als dösende Mumie - Der Schuss ging nach hinten los: Henryk M. Broder pöbelte auf "Welt Online" gegen die ARD, bei der "dösende Mumien" lieber "Star Quiz" statt Mubarak gezeigt hätten. Dumm nur: Das stimmt gar nicht. >>>

Ups, verpflaumt! - Stefan Niggemeier - Wer Henryk M. Broder kennt, der ahnt, dass der hauptberufliche Polemiker nur so halb bei der Sache war, als er heute auf "Welt Online" die ARD anfiel: Schon die Anrede "Hallo, ARD!" fiel eher moderat aus, noch dazu hat er niemanden mit Hitler oder Goebbels verglichen — Broder war also regelrecht entspannt. >>>

Die Achse des Guten: Kairo brennt, ARD pennt >>>  (Nachdem Henryk M. Broder, alias Lucy de Beukelaer, alias  Baruch Haschem? ausgepennt hat, wurde der link entfernt.....)
 


7.2.2011 - Vorsicht! - Broder, der Clown der Nation - Ein satirisches Liebesloblied auf Henryk M. Broder, der einem Funktionär der extrem rechten pro NRW eine Plattform auf seinem Blog „Achse des Guten“ angeboten hat. >>>
 


27.1.2011 -
Henryk M. Broder  schreibt  zum Holocaustgedenktag: "Wer über Ahmadinedschad nicht reden will, der sollte über Hitler schweigen."
Ich denke, wer - besonders als ehemaliger Antizionist - einen rassistischen Zionismus zu verteidigt, wer zu den täglichen Verbrechen in Palästina schweigt, hat kein Recht mehr moralische Urteile zu verbreiten. Wer Ahmadinedschad mit Hitler gleichsetzt relativiert den Holocaust. Eine merkwürdige Art des "modernen Antisemitismus" geistert durch die Welt, da gibt es wahre Meister. Es ist der Missbrauch des Antisemitismusvorwurfs als Waffe gegen legitime Kritik.
So kann man ihm nur - anders als er denken will - zustimmen, wenn er schreibt: "Was den Holocaust angeht, bedeutet das: Es wäre besser, den nächsten zu verhindern, statt immerzu den letzten zu beklagen."
Der nächste schleichende Völkermord, die Vertreibung findet seit 60 Jahren in Palästina statt... Wer scheinheilig ist, ist weit entfernt davon heilig zu sein...

 


19.1.2011 - Zoff auf der Intensivstation - Baruch Haschem - Wenn man eine gespaltenen Persönlichkeit hat und z. B. sich Henryk, Lucy nun Baruch nennt, dann ist ein "Aufenthalt in der Psychiatrie" sicher nichts ungewöhnliches. Autoren arbeiten ja in ihren "Werken" gerne ihre persönlichen Erlebnisse ein. Auch bei ihnen entwickeln sich manchmal gespaltene Persönlichkeiten. Wie kann ein Mensch auch damit leben, einen Antizionsiten (siehe das Zitat oben) und einen Zionisten in sich zu tragen. Dann passiert es, dass Henryk zu Baruch sagt: "Junge, da kannst du sie mal wieder vorführen, mein Imageberater hat mir so etwas verboten, dafür bist du jetzt zuständig. "Auf zum letzten Gefecht!" schreibt Baruch (oder das 2. ich von Henryk M. Broder?).
Es gibt Menschen die eben nicht jede Schweinerei mitmachen und das auch  öffentlich kundtun. Da unterscheide ich, unterscheiden ich viele andere eben von Henryk M. Broder. Charakter zu zeigen, das hat nichts mit dem "letzten Gefecht" zu tun. Lesen kann unser "Baruch" auch nicht mehr. Gerade die unterschiedliche politische Überzeugung sind der Hintergrund dieser "Diskussionen" Davon ab, man kehre vor seiner eigenen Tür, erinnere ich mich an Alan Posener der öffentlich enttäuscht die Achse verlassen hat.

'Die Frage ist, mit welcher Tierarten Lorenz das Verhalten, zu jedem Unrecht in eigenen Reihen zu schweigen vergleichen würde. Wer schweigt, wen radikale, extremistische Siedlern agieren? Wer schweigt zu  dem rassistischen Denken und Handeln mancher Rabies?  Wer schweigt bei  den täglichen Verbrechen die die israelische Regierung zu verantworten hat?
Mir fällt da auch nur ein Spruch ein, den man Schweinen zuschreibt: "Ein gutes Schwein frisst alles"

Warum ich die Stuttgarter Erklärung nicht unterschreibe.  >>>
"Stuttgarter Spätlese"Fakten zu G. Atzmon, W. Langthaler + R. Cabelmann >>>
 

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