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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER
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15.9.2011 -
Eine Darstellerin mit spätem
Durchblick - Indira Weis wurde bei
Broder vorgeführt. - Die neue Art
von Fernsejournalismus -
Indira
klagt an: „Warum hat ein fast
70-jähriger Mann so etwas nötig? Am
Ende bist Du die Nutte, lieber
Henryk, der sich für ein bisschen
mehr Quote prostituiert. Hast Du mir
nicht ständig Komplimente gemacht,
wie klug und belesen ich sei? Warum
diese Heuchelei? Was ist mit
Anstand, Moral und Größe? Ist das zu
viel für Dein Alter, bist Du dafür
schon zu senil?“
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Welch
ein „gutes
Gefühl“,
wenn man
sich
bestätigt
sieht.
-
Kurzkommentar
von Erhard
Arendt -
Sie mögen
vielleicht
keine
Ratespielchen.
Aber, mal
eine Frage,
welcher
unserer pro
palästinensischen
Partner hat
die
nachfolgenden
Zitate
verfasst.
Welchem
Kämpfer für
einen
gerechten
Frieden sind
sie der
Feder
entsprungen:
„Es könnte
sein, dass
die
Regierung,
die derzeit
die
Geschicke
Israels
bestimmt,
sich eines
nicht allzu
fernen Tages
wegen
Verrats
nicht nur am
israelischen
Volk,
sondern auch
an den
besseren
zionistischen
Ideen wird
verantworten
müssen.“
Ja und da
die
israelische
Regierung
immer mehr
überdreht
ist
vermutlich
der Tag
nicht mehr
sehr weit.
Das
israelische
Volk
protestiert…..
„Nun erheben
die
Palästinenser
dieselben
Forderungen
wie die
Juden vor
einem halben
Jahrhundert:
Sie wollen
sich als
Nation im
eigenen Haus
organisieren.
Dafür zu
sorgen, dass
den
Palästinensern
endlich
Recht zuteil
wird, wäre
eine
zionistische
Aufgabe –
die letzte
große
Herausforderung
für den
Zionismus
hundert
Jahre nach
seinem
Entstehen.“
Quelle
Gute Worte
zur rechten
Zeit. Mit
dem, was wir
sagen sind,
wir nicht
alleine.
Frustrierend
ist nur,
dass alles
wurde, vor
20 Jahren
geschrieben
und geändert
hat sich
wenig……
Noch ein
paar Zitate,
denen wir
nur
zustimmen
können, es
war vor 20
Jahren ein
wahrer,
gerechter
Freund
Palästinas
(jetzt würde
man ihn auch
als
selbsthassenden
Juden
diffamieren)es
könnten
unsere Worte
sein:
"Früher
mussten wir
fürchten,
sie wollten
uns ins Meer
treiben,
heute
fürchten
wir, sie
könnten mit
ihren
Friedensangeboten
ernst
meinen. Eine
vermieste
Geschichte
reicht uns
nicht, wir
brauchen
auch eine
vermasselte
Zukunft."
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
"Tut es
Deiner Seele
nicht weh,
dass der
Kommandant
von Nablus
einem
Dutzend
Palästinenser
die Arme und
Beine
brechen
ließ? Dass
die
Soldaten,
die diesen
Job korrekt
ausführten
(obwohl es
sich um
einen
ungesetzlichen
Befehl
handelte,
den sie
hätten
verweigern
können), so
hart
zuschlugen,
dass bei
dieser
Aktion auch
ihre
Holzknüppel
brachen?
Dass sie
während der
Prügel die
Motoren
ihrer
Fahrzeuge
aufheulen
ließen,
damit die
Schreie der
Geschlagenen
übertönt
wurden?"
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
"Jeder
israelische
Soldat, der
fällt und
verwundet
wird,
schreibst
Du, tut
Deiner Seele
weh, während
jeder
Palästinenser,
der auf
seine Weise
für sein
Volk kämpft
und fällt,
Dir nicht
nur
gleichgültig
ist, Du
betrachtest
ihn „als
Feind“, mit
anderen
Worten, Du
freust Dich
über seinen
Tod. Du hast
in den
letzten
Wochen und
Monaten viel
Grund zur
Freude
gehabt. Rund
400 Tote in
anderthalb
Jahren ist
eine schöne
Bilanz. Hast
Du Dich auch
über den Tod
des
12jährigen
Jungen in
Nablus
gefreut oder
über den Tod
des
8jährigen
Mädchens in
Gaza oder
den Tod der
Frau in
Ramallah,
die beim
Wäsche-Aufhängen
von einer
verirrten
Kugel
getroffen
wurde?"
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
Ja, da rührt
sich die
Seele, da
wird das
Gewissen
berührt. Wer
schreibt
wohl solch
gerechte,
gute Worte?
Da es die
sogenannten
falschen
Freunde
Israels
gibt, die
bis in den
Zentralrat
der Juden
hinein auf
solche Worte
mit der
Antisemitsmuskeule
schlagen,
freut man
sich, das
ein
Journalist
den Mut
hatte das
schon vor 20
Jahren zu
schreiben.
Freut sich,
wundert sich
zugleich,
warum hat
man ihn
jahrzehntelang
nicht
gejagt,
verleumdet,
diffamiert,
versucht ihm
seine
Existenz zu
nehmen.
Die
Israellobby
ist da ja
sehr
erfinderisch.
Einer der
aktivsten
Antisemitsmuskeulenschwinger
ist ein
Henryk M.
Broder.
Es ist
schizophren,
Henryk M.
Broder hat
diese
Weisheiten,
Wahrheiten
vor 20
Jahren
verkündet.
Den Artikel,
mit den so
zutreffenden
Zitaten,
schrieb
Malte
Lehming,
ein
Netzwerkfreund
und Fan von
Henryk M.
Broder. Er
war sich
nicht zu
schade, –
das zeigt
sein
fehlendes
journalistisches
Niveau,
einen
schmuddeligen
Artikel über
Felicia
Langer zu
schreiben.
Bricht die
deutsche
Israellobby
zusammen?
Scheinbar
ist diese
Saulusgruppe
erneut von
Pferd
getreten
worden,
steigt
wieder bei
der
Paulusgruppe
ein oder übt
sich in
Absatzbewegungen,
merkt, diese
verbrecherische
israelische
Regierung
kann man
nicht mehr
verteidigen.
Ich freue
mich schon
auf den
geläuterten
Henryk M.
Broder und
seine
Kommentare
im „Das
Palästina
Portal…..“
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3.9.2011 -
Kritik am "Gutmenschen" Friedlich,
edel - und an allem schuld
- Max Scharnigg - Einst galt der
"Gutmensch" nur als harmloser
Weltverbesserer à la Peter Lustig.
Doch seit Thilo Sarrazin oder Henryk
M. Broder viel Aufmerksamkeit
genießen, halten ihn politisch
Inkorrekte für den Verschulder allen
Übels. Und arbeiten sich an ihm ab.
>>>
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2.9.2011
-
Der Massenmörder und die
Vereinfachung der Realität
- Farid Hafez - Ist Anders Breivik
wirklich kein Islam-Hasser, wie
Stephan Grigat in einem „Presse“-Gastbeitrag
behauptet hat? Eine Replik: Henryk
Broder, David Spencer und andere
Speerspitzen der Islamfeindlichkeit
ergriffen schnell das Wort, als
bekannt wurde, aus welchem „Wissens“-Reservoir
der norwegische Massenmörder Anders
Breivik für sein Manifest schöpfte.
Sie distanzierten sich, um sich
gleichzeitig für nicht schuldig der
Beeinflussung zu erklären. Broder
drehte gar den Spieß um und
erklärte, dass Breivik nicht bei ihm
oder Sarrazin gelernt habe, sondern
bei Osama bin Laden. Ähnlich
versuchte jetzt Stephan Grigat in
einem Gastkommentar in der „Presse“
>>>
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21.8.2011 -
„Anders Breivik ist ein Rassist.
Henryk Broder ein Opportunist. Beide
sind ganz arme Würstchen.“
- Wieder ein Zitat als Überschrift…
so wirklich varianten-, geschweige
denn: einfallsreich, ist das nicht.
Und dennoch bringt das Zitat sehr
gut auf den Punkt, worum es dem
Autor, in diesem Fall Mark T.
Fliegauf von The European in seiner
Kolumne geht, nämlich um den feinen
Unterschied zwischen – wir hatten
das ja schon einige Male –
„Atmosphäre erzeugen“ und „Rassismus
betreiben“. >>>
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17.8.2011 -
Ignoranten und Unbelehrbare
- Knut Mellenthin - Nach der Untat des Norwegers Breivik beteuern
Islamkritiker gern ihre Distanz –
fast alle - Henryk Broder schläft
gut und hat weiter gesunden Appetit.
Sogar sein Ischiasschmerz habe
nachgelassen, teilte er der
Öffentlichkeit mit. (Stern, 28.
Juli) An den Mordtaten eines
norwegischen Muslimhassers fühlt der
deutsche Journalist sich nicht im
Geringsten schuldig, denn: »Selbst
wenn ich Bastelbuchautor wäre, hätte
Breivik gemordet.« (Welt, 7. August)
Gerade weil dieser Einwand so
offensichtlich oberflächlich und
töricht ist, könnte er geeignet
sein, das Problem der geistigen
Mitverantwortlichkeit ein wenig
aufzuhellen. Um die nur scheinbar
logische Struktur des Arguments auf
die Spitze zu treiben, könnte man
auch konstatieren, dass Hitler den
Völkermord an den Juden selbst dann
betrieben hätte, wenn Gobineau,
Chamberlain, Treitschke oder andere
Antisemiten und Arier-Ideologen
lediglich Kochbücher geschrieben
hätten. >>>
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15.8.2011 -
Islamophobie in Europa - Breiviks
Ruf zu den Waffen
- Weder Geert Wilders noch andere
Rechtspopulisten, die von Breivik in
seinem Manifest ausführlich zitiert
wurden, haben zu direkter physischer
Gewalt aufgerufen. Doch ihre Texte
und Äußerungen waren hasserfüllt
genug, um eine psychisch-labile
Person dazu anzustiften, schreibt
Ian Buruma in seinem Essay. >>>
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14.8.2011 -
Henryk M.
Broder: Love is in the air
-
Oscar Mercator
Indira Weis ist
das Broder-Girl 2011. Gut,
schaun mer mal an, wie sie auf
den Broder kam.
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10.8.2011 -
Auf zur Gaza-Safari!
- Dr. Ludwig Watzal - Endlich haben
die unter israelischer Besatzung,
Blockade und Armut leidenden
Menschen des Gaza-Streifens ihr
Fünf-Sterne-Luxushotel bekommen. Der
langfristige Erfolg dieses
Entwicklungsprojektes wird auch vom
politischen Schicksal des Strips
abhängen, und dieses liegt
ausschließlich in den Händen der
Israelis. Eine subkutane Message
dieses Beitrages könnte sein: Den
Menschen scheint es eigentlich an
nichts zu fehlen, sie scheinen nur
von den falschen Leuten regiert zu
werden. Wenn dieser
Belagerungszustand so schön und
luxuriös ist, könnte das Hessische
Fernsehen doch jetzt eine neue
Safari starten, und zwar eine „Gaza-Safari“
in die von Israel besetzten Gebiete.
Experten mit enormer Erfahrung
stehen bereit. Die erste „Deutschland-Safari“
hatte zwar die stimulierende Wirkung
einer Schlaftablette, also schuldet
das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen
jetzt seinen Gebührenzahlern als
Entschädigung einen Thriller. Dafür
sind die von Israel besetzten
palästinensischen Gebiete bestens
geeignet, da dort das Leben wirklich
„aufregend“ ist. Warum gehen der
deutsch-jüdische Journalist Henryk
M. Broder und sein muslimischer
Assistent nicht auf Gaza-Safari? >>>
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10.8.2011 -
Alle sind schuld,
nur nicht Henryk
M. Broder
-
Ein erneuter
Beleg dafür,
Andersdenkende
werden als "Kretin"
benannt, Schuld
wird übertragen:
"Ein Kretin,
der Seminare
für “interkulturelle
Mediation”
anbietet".
Hat der
Schreiber
dieser Zeilen
einmal in
sich hineingehört?
Weiter:
"Er ist
zum einen
reine Projektion
und zum
anderen
dokumentiert
er den “Holocaustneid”,
der einige
Muslime
in den Wahnsinn
treibt."
Damit die, die
es noch nicht
verstehen, es
verinnerlichen.
(Eine Zwischenfrage
an den Schreiberling:
wann und wo
hat man ähnlich
Menschen dehumanisiert?)
Broder scheint
aus dem Breivik-Massaker
nicht kapiert
zu haben.
"Aber dafür
können der
Kretin und
seine Freunde
nichts."
Broder wahrscheinlich
auch nichts.
Sollte man es
nach diesen
erneuten Belegen
für sein Brandstiftertum
noch nicht verstehen,
werden anschließend
die wahren Brandstifter
genannt:
"Verantwortlich
für diesen
kranken
Unsinn sind
Wissenschaftler
wie Wolfgang
Benz und
seine Kombattanten
in den Feuilletons
wie Patrick
Bahners,
die den
Muslimen
so lange
vorgebetet
haben, sie
wären die
Juden des
21. Jahrhunderts,
bis diese
schließlich
selbst davon
überzeugt
waren."
Ja, auch die
Palästinenser
scheinen ihr
eigenes Unglück
herbei fantasiert
zu haben. Ist
es ein gutes
Beispiel dafür,
dass Broder
an Demenz leidet?
Noch 1989 wusste
er:
"Du schreibst,
die Palästinenser
hätten das
Glück, es
mit einem
Gegner zu
tun zu haben,´der
von moralischen
Skrupeln
zerrissen
ist und
sich nicht
entscheiden
kann, ihren
Aufstand
durch Gewalt
niederzudrücken.`
– Wie recht
Du hast,
unsere Soldaten
schießen
nur mit
Mozartkugeln,
und wenn
ein Palästinenser
davon tot
umfällt,
dann nur,
weil er
gegen Schokolade
allergisch
ist."
(Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989).
Vielleicht
sollte Abraham
Melzer ihm eine
Kopie der Zeitschrift
„Semit“ von
1989 schicken.
Vielleicht erinnert
er sich daran
und an das,
was er eventuell
vor einer Minute
geschrieben
hat.
Vielleicht findet
er dann vor
dem Spiegel
für sich den
richtigen Namen.
Die Saat des
Hasses, der
Verleumdung,
der Diffamierung
und der Dehumanisierung,
geht
weiterhin auf. Ein
Beispiel: Heute
bekam ich wieder
einen "Liebesbrief"
(kurz und knapp,
siehe rechts).
Jemand, der
so von seinen
Aussagen überzeugt
ist, dass er
zu feige ist,
seinen Namen
oder seine Adresse
zu nennen. Schnell
wird die email-Adressen
nach dieser
Schmutzmail
wieder abmeldet.
Heute hieß er
Joseph Conrad.
Möchte er der
Anders Behring
Breivik von
Dortmund werden?
Auch dann wären
wahrscheinlich
W. Benz, P.
Bahner und viele
andere die Brandstifter,
einzig Henryk
M. Broder wäre
es natürlich
nicht.
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7.8.2011 -
Henryk M. Broder ein Mann mit vielen
Namen und einem Gesicht -
Henryk M. Broder tauchte bisher nur
im
Internet unter den verschiedensten
Namen auf. Nun präsentiert er
seine Pseudonyme anscheinend auch im
"wirklichen Leben". Wer Frau Lucy de
Beukelaer einmal sehen möchte. Die
Frau im Manne:
Bitte schön hier >>>
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5.8.2011
-
Broder vs. Brevik -
Welche Waffen erlaubt
dieser Kampf? - Broders
Worte bestimmen die
Tonlage mit, in der über
Migration und Moslems in
Deutschland gesprochen
wird. Sie sind Wegmarken
von Debatten.
- Christian Bommarius -
Der Publizist Henryk M.
Broder hat weder zur
Gewalt aufgerufen noch
lassen sich seine
Schriften über die
vermeintlich drohende
Islamisierung
Deutschlands zur
Rechtfertigung von
Massakern an Moslems
oder an von ihm
notorisch verhöhnten
„Gutmenschen“ verwenden.
Dieses vorausgeschickt,
ist andererseits nicht
zu bestreiten, dass die
Worte und Schriften
eines bekannten
Publizisten einen Teil
des Resonanzraums
bilden, in dem sich die
Debatte über
gesellschaftliche Fragen
vollzieht, dass sie die
Tonlage bestimmen, in
der beispielsweise über
Migration und Moslems in
Deutschland gesprochen
wird. >>>
Dokumentation
- Terror hat
viele Gesichter
- Anders Behring
Breivik und
seine geistigen
Väter >>>
Die Mülldeponie,
Kloake + Klärgrube
von Honestly
Concerned +
Freunden + Anhänger
>>>
Manipulation
im Nahostkonflikt
- Die Hasbara
Abteilungen
>>>
Honestly Concerned
und sein Netzwerk
- Kritiker die
zu kritisieren
sind >>>
The "best" of
Henryk M. Broder
>>>
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Ein
gefährlicher Weg
- Dietmar
Näher - Auch eineinhalb Wochen nach
den entsetzlichen Terroranschlägen
in Norwegen ist es offenbar immer
noch notwendig zu erklären, warum
man es für richtig und wichtig hält,
selbsternannten Islamkritikern bei
der existenziell wichtigen Frage
nach der Mitverantwortung für das
schreckliche Geschehen keinen
Persilschein auszustellen. Zwar muss
dabei sehr genau zwischen Schuld und
Verantwortung unterschieden werden,
aber das tun die seriösen unter den
Kritikern der Islamkritiker auch.
Niemand käme hier auf die Idee,
einen Henryk M. Broder
beispielsweise einer wie auch immer
gearteten Mittäterschaft anzuklagen.
Trotzdem werden Taten wie die von
Anders Behring Breivik nicht im
luftleeren Raum begangen, sondern in
einem Klima vorsätzlich geschürter
Islam-, Muslimen- und
Fremdenfeindlichkeit. Für dieses
ungute Klima sorgen aber keineswegs
nur die Rechtesten und den Rechten,
sondern auch Konservative, die man
eher in der politischen Mitte
vermuten würde. Zu dieser Sorte
Meinungs- und Scharfmacher gehört
ein Henryk M. Broder zweifellos. Es
ist doch kein Zufall, dass Broder in
Breiviks wahnsinnigem Manifest
auftaucht, denn es sind Publizisten
wie er, die radikalen rechten
Spinnern eine mehr als bedenkliche
Scheinlegitimation verleihen. >>>
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30.7.2011 -
Norwegen-Attentat
Geistige Brandstiftung: Wort und
Mord
- Peter von Becker - Nach
dem Attentat von Norwegen ist die
Diskussion um die ideologische
Aufladung des Täters Breivik voll
entbrannt. Peter von Becker
beschreibt, wie nun auch Thilo
Sarrazin oder Henryk M. Broder in
dessen Nähe geraten. >>>
Ein Schaf im Wolfspelz
- Abraham Melzer -
Stellungnahme zu Ulf Porschardts Beitrag in Welt-Online.
- Herr Porschardt, ich kann
verstehen, dass Sie Ihrem Kollegen
Henryk M. Broder beistehen wollen.
Ich verstehe auch, dass Sie deswegen
einige Wahrheiten auf den Kopf
stellen müssen. Ich verstehe aber
nicht, warum Sie das so dummdreist
machen, dass es jeder merkt bzw.
merken muss. Aus Broder einen
„kämpferischen Humanisten“ zu
machen, der dazu noch über
„anarchistischen Humor“ verfügt, ist
nicht nur absurd und lustig, sondern
grenzt schon an eine Märchenstunde
für kleine Kinder oder alte Damen,
denen man alles erzählen kann und
die auch alles glauben, weil sie es
glauben wollen.
Meinen Sie mit „anarchistischen
Humor“ etwa die Art von Humor, die
sich immer auf Kosten der Anderen,
möglichst der Schwachen, die sich
nicht verteidigen können, lustig
macht und sich dabei totlacht, wenn
andere tatsächlich tot sind? Für
Broder heißt es dann, „es ist ihnen
nicht bekommen!“ Zum Totlachen! Das
ist weder anarchistischer, noch
schwarzer Humor, das ist gar kein
Humor, sondern reine zynische
Menschenverachtung. >>>
Anders Behring
Breiviks Stichwortgeber und
Vordenker kommen aus der Mitte der
Gesellschaft - Hintergründe des
Massakers von Norwegen - Sebeastian
Range - (...) Breiviks
ideologisches Kulturkampf-Gebräu
gibt es an vielen Theken zu kaufen:
kräftig gewürzt an der des
rechtsaußen Hetzblogs PI-News (Politically
Incorrect), ein wenig fader an der
Hausbar der konservativen
Springer-Presse – es sei denn,
Henryk M. Broder sondert in der Welt
eine seiner Hasstiraden ab >>>
Mehr dazu:
Dokumentation - Terror hat viele
Gesichter - Anders Behring Breivik
und seine geistigen Väter >>>
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21.7.2011
- Broder bläst sich
auf – wie eine Dampfnudel - Abraham Melzer
-
Aus
lauter Protest, der ihn offensichtlich blind
gemacht hat, gab
Broder einen Preis zurück, den er
gar nicht bekommen hat. Bekommen hat den
Preis für die in der ARD ausgestrahlte Reihe
"Entweder Broder – Die Deutschlandsafari" die
zuständige Redaktion beim Hessischen Rundfunk,
die nicht daran denkt, den Preis zurückzugeben,
und nicht der, nach eigener Aussage, Kasper
der Nation. Von diesem Kasper sind wir allerdings
schon einiges gewöhnt. Dass er Sarrazins Besuch
in Kreuzberg verharmlost, ist in diesem Zusammenhang
schon gar nicht mehr peinlich, auch nicht die
Bezeichnung der Einwohner Kreuzbergs als "Pöbel"
und Sarrazins wohl als "Gentleman". Derart absurde
und peinliche Texte sind wir von Broder gewohnt.
Peinlich ist nur, dass er immer noch Zeitungen
findet, die das drucken, ohne sich deswegen
zu schämen.
Dass
Broder Labskaus, Handkäs mit Musik und Schlaumeier
nicht leiden kann, ist so wichtig wie die Frage,
ob er Plattfüße hat. Dennoch wird er nicht müde,
immer wieder darauf hinzuweisen. Ich mag Handkäse
mit Musik, kann mir aber vorstellen, dass es
niemanden interessiert. Schlaumeier kann ich
auch nicht leiden, besonders nicht solche wie
Henryk M. Broder, deren Beruf und Berufung wohl
darin liegen, reaktionäre Politiker zu streicheln
und sich in deren Ruhm zu sonnen und jede Kritik
an Israel oder an reaktionären Israelis wie
ein Terrier mit Schaum vor dem Mund zu beantworten. So
konnte und wollte er Stefan Hupka von der Badischen
Zeitung nicht durchgehen lassen, dass dieser
Kreuzberg mit Jerusalem verglichen hatte, oder
vielmehr Thilo Sarrazin mit Ariel Sharon. Hupka
wagte es, Sharons provozierenden Marsch durch
die Altstadt von Jerusalem im Jahre 2000 mit
der dümmlichen und absolut überflüssigen Provokation
Thilo Sarrazins zu vergleichen. Kaum hatte er
das getan, da reagierte der
Dirk Bach Klon
aus Berlin wie ein Pawlowscher Hund, bellte
und nannte Hupka eine "Dampfnudel".
Dabei
mag ich Dampfnudeln.
Collage E. Arendt - Vergrößern und mehr >>>
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10.7.2011 -
Alfred Grosser zur Lage der Grande Nation –
und warum er seinen Vornamen hasst
-
(...)
Warum liegt
Ihnen Israel überhaupt am Herzen?
Meine Großeltern waren jüdisch, meine
Eltern auch, deshalb interessieren mich Israels
Fehler mehr als die eines afrikanischen Landes.
Außerdem beleidigt das Leid der Palästinenser
die Grundwerte des Judentums und des Christentums.
Es sei denn, man geht davon aus, das erwählte
Volk habe ein Recht, andere zu unterdrücken.
Der Publizist Henryk M. Broder schreibt,
Ihre Israelkritik sei „die moderne Variante
des Klassikers, am Antisemitismus seien die
Juden schuld“. Nicht meine Kritik
ist rassistisch, sondern die israelische Politik.
Die Palästinenser werden verachtet und misshandelt,
weil sie Palästinenser sind >>>>
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5.7.2011-
Henryk M. Broder Seit an Seit mit dem Papst
gegen die Homos - was für eine Kumpanei!
-
… und der Papst - das ist keine offizielle Liebesgeschichte,
auch wenn es im Geheimen schon mal erotisch
geknistert hat zwischen beiden ... - Elmar Kraushaar
- Das zu erzählen gebührt irgendwann einmal
der Nachwelt, bis dahin machen Lesben und Schwule
mobil gegen den Besuch von Papst Benedikt XVI.,
der im September nach Berlin kommt. Dass sich
die Homosexuellen wieder mal quer stellen, läuft
einem ganz besonders zuwider: Henryk M. Broder.
Seit Wochen nützt die Quasselstrippe alle zur
Verfügung stehenden medialen Kanäle, um ihrerseits
gegen die frechen Homos mobil zu machen. >>>
Recht(s) so..>>>>
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4.7.2011 -
Antideutsche Ideologen auf rechtsextremen Wegen!
(...) Der Rosa Luxemburg Stiftung,
dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”,
die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten
oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats,
Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade
nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen
Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse
des Guten oder in der Welt, unterwegs.
Und auch die Medien der goldenen neoliberalen
Mitte, Spiegel, Tagesspiegel,
Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen”
einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang.
>>>
Recht(s) so..>>>>
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30.6.2011 -
Von Warnern und Verharmlosern
– Experten und die Bildungselite - Inzwischen
müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen
gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen,
während es zum guten Ton zu gehören scheint,
Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen.
- Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts
für Medienverantwortung - (...)
Allgemein gilt die Regel, dass rassistische
Einstellungen mit zunehmender Bildung abnehmen.
Dies trifft auf Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
nicht zu. Inzwischen müssen sich Verteidiger
von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“
rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören
scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime
zu hegen. In diesem Zusammenhang werfen die
Auszeichnungen für den Publizisten Henryk M.
Broder ein Licht auf den intellektuellen Zustand
der Republik. Während die Entscheidung für die
Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Broder
die Tat eines Einzelnen war, Helmut Markwort,
[inzwischen ehem.] Chefredakteur des Focus,
wird er als Sachverständiger für Antisemitismus
am 16. Juni 2008 in einen Parlamentarischen
Ausschuss des Bundestages geladen. Dort wendet
er eine so verallgemeinernde Definition von
Antisemitismus an, dass dieser wirklich droht,
irrelevant zu werden, weil er überhaupt nicht
mehr greifbar wird. Die Verleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises
durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz,
in deren Kuratorium neben den anderen alten
Preisträgern aus dem journalistischen Milieu
auch wieder Helmut Markwort sitzt >>>
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19.6.2011 -
"Paulus Broder" gewinnt die Überhand und
entlarvt wieder einmal ein Pseudonym von
"Saulus Broder." - Schrieb der
Paulus Broder noch im Jahr 1989 im Semit
zu Recht:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der
Kommandant von Nablus einem Dutzend
Palästinenser die Arme und Beine brechen
ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job
korrekt ausführten (obwohl es sich um
einen ungesetzlichen Befehl handelte,
den sie hätten verweigern können), so
hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion
auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie
während der Prügel die Motoren ihrer
Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die
Schreie der Geschlagenen übertönt
wurden?"
Man las damals von einem noch
Vernünftigen, was wir heute immer noch
sagen müssen:
"Früher mussten wir fürchten, sie
wollten uns ins Meer treiben, heute
fürchten wir, sie könnten mit ihren
Friedensangeboten ernst meinen. Eine
vermieste Geschichte reicht uns nicht,
wir brauchen auch eine vermasselte
Zukunft."
Broder ist eindeutig ein "Saulus"
geworden, eine geistige Retardierung
(Rückentwicklung).
Ab
und zu kommt aber der Paulus durch, sei
es nur, um den Saulus Broder zu
entlarven, der innere Schweinehund"
stellt Beinchen. Seit langem zieht
Henryk M. Broder schon mit Pseudonymen
durch die Welt des Internets.
So scheint er Frauenkleider anzuziehen
und schrieb als
Lucy de Beukelaer.
Dabei entlarvt er sich dann selber,
indem er seinen fragwürdigen
Rechtsanwalt jemanden abmahnen lässt,
der Lucy de Beukelaer zitierte.
Dann
taucht er als
Baruch
Haschem (Außerirdische
und andere Friedensfreunde.)
auf.
Seit langem war
mir bewusst, dass er auch als einziger
oder öfters als Schreiber hinter dem
Pseudonym "Fundstücke" steht.
Heute hat
Paulus uns (siehe die Screanshots oben
links) entsprechende Belege
geliefert. Wenn man die Screanshots
anklickt kam man bis zum Abend des 19.6.
noch zu den (gesicherten) identischen
Inhalten. der innere Schweinehund"
stellt Beinchen.
Eine
andere Kiste ist die Dämonisierung des
anderen. Diffamierungen als Kampfmittel
- Henryk M. Broder und seine Fans
kritisieren zurecht, wenn man Israel mit
dem 3. Reich gleichsetzt, vergleichen
kann man ja, vergleichen kann man alles
und Ähnlichkeiten und Gegensätze
wahrnehmen.
Sacha Stawski von „Honestly Concerned“
zitiert mit anderen immer genüßlich die
3D-Definition, die umgeschrieben so
lautet: "Die Zionistische "Kritik"
delegitimiert Kritiker, dämonisiert sie
und wendet im Bezug auf Israel doppelte
Standards an."
Es grenzt schon an eine krankhafte
Verleugnung der Realität, wenn ein
Henryk M. Broder den Semit mit dem
Stürmer gleichsetzt, ja ihn noch
dramatischer bewertet. Ein Beleg dafür,
wie die "angeblichen Freunde Israels"
überschäumen und versuchen (die ihnen
bekannte) Wirklichkeit des
Nahostkonfliktes zu verdrängen. Wie soll
man das steigern, wenn man die "Achse
des Guten" bewerten will?
Da schreibt er doch:
"Es gibt in Deutschland eine
“Unabhängige jüdische Zeitschrift”, die
dort ansetzt, wo der “Stürmer” und der
“Völkische Beobachter” umständehalber
aufhören mussten."
Ich spar mir jetzt zu überlegen, womit
man die "Achse des Guten" gleichsetzen
könnte, vergleichen kann, wie man einen
solchen Kampagnenjournalisten nennen
könnte, sollte. Beim Joseph oder Erich
hätte er garantiert eine steilere
Karriere hingelegt als bei der
zionistischen Kampfpresse Axels.
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31.3.2011 -
Kein Aprilscherz
-
30 Jahre,
die den Charakter eines Menschen um 180 Grad
gedreht haben.
"Du schreibst,
die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem
Gegner zu tun zu haben, „der von moralischen
Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden
kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.“
– Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen
nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser
davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade
allergisch ist."
"
Quelle:
SEMIT vom Juli/August
1989

Ohne Israel, das heißt ohne die
Möglichkeit nach Israel gehen zu können, hätten
es die Juden überall viel schwerer und die Judenhasser
viel leichter. Deswegen schulden wir Israel viel,
aber wir dürfen auch einiges von Israel erwarten:
daß es sich nicht wie ein Sheriff im Wilden
Osten aufführt, daß es die Traditionen bewahrt,
die das europäische Judentum bis zu seiner Ausrottung
ausgezeichnet haben, vor allem Pluralismus nach
innen und Toleranz nach außen und daß es sich
als ein Teil der Nah-Ost-Region begreift und
nicht als ein Vorposten Europas in Asien.
Henryk M. Broder,
September 1979 -
Freie Juedische Stimme, Herausgegeben
von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen
Wenn sich heute also heute herausstellt,
daß die in Israel lebenden Araber sich mit dem
Staat Israel nicht identifizieren können und
wollen, dann liegt das nicht nur an ihrem palästinensischen
Bewußtsein, sondern vor allem an den Versäumnissen
des Staates Israel
Henryk M. Broder,
September 1979 -
Freie Juedische Stimme, Herausgegeben
von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen
"Das
Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie
vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit
genug vertrieben wurden.."
Henryk M. Broder. Mai 2008
Collagen mit weiteren Zitaten >>>
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20.3.2011 -
Ja, ja, die
Muslime. Sie wollen doch
nicht verstehen, dass für sie andere Maßstäbe
gelten.
Henryk M. Broder soll gesagt haben: "Der
Berliner Autor Henryk M. Broder kritisierte,
dass die Mehrheit der Muslime nicht in der Lage
sei, ihre radikale Minderheit selbst zu disziplinieren.
Dies überließen sie dem deutschen Staat"
Da ist doch die "Mehrheit" der
Juden und Israelis ganz anders. Sie disziplinieren
die rassistischen Parteien, Rabbiner, Siedler
und Personen in Israel und nehmen sie - islolierend
- in die Regierung auf. Sie unterstützen die
Muslime, kritischen Juden und andere in der
Bemühung diese radikale jüdische "Minderheit"
zu kritisieren und zu benennen. Sie benennen
sie ehrend als Antisemiten, selbsthassende Juden
usw. und versuchen wo es geht ihnen ihre Existenz
zu nehmen. Wie heißt das doch: "Wer im Glashaus
sitzt...."
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13.3.2011 - Henryk
M. Broder ist seriös geworden, so auf seine
Art. Baruch Haschem
"Sein drittes Gesicht" übernimmt
die Sparte: "Verteidigung des Zionismus ohne
Tiefgang ohne Niveau ohne Anstand." Ein neues
"Werk:
Außerirdische und andere Friedensfreunde.
Lucy de Beukelaer scheint scheinbar schon
länger krank zu sein, man hört von ihr nichts
mehr. Vielleicht hat sie sich aber auch einer
erneuten Geschlechtsumwandlung unterzogen und
heißt nun Baruch Haschem...
Auch >>>
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10.3.2011 - Islamkritiker-Debatte
- Man wird doch mal hetzen dürfen - Während
Politiker debattieren, ob der Islam zu Deutschland
gehöre, verleiden die Starautoren des islamkritischen
Zirkus deutschen Muslimen das Leben in diesem
Land. Welche Darstellung von Islam und Migration
wird sich durchsetzen? - Ilija Trojanow -
Bahners hat einen demagogischen Zirkus analysiert,
dessen Karussell sich munter weiterdreht: In
den hysterischen Reaktionen auf sein Buch wiehern
die herausgeputzten Pferdchen just so wie von
ihm beschrieben. Von den Realitäten des gesellschaftlichen
Miteinanders hat sich die Debatte mit dem unzutreffenden
Betreff „Islamkritik“ längst befreit: Sarrazin
poltert, wie gehabt unter Missachtung der Tatsachen
(das Buch sei „sehr zornig“, schrieb er am 19.
Februar in diesem Feuilleton, dabei ist es zwar
ironisch bissig, aber von „Ingrimm“ keine Spur);
Necla Kelek spielt im Licht der hellsten Scheinwerfer
die Beleidigte; Henryk M. Broder geht hoch wie
ein HB-Männchen, dem man das Rauchen verboten
hat. >>>
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8.3.2011 -
IZ-Begegnung mit dem FAZ-Feuilletonchef, Patrick
Bahners, über seine kritische Analyse einer
deutschen Debatte Mit der Islamkritik können
„sehr stark Emotionen mobilisiert werden“
(iz). Mit seinem Buch „Die Panikmacher“ hat
der Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung (FAZ), Patrick Bahners, nicht nur ein
Buch zur real existierenden Islamkritik geschrieben.
Er vertritt damit auch ein Segment der deutschen
Intelligenz, die sich bisher nur kaum hörbar
kritisch mit einer von Panik getriebenen Kritik
am Islam und an den Muslimen zu Wort meldete.
(...)
Man hat in der
Islamkonferenz und in den Bundesländern beim
islamischem Religionsunterricht gesehen, dass
überall, wenn es um pragmatische Fragen geht,
die Politiker sich gegen die Parolen durchsetzen.
Das ist natürlich frustrierend für Leute wie
Kelek. Der politische, pragmatische Verstand
von Beamten und Berufspolitikern setzt sich
dann auch gegen diese Parolen durch, weil aus
den Parolen wiederum ja wenig folgt. Dass Leute
wie Broder versuchen, diese Dinge ins Zwielicht
zu ziehen, hat bisher nicht funktioniert. >>>
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23.2.2011 -
Peter
Bahners "Die Panikmacher"
- Wider die Sarrazin-Methode - Die Islamkritik
verspricht wenn schon nicht Aufklärung, so doch
immerhin Aufregung und Auflage: Dieser Tatsache
geht Patrick Bahners in seiner hervorragende
Analyse „Die Panikmacher“ kühlen Kopfes auf
den Grund - und legt sich mit hauptamtlichen
Islamophen an. (...) er Publizist Henryk M.
Broder, gewissermaßen die Wuthaubitze der deutschen
Islamkritik, fühlte sich offenbar angesprochen
und feuerte dann auch gleich los. >>>
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22.2.2011 -
Angst vorm Islam - Patrick Bahners über "Die
Panikmacher"
- Von Alice Schwarzer über Ralph Giordano bis
Henryk M. Broder: Islamkritik findet sich bei
Deutschlands Intellektuellen zuhauf. Die Angst
vor der Übermacht der Muslime im Land wird von
türkischen Autorinnen wie Necla Kelek noch geschürt.
Doch worauf stützen sie ihre Panikmache? Das
fragt sich der Journalist Patrick Bahners in
seiner Streitschrift "Die Panikmacher".Die deutschen
Panikmacher sind eigentlich Intellektuelle,
Vorreiter und Nachdenker, die keine Gelegenheit
verpassen, eine deutsche Angst vor dem Islam
zu schüren, so die These. Denn das nährt sie
>>>
Patrick Bahners
Die
Panikmacher
Die deutsche Angst vor dem Islam Eine
Streitschrift
2011. Rund 192 S.: Gebunden
C.H.Beck
ISBN 978-3-406-61645-7
FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners rechnet
in "Die Panikmacher" mit Islamkritikern wie
Theo Sarrazin und Henryk M. Broder ab.
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21.2.2011 - Leserbrief FAZ 17.2.2011
„Auf
welcher Seite saßen hier die Pöbler?“,
FAZ vom 17.2.11, von Maria Exner und Max Neufeind
- Maria Exner und Max Neufeind nehmen den verunglückten,
weil unsäglich flegelhaften und pöbelnden Broder/Sarrazin-Auftritt
in London zum Anlass, einen „ehrlichen und respektvollen
Diskurs“ einzufordern, auch und gerade im Zusammenhang
mit der Integrationsdebatte. Besonders Henryk
M. Broder, inzwischen vom „Spiegel“ zu seiner
neuen und wohl endgültigen Heimat „Welt“ gewechselt,
fiel in London unangenehm durch übelste Verbal-Rüpeleien
(„Hasstirade“) gegen seine Kritiker auf. Broders
neuer Arbeitgeber findet die unwürdigen fäkalsprachlichen
Beiträge seines neuen Angestellten „witzig“.
Ob man beim neuen Arbeitgeber wohl inzwischen
ahnt, was man von diesem Mitarbeiter noch zu
erwarten hat? Die „Welt“ hätte wissen können,
worauf sie sich mit Broder einlässt. In seinem
Buch „Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust
zum Einknicken“ schreibt Broder über sich: „Um
ein Haar wäre ich Terrorist geworden. Alle Voraussetzungen
waren gegeben“. Und zwei Seiten später erkennt
er: „Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb
mir nichts anderes übrig, als Journalist zu
werden“. Man sieht also, dass Broders Wunsch
und die Wirklichkeit seines journalistischen
Tuns eine bemerkenswerte Einheit eingegangen
sind. Dieter Neuhaus
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13.11.2010 -
Alfred Grosser, die 'Arschgeigen' und der Rückfall
in die Barbarei
-
Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72. Jahrestag
der Novemberprogome
- Institut für Palästinakunde - Die Rede
Grossers vor der Paulskirche führte bekanntlich
nicht zu dem Eklat, mit dem Vertreter des ZdJ
gedroht hatten, falls dieser 'ausfällig' werde.
In der Tat bot die stark von seiner Biographie
beeinflusste Rede - die Sie
hier
nachlesen können - keinen Anlass für einen derartigen
Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen ist
die Rede dabei durchaus zu kritisieren: siehe
Grossers positiven Bezug auf Ben Gurion - einen
der Architekten der nakba -, siehe seine Behauptung,
daß Israel zur westlichen Welt gehöre. (Wohl
bezogen auf den Westen der Sonntagsreden. Nicht
den realen, dessen Aussen- und Innenpolitik
sich immer weniger von der Israels unterscheidet.)
Bitte lesen Sie
hier
weiter.
Am 9.11.2010 schrieb Sacha Stawski zur Rede
von Alfred Grosser zum 72. Jahrestage der Novemberpogrome
am 9.11.2010 in der Frankfurter Paulskirche:
Nach der Rede von Prof. Alfred Grosser schrieb
Sacha Stawski:
Ich denke mehr als die meisten jüdischen Anwesenden,
Sacha Stawski eingeschlossen, gab es doch
keinen würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem
Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred Grosser
sich nicht, wie die falschen Freunde Israel,
scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er beklagt
nicht nur das was geschehen ist, erinnert daran.
Er nennt - auch wenn es Israelis sind - Täter
Täter.
Henryk M. Broder antwortete darauf Sacha Stawski
- sicherlich anders motiviert als ich:
Hier outet Samuel Laster den Schreiber der Reaktion
auf Sacha Stawski (Henryk M. Broder):
Audio - Felicia Langer zum Streit um Alfred
Grosser als Paulskirchenredner zur "Reichsprognomnacht"
>>>
Flugblatt von
Herrn Abraham Melzer >>>
Alfred Grosser. Rede in der Paulskirche
zum 9. November 1938
>>>
Chronologie der Jagd auf Alfred Grosser >>>
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23.10.2010 -
Wurde aus Paulus ein Saulus? - Die Metamorphose
des Henryk M. Broder - 5. Teil
- Wer würde es glauben, dass ein Bruder Henryk
M. Broder solche Texte von sich gab, er auch
ein "selbsthassender Jude" war:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant
von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme
und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die
diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich
um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den
sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen,
dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel
brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren
ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die
Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"
Quelle:
SEMIT vom Juli/August
1989

Fotos von Henryk M. Broder zeigen zeigen ihn
meist mit einem verkniffenen Gesicht.
Ich dachte mir immer, da ist jemand, der sich
selber ungerne morgens im Spiegel sieht, sich
selber nicht mag, aber warum? Nun weiß ich es,
Henryk M. Broder kennt was er nun verleugnet
und wenn er uns in die Ecke "Judenhasser und
Antisemiten" drängt weiß er, er war schon lange
dort und diffamiert sich selber, er war einer
der unseren.
Im Gegensatz zu
anderen - die nur verdrängen - hat er sich zum
bewussten Mittäter gemacht. Er kann nicht mehr
sagen das hab ich nicht gewusst, nur, das habe
ich verschwiegen, ich habe die, die die Wahrheit
sagen als Antisemiten diffamiert. Nur er kann
uns sicher die Frage "WARUM" beantworten. Wir
können nur Rätzeln, was, wer bewegt einen
Menschen womit?
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9.6.2011 - BILD
kämpft für Meinungsfreiheit von Henryk M.
Broder
- Oscar Mercator - Broder wagte es,
ein Riesentabu zu brechen. Bisher hat vor
Gericht "Am liebsten würde ich jetzt
Arschloch zu Dir sagen" geschlagene 1.600 €
gekostet. BILD & Broder Kumpel Kai können
sich den Superlativ "Riesenarschloch" sicher
leisten, aber der Zeilenguru Broder? Springt
BILD für ihn ein? (Nebenbei: bei BILD könnte
man natürlich fragen, ob es sich nicht einer
alten antisemitischen Strategie bedient,
nämlich ein Juden antreten zu lassen, wenn
man einen anderen einseifen will. Warum
nennt BILD Friedman nicht selbst
"Riesenarschloch", sondern schickt einen
Schützen Arsch, Kanonenfutter vor?) Ich gehe
davon aus, dass Rechte keine Privilegien
sind, sondern für alle gelten. Ich hab ein
Klappmesser in der Hosentasche, das ich
endlich öffnen will: Henryk M. Broder ist
schon von der Statur her kein
"Riesenarschloch", sondern nur ein kleines
und ein Giftzwerg. Er hat die Ressentiments
des buchstäblich
Zukurzgekommenen
gegen jeden, der nicht nur Porno kann, im
Asia-Imbiss schlemmen und angeblich "mit der
schärfsten Zunge Deutschlands" faseln kann,
sondern der besser und schöner gewachsen
ist, dem seine
Anzüge
sitzen, der Sport treiben kann oder tanzen,
der in
Salons
kommt, an deren Tür steht "Broder
muss leider draussen bleiben",
kurzum bella figura macht.
>>>
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3.6.2011 -
Patrick Bahners Streitschrift "Die Panikmacher"Aufstand
der Unanständigen - Eine Antwort aus der Mitte
der Gesellschaft: Der konservative "FAZ"-Feuilletonchef
Patrick Bahners watet mit "Die Panikmacher"
durch die Abgründe der deutschen Islamkritik
und – warnt vor Verrohung des gesellschaftlichen
Lebens.
- Daniel Bax - (...) "Islamkritiker" wie Necla
Kelek, Henryk M. Broder und ihre Unterstützer
wähnen sich in einem Krieg mit dem Islam, weshalb
die demokratischen Gepflogenheiten für sie außer
Kraft gesetzt gehören. Genüsslich seziert Bahners
ihr Vokabular, ihre schrillen Warnungen vor
"Appeasement" und "Einknicken", ihre Verachtung
der Toleranz oder ihr Pochen auf "Leitkultur"
und "christlich-jüdische Tradition". >>>
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Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein?
-
Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger
von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine"
zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden
Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser
Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen,
der nicht seiner Meinung ist und den er nicht
mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich
allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär
und zynisch.
„Die Welt“ ist jetzt das richtige Blatt, in
dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen
kann, (...) Hat denn Henryk Broder selbst
nicht auch Probleme mit lebenden Deutschen,
von Palästinensern ganz zu schweigen? Ist denn
nicht jeder Deutscher, der auch nur minimale
Sympathien für die Palästinenser und einen Staat
Palästina haben, für Broder Antizionist wenn
nicht gar Antisemit und verdient die ewige Verdammung?
mehr >>>
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21.5.2011 -
Ungeheuerliche Aussage
- Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Duisburger
Stadtrat, Hermann Dierkes, wandte sich am Donnerstag
in einem offenen Brief an den Fraktionsvorsitzenden
der Linken im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow,
wegen dessen Äußerungen zu Antisemitismus (...)
Daß nach dem FR-Zitat aus meinem Interview für
die Online-Zeitung »Die Freiheitsliebe« von
letzter Woche mein nicht zitierter Satz folgt:
» (Die israelische Staatsdoktrin) verurteilt
alle Nichtjuden in diesem Staat zu Bürgern zweiter
Klasse, es schafft und vertieft Apartheid-ähnliche
Verhältnisse«, scheint Dich genausowenig zu
interessieren wie die angeblichen Wissenschaftler,
die der FR-Artikel anführt. Sie sind aus dem
Spektrum der Antideutschen, der Broder und »Honestly
Concerned« >>>
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19.5.2011 -
"Ich bin gern bereit, Henryk M. Broder meinen
Terminkalender zu zeigen"
- Harald Martenstein über
den Vorwurf, die Deutschen seien feige und faul
- (...) Dann schreibt Broder, welche Deutschen
ihm als besonders faul und feige aufgefallen
sind, darunter sind der Journalist Heribert
Prantl, der Vielzweckexperte Peter Scholl-Latour
und Helmut Schmidt. Wie man auf die Idee kommen
kann, Heribert Prantl, Peter Scholl-Latour und
Helmut Schmidt litten unter einem Minderwertigkeitskomplex,
ist mir ein Rätsel. Das sind doch eher überdurchschnittlich
selbstbewusste Personen. Der Vorwurf der Faulheit
scheint mir bei Bücher schreibenden Neunzigjährigen
noch weniger zuzutreffen als bei mir. >>>
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15.5.2011 -
Der eigene
Mann - Jürgen Rose - Es
sei, so schrieb der große Karl Kraus einst in
seiner Fackel, die »schmutzige Zumutung
der Macht an den Geist: Lüge für Wahrheit, Unrecht
für Recht und Tollwut für Vernunft zu halten«.
Bild, Welt, Bild am Sonntag,
Welt am Sonntag und all die anderen Publikationen
des Springer-Konzerns stellen zweifellos eine
Macht dar, und was Broder dort verbreitet, ist
allemal eine Zumutung. >>>
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13.5.2011 -
Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein?
- Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger
von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine"
zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden
Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser
Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen,
der nicht seiner Meinung ist und den er nicht
mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich
allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär
und zynisch. „Die Welt“ ist jetzt das richtige
Blatt, in dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen
kann (...).Hat denn Henryk Broder selbst nicht
auch Probleme mit lebenden Deutschen, von Palästinensern
ganz zu schweigen. Ist denn nicht jeder Deutscher,
der auch nur minimale Sympathien für die Palästinenser
und einen Staat Palästina haben, für Broder
Antizionist wenn nicht gar Antisemit und verdient
die ewige Verdammung? Hat er nicht neulich behauptet,
dass man die Palästinenser leider nicht weit
genug vertrieben hat und dass Täter sein Spaß
macht. Mit „Täter“ kann er nichts anderes gemeint
haben, als „Mörder“, oder? Broder greift Inge
Höger an mit Schaum vor dem Mund und möchte
sie am liebsten „fertig“ machen >>>
Wissen sie,
wer nachfolgenden Text geschrieben hat?
"Du ahnst in der
Tiefe Deiner Seele, dass wir es sind, die den
Palästinensern Unrecht tun und nicht umgekehrt,
und um dieses Unrecht zu rechtfertigen, musst
Du darüber spekulieren, was „die“ tun würden,
wenn sie könnten, wie sie wollten."
Quelle:
SEMIT vom Juli/August
1989
Wenn sie den Text von Henryk M. Broder gelesen
haben, werden sie es nicht glauben. Broder kennt
die Wahrheit. Wie kommt ein Mensch dann dazu
solche Texte in der Welt zu veröffentlichen?
Selbst die Welt schreibt: "Vorsicht Broder!"
Jacob Jung
über
einen, den selbst Der Spiegel zu blöd fand
- jetzt ist er bei Der Welt:
Henryk M. Broder. Dessen "Aneinanderreihung
von Diffamierungen gegen Publizisten, Völkerrechtler,
Wissenschaftler und Richter dient dem einzigen
Zweck, der deutschen Stammtischfraktion den
theoretischen Unterbau für eine Haltung zu liefern,
die sich am martialischen Vorgehen westlicher
Mächte erfreut wie an einer Schlägerei im Fußballstadion."
Siehe auch
Henryk M. Broder Quelle Thomas Immanuel
Steinberg
Kommentar des Monats Mai 2011 - Abraham Melzer
- Die Palästina-Konferenz und die "final solution"
- Auch Timo Stein von "Cicero" meint,
seinen Senf zur Kritik an dem Treffen europäischer
Palästinenser und Sympathisanten in Wuppertal
niederschreiben zu müssen, wobei sich sein Beitrag
wie eine Verlautbarung des Propagandaministeriums
der Israelis liest. Immer wieder das Jammern
über Einseitigkeit, als ob es die Aufgabe der
Palästinenser wäre, neben ihrer berechtigten
Kritik auch noch die absurden nationalistischen
Positionen des Staates Israel und der fanatischen
Zionisten zu wiederholen. Er beschwert sich,
dass die Veranstalter den Begriff "final solution"
benutzt haben, was ja auf deutsch "Endlösung"
bedeutet und üble Assoziationen zu den Nazis
weckt. Es war vielleicht tatsächlich nicht klug
von den Organisatoren der "Palästina Konferenz",
diesen stark belasteten Begriff zu benutzen.
Wenn aber die jüdische Gemeinde in Aachen den
Begriff "judenrein" benutzt, ist es auch nicht
besser. Da habe ich aber noch nie jemanden aus
dieser rechten Ecke erlebt, der sich darüber
erregt und dagegen protestiert. >>>
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10.5.2011 -
Henryk M. Broder erklärt den "finalen Rettungschuß"
- Von den einzigwahren Freunden Israels
- Und zwar hier: Ihr feigen Deutschen seid passiv-aggressiv
- "Schönenborn, der sonst Umfragen erklärt,
vergisst zu erwähnen, dass es in allen Ländern
der Bundesrepublik Gesetze über den „finalen
Rettungsschuss“ gibt, der die Ermittlungsarbeit
verkürzt und die Strafzumessung erleichtert."
(Fettdruck durch mich) Soweit mir bekannt, ist
nach den Polizeigesetzen der Bundesländer der
finale Rettungsschuss nur als Ultima ratio zur
Abwendung einer akuten Gefahr für Leib oder
Leben zulässig >>>
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10.5.2011 -
Staatsterrorismus versus Privatterrorismus –
Terroristen unter sich
- Jürgen Rose - Freilich läßt sich selbst solch
erbarmungswürdige Armut an Geist und Moral noch
unterbieten, wie der einschlägig bekannte Henryk
M. Broder mit seiner Schmutztirade beweist,
die er am 8. Mai in der Welt am Sonntag abgesondert
hat. "Ihr feigen Deutschen!“ krakeelt dieser
unbeschreiblich dumme Mensch und insinuiert,
jene seien "keine Pazifisten, sondern nur faul,
feige und passiv-aggressiv. Vom ständigen Gefühl
der eigenen Unterlegenheit geplagt, gönnen sie
anderen keine Demonstration der Überlegenheit“.
Ganz im Gegensatz zu Broders pseudo-intellektueller
Sudelei zeugt es von der tatsächlichen Lernfähigkeit
einer Nation, wenn sie angesichts der verheerenden
Erfahrungen, die sie im Zuge ihrer eigenen von
Größenwahn geprägten Versuche, anderen Völkern
Dominanz zu beweisen, in der jüngeren Vergangenheit
gesammelt hat, den Überlegenheitsdemonstrationen
einer Supermacht, die sich vornehmlich in habituellem
Völkerrechtsbruch einhergehend mit massenhaftem
Morden manifestieren, rein gar nichts abzugewinnen
vermag.>>>
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»Bürgerliche Sarrazin-Gemeinde
wähnt sich geistig enteignet« - Gespräch
u Mit Patrick Bahners. Über eine paranoide Islamkritik,
die Arbeitsweise einer Zeitungsredaktion und
die Überzeugungen eines Konservativen - Interview:
Das Gespräch führte Thomas Wagner - (...) Wenn
man sagt, der Krieg in Afghanistan wird geführt,
damit die Mädchen nicht gezwungen werden, sich
komplett zu verhüllen, in die Schule gehen können,
dann darf diese Begründung in unserem Land auf
enthusiastische Zustimmung rechnen. Nur liegt
dann natürlich nahe, die Fragen von Pluralität
und Religionsfreiheit, die sich hierzulande
stellen, auch in diesem Raster, als Fragen einer»Heimatfront«
zu beurteilen. So macht das jemand wie Henryk
M. Broder. Das kommt sehr gut an >>>
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1.5.2011 -
Rechte profitieren von antimuslimischen Mainstreamdebatten
- Markus Bernhardt - (...) So albern die
rechten Muslimfeinde im Einzelfall auch immer
wirken mögen, die von ihnen ausgehende Gefahr
darf keineswegs unterschätzt werden. Nicht zuletzt
bekommen die Rassisten Schützenhilfe in der
bundesdeutschen Mainstreampresse. Der langjährige
Spiegel- und heutige Welt-Autor Henryk M. Broder
stellte sich etwa auf die Seite des niederländischen
Muslimfeindes Geert Wilders. Auch der Holocausüberlebende
und Publizist Ralph Giordano hatte aufgrund
von Ausfällen gegen Muslime in der Vergangenheit
bereits Beifall von »Pro NRW« erhalten. >>>
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29.4.2011 -
Der Schwarze Kanal: Achse des Guten
- Von Werner Pirker
- Noch bevor die neue Solidaritätsflotte in
See gestochen ist, um ein Jahr nach dem blutigem
Überfall der israelischen Streitkräfte auf das
türkische Schiff »Marmara« erneut gegen die
völkerrechtswidrige Blockade des Gazastreifens
zu protestieren, läuft in Deutschland bereits
eine Kampagne zur Diskreditierung möglicher
Teilnehmer. Der Einfachheit halber knöpft man
sich politische Aktivisten vor, die sich schon
vor einem Jahr der israelischen Blockade zu
widersetzen versuchten. Darunter die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete
Inge Höger, deren Einsatz für die Rechte der
Palästinenser antisemitischen Wahnvorstellungen
zugeschrieben werden. Auf der Internetplattform
aufmacher.de werden Kampagnenleiter Henryk M.
Broder von einem Jan-Philipp Hein mundgerecht
Fragen serviert, die ihre Antworten – die Entlarvung
des »ewigen Antisemiten« – zur Voraussetzung
haben. >>>
Aufmacher
» Blog Archive » Interview mit Henryk M. Broder:
“Die Transformation des Interesses an den Juden”
|
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25.4.2011 - Ostern: Jagdsaison auf „Antisemiten“
-
W. Frankenberg
-
Da man mit
dem heidnisch-christlichen Symbols des Eiersuchens
nichts mehr anfangen kann, haben sich einige
Zionisten auf das
Jagen von vermeintlichen Antisemiten verlegt.
Besonders hervor
tut sich unserer Oberzionist –ein gewisser säkularisierter
"Oberrabbiner" – und größter Journalist aller
Zeiten, der Ex-Spiegel-Redakteur, seines Zeichens
Henryk M. Broder. Der „Hofjude“ der deutschen
Journaille. Jetzt hat er sich Annette Grothe,
eine Abgeordnete der Linkspartei, zur Brust
benommen, weil sie Fragen zu Tötungen von unliebsamen
Personen gestellt hat, dies ist völlig legitim,
nur nicht in den Augen dieses jüdisch-zionistischen
Großinquisitors nicht. Unsere zionistische Bundeskanzlerin,
der Israels Aggressionspolitik mehr am Herzen
liegt als das Wohlergehen ihrer deutschen Mitbürger,
hat dem faschistischen Netanyahuregime ihre
Zusage gegeben, einer Gründung eines Palästina-Ghettos
ihre Zustimmung zu verweigern. Stattdessen (noch
von Frau Knobloch souffliert?) plappert sie
von einem „jüdischen Staat“: Wer die verbrecherische
Politik eines Apartheidregimes zur „deutschen
Staatsraison“ erklärt hat nicht viel aus der
deutsche Geschichte begriffen. Wie sollte sie
auch, ist sie doch in der DDR als Agitprop-Verantwortliche
aufgewachsen. Warum kümmert sich nicht unsere
knuffige Torquemada einmal um die Vergangenheit
seiner Angie? >>>
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17.2.2011 -
Sarrazin und Broder in London "Einlassung mit
Arschloch, Doppelarschloch und Superarschloch"
>>>
Englische
Querelen - Auf welcher Seite saßen hier die
Pöbler?
-
Der Londoner Sarrazin-Eklat in der deutschen
Presse: Das Wort „Arschloch“ ist ein Argument
- wenn Henryk M. Broder es verwendet. Er hatte
noch andere Verbalinjurien parat und hat sie
inzwischen auch approbiert. (...) Demnach
bezeichnete Broder den Studenten als „blöden
Lümmel“, „linken Penner“, „ungebildetes Riesenarschloch“
sowie auf Nachfrage vier- bis fünfmal als „ungemäßigtes
doppeltes Riesenarschloch“. Gegenüber dem „Tagesspiegel“
erklärte Broder, er stehe zu dieser „Einlassung“.
>>>
Wenn Kritik
auf Zensur stößt
- Unsere Befürchtung war, dass die geplante
Integrationsdebatte von „den polemischen, gesellschaftsspaltenden
und unwissenschaftlichen Thesen der Herren Sarrazin
und Broder“ dominiert und „auf eine religiöse
Minderheit fehlgeleitet“ werden würde. „Fehlgeleitet“
deshalb, weil die von der sozialwissenschaftlichen
Forschung identifizierten sozio-ökonomischen
Faktoren, welche für Integrationsdefizite ausgemacht
wurden, ausgeblendet und das Gespräch stattdessen
die muslimische Minderheit stigmatisieren würde.
Die Ansicht wurde bestärkt durch das Fehlen
auch nur eines qualifizierten Integrations-
und Migrationsexperten, der die an einer anerkannten
Hochschule zu erwartenden Sachlichkeit beigesteuert
hätte. >>>
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16.2.2011 -
Die Panikmacher
- Muslime
können Revolutionen machen. Das hat die Welt
gesehen. Muslime können keine Demokraten werden.
Das redet uns die Islamkritik ein. - Patrick
Bahners (...) Broders Welt ist übersichtlich
- Laut Henryk M. Broder „führt eine direkte
Linie von Al Qaida im Irak und der Intifada
in Palästina zu den Jugendlichen mit ,Migrationshintergrund‘
in Neukölln und Moabit“. Broders Welt ist übersichtlich:
Es gibt nur einen Krieg, einen Feind, eine Front.
Die radikale Vereinfachung der Weltverhältnisse
ist die Attraktion der Islamkritik. In Stadtvierteln,
in denen muslimische Einwanderer weitgehend
unter sich bleiben, können die Prediger der
islamischen Weltrevolution untertauchen und
Rekruten werben. >>>
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15.2.2011 -
Säuerlicher
Waldorfsalat von Broder und Sarrazin
- Thomas Pany - Die beiden Islamkritiker waren
zu Gast in London - Thilo Sarrazin und Henryk
M. Broder sollten gestern zur Auftaktveranstaltung
des "German Symposium" zum Thema "Integrationsdebatte:
Europas Zukunft - 'Untergang des Abendlandes‘?"
an der renommierten London School of Economics
and Political Science (LSE) sprechen. Doch schon
im Vorfeld entfachte die Veranstaltung einigen
Wirbel. >>>
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14.2.2011 -
Islamfeindlichkeit
– Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen
- Robert Scholz - (...) Noch einen Schritt weiter
geht Micha Brumlik. Der Erziehungswissenschaftler
aus Frankfurt am Main setzt sich mit Ralph Giordano
auseinander und wirft dem in den letzten Jahren
zum Islamkritiker gewandelten Publizisten vor,
ein „von dumpfen Ressentiments getriebener Kleinbürger“
zu sein, der „einmal eine moralische Autorität“
war. (...) Seriöser kommt da der Beitrag des
Herausgebers Thorsten Gerald Schneiders daher.
Überzeugend legt er dar, dass unter dem Deckmantel
legitimer Religionskritik zum Teil menschenverachtende
Sichtweisen transportiert werden (427). Dabei
legt Schneider die Funktionsweise der Kritik
sehr anschaulich dar: So würden die Islamfeinde
– Schneiders bezieht sich vor allem auf Henryk
M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice
Schwarzer – mit der Aneinanderreihung von Negativbeispielen
arbeiten, was zu einem völlig unrealistischen
und diskriminierenden Bild einer Gruppe von
Menschen führe; um ein gewünschtes Bild zu vermitteln,
würden Klischees und Vorurteile unverhohlen
breitgetreten, Ursachen ausgeblendet und auf
Belege verzichtet. >>>
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11.2.2011 - DUMM GELAUFEN -
Henryk M. Broder entlarvt
sich als dösende Mumie - Der Schuss ging
nach hinten los: Henryk M. Broder pöbelte auf
"Welt Online" gegen die ARD, bei der "dösende
Mumien" lieber "Star Quiz" statt Mubarak gezeigt
hätten. Dumm nur: Das stimmt gar nicht. >>>
Ups, verpflaumt!
- Stefan Niggemeier
- Wer Henryk M. Broder kennt, der ahnt, dass
der hauptberufliche Polemiker nur so halb bei
der Sache war, als er heute auf "Welt Online"
die ARD anfiel: Schon die Anrede "Hallo, ARD!"
fiel eher moderat aus, noch dazu hat er niemanden
mit Hitler oder Goebbels verglichen — Broder
war also regelrecht entspannt. >>>
Die Achse des Guten: Kairo brennt, ARD pennt
>>> (Nachdem Henryk M. Broder, alias
Lucy de Beukelaer, alias Baruch
Haschem? ausgepennt hat, wurde der link entfernt.....)
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7.2.2011 -
Vorsicht!
- Broder, der Clown der Nation
- Ein satirisches Liebesloblied auf Henryk M.
Broder, der einem Funktionär der extrem rechten
pro NRW eine Plattform auf seinem Blog „Achse
des Guten“ angeboten hat. >>>
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27.1.2011 -
Henryk M. Broder schreibt zum
Holocaustgedenktag:
"Wer über Ahmadinedschad nicht reden will,
der sollte über Hitler schweigen."
Ich denke, wer - besonders als ehemaliger Antizionist
- einen rassistischen Zionismus zu verteidigt,
wer zu den täglichen Verbrechen in Palästina
schweigt, hat kein Recht mehr moralische Urteile
zu verbreiten. Wer Ahmadinedschad mit Hitler
gleichsetzt relativiert den Holocaust. Eine
merkwürdige Art des "modernen Antisemitismus"
geistert durch die Welt, da gibt es wahre Meister.
Es ist der Missbrauch des Antisemitismusvorwurfs
als Waffe gegen legitime Kritik.
So kann man ihm nur - anders als er denken will
- zustimmen, wenn er schreibt: "Was den Holocaust
angeht, bedeutet das: Es wäre besser, den nächsten
zu verhindern, statt immerzu den letzten zu
beklagen."
Der nächste schleichende Völkermord, die Vertreibung
findet seit 60 Jahren in Palästina statt...
Wer scheinheilig ist, ist weit entfernt davon
heilig zu sein...
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19.1.2011
-
Zoff auf der
Intensivstation
- Baruch
Haschem
- Wenn man eine
gespaltenen
Persönlichkeit
hat und z. B.
sich Henryk,
Lucy nun Baruch
nennt, dann
ist ein "Aufenthalt
in der Psychiatrie"
sicher nichts
ungewöhnliches.
Autoren arbeiten
ja in ihren
"Werken" gerne
ihre persönlichen
Erlebnisse ein.
Auch bei ihnen
entwickeln sich
manchmal gespaltene
Persönlichkeiten.
Wie kann ein
Mensch auch
damit leben,
einen Antizionsiten
(siehe das Zitat
oben) und einen
Zionisten in
sich zu tragen.
Dann passiert
es, dass Henryk
zu Baruch sagt:
"Junge, da kannst
du sie mal wieder
vorführen, mein
Imageberater
hat mir so etwas
verboten, dafür
bist du jetzt
zuständig. "Auf
zum letzten
Gefecht!" schreibt
Baruch (oder
das 2. ich von
Henryk M. Broder?).
Es gibt Menschen
die eben nicht
jede Schweinerei
mitmachen und
das auch
öffentlich kundtun.
Da unterscheide
ich, unterscheiden
ich viele andere
eben von Henryk
M. Broder. Charakter
zu zeigen, das
hat nichts mit
dem "letzten
Gefecht" zu
tun. Lesen kann
unser "Baruch"
auch nicht mehr.
Gerade die unterschiedliche
politische Überzeugung
sind der Hintergrund
dieser "Diskussionen"
Davon ab, man
kehre vor seiner
eigenen Tür,
erinnere ich
mich an
Alan Posener
der öffentlich
enttäuscht die
Achse verlassen
hat.
'Die Frage ist,
mit welcher
Tierarten Lorenz
das Verhalten,
zu jedem Unrecht
in eigenen Reihen
zu schweigen
vergleichen
würde. Wer schweigt,
wen radikale,
extremistische
Siedlern agieren?
Wer schweigt
zu dem
rassistischen
Denken und Handeln
mancher Rabies?
Wer schweigt
bei den
täglichen Verbrechen
die die israelische
Regierung zu
verantworten
hat?
Mir fällt da
auch nur ein
Spruch ein,
den man Schweinen
zuschreibt:
"Ein gutes Schwein
frisst alles"
Warum ich
die
Stuttgarter
Erklärung
nicht
unterschreibe.
>>>
"Stuttgarter
Spätlese"Fakten
zu G.
Atzmon, W.
Langthaler +
R. Cabelmann
>>>
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