LVAL
Nach dem Raketenangriff auf die Universität in Gaza-Stadt durch die Regierungsterroristen des israelischen Apartheid-Regimes (Anfang Juli 2006)
Die von der Israel-Lobby kontrollierten und bekannten Tabus verpflichteten deutschen Maulkorb-Medien sind außerstande und nicht willens, wenigstens einer einfachen Dokumentationspflicht nachzukommen und entsprechende Photos zu veröffentlichen. Wir verweisen deshalb zusätzlich auf den zugehörigen Bilder-Index der Universität von Gaza-Stadt:
Weitere Bilder vom israelischen Raketenangriff auf die Universität von Gaza-Stadt
Universität von Gaza-Stadt (Englisch)
Studentinnen demonstrieren gegen den israelischen Raketenangriff auf die Universität von Gaza-Stadt. Gemäß zahlreichen Äußerungen zionistischer Politiker handelt es sich hierbei grundsätzlich um Menschen, die bereits von Natur aus minderwertig sind; sei es, dass sie die «falschen» Gene besitzen, sei es, dass sie nicht zu dem von Gott auserwählten Volk gehören, sei es beides. Bilder wie obiges sucht man in der von der Israel-Lobby kontrollierten «freien und unabhängigen» Presse in Deutschland selbstverständlich vergeblich: Die Veröffentlichung und objektive Kommentierung solcher Bilder wäre geeignet, das einträgliche Geschäft mit Waffen und Terror ebenso zu unterminieren wie den morbiden Schacher mit den Toten des «Holocaust».

Rassismus, Hass, Vernichtung: Vom israelischen Militär zerstörte Schule in Gaza-Stadt
Ein gewisser Stavski, Frankfurter Immobilienhändler, einer, der es sich zur Mission gemacht hat, das israelische Apartheid-System propagandistisch zu entlasten und schönzureden, will «den Menschen klarmachen» [«die Menschen» sind geradezu schrecklich ahnungslos!]
... dass Europas Demokratie, Freiheit und Frieden in Israel verteidigt werden.
(Mitteilung von HC, 29.06.06, http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR8706&Category=pr&Subcategory=17)

Palästinenserinnen verlangen die Freilassung ihrer von bewaffneten israelischen Banden gekidnappten, verschleppten und in Israel inhaftierten Söhne. Die Zahl der Gefangenen wird auf etwa 10 000 geschätzt.
Vgl. |