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Kenneth M. Lewan
Ist Israel Südafrika?

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
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Die Nakba
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Politische Raumplanung Ethnozentrismus Rassismus

MONOPOLY OHNE GRENZEN

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Zu beiden Seiten der Mauer - Laika Verlag

Zu beiden Seiten der Mauer - Rezension von Dr. Ludwig Watzal
 


Wer rettet Israel?
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Rezension von Rudolph Bauer
 




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MIT LEIB UND SEELE
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Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Rezension von Dr. Ludwig Watzal 
Rezension von Wolfgang Günter Lerch 
Rezension - Hakam Abdel-Hadi 
 Rezension von Arn Strohmeyer
 


NEU - Heft Nr. 73

Ägypten: Regimetausch

Jahrgang 19, Frühjahr 2013 - 64 Seiten - 20. April 2013

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Inhalt
 


Die Erfindung des Landes Israel

Rezension von Dr. Ludwig Watzal
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Rezensiert von Doris Anselm -
 

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 Mittwoch, 19. Juni 2013 - 20:16

Der palästinensische Kampf ist ein „schwarzer“ Kampf - Susan Abulhawa, die Autorin von „Mornings in Jenin“ und Gründerin von „Playgrounds for Palestine“, plädiert für einen Neuansatz im palästinensischen Freiheitskampf im Kontext der Geschichte des weissen Kolonialismus. (...) Einer der Pfeiler meiner Reise nach Gaza, als Teilnehmer am palästinensischen Literaturfestival, war die kontinuierliche Diskussion über die grundsätzliche "Blackness" des palästinensischen Kampfes und die Notwendigkeit, engere Beziehungen mit unseren “natürlichen Verbündeten" zu schaffen, vor allem in Afrika und Südamerika.

Bei einer Veranstaltung stellte ein Mann aus dem Publikum den Nutzen einer Suche nach Allianzen oder nach Hilfe von Afrika in Frage, wo, wie er sagte, die Menschen “hungrig und arm und hilfsbedürftig sind.”

Ich wies daraufhin, dass seine Vorstellung von Afrikanern von denjenigen in sein Denken verpflanzt wurde, die weltweit das gleiche Bild von uns verbreiten . Auch wir werden als hilflos, hungrig und bedürftig angesehen. Auch wir werden in gewisser Weise als nicht ganz menschlich angesehen, als Wilde, Terroristen. Die verschiedenen Schichten und Gemütsverfassungen unseres und ihres intellektuellen, kulturellen, sozialen und historischen Lebens werden ignoriert oder schlimmer noch - absichtlich verschleiert. Stattdessen werden die Herausforderungen unserer Gesellschaften als allumfassende Wahrheiten hervorgehoben.

Eine bessere Antwort kam von Ayman, einer sanften Seele, der ein Filmprogamm in Gaza einführen will, um den Kindern beim Verkraften  der brutalen Realitäten in Gaza zu helfen. Er sagte einfach: “Na und? Was haben Hunger und Armut letztendlich mit Würde zu tun?" >>>

Ein Maulkorb für die Fraktion - Norman Paech - pdf Seiten 24/25 - Was ist es, das die Fraktion der Linkspartei im Deutschen Bundestag trieb, sich vor zwei Jahren einen Maulkorb umzuhängen, als sie am 8. Juni 2011 einstimmig entschied: „Wir werden uns weder an Initiativen zum Nah-Ost-Konflikt, die eine Ein-Staaten-Lösung für Palästina und Israel fordern, noch an Boykottaufrufen gegen israelische Produkte noch an der diesjährigen Fahrt einer ‚Gaza-Flotille‘ beteiligen.“ Zur Begründung sind wir auf die Überschrift der Entscheidung: „Entschieden gegen Antisemitismus“ und einige dürre Sätze der Einleitung angewiesen. „Rechtsextremismus und Antisemitismus haben in unserer Partei heute und niemals einen Platz. Die Fraktion DIE LINKE tritt daher entschieden gegen antisemitisches Gedankengut und rechtsextremistische Handlungen auf.“ Zusammengenommen lassen diese Sätze nur den Schluss zu, dass die Fraktion sich die drei Initiativen verbietet, weil sie sie als konkrete Ausgeburten antisemitischen Gedankenguts und rechtsextremistischer Handlungen einstuft. Das ist starker Tobak.
Man könnte die Sache dennoch auf sich beruhen lassen, wenn sich nicht die Besatzungs- und Siedlungspolitik Israels in diesen Jahren weiter radikalisiert, die Existenzbedingungen der Palästinenser in der Westbank und Gaza drastisch verschlechtert und der vielbeschworene „Friedensprozess“ sich faktisch aufgelöst hätten. Nicht nur Obama hat sich auf die Zuschauerbank zurückgezogen, aus der EU kommt allenfalls Kritik ohne Folgen und über die Parteien des Bundestages hat Kanzlerin Merkel das Blei ihrer Staatsräson gelegt, die sich die LINKE ausdrücklich als Fraktionsräson zu eigen gemacht hat. Es wird von besonderer Verantwortung geredet aber den kriminellen Auswüchsen der Besatzungspolitik regungslos zugeschaut. Die LINKE tut ein weiteres und diffamiert Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die sich nur deswegen nicht mehr auf Mahnungen, Eingaben und Apelle beschränken, weil Regierungen und Parteien vollkommen versagen.
Die Initiativen haben überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun – wer hat das nur der Linken diktiert? >>>

Investitionen im Sand - Israel will Negev-Wüste aufblühen lassen - Inge Günther - Beduinenfamilien könnten die Leidtragenden sein. Denn 40 Prozent der fast 200 000 Beduinen im Negev ziehen das Leben nach eigener Fasson in den verstreuten Dörfern vor und wollen nicht in Städten leben. Doch der Staat möchte das nicht tolerieren. >>>

Nationalistischer Vandalismus in arabischer Kleinstadt in Israel - Jerusalem (AFP) Mutmaßliche jüdische Extremisten haben in einer arabischen Ortschaft in Israel Hass-Parolen auf Wände geschrieben und die Reifen von 28 Autos zerstochen. Die Täter sprühten in der Nacht zum Dienstag in Abu Gosch, zehn Kilometer westlich von Jerusalem, auf eine Mauer "Araber raus" und "Rassismus oder Anpassung".  >>>

Der Superstar aus dem Flüchtlingslager - Ein junger Palästinenser aus Gaza ist der Favorit in der beliebtesten arabischen Castingshow. Innerhalb weniger Wochen begeisterte der 23 Jahre alte Sänger die Menschen in der ganzen arabischen Welt. - Hans-Christian Rößler - In Gaza wissen die meisten Menschen genau, was sie am Freitagabend tun werden. Sie werden auf ihren Mobiltelefonen die „3“ drücken - so oft es nur geht. Denn nur so wird Mohammed Assaf der nächste arabische Superstar: Jede Textnachricht mit dieser Nummer bringt den 23 Jahre alten Sänger aus Khan Junis im Süden des Gazastreifens seinem Sieg näher >>>

IDF - Kommandant - Warnung vor Unruhen in der Westbank - Kommandant des Zentralabschnitts schliesst drohende Eskalation nicht aus. Sollten die Versuche zur Wiederbelebung der israelisch-palästinensischen >>>

Lust auf Demokratie - Die Palästinenser wählen Ende Juni ihren Präsidenten. Aber leider nur im Fernsehen. In einer Casting-Show sucht ein TV-Sender das ideale Staatsoberhaupt; mehr als 1200 Kandidaten haben sich beworben. Für die Zuschauer ist die Sendung mehr als Unterhaltung. Selten kann man so deutlich erleben, was Palästinenser bewegt, sie antreibt und sie von ihren Politikern trennt, wie an jenen Abenden, an denen Maan TV die Sendung „Der Präsident“ ausstrahlt. In Ramallah spricht Präsident Mahmud Abbas immer wieder davon, dass es Wahlen erst dann geben könne, wenn sich seine eigene Fatah-Fraktion mit der verfeindeten Hamas, die de facto den Gazastreifen regiert, geeinigt habe. >>>

Israeli soldiers oblige Palestinian to drink wine after refusal to collaborate  - Israeli Shin Bet officers in Beit Ummar forced 24-year-old Muhammad Khalil Abu Dayyeh to drink a bottle of wine after he refused to provide the names of Palestinians who participated in recent clashes in the Hebron-district town. >>>

Setting a dangerous precedent: 16-year-old Ali Shamlawi faces 25 counts of attempted murder for alleged stone throwing - Katherine Flynn - Three months ago today, in the early hours of March, 17 2013, Israeli soldiers appeared at 16-year- old Ali Shamlawi’s house in the West Bank village of Hares. They blindfolded him, handcuffed him and took him away. His arrest was one of a spate of arrests in March of this year which saw 19 boys, aged 16 and 17 years old, arrested for throwing stones which were alleged to have caused a traffic accident on Route 5, a large road which cuts through the West >>>

Price Tag Vision: “Racism or Assimilation” - Richard Silverstein - Amir Schiby posted an interesting bit of price tag graffiti featured in a Walla story. There are two items related to the report especially worth noting. First is the graffiti itself which says simply: “Racism or assimilation.” That’s an interesting concept illustrative of the contradictions inherent in both the settlerist religious-Zionist vision and in Israel itself. In the settler world view, there are only two choices: a state rid of non-Jews (racism) or a state in which Jews stop being Jews (assimilation). There is no possibility for Jews to co-exist with non-Jews in one state. The reason this is especially interesting >>>

The Israeli rights group B’tselem on Tuesday condemned Israel’s use of dogs to attack unarmed Palestinians. - “The use of dogs to attack citizens in unacceptable and immoral,” B’Tselem’s executive director said in a letter to the legal consultant of the Israeli army in the West Bank. “This is a dangerous tool that cannot be controlled. It causes panic between people, and has led to serious injuries in certain cases.” The letter referred to an incident May  >>>

Israeli children share their thoughts on Arabs

Tycoon Rami Levy eyes shopping mall for Israeli settlers - Rona Moran - The Electronic Intifada - "According to Who Profits, Levy already operates a network of supermarkets in settlements within the West Bank, which are illegal under international law."

One by one, Israel's coalition members abandon two-state rhetoric - Mairav Zonszein - More and more, members of Israel’s ruling parties are matching their public statements to the reality they are implementing every minute on the ground: Israel’s opposition to the establishment of a viable Palestinian state and a negotiated two-state solution to the conflict. Economy Minister and Jewish Home Chairman Naftali Bennett is the latest MK to join a robust list of Israeli government coalition members who have publicly stated that the two-state solution is dead and that the notion of a Palestinian state is a thing of the past. Although it’s no new position for him, Bennett is making it clear that no matter what Prime Minister Netanyahu says or what polls show, the Israel of 2013 is squarely against a two-state solution. >>>

Und hier positiver Bericht über ein Frauenschulprojekt mit einer Küche für die Kinder in Al Masara / Bethlehem, wo ich inzwischen einige Freunde hab und Freitags immer zum Demonstrieren hingehe. P.R.

Sound bodies, sound minds: The Masara Women's Cafeteria

19. 06. 2013

Ein Tagwerk einer EA, einer ökumenische Begleiterin in Azzun  - Helga Merkelbach - pdf - (...) Ich stehe völlig benommen an dem gelben Gitter und starre auf den Bulldozer, der einen Würfel nach dem anderen hin und her ruckelt. Menschen steigen aus Taxis aus, pausieren kurz, gehen an den Betonwürfeln vorbei in die eine wie in die andere Richtung. Zu Fuß darf jeder weiter. Als nur noch eine Lücke von zwei Blöcken frei ist, frage ich mich schon wie am Ende der Bulldozer selbst und das verbliebene Militärjeep durch kommen.

In dem Moment taucht neben uns ein Auto auf. Der Fahrer steigt aus, eine Frau mit einem Kind steigt aus. Es ist deutlich am Gesicht zu erkennen, dass die Frau entweder selbst krank ist oder ihr Kind so krank, dass es sie gezeichnet hat. Wieder gehen wir in direkte Nähe von ihnen. Der Mann geht zu den Soldaten, erklärt dass sie dringend zum Krankenhaus müssen. Tatsächlich wird das gelbe Tor nochmals geöffnet, der Bulldozer pausiert und sie dürfen durch.

Der Bulldozer schiebt nun Erde an die Seite der Blöcke, so dass auch am Rand niemand über den entstehenden Wall fahren kann. Ich gehe vom nun geöffneten gelben Tor Richtung Blöcke, komme neben drei Soldaten zum Stehen, die mich ab und an kontrollierend ansehen. Mir treten Tränen in die Augen, dann laufen die ersten Tränen über meine Wangen und dann heule ich schluchzend, lasse laufen, was da an Gefühlen raus muss aus mir. Immer wieder läuft der Film vor meinen Augen ab, wie 1961 am 13. August die Menschen in Berlin fassungslos zusahen, wie Stein auf Stein die Berliner Mauer geschaffen wurde. Die Soldaten gucken auf mich, trauen ihren Augen nicht, tuscheln miteinander, gucken erneut, dann drehen sie sich weg und gehen zu ihrem Jeep.

Die letzten Betonblöcke verschließen den Hauptzugang der Stadt für Fahrzeuge aller Art auf ungewisse Zeit. Ausgeschlossen. Eingemauert. Kollektiv bestraft. >>>

Leben und Leiden unter israelischer Unrechtbesatzung -  Helga Merkelbach
Jinsafut – Ein Dorf im Wege - 4. Bericht, EAPPI Helga Merkelbach
Schulausflug in Palästina - Helga Merkelbauch
„Die Wahrheit hinter den Übergängen...“ (*) - Helga Merkelbach
Ich bin jetzt als EA in Palästina - Helga Merkelbach

kataloartCulture, Palestinian identity and resistance  - Emma Mancini - It’s not easy to define the identity of a people, the characteristics that transform a community into a recognisable nation. Often, identity passes for culture and the memory of tradition and history. The past that is still present. A tour in Dura, a Palestinian village located near Hebron in the southern West Bank, clarifies the meaning of grassroots culture and what kind of results are possible in the difficult process of identity-building. Our trip starts in the city of Hebron, in the art gallery of one of Palestine's most renowned artists, Yousef Katalo. The gallery is full of paintings, covering the walls, on the ground. Bright colors, smooth curves and strong images accompany our chat. “My art is on the side of the weak, the poor, the oppressed," Katalo says to the Alternative Information Center (AIC). >>>

Die Macht und das Recht der Palästinenser - Ulrike Schleicher - Palästinenser in den von Israel besetzten Gebieten müssen um ihre Grundrechte kämpfen. Das kostet viel Geld und braucht einen langen Atem. Die katholische Organisation Society of St. Yves hilft ihnen dabei. Der Schlafanzug, die Zahnbürste und ein paar Ersatzkleider sind immer im Kofferraum des Autos. Ohne diese Utensilien fahren Mohammed und Dena (Namen wurden geändert) nicht los, wenn sie Denas Familie in Bethlehem besuchen. Das Ehepaar wohnt in Jerusalem - die Fahrt dauert nur 20 Minuten. Aber die beiden wissen nie, ob sie am Abend wieder zu Hause sind. Denn an manchen Tagen stauen sich die Autos vor dem Checkpoint >>>

Top businessmen warn Netanyahu: Stalled peace process will ruin Israel`s economy - Barak Ravid  “We come from the field, and we’re feeling the pressure,” one said. “If we don’t make progress toward a two-state solution, there will be negative developments for the Israeli economy. We’re already noticing initial signs of this. The future of the Israeli economy will be in danger.”

Family visit denied due to a cellphone - WAFA – The parents of the 16 year old Shadad A’war went to visit him for the first time since his arrest on May 5. However, police searched the mother and found a cellphone in her dress. She was promptly arrested and held for three hours, and was then told that she will not be allowed to visit her son for two months. Her husband was also prevented from visiting his son that day. Israeli prison and security authorities are increasingly concerned and nervous about Palestinian prisoners` continuing success in smuggling cellphones into the prisons and using them to communicate with the outside and from prison to prison.

Israeli Public Veers Left - Akiva Eldar - The settlers` own Ariel University published the results of its annual opinion poll under a surprising title: “The Israeli public is becoming more pragmatic and veering to the left.” Indeed, as compared with last year there was a sharp decline in those who support the settlement enterprise, oppose concessions to the Palestinians and in general regard themselves as Right Wingers, and a corresponding rise in the number of those who have a bad opinion about the settlers, support a peace which includes withdrawal from part or all the West Bank, and in general place themselves in the Center or the Left.

PLO`s Dr. Hanan Ashrawi: Israel has rejected peace - Jerusalem Post - "Given this overwhelming evidence of Israel`s verbal and actual rejection of the two- state solution and hence peace, it is imperative that the US and the international community as a whole start dealing with reality rather than fiction."

Hundred year old general: "“We Destroyed Arab Villages To Create Our State” - Israeli Army Radio/IMEMC - On his 100th birthday retired general Yitzhak Pondak confirmed that the soldiers under his command in 1948 had taken part in destroying and depopulating Arab villages, adding “I can sleep with clear mind. We did what we needed to do, otherwise the number of Arabs now would have been a million more”.

Anti-Arab violence and graffiti within the Green Line - Noam (Dabul) Dvir -  <`Arabs out` graffiti in Abu Ghosh> The tires of 28 cars in the Arab village of Abu Ghosh near Jerusalem were slashed early Tuesday morning. Graffiti reading "racism or assimilation" and "Arabs out" was sprayed on nearby walls. One of cars belongs to former Knesset Speaker Avraham Burg. Police are investigating the case and estimate the attack was racially motivated.

 UNITED NATIONS - Office for the Coordination of Humanitarian Affairs occupied Palestinian territory - Communities in the Jerusalem periphery at risk of for Ced displa Cement June 2013 - KEY FACTS - Around 2,300 Palestinians, two thirds of them children, reside in about 20 small herding communities in the hills east of Jerusalem, in Area C. Over 80% of the residents are refugees, a status they acquired following their eviction from their place of residence in southern Israel in the early 1950’s. The communities have gradually lost access to much of their grazing land due to settlement expansion. Most of the families have pending demolition orders against their homes, none of the communities have been connected to the electricity network and only half are connected to the water network. Most of these communities are located within what have subsequently become the municipal boundaries of the Ma’ale Adummim settlement (pop. 36,000) - an area similar in size to the municipal area of Tel Aviv (pop. 405,000). Herding communities in Area C are some of the most vulnerable in the West Bank –about 34% are food insecure. Between 2008 and 2012, over 4,000 Palestinians, mostly from herding communities, were forcibly displaced due to the demolition of their homes on the grounds that they have no building permits. More than 520,000 Israeli civilians living in Israeli settlements, built in contravention of international law, receive preferential treatment in terms of the allocation of land, planning and provision of services. >>>

18. 06. 2013

Ban: Siedlungsbau ein Bruch des Völkerrechts - UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat die Ausweitung israelischer Siedlungen im Westjordanland um mehr als 1.000 Wohneinheiten am Freitag scharf verurteilt. Die Entscheidung unterwandere Fortschritte hin zu einer Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern und sei "eine Verletzung des Völkerrechts", sagte Bans Sprecher Martin Nesirky in New York. Ban rufe Israel auf, den Siedlungsbau einzufrieren. >>>

Groß-Israel: Der Schleier lüftet sich - Schlesinger - Schlechte Nachrichten sind manchmal gute Nachrichten. Zumindest wenn es darum geht, endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen. (...) nun stellt sich Wirtschaftsminister Naftali Bennett vor ein Siedlerforum und verkündet, dass die Zweistaatenlösung tot sei. Das müsse sich die israelische Politik endlich eingestehen. Das Land Israel – gemeint ist das “ganze Land Israel” – gehöre nun einmal dem israelischen Volk. Man solle nun mit Plan B beginnen.
Plan B: Zunächst soll das sogenannte C-Gebiet vollständig einverleibt werden. Das C-Gebiet wurde gemäß Oslo bisher von Israel verwaltet. Es war aber nicht annektiert. Das scheint Bennett vor Augen zu haben. Damit würde sich Israel den Großteil der palästinensischen Gebiete einverleiben. Übrig bliebe was seit langem unter der Bezeichnung “Bantustans” befürchtet wird. Die Parzellierung von unzusammenhängenden kleinen Palästinensergebieten ganz nach dem Vorbild des früheren Südafrika.
Zum Abschluss seiner Rede vor den Siedlern rief Bennett: Baut, baut, baut!

Der prominente israelische rechtskonservative Barry Rubin hat vor diesem Hintergrund durchaus Recht, wenn er die Friedensbemühungen des John Kerry als “peinliche Obsession” beschreibt. Die Schleier lüften sich, und das ist gut so. >>>

Palästinensische Autonomiebehörde lässt Battir fallen - Lea Frehse - Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an am Samstag berichtete, hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) nicht wie angekündigt eine Bewerbung um Weltkulturerbe-Status für das Terrassendorf Battir eingereicht. Nach monatelanger Vorbereitung und offizieller Unterstützung der PA, überraschte die Nachricht vom Wochenende selbst AktivistInnen und Beamte aus dem engsten Kreis. Inoffiziellen Aussagen eines Diplomaten zufolge war die PA aus dem Ausland unter Druck gesetzt worden >>>

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Israels Mauer durch das palästinensische Battir: Das Ringen mit dem Grün - Lea Frehse - Im palästinensischen Battir, südlich von Jerusalem, droht die israelische Sperranlage Familien von ihren Feldern abzuschneiden und eine Jahrtausende alte Kulturlandschaft zu zerstören. Dorfbewohner und Umweltschützer klagen. >>>


The "Sultan of Istanbul" is naked - Dr. Ludwig Watzal - Die brutale Niederschlagung der demokratischen Protest-Bewegungen in der gesamten Türkei sollte die Debatte über einen möglichen Beitritt des Landes zur Europäischen Union (EU) eigentlich beenden. Für eine "orientalische Despotie" ist in einem demokratischen Staatenverbund kein Platz. Recep Tayyip Erdogan, der zwar dreimal demokratisch zum Ministerpräsidenten gewählt worden ist, hat in seiner letzten Amtsperiode demokratisch völlig versagt. Er hat nicht nur die Türkei Schritt für Schritt islamisiert, sondern sie auch von den säkularen Ideen ihres Gründers, Kemal Mustafa Atatürk, entfernt. Erdogan hat die Partei der Kemalisten (CHP) in seiner letzten Rede auch als Teil der „Verschwörung“ bezeichnet. >>>

Israel und Jordanien wollen gemeinsam den Jordan retten - Michael Odenwald - Der Jordan war einst ein gewaltiger Strom – heute ist er kaum mehr ein Rinnsal. Auf den Druck von Umweltorganisationen haben sich Israel und Jordanien geeinigt, Wasser aus dem See Genezareth einzuleiten. Sollte das Projekt misslingen, droht eine gewaltige Dürre. >>>

Westjordanland-Proteste: "Preise wie in Paris, Gehälter wie in Somalia" - Ben Segenreich - In den großen Städten des Westjordanlands brodelt es seit Tagen, aber der Zorn der Palästinenser richtet sich diesmal nicht gegen Israel, sondern gegen die eigene Führung. "Wir haben Preise wie in Paris und Gehälter wie in Somalia", so ein junger Demonstrant in Ramallah. Wegen der Vehemenz der Proteste >>>

Beduinen im Negev - Protest gegen geplante Massenumsiedlung - Monika Bolliger - Hunderte von Beduinen aus dem Negev haben am Donnerstag in Beerscheba gegen Umsiedlungspläne der israelischen Regierung demonstriert, die demnächst vom Parlament rabschiedet werden dürften. Die Regierung hatte den umstrittenen Plan Mitte Mai gutgeheissen. Die Debatte in der Knesset wurde seither mehrmals verschoben. Der Plan soll 30 000 bis 40 000 Beduinen, die in staatlich nicht anerkannten Dörfern im Negev leben, umsiedeln.  - «Illegale» Dörfer - Viele der Beduinenfamilien lebten schon vor der Staatsgründung Israels im Negev  >>>

Israel und Palästinenser beschließen Wirtschaftskooperation - Seit Monaten liegen die israelisch-palästinensischen Wirtschaftsbeziehungen brach. Nun haben die Finanzminister sich darauf geeinigt, wieder enger zusammenzuarbeiten. Israel und die palästinensische Regierung haben die Wiederaufnahme ihrer vor Monaten ausgesetzten wirtschaftlichen Zusammenarbeit vereinbart. Der israelische Finanzminister Yair Lapid und sein palästinensischer Amtskollege Schukri Bischara hätten sich darauf bei einem Treffen in Jerusalem verständigt >>>

KenFM zeigt: Als Grenzgänger im Heiligen Land (1988) - Eine Reise zu Israelis und Palästinensern

Mitteilung der Autoren zum Film „Als Grenzgänger im Heiligen Land”, dem zweiten Beitrag der Terramedia Corporation bei KenFM: Zuerst ein großes DANKE an die vielen Tausend, die sich unseren Film „Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen” bereits in den ersten Wochen angeschaut haben. Eure Reaktion war eindeutig: Unverständnis darüber, dass dieser Film von einem freikirchlichen Pastor und einem Schulbürgermeister in Nürnberg als „antisemitisch und antiisraelitisch” und „die Neo-Nazi-Szene fördernd” diffamiert wird. Und Unverständnis darüber, dass ihn die Schüler an den städtischen Schulen in Nürnberg nicht sehen dürfen. Warum? Weil diese Nürnberger Kreise um jeden Preis verhindern wollen, dass beide Sichtweisen, die jüdisch-israelische und die palästinensische nebeneinander stehen. Gleichwertig.

Einige von euch haben unser Gerichtsverfahren in Nürnberg mit einer Spende unterstützt. Dafür allen ein herzliches Dankeschön! Ein Betrag von 5.420 Euro ist bislang zusammengekommen, etwa die Hälfte der Kosten, die wir im jetzigen Verfahren zu tragen haben. Vor Gericht geht es um ein Grundsatzurteil. Wo geht das Äußern einer Meinung in Rufmord über? Wer will mit erfundenen, nicht zu belegenden Behauptungen ein neues Geschichtsbild und damit Frieden verhindern?! Wir bitten euch, uns auch weiterhin mit jeder noch so kleinen (und größeren) Spende zu unterstützen!

Hier unsere Kontoverbindung unter dem Stichwort: „Projekthilfe — Nahostfilm”
Landgraf & Gulde, GLS Bank, BLZ 430 609 67
Kto-Nr. 8089 8500 00,
BIC: GENODEM1GLS IBAN: DE 16 4306 0967 8089 8500 00

Weitere Informationen über den Boykott in Nürnberg auf unserer Website. >>>

Erstes Deutsches Internationales Abitur in Palästinensischen Gebieten - Am 30. Mai wurde in der Deutschen Schule Talitha Kumi bei Bethlehem erstmals das Deutsche Internationale Abitur (DIAP) verliehen. Es war nicht nur der erste DIAP-Jahrgang der evangelisch-lutherischen Schule, sondern auch der erste in den Palästinensischen Gebieten. Bischoff Munib Younan bei seiner Ansprache an die AbiturientenQuelle: Deutsche Schule Talitha KumiDie DIAP ist weltweit anerkannt und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern nicht nur ein Studium in den Palästinensischen Gebieten, sondern auch in Deutschland oder anderen Ländern ihrer Wahl. >>>

Israel bans tourists from visiting West Bank - A delegation of North American religious tourists was banned from visiting the West Bank recently upon their arrival to Ben Gurion Airport near Tel Aviv. Israeli authorities at the airport forbade them from entering the Palestinian Authority-controlled areas of the West Bank without an Israeli-issued military entry permit. >>>

Israeli politicians protect `price tag` attackers - Dahlia Scheindlin - The decision not to define ‘price tag’ attackers as terrorists shows the settler lobby’s influence in the Israeli government and highlights the inequality of law and law enforcement in the West Bank >>>

Israeli settlers poison Palestinians water well


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Weitere Texte

 

Aktuelle  Nachrichten

Settler Assaults al- Aqsa Guard

Soldiers Invade Teqoua’ Near Bethlehem

Settlements Budget Exceeds Allotted Finances By Millions

Settlers Slash Tires Of 28 Palestinian Cars In Jerusalem

Palestinian official- Kerry should propose plan next week

“We Destroyed Arab Villages To Create Our State”, Retired General Said

New Israeli Plan To Rip-off 22500 Dunams From Palestinians In Bethlehem

Gaza Government- “We Never Prevented Muslim Students From Attending Christian Schools”

Five Palestinians Kidnapped In West Bank

18. 06. 2013

Hamas Official Demands Hezbollah To Withdraw Fighters From Syria

Hamas to Hezbollah- Keep your weapons aimed at Israel

Israeli government to back law allowing discrimination against Palestinians, ultra-Orthodox

Hamas Formed Special Unit To Counter Shell Fire From Gaza, Report Claims

Elderly Man Kidnapped Near Hebron

Report- “Detainee Abu Hamdiyya Died Of Advanced Stage Of Carcinoma”

17. 06. 2013

"Yes, we are funding the occupation," Swedish minister glibly tells Gaza youth

Abbas Accepts Credentials of Representative of Canada to Palestine

Palestine drops bid to register new UNESCO heritage site

Hamdallah- Jerusalem a top priority for new PA cabinet

Atomstreit mit Iran- Israel setzt Wahlsieger Rohani unter Druck

Man Injured By Army Fire In Gaza

Palestinian Injured In Nablus

15. 06. 2013

Palestinian poet, translator win prestigious Griffin Poetry Prize

Hamas says party working towards national unity

13-year-old child released on bail after interrogator threatened to rape him

EU Missions Condemn Gaza Death Sentences

Family sends handcrafted violins to Palestinian children

PA official- Settlers burn 300 olive trees near Nablus

Nablus man dies of heart attack after PA arrests son

Palestinian Injured In Nablus

Man Injured By Army Fire In Gaza

Gemäßigter Kleriker Rohani bei iranischer Präsidentschaftswahl in Führung

14. 06. 2013

Ban- Siedlungsbau ein Bruch des Völkerrechts
Settlers Burn Two Cars In Jerusalem
PCHR Weekly Report- 7 civilians wounded, 51 abducted in 69 Israeli incursions this week
Attackers desecrate Palestinian Christian graves near Tel Aviv
Tourism in Palestine an Act of Solidarity, says Minister of Tourism

Israel: Graffiti auf christlichem Friedhof gesprüht

Report- "Tel Aviv University Received Finances From Settler Group"

Zahalka- “Government, Police, Responsible For Escalating Settler Violence”

13. 06. 2013

PA blasts Israel leader's remarks on Palestinian state

Settlers Deface Christian Cemetery In Jaffa

Attackers desecrate Palestinian Christian graves near Tel Aviv

Army- “Shots Fire At Settlement Bus Near Nablus”

Jerusalem’s Eye Hospital Awarded International Accreditation

Kind im Gefängnis krankenhausreif geprügelt

165 “Price Tag” Attacks Carried Out This Year

12. 06. 2013

Netanyahu zieht versöhnliche Erklärung zurück

Israel Arrests Director of Al-Aqsa Mosque

Israeli Officer Forces Palestinian to Drink Alcohol

Four Hunger Striking Detainees Forced Into Solitary Confinement

Three Palestinians Kidnapped In Hebron

Five Injured By Army Fire Near Tubas

Home, Shed, Demolished Near Jenin

Palestinian Dies Of Wounds Suffered In 2004

Palestinian Injured In Hebron

11. 06. 2013

Permanent Link to Man wounded by Israeli gunfire in the southern Gaza Strip

Child Kidnapped In Aida Refugee Camp

Inquiry call over Israel's 'torture of Palestinians'

UN expert rejects calls to quit over Israel criticism

East Jerusalem- Settler violence and demolition orders on the rise

Soldiers Kidnap Ten Palestinians In The West Bank

Palestinian Injured By Settler’s Fire Near Qalqilia

Tel Aviv Sold Advanced Weapons To Four Arab Countries

Alleged “Anti-Terror Bill” to Legalize Administrative Detention

10. 06. 2013

Israeli forces issue 8 demolition orders in Silwan
 Israeli forces on Monday handed down eight demolition orders to homes and commercial properties in the East Jerusalem neighborhood of Silwan, a local community center said.

Siedlungen: Israel baut im Westjordanland wie lange nicht mehr
Nach Angaben von Friedensaktivisten wurde im ersten Quartal 2013 die höchste Zahl an Wohnungsbauten seit sieben Jahren gemessen. Zwischen Januar und März 2013 sei der Bau von 865 neuen Wohneinheiten begonnen worden

Seven Palestinians Kidnapped In Hebron

Child Kidnapped In Jerusalem

Palestinian Seriously Injured By Army Fire In Gaza

PA official- Settlers destroy 2,500 olive trees in June

09. 06. 2013

Kranke ANC-LegendeSüdafrika stellt sich auf Tod Nelson Mandelas ein

Abbas Thanks Kuwait for $50M Grant in Budget Support
PA- Israel forging documents for settlement construction

Hebron man arrested for filing complaint about settler attack

PA official- Settlers destroy 2,500 olive trees in June

08. 06. 2013

Palestine became a member of the International Federation of Journalists (IFJ) during the meeting in Dublin Castle, on June 6.

Israel will Boykott des UNO-Menschenrechtsrates aufgeben

Politticker - Israel will UN-Menschenrechtsrat nicht länger boykottieren

UN To Grant Urgent Aid To Palestinian Victims Of Settler Violence

 

 

 

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