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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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FREITAG - 19. 9. 2014 - 00:05

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#########Jeder kann Antisemit sein - Abraham Melzer - Ein Beitrag des israelischen Botschafters in der Zeitschrift “The European” hat mich erschreckt und amüsiert zugleich. Ich hätte niemals gedacht, dass die israelische Botschaft solch einen banalen und absurden Texte freigeben würde. Gibt es denn niemanden dort, der darauf achtet, dass der Botschafter seine Würde behält und nicht Unsinn schreibt auf einem Niveau, das, wenn ich Volksschullehrer wäre und mir einer meiner Schüler einen solchen Aufsatz vorlegte, er von mir ohne zu zweifeln, eine tiefrote Sechs bekommen würde. Aber ein israelischer Botschafter darf sich in diesem Land einiges erlauben, was kein anderer Botschafter tun würde: Er mischt sich in innere Angelegenheiten Deutschlands ein und findet es sogar gut so. Das tut Yakov Hadas-Handelsmann und das taten auch seine Vorgänger immer wieder.

Die Frage von “The European” war sehr einfach und klar: Ab wann ist Kritik an Israels Politik antisemitisch? Dabei hätte der Botschafter z. B. schreiben können: Die rote Linie wenn berechtigte Kritik Antisemitismus wird, ist dann überschritten, wenn man hetzt, rassistisch argumentiert und Gewalt verherrlicht. Sie wird aber nicht überschritten, wenn man eindringlich und kompromisslos Kritik übt. Kritik muss man immer und jederzeit zulassen, egal ob berechtigt oder nicht, egal ob sie gerecht ist oder ungerecht. Das ist die Basis einer Demokratie. Wem Kritik nicht passt aus Angst, dass die Schande bekannt werden könnte, sollte seine Reaktion und Position überprüfen..Ab wann ist Kritik an Israels Politik antisemitisch?

Auch der Botschafter reiht sich in die Gruppe derer ein, die überall in Deutschland Antisemitismus wittern und inzwischen dafür eine hypersensible Nase entwickelt haben. Weil ein paar durchgeknallte und traumatisierte Schreihälse in der Tat judenfeindliche Parolen gebrüllt hatten, spricht er und andere von einer „Welle des Antisemitismus“ in diesem Land, von „Judenhass“, von „verbrannten Synagogen“ und davon, dass „Juden ´vergast`, ´verbrannt` und ´geschlachtet` werden sollen. Wer behauptet, dass Paranoia keine Grenzen kennt, hat Recht.

Hadas-Handelsmann schreibt: „Wer behauptet, Israel dürfe man nicht kritisieren, versteckt dahinter nur seine antisemitischen Vorurteile.“ Einen solchen Satz muss man zweimal oder sogar dreimal lesen, und am Ende versteht man ihn doch nicht. Wer >>>

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Brüchige Waffenruhe – ein Kommentar von der Grenze zu Gaza - Um ihren eigenen Machtanspruch zu sichern, stilisieren sich beide Seiten zum Gewinner der jüngsten Gewalteskalation im Gazastreifen. Auf eine nachhaltige Lösung arbeiten die Konfliktparteien nicht hin. Roni Keidar, israelische Aktivistin aus einem Dorf an der Grenze zu Gaza, ruft in einem offenen Brief beide Bevölkerungen dazu auf, selbst den Kontakt zu suchen.

Während des jüngsten Krieges in Gaza berichtete unsere Gastautorin von einem Besuch bei Roni Keidar, die in einem Kibbuz in unmittelbarer Nähe zum Gaza-streifen lebt. Die Aktivistin von der Graswurzelbewegung Other Voice hat nun einen Aufruf an Palästinenser und Israelis veröffentlicht:

“Ich lese die Mitteilungen, Kommentare und Denunziationen von hier und dort. Ich habe mir die Reden der „Helden“ angehört, Benjamin Netanjahu auf der einen und Ismail Haniya auf der anderen Seite. Jeder hat sich selbst auf die Schulter geklopft, hat behauptet, dass er es geschafft hat, den anderen vernichtend zu schlagen. Doch mir ist wirklich egal, wer der „Gewinner“ ist, denn Verlierer sind wir alle >>>

"Israel ist eine ethnische jüdische Demokratie und ein Apartheid Staat"  - Interview  mit Abraham Melzer - Dr. Ludwig Watzal - Die jüdische Zeitschrift "DER SEMIT" ist nach zweijähriger Unterbrechung wieder erschienen, und zwar Online. Eine unabhängige, andere jüdische Stimme wurde in den letzten Jahren in Deutschland schmerzlich vermisst, weil die Berichterstattung der Konzern- und staatlich-alimentierten Medien uniform geworden ist. Eine kritische Berichterstattung über die brutale Besatzungspolitik Israels und das Massaker an der Zivilbevölkerung und die Verwüstungen im Gaza-Streifen ist nur noch in einer relativierenden Terminologie möglich, weil jede fundamentalere Kritik an dieser völkerrechtswidrigen Politik als "Antisemitismus" stigmatisiert wird.

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Ein Beispiel dieser politischen Groteske fand kürzlich vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt, als dort gegen "Judenhass" und "Antisemitismus" protestiert worden ist, wo es schlicht und ergreifend um Kriegsverbrechen der israelischen Besatzungsmacht hätte gehen sollen. Diese Verleumdungsstrategie dient dazu, die brutale Besatzungspolitik und Unterdrückung des palästinensischen Volkes durch den Staat Israel gegen jegliche Kritik zu immunisieren. Zu dem Komplex "Israelkritik", "Antisemitismus", "Judenhass" u. v. a. m. äußert sich der Chefredakteur von "DER SEMIT", Abraham Melzer, gegenüber "BETWEEN THE LINES".

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik

Arn Strohmeyer

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Texte von Arn Strohmeyer

Rezension „Das unheilvolle Dreieck. Deutschland, Israel und die Palästinenser. - Plädoyer für eine andere Nahostpolitik“ von Arn Strohmeyer
Ekkehart Drost

Der Bremer Journalist Arn Strohmeyer hat ein neues, drittes  Buch vorgelegt. In „Volk ohne Hoffnung“ beschreibt er das  Leben der Palästinenser hinter der Mauer. „Wer rettet Israel?“ fragte er 2012. Auf der Grundlage der Geschichte Israels, so wie sie von den Neuen Historikern geschrieben wurde, betrachtete er darin den Ist-Zustand der israelischen Politik, deren Ziel es war und ist, Erez Israel zu schaffen, um dann zu fragen, ob  Israel mit der Fortführung einer solchen Politik der Überheblichkeit und Selbstisolierung überleben könne. „Deutschland und Israel“ ist sein letztes Kapitel überschrieben, in dem er die Unterstützung der israelischen Politik des Landraubs, der unzähligen und alltäglichen Menschenrechtsverstöße durch die deutschen Regierungen belegt.
 
Sein neues Buch „Das unheilvolle Dreieck. Deutschland, Israel und die Palästinenser. Plädoyer für eine andere Nahostpolitik“  ist ein überzeugender Appell an alle Verantwortlichen in Politik, Gesellschaft und Kirchen, endlich die Palästinenser als das zu betrachten, was sie spätestens seit 1967, eher noch seit 1948, tatsächlich sind: Die Opfer der Opfer. „Wer Hitler abschütteln will, muss heute die Palästinenser verteidigen.“ zitiert Strohmeyer am Anfang seines Buches den Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, Alfred Grosser.
Nicht einmal Spurenelemente dieser Aufforderung fanden sich in den Reden bei der Berliner Kundgebung gegen Antisemitismus vom 14.9.2014. Im Gegenteil: Betrachtet man das Plakat, auf dem zu dieser Veranstaltung aufgerufen wurde, so stehen Davidstern und die israelische Flagge nebeneinander.  Diese Montage beschwört geradezu eine Gleichsetzung, über die der Autor auf Seite 79 schreibt: „Aus der Gleichsetzung von Juden, Zionisten und Israel folgt (...) die Gleichsetzung von Antisemitismus, Antizionismus und Israelkritik.“  Das Leid der Palästinenser wurde weder bei diesem aktuellen Anlass – Repräsentanten der muslimischen Gemeinden in Deutschland saßen zwar auf der Gäste-Tribüne, hatten aber kein Rederecht – noch beim jüngsten Massaker im Gazakrieg 2014  durch die Bundesregierung thematisiert. In einem Interview mit dem DLF bezeichnete der Nahostexperte Michael Lüders dieses Schweigen als „eine Schande für Deutschland“.
 
Strohmeyers Verdienst ist es, akribisch nachgewiesen zu haben, dass die moralisch-ethischen Schlussfolgerungen aus dem Holocaust „die Politiker der nachfolgenden Generationen kaum tangieren“, diese ihrer Verantwortung auch für die Palästinenser und deren Existenzrecht und Selbstbestimmung niemals gerecht wurden. Der Autor verweist auf eine Vielzahl jüdisch-israelischer Intellektueller, Politiker und Historiker >>>

Berlin: Against anti-Semitism, Against Zionism - Nicht-zionistische Juden und Jüdinnen und Juedische Stimme kommen zusammen in Anti-Judenhassdemo um zu sagen: Reden wir darüber, was Antisemitismus wirklich ist: Rassismus. Angriffe auf Synagogen und Schulen. Gewalt gegen Läden, die Juden gehören. Antisemi­ti­sche Vorurteile, Hasstiraden oder Anpöbeln auf der Straße.

Reden wir darüber, was Antisemitismus nicht ist. Freies Denken. Kritik von Menschenrechtsverletzungen, von Massakern und Kriegsverbrechen. Op­po­si­tion gegen den Staat Israel, seine Politik und Verbrechen gegen das palä­sti­nensische Volk. Gegen Unrecht auftreten kann nicht antisemitisch sein.

Sagen wir, wer Juden wirklich sind. Menschen. Leute mit eigenen Meinungen, verschiedenen Weltanschauungen und Ansichten.

Sagen wir, was Juden nicht sind. Zionistische Ideologie und Praxis. Der Staat Israel. Die israelische Armee. Eine Masse von Leuten mit exakt derselben Ideologie und Politik, unfähig zum unabhängigen freien Denken. >>>

Das Foto oben beschreibt die Rettungsaktion der italienischen Marine vor Sizilien vom 14.September; im Vordergrund ist das Boot der Retter zu sehen, das Boot im Hintergrund zeigt , wie gefährlich solche Überfahrten sind.

 

Auf diesem alten Kahn aus der Umgebung von Alexandria versuchen manchmal Hunderte Flüchtlinge ihr Leben zu retten.


Hunderte von palästinensischen Flüchtlingen sind im Mittelmeer ertrunken
- Die palästinensische Botschaft in Griechenland berichtetet in der israelischen Tageszeitung Haaretz, dass die Mehrheit der 450 Flüchtlinge , die mit dem Boot vor Malta  ertrunken sind, Palästinenser waren. Addameer, eine palästinensische Nichtregierungsorganisation, hat die Namen der 400 Menschen zusammengetragen, die nicht aufzufinden sind. "Keiner weiß, wo sie sind; in Gaza spricht man von nichts Anderem....Wir haben im Krieg schon zu viel gelitten.  Khalil Abou Shamala von Addameer ergänzt, dass die meisten der Verschwundenen junge Leute waren, aber es waren auch ganze Familien dabei.

Nach Augenzeugenberichten der wenigen Überlebenden ist das Schiff mit der Absicht gerammt worden, es untergehen zu lassen.

Der Exodus der Palästinenser hat seit dem brutalen Gaza-Angriff im Juli zugenommen.

Nach Haaretz wohnen die Hintermänner dieses "Handels" in Ägypten, aber ihre Agenten arbeiten von Gaza aus. Tausende  Menschen aus Gaza sind seit Juli durch die Tunnels nach Ägypten geflohen; sie nehmen das gefährliche Risiko der Reise  mehr oder weniger bewusst in Kauf und müssen mindestems 3000€ für die Passage durch den Sinai und die Überfahrt in oft überladenen alten Booten an die  Mafia  bezahlen. "Es sei besser im Meer zu sterben als unter israelischen Bomben" wird ein anonymer  Palästinenser zitiert. Nur wenige Tunnels sind erhalten geblieben!

Mit einem größeren Teil des Geldes werden ägyptisches Militär und Polizei bestochen, damit die Flüchtlinge durch den Sinai bis Port Said passieren dürfen, um dann von Alexandria in eine neue Hölle zu geraten.

Die Schmuggler, die diese Unglücklichen erpressen und oft genug in den Tod schicken, sind unbestritten Kriminelle , aber Staaten, die den Genozid an den Palästinensern unterstützen, wie USA, Frankreich und..., sind es auch. - http://www.europalestine.com/spip.php?article9899      - Übersetzung und Zusammenfassung G. Nehls

Since the Gaza ceasefire, Hamas has not fired a single rocket. What has Israel done? - Omar Robert Hamilton - On 26 August a ceasefire between Israel and Hamas was agreed, bringing a fragile end to a war that killed 2150 Palestinians (mostly civilians) and 73 Israelis (mostly soldiers). Since then Hamas has not fired a single rocket, attacked an Israeli target, or done anything to break the terms of the ceasefire. Israel has done the following >>>

Israeli Occupation Forces Re-arrest Ayman Nasser, Legal Unit Coordinator at Addameer Prisoner Support and Human Rights Association - Occupied Ramallah, 18 September 2014 - In the early hours of this morning Israeli Occupation Forces (IOF) re-arrested Ayman Nasser (44) from his home in the West Bank village of Saffa. Nasser is the legal unit coordinator at Addameer Prisoner Support and Human Rights Association.

Nasser’s wife reported that “at 1:30AM, a large number of IOF raided our house while we were sleeping. We woke up to the sounds of heavy knocking on the front door and my husband, Ayman, rushed to open the door. Around 15 soldiers raided the house and started yelling at me and my children, demanding us to move to the living room. Six soldiers, including one female soldier, pointed their weapons at us while we waited in the living room. Half an hour later, a military officer identified Ayman and took him outside the house. Ayman returned with the officer after ten minutes, and said goodbye to us.”

Addameer utterly condemns the re-arrest of its legal unit coordinator which is clearly a continuation of the systematic targeting of Palestinian human rights organizations by Israeli forces which aim to criminalize their work, silence their voices and prevent them from carrying out their work in supporting all Palestinian political prisoners and detainees. >>>

‘Any Palestinian is exposed to monitoring by the Israeli Big Brother’ : Testimonies from people who worked in the Israeli Intelligence Corps tell of a system where there were no boundaries  - On the one hand, I felt solidarity with the victims, with the oppressed people who were denied such basic rights as I take for granted to be mine. On the other hand, I realised that the job I had done during my military service was that of the oppressor >>>

Gaza ceasefire proving once again to be part of the ‘occupation game’ - Pam Bailey - This lukewarm truce in Gaza is part of a long, boringly consistent pattern. A 2009 study that tracked patterns of violence between Israelis and Palestinians in Gaza over the course of eight years revealed that unlike what Western mainstream media coverage of the conflict suggests, Israel violates the vast majority of ceasefires first. >>>

Jewish extremists try to change status quo at Al-Aqsa - Daoud Kuttab - The visit by extreme-right Israeli politician Moshe Feiglin to Al-Aqsa Mosque is yet another example of empowered Jewish extremists seeking to change current agreements over Islam’s third-holiest shrine. >>>

Gaza: Life amid the rubble - Yolande Knell - More than 400,000 of Gaza`s residents were displaced by Israel`s recent 50-day military operation. Some 18,000 homes were also destroyed and many more were damaged. One of the worst affected neighbourhoods was Shejaiya, near the eastern border, where the Israeli military says it targeted Palestinian militants and their tunnels >>>

The misery of Palestinian unity  - Tariq Dana - Shortly after its assault on Gaza, Israel confiscated 4,000 dunums of Palestinian land near Bethlehem in the West Bank. While the Israeli Peace Now movement described the move as “unprecedented in its scope since the 1980s”, it was reported on the margins of Palestinian news agencies and websites and, as usual, the Palestinian Authority (PA) failed to confront it entirely. In addition to this, the clearly exhausted and distracted Palestinian public received the news with apathy.

Instead, the reality of Palestinian political life is again, boringly and provocatively, dominated by intensified rivalry between Fatah and Hamas, which could very likely lead to collapse of the fragile unity government. Verbal clashes and mutual accusations have marginalized the Gaza tragedy and concealed Israel’s ongoing colonization of the West Bank. This new round of internal conflict is undoubtedly deliberate; it is a fabricated war over a hollow authority >>>

Mustafa Barghouti on Gaza, the unity government and Palestinian elections. - Amelia Smith - "Immediately after the war Israel initiated a political and a propaganda campaign, including distributing false information about a coup d'état that was prepared in the West Bank, to divert Palestinians from unity. In other words Netanyahu is trying to achieve in political means what he failed to achieve in military ways. And we should not let him."

Sitting in a central London hotel, the General Secretary of the Palestinian Initiative is recounting a story from Israel's latest war on the Gaza Strip. Mustafa Barghouti was in the besieged territory during the latest Israeli bombardment; he met an 82 year-old man who had spent his life building a home for his family of 28 children and grandchildren. One day the old man woke up, went to the mosque for prayers and when he came back he found nothing. The whole house had been destroyed and all 28 members of his family had been killed. "What can you say to such a man?" he asks. "It's so inhuman >>>

18. 9. 2014

Sabra Shatila’ was created by Dia Azzawi in response to the 1982 massacre of civilians in Palestinian refugee camps.
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32 Jahre nach Sabra und Schatila

16. - 18. September 1982

Sonderseiten Texte |   Videos  |   Fotos
 

Heute ist der 32. Jahrestag des Massakers an mehreren tausend Palästinensern in den Flüchtingslagern Sabra und Shatila im Libanon.

Unter dem Befehl von Ariel Sharon, damals israelischer Kriegsminister, planten und unterstützten die israelischen Truppen gemeinsam mit den alliierten libanesischen Milizen deren Eindringen in die beiden UN-Flüchtlingslager, damit diese ein Massaker an der Bevölkerung, v.a. Frauen, Jugendliche und Kinder, durchführten.
Bei diesem Massaker sind zwischen 3.000 und 5.000 (die genaue Zahl ist unbekannt) Palästinenser grausame Weise ermordet worden.
Die beiden Lager standen nach der mit den UN koordinierten Evakuierung der PLO unter der Kontrolle und Jurisdiktion der israelischen Armee, die nach internationalen Konventionen verantwortlicher Garant für das Leben der in den Lagern verbliebenen Menschen war.
Da die israelische Kommission zur Untersuchung des Massakers nicht zu Klarheit und Verurteilung der Verantwortlichen führte, bildeten international renommierte Juristen aus den USA, Kanada, Frankreich, Südafrika und Irland eine Kommission zur Untersuchung der Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen durch die israelische Armee. Präsident dieser Kommission war der irische Dichter und Friedensnobelpreisträger Sean Mc Bride. Verschiedene andere juristische Initiativen klagten gegen die Verantwortlichen, aber sowohl Israel als auch die USA übten Druck aus, um zu vermeiden, dass die Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt würden.
http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52590 
Zusammenfassung: K. Nebauer

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik


Arn Strohmeyer

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Texte von Arn Strohmeyer >>>

Das unheilvolle Dreieck. Deutschland, Israel und die Palästinenser: Plädoyer für eine andere Nahostpolitik (Beiträge zur Internationalen Politik 5) (Kindle Edition) - Arn Strohmeyer - Apartheid als Staatsräson - Wie der Philosemitismus die Menschenrechte ignoriert, 17. September 2014  - Rezension von Ulrich Gellermann

Gegen Judenhass hatten sie jüngst in Berlin demonstriert - die Merkels, die Gaucks und Gabriels - nicht gegen Russenhass, nicht gegen Islamhass, nicht gegen Xenophobie. Als hätten die paar Idioten, die jüngst am Rande von Demonstrationen gegen das Schlachten in Gaza antisemitische Parolen riefen, den deutschen Staat erschüttert und die hochrangige Image- Reparatur-Brigade aus Staat und Regierung auf den Plan gerufen. Tatsächlich gibt es nicht wenige Deutsche, die nach dem erneuten Morden in Gaza die unerschütterliche Solidarität mit Israel in Frage stellen. Was das mit Antisemitismus zu tun haben soll, auch wenn es immer wieder und gern behauptet wird, bleibt ein Rätsel. Der Autor Arn Strohmeyer hat sich mit seinem Buch "Das unheilvolle Dreieck - Deutschland, Israel und die Palästinenser" genau dieser Frage gewidmet und sie gewissenhaft, kenntnisreich und anständig beantwortet.

Strohmeyer erinnert daran, dass die Palästinenser die deutsche Zeche zahlen, das es ihr Land ist, das man den Israelis nicht zuletzt deshalb zugesprochen hat, weil die Deutschen einen millionenfachen Mord an Juden verübt hatten, und der alte zionistische Siedlungsplan so einen moralischen Schub bekam, der zumindest in Deutschland bis heute anhält. Weil diversen israelischen Regierungen die alten Grenzen aus der Zeit vor 1967 nicht ausreichten, Grenzen die international weitgehend akzeptiert wurden, wollen sie bis heute die realen staatlichen Grenzen Israels nicht festlegen: Es gibt ja noch jede Menge Quadratkilometer im Westjordanland, die nicht von israelischen Siedlern besetzt sind und die, nach dem sonderbaren, biblisch verbrämten Glauben einer israelischen Mehrheit eigentlich ihnen gehören. Man ist in Tel Aviv für neue Grenz-Ziehungen immer offen.

"Als ewiges Opfer des Holocaust erklärt sich der jüdische Staat für berechtigt wann und wo auch immer Gewalt anzuwenden", schreibt Strohmeyer "denn es handelt sich dabei in seinen Augen immer um Selbstverteidigung." Dann zitiert er den israelischen Anthropologen Jeff Halper, der achtzehn arabische Friedensangebote aufzählt, die alle von Israel abgelehnt wurden. "Das letzte 2002, in dem die arabischen Staaten Israel die volle Anerkennung anboten, wenn es im Gegenzug das Westjordanland und den Gazastreifen für die Schaffung eines Palästinenserstaates freigeben würde." Strohmeyer zitiert viele und häufig israelische Stimmen. Das liegt sicher daran, dass die israelischen Kritiker ihr Land und seine fatale Lage am besten kennen. Aber es mag auch daran liegen, dass sich insbesondere deutsche Israel-Kritiker gern den Antisemitismus-Vorwurf zuziehen, ein Vorwurf der einen schneller zum Paria macht als man Zentralrat der Juden in Deutschland buchstabiert kann.

Denn nach dem langen, großen deutschen Schweigen über den Mord an den europäischen Juden wendeten nicht wenige Deutsche ihren "angelernten Antisemitismus" zum "angelernten Philosemitismus" (Günter Grass) und versuchten der fraglosen Schuld und Verantwortung dadurch zu entgehen, dass man aus der Haut der Täter in die Haut der Opfer kroch. Durch einen schamlosen Beifall im israelischen Sechstagekrieg zum Beispiel, den die damalige BILD-Zeitungs-Schlagzeile zum "Blitzkrieg" veredelte, als seien die Deutschen endlich gemeinsam mit den Truppen Israels unterwegs. >>>

Wohnungsmieten in Gaza sind seit dem Krieg doppelt so teuer, tausende Palästinenser bleiben obdachlos. - Konnte vor dem Krieg eine 2-Zimmer-Wohnung noch für durchschnittlich 200 US-Dollar (154 Euro) gemietet werden, so ist der Preis auf bis 500 Dollar (385 Euro) gestiegen.

Etwa 18.000 Häuser wurden in diesem Krieg zerstört oder schwer beschädigt. Eine Katastrophe in einem überbevölkerten Gebiet mit einer durch die Blockade stragulierten Wirtschaft. Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf 8,6 Milliarden Dollar geschätzt.

Bereits vor dem Krieg fehlten im Gazastreifen 70.000 Wohnungen. Mehr als 60.000 Menschen leben zur Zeit noch in UNRWA-Schulen und Einrichtungen von Hilfsorganisationen. Etwa 450.000 Palästinenser in Gaza haben wegen der Beschädigungen oder des niedrigen Wasserdrucks keinen Zugang zum kommunalen Wassernetz.  http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52600  -
Übersetzung, gekürzt: K. Nebauer

Die jüdischen Siedlungen im Westjordanland wachsen weiter! - Im ersten Halbjahr 2014 ist die jüdische Bevölkerung im Westjordanland um 2% angewachsen, was einem jährlichen Anstieg um etwa 4% entspricht, doppelt so viel wie das Bevölkerungs-Wachstum in Israel selbst. Der Yesha-Rat, der die jüdischen Siedlungen offiziell vertritt, gab die jüdischen Siedler im Westjodanland mit 382.031 am 30. Juni 2014 an.
http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52604  -
Zusammenfassung: K. Nebauer

Dutzende Kinder müssten aus dem Gazastreifen heraus gebracht werden, um zu überleben. - Isabel Perez, eine Spanierin, die seit 2 Jahren im Gazastreifen lebt, schildert drei Kinderschicksale:

Die 7-jährige Maha hat ein Bombardement überlebt, ist aber vom Hals abwärts geähmt; der 9-jährige Mohamed ist in Gefahr, das einzige Auge, das er noch hat, zu verlieren und der 1 1/2-j. Mohamed hat die Eingeweide voller Metallpartikel..

Die 7-j. Maha Sheikh Khalil wurde unter den Ruinen ihres Elternhauses gefunden. Sie lebte, ist aber vom Hals abwärts gelähmt. Bei dem Bombardement sind ihre Mutter und zwei ihrer Schwestern sowie weitere 5 Familienangehörige gestorben. 
Jetzt liegt sie im Krankenhaus Al-Shifa und wartet auf ihren Transport in ein Krankenhaus im Ausland, wo sie operiert werden könnte, in Gaza hat man nicht die Möglichkeiten. Zwei Geschwister von Maha liegen ebenfalls imAl-Shifa-Krankenhaus. Eine Tante sitzt oft an ihrem Bett, man hat ihr einen alten Laptop ans Bett gestellt, damit sie lustige Sendungen sehen kann.

Dr. Yehia Khader, Direktor des Departements für Beziehungen und Verlegungen erklärt, die dringendsten Fälle seien bereits über Ägypten ausgereist. Die verbleibenden Kinder, die dringend Hilfe im Ausland brauchen, müssen jetzt über Beit Hanoun/Eretz aus dem Gazastreifen gebracht werden, die Sicherheitskoordination mit Israel ist zeitraubend.
Dr. Khader: Zeitweise wollte man Verletzte ins Ausland bringen, da es keinen Platz mehr in den Krankenhäusern gab. Jetzt bitten wir nach medizinischer Notwendigkeit darum. Die dringendsten Fälle reisten nach Ägypten aus, das liegt nahe und die Bürokratie ist weniger kompliziert. Für Jordanien, die Westbank und die Türkei brauchen wir die israelische Koordination, und das dauert! Im allgemeinen nehmen diese Länder nicht viele Patienten aus. Jordanien nimmt nur alle 10 Tage sechs Patienten. Zwischen Eretz (Israel) und der Westbank fahren 5 Ambulanzen hin und her. Deshalb können jeden Tag nur wenige Patienten dorthin gebracht werden. Nach Ägypten sind es maximal 20 pro Tag.
Die dringendsten Fälle, die ins Ausland gebracht werden müssten, sind Kinder, vor allem die, die in Kliniken behandelt werden müssen, die auf Amputationen und Orthopädie spezialisiert sind. "Einige Patienten, Kinder und Erwachsene, haben Bombardements mit DIME (Dense Inert Metall Explosivs) erlitten. DIME lässt keine andere Option als Amputation.

Der 9-j. Mohamed Badran schreibt mit einem Kugelschreiber in ein Heft, um sich mitzuteilen. Er kann nicht sprechen. Die Druckwelle eines Bombardements hat ihm ein Auge heraus gerissen, das linke Auge, in dem Metallteilchen stecken, könnte gerettet werden, wenn es möglichst schnell operiert wird. Die Netzhaut des linken Auges ist dazu noch gerissen. Er hat eine Tracheotomie benötigt und wird beatmet. Er hat Metallteile im Magen, in der Lunge und im  Darm. Sein Zustand ist kritisch. Für den Fall, dass er aus dem Gazastreifen gebracht werden kann, haben die israelischen Behörden der Mutter bereits verweigert, ihren Sohn zu begleiten.
Sie hat mehrere Kinder im selben Krankenhaus, aber Mohamed braucht die meiste Aufmerksamkeit.
Eine Klinik in Barcelona hat sich bereit erklärt, Mohamed umsonst zu behandeln. Jetzt warten die Angehörigen auf die Ausreiseerlaubnis von den Israelis - es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Der 1 1/2 jährige Mohamed und sein 3-j. Bruder Omar müssten so schnell wie möglich operiert werden - bei ihnen sind Milz und Darm voller winziger Metallteilchen. Ihre Mutter ist bei dem Bombardement gestorben, der Vater liegt schwer verletzt in einer ägyptischen Klinik. Eine Tante besucht die beiden Kleinen, die oft weinen und nach ihren Eltern fragen. Eine Klinik in der Türkei ist bereit, die beiden aufzunehmen, ber jetzt waren sie schon 13 Tage auf die Ausreiseerlaubnis.
- www.palestina.cat/web/noticies/2840/desenes-de-nens-ferits-necessiten-ser-traslladats-fora-de-gasa-per-sobreviure/Übersetzung aus dem Katalanischen, leicht gekürzt: K. Nebauer

VIDEO - Urania-Medaille für Daniel Barenboim
Der Dirigent Daniel Barenboim ist am Dienstag mit der Urania-Medaille geehrt worden. DerGeneralmusikdirektor der Staatsoper Berlin wurde damit für sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. >>>


Samaritaner in Nablus - Das andere Volk Israel - Sie haben drei Staatsbürgerschaften und sprechen fließend Arabisch und Hebräisch. Selbst sieht sich das kleine Volk der Samaritaner als Hüter der "wahren israelitischen Religion", befürwortet eine Zwei-Staaten-Lösung, distanziert sich jedoch bewusst vom Nahostkonfikt. Laura Overmeyer hat die Samaritaner-Gemeinde in Nablus besucht.


Die Straße windet sich steil den Berg Garizim hinauf. Unten, eingebettet in die staubige Hügellandschaft, liegt Nablus: Palästinensische Metropole, politischer Brennpunkt im palästinensisch-israelischen Konflikt, jahrtausendealtes Zentrum menschlicher Kultur. In der Bibel trägt es den Namen Sichem und ist Heimat des Stammvaters Jakob und seiner 12 Söhne. Aus ihnen ging das Volk Israel hervor, von denen ein Teil noch immer auf dem Garizim lebt.

Hosni Cohen ist einer der 12 samaritanischen Priester und Direktor des kleinen Museums in Kiryat Luza, dem Dorf der Samaritaner. Hier empfängt er, gekleidet in das traditionelle weiße Gewand und die rote Kopfbedeckung, seine Besucher. >>>

Unit 8200: Teaching NSA a Thing or Two About Dark Arts - Richard Silverstein - Those who’ve followed Edward Snowden’s revelations about NSA spying may think they’ve heard just about every depredation they can imagine. But there could be more to come.

James Bamford spent three days in Moscow with Snowden and wrote about it in Wired. Today, he has a NY Times op-ed focussing particularly on the Snowden revelations about NSA collaboration with the IDF’s Unit 8200. None of this is particularly new. Further, at one point Bamford even dubiously claims that material the NSA shared with Israel might’ve led to some of the blackmail and recruiting of spies, which the Unit 8200 veteran’s letter decried. I think that’s doubtful because the activities criticized by the refusers involved listening to phone conversations and reading e mail and text messages by Palestinians in the Territories. It’s hard to believe (though not impossible, I suppose) that NSA spying on U.S. citizens would help 8200 to target Palestinians.

It’s worth noting Bamford’s summary of Unit 8200’s offenses: …They [Unit 8200 refusers] charged that Israel used information collected against innocent Palestinians for “political persecution.” In testimonies and interviews given to the media, they specified that data were gathered on Palestinians’ sexual orientations, infidelities, money problems, family medical conditions and other private matters that could be used to coerce Palestinians into becoming collaborators or create divisions in their society. >>>

 

How the Shin Bet holds Gazans` health ransom - Resources - "The practice of leveraging Gazans’ access to health care in order to get intelligence information out of them has been documented in the past." >>>

PHOTOS: Living in the ruins of a shattered Gaza neighborhood >>>

IMF calls for PFM reforms in Palestinian Authority - Judith Ugwumadu - 17 September 2014 The Palestinian Authority must enhance its public financial management system in order to strengthen its plea for more aid to help rebuild its flagging economy, the International Monetary Fund has said. It urged the PA – which consists of the West Bank and Gaza – to work together with international partners to plan a robust fiscal system to effectively organise financial aid, as recent hostilities in Gaza had significantly worsened the economic outlook. The IMF said that, although progress had been achieved in cash management, arrears management needed to be improved, and reporting and recording of arrears must be more reliable. ‘This will be critical to sustain donors’ confidence that their aid is used well,’ it said. ‘Given significant infrastructure needs, which are exacerbated in the aftermath of the Gaza conflict, the PA’s capacity to manage public investment must be >>>

Israel demographic bomb in West Bank: Report - The Israeli regime has resorted to demographic tactics to continue its occupation of the West Bank amid fragile peace talks with the Palestinians. According to an official report by Yehsa Council, a group representing Israeli settlements in the West Bank, the settlements have seen 4-percent increase in their population.

The council said the settler population soared to 382,031 as of June 30, up 2 percent from 374,469 recorded on December 31. It added that the projected 4-percent growth would be more than double the Zionist regime's nationwide growth rate.

Dani Dayan, a senior official with the council, said, “It is clear that it is a thriving community that is here to stay." The figures triggered negative reactions from Palestinian officials. Hanan Ashrawi, a senior Palestinian official, said this growth rate reflects the Israeli regime’s support for the presence of the illegal settlements in the ocuupied West Bank. >>>

Campaign gives new choices to Druze youth facing Israeli conscription - Patrick O. Strickland - "The campaigning group `Refuse — Your People Will Protect You` was founded in March 2013 to provide legal and moral support to Druze conscientious objectors." >>>

With Temple Mount as flashpoint, violence rises in Jerusalem - Akiva Eldar - "...a move is afoot to turn the Temple Mount (Haram al-Sharif) from a Muslim place of prayer into a joint prayer site for believers of both faiths, repeating the transformation that took place at the Tomb of the Patriarchs (al-Ibrahimi Mosque) in Hebron." >>>

17. 9. 2014


DER SEMIT - die andere jüdische Stimme in Deutschland  - Dr. Ludwig Watzal - Endlich, so könnte man sagen, meldet sich wieder eine alternative jüdische, nicht-zionistische Stimme in Deutschland zu Wort und widerspricht den Funktionären des Zentralrats der Juden in Deutschland und deren Lautsprechern in den öffentlich-rechtlichen und privaten Konzernmedien; deren Berichterstattung und Verlautbarungen über Israel sind zunehmend unglaubwürdig geworden, weil Angst-besessen und deshalb zunehmend uniformer ausfallen. Die Berichterstattung über das jüngste Massaker der israelischen Armee im Gaza-Streifen erweckt den Eindruck, als ob eine Selbstgleichschaltung der veröffentlichten Meinung in Deutschland stattgefunden hätte. Bis auf die Tageszeitung "junge Welt" hat keine Medium den Amoklauf der "moralischsten Armee der Welt" (Ehud Barak) die publizistische Stirn geboten, indem sie über deren Brutalität und Zerstörungswut unvoreingenommen berichtet hätte. Anstatt über das völkerrechtswidrige Besatzungsregime und eine der letzten Kolonialmächte, die innerhalb von fünf Wochen über 2140 Menschen getötet hat, zu berichten, wurde in Deutschland über einen virtuellen "Judenhass" diskutiert, und die gesamte politische Klasse ließ sich bei einer kafkaesken Demonstration in Berlin öffentlich zur Schau stellen, zu der zirka 2 000 von 4 000 Claqueuren herangekarrt werden mussten.

Die Zeitschrift "Semit" ist zwischen 2009 und 2012 40 Mal erschienen. Aufgrund diverser Schwierigkeiten musste ihr Verleger und Chefredakteur das Erscheinen einstellen. Unzählige Zuschriften und die immer unverschämtere und zynischere Haltung der Funktionäre des Zentralrats der Juden in Deutschland hat den Chefredakteur von "DER SEMIT " Online, Abraham Melzer, veranlasst, wie er gegenüber "BETWEEN THE LINES" erklärte, dem Judentum und nicht der unwürdigen Politik des zionistischen Besatzungsregime in Deutschland wieder eine glaubwürdige jüdische Stimme zu geben.

Die Redaktion von "DER SEMIT" Online sei für alle Stimmen offen, die sich für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einsetzen, wie Melzer betonte. Demzufolge wird "DER SEMIT" einseitig sein, indem er sich ausschließlich mit dem Nahostkonflikt und der Unterdrückung der Palästinenser und nicht mit der "selbstherrlichen, arroganten und nationalistischen Haltung der israelischen Regierung und deren Sprachrohren im Westen" beschäftigen werde. Nicht Tibet oder die Verbrechen in Syrien seien unser Problem, wie schlimm es dort auch sein möge, sondern Palästina und die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechtes der Palästinenser. Israel spreche nicht im Namen der Juden, sondern nur der Zionisten. >>>

 

Der Semit >>>

Die neusten Texte:
Die Kleider des nackten Königs
- Abi Melzer >>>
Sind wir alle Antisemiten? - Abi Melzer >>>
Sprachliche Apartheid - Avram Burg >>>
Das Schweigen der Lämmer - Abi Melzer >>>
Den Staat Israel verstehen - Dr. Ludwig Watzal - Gastbeitrag im Semit >>>
„Palästina Solidarität“ oder Solidarität mit Palästina -  Abi Melzer >>>

Friedlicher Widerstand gegen Israels Besatzung in der West Bank - Senioren für Palӓstina organisieren diesjӓhrige "Gazas Arche in Oslo"

Am vergangenen Freitag drang die israelische Armee wӓhrend des wӧchentlichen Protestes gegen die israelische Mauer in der besetzten West Bank im Dorf Nilin ein. Zum ersten Mal seit über einem Monat fuhren Militӓrjeeps im Westbankdorf ein, und ein Scharfschütze feuerte mehr als 20 Kugeln auf die Ortsbewohner ab, allerdings ohne Erfolg. Ein 13-jӓhriger Junge wurde allerdings durch eine gummi-ummantelte Stahlkugel amd Ohr verletzt und viele litten unter dem Trӓnengas. Zusӓtzlich setzten die israelischen Soldaten einige Gemüsefelder am Dorfrand in Brand unad rissen die Pflanzen aus dem Boden.

 

Beim wӧchentlichen Protest am gleichen Freitag in Kufr Qaddoum protestierten die Demonstranten nicht nur gegen die jahrelange Sperre einer wichtigen Verbindungsstrasse in den nӓchst grӧsseren Ort, sie protestierten auch gegen das Abschneiden der Stromversorgung am Vortag.  Sechs Dorfbewohner, die stӓndig mit Sauerstoff versorgt werden müssen, wurden deshalb in das Krankenhaus in Nablus transportiert. Bei der Demonstration wurde ein junger Mann von einem Trӓnengaskanister am Kopf getroffen und musste ebenfalls ins Krankenhaus transportiert werden. Er konnte das Krankenhaus einige Zeit spӓter wieder verlassen.

 Ein Dorfbewohner erklӓrte, dass die Stromversorung des Dorfes von der illegalen israelischen Siedlungskolonie Qedumim kommt: "Jemand beschloss, auf den Knopf zu drücken und die Versorgung des ganzen Dorfes abzuschneiden."

Seit 2011 demonstrieren die Dorfbewohner von Kufr Qaddum jeden Freitag gegen die israelische Armee. Ein grosser Teil des Dorflandes wurde durch die nahegelegene illegale Sieldung Qedumim gestohlen und seit 2003 kӧnnen die Palӓstinenser nicht mehr auf dem kürzesten und sichersten Weg nach Nablus fahren, weil die israelische Armee die Hauptverbindungsstrasse für Palӓstinenser blockiert.. Der Dorfbewohner erklӓrte: "Die Proteste werden nicht aufhӧren, bis die Hauptstrasse von Kufr Qaddum, die sich die illegalen Siedlern von Qedumim unter den Nagel gerissen haben, wieder an uns zurückgegeben wird." 

Ein Bulldozer der Armee machte sich an die Arbeit und versuchte die Steine zu entfernen, die einige Demonstranten auf der Strasse aufgebaut hatten, um als Barriere gegen das Eindringen von Armeefahrzeuge in das Dorf zu dienen. Als die Demonstranten den Bulldozer zurücktreiben wollten, feuerten eine Gruppe von Soldaten einen Hagel von Trӓnengaskanistern auf sie ab. Oft zielten sie die Kanister direkt auf die Menschen vor ihnen, eine Praxis, die gegen die Einsatzregeln der israelischen Armee verstӧsst, weil Trӓnengaskanister folglich nicht mehr ein "weniger tӧdliches" Massenkontrollmittel sind, sondern kleine Raketen, die Menschen schwer verletzen (Tristan Anderson, Nilin 2009) oder sogar tӧten kӧnnen (Bassem Abu Rahma, Bilin, 2009). Die Armee zog sich gegen drei Uhr nachmittags zurück.

Der Boykott von israelischen Siedlerprodukten in der Westbank hӓlt nach Angaben des Wirtschaftsministeriumds der PA an. Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen machen 95% aller abgelaufenen Produkte in palӓstinensischen Geschӓften aus. Bei 350 Inspektionen in 2345 ӧrtlichen Lӓden kamen nur 1.9% aller abgelaufenen Produkte aus Palӓstina. Seit dem letzten israelischen Angriff auf Gaza stieg die Nachfrage nach palӓstinensischen Produkten an; zusӓtzlich verstӓrkte die PA die Kontrollen. Das Ministerium dokumentierte auch Fӓlle von gefӓlschten Herkunftsinformationen, wo Produkte aus den israelischen Siedlungen in Produkte aus Israel verwandelt wurden.

Der kreative Widerstand gegen Israels Blockade des Gazastreifens wird in Norwegen fortgesetzt. Seit einigen Jahren organisieren Aktivisten in Norwegen jedes Jahr an einem Samstag im Sommer eine informelle Demonstration im Hafen von Oslo, bei der Bootsbesitzer ihre Opposition zu den vollkommen unakzeptablen Konsequenzen der israelischen Blockade von Gaza zum Ausdruck bringen. Dieser "Bootsstunt" fand dieser Jahr am 23. August statt. Der Bootsstunt im Vorjahr unter dem Titel "Gaza's Ark in the Oslo Fjord" wurd in einem Video festgehalten. Einige interviewte Teilnehmer kritisieren die Passivitӓt der Regierungen und bekunden ihren Zorn. Sie haben eine Aktivistengruppe gegründet, "Senioren für Palӓstina", für die die Blockade von Gaza ein sehr wichtiges Thema ist. Eine Frau berichtet, dass sie als Teil eines medizinischen Teams aus Norwegen als Krankenschwester in Palӓstina schwerverwundeten Palӓstinensern geholfen hat. Eine Mutter und ihr Kind rufen am Ende des Videos den Slogan mit: "Lasst Gaza leben! Hebt die Belagerung von Gaza auf!"

https://www.facebook.com/saeed.almafea
https://www.youtube.com/ watch?v=8Dy4HZfNYhc 
http://palsolidarity.org/2014/09/israel-army-cuts-electricity-to-kufr-qaddum-six-villagers-dependant-on-oxygen-machines-evacuated-to-hospital/
Settlement Products Account for Nearly All Expired Goods in Palestine, IMEMC, 14. September 2014; http://www.imemc.org/article/69125
Gaza's Arch

Der 4D-Effekt - Delegitimiert, dämonisiert, doppelter Standard: Was anderen als Antisemitismus vorgeworfen wird, macht Israel mit den Palästinensern schon lange. Noch schlimmer wird das Ganze, wenn noch ein viertes „d“ hinzu kommt: Deutschland. - Prof. Rolf Verleger -

Ist Kritik an Israels Politik antisemitisch? Die Frage ist seltsam. Ab wann ist kritisches Denken antisemitisch, mithin nicht mehr statthaft? Kritisches Denken ist immer statthaft!

Israel ist eine ethnisch abgestufte Demokratie. Die meisten Rechte haben jüdische Bürger, dann kommen nichtjüdische Bürger und dann nichtjüdische Jerusalemer. Danach kommen die Rechtlosen: Über die vielen nichtjüdischen Bewohner des besetzten Westjordanlands herrscht Israels Militärdiktatur. Die Bewohner Gasas hat Israel seit 2006 eingekerkert und bringt sie alle paar Jahre wieder zu Hunderten um.

Die wesentliche Frage ist allein, ob diese Beschreibung den Tatsachen entspricht. Was zählt, sind Fakten. Die Person, die diese Fakten nennt, einen „Antisemiten“ zu nennen, wäre ein reines „ad hominem“-Argument, also Herabsetzen der Person, um nicht sachlich argumentieren zu müssen.

Die „drei Ds“
Es wird manchmal behauptet, man könne antisemitische Kritik daran erkennen, dass Israel „d“eligitimiert und „d“ämonisiert und mit „d“oppeltem Standard (= zweierlei Maß) gemessen werde. Fällt denjenigen, die das behaupten, nicht auf, dass Israels Politik seit eh und je diese „drei Ds“ auf die Palästinenser anwendet? >>>

Jeder kann Antisemit sein - israelische Botschafters in Deutschland, Herrn Hades-Handelsman - Wer behauptet, Israel dürfe man nicht kritisieren, versteckt dahinter nur seine antisemitischen Vorurteile. Denn die Grenze zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus ist leichter zu ziehen, als es viele wahrhaben wollen. >>>

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DIE MELDUNGEN DES gestrige Tages  + ALLE  andere  FINDEN SIE  im  Archiv

Texte

Hilfe für Gaza

Aktuelle  Nachrichten

Prime Minister Expresses Deep Appreciation to International Organizations for Supporting Gaza

Abbas meets Israeli opposition leader on peacemaking

The War of Ideas in the Middle East

Israeli High Court Upholds Law Permitting Jewish Housing Developments to Exclude Arabs

Israeli occupation forces destroy water networks and launch assault on farmers

Israeli forces begin demolitions in Bedouin village near Jerusalem

Berlin - Viel Interesse am Bürgermeister-Kandidaten aus Palästina
Raed Saleh: Israelische Reporter sitzen auf Salehs Sofa

Israel tortures Gazans, targets Palestinian rights defenders

Israeli forces detain human rights lawyer near Ramallah

PHOTOS- Amid rubble and trauma, Gaza goes back to school

Jailed Fatah leader lauds Gaza 'victory', urges confrontation with Israel

VIDEO - Israel beschlagnahmt palästinensischen Landverschmutzung

Israelische Zerstörung in Negev geht weiter

Israeli navy fire wounds Gaza fisherman

Israel arrests five Palestinian citiz

 International campaign to release Palestinian ex-detainees

Observer of Palestine to UN Sends identical letters on situations in Palestine

Israel attack depleted books in Gaza

 Israel attack depleted books in Gaza

Gaza: Hospital hygiene staffs strike

Jewish settlers, Israeli soldiers storm Nablus shrine

Hundreds of settlers storm "Joseph's Tomb" in Nablus

NSA shared Americans’ private communications with Israel: Snowden

In Gaza, justice delayed is justice denied

Israeli forces issue demolition orders to 3 Hebron families

Six Palestinians Kidnapped In West Bank, And Jerusalem

Civil Administration plans to expel thousands of Bedouins from homes, concentrate them in inadequate settlement

Hunderte Flüchtlinge sind im Mittelmeer ertrunken.
Es waren viele palästinensische Flüchtlinge darunter, besonders aus Gaza. Nach Informationen aus den letzten Tagen wollen immer mehr Menschen der Gefängnissituation entfliehen
http://www.europalestine.com/spip.php?article9899
Des centaines de réfugiés palestiniens noyés en Méditerranée

Israels Innenminister Saar zurückgetreten

Abumarzook- “Indirect Ceasefire Talks To Resume Before Sep. 24”

Israeli High Court Upholds Law Permitting Jewish Housing Developments to Exclude Arabs

Six Palestinians Kidnapped In West Bank, And Jerusalem

Six Children Forced Under House Arrest In Occupied Jerusalem

Settlers Attack Palestinian Cars Near Jenin

17. 9. 2014

Syrische Rebellen sollen Frieden mit Israel schliessen

Hundreds of settlers storm "Joseph's Tomb" in Nablus

Gaza-Blockade sollte erleichtert werden

Ökumenischer Rat setzt Friedenseinsatz im Heiligen Land fort

Most Malta boat victims were Gaza refugees

Gaza- Hospital hygiene staffs strike over pay delay

New Jordanian field hospital crew arrive in Gaza

Israel tortures Gazans, targets Palestinian rights defenders

Israel demographic bomb in West Bank: Report

Israeli settlers clash with Palestinians in occupied West Bank

Neglect and disregard for life in Israeli prisons

World Bank, IMF warn of fresh Gaza war

Israeli intelligence hits back over comrades’ refusal to serve

Israeli occupation confesses killing Palestinian driver

Israeli Knesset deputy speaker storms Aqsa complex

 UN brokers agreement to start Gaza rebuilding

Israel, Palestinians and UN reach deal on Gaza reconstruction

Israel erlaubt Wiederaufbau im Gaza-Streifen

Tastatur statt Feuerwaffe: Israel bereitet sich auf Cyber-Kriege vor

Six Palestinians, Including Two Children, Kidnapped In West Bank, Jerusalem

Settlers Uproot Agricultural And Grazing Lands Near Salfit

PHOTO ESSAY: Looking for Palestine

It's time for the US to stop fuelling the conflict in Israel and Gaza

Wieder israelische Razzia in Ost-Jerusalem

If the UK recognises Palestine, so will others

Scottish independence campaign finds support in Palestinian bagpipers

World Bank: Palestinian economy to shrink in 2014

Canada-based think tank documents 26 violations after Hamas-Israel ceasefire

Rights group: Palestinians tortured in Israeli jails

Israel erlaubt Wiederaufbau im Gaza-Streifen
Im jüngsten Gaza-Krieg hat Israel etwa 18.000 Häuser zerstört, mehr als 100.000 Menschen sind obdachlos. Nun kann der Wiederaufbau beginnen: Israelis und Palästinenser haben sich auf den Import von Baustoffen geeinigt.

7500 New Settlers Moved Into West Bank, Jerusalem, Settlement In Six Months

Clashes Take Place East Of Bethlehem

Israeli Court- “Army At Fault In Killing Palestinian Driver”

16. 9. 2014

Nahostkonflikt - Israel meldet Beschuss aus Gazastreifen

Gefährdete Waffenruhe- Israel meldet Beschuss aus Gaza

Army- Mortar fired at Israel from Gaza for first time since truce

Wiederaufbauplan für Gaza beschlossen

UN brokers Gaza reconstruction deal

UN Brokers Privatized Gaza Reconstruction Deal

Israeli Settlers Attacked Internationals and a Palestinian Shepherd

26 Post-ceasefire Violations Documented by Canadian-based Think Tank

PCHR Finds Torture Evidence Among Prisoners Taken During Gaza Assault

Human Rights Organization- Israel Targeted Intellectual Property

174 Palestinians Kidnapped In One Week

Israelische Polizei nimmt weitere 22 Palästinenser fest
13 davon minderjähig.

13 Children Kidnapped In Jerusalem; 10 Palestinians In West Bank

Thousands of Palestinians to be Forcibly Moved for Settlement Expansion

Thousands of Palestinians to be forcibly moved for settlement expansion

Netanyahu ‘not the man’ to make peace: Bill Clinton

Israel's Genocidal War on Palestine Without End

Kuba schickt medizinische Hilfsgüter in den Gaza-Streifen

Samer al-Issawi in "Deteriorating Condition"

Israel Installs New Surveillance Room On Main Entrance Of Ibrahimi Mosque

15. 9. 2014

Army Cuts Electricity to Kufr Qaddum, 6 Villagers Dependant on Oxygen Machines Evacuated

Finnlands Außenminister: EU-Sanktionen auch gegen Israel?

Netanyahu Calls for Increase in Military Budget

Israeli forces set up 'surveillance room' at Ibrahimi mosque in Hebron

Gewalt in Nahost: Schweizer Juden und Muslime solidarisieren sich

Kuwait makes first ministerial visit to Palestine in 20 years

Three Kidnapped Near Hebron, Two In Bethlehem

Israel police detain 6 Palestinians in Jerusalem

Veterans against Israeli reservists condemning ‘injustices’

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