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Freitag, 20. Januar 201718:56  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Lieber Donald Trump: Ein Brief aus Palästina
„Die Vereinigten Staaten müssen damit anfangen, Palästinenser und Israelis als Gleichberechtigte zu behandeln“.
Issa Amro  - 17. Januar 2017


 

Mein Name ist Issa Amro. Ich bin ein palästinensischer Menschenrechtler, 36 Jahre alt, aus Hebron in der von Israel besetzten West Bank ( Westjordanland ), wo ich für eine Organisation arbeite, die „Jugend gegen Besiedlung“ heißt.

Während wir tausende Meilen voneinander entfernt wohnen und uns niemals getroffen haben, ist mein Schicksal enger mit dem Amt verbunden, dass Sie innehaben ( werden ), und damit, welche Entscheidungen ein US  Präsident trifft, als viele Menschen denken mögen. Die Unterstützung der USA auf militärischem, wirtschaftlichem und diplomatischem Gebiet hat es Israel ermöglicht, seine Besetzung Palästinensischer Gebiete fortzusetzen und sein rassistisches Apartheid - Regime aufrecht zu erhalten.


Meine Jugend habe ich nicht damit verbracht, lange über meinen beruflichen Werdegang nachzudenken oder durch die Welt zu reisen: Der Würgegriff, in dem die Israelis unsere Gesellschaft halten, schränkt meine Möglichkeiten in jedweder Hinsicht ein. Stattdessen engagiere ich mich in beinahe täglich stattfindenden Auseinandersetzungen mit feindlichen Siedlern und einer Besatzungsarmee. Beide wollen, dass meine Familie, meine Freunde und ich selbst das Land verlassen und niemals zurückkehren.


Wir müssen regelmäßig große Umwege in Kauf nehmen, wenn wir nach Hause wollen, da die israelischen Siedler die Straßen und Wege zu unseren Häusern oder zum Marktplatz blockieren – sie halten sogar unsere Kinder davon ab, zur Schule zu gehen. Israel verweigert den Palästinensern regelmäßig das Recht, sich auf bestimmten Straßen zu bewegen.


Israel begeht  unaufhörlich Verbrechen - nicht nur durch seine Siedlungspolitik. - Die Siedler haben mich mehrfach angegriffen, wenn ich Touristen durch Hebron führte, warfen mir Beleidigungen nach, oder, schlimmer noch, bedrohten mein Leben. Ich wurde angehalten, abgetastet und geschlagen, manchmal sogar auf meinem eigenen Grundstück. >>>



Dear Donald Trump: A letter from Palestine >>>


Israel setzt diskriminierende Politik gegen die palästinensische Minderheit in Israel mit tödlicher Gewalt fort - Eine friedliche Demonstration gegen den umstrittenen israelischen Regierungsplan, die Beduinen im Negev umzusiedeln, endete gestern (18. 1. 2017)  mit tödlicher Gewalt.

Seit Jahren versucht Israel, die rund 700 Bewohner des Beduinendorfes Um Al-Hiran zugunsten von jüdischen Bewohnern zu vertreiben. Der jetzige Wohnort in Negev wurde ihnen in den 50-ziger Jahren zugewiesen.

Im Morgengrauen drangen mehrere Hundertschaften der israelischen Polizei in das Dorf Um Al-Hiran ein, um Häuser und Ställe der Bewohner abzureißen. Zur Vertreibung setzte die Polizei Tränengas ein und schoss mit Blendgranaten auf Bewohner und gewaltfrei Demonstrierende. Yacoub Abu Al-Qeean und ein israelischer Polizist starben, zahlreiche Bewohner erlitten Verletzungen, darunter auch der palästinensische Knesset-Abgeordnete Ayman Odeh. Er wurde von einem Geschoss am Kopf getroffen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Fraktionschef Ayman Odeh (Gemeinsame Liste) sagte nach der Attacke, man habe „ausschließlich gewaltfrei gegen die Vertreibungen und Häuserzerstörungen demonstrieren“ wollen. So befanden sich unter den friedlich Protestierenden weitere Mitglieder der Gemeinsamen Liste, darunter Hanin Zoabi, Jamal Zahalqa, Ahmad Tibi und Aida Touma-Suleiman. >>>

 

 


Zerstörung eines Beduinen-Dorfs in der Naqab/Negev-Wüste - In Israel gibt es 35 so genannte „nicht anerkannte“ Beduinen-Dörfer mit zehntausenden EinwohnerInnen, die von erzwungener Verdrängung gefährdet sind. So auch das Beduinen-Dorf Umm al-Ḥīrān in der Naqab/Negev-Wüste. - Magda Albrecht - 22. November 2016 - Dieses ist akut vom Abriss durch die Israel Land Administration betroffen: Die israelische Regierung plant auf den Ruinen eine jüdische Ortschaft mit dem Namen Hiran zu bauen. In den sozialen Netzwerken protestieren AktivistInnen unter dem Hashtag #Save_UmAlHiran, eine Kampagne, die Adalah (The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel) ins Leben gerufen hat. Hintergrundinformationen zum Thema Israelische Landpolitik gegen die Beduinen gibt es auf unserer Webseite zu lesen. >>>

 

 

Tod im Beduinendorf - Inge Günther - Zwei Menschen sterben beim Streit um ein Beduinendorf im Negev: ein Polizist und ein Bewohner. Die radikalen jüdischen Siedler sind die Sieger des Konflikts.

Für böses Blut sorgt der Streitfall um das Beduinendorf Umm al-Hiran im Negev schon lange. Seit Jahren verfolgt Israel den Plan, die 700 Bewohner zugunsten jüdischer Siedler umzusiedeln. Doch bei der am Mittwoch begonnenen Räumung floss dann wirklich Blut: Ein 35 Jahre alter Polizist starb, als ein Beduinen-Pickup mehrere Sicherheitskräfte rammte. Der Fahrer wurde von ihnen erschossen. Die Polizei behauptet, der Fahrer habe – womöglich inspiriert von IS-Attacken – sein Auto gezielt in die Menge der Uniformierten gesteuert. Die Beduinen und einige Demonstranten von vor Ort bestreiten dies vehement. Der Mann, ein 50-jähriger Mathematiklehrer, habe lediglich wegfahren wollen, als er von Polizisten beschossen wurde und infolge dessen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Ein Video scheint dies zu stützen, da das Auto bei den ersten Schüssen nur Schritttempo hat und erst danach beschleunigt einen Hügel runter in die Reihen der Polizisten rollt.

Auch arabische Knesset-Abgeordnete, die vor Ort die Räumungsproteste unterstützten, machten den massiven Polizeieinsatz mit Tränengas und anderen Geschossen für das Geschehen verantwortlich >>>


 


Palestinian MK injured ahead of home demolitions: 'The police are liars' - Mairav Zonszein - Although all evidence points to wounds from sponge-tipped bullets, police claim Joint List head Ayman Odeh was hit by stones thrown by Bedouin protesters in Umm el-Hiran. If the police are proven wrong, it means they shot the leader of the third-largest party in Israel in the face without any justification.

UPDATE: This post was updated with a photo of Ayman Odeh’s back showing his injury to be consistent with that of a wound from a sponge-tipped bullet, and that he is filing a complaint with the Department of Internal Police Investigations. >>>

 



 

Zerstörung von Beduinendorf in Israel - Israel räumt ein Beduinendorf, um Platz zu machen für ein jüdisches. Die arabische Minderheit sieht die Zerstörung des Ortes als weiteren Beleg für ihre Diskriminierung. Ein tödlicher Zwischenfall verschärft die Lage. - Von Christoph Sydow - Das Dorf, über das Israel streitet, besteht nur aus ein paar Dutzend Häusern. Rund tausend Menschen leben in Umm al-Hiran, einem kleinen Fleck am Rande der Negev-Wüste. Ihre Häuser, manche sind kaum mehr als Blechhütten, sind weder an das Wasser- noch an das Stromnetz angeschlossen. Umm al-Hiran ist eine von 46 Beduinensiedlungen in Israel, die nicht offiziell anerkannt werden. Israels Oberster Gerichtshof hat deshalb die Zerstörung des Dorfes angeordnet. >>>
 


 

 

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WATCH: Visual analysis undermines police version of events in Umm el-Hiran - VIDEO - A visual investigation of footage recorded in Umm el-Hiran during an incident that left a Bedouin man and an Israeli police officer dead shows that, contrary to police claims, Israeli forces opened fire on the vehicle before it sped up. . Video by Forensic Architecture / Activestills, text by Natasha Roth >>>


facebook - Dror Dayan schreibt:
 

 

PHOTOS- Israel demolishes homes in Umm el-Hiran >>>

Abschied von der Zwei-Staaten-Lösung - Aref Hajjaj plädiert für einen gemeinsamen Staat von Israelis und Palästinensern und löst damit eine Kontroverse aus. - Christoph Zöpel

Informationen zum gewaltträchtigen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern gibt es in Deutschland vielfältig, beeinflusst von der Hypothek des Holocaust, von Anschlägen palästinensischer Terrorristen, von Kriegen Israels. Politische Bewertungen neigen resignativ zur Aussichtslosigkeit einer Konfliktlösung. Zu einem abwägenden Verständnis können Darstellungen des Konflikts durch Israelis und Palästinenser führen. Israelische Publikationen sind dabei deutlich in der Mehrzahl. Umso nützlicher ist deshalb das Buch "Land ohne Hoffnung?" des bekannten Palästinensers Aref Hajjaj, fokussiert auf arabischen Nationalismus und politischen Islam. Die historische Analyse des Autors betrifft Europa zentral: "Die Wurzeln des Nahostkonflikts sind nicht im Nahen Osten, sondern einzig in Europa zu suchen." Das kontrastiert europäische politische Resignation bezüglich der "Unlösbarkeit des israelisch-palästinensischen Konflikts". Nach Hajjaj lässt sich diese These objektiv nicht verifizieren. Sein Fazit: "Der Konflikt ist lösbar."

Die Sicht Hajjajs ist von seiner Biografie mitbestimmt. 1948 aus Palästina vertrieben, studierte er in Deutschland und war als Dolmetscher im Auswärtigen Amt tätig. So sind ihm die Geschichte deutschen politischen Denkens wie die Nahostpolitik vertieft bekannt. Er nutzt sie, um >>>

 

In dieser Situation bezogen auf die heutige Zeit hält der Palästinenser Hajjaj die Zwei-Staaten-Lösung zwar für die "grundsätzlich optimale", aber für eine gescheiterte. Und so sieht er langfristig "keine Alternative zur Option eines gemeinsamen demokratischen Staates für Israelis und Palästinenser". Wie sie gelingt, bleibt offen.

Darstellungen des Konflikts durch Palästinenser sind unterschiedlich. Deshalb sei auf ein anderes Buch verwiesen, das bereits im Jahr 2011 erschien, "Der Gesandte" von Abdallah Frangi, durch Jahrzehnte bekannt als Repräsentant der PLO in Deutschland. Er hält an einem eigenen palästinensischen Staat fest. Frangi ist geprägt von dem Leid, das der Konflikt Palästinensern durch Israel wie durch interne Auseinandersetzungen zugefügt hat. Zu Hajjaj meint er, dass der, in Deutschland lebend, nicht bei diesem Leiden dabei war. >>>

Textsammlung - Ein-Staaten Lösung - Zwei-Staaten Lösung >>>

Former Israeli minister of affairs Tzipi LIVNI in Brussels – Judicial arrest - This Monday, January 23rd, 2017, Mrs. Tzipi LIVNI, former Minister of Foreign Affairs of Israel, comes to Brussels to participate in a conference in the European Parliament. She was Minister of Foreign Affairs at the time of the Israeli military operation « Cast Lead » in the Gaza Strip between 27 December 2008 and 18 January 2009.

On 23 June 2010 a group of victims filed a complaint in Belgium with the Federal Prosecutor against certain Israeli civilian and military officials at the time, including Mrs Tzipi LIVNI, for war crimes and crimes against humanity committed in the Gaza Strip.

The complainants asked the Federal Prosecutor this week for the arrest of Mrs. Tzipi LIVNI when she steps off the plane on her arrival in Belgium on 23 January.

The Federal Prosecutor’s Office confirmed that Mrs Tzipi LIVNI would be intercepted by the Federal Judicial Police during her stay in Belgium to be heard and questionned following the complaint lodged against her and that it would ensure the necessary follow-up to this case. >>>

Rashid Khalidi: Obama's Condemnation of Israeli Occupation Doesn't Match His Last 8 Years in Office
During Wednesday’s press conference, President Obama warned that the expansion of Israeli settlements was making a two-state solution impossible. "I don’t see how this issue gets resolved in a way that maintains Israel as both Jewish and a democracy," Obama said, "because if you do not have two states, then, in some form or fashion, you are extending an occupation. Functionally, you end up having one state in which millions of people are disenfranchised and operate as second-class occupant—or residents. You can’t even call them 'citizens' necessarily." We get response from Rashid Khalidi, Edward Said professor of Arab studies at Columbia University. He’s the author of several books; his most recent is titled "Brokers of Deceit: How the U.S. Has Undermined Peace in the Middle East."

 

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

 

 



Abraham Melzer - Es geht weiter im Prozess gegen Knobloch.
 
Sie hat Widerspruch eingelegt und wir müssen bis zum 1.2.2017 Klage in der Hauptsache einreichen und wieder Gerichtskostenvorschuss zahlen etc. (...)

"Spendet und überzeugt alle, die ihr kennt, ebenfalls zu spenden. Es geht nicht um mich, es geht um uns alle." >>>


Spendenaufruf! - „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V.“ (kurz JS)
Berliner Sparkasse
IBAN:DE30 1005 0000 0190 5876 36
BIC: BELADEBEXXX
Prozess Melzer/Knobloch

„Im Namen des Volkes“ Melzer ./. Knobloch wg. Unterlassung  >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Nahost-Konflikt: Kritik an Polizei nach Toten bei Zerstörung in Beduinendorf

 

Israeli radio host fired after expressing sympathy for slain Bedouin driver

 

New Video Raises Questions About Alleged Car-ramming Attack by Bedouin

 

One Palestinian, Israeli Officer, Killed In Um al-Hiran

 

PHOTOS- Israel demolishes homes in Umm el-Hiran

 

Hundreds denounce deadly Umm al-Hiran raid in Israel, occupied Palestinian territory

Interview with Bacevich and Mearsheimer: Welcome to Greater Israel

PLO Official: Israel Managed To Water Down Paris Declaration

Israeli Soldiers Abduct Seventeen Palestinians In The West Bank

Radio host fired from Israel Army Radio for Facebook post empathizing with slain Bedouin

Stun grenade thrown at Fatah official's home in Gaza amid PA-Hamas tensions

In Photos- Palestinians protest Trump plans to move US embassy to Jerusalem

19. 1. 2017

'Constructed crisis for political ends': anti-Semitism claims are prime weapon for UK Israel lobby, Al Jazeera shows

Bischof Ackermann: An Zweistaatenlösung festhalten

Des rabbins attaqués par des sionistes à Paris (Vidéo)

One Palestinian, Israeli Officer, Killed In Um al-Hiran

Israeli forces shoot, kill Palestinian teen during clashes in Tuqu

Radio host fired for sympathizing with slain Bedouin driver
 

Palestinian, Israeli leadership react to deadly police raid of Bedouin village

Army Injures Six Palestinians, Demolishes Structures, Causes Truck And Cars To Burn In Qalandia

Israeli Soldiers Abduct Fourteen Palestinians In The West Bank

Israeli Soldiers Abduct Five Palestinians In Bethlehem, Hebron And Tulkarem

Detainee Jaradat Declares Hunger Strike

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Man Near Tulkarem

18. 1. 2017

Palästinensischer Steinewerfer im Westjordanland erschossen

US-Präsident: Obama rechtfertigt Israel- und Syrienpolitik

Palestinian MKs say new law passed by the Knesset aims to annex West Bank

Netanyahu Finally Admits to Being a Corrupt Leader

'The Boy from H2' to Premiere at the Berlin International Film Festival (VIDEO)

Palestinian Youth Self-Immolates in Gaza

Israeli settler runs over Palestinian child in Hebron city

BDS- France Shoots Down Purchase of Israeli Drones

Hamdallah- Hamas Must Hand Over Energy Authority to Solve Crisis

Israeli Statistics- Settler Raids at Al-Aqsa Up by 250%

Israeli police have a taser problem

Dear Trump administration- Don't mess with Jerusalem

PHOTOS- How the state builds a road for West Bank settlers

'They have destroyed me'- Mother grieves as slain Palestinian teen laid to rest

Israeli authorities coerce Palestinian man to demolish own home in Issawiya

Israeli forces demolish Palestinian property in Nablus-area village

Hundreds of Israeli police raid refugee camp to detain Palestinian youth

The balancing act is over- what Elor Azarya taught us about Israel

Israeli police detain 10 undocumented Palestinian workers in Israel

Yesh Din group submits Palestinian objections over Amona

Palestinian villager and two Israeli activists detained when clinging to olive trees

Jewish settler group `invited to Donald Trump`s inauguration` amid concerns over President-elect`s stance on Israel

Non-violent Bethlehem march attacked by Israeli military

17. 1. 2017

When 13 masked soldiers break into a Palestinian house at night, grandparents wake the children

Mixed Palestinian reactions in the wake of Paris summit

US-Präsident: Obama rechtfertigt Israel- und Syrienpolitik

 

Barack Obama verteidigt Uno-Resolution gegen Israel

EU-Außenminister beraten über Syrien und Nahost-Konflikt

Der vorerst letzte Versuch, den Nahen Osten zu retten

German bank fights BDS while financing dispossession

'The Palestinians are given so much,' claims Trump

Israeli delegation of Intellectuals, former Ambassadors submit “Petition of 1200,” Call To Recognize Palestine Now

Gaza press conference urges action, support for prisoners’ struggle

DA pours cold water on Palestinian embassy claims

Campaign to Free Ahmad Sa'adat

Gaza marks 15th anniv. of PFLP leader

Jerusalem: The undivided capital?

Everyone knows a two-state solution in Israel and Palestine is impossible now

Palestine decries UK, Aussie reservations on Paris meet

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen In Bethlehem
 

Israelis kill Palestinian teen during protest in West Bank

Palestinian teen killed by Israeli forces as tensions escalate pre-Trump

The demolition of Palestinian homes in Israel is an ongoing Nakba

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