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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 14:03

For the Israeli media, Gazan lives are little more than expendable - Haggai Matar - Nearly two months after the end of Operation Protective Edge, the Israeli media refuses to ask the difficult questions. Who decided that killing entire families is now allowed? What is the justification for doing so? And why won’t the army explain why it killed five members of the Joudah family? Why doesn’t anyone care about the Joudah family? Nearly two months have passed since Israeli Air Force pilots bombed their yard in Gaza, killing the mother of the family and four of her children. Until today, the IDF has not published an explanation of the incident. Actually, almost no one has bothered to ask. A mother and four of her children were sitting in their yard and were killed with no prior notice, and the Israeli media doesn’t deem this worthy of a story. Why? >>>
 

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Was hat die Europäische Union in diesem Sommer getan, um die Bevölkerung von Gaza zu schützen?" - Christophe Oberlin, Professor für Anatomie und Chirurgie und sowie humanitäre Hilfe, besucht den Gazastreifen seit 2001 3x pro Jahr und kennt die Probleme der traumatisierten Menschen. Er wirft der EU vor, nichts getan zu haben, um die Bevölkerung vor den israelischen Massakern zu schützen und bisher keinerlei Druck auf die israelische Regierung zur Änderung ihrer Politik ausgeübt zu haben. (englisch) >>>

Das ist der 13-jährige Bahaa Badr. Israelische Soldaten schossen ihm am Donnerstagabend dreimal in die Brust, in seinem Dorf etwas außerhalb von Ramallah. Er starb zwei Stunden später. Bahaa ist der 42. Palästinenser der durch die israelischen Streitkräfte im Westjordanland getötet wurde.

In diesem Jahr (2014) ist die Anzahl auf mehr als 2.000 tote Palästinenser gestiegen. Alleine in Westjordanland. Die von Israel ermordeten Menschen in Gaza sind hier nicht dazu gezählt.
Quelle



Teenage boy shot dead by Israeli troops in West Bank - Bahaa Badr killed on Thursday evening during clashes between protesters and Israeli forces west of Ramallah - Kate Shuttleworth >>>

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe >>>

 

Totes Baby in Israel: Minister gibt Autonomiebehörde Mitschuld an Anschlag - Ein Baby starb, als ein Palästinenser in eine Bahnhaltestelle in Jerusalem raste. Jetzt erhebt Israel schwere Vorwürfe gegen die palästinensische Autonomiebehörde: Die pflege eine "Kultur des Dschihad gegen die Juden". >>>


Kurzkommentar E. Arendt. Der Spiegel ist wieder einmal das unkritische Sprachrohr der israelischen Regierung. Bei aller Trauer um das getötete Baby, die Verletzen.  Sieht man die zunehmende Gewalt der religiösen, der Siedler nicht nur in Jerusalem, muss man wohl eher dort von einem religiösen Vernichtungs-, Vertreibungswahn sprechen. Dieser wird von der isr. Regierung geduldet, geschützt und gefördert. Die Vorwürfe müßte Israel sich selber machen.
Im übrigen, der Begriff Dschihad soll bestimmte Bilder bei uns wecken. Zum einen ist die Palästinensischen Autonomiebehörde nicht religiös ausgerichtet und der Begriff   Dschihad wird einseitig, verfälschend verwendet.

 

Palestinian attack suspect dies, funeral held for Israeli baby - A Palestinian suspect who rammed a car into pedestrians in Jerusalem on Wednesday died early Thursday after being shot by Israeli police. Abd al-Rahman al-Shaludi, 21, was shot and wounded as he tried to flee the scene of the attack, which killed a three-month-old Israeli girl, Haya Zissel Braun. During the early evening attack, the car was driven at top speed into pedestrians near the Ammunition Hill tram stop on the seam-line between west and occupied East Jerusalem. Seven people were hurt. >>>
 


Tensions rise in Jerusalem following light railway attack - Renewed clashes broke out early Thursday in East Jerusalem following the death of a Palestinian suspect who rammed his car into pedestrians at a light railway station killing a 3-month old Israeli infant. Israeli forces and Palestinians clashed in the al-Issawiya, Ras al-Amud, Silwan and a-Tur neighborhoods early Thursday, witnesses said. >>>


Palästinensischer Botschafter Abdel-Shafi: Ein-Staat-Lösung am besten - Der palästinensische Botschafter in Wien, Salah Abdel-Shafi, sieht im Nahost-Konflikt mit Israel die Ein-Staat-Lösung als die beste an. „Die Ein-Staat-Lösung, ein demokratischer Staat, in dem alle gleichberechtigt leben, ist die beste Lösung – keine Frage. Leider sieht die Realpolitik anders aus“, erklärte er am Mittwochabend in Wien. In seinem Vortrag im Afro-Asiatischen-Institut erläuterte Abdel-Shafi, wieso Palästina einzig die Möglichkeit habe, weiterhin an der Zwei-Staaten-Lösung festzuhalten, obwohl diese kaum mehr vorstellbar sei: Im Gegensatz zur Ein-Staat-Lösung beruhe sie auf internationaler Legitimität und UNO-Beschlüssen. >>>
 

#########Antisemiten sind ihm nicht egal - von Abi Melzer - Antwort auf Maxim Billers Beitrag in der ZEIT - (...) Biller ist wohl stolz darauf, dass die Juden als erste und einzige „die Idee der Moral in die Welt gebracht haben“. Leider haben sie diese Idee längst vergessen. Sie haben sie schon zu biblischen Zeiten verlassen, wie man durch die Propheten zur Genüge kennt. Schon in seinem ersten Kapitel klagt Jesaja in seiner Vision, die er über Juda und Jerusalem hatte: „Hört, ihr Himmel und Erde, horcht auf. Denn der Herr spricht: Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht, doch sie sind von mir abgefallen. Ach sie ist zur Dirne geworden, die teure Stadt. Einst war dort das Recht in voller Geltung, die Gerechtigkeit war dort zuhause, jetzt aber herrschen die Mörder“. (Jesaja 1, 2 + 21) Angeblich sollen die Juden die Nichtjuden damit nerven, dass sie allein den Gegensatz zwischen Gut und Böse, menschlich und unmenschlich kennen. Wie gesagt, mag sein, dass sie es einmal wussten, aber heute kann davon keine Rede mehr sein. Nur, dass Biller immer zwischen Juden und Israelis nicht zu unterscheiden weiß. „Die Juden“ gibt es nicht, genauso wie es auch nicht „die Deutschen“ gibt. Es mag sein, dass es auch nicht „die Israelis“ gibt, aber die traurige Realität in Israel lehrt uns, dass „die Israelis“ doch immer wieder ihre nationalistischen, chauvinistischen und im militärischen Denken verhafteten Führer wählen und es da fast überhaupt keinen Unterschied zwischen den äußerst linken und den rechten Parteien gibt.

Und dann kommt Biller auch noch mit einer netten, aparten Theorie, dass nämlich die Christen, die Anhänger von Jesus, der im Jahr 33 gegen die jüdische Nomenklatura rebellierte, den Juden immer noch nicht verziehen haben, dass sie, die Juden sie ignoriert haben, „denn welches Kind will schon von den Eltern, die es kritisiert, für >>>



Maxim Biller: Antisemiten sind mir egal >>>

Antisemitismus im Islam? - Was es bedeutet, wenn im Koran scharfe Kritik an Juden geübt wird Ein Gastbeitrag von Mouhanad Khorchide - Juden und Muslime werden als verfeindete Lager wahrgenommen. Die auf mehreren Demonstrationen von Muslimen geäußerten antisemitischen Schmähungen sowie die Äußerungen einiger Imame während der Freitagspredigt, Gott möge alle Juden vernichten, werfen die Frage auf, ob der Judenhass religiöse Wurzeln im Islam hat.

Der Koran ist eine Botschaft zur Läuterung des Menschen. Wenn er historische Ereignisse anspricht, dann, um seinen Adressaten ethische und spirituelle Botschaften zu vermitteln, die ihnen auf dem Weg der Selbstläuterung und der Gestaltung einer gerechten Gesellschaftsordnung helfen sollen. Wenn es im Koran zum Beispiel heißt: "Und die Juden sagen: ›Den Christen fehlt die Sachkunde‹, und die Christen sagen: ›Den Juden fehlt die Sachkunde.‹ Dabei lesen sie doch die Schrift. Sie reden wie diejenigen, die kein Wissen haben. Am Tag der Auferstehung wird Gott zwischen ihnen richten, worüber sie uneins waren" (Koran 2:113) – dann will er, wie ich es sehe, damit nicht die Juden oder die Christen kritisieren, sondern grundsätzlich eine Haltung, anderen Menschen die Anerkennung zu verweigern. Mit anderen Worten: Würde der Koran heute verkündet werden, dann würde er auch viele Muslime kritisieren. >>>

Wie ein Rockstar auf der Bühne - Bestsellerautor Andreas Altmann liest in der Wodan-Halle Freiburg - Soldaten umzingeln ein kleines Steinhaus mit Wellblechdach, Gewehre im Anschlag. Die Stimmung ist aufgeladen. Wütende Männer schreien. Ein Bulldozer gibt Gas und walzt das Haus nieder. Sie sind gekommen, um die kleine Beduinensiedlung südlich des palästinensischen Hebron dem Erdboden gleichzumachen. Es ist still in der Wodan-Halle, während Reiseautor Andreas Altmann die Szene aus seinem Buch vorliest. "Ich habe mich nebenbei immer mit dem Thema auseinandergesetzt, aber die Wirklichkeit hat mich dann doch in ihrer Brutalität überrascht", sagt er.  Bestsellerautor Altmann ist nach Freiburg gekommen, um sein Buch "Verdammtes Land – eine Reise durch Palästina" vorzustellen. >>>

Verdammtes Land. Eine Reise durch Palästina - Lesung von Andreas Altmann in Recklinghausen - Das "Heilige Land" – in Wirklichkeit ist es ein verdammtes Land. Vielleicht gerade deshalb, weil es Juden, Christen und Muslimen heilig sein muss? Altmann spricht mit den Vertretern aller drei Religionen - was sie bewegt und woher der Hass kommt, der die Palästinenser so oft zu Opfern der israelischen Politik macht. Und auch manchmal zu Tätern. >>>
 

Verdammtes Land
Eine Reise durch Palästina
Andreas Altmann
Erschienen am 10.03.2014 - 304 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag - ISBN: 978-3-492-05624-3


Wer ein Buch über diese Weltgegend schreibt, wird scheitern. Israel und Palästina, das ist ein Brandherd, der nicht aufhört zu lodern. Seit über sechzig Jahren entzündet er die Gemüter. Und keine Vision weit und breit, um die zwei Völker zu versöhnen. Unfassbar viele Vernagelte, auf beiden Seiten, versperren den Weg. Unfassbar viele Bücher wurden inzwischen darüber geschrieben. Und keines schien mitreißend genug, sie alle zur Einsicht zu verführen. Ich riskiere es trotzdem: noch ein Buch abzuliefern. Weil mich inzwischen jede Illusion – die Antwort zu finden – verlassen hat. Und weil ich nichts als Geschichten erzählen will. Von den einen, die andere quälen und erniedrigen. Und den anderen, die gequält und erniedrigt werden. Und die Geschichten von Heldinnen und Helden, die es herzzerreißend zäh und tapfer mit ihrer Wirklichkeit aufnehmen. Von Frauen und Männern eben, von denen jeder – all wir anderen – etwas erfahren könnten: über Würde, über Stolz, über schiere Tapferkeit. Und über die Sehnsucht, ein passables Leben zu führen. Klar, vom Irrsinn und der Lächerlichkeit wird auch die Rede sein. Denn das muss man dem winzigen Erdteil lassen: Storys hat er zu bieten, an jedem Eck, zu jeder Stunde. >>>

Eine Schande - der DGB fördert Kriegshetzer - Susann Witt-Stahl - Nicht dass es einen wundert - im Establishment der Gewerkschaften haben schon lange Kriegstreiber wie Dieter Schulte (Promoter des Jugoslawien-Krieges) und Michael Sommer (kadavertreuer Anhänger israelischer Regierungen - gleichgültig wie rassisistisch und diskriminierend deren Politik auch sein mag) das Sagen - der DGB fördert einen neokonservativen Bellizisten und antimuslimischen Kulturrassisten:
Stephan Grigat, Gründer und Sprecher der Iran-Kriegs-Lobby-Gruppe "Stop the Bomb"( http://de.stopthebomb.net), der den Ausschluss islamischer Abgeordneter aus der Knesset fordert und findet, dass Israel "zu liberal" gegenüber den Palästinensern sei:

Kürzlich (8.10.) wurde er von dem Ex-DGB-Chef Michael Sommer, "Arbeit und Leben" und der "Büchergilde" zu einer Vorstellung seines Buches "Die Einsamkeit Israels" (konkret Verlag) eingeladen: http://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/termine/termine-details/kalender/event/titel/buchvorstellung-die-einsamkeit-israels/2014/10/08/
Hier der Mitschnitt der Veranstaltung:
https://www.youtube.com/watch?v=yVG_s3k75l0

Zu Stephan Grigat (der von dem rechtspopulistischen Netzwerk "Politically Incorrect" gefeatured wird):
http://www.cafecritique.priv.at/IranAlsBedrohung.html
http://www.pi-news.net/2008/06/stephan-grigat-islam-und-israelhass/)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/152248.ferienakademie-kein-offener-kanal-fuer-rassisten.html
https://linksunten.indymedia.org/node/36699

Zu "Stop the Bomb":
http://www.neues-deutschland.de/artikel/237545.deine-mutter-baut-atombomben.html
 

Zur Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs für neokonservative Kriegspropaganda:
http://www.hintergrund.de/201107121647/feuilleton/zeitfragen/sieg-oder-holocaust.html

Zu Michael Sommers PR für israelische Regierungen (und den Protest südafrikanischer und anderer internationaler Gewerkschafter):
http://www.hintergrund.de/201312062905/politik/welt/eine-schande.html
 

Hier die nächsten Termine von Grigats Kriegstreiber-Tournee: http://www.cafecritique.priv.at/  - Susann Witt-Stahl


Neither a Burqa nor a Bikini" - Dr. Ludwig Watzal - Muslims are like any other people in the world and do not behave differently. In this fine article by the Pakistani-born author, Zehra Mehdi-Barlas, who works as a media relations manager, she argues that ordinary Muslims live and behave the same way as all other people do. Constantly, the Western world denies the recognition of this fact and demands from the Muslims to "run to the rooftop every day with our first cup of coffee and scream out our condemnation". >>>


Neither a Burqa nor a Bikini | Zehra Mehdi-Barlas >>>

'Made in Palestine': New slogan for marketing Israeli products . - Along one of the roads in the city of Ariha in the north of the occupied West Bank, merchants Khaldoun and Hassan regularly receive 30 tons of dates produced in the neighbouring Israeli agricultural settlements, in preparation for their transfer to one of the packaging factories built on the outskirts of the city, Anadolu news agency reported. Inside the factory, about 13 miners are working on "screening" the dates and repackaging them in bags that read "dates of the Holy Land" in both Arabic and English and "Made in Palestine" in order to market them locally, in the Arab states and in Europe.

This is what one of the farms that is owned by Israeli settlers does in order to market its produce of dates to customers of European Union countries after the enforcement of a decision earlier this year to boycott any products of settlements in the West Bank. Anadolu cited a statement issued by the Palestinian national economy minister saying that members of the ministry have found dozens of tons of produce coming from the settlements in this way, on its way to either the local market or to the packaging factories in the city of Ariha and the neighbouring villages >>>





VIDEO + TEXT - In U.N. Speech, Noam Chomsky Blasts United States for Supporting Israel, Blocking Palestinian State

VIDEO + TEXT Ein bisschen Frieden - Franziska Meißner  (...) “To Our Countries“ ist in erster Linie eine Anklage gegen die Ungerechtigkeiten des Krieges, ein Appell gegen das Blutvergießen von immer neuen Protagonisten, die nur allzu bereitwillig die Waffen aufeinander richten. Rihan und Faia strecken die Hand aus für die Menschen, deren Stimme bei der Berichterstattung über die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten zumeist ungehört bleiben: die breite Bevölkerung, die um den Krieg in ihrem Land nie gebeten hat. Genauso wie sie sind es Menschen mit Bedürfnissen, Wünschen und Träumen, die im blutigen Konflikt in den Hintergrund gedrängt wurden. Rihan und Faia erinnern mit Leidenschaft an die Schönheit ihrer Heimatregion, an ein einst stolzes Gebiet, das viel mehr ist als ein Kriegsschauplatz.

Außer den beiden Schwestern waren auch Migranten aus dem Irak, Palästina und dem Libanon an dem Video beteiligt. Viele YouTube-Kommentatoren zeigten sich berührt von dem Video. Dass der Clip den Nerv der Zeit getroffen hat, merkt man allerdings auch daran, dass einige User ihn zum Anlass nahmen, Grundsatzdiskussionen anzufangen - über die Legitimität von Palästina, Perspektiven für Frieden in Nahost oder die Auslegung des Islams. >>>

22. 10. 2014

Hilfe für Gaza

Hilfe für Gaza

Rüstungsdeal: Deutschland sponsert Israels Kriegsschiffe mit 300 Millionen - Matthias Gebauer, Otfried Nassauer und Ulrike Putz - Deutschland und Israel basteln an einem heiklen Rüstungsgeschäft: Für zwei neue Korvetten wäre eigentlich eine Milliarde Euro fällig. Berlin aber plant großzügige Finanzhilfen für Tel Aviv - aus Steuergeldern. Zwischen Deutschland und Israel scheint es eine Einigung über den Kauf von zwei neuen Kriegsschiffen für die israelische Marine zu geben. Israelische Medien berichten, die beiden Länder hätten sich nach jahrelangen Verhandlungen auf den Verkauf geeinigt.
Bei dem Deal, der einen Umfang von rund einer Milliarde Euro hat, soll sich Berlin erneut bereit erklärt haben, den Israelis einen Zuschuss von rund 300 Millionen Euro aus Steuergeldern einzuräumen. Ähnliche Hilfen hatte Deutschland dem Partnerland bereits bei U-Booten gewährt. In Berlin wollte niemand den Abschluss bestätigen, offenbar ist der Deal noch nicht endgültig unterschrieben, sondern nur politisch vereinbart. >>>


Missile boat crisis ends as Germany gives Israel €300m discount - Germany has agreed to sell missile boats to Israel at a price hundreds of millions of euros below full value, reversing an earlier decision to withhold the discount due to the construction of Israeli settlements in the Palestinian Territories. A crisis between Israel and Germany over missile boats required to protect Israel's offshore gas fields has ended after Berlin agreed to slash €300 million (about $382 million) off the cost, officials on both sides said. They are expected to initial an agreement for the boats within weeks. >>>


 
Israelische Siedler haben erneut zwei Häuser in Ost-Jerusalem besetzt. Augenzeugen berichteten, die Siedler seien in der Nacht zum Montag in Begleitung von israelischen Sicherheitskräften in neun Wohnungen eingezogen. Im umstrittenen Stadtteil Silwan leben rund 500 Siedler unter 50.000 Palästinensern  >>>

UN krempelt Ärmel für Ermittlungen im Gazastreifen hoch - Eine UN-Kommission soll israelische Angriffe auf den Gazastreifen untersuchen. - Die Vereinten Nationen wollen die zwei Monate andauernden israelischen Angriffe auf den Gazastreifen untersuchen. Die betreffende Kommission soll die zerstörten Siedlungsgebiete, die bei der sogenannten israelischen „Operation Schutzline“ zerstört wurden, inspizieren und die israelische Besatzungspolitik bewerten. Außerdem soll die Kommission festlegen, ob die israelischen Angriffe ein Verbrechen darstellen. Ein weiteres Thema mit dem sich die Kommission auseinander setzen soll, wird Ostjerusalem darstellen. Die Kommissionsmitglieder werden zur Verteidigung der Rechte des palästinensischen Volkes beauftragt. Derweil fordert Amnesty Internationale eine unabhängige Untersuchung des Angriffs auf die Grundschule in Dschebali und auf UN-Schulen, in denen Zivilisten Zuflucht gefunden hatten. >>>

UNHCR questions Israel on land grab escalation - The United Nations Human Rights Committee has questioned the Israeli regime over escalation of expansionist policies and violation of Palestinians’ rights. On Monday, UNHRC decried Tel Aviv’s demolition of houses, expansion of settlements, and limiting access to water for Palestine’s farmers. UNHRC Chairman Nigel Rodley said the illegal constructions were “at the heart of many problems that are faced, including alleged violations of the right to life and freedom of movement and so on." Cornelis Flinterman, another member of the committee, which held a meeting after the latest Israeli war on Gaza, also said the Palestinians are quite often “intimidated by the settlers coming to live in the new settlements. They are more or less, you could say, treated as foreigners in their own country." >>>


Erekat: if US vetos UN resolution, Palestine to join int'l orgs - Chief PLO negotiator Saeb Erekat said Tuesday that if the US vetoed the Palestinian UN resolution for a timetable to end the Israeli occupation, Palestine would apply for membership to 522 international organizations and statutes. Erekat said in a statement that Palestine should also seek recognition by EU countries, especially after the new Swedish prime minister's announcement that his country would recognize Palestine and the British parliament's symbolic vote to do the same. "We have nothing to lose except loss itself," Erekat said in the statement. He also pointed out that it was crucial to seek such recognition in the wake of the Israeli assault on Gaza, which he said Israel conducted in order to "destroy" the two-state solution. The Palestinian leadership must therefore act now, Erekat said. "Palestinians refuse to turn the Palestinian Authority, which was created to take them from being under occupation to independence, to a national authority to pay for salaries and security coordination (with Israel)," he said. >>>

Recognizing Palestine - (...) It’s a slow process, this business of getting recognized as an independent state, but the Palestinians are making progress. In September of last year, Mahmoud Abbas, the long-overdue-for-an-election president of the Palestinian National Authority, was given permission to sit in the “beige chair”, the one that is reserved for heads of state waiting to go to the podium and address the UN General Assembly. And now, another Great Leap Forward. Last week the British Parliament voted by 274 to 12 to recognize Palestine as a state. It was a private member’s bill, however, and ministers in Prime Minister David Cameron’s cabinet were ordered to abstain. The bill cannot compel Cameron to actually recognize Palestine, a decision which the British Government will only take “at a moment of our choosing and when it can best help bring about peace.” More hot air and empty symbolism, then, or so it would seem. But the parliamentary vote is better seen as a very large straw in the wind. After half a century when Israel could count on reflexive support from the United States, Canada and the big Western European countries no matter what it did, public opinion in the countries of the European Union is shifting. Until recently, the only EU members that recognized the State of Palestine were ex-Soviet satellites in Eastern Europe that had done so when they were Communist-ruled. But early this month the newly elected Swedish government declared that it would recognize Palestine, and other parliamentary votes on the question are coming up in Ireland, Denmark, Finland and, most importantly, France. They will probably all vote yes. As Matthew Gould, UK ambassador to Israel, said on Israeli radio after the vote in London: “I am concerned in the long run about the shift in public opinion in the UK and beyond towards Israel. Israel lost support after this summer’s conflict (in Gaza), and after the series of announcements on (expanding Israeli) settlements (in the West Bank). This parliamentary vote is a sign of the way the wind is blowing.” >>>

Hamas Holding Live IDF Prisoner/s? - Richard Silverstein - UPDATE: Just before publishing this post an Israeli Facebook Friend asked if I’d heard any news about an Ethiopian Israeli who’d deliberately crossed the border near Ashkelon into Gaza, from whence he was taken away in a vehicle. According to this source, the family has been told to maintain silence in order not to endanger his life. I have not yet been able to confirm this story independently. But if true, it could complicate the situation I describe below immensely. Though Israelis fear for his life, this person’s worth is far greater alive than dead.

News is beginning to creep out of Gaza that Hamas may hold a number of “trump cards” that will compel Israel to release a very large number of Palestinian prisoners during an upcoming prisoner exchange negotiation. Rumors are swirling that Hamas holds not just the remains of dead Israeli soldiers, but possibly even a live captive. Though they have not revealed who this soldier might be, there are only two soldiers who are missing. >>>

A changing Israel-Palestine global dynamic - Netanyahu should continue to be viewed with suspicion, but his offer may well be genuine in the light of current circumstances - Linda S. Heard - Pro-Palestinian sympathies are on the rise. Due to the prevalence of social media, mainstream news outlets can no longer control the message. Ordinary folk around the world were incensed by the horrors inflicted upon the residents of the Gaza Strip by the Israeli army, seen graphically in videos posted on YouTube and many rounded on the corporate media for seeking to frame the conflict as one waged between equals.

The unvarnished truth has left the Israeli government on the back foot and has embarrassed the US for its unfailing support of the Jewish state. And now this groundswell of public anger in western capitals has impacted politicians and decision-makers to the extent that Israel is no longer sacrosanct; no more seen as the eternal victim awarded immunity from being held responsible for its crimes.

Israel’s right-wing Prime Minister Benjamin Netanyahu seems to understand that the status quo cannot endure in perpetuity as reflected in his speech at the United Nations General Assembly that received a smattering of applause in a half-empty chamber. Although most of his words were dedicated to justifying Israel’s brutality and demonising Hamas, he also spoke about “a historic opportunity”. >>>


Soldiers Kidnapped 225 Palestinians In Three Weeks - Saed Bannoura - The Palestinian Prisoners Society (PPS) has reported that Israeli soldiers have kidnapped 225 Palestinians in the last three weeks, in different parts of the occupied West Bank. Israel also issued 13 new arbitrary administrative detention orders, and renewed six. The PPS said the Hebron district, in the southern part of the West Bank, witnessed the largest wave of arrests, similar to previous months, as the soldiers have kidnapped 70 Palestinians since October 1. In Jerusalem, soldiers kidnapped 46 Palestinians, while 24 Palestinians were kidnapped in Bethlehem district, 19 in Nablus, 17 in Ramallah, 10 in Salfit, 9 in Jenin, 5 in Jericho, and 3 in Qalqilia. The PPS also said that the Israeli Prison Authority issued arbitrary administrative detention orders, without charges >>>

`A diplomatic storm is coming in January` - Itamar Eichner - Ynet - Changes in the makeup of the UN Security Council have made Israel`s diplomatic stance worse and strengthened the Palestinians` position on the world stage. This will not only play a part in the vote on accepting the Palestinians into the UN, but in other resolutions concerning Israel, like condemning settlement construction or military operations, calling for UN inquiry committees on the Israeli-Palestinian conflict and more. >>>

Ultra-Orthodox Jews tear down 'bat mitzvah' ads in Jerusalem - Michael Schaeffer Omer-Man - Buses carrying ‘Women of the Wall’ advertisements are vandalized and attacked; until earlier this year the Egged bus company refused to run ads featuring photos of women in Jerusalem. Unlike the majority of Jewish communities in western countries, most girls in Israel do not usually have bat mitzvah ceremonies. A new Jerusalem campaign promoting the right of girls to have the ceremonies at the Western Wall has been met with violence by ultra-Orthodox elements in the city. Busses carrying the advertisements, paid for by Women of the Wall, have been vandalized and the posters themselves ripped off of public buses. Half of the ads were vandalized, according to the Egged public bus company’s advertising agency. The posters, which carry Hebrew text saying, “Mom, I want a bat mitzvah at the motel, too,” also feature photos of a bat mitzvah-aged girl and her mother. >>>

VIDEO - Israeli settlers seize 25 Palestinian apartments in Jerusalem al-Quds - Israeli settlers have seized 25 Palestinian apartments in one of the neighborhoods of the occupied east Jerusalem al-Quds. - The Israeli settlers seized the apartments in seven buildings in Silwan neighborhood, near al-Aqsa mosque compound. The incident led to clashes between the settlers and the Palestinians. Israeli police claim that the settlers presented documents proving that they had purchased the apartments. However, a lawyer for the Palestinian owners denied that his clients had sold the apartments. Palestinian officials in the West Bank have condemned the seizure of the buildings. Meanwhile, Israel continues its settlement building in the West Bank in defiance of international law. >>>
 

Britain's phantoms of the past in Palestine - Ramzy Baroud - It would be intellectually dishonest to reflect on the British House of Commons' vote of October 13, on a Palestinian state without digging deeper into history. Regardless of the meaning of the non-binding motion, the parliamentary action cannot be brushed off as just another would-be country to recognize Palestine, as was the Swedish government's decision on October 3.

Unlike Sweden, and most of the 130-plus countries to effectively recognize Palestine, Britain is a party in the Middle East's most protracted conflict. In fact, if it were not for Britain, there would be no conflict, or even Israel, of which to speak. It is within this context that the British vote matters, and greatly so. As I listened to the heated debate by British MPs that preceded >>>

21. 10. 2014

Israels Knesset-Abgeordnete: Israelische Soldaten sind nicht besser als IS-Terroristen  - Die israelische Abgeordnete Haneen Zoabi sagte, dass es keinen Unterschied zwischen Israel Defense Forces (IDF) und den ISIS Terroristen gäbe. Beide sind "Armeen von Mördern ohne Grenzen und rote Linie", so Zoabi, berichtet PressTV. "In der Zeit wo ISIS eine Person mit einem Messer tötet, tötet die IDF mit einem Knopfdruck Dutzende von Palästinensern", sagte Zoabi in einem Interview mit Kanal 2 Online am Sonntag. Die arabischen Mitglieder des israelischen Knesset fügten hinzu, dass ein israelischer Pilot nicht weniger ein Terrorist wäre, als eine Person die mit einem Messer einen Menschen enthauptet. >>>

 

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Reuven Rivlin, der israelische Präsident: die israelische Gesellschaft "ist krank". - Der israelische Präsident hat bei einem öffentlichen Akt in der israelischen Akademie der Wissenschaften zugegeben, dass die Gesellschaft seines Landes "krank ist" und die Epidemie der Gewalt "in alle Bereiche eingedrungen" ist.
"Es ist Zeit ehrlich zuzugeben, dass die israelische Gesellschaft krank ist und es unsere Pflicht ist, diese Krankheit zu behandeln", sagte Rivlin und bezog sich dabei auf den blutigen vergangenen Sommer und die Spannungen zwischen Juden und Arabern, die ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht hätten. "Die Epidemie der Gewalt ist nicht auf die eine oder andere Gruppe beschränkt, sie ist in alle Bereiche eingedrungen", heißt es im Komuniquee seines Büros, das betont, dass es "Gewalt gebe in Fußballstadien, akademischen Zirkeln, in Krankenhäusern und Schulen".
Rivlin fragt sich, und wird von der Tageszeitung The Jerusalem Post zitiert, "nicht ob wir vergessen haben, was es heißt, Jude zu sein, sondern ob wir vergessen haben, was es heißt, Mensch zu sein". "Haben wir vergessen, was es heißt zu sprechen?" fragte er und bat die Akademie inständig die Herausforderung anzunehmen und die Gewalt auszumerzen, "die drohe, Schrammen am Image Israels zu hinterlassen". http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=53095  -
Übersetzung: K. Nebauer

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Israeli projectile kills Palestinian boy in Gaza

Israel prevents export of Gaza goods to West Bank

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe

Child Killed In Northern Gaza

Army Kidnaps Nine Palestinian Women In The Al-Aqsa Mosque

PCHR Warns of Consequences of Fuel Shortage at Gaza Hospitals

Israeli Attacks on Fishermen in the Gaza Sea

22. 10. 2014

Israeli Knesset to vote in dividing al-Aqsa

Israeli Settlers Burn 100 Olive Trees near Nablus, Multiple Abductions in Gaza, West Bank

Palestinian Man Killed by Israeli Police in East Jerusalem

Four Palestinian Fishermen Kidnapped In Gaza Waters

India calls on Israel, Palestine to resume peace process

China urges Israel to create conditions for Palestine peace talks

China calls on Israel to create conditions for peace talks with Palestine

Israel destroys Palestinian homes in Old City of al-Quds

Ban Ki Moon fordert Israel und Palästina zum Dialog auf


Clock is ticking’ for Gaza; pledges for aid, reconstruction must be honoured – Ban

 Israeli forces clash with Palestinians near Ramallah

VIDEO - Israel not fully living up to ceasefire pledges

VIDEO- Hebron`s Olive Harvest of Resistance

Die israelische Gesellschaft krank mit Gewalt - Präsident Land

Ausstellung der israelischen Massaker Waffen - Die von Israel bei den Angriffen auf Gaza eingesetzten Waffen sind im Gaza Streifen ausgestellt worden. Studenten der Al Aksa Universität in der Stadt Han Yunus haben in einer dreiteiligen Ausstellung die Massaker Waffen der israelischen Streitkräfte ausgestellt >>>

Israeli settlements “wicked cocktail” of occupation and illegality says MP

VIDEO - Speaking on behalf of the Non-Aligned Movement (NAM), Iranian Deputy Ambassador to the UN Gholam-Hossein Dehqani has called for an end to the Israeli blockade on the Palestinian territories.

IOF raids homes west Ramallah ,beats a TV cameraman

IOF detains a mentally ill child

Human Rights Defender Abdallah Abu Rahma receives guilty verdict from military court

Israeli settlers take over two buildings in Silwan

IOF breaks into Rimon prison

Der Vatikan fordert zur Beteiligung Irans an der Lösung von Konflikten im Nahen Osten auf

Junot Díaz comes out in support of the academic and cultural boycott of Israel

Palestinian child killed by unexploded Israeli ordnance in Gaza

Israel excluded from war games in Italy following protests

Homes Raided West of Ramallah, TV Cameraman Assaulted

Palestinian man successfully harvests olives for the first time in 14 years

Ashrawi warns Israel destroying Christian presence in the Holy Land at Middle East Christian confab

21. 10. 2014

Algeria sends 20 tons of school supplies to Gaza's children

Los Angeles activists block unloading of Israeli cargo ship for two days

Palestinians accuse settler of killing schoolgirl

Schweden - Wallström talks Palestine with EU colleagues

Telekommunikationsnetzbetreiber
Telefonica will in israelische Start-Ups investieren
 Der spanische Telekommunikationsnetzbetreiber intensiviert seine Bemühungen in Israel: Hier will das Unternehmen gemeinsam mit einem Inkubator in Start-Ups investieren.

Israelische Festnahmen im Westjordanland

UN-Generalsekretär fordert Untersuchung des Gaza-Krieges

Israeli forces demolish 3 Jerusalem houses, leaving 23 homeless

Israeli settlers construct 2 outposts near Nablus

Palestinian activist convicted for 'interfering' with Israel army work

Israeli forces close entrance to village, roads in Nablus

Israel demolishes steel structures in Jordan Valley

Palestinians 'throw Molotovs' at new Silwan settler homes

Mustafa Barghouti- US-Palestinian ties strong

Video- Soldiers detain developmentally-disabled child in Hebron, 19 Oct. 2014

`A diplomatic storm is coming in January`

Israels Regierung bekommt jetzt doch deutschen Kanonenboot-Rabatt

Die Mehrheit der jüdischen Israelis ist gegen einen palästinensischen Staat

Israel hospital treats daughter of Hamas leader

Israeli army shoots and kills 13-year-old Palestinian child

Israelische Gaslieferungen nach Ägypten

Forces Raid Rimon Desert Prison

Settlers take over more Silwan homes in dead of night

20. 10. 2014

Video- Soldiers detain developmentally-disabled child in Hebron

PLO Wants to Link Ending Extremism, Israeli Occupation

Hamas Organizes Gaza March in Defense of Aqsa Mosque

5-year-old Palestinian girl hit by settler car succumbs to wounds

Meaningless dispute between Obama, Netanyahu

Bakr Saad Sentenced to 2 Years Imprisonment With Fine

Settlers, Soldiers, Take Over Buildings, Land, In Silwan

Settlers take over 2 buildings in East Jerusalem

Gazans visit relatives jailed in Israel for 1st time since June

Seven Palestinians Kidnapped In West Bank Monday

19. 10. 2014

Italy calls for the rapid 'birth' of a Palestinian state

Student Workers at University of California Support Palestine

A Week After Cairo Conference, UNRWA Steps Up Recovery and Reconstruction Efforts in Gaza

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PLO Wants to Link Ending Extremism, Israeli Occupation

Abbas droht mit legalen Gegenmaßnahmen gegen Siedler, die die Al Aqhsa-Moschee angreifen


Abbas vows legal measures to stop al-Aqsa ‘attacks’

Netanyahu has ‘lost touch with reality,’ says PLO

Mustafa Barghouti: Ya’alon confirms impossibility of peace with settler government

Clashes Renew In Occupied Jerusalem

Palestinians seek U.N. vote on Israeli troop pullout

Palestinians Dismantle Illegal Settler Outpost

In Pictures: Paralympics in Palestine

Settler abuse, Israeli checkpoints and clashes: Why Palestinian children dream of a peaceful journey to school

Student Workers at University of California Support Palestine

Remembering Gaza at the Toronto Palestinian Film Festival

Five, Including A Physically Challenged Man, Kidnapped In Hebron

Palestinian design struggles in a market dominated by ready-made clothes

Palestinians, Activists, Attacked And Prevented From Rehabilitating Agricultural Land

Sick Palestinian Detainees Face Death in Israeli Prisons

Protesters challenge Israeli basketball tour in Ohio, Oregon

Several Injured as Israeli Forces Raid Villages, Disperse Weekly Protests

Settlers Cut Around 50 Olive Trees Near Bethlehem

VIDEO- Israeli Settlers Invade Agricultural Lands in Hebron

18. 10. 2014

Mahmoud Abbas: Die Al-Aqsa-Moschee muss beschützt werden

Palestine wants UN vote on 2016 deadline for Israeli troop pullout

90% of Gazans Live Below Poverty Line

Rabin's son says Israelis ready for regional agreement

Jewish lawmaker slams UK gov't over Palestine vote

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