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Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Wer rettet Israel?
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Dienstag, 21. Oktober 2014 - 00:06

Israels Knesset-Abgeordnete: Israelische Soldaten sind nicht besser als IS-Terroristen  - Die israelische Abgeordnete Haneen Zoabi sagte, dass es keinen Unterschied zwischen Israel Defense Forces (IDF) und den ISIS Terroristen gäbe. Beide sind "Armeen von Mördern ohne Grenzen und rote Linie", so Zoabi, berichtet PressTV. "In der Zeit wo ISIS eine Person mit einem Messer tötet, tötet die IDF mit einem Knopfdruck Dutzende von Palästinensern", sagte Zoabi in einem Interview mit Kanal 2 Online am Sonntag. Die arabischen Mitglieder des israelischen Knesset fügten hinzu, dass ein israelischer Pilot nicht weniger ein Terrorist wäre, als eine Person die mit einem Messer einen Menschen enthauptet. >>>

 

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Blockade-Politik: Israel nähert sich zaghaft einer neuen Gaza-Politik - Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand im Gaza-Konflikt sollen im Oktober fortgesetzt werden. Die Palästinenser wollen vor allem die Aufhebung der Isolation ihrer Enklave am Mittelmeer erreichen. Unter israelischen Sicherheitspolitikern deutet sich ein zaghaftes Umdenken an. Experten jedoch warnen, dass die angekündigten Erleichterungen längst nicht ausreichen, um den Gazastreifen wirtschaftlich und politisch zu stabilisieren. Doch wie ist die aktuelle Lage in Sachen Blockade des Gazastreifens? Woraus besteht die Blockade des Gazastreifens aktuell? Die Totalblockade, die 2007 nach der Machtübernahme der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas verfügte wurde, ist 2010 unter internationalem Druck gelockert worden. Aber Zement und Stahlgeflecht wurden weiter nur sehr eingeschränkt durchgelassen; der Bausektor im Gazastreifen mit zuvor 70.000 Arbeitsplätzen stand weitgehend still. Ausfuhren von Handelswaren ins Westjordanland, den entscheidenden Absatzmarkt, blieben blockiert. Auch durften im ersten Halbjahr monatlich nur rund 6000 der 1,8 Millionen Bewohner die Grenze passieren; im Jahr 2000 waren es hundertmal mehr. Die Fischereizone ist bis heute extrem beschränkt. >>>

Lieber tot als weiter so leben - Nach der am 26. August in Kairo vereinbarten „unbefristeten Waffenruhe“ ist die Lage für die Bevölkerung des palästinensischen Getto dramatischer denn je. - Julien Salingue - pdf - (...) Der herrschende politische und mediale Diskurs wird weiterhin vom israelischen Standpunkt aus geprägt. Die „Feindseligkeiten“ werden auf die Bombenangriffe auf Gaza und die palästinensischen Raketenabschüsse runtergebrochen. Einen „Ausweg aus der Krise“ könne es nur geben, wenn beides auf dem Verhandlungsweg beendet wird. Dann könnten die Politiker und Medien im Westen befreit aufatmen und sich anderen Dingen zuwenden, wohl wissend, dass es in ein, zwei Jahren wieder eine israelische „Militäroperation“ unter dem Vorwand von Raketenbeschuss geben wird, und sich alle Welt wieder fragen wird, warum der „Waffenstillstand“ nicht gehalten hat … Dabei sind die Grundzüge des Problems eigentlich ganz einfach. Der Ausgangspunkt für die Feindseligkeiten, unter denen der Gazastreifen und seine Einwohner zu leiden haben, ist die illegale und inhumane Blockade >>>

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Neue Website des Mossad in Israel - Per Klick zum Geheimagenten - Der sonst so verschwiegene israelische Geheimdienst Mossad rekrutiert nun auch im Netz. Potenzielle Agenten können sich bequem per Fragebogen melden. Doch eine Bewerbung sollte gut überlegt sein. (dpa) «Wählen Sie drei Eigenschaften, die Sie am besten beschreiben: abenteuerlustig, stabil, sensibel, teamfähig, unabhängig, furchtlos. . .» Was wie ein Psychotest aus einem Klatschmagazin anmutet, ist in Wahrheit eine Bewerbung für einen der geheimnisvollsten Nachrichtendienste der Welt. Wer die sieben Fragebögen ausfüllt, könnte schon bald ein Mossad-Agent sein. Seit Kurzem hat Israels Auslandsgeheimdienst eine Website und wirbt dort um neue Mitarbeiter: auf Hebräisch, Englisch, Französisch, Russisch und Arabisch. So will die Organisation jungen Talenten den Zugang erleichtern. Schliesslich müsse der Mossad weiterhin «führen, verteidigen und den Fortbestand des Staates Israel sichern», sagte Geheimdienstchef Tamir Pardo zum Start der neuen Webseite. >>>

VIDEOS - Moshe Zuckermann am 17. Oktober 2014 in Berlin - Buchvorstellung Israels Schicksal

 

Zuckermann Israels Schicksal
Der Zionismus vor seinem historischen Ende? - Moshe Zuckermanns neues Buch zeigt auf, in welche politische Ausweglosigkeit Israel durch seine Staatsideologie geraten ist - Rezension von Arn Strohmeyer - Der politische Wind hat sich gedreht – nicht zuletzt durch den Angriff Israels auf den Gaza-Streifen im Sommer -, der nicht, wie Israel ihn darstellt, ein „Krieg gegen den Terrorismus“ war, sondern ein weiteres großes Massaker an den Palästinensern  >>>


 

Israels Schicksal. Wie der Zionismus seinen Untergang betreibt - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Die rechtsnationalistische zionistische Regierung unter Netanyahu, Lieberman und Bennet fährt durch ihre aggressiv-kolonialistische Politik den Staat Israel gegen die Wand, wenn nicht sogar in den Abgrund, so kann man als Fazit das Buch von Moshe Zuckermann pointiert zusammenfassen.  >>>

For near identical crimes, an Israeli and a Palestinian’s fate couldn’t be more different - A Palestinian hit-and-run suspect is sent to prison and winds up dead; a Jewish suspected of a similar but deadlier crime in the West Bank is sent home to his family. - Three months ago, on July 26, Raed al Jabari, a 35-year-old a father of five, was driving on Route 60 through the West Bank. He apparently fell asleep at the wheel (having earlier taken painkillers). Near the Gush Etzion Junction he hit a woman standing on the road. The woman was slightly injured. Immediately afterwards, he veered sharply back onto the road and at the next junction is turned himself in to an IDF unit. There he explained what is outlined above.

Al Jabari was immediately arrested and taken to the Ofer military prison. He was brought to the military court within the complex, where in light of these facts, the military judge released him on NIS 8,000 bail ($2140), having decided that he was not dangerous and his action wasn’t a deliberate terrorist act. But those were the days of Operation Protective Edge, and under the cover of the fighting in Gaza, the IDF greatly intensified its repressive actions in the West Bank. Without any additional evidence, the Military Advocate-General decided not to release him and Al Jabari became a “security prisoner.” >>>

An Israeli Shot In India’s Arm - As New Delhi goes arms shopping, Israeli weapons systems are piling up in the checkout cart. Will such an over-reliance backfire someday, asks Mathew Samuel - A strategic shift is already visible in India’s relations with Israel. For the first time since Independence, a government in power at the Centre has uttered not a single word of commiseration with the Palestinians trapped in the Gaza Strip and the West Bank during an Israeli-Palestinian conflagration. Even if India’s sympathy has been seen as deceptive and mealy-mouthed — and it often has, given our clandestine military and obvious interstatal civil connections with Israel — India’s avowed policy in the Southern Levant has always been pro-Palestinian. Palestine is the only international conflict that was seen as too ethically significant to be tied down by the command strictures of non-alignment, and the global diplomatic policy vis-a-vis Israel of Fernheit, or “remote awareness”, was carried forward right up to the end of UPA-2. >>>

How the very concept of human rights has failed Palestinians - Noam Sheizaf - Certain rights should be inalienable — yet Israel refuses to grant them to Palestinians and the world continues to treat the country as a rights-based democracy. What does this absurdity say about human rights as a political tool, and about the powers, entities and institutions that speak in their name? Knesset Constitution, Law and Justice Committee chairman MK David Rotem laid out some of his beliefs and world views in an extensive interview with Israeli financial daily Globes a few weeks ago. One of Rotem’s statements – which made the headline of the piece – was that “human rights are [reserved] for people who are citizens of the state.” >>>

Nine more Jewish families take over Silwan homes in dead of night - Mairav Zonszein - +972 - If settling Jews beyond the Green Line in Palestinian East Jerusalem is legitimate, why are organizations sneaking in settlers in the middle of the night? >>>

20. 10. 2014


Palestinian Child Dies of Wounds Inflicted by Settler Car - The girl died after being hit by a car driven by an Israeli settler near the central West Bank town of Sinjil, medical sources at Palestine Medical Complex in Ramallah told Ma'an News Agency. - Both Einas and young Nilin Asfour were reportedly walking on the main road near the village when they were hit. They were taken to the hospital in Ramallah, where their wounds were described as serious. Einas passed away some hours later. Residents of Sinjil have accused the settler of deliberately hitting the girls, as heinous acts of violence against Palestinians such as this are not uncommon in the occupied territories. >>>


5-year-old Palestinian girl hit by settler car succumbs to wounds -  A young Palestinian girl who was struck by an Israeli settler vehicle earlier Sunday has succumbed to her wounds, medics told Ma'an. Einas Khalil, five, died after being hit by a car driven by an Israeli settler near the central West Bank town of Sinjil >>>

Streit um Tempelberg: Palästina will gegen Israel klagen - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will im Streit mit Israel über die Nutzung des Tempelbergs internationale Gerichte anrufen. "Die palästinensische Führung wird wegen der Aggressionen von Siedlern gegen das Al-Aksa-Gelände die notwendigen juristischen Schritte auf der internationalen Ebene einleiten", sagte Abbas am Samstagabend in Ramallah. Anlass sind seit mehreren Wochen anhaltende Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und der israelischen Polizei, die jüdische Besucher des Felsplateaus vor der Al-Aksa-Moschee schützt. Der Tempelberg beherbergt mit der Moschee und dem Felsendom wichtige heilige Stätten des Islam. >>>

Hamas ruft zum Aufbau in Gaza auf - Der hohe Hamas-Verantwortliche, Mussa Abu Marzuq, rief die Autonomiebehörde zum unverzüglichen Aufbau Gazas auf. Laut paltoday sagte Abu Marzuq am Sonntag, die Hamas bestehe auf die Rechte der Bürger, daher wolle es angesichts der herannahenden Kältezeit die Einfuhr von Baumaterial beginnen. Der Aufbau gehöre zu den wichtigen Aufgaben der Autonomiebehörde, denn im nationalen versöhnungsabkommen heiße es, dass keine finanziellen >>>

Most Jewish Israelis oppose Palestinian state, new poll shows - Mairav Zonszein - No poll is perfect, but this one happens to be an accurate reflection of the Israeli government’s policies, much of its rhetoric, and the reality on the ground. A large majority of Jewish Israeli citizens (74 percent) oppose the establishment of a Palestinian state along the pre-1967 borders, according to a new poll conducted by the Jerusalem Center for Public Affairs, a right-wing think tank. The organization also found that 76 percent oppose a Palestinian state if it means dividing Jerusalem. The poll surveyed 505 Jewish Israelis, dividing them along their personal political orientation. Three hundred and four identified themselves as right wing, 125 as centrists and 68 as left wing. It is interesting to note that of those who consider themselves “centrists,” 63 percent oppose a Palestinian state along the pre-1967 border, compared with only 19 percent who identify as left. >>>

 

74.3% of Israelis are against establishing Palestinian state on 67 lands -Poll >>>l

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Eine Antwort auf Elie Wiesel - Sarah Roh - (doc) Herr Wiesel, Ich habe Ihren Artikel über die Palästinenser in der New York Times vom 4. August gelesen und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Ihr Angriff gegen die Hamas und Ihre schockierende Anschuldigung, die Hamas würde sogar Kinder opfern, in Wahrheit ein Angriff – sorgfältig verschleiert, aber unverkennbar – gegen alle Palästinenser ist, einschließlich ihrer Kinder.

Selbst ein Kind von Holocaust-Überlebenden – meine beiden Eltern haben Auschwitz überlebt –, bin ich entsetzt über Ihre anti-palästinensische Einstellung, die Sie, wie mir bekannt ist, schon lange hegen. Ich wollte Sie schon immer fragen: warum eigentlich? Welche Verbrechen haben die Palästinenser in Ihren Augen denn begangen? Etwa, daß sie der Welt vor Augen führen, daß Israel eine Besatzungsmacht ist und sie selbst nur Israels fast wehrlose Opfer? Oder daß sie sich der nun schon fast 50jährigen Unterdrückung durch die Juden widersetzen und uns durch diesen Widerstand dazu zwingen, uns als Volk der Tatsache unserer verlorenen Unschuld zu stellen, an der Sie ja so hartnäckig festhalten?


Im Gegensatz zu Ihnen, Her Wiesel, habe ich viel Zeit in Gaza inmitten von Palästinensern verbracht. In dieser Zeit habe ich viele schreckliche Dinge gesehen und ich muß zugeben, ich versuche, mich nicht an sie zu erinnern, da sie bei mir immer noch ein starkes Gefühl der Beklemmung auslösen. Ich habe gesehen, wie israelische Soldaten auf Gruppen von Kindern gefeuert haben, die nichts weiter taten als sie zu reizen, einige mit Steinen, andere mit bloßen Worten. Ich mußte so viele schreckliche Dinge mit ansehen, mehr als ich hier schildern will >>>

 

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Elie Wiesel plays the Holocaust trump card in Gaza Israel/Palestine - Marc H. Ellis >>>

London Times Rejects Elie Wiesel Advertisement Condemning Hamas - Previously undisclosed meeting between President Obama and Elie Wiesel featured viewing of ad rejected by London Times - Alexandra Sternlicht >>>>

Exclusive: The Guardian Accepts the Elie Wiesel Ad Rejected by London Times - England's left-wing newspaper approves advertisement by Nobel Laureate - Meredith Carey >>>

Jeff Halper Die Globalisierung Gazas Wie Israel das Völkerrecht durch “juristische Kriegsführung” aushöhlt - doc datei  - 18. August 2014 - Die Operation „Protective Edge“ (hebräisch Tzuk Eitan, d.h. „Fels in der Brandung“) war nicht nur der militärische Angriff auf eine vorwiegend aus Zivilisten bestehende Bevölkerung. Wie Israels vorangegangene ‘Operationen’ ( „Cast Lead“ – „Gegossenes Blei“ im Jahre 2008/09 und „Pillar of Defense“/“Pillar of Cloud“ - „Wolkensäule“ im Jahre 2012) war diese auch Teil eines andauernden Angriffes auf das humanitäre Völkerrecht durch ein exzellent koordiniertes Team von israelischen Anwälten, Offizieren, PR-Leuten und Politikern, angeführt von, man höre und staune, einem Ethikphilosophen. Das Ziel der Bemühungen ist es nicht nur, zu verhindern, dass Israel wegen schwerer Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts belangt werden kann, sondern auch, anderen Regierungen dabei zu helfen, derartige Einschränkungen zu umgehen, wenn auch sie sich in eine ‘asymmetrische Kriegführung’, ‘Niederschlagung eines Aufstandes’ oder ‘Terrorismusbekämpfung’ gegen Menschen begeben, die sich gegen ihre Herrschaft wehren. Es handelt sich um eine Kampagne, die Israel ‘juristische Kriegsführung’ (lawfare) nennt. Wir sollten sie sehr ernst nehmen.

Die dringende Notwendigkeit dieser Kampagne wird unterstrichen durch eine Serie von Rückschlägen und Herausforderungen, denen Israel sich in den letzten zehn Jahren gegenüber sah. Sie begann mit der Anklage Sharons durch ein belgisches Gericht im Jahre 2001 wegen seiner Verwicklung in die Massaker von Sabra und Shatila. Er entkam der Verhandlung. Im Gefolge der Operation „Defensive Shield“ („Schutzschild”) im Jahre 2002 veranlasste Sharons Regierung die Zerstörung von Hunderten von palästinensischen Häusern in der West-Bank, die völlige Zerstörung praktisch der gesamten Infrastruktur der palästinensischen Städte, und sie war für den Tod von 497 Palästinensern und die Verhaftung von 7000 Menschen verantwortlich. Israel wurde deshalb wegen Kriegsverbrechen angeklagt, vereitelte aber erfolgreich eine Untersuchung durch die UN.


Im Jahre 2004 befand der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH) auf Antrag der UN-Vollversammlung, dass Israels Bau der Mauer innerhalb des palästinensischen Territoriums „gegen das Völkerrecht verstößt“ und dass die Mauer abgerissen werden muss. >>>







Präsentation über das Russell Tribunal von Phil Butland (pdf) >>>

Religion is not the root of the problem - Menachem Klein - Is it possible to imagine Jews and Muslims living shared lives in the Middle East, sharing holy sites and celebrating religious holidays together? The conflicts on Temple Mount and the mutual desecration of holy sites and cemeteries lead many to the conclusion that national and religious identities are inseparable. The unbridgeable religious divide precludes political compromise. Many Muslims, Jews and Christians go further still and believe the Israeli-Palestinian conflict is not just a case of tension spawned by Israeli occupation and the Palestinian liberation movement, backed by religious sentiment; it is first and foremost a holy war against Islam. ISIS's brutal fanaticism seems to have fortified this conclusion.

However, close examination of Jewish and Palestinian sources on the region from the late 19th to the mid-20th century counters this perception. Towards the turn of the century, for example, both Muslim and Christian families frequently participated in the pilgrimage to the tomb of Shimon HaTsadik (Simon the Just) in Jerusalem on Lag B'Omer. One such pilgrimage, in 1892, was attended by everyone in the nearby neighbourhoods, Jews and Muslims of all classes, as well as black slaves. >>>

Es stellt eine Binsenweisheit dar, dass die völkerrechtswidrige Besiedlung von palästinensischen Gebieten in Ostjerusalem und in der Westbank eines der Haupthindernisse für eine friedliche und politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes darstellt. - Fritz Edlinger - Es existieren zahllose entsprechende Beschlüsse von Gremien der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen. Israel ignoriert diese klare Position der internationalen Staatengemeinschaft konsequent spätestens seit 1967 und setzt den Siedlungsbau trotz ständiger Aufforderungen, diesen endgültig einzustellen, konsequent fort. Ein weiteres Problem besteht auch dadurch, dass ein Teil der Siedler Angehöriger rechtsradikaler Organisationen und Schlägertruppen sind, die nicht nur die palästinensische Bevölkerung terrorisieren, sondern seit einigen Jahren auch kritische Bürger Israels selbst. Verschiedene israelische Regierungen haben die internationale Völkergemeinschaft verhöhnt und warnende Stimmen in den Wind geschlagen. Angesichts dieser arroganten Haltung gibt es eigentlich nur eine Antwort und diese besteht zumindest in einem lückenlosen Boykott aller israelischen Maßnahmen in den palästinensischen Gebieten. Derartige Maßnahmen sind zweifellos nicht antijüdisch oder antisemitisch, sondern im Gegensatz ein ganz konkreter Beitrag zur Durchsetzung des Menschen und Völkerrechts und zur Schaffung von Voraussetzungen für eine friedliche Lösung.

 In der Anlage (siehe unten)  übermitteln wir zwei völlig konträre Informationen, welche ein Schlaglicht auf die polarisierte Situation in Palästina lenken. Zum einen wird ausführlich die völlig völkerrechtswidrige und arrogante Haltung der Siedler dargestellt, zum anderen berichtet das "Palestinian Centre for Human Rights" über ein jüngstes Beispiel aus einer langen Serie von terroristischen Anschlägen radikaler israelischer Siedler.

 

Europe examining ways to press Israel - Luke Baker - European officials are looking at new ways to press Israel to halt its building of settlements on land the Palestinians want for a state, as frustration over the construction programme reaches a new high, European diplomats say. The discussions are at an early stage, but officials say the European Union may look at stopping Jewish settlers convicted of crimes from visiting the EU and could examine the fine print of a free-trade agreement, although there is no talk of sanctions. A series of steps by Israel in recent weeks, including the seizure of 1,000 acres of land >>>

 

'Europe aiming to de-legitimize settlements' - Israeli officials say EU formulating policy to undermine settlement enterprise; rightwing officials: 'Europe continuing tradition of profiling.' - Itay Blumenthal - "Europe wants to methodically accumulate a policy, using bureaucratic steps, with the aim of de-legitimizing the settlements," Israeli officials told Ynet on Tuesday night, after European diplomats said the EU was considering "blacklisting" settlers convicted of crimes. "Europe is continuing its tradition of profiling," said the deputy director-general of the Judea and Samaria council, Yigal Dilmoni. "Radical Islam is continuing to spread across the world and throughout Europe. Islamic terrorists are entering the enlightened continent freely and threatening its citizens daily, but 'of course' the most important subject is Jews and Zionism," Dilmoni argued.  >>>



The Politics of Empire. The US, Israel and the Middle East - Dr. Ludwig Watzal - The Israeli military went again on a rampage against the ghettoized people in the Gaza strip. The last time, they “visited” the walled-in strip at the turn of the year 2008/09, they slaughtered 1 400 Palestinians. In 2014, they killed over 2 100 Palestinians, 80 per cent civilians, injured over 10 000, made over 300 000 homeless and ravaged the infrastructure. Israel’s patron, the US Empire, did not lift a finger in 2008/09; neither did it this time. This one-sided relationship is analyzed by James Petras, an award-winning author and Professor Emeritus, in a global geopolitical perspective. >>>


First published here, herehere, here, here and here,

Israeli Professor Calls for Palestinian Genocide. - Richard Silverstein - There are all sorts of varieties of insane extremists among the settlers. By “insane” I don’t mean that they’re aberrations from the Israeli norm. Just that in polite western society (not Israel, of course) these people would be viewed as nutcases and ignored. Only in Israel (and perhaps this happens in other religious extremist societies as well) are such people turned into prophets, prime ministers, and even esteemed academics. - Such a one is Prof. Hillel Weiss, who teaches not Hebrew literature, mind you, a term he banned from his department–but rather the literature of the Jewish people. You see Hebrew is the language and literature of the Jewish people. There is no other. Yiddish? Feh, jargon. Jewish literature in English? Derivative, degenerate and a mark of the bankruptcy of galut. - Professor Weiss teaches, where else, at Bar Ilan University. That’s also the home of such other wunder-mensches as Mordechai Kedar, who advocates raping Palestinian women as a deterrent to terrorism; and Gerald Steinberg, that convicted libelist who runs the fraudulent NGO known as NGO Monitor. Here is what Weiss posted on his Facebook page:.....


Hier die Übersetzung (Abraham Melzer) eines Facebook Eintragunges von Weiss:

Hör zu, Abu Mazzen, ihr seid kein Volk und deshalb kann es auch kein Genozid sein (wenn wir euch töten). Ein Volk zu vernichten, welches nur Pöbel ist, ist eine Pflicht, und sie wird am Ende erfüllt werden, obwohl die israelische Regierung immer noch nicht ihre Verantwortung für die Anfeuerung eures verlogenen nationalen Bewusstseins anerkennen will, von Begin bis Gilon, und allem was sie gespendet hat, um alle Welt irre zu führen und zuzusehen, wie diese Ungeheuer, die infolge ihrer Schwäche entstanden sind, blühen und gedeihen.

Je schneller ihr zugeben werdet, dass ihr kein Volk seid und ihr nicht hierher gehört, desto besser wird es euch gehen, auch wenn ihr das Land freiwillig verlasst.

#########Has Israel accepted the Palestinian unity government? - Four months after the June swearing-in ceremony, Israel has backed off its militant pronouncements and is cooperating with the Palestinian unity government. Israel, which spoke with such decisiveness before Operation Protective Edge, has been forced to change its stance, and cooperation with the Fatah-Hamas government is now a concrete fact. -  Shlomi Eldar - By way of a reminder, when Palestinian President Mahmoud Abbas surprised everyone by declaring a unity government with Hamas in April of 2014, Israel was quick to react with harsh condemnation. At an urgent Cabinet consultation convened at the time by Prime Minister Benjamin Netanyahu, some of the ministers demanded that Israel impose severe sanctions on the Palestinian Authority (PA); but fearing an additional confrontation with the Barack Obama administration, which recognized Abbas' new government, Israel made do with threatening to impose sanctions. Israel did not even freeze the tax revenues it collects for the PA, as it does each time it thinks the Palestinians are going in an unacceptable direction. Israel started taking action against the unity government in the West Bank only after the June 12 kidnapping of the three youths >>>

Recognition of a Palestinian State Without Full Rights Is Meaningless - Omar Barghouti - Omar Barghouti is a Palestinian activist and one of the founders of the Boycott, Divestment and Sanctions movement. He is the author of “Boycott, Divestment, Sanctions: The Global Struggle for Palestinian Rights.”

The British Parliament’s overwhelming vote to recognize a “State of Palestine” may indeed be a sign of “where the wind is blowing,” as the British ambassador to Tel Aviv has commented – a reflection of the significant erosion of public support for Israel’s regime of occupation and denial of Palestinian rights. But it should not be seen in black and white.

If it is the first step toward recognizing the irrefutable right of the Palestinian people to self determination, then it would be a positive contribution to establishing a just and sustainable peace in accordance with international law. If it is simply meant to resuscitate a comatose two-state solution dictated by Israel, it would simply perpetuate an unjust order. But, if it is, as implied, solely meant to resuscitate the comatose version of the “two state solution” which, as dictated by Israel, omits basic Palestinian rights, then it would be yet another act of British complicity in bestowing legitimacy on Israel’s unjust order.

Israel’s denial of Palestinian rights and ongoing colonization of the occupied Palestinian territory, including in East Jerusalem, after all, will turn the putative two-state solution into a Palestinian Bantustan in an “apartheid state” of Israel, as Secretary of State John Kerry has warned. The Palestinian right to self determination, according to the United Nations, includes, aside from national sovereignty, “the inalienable right of the Palestinians to return to their homes and property from which they have been displaced and uprooted.” >>>

Diplomatic terrorism and wings over the Iron Wall - Adam Keller - Will the Palestinians ever get free of Israeli occupation? Will there ever be peace between the State of Israel and the State of Palestine? If any of these things ever happen, Bahaa Samir Badir will not be there to see it. On the night, the day before yesterday, Israeli soldiers entered the village of Beit Laqiya near Ramallah, a routine act such as happens every night in various parts of the West Bank. The village youth resisted the entry of the soldiers into their village, using stones and Molotov cocktails – as young Palestinians do in an increasing number of cases in recent months. Bahaa was shot in the chest and his life ended at the age of 13. Thousands joined in his funeral march. One more name was inscribed in the very very long list of victims and of martyrs for the Palestinian national cause. >>>

Palestine moves towards post-Oslo phase - Richard Falk--On October 13, the UK House of Commons by an overwhelming vote of 274-12 urged the British government to extend diplomatic recognition to Palestine. At first glance, it would seem a rather meaningless gesture. It is a non-binding resolution, and Prime Minister David Cameron has already declared that this expression of parliamentary opinion will have no effect whatever on existing government policy. So far Britain - along with the states in Western Europe - adheres to Israel`s stubborn insistence, echoed by Washington, that Palestinian statehood can only be established through a solution to the conflict negotiated by the parties. >>>

Recognition of a Palestinian State Without Full Rights Is Meaningless - Omar Barghouti--The British Parliament’s overwhelming vote to recognize a “State of Palestine” may indeed be a sign of “where the wind is blowing,” as the British ambassador to Tel Aviv has commented – a reflection of the significant erosion of public support for Israel’s regime of occupation and denial of Palestinian rights. But it should not be seen in black and white. >>>

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Hilfe für Gaza

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Israels Regierung bekommt jetzt doch deutschen Kanonenboot-Rabatt

Die Mehrheit der jüdischen Israelis ist gegen einen palästinensischen Staat

Israel hospital treats daughter of Hamas leader

Israeli army shoots and kills 13-year-old Palestinian child

Israelische Gaslieferungen nach Ägypten

Forces Raid Rimon Desert Prison

Settlers take over more Silwan homes in dead of night

Video- Soldiers detain developmentally-disabled child in Hebron

PLO Wants to Link Ending Extremism, Israeli Occupation

Hamas Organizes Gaza March in Defense of Aqsa Mosque

5-year-old Palestinian girl hit by settler car succumbs to wounds

Meaningless dispute between Obama, Netanyahu

Bakr Saad Sentenced to 2 Years Imprisonment With Fine

Settlers, Soldiers, Take Over Buildings, Land, In Silwan

Settlers take over 2 buildings in East Jerusalem

Gazans visit relatives jailed in Israel for 1st time since June

Seven Palestinians Kidnapped In West Bank Monday

19. 10. 2014

Italy calls for the rapid 'birth' of a Palestinian state

Student Workers at University of California Support Palestine

A Week After Cairo Conference, UNRWA Steps Up Recovery and Reconstruction Efforts in Gaza

European conference pledges to rebuild 5000 homes in Gaza

PLO Wants to Link Ending Extremism, Israeli Occupation

Abbas droht mit legalen Gegenmaßnahmen gegen Siedler, die die Al Aqhsa-Moschee angreifen


Abbas vows legal measures to stop al-Aqsa ‘attacks’

Netanyahu has ‘lost touch with reality,’ says PLO

Mustafa Barghouti: Ya’alon confirms impossibility of peace with settler government

Clashes Renew In Occupied Jerusalem

Palestinians seek U.N. vote on Israeli troop pullout

Palestinians Dismantle Illegal Settler Outpost

In Pictures: Paralympics in Palestine

Settler abuse, Israeli checkpoints and clashes: Why Palestinian children dream of a peaceful journey to school

Student Workers at University of California Support Palestine

Remembering Gaza at the Toronto Palestinian Film Festival

Five, Including A Physically Challenged Man, Kidnapped In Hebron

Palestinian design struggles in a market dominated by ready-made clothes

Palestinians, Activists, Attacked And Prevented From Rehabilitating Agricultural Land

Sick Palestinian Detainees Face Death in Israeli Prisons

Protesters challenge Israeli basketball tour in Ohio, Oregon

Several Injured as Israeli Forces Raid Villages, Disperse Weekly Protests

Settlers Cut Around 50 Olive Trees Near Bethlehem

VIDEO- Israeli Settlers Invade Agricultural Lands in Hebron

18. 10. 2014

Mahmoud Abbas: Die Al-Aqsa-Moschee muss beschützt werden

Palestine wants UN vote on 2016 deadline for Israeli troop pullout

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Rabin's son says Israelis ready for regional agreement

Jewish lawmaker slams UK gov't over Palestine vote

Thousands Mourn Death of 13 Year Old Palestinian Killed By Israeli Forces

Palestinian Injured After Settlers Attacked And Strangled Him

Video - Israel continues to abuse, torture Palestinian children

Five Palestinian refugees died in Syria, two of them under torture

Palestine to submit resolution to UN Security Council demanding end to Israeli occupation

Nahost-Quartett tagt am 24. Oktober in Brüssel

Senna Gammour: „Weil es um Gaza geht"

Jewish lawmaker slams UK gov't over Palestine vote

Dispossession and displacement with no end in sight

PHOTOS- Palestinians watch harvest season disappear before their eyes

West Bank solar industry could fuel Palestinian energy independence

Warmongering Hebrew University tries to muzzle Palestinian students

17. 10.2014

Settlers Storm The Ibrahim Mosque In Hebron

Aqsa restrictions force thousands into Jerusalem streets for prayer

Abbas suggests ban on Jews at Jerusalem holy site

Palästinenser fordern Verabschiedung einer Resolution zur Beendigung der Besatzung palästinensischer Gebiete

Israeli Merkava Tank Escapes from Al-Manar Camera in Shebaa Farms

Palestinians Injured in Hebron Clashes

Thousands Attend Funeral of Slain Palestinian Teen

2 injured in Bilin protest

PHOTOS- Protests in Jerusalem over Aqsa Mosque closures

Christian Evangelicals Increasingly Support Palestinian Human Rights

Chester visit for young people from Palestine

Andrew Grieffiths: Uttoxeter MP says Palestine needs help to become a recognised state

‘Shot in the heart’: Israeli army kills 13yo Palestinian boy

Spanish government set to vote on Palestine


Spanish parliament set to vote on recognizing the Palestinian state

Spain joins Britain in freezing arms sales to Israel

Two Palestinians Attacked By Settlers In Jerusalem

Overnight Clashes Take Place In Occupied Jerusalem

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Child Detainees Continue to Face Abuse and Torture

PCHR Report On Israeli Violations In Occupied Palestine

Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Jugendlichen

16. 10. 2014

Zoabi appeals against Israeli ban on Palestinian women entering Al-Aqsa

Treibstoffmangel in Palästina

The Guardian view on MPs’ Palestine vote- Israel should listen

Palestinian PM Urges International Community to Protect Holy Sites

Settlers prevent villagers from reaching lands

International Delegation Arrives in Gaza to Observe Reconstruction

Palestinian Man Killed During Hebron PA Raid, Youth Kidnapped by Israeli Forces near Bethlehem

Mustafa Barghouti- Ya’alon confirms impossibility of peace with settler government

Defense Minister Ya'alon- I am not looking for a solution, I am looking for a way to manage the conflict

PA security forces kill man during Hebron raid

MADA- Over 80% of Palestinian Journalists Self-Censor

A House-by-House Struggle for Control of a Jerusalem Neighborhood

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