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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
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Evelyn Hecht-Galinski demonstriert wieder einmal im Internet ihr fehlendes Niveau.
Sie bezichtigt mich und andere der Lüge, bezeichnet mich als "Blogwart" und verbreitet ihre Verleumdungen im Netz. Sie meint: "In der Nazizeit gab es einen “Judenrat”, jetzt gibt es sogar einen deutschen “Palästina-Rat”, der sich selbstüberschätzend diktiert, was gesagt und was geschrieben werden darf.“   >>>

Die Analyse eines  überirdischen Interviews:
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Freitag, 22. Mai 2015 - 18:21

Israels Vize-Außenministerin - „Das ganze Land gehört uns“ - Die neue stellvertretende israelische Außenministerin ist ehrlich und verkündet eine „Grundwahrheit“ über die Zwei-Staaten-Lösung. Die Palästinenser sehen sich in ihren Befürchtungen bestätigt.

Israel - Der Staat im Nahen Osten hat in den vergangenen Jahren in den Bereichen Finanzsystem und Wirtschaft eine beeindruckende Entwicklung geschafft. Israel leidet unter den Folgen der Wirtschaftskrise weniger als andere, vergleichbare Länder.

Israels neue stellvertretende Außenministerin Zipi Chotoveli hat sich von der Idee einer Zwei-Staaten-Lösung in Nahost distanziert. „Wir müssen zu der Grundwahrheit unseres Rechts auf das Land zurückkehren“, sagte sie am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenseite „ynet“. „Dieses Land gehört uns. Das ganze Land.“ Israel müsse sich dafür nicht entschuldigen. Israel besiedelt seit Jahrzehnten das palästinensische Westjordanland und durchkreuzt damit zunehmend Pläne der Palästinenser für einen eigenen Staat.

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Am Mittwoch hatte Chotoveli von der konservativen Likud-Partei bei einem Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini noch bekräftigt, Israel wolle neue Friedensverhandlungen. Jedoch ist sie für die Annektierung des Westjordanlands. Dort lebende Palästinenser sollten Israelis werden. Diese aber fordern ihren eigenen Staat. >>>

 


Quoting medieval Talmudic scholar, deputy FM tells Israeli diplomats: This is our land
- Tzipi Hotovely, who in practice is responsible for foreign relations in the absence of a minister, says 'being right and not just smart' is important. - Barak Ravid - Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely (Likud) told ministry employees on Thursday that Israeli diplomats around the world need to begin acting in their contacts with foreign governments according to the principle of “being right and not just smart.”

For many years, Hotovely said, Israeli diplomacy has been based on an effort to be smarter in dealing with the world than being right. “We sought to present arguments that would play well diplomatically,” she said, “but currently it’s important to be right. We need to get back to the basic truth of our right to this land.” Hotovely quoted from an article by the late right-wing figure Uri Elitzur, who made the argument that Israel had been speaking since 1967 about its security interests and not about the justice of its approach and as a result, it had not convinced the world that the territories that it captured in the 1967 Six-Day War needed to remain under Israeli control. “It’s important to say [that] this land is ours. All of it is ours. We didn’t come here to apologize for that,” she said. >>>

 

Israels Vize-Außenministerin: "Das ganze Land gehört uns" - Erneute Absage für Zwei-Staaten-Lösung aus Netanjahu-Regierung – Chotoveli auch für Annexion des Westjordanlands -  Israels neue Vize-Außenministerin Zipi Chotoveli hat sich von der Idee einer Zwei-Staaten-Lösung in Nahost distanziert. "Wir müssen zu der Grundwahrheit unseres Rechts auf das Land zurückkehren", sagte sie am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenseite "ynet". "Dieses Land gehört uns. Das ganze Land." Israel müsse sich dafür nicht entschuldigen. Israel besiedelt seit Jahrzehnten das palästinensische Westjordanland und macht damit zunehmend Pläne der Palästinenser für einen eigenen Staat zunichte. >>>

Pochen auf die Zwei-Staaten-Lösung - Inge Günther - Ist er dafür oder dagegen? Bei einem Treffen mit EU-Außenpolitikchefin Federica Mogherini in Jerusalem kam Israels Premier Benjamin Netanajahu nicht drum herum, in der Frage nach einer Zwei-Staaten-Lösung Farbe zu bekennen. Ja, er wolle Frieden mit den Palästinensern und unterstütze „die Vision zweier Staaten für zwei Völker – ein demilitarisierter palästinensischer Staat, der den jüdischen Staat anerkennt“. Damit hat sich Netanjahu auf eine Position festgelegt, die zumindest die Reibungsfläche im Verhältnis zu Europa und USA reduziert. Sein an die Siedlerlobby gerichtetes Bekenntnis im Wahlkampf, wonach es keinen Staat Palästina geben werde, solange er regiere, hatte international Irritationen ausgelöst.

„Die ganze Welt hat es gehört“, unterstrich Staatspräsident Reuven Rivlin, der Mogherini Donnerstag empfing, die Worte des Premiers vom Vorabend. In den Richtlinien der neuen Rechtsregierung steht allerdings nichts von einer Zwei-Staaten-Lösung. Eine Reihe nationalrechter Koalitionspartner, inklusive aus Netanjahus Likud, hätten dabei auch nicht mitgespielt. Wie groß deren Einfluss ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der Premier seine als Hardlinerin bekannte Parteifreundin Zipi Hotovely zur Vize-Außenministerin ernannte – den Posten des israelischen Chefdiplomaten ließ er vakant. Hotovely plädiert für eine Annexion der besetzten Westbank, wo die Palästinenser eigentlich ihren Staat errichten wollen. Eine Position, mit der auch Silwan Schalom, Regierungsbeauftragter für den Friedensprozess, sympathisiert.

Mogherinis Reise dient als Signal - Dass unter solchen Vorzeichen ernsthafte Verhandlungen gelingen können, glaubt man weder in Brüssel noch in Washington. >>>

Christen für Frieden: Viva Palästina, Verständigung mit Russland - Rüdiger Göbel - Der Vatikan erkennt Palästina als souveränen Staat an. Papst Franziskus bezeichnet Präsident Mahmud Abbas gar als »Friedensengel«. Und das CSU-Urgestein Wilfried Scharnagl mahnt einen kooperativen Umgang mit Russland an. Wenn die Politiker, die Sonntags in die Kirche gehen, auf die beiden hörten, wäre viel für den Frieden in der Welt getan.

Die Mehrzahl der Uno-Mitglieder hat Palästina bereits als souveränen Staat anerkannt. Die meisten Regierungen der NATO-Länder, allen voran die der USA und Deutschlands, lehnen dieses völkerrechtskonforme Verhalten ab. Sie stehen auf dem Standpunkt, einen palästinensischen Staat solle es erst nach einer Friedenslösung mit Israel geben – also in absehbarer Zeit nicht. Denn gleichzeitig tun sie nichts, um die Besatzungsmacht von ihrer Besatzungspolitik abzubringen.

Jetzt hat sich auch Papst Franziskus in der Debatte zu Wort gemeldet – und einfach mal Fakten geschaffen. In einem neuen Vertrag erkennt der Heilige Stuhl den Staat Palästina offiziell an. Der Vatikan mag ein kleines Land sein, doch der Papst ist das Oberhaupt von 1,2 Milliarden Christen in der Welt. Sein Votum in der Frage hat mithin globale Bedeutung.

Die palästinensische, auch in Deutschland geschätzte Spitzenpolitikerin Hanan Aschrawi würdigte die Entscheidung Roms als »Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit«. Der Schritt des Vatikans sende die Nachricht aus, dass das palästinensische Volk das Recht auf Selbstbestimmung, formelle Anerkennung, Freiheit und Eigenstaatlichkeit verdiene >>>

Busprojekt im Westjordanland - Suspendierte Apartheid - In Israel ist eine skandalöse Massnahme zur Kontrolle palästinensischer Busreisender kurzfristig in Kraft gesetzt und praktisch sofort wieder annulliert worden. Die Opposition hatte protestiert. - Ulrich Schmid - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Mittwoch ein Pilotprojekt seines Verteidigungsministers Moshe Yaalon gekippt, das erst am Vortag begonnen hatte. Yaalon hatte ein auf drei Monate befristetes Programm in Kraft gesetzt, das es im Westjordanland wohnenden, in Israel arbeitenden Palästinensern verbot, dieselben öffentliche Linienbusse zu benützen, in denen auch im Westjordanland wohnende jüdische Siedler am Abend von ihrer Arbeit in Israel zurückkehren.

Wie das Büro des Regierungschefs mitteilte, stufte Netanyahu die Massnahmen Yaalons als «inakzeptabel» ein. Er nahm seinen Minister ins Gebet und entschied, dessen Plan vorläufig «einzufrieren». Das «Transit-Punkt-Programm» Yaalons hätte Palästinenser gezwungen, einen von vier speziellen Grenzübergängen zu passieren und sich registrieren zu lassen. >>>



Ultra-Orthodox paper photoshops women out of gov't portrait - Dimi Reider - Yom-LeYom, the official weekly of the Shas party, published the traditional group portrait of the cabinet and the president this morning — with one notable amendment: Ministers Miri Regev (Culture), Ayelet Shaked (Justice) and Gila Gamliel (Immigrant Absorption and, you guessed it, Gender Equality) were all airbrushed out. Although there is no specific instruction in Jewish law that bans pictures of women, many ultra-Orthodox publications err on the side of caution so as not, um, lead their readers into temptation. Haredi media famously censored pictures of the Charlie Hebdo solidarity march in Paris, clumsily photoshopping leaders like Angela Merkel out of the front row. The Israeli media responded with a predictable flurry of memes, from the dramatic: >>>

Für Israel spioniert und dann fallengelassen – Das Schicksal palästinensischer Informanten - Die israelischen Streitkräfte (IDF) stellen sich gerne als die „moralischste und fähigste Armee der Welt“ dar. Doch die Aktivitäten der IDF beruhen stark auf geheimdienstlicher Aufklärung, und auch wenn sie sich selbst das Attribut „Armee der Juden“ gegeben hat, arbeitet eine Vielzahl von Palästinensern für ihren Militärgeheimdienst. Für diesen Dienst werden sie in ihrer palästinensischen Heimat geächtet, auf schwarze Listen gesetzt und ihnen droht die Todesstrafe. Trotz all dieser Opfer erhalten die Spione weder Aufenthaltsrecht noch Pensionen, von der israelischen Staatsbürgerschaft ganz zu schweigen. >>>

What does Israel’s failure to recognise the Nakba mean? .- Hossam Shaker - Will Israel be able to reach a true political agreement with the Palestinians without recognising them as a nation? Can the Palestinian people be recognised without Israel acknowledging the Nakba?

Nakba denial is deliberate. Even today, the Israeli discourse in politics, culture and the media avoids using the phrase "Palestinian people or nation"; there are only "Palestinians" or "Arabs". If we continue to overlook the sort of logic which disregards the existence of a nation that has its own history, presence and rights, then we will allow the tragedy suffered by the Palestinian people to continue; they have been deprived of their land, homes, resources and independence and, it seems, even their group identity.

The denial of the Nakba is also manifested in Israel's justifications for the atrocities committed by its armed forces and settlers; it claims to be the victim and blames the Palestinians, and it has fabricated tales to support this view. Those listening to the Israeli narrative would get the impression that the Palestinian people were displaced as the result of a natural disaster, or that the refugees handed over the keys to their homes voluntarily to those Jews who came from Europe.

Denying the Nakba is immoral and an implicit justification for the atrocities committed in Israel's name. However, the rationalisation of the Nakba by making excuses for it means that there is no guarantee that the massacres and violence of the past will not be repeated in the future. Indeed, the violence against the Palestinians is already being repeated in new forms, such as the large prison camp known as the Gaza Strip, which is filled with refugees and destruction. >>>


Israels neue Justizministerin - Unerwünscht in Netanjahus Residenz
- Von dieser Besetzung war selbst Israels Premier Netanjahu nicht begeistert, trotzdem hat er Ajelet Schaked zur Justizministerin gemacht. Ihre politischen Positionen haben im Land für viel Unmut gesorgt. - Hans-Christian Rößler, Jerusalem -

Am Ende kamen Ajelet Schaked sogar ihre Gegner zur Hilfe, nachdem die neue israelische Justizministerin einen Reigen an fragwürdigen Komplimenten über sich hatte ergehen lassen müssen. Sie tauge für einen Pinup-Kalender, sagte zum Beispiel ein früheres Kabinettsmitglied. Auch andere Männer lobten vor allem das Aussehen der 39 Jahre alten Nachwuchspolitikerin.

Sie habe genug von den sexistischen Bemerkungen über Schaked, schimpfte daraufhin Zahava Galon. Das war beachtlich, denn sie ist Vorsitzende der linksliberalen Meretz-Partei, die auf der entgegengesetzten Seite des politischen Spektrums steht. Schaked sei klug und arbeite hart, auch wenn sie nationalistische und demokratiefeindliche Positionen vertrete, sagte Galon. Nachdem die neue Ministerin auch noch anonym bedroht worden war, erhielt sie Personenschutz. Im Internet kursierte eine Fotomontage, die Schaked in einer SS-Uniform zeigte. >>>



Lifelong refugees: Palestinian boat people search for a new home - After escaping the horrors of the Syrian Civil War by boat, a group of Palestinian refugees washed up on the shores of Greece. Now they are wandering the streets of Athens without food or shelter. - By Samah Salaime - After four days at sea, with no food or fuel, 175 Palestinian refugees were rescued by the Greek navy. After fleeing the horrors of war in Syria for neighboring Turkey and paying huge sums to their smugglers, who promised to bring them to Italy (not to mention ensure they had entry permits, as well as food and drink), the refugees found themselves living in the streets of Athens. Dreaming of reaching Europe on one hand, while facing the possibility of deportation on the other. >>>

Understanding the ‘S’ in BDS: It’s time to demand sanctions on Israel - Amjad Alqasis - The BDS National Committee website describes BDS as, “[t]he global movement for a campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions (BDS) against Israel until it complies with international law and Palestinian rights was initiated by Palestinian civil society in 2005… BDS is a strategy that allows people of conscience to play an effective role in the Palestinian struggle for justice.”

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To date, the tactics of boycott and divestment have produced successes after only a few years of the official BDS Campaign’s existence. The Academic and Cultural Boycott with offshoots in the USA, South Africa, India, etc. is able to recruit widespread and prominent supporters from academic and artistic circles. The numbers are increasing and with it the engagement into ending Israel’s non-compliance with international law. The Kairos Palestine Initiative for example has resulted in several churches worldwide discussing the possibilities of partial or full divestment of its stocks from the Israeli market or international companies that contribute to Israel’s prolonged occupation of Palestinian territories.

After ten years of successful struggle, the most urgent issue that needs to be raised today is the “S” in the BDS acronym, or the campaigning for Sanctions against Israel. Sanctions are a powerful tool to force a member of the international community to adhere to international laws and principles. >>>

Wadi Qana – From Palestinian agricultural valley to settlements’ tourism park - Wadi Qana is one of the tributaries of the Yarkon River. The central section of the wadi, to the east of Qalqiliyah, is in Area C and includes several springs. The land in the wadi in this area is owned by Palestinians, mainly by residents of the nearby village of Deir Istiya who use the land for farming and grazing. Over the course of many generations, and up to the 1990s, village families used to live in the wadi, relying on the springs for drinking water and for irrigating vegetable patches and citrus trees. To this day, residents of Deir Istiya and other neighboring villages go for a dip in the stream and relax on its banks.

Between 1978 and 1986, several settlements were established on the hills overlooking both banks of the wadi: Immanuel and Karnei Shomron to the north; Yaqir and Nofim to the south. Later, the settlement of Karnei Shomron expanded to several nearby hills as well. Between 1998 and 2000, the settlement outposts of Alonei Shilo, El Matan, and Yair Farm were established by these settlements. The settlements and outposts discharged their wastewater into the wadi, spoiling the springs and harming the farmers’ water sources. >>>






Jerusalem Police shoot 10-year-old Palestinian boy in the eye -  Haggai Matar - Over the past several months, Jerusalem Police has been stepping up its use of a new weapon: black-tipped sponge bullets.

Israeli Police wounded a 10-year-old Palestinian child in the eye Thursday afternoon while dispersing protesters near the Shuafat refugee camp in Jerusalem, according to Arabic media outlets in East Jerusalem. The boy, who was most likely hit by a black-tipped sponge bullet, was hospitalized in moderate condition in Hadassah University Hospital. It is unclear what will be the fate of his eye. >>>

Opinion: Is Israel America’s Friend? Or America’s Enemy? - Eric Zuesse - Israel’s Prime Minister, Benjamin Netanyahu, has selected as his Minister of Justice a woman who has expressed hatred against all Palestinians, and he has appointed as his negotiator with the Palestians a man who said, and who has always followed though with, “We are all against a Palestinian state, there is no question about it.”

These policies are direct rejections of the U.S.-overseen 1978 Camp David Accords, and of consistent U.S. policy since. The Camp David Accords were so bad for the Palestinians that the signatory on their behalf, Egypt’s leader Anwar Sadat, was despised by virtually all Muslims and was assassinated for having done this. But Egypt abided by the Accords, while Israel for decades since has been constantly hemming and hawing about when they will some day fulfill their obligations under them; and, now, we finally have been given the answer: It’s never. They signed an agreement that was so bad for Palestinians it was rejected by them and by the U.N., but now it’s finally clear: to Israel, it’s not bad enough to Palestinians. So: Israel insists upon continued (and now upon never-ending) military occupation. >>>

Palestine: Will Netanyahu or Obama reinvent the peace process? Part I  - Dr. Abdul Ruff - To begin with a positive note on current status of Palestine, troubled by Israel, USA and Egypt directly, one can say Palestinians are on the verge of obtaining full statehood of much delayed Palestine state legally through the UN sooner or later, with or without Israeli support. .If USA and Israeli twins support the move of Palestinians to have home of their won in Mideast, the process could be quicker and easier. Simultaneous peace process could further accelerate the establishment of Palestine state in Middle East.

Occupiers worldwide are more powerful than the occupied nations and use military and police to silence any noise of discontentment against foreign yoke, for freedom and sovereignty. It appears freedom and sovereignty of Palestinians, who continue to be the subject of Zionist criminal military occupation and oppressive policies of hawkish Israeli regime, elected by anti-Arab Jews and supported by fanatic Americans with democratic pretensions.

Due mainly to the policies of USA and Europe (and other weapon allies of Israel) promoting a fascist regime of criminal minded Jews in Mideast against the genuine interests of Arabs, millions of Palestinians whose families were violently expelled from their homes by Jewish settlers in Mandate Palestine in 1947-48 remain stateless. These include the people of Gaza, the West Bank (four million) and a million or more in Diasporas in Lebanon, Syria, and other countries. >>>

 


Palestine: Will Netanyahu or Obama reinvent the peace process? Part - II  - Dr. Abdul Ruff - Israeli leaders seem to take revenge on the poor Palestinians whose lands they stole to make an Israeli state, for all the atrocities that were committed by European rulers. The Nazis took citizenship rights away from Jews, Gypsies and others in Europe. In fact, the Holocaust was made practically possible in part by the denial of citizenship to Jews, which left them with no access to courts or other levers of social power that might have combated the monstrous Nazi plans for genocide. Millions were stateless in the 1930s and 1940s, and their lack of citizenship rights often exposed them to ethnic cleansing or loss of property and displacement. The White Russians lost citizenship after their revolt against the Communists failed.

The Palestinians are the last major stateless population. Stateless people do not have rights as most people understand the term. Their situation in some ways resembles slavery, since slaves also were denied the rights of citizenship. Stateless people’s property is insecure, since people with citizenship rights have better access to courts and to ruling authorities. Palestinians never really know what they own, and Israeli squatters routinely steal their property with impunity. Squatters dig tube wells deeper than those of the Palestinian villagers, lowering aquifers and causing Palestinian wells to dry up. Squatters go on wilding attacks, chopping down entire olive orchards (a prime source of Palestinian income) or beating up Palestinians. If Palestinians assemble peacefully to protest the loss of their farms to ever-expanding squatter settlements, the Israel army arrests them, including, often, children, who are taken  >>>

21. 5. 2015

Israel – ein Staat im permanenten Kriegszustand
Wie die deutsch-israelische Historikerin Tamar Amar-Dahl den Zionismus beschreibt: eine politische Ordnung, die nicht von Dauer sein kann

Arn Strohmeyer

Es gibt Bücher, die man erst spät entdeckt, die besprechend wahrzunehmen aber nie zu spät ist. Dazu gehört Tamar-Amar Dahls Buch Das zionistische Israel. Jüdischer Nationalismus und die Geschichte des Nahost-Konflikts. Dass nur wenige Deutsche Zionismus und Judentum auseinanderhalten können, mag eine banale Feststellung sein. Tatsache ist aber, dass man Israels Politik nicht verstehen kann, wenn man die Grundsätze des Zionismus nicht kennt. Und daran mangelt es nicht nur im breiten Diskurs über den Nahost-Konflikt, sondern auch bei so manchem Politiker, weshalb die von dieser Seite abgegebenen Erklärungen und Beurteilungen mit der politischen Realität Israels zumeist nur wenig zu tun haben und eher aus der Schuld entstandene deutsche Befindlichkeiten ausdrücken. Über Israels zionistische Staatsideologie und die politischen Folgen aus der sachlichen Distanz der Historikerin umfassend aufzuklären, ist das große Verdienst des Buches von Tamar Amar-Dahl.

Die Autorin, die aus einer marokkanisch-jüdischen Familie stammt, in Israel aufwuchs und dort ihre zionistische Erziehung erfuhr, brach 1996 mit diesem Staat, hat heute einen deutschen Pass und lebt und arbeitet in Berlin. Vielleicht braucht man eine solche Biographie, um sich den Abstand zu erarbeiten, der nötig ist, eine politische Analyse wie die vorliegende zu präsentieren, denn man erfährt in diesem Buch vor allem, wie das zionistische Israel – „eine auf Gewalt basierende Ordnung“ – funktioniert. Am Anfang des zionistischen Staates stehen zwei unumstößlich gültige Gründungsmythen: Der Mythos von Eretz Israel als Land des jüdischen Volkes und der Sicherheitsmythos. Sie bilden auch das Kernproblem des Nahost-Konflikts und den Hauptgrund, warum Frieden unmöglich ist.

Der erstgenannte, nicht hinterfragbare Mythos benennt den zionistischen Anspruch: Ganz Palästina gehört aus historischen Gründen den Juden. Diese Aussage ist Teil der israelischen Staatsräson. Insofern kann es auch gar keine politische Debatte um Palästina geben, nur die Palästinenser-Frage steht auf der Tagesordnung. Diese sind ein überflüssiges Volk, das es aus zionistischer Sicht zu verdrängen gilt, denn sie stellen in der zionistischen Utopie eine nicht zum „verheißenen Territorium“ gehörende gefährliche „out-group“ dar. Sie gehören eben nicht dazu. Mit ihnen das Land zu teilen und ihnen Selbstbestimmung zu gewähren, würde die zionistische Staatsräson in Frage stellen. Da Israel aber seine Utopie – den „rein“ jüdischen Staat – wegen der dort existierenden bi-nationalen Realität nicht verwirklichen kann, muss der zionistische Staat eine „systemimmanente Gewaltordnung“ aufrechterhalten. Das gilt aber nicht nur gegenüber den Palästinensern, sondern auch gegenüber den arabischen Staaten.

Denn die nationale Existenz Israels – und das ist der zweite Gründungsmythos – kann nur mit Israels absoluter militärischer Überlegenheit und Abschreckung (einschließlich dem Besitz von Atomwaffen) gesichert werden. Ariel Sharon pflegte den Gedanken der Abschreckung in dem Satz zu formulieren: „Sie [die Araber] müssen Angst vor uns haben!“. Die totale Fixierung auf die Sicherheit, die nur rein militärisch verstanden wird, ist das wichtigste Kennzeichen der israelischen Gesellschaftsordnung – eine Entwicklung, die Israel zu einem Militärstaat gemacht hat. Die Verfasserin hält sich hier an die Analyse des israelischen Soziologen Baruch Kimmerling, der konstatiert, dass der israelische Militarismus zwar als Reaktion auf den Konflikt mit den Arabern entstanden sei, er stelle mittlerweile jedoch selbst einen Grund für die Aufrechterhaltung des Konflikts dar – was bedeutet: der Konflikt sei inzwischen integraler Bestandteil der israelischen Realität geworden und fest im israelischen Bewusstsein verankert.

Kimmerling schreibt, der Militarismus sei in Israel inzwischen dermaßen verinnerlicht, dass er zum kollektiven Geisteszustand geworden >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Nahostkonflikt: EU-Außenbeauftragte testet die Stimmung für die Wiederaufnahme von Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern
 

Gaza facing 'dangerous fiscal crisis': World Bank


Gaza Economy on the Verge of Collapse, Youth Unemployment Highest in the Region at 60 Percent
 

Which countries are failing to deliver Gaza aid?

Erekat: The new Israeli cabinet shows its commitment to extreme Apartheid policies

Foreign informants for Israel left scraping, doubt it was worth it

Canonisation of Palestinian nuns sends signal of support

Pro-Israel bias: BBC admits editorial breach in interview with Israeli defense chief

Obama says his Israeli support on par with black civil rights

New-found love between Lithuania and Israel

Schweizer Gericht verurteilt Israel/ Israel weigert die Zahlung von Strafgeldern an Iran
 

Israel muss Rekordstrafe an den Iran zahlen

Mehmet Görmez im Gaza

Arm-ageddon: US to resupply Israel’s bombs & missiles arsenal, sell attack choppers to S. Arabia

IF AMERICANS ONLY KNEW ABOUT THE NEW US ARMS DEAL WITH ISRAEL

Gaza collapsing in the grip of humanitarian crisis: Euromid


1 thousand of Gazan families do not receive rental subsidies: UNRWA

Clashes erupt in Jerusalem after the killing of Palestinian man

Israeli occupation razes farmlands west of Bethlehem

Israeli forces carry out arrest, search operations in West Bank

Limited Israeli incursion east of Deir al-Balah

UN warns about impact of Israeli settlement activities on Middle East UN warns about impact of Israeli settlement activities on Middle East

Video
UN warns about impact of Israeli settlement activities on Middle East

Israeli occupation troops attack Palestinian protesters in Nablus, wound five

Israel court orders female Palestinian lawmaker freed on bail

21. 5. 2015

Khader Adnan escalates hunger strike in Israeli prison

Pax Christi International in favour of recognition of the state of Palestine and a ban on settlements

VIDEO - Skateboardfieber in Palästina - das SOS-Kinderdorf Bethlehem wird Treffpunkt der Skateboardszene

Israeli settlers and police assault Palestinian guards at Al-Aqsa mosque

Blatter will Streit zwischen Israel und Palästina schlichten


Palästina rückt nicht von Forderung nach Israel-Ausschluss ab

Mit Unverständnis reagierte Niersbach auf den Antrag Palästinas, wonach Israel ausgeschlossen werden soll. "Das ist ein untragbarer Vorgang. Dieser Antrag hätte gar nicht erst auf die Tagesordnung kommen dürfen", sagte Niersbach.

Die UNO fordert Einstellung des Siedlungsbaus durch Israel

Mahmud Abbas traf die EU-Außenbeauftragte Mogherini

Verhärtete Fronten
Die Jüdische Gemeinde bleibt dem Rat der Religionen weiter fern. Sie hatte das Gremium im vergangenen Sommer nach scharfer Kritik von zwei Ratsmitgliedern an Israel verlassen.

Barghouthi: the EU is not biased, it is only sick of Israel‘s behaviour

UN resolution to impose 18-month deadline on Palestinian state talks

PLO’s Erekat: Netanyahu Paves Way to More Racism, Extremism

University of Helsinki cancels G4S contract over support for Israeli prisons

Screening: 5 Broken Cameras with Director Q&A

SYRIZA MPs preparing vote for recognition of Palestine

Venezuela declares solidarity with Palestine


Venezuela affirms support for Palestinian statehood

Ambassador in Moscow: Arab Countries Drafting New UN Resolution on Palestine

Army Kidnaps Nine Palestinians In The West Bank

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