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Freitag, 29. April 2016 - 12:19

„Journalismus“ á la Benjamin Weinthal
Wie aus einer kleinen Satire eines Bremer Pastors eine „Antisemitismus“-Affäre wurde
Arn Strohmeyer

Wenn es einen Oscar für höchst unsauberen Journalismus geben würde, Benjamin Weinthal wäre der erste Anwärter für diese Auszeichnung, soweit man das überhaupt noch als Journalismus bezeichnen kann. Man sollte die Ausfälle dieses höchst unseriösen Schreibers, der sich ständig als Großinquisitor in Sachen „Antisemitismus“ aufspielt eigentlich mit Stillschweigen übergehen und diesen Mann allein im Schmutz wühlen lassen. Aber seine Methoden sind so infam, dass man sie doch bloßlegen und einem größeren Publikum bekannt machen muss, denn seine Aktivitäten zielen ja darauf ab, jede kritische Auseinandersetzung mit Israels Politik in Deutschland zu unterbinden. Und dagegen muss man sich wehren.

Worum geht es diesmal? Im Februar intervenierte Weinthal bei dem Veranstaltungslokal „Bremer Weserterrassen“ gegen einen Vortrag von mir, den ich über das Thema „Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. Hitlers langer verhängnisvoller Schatten“ (zu dem ich auch ein Buch geschrieben habe) dort halten wollte. Die Leitung der „Weserterrassen“ sagte meinen Vortrag darauf hin ab. Bremer Bürger, besonders der Staatsrat a.D. Dr. Christoph Hoppensack, waren gegen diese Entscheidung und setzten durch, dass mein Vortrag im April dann doch in den „Weserterrassen“ stattfinden konnte. Sie hatten bei der Lektüre meines Buches partout keinen Antisemitismus entdecken können.


Das veranlasste eine NGO in Bremen Nord (Vegesack), mich auch für den Vortrag einzuladen. Der dortige Pastor Volker Keller war so freundlich, seinen Gemeindesaal für die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Da er die ganze Affäre mit Weinthal und den „Weserterrassen“ kannte, schrieb er an diesen eine kurze email mit einem satirischen Text, in dem er sich darüber beschwerte, dass Weinthal gar nicht dagegen eingeschritten wäre, dass der „Antisemit“ Arn Strohmeyer in seinem Gemeindesaal einen Vortrag halten würde. Er fühle sich schlicht und einfach benachteiligt. Der Pastor schloss sein Schreiben: Mit freundlichem Gruß, Pastor Volker Keller, Antisemit.


Keller ließ dabei außeracht (und das war vielleicht sein Fehler), dass Weinthal nun gar keinen Spaß versteht, seine email als bitteren Ernst auffasste oder auch verstehen wollte und sie umgehend für eine scharfe und üble Attacke auf den Bremer Pastor nutzte und ihn als „Antisemiten“ outete, schließlich habe Keller sich ja selbst dazu bekannt. In der „Jerusalem Post“ vom 25. April 2016 hieß die knallige Überschrift von Weinthals Artikel: „Deutscher Pastor erklärt sich selbst zum Antisemiten“. In dem Text diffamiert er Keller dann als „Judenhasser“. Außerdem hatte er zur Verstärkung seiner Attacke gleich noch das Simon-Wiesenthal-Zentrum in New York eingeschaltet, das die sofortige Entlassung Kellers forderte. Denn immerhin habe dieser Pastor auch noch eine bedeutende Funktion in Bremen in der Integration von Muslimen inne.


Weinthal intervenierte dann auch noch gegen Keller bei dessen oberstem Vorgesetzten, beim Schriftführer in der Bremischen Evangelischen Kirche Renke Brahms. >>>


German Pastor declares himself an anti-Semite - Benjamin Weinthal - Diaspora - Jerusalem Post >>>

Inquisitatorische Fragestellungen von Benjamin Weinthal >>>

Dokumentation über Benjamin Weinthal und seine Jagdopfer >>>
 

Völkerrechtsargument oder Propagandatrick: Der Streit um Israels „Existenzrecht“ - Arn Strohmeyer - Spricht man mit Israelis oder Freunden und Anhängern dieses Staates über Israels Politik kommt sofort die Frage: „Wie hältst Du es mit dem Existenzrecht?“ Um es gleich vorwegzunehmen: Im Völkerrecht gibt es diesen Begriff nicht. Die Frage entpuppt sich als eine Fangfrage und ist zumeist sehr suggestiv gemeint, um – ähnlich wie mit dem Antisemitismus-Vorwurf – den politische Gegner zu überrumpeln, von den unsäglichen Vorgängen im israelischen Besatzungsgebiet abzulenken und jede Kritik an Israels Vorgehen dort im Keim zu ersticken. Der Begriff ist geschickt gewählt, denn welcher mit der Sache nicht vertraute Zeitgenosse würde nicht ehrlichen Herzens meinen, dass es sich bei der Forderung nach der „Anerkennung des Existenzrechts“ um ein selbstverständliches, vernünftiges und humanes Anliegen handelt?

Bei näherem Hinsehen stellt sich dann aber heraus, dass das Problem mit dem Existenzrecht im ideologischen Detail steckt und nicht so ganz schnell durchschaubar ist. Der amerikanische Völkerrechtler John V. Whitbeck hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass es hier eigentlich um drei Aussagen geht: Die „Anerkennung Israels“, die „Anerkennung der Existenz Israels“ und die „Anerkennung des Existenzrechts Israels“. Politiker, Journalisten und sogar Wissenschaftler und Diplomaten halten diese drei Formulierungen oft nicht auseinander und stiften dann heillose Verwirrung.


Die „Anerkennung Israels“ ist ein diplomatischer Akt: Wenn ein Staat einen anderen anerkennt, ist das ein völkerrechtlicher Vorgang, der zugleich bedeutet, dass der anerkennende Staat natürlich auch die Existenz des anderes Staates ohne Wenn und Aber anerkennt, was natürlich auch umgekehrt gilt. Schwieriger ist es um die Aussage „die Existenz Israels anerkennen“ bestellt, obwohl sie spontan wie eine unkomplizierte Selbstverständlichkeit erscheint. Denn Israel ist der einzige Staat auf dieser Welt, der – auch fast siebzig Jahre nach seiner Gründung – keine festgelegten Grenzen hat.


Ginge man auf die Forderung ein, die „Existenz Israels anzuerkennen“, stellt sich automatisch die Frage: Welches Israel in welchen Grenzen ist gemeint? Die 55 Prozent des historischen Palästina, die der UNO-Teilungsplan 1947 für den jüdischen Staat vorgesehen hatte? (Die Zionisten besaßen zu dieser Zeit durch legalen Landkauf lediglich sechs Prozent von Palästina.) Oder sind die 78 Prozent des historischen Palästina gemeint, die Israel 1948 mit militärischer Gewalt in seinen Besitz gebracht hatte und die im Waffenstillstandsabkommen von 1949 mit der „Grünen Line“ als Grenze dann das eigentliche und international anerkannte Israel bildeten? Oder die 100 Prozent des historischen Palästina, die Israel seit den Eroberungen des Krieges von 1967 beherrscht – also einschließlich Westjordanland, Gazastreifen, Ost-Jerusalem und Golanhöhen? Wer also verlangt, die „Existenz Israels“ anzuerkennen“, muss auf diese Fragen eine klare Antwort geben und begibt sich unter Umständen, da Israels Besatzung und der Siedlungsbau im eroberten Gebiet illegal sind, auf ein Gebiet, das vom Völkerrecht nicht gedeckt ist.


Geht es aber um die „Anerkennung des Existenzrechts Israels“, verlässt man den Bereich des Völkerrechts und der Menschenrechte endgültig und wendet sich Fragen der Ideologie und der Moral zu. John V. Whitbeck macht den >>>


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Das Auslöschen Palästinas in den Atlanten - Teil 1 -    Der große Ravensburger Weltatlas  mit der Lupe betrachtet - Renate Khurdok
    
Lieber Herr Gerstung, so, nun haben wir also die Abbildung von Israel im 

Der große Ravensburger Weltatlas
ISBN. 978-3-473-55224-5
Ausgabe 2005,2008

noch mal mit der Lupe betrachtet.  Siehe auch Foto

Sie haben recht, da gibt es tatsächlich eine blau/lila gestrichelte Linie, in der Nablus und Jericho liegen. Dieses Stück palästinensische Land, das sich inzwischen weiter verkleinert hat und völlig zerstückelt ist, weil Israel illegal mehr und mehr jüdische Siedlungen darauf errichtet hat, die wiederum mit einem Straßennetz miteinander verbunden sind und die palästinensischen Städte und Gebiete voneinander trennt ist namentlich nicht bezeichnet. 

Auch im Text auf der Seite findet sich kein Hinweis auf die ursprüngliche palästinensische  Bevölkerung. Im Register kann man Palästina ebenfalls nicht finden. 

Ob es bei der Ausgabe 2014 auch noch so ist, obwohl  Palästina seit 2012 von den meisten Staaten der UNO als Staat  anerkannt worden ist und inzwischen die palästinensische Fahne vor der UNO hängt ? 

Wie mag sich da ein Palästinenser fühlen, der mit ansehen muss, wie sein Heimatland langsam von der Landkarte verschwindet und sein Volk auf dieser Karte gar nicht existiert ? Das viel zitierte "Existenzrecht" muss hier für Palästina gelten ! 

Auch bei der Angabe der Einwohnerzahl kann man nicht erkennen, ob die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza mitgezählt sind oder die Zahl  sich nur auf die israelischen Staatsbürger bezieht ?

Der Status von Jerusalem ist völkerrechtlich immer noch umstritten und von den meisten Staaten als Hauptstadt von Jerusalem nicht anerkannt. Viele haben noch ihre Vertretungen in Tel Aviv. Das von Israel besetzte Ostjerusalem wird auch von den Palästinensern als "künftige Hauptstadt von Palästina" beansprucht. 

Dieser besonders für Kinder nett aufgemachte Atlas gibt an dieser Stelle falsche Informationen raus und Kinder, die sich noch nicht mit der Weltgeschichte auseinandergesetzt haben, bekommen hier ein verzerrtes Bild von der Situation im Nahen Osten. 

Das Argument, dass der Platz begrenzt sei für den Namen Palästina kann ich nicht nachvollziehen. So ist ja  Platz genug für gleich 4x  Israel:  ISRAEL   JERUSALEM In großen Lettern und groß und dick die Städte Tel Aviv  und Jaffa. 

Ich kann nur hoffen, dass in der nächsten Ausgabe, so es denn eine gibt, diese Fehler berichtigt werden. Für eine weitere Information über die Bearbeitung und den Verlauf in dieser Angelegenheit wäre ich Ihnen dankbar und grüße Sie freundlich aus NYC Renate Khurdok

 


Gesendet: Montag, 22. Februar 2016 um 14:35 Uhr
Von: Spieleverlag <Spieleverlag@Ravensburger.de>
An: "'khurdok@gmx.de'" <khurdok@gmx.de>
Betreff: 1757105 Weltatlas
Liebe Frau Khurdok, vielen Dank für Ihre Überlegungen zur Israel-Karte. Es ist schön, dass Sie sich so für die Menschen in Palästina einsetzen. Wir versuchen im demnächst anstehenden Nachdruck, die Änderungsvorschläge so gut es geht umzusetzen. Aufgrund des vorhandenen Platzes und der technischen Vorgaben bei einem Nachdruck wird das aber noch keine Ideallösung sein. Sollte es zu einer echten Neuauflage kommen, werden wir deshalb unseren Lizenzgeber auf das Problem hinweisen und um eine dauerhafte Lösung bitten.

In einem Punkt muss ich Ihnen allerdings widersprechen. Ich habe inzwischen die Archivausgaben aller Auflagen seit 2005 geprüft (also auch die von Ihnen beanstandete Ausgabe von 2008). In allen diesen Ausgaben waren die Grenzen der besetzten Gebiete eingezeichnet und in allen Lagen Nablus und Jericho innerhalb dieser Gebiete. Mit freundlichen Grüßen Tobias Gerstung

 

Sonderseite - Palästina ist von den Karten verschwunden >>>

„Es ist unsere Geschichte, die sie uns wegnehmen, um sie auszulöschen“ - Die Folgen der israelischen Trennmauer, die quer durch das Cremisan-Tal zieht - 28. 4. 2016 - Während die Planierraupen im Cremisan-Tal und in Beir Onah eifrig uralte Olivenbäume ausreißen, um die Betonteile der Trennungsmauer zu setzen, gab es eine Gelegenheit zu einem Treffen vor Ort mit dem Pfarrer von Beit Jala, Pater Aktham Hijazin, und Issa al-Shatleh, einem christlichen Landbesitzer, um über die Konfiszierung seiner Ländereien zu reden.

Der Cremisan-Fall war so etwas wie eine unvorhersehbare Entwicklung. Dieses wunderschöne Tal der Olivenbäume, zwischen Bethlehem und Jerusalem gelegen, zur Stadtverwaltung von Beit Jala gehörend und hauptsächlich von Christen bewohnt, litt zum ersten Mal unter Landkonfiszierung nach 1967 beim Bau der Siedlung von Gilo. Seit damals ist die Stadt Beit Jala alarmierend geschrumpft. Israelische Bauten haben sich vervielfacht in dieser Region, die von den Osloer Übereinkommen immer noch als „Area C“ Gebiet deklariert ist, das heißt, dass es langsam unter palästinensische Jurisdiktion gestellt werden soll. Die Palästinenser warten immer noch.

Die Trennungsmauer in Cremisan „ein altes Projekt“
- „Der Bau der Mauer und die Enteignung dieses Tals sind ein altes Projekt“, sagt Pater Aktham, Pfarrer in Beit Jala. „Ein Abschnitt der Straße wurde schon vor neun Jahren gebaut. Damals wurden uns 13 Dunums* genommen. Wir haben all diese Jahre gekämpft.“ Im April 2015 schien der Israelische Oberste Gerichtshof die christlichen Familien in Schutz zu nehmen, die von der Gesellschaft von St. Yves verteidigt wurden, einem katholischen Zentrum für Menschenrechte des Lateinischen Patriarchats. Die beiden Salesianer-Klöster des Tals sollten auf der palästinensischen Seite bleiben, aber das Schicksal des Landes blieb unklar. Issa al-Shatleh >>>

Ein Leben für den Frieden  - Der israelische Friedensaktivist und Holocaust-Überlebende Reuven Moskovitz war zu Gast im Michael-Ende-Gymnasium und in der Begegnungsstätte Vorst. Seine Zuhörer bat der 87-Jährige, jeden Menschen zu achten und zu tolerieren. - Stephanie Wickerath

Reuven Moskovitz darf das. Er ist Jude, er hat den Holocaust überlebt, er wanderte 1947 nach Palästina ein und lebt seit der Gründung des Staates im Mai 1948 in Israel. Wer, wenn nicht er, darf die israelische Politik kritisieren und die deutsche Zurückhaltung? "Ich wünsche mir ein freundliches Machtwort von Deutschland", sagt der 87-Jährige bei der Gesprächsrunde in der "Alten Post" in Vorst. Es sei nicht hinnehmbar, wie die israelischen Politiker jede Chance zum Frieden verstreichen lassen, mit ihrer Siedlungspolitik andere Völker verdrängen und die Menschen mit "manipulierten Ängsten" gegen die Palästinenser aufbringen. >>>

The single worst way the EU could combat anti-Semitism - The newly appointed European Commission Coordinator on Combating Anti-Semitism spoke at a Jerusalem conference that was a thinly veiled platform for bashing pro-Palestinian activists. Above all, it sent an alarming message about how she perceives her own role. - Ben White

A senior European official spoke last week at an Israeli government-hosted conference in Jerusalem where human rights defenders were denigrated and smeared as anti-Semitic. The International Conference on Online Anti-Semitism was organized by the pro-Israel group Israeli Students Combating Anti-Semitism (ISCA). The group’s director, Ido Daniel, is a veteran hasbara activist who believes in “exact[ing] an economic and personal cost” from Boycott, Divestment, and Sanctions (BDS) activists.

The conference participants included Katharina von Schnurbein, appearing in her official capacity as European Commission Coordinator on Combating Anti-Semitism, a role created last December. The second panel of the day was on the topic of “How the left was lost: Durban, online left-wing anti-Zionism, the BDS movement and the perversion of human rights.” Speakers on the panel, moderated by an official from the UK’s Community Security Trust, included Gerald Steinberg of Israel advocacy group NGO Monitor and London-based anti-BDS campaigner David Hirsh.

In a video of his talk, Steinberg can be seen denigrating and smearing a host of Palestinian, Israeli, and international human rights defenders and NGOs. Those targeted included global anti-poverty charity Oxfam, Medical Aid for Palestinians, and Human Rights Watch, whose director Ken Roth was singled out for particular criticism. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

IN PICTURES- Life unraveled as Israel demolishes Palestinian home

Abbas, Hamas slam Israel for 'execution' of Palestinian siblings

Palestinian enters 57th day of hunger strike while in solitary confinement

China: Palestinians suffer more than refugees

Sirren der Kampfdrohnen während des Gaza-Kriegs

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IFJ calls on Palestinian journalists' leader to be set free

Pictures: 532 settlers break into the courtyards of Al-Aqsa Mosque during the Jewish Passover holiday

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Israeli settlers attack French delegation in West Bank

US Senate candidate: ‘Israel orchestrated 9/11’

Israeli Prohibition Affects Reconstruction of the Gaza Belt, UN

United Nations to meet over protection of Palestinian civilians

Two Human Rights Defenders From Occupied Palestine Navigate the Politics of Capitol Hill
 

 

27. 4. 2016

Israeli Soldiers Kill Two Palestinians At The Qalandia Terminal

Israeli Military Vehicles Invade And Uproot Farmlands In Central Gaza

Army Kidnap Four Palestinians In Jerusalem And Hebron

Army Kidnap Two Siblings In Jerusalem

Charged with conspiracy — for renting a rope to climb the wall

Israel's most racist soccer club isn't shouting 'death to Arabs'

PA- 100 Palestinian minors held in Israel's Megiddo prison

Fatah movement in Gaza suspends 9 members

Palestinian president discharges Nablus governorApril

Settler Terrorist ‘Gang of Seven’ Identified, Includes IDF Soldier, Gag Broken

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