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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Sonntag, 19. April 2020 - 00:25

Gaza, ein Jahr danach - David Antonio Ztr - Ein Jahr nach dem Krieg leiden die Menschen in Gaza weiter.Militärisch kann Israel den Konflikt nicht beenden, die einzige Hoffnung auf Frieden ist die Zweistaatenlösung (...)

Kriegsverbrechen aus Kalkül
- Wie ein Mantra betonte die israelische Regierung während des Krieges, man tue alles, um zivile Opfer zu vermeiden. Mit der Schutzbehauptung, für tote Zivilisten sei allein Hamas verantwortlich, die ihre Raketen gezielt in Wohngebieten verstecke, wichen israelische Militärs jedweder Verantwortung für die Folgen ihrer Arbeit aus. Und ein beträchtlicher Teil der weltweiten Beobachter übernahm diese Argumentationslinie und warf der Hamas vor, zynisch mit dem Leben der Palästinenser zu spielen.


Doch auch wenn die Hamas-Extremisten grausam, korrupt und terroristisch agieren: in diesem Fall ist die Ausrede der israelischen Armee zu simpel. Einerseits waren es israelische Soldaten, die in den vergangenen Jahren systematisch palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilder missbrauchten (http://www.washingtonsblog.com/2014/08/israeli-high-court-israeli-soldiers-used-human-shields-1200-times-2006-2011.html)

 – also, Herr Netanjahu: erst einmal vor der eigenen Haustür kehren.

Viel schwerwiegender jedoch ist der begründete Verdacht, dass der Beschuss ziviler Anlagen und die Inkaufnahme ziviler Toter Teil einer perfiden Strategie der israelischen Kommandanten ist: die sogenannte Dahiya-Doktrin. Im Libanonkrieg 2006 hatte die IDF (Israel Defence Forces) das Beiruter Stadtviertel Dahiya praktisch dem Erdboden gleichgemacht. Zwei Jahre später beschrieb der hochrangige Komandant Gadi Eizenkot – der heute zum Stabschef der IDF aufgestiegen ist – was in Dahiya geschehen sei, würde überall wiederholt. „Wenn sie aus einem Dorf feuern, dann zerstören wir das ganze Dorf“. Unverhältnismäßige Gewalt, Angriffe auf zivile Einrichtungen: Kriegsverbrechen als Kalkül der israelischen Streitkräfte. >>>

Analysis: The spirit of Gaza - Hanine Hassan - One year after the Gaza Strip`s third war with Israel in less than a decade, the possibility of recovery seems very far away. Residents whose homes and communities were destroyed are now paying the price as they experience long delays in reconstruction. >>>




VIDEO  - Michael Lüders kritisiert westliche Nahost-Politik 

Wer die mörderischen Konflikte der Gegenwart verstehen will, muss sich mit westlicher Politik befassen, sagt Michael Lüders. In seinem neuen Buch, "Wer den Wind sät", kommt der Nahost-Experte zu erstaunlichen Erkenntnissen. >>>

Nach meinem Tod werde ich in Palästina sein - Martin Lejeune - Ich habe heute Reem Sahwil und ihre Familie besucht. Es war sehr bewegend. Reem ist ein wunderbarer Mensch, der viel gelitten hat in ihrem jungen Leben. Auf ihren Schultern liegt eine große Last. Sie hat viel Angst vor der Zukunft. Sie ist staaten- und heimatlos. Sie ist sehr krank. Sie mag keine Ärzte, weil sie jede Woche zu ihnen in Behandlung muss. Trotzdem ist sie eigentlich kein weinendes Mädchen, als das sie der Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Sie ist ein lachendes Mädchen. Ihr ganzes Wesen lacht. Auch ist sie eine gute Schülerin. Deutsch lernte sie innerhalb eines halben Jahres. Sie hat nur Einsen und Zweien in der Schule, bis auf eine Drei in der Mathematik. Sie lacht und singt gern. Und sie weiß, daß sie in ihrem Leben wohl niemals mehr nach Palästina wird zurückkehren können.

Verschriftlichung des Interviews mit Reem Ahmed Sahwil, geführt am 18. Juli 2015 in ihrer Wohnung in Rostock

In einigen Zeitungen stand, daß du aus dem Libanon kommst. Fühlst du dich denn als Libanesen oder als Palästinenserin?

Ich fühle mich als Palästinenserin. Ich bin eine Palästinenserin und ich stehe auch dazu, und ich war auch wütend, sehr wütend, als ich gelesen habe, was in den Medien gesagt wurde, wie geschrieben wurde, daß ich Libanesin sei, denn das stimmt nicht.

Und weißt du wie viele palästinensische Flüchtlinge es gibt?

Ich weiß es nicht genau, jedoch sind es sehr sehr viele.

Ist dieses Recht auf Rückkehr ein Gesprächsthema bei deiner Familie und bei deinen Freunden?

Auf jeden Fall, es ist ein sehr wichtiges Thema.

Was kannst du dazu sagen?

Ich möchte auf jeden Fall dahin und ich glaube auch daran dass ich auf jeden Fall dahin gehen werde.

Wie war denn die Reaktion bei dir in der Schule auf dein Auftreten?
Sie waren alle beeindruckt, sehr beeindruckt, weil ich so klar und offen geredet habe.
Und wie hat denn deine Familie reagiert?
Sie fanden es toll, daß ich mir so etwas zu getraut habe. Denn sie haben es von mir nicht erwartet. >>>

 

Kritik im Netz an Merkels Tröst-Versuch - Ein libanesisches Flüchtlingskind fängt beim Bürgerdialog mit Angela Merkel an zu weinen, weil sie abgeschoben werden könnte. Merkel versucht, tröstende Worte finden. Doch ihre Reaktion löst eine Debatte im Netz aus. >>>

Gaza boy who survived Israeli missile strike returns home - Charlotte Silver and Ezz Zanoun - When 8-year-old Thaer Jouda left Gaza for urgently needed medical care in Germany last October, he did not know that his mother and four of his brothers and sisters were dead.

In the late afternoon of 24 August 2014, Thaer was with most of his family in their courtyard in Jabaliya, a town in northern Gaza, when a drone fired a missile directly at the seated group. It was just two days before the ceasefire that ended Israel’s 51-day assault on Gaza.

Issam and Rahaf Jouda, Thaer’s father and 11-year-old sister, were inside the house when the missile hit. Issam rushed outside and found the dismembered bodies of his wife Rawiya, daughters Tasnim and Raghida and sons Muhammad and Usama. Only Thaer had survived.

Nearly destroyed
- But barely. Thaer’s little body was nearly destroyed: the bones of his arms were shattered, his left leg severed from his body and his face severely burned.

“Just a few seconds separated the whole family,” Issam recently told The Electronic Intifada. “In just a few seconds everything changed.”

Thaer was rushed to al-Shifa hospital in Gaza City and soon after transferred to Germany, where he underwent 17 surgeries. Thaer’s first passport photo was taken immediately after he was injured; his eyes are closed and shrapnel lacerations mark his face. He remained in Germany for 10 months, speaking to his father by phone. Issam waited six months to tell Thaer what had happened to his mother and siblings. >>>

As the West made a deal that shut down Iran`s nuclear ambitions, the anger over Israel`s undeclared atomic arsenal surfaced again - Doug Bolton - Arab League chief Nabil Elaraby calls out `double standard` of international attitude to Israeli nuclear programme Following the landmark deal on Iran`s nuclear programme, the head of the Arab League has branded the international community`s attitude to Israel`s nuclear programme a "double standard" and called on them to pressure Israel into declaring its nuclear weapons. >>>

Multiple explosions target Hamas officials in Gaza City - Five near-simultaneous explosions in Gaza on Sunday targeted members of the armed branches of Hamas and Islamic Jihad amid growing tensions between the Palestinian territory’s rulers and extremist opponents.

There was no immediate claim of responsibility for the blasts that rocked an area in the north of Gaza City and destroyed five cars belonging to members of the Ezzedine Al Qassam and Al Quds brigades, the armed wings of Hamas and Islamic Jihad.

There were no reports of serious injuries. Witnesses said the explosions that went off at around 6:30am appeared to have been caused by bombs placed underneath the cars parked in front of their owners’ homes.

Three of the cars were said to have belonged to members of Al Qassam and two to members of Al Quds. According to witnesses, the explosions occurred within an interval of 15 minutes. >>>

Mental health professionals demand cancellation of Israel conference - Amena Saleem - More than 200 leading mental health professionals from around the world have signed an open letter calling for the cancellation of a European psychotherapy conference scheduled to be held in Jerusalem in August.

In the letter, published in the UK newspaper The Independent, the psychologists and psychoanalysts, many from the UK, France and the United States, urge their colleagues to respect the Palestinian call for boycott and stay away from the conference should it go ahead as planned.

Meanwhile, leading actors, authors, academics and architects in the UK have put their names to an open letter to David Cameron, urging the UK prime minister to push for immediate EU sanctions on Israel until it abides by international law and ends its occupation and siege of Palestinian territories. >>>

Israel detains and deports American Jews because they are Black - Ben Norton - Two American Jews were reportedly called a racial slur, detained, and subsequently deported by the Israeli government because they are black.

Idit Malka has five siblings, all of whom live in Israel. She traveled with her son Kahxin to the self-professed Jewish state on June 12 in order to celebrate the wedding of her sister, who lives in Yeroham, a town in the Negev.

Malka was not even able to make it out of Ben-Gurion Airport. She and her 10-year-old child were, upon arrival, promptly detained in a holding cell for close to 48 hours. With the single phone call allowed to her, Malka contacted her Israeli brother, who appealed to a judge, yet their petition was denied. Malka and her son were denied entry and placed on a return flight to the US. >>>

19. 7. 2015

Lockruf  - Das Außenministerium will einen Besuch aller Staatsgäste an der Klagemauer zum Pflichtprogramm erheben. - Peter Münch - Ein Gang zur Klagemauer lohnt sich immer. Am heiligsten Ort des Judentums fällt das Sonnenlicht mit besonderer Magie auf die mächtigen Steinblöcke, die einst die westliche Umfassung des Tempels bildeten. Mehr als zehn Millionen Besucher werden hier pro Jahr verzeichnet, und so mag es wie eine freundliche Geste erscheinen, dass nun Israels Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely darauf dringt, eine Visite an diesem symbolträchtigen Ort für Staatsgäste künftig zum protokollarischen Pflichtprogramm zu erheben. Dies werde "die Position Jerusalems als Israels Hauptstadt stärken", erklärte die Likud-Politikerin. Doch genau darin liegt das Problem: Die Klagemauer liegt im 1967 eroberten Ost-Jerusalem - und das wird von den Palästinensern als Hauptstadt ihres künftigen Staats beansprucht.

Für Politiker aus aller Welt ist eine Visite in Jerusalem schon heute ein Hürdenlauf. Israels Parlament hat die Metropole einschließlich der 1967 eroberten arabischen Teile per Gesetz schon 1980 zur "auf ewig ungeteilten Hauptstadt" erklärt. International ist dies nicht anerkannt, weshalb auch die Botschaften in Tel Aviv ansässig sind. Die Israelis versuchen mit einiger Kreativität, die Grenzen zu verwischen, doch Staatsgäste aus Deutschland und den meisten anderen Ländern achten peinlichst darauf, ihre offiziellen israelischen Gesprächspartner nur im Westteil der Stadt zu treffen. Wenn zum Beispiel Außenminister Frank-Walter Steinmeier die frühere Justizministerin und Friedensunterhändlerin Tzipi Livni sprechen wollte, traf er sie im Hotel. Zu Livnis Amtssitz wollte er nie fahren, weil es jenseits der Grenze von 1967 liegt. >>>

Moshe Feiglin: Israel's New Hangman? - Dr. Ludwig Watzal

Israel's New Hangman? - Kurz nachdem der Journalist Sharon Gal in die Knesset gewählt worden ist, hat er für sich ein neues Hobby entdeckt: Er mauserte sich zu einem Befürworter der Todesstrafe für "Terroristen". Auf Facebook postete er ein Selfie von sich mit einem Poster, auf dem stand: "I, too, am in favor of Death to Terrorists." Seither wächst seine Fangemeinde.

Einer durfte in diesem neuen Fanklub nicht fehlen: der politische Rechtsextremist Moshe Feiglin. Nachdem er nicht wieder als sicherer Kandidat auf der Liste der Likud-Partei für die Knesset platziert worden ist, trat er im Januar frustriert aus der Partei aus, um nach extremistischen Alternativen Ausschau zu halten, wie die "Times of Israel" am 6. Januar 2015 berichtete. In einem kurzen TV-Klipp erklärte Feiglin seine Bereitschaft, sich "freiwillig als Henker" zur Verfügung zu stellen und die "Exekutionen eigenhändig auszuführen" >>>

Kampf bis zum letzten Hemd - So leicht wird sich Netanjahu nicht von seinem Lieblingsfeindbild verabschieden. - Peter Münch - Wenn dereinst einmal ein Polit-Thriller gedreht werden sollte über "Bibi und die Bombe", dann wird er um ein paar Schlüsselszenen nicht herumkommen: Benjamin Netanjahu, wie er vor der UN-Generalversammlung steht mit einer Comic-Zeichnung in der Hand, die einen kugelrunden Sprengsatz mit glimmender Lunte zeigt. Oder Netanjahu ein paar Jahre zuvor am selben Ort, die Baupläne von Auschwitz schwenkend zur Warnung vor einem nuklearen Holocaust. Unverzichtbar ist überdies die Sequenz aus dem US-Kongress, wo die ehrwürdigen Abgeordneten bei einer Iran-Rede Netanjahus wie bei einer Gymnastikstunde ständig aufspringen zum Applaus.

In seinem Kampf gegen die Teheraner Atom-Bedrohung hat Israels Premierminister starke Bilder und starke Worte produziert. Am Ende jedoch scheint er diesen Kampf verloren zu haben. Was nun?

Eines ist klar: Aufgeben wird er nicht. Dazu hat er sein politisches Programm viel zu sehr verbunden mit diesem Kampf, den er oft einsam schon seit 20 Jahren führt. Als Pragmatiker der Macht hat er zudem erfahren, wie profitabel die ständige Warnung vor Iran sein kann. International hat er stets im Konzert der Großen mitspielen dürfen, und national hat er mit diesem Thema noch jede Wahl gewonnen. Er hat die Ängste vor der Bombe geschürt und sich als Retter angeboten - das Rezept hat immer funktioniert. So einfach also wird sich Netanjahu nicht von seinem Lieblingsfeindbild verabschieden. >>>

Presseschau zum Atom-Deal: „Kein Blankoscheck für politischen Irrsinn“ - Von Johannes Gunesch, Christoph Sydow, Bodo StraubundSusanne Kaiser | 18.07.15 | Ägypten, Algerien, Arabische Halbinsel, Iran, Jordanien, Libanon, Medien, Presseschau, Syrien, Tunesien, VAE / Dubai. -

Die Tragweite des Abkommens wird in den Medien des Nahen und Mittleren Ostens heiß diskutiert. Vor allem die geopolitische Dimension treibt die Kommentatoren um. Dabei sind sie sich einzig darin einig, dass die Machtverhältnisse in der Region durch den Akkord weitläufig umgekrempelt werden können.

„Irans Rückkehr“, betitelt Amr Elshobaki seinen Kommentar für al-Masry al-Yaum aus Kairo. Die entscheidende Folge des Atomabkommens sei nämlich, dass Iran nun 35 Jahre nach der Islamischen Revolution in das internationale Staatensystem integriert werde. „Die Tür ist geöffnet worden, durch welche die internationale Gemeinschaft das iranische Regime beeinflussen kann – durch politische, wirtschaftliche und kulturelle Interaktion.“ Während die Hoffnung bestünde, dass sich die Führung in Teheran dadurch mäßige, bliebe zugleich die Gefahr, dass Iran regionalpolitisch gestärkt werde. Dadurch könnten radikalere Kräfte in Teheran versuchen, die arabischen Nachbarn weiter zu drangsalieren, um dadurch von Versäumnissen im Inland abzulenken, schreibt Elshobaki.

In diesem Sinne fällt auch Salman al-Dosari, Chefredakteur der von Saudi-Arabien finanzierten, in London erscheinenden Tageszeitung al-Sharq al-Awsat ein gemischtes Urteil. Er geht einerseits davon aus, dass das Abkommen einen atomar hochgerüsteten Iran verhindert. Genau deshalb drohe aber Gefahr: „Niemand, der bei Sinnen ist, wird davon ausgehen, dass Iran seine destabilisierende Rolle in der Region aufgibt“, schreibt Dosari. Doch: „Die westlichen  >>>

Why This Man Supports Iran Deal — Despite Bibi`s Bluster - J.J. Goldberg--“There is no ideal world, and there are no ideal agreements,” says Ami Ayalon, a former director of Israel’s Shin Bet internal security service. “And let me add that there is no ideal Middle East.” >>>

Altpatriarch Sabbah: Israel lässt jüdische Extremisten gewähren - Würzburg, 18.7.15 (kath.ch) Der Lateinische Altpatriarch von Jerusalem, Michael Sabbah, hat den israelischen Behörden vorgeworfen, zu wenig gegen jüdische Extremisten zu unternehmen. Seit 2009 habe es von dieser Seite 43 Anschläge auf Christen gegeben, sagte Sabbah der Würzburger Zeitung «Tagespost» von Samstag, 16. Juli. Die israelische Regierung bedauere und verurteile dies regelmässig, aber nie sei ein Schuldiger verurteilt worden.

Sabbah verwies auf den jüngsten Brandanschlag auf das Benediktinerkloster Tabgha am See Genezareth. Dabei sei nicht nur materieller Schaden angerichtet worden. Das Feuer sei auch im Konvent gelegt worden. «Das heisst, man wollte Menschen verletzen.» Die rund 130.000 palästinensischen Christen in Israel fühlten sich von der Polizei im Stich gelassen und fragten sich, wie weit die Attentäter das nächste Mal gingen. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Israeli soccer violence moves racism up the government's agenda

ISIS Affiliates Suspected of Car Bombing Hamas Members

Israeli Forces, PA, Detain 6 Palestinians over West Bank Shooting

19. 7. 2015

Explosions in Gaza Destroy Vehicles of Hamas and Islamic Jihad Officials

Multiple explosions target Hamas officials in Gaza City

Unexploded Israeli Bomb Defused by Palestinian Police

Settlers Attack Palestinians South Of Hebron

Israeli Extremists Uproot Vegetable Crops In Bethlehem

Bedouin Boy Killed During Family Dispute

Der Chef des Hamas-Politbüros hat die Forderung Saudi-Arabiens zur Entsendung von palästinensischen Kämpfern in den Jemen abgelehnt.

Besonderes Engagement für Verständigung mit Israel: Verleger Dr. Hubert Burda erhält Moses Mendelssohn Medaille

Settlers Attack Palestinians South Of Hebron

The world seems to have forgotten Palestine

Jugendliche aus Israel, Palästina, Ungarn und Österreich kamen zum 13. Mal nach Österreich

Explosions hit cars of Hamas officials in Gaza City

Palestinian youths stuck at Cairo airport

Gaza mother mourns family killed in airstrike after last year's Eid

Love songs fail to save Palestinian marriage after war’s devastating wounds

Interactive map: Revisiting Gaza’s 45km desolation road

Maschaal beendet Besuch

FIFA to Investigate Palestinian Allegations of Israeli Abuse

Healing and Resilience

Photojournalist Heidi Levine on documenting Gaza’s post-war survivors - video

In Gaza, resilience amid the desperation

Israel kritisiert Weltstrafgericht wegen «Mavi Marmara» scharf

Israeli Extremists Uproot Vegetable Crops In Bethlehem

Settlers Attack Palestinians South Of Hebron

Unexploded Israeli Bomb Defused by Palestinian Police

Army Shoots Two, Kidnaps Three

18. 7. 2015

Hamas lehnt neue Verhandlungen über Gefangenenaustausch mit Israel ab

Palästinensischer Ministerpräsident bespricht mit dem britischen Außenminister die jüngsten Entwicklungen in Palästina

Abbas zu Hammond- Zwist zwischen Arabern und Israel soll wie iranische Atomfrage bei internationalen Verhandlungen geklärt werden

Großbritannien - Government lifts remaining restrictions on arms sales to Israel after year-long review - UK Politics - UK - The Independent

A dozen Palestinian artists to come to Fringe backed by playwright's Kickstarter campaign

Father of Palestinian girl at center of refugee controversy thanks Germany

Merkel and the refugee

Pro-Israel lobby backs group to fight Iranian nuclear deal

 Netanyahu’s opponents

AIPAC joins war on Iran-P5+1 nuclear conclusion

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