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Sonntag, 19. April 2020 - 00:25

Israels verdächtiges Schweigen zu den archäologischen Ausgrabungen in Palästina! - Zwei israelische Vereine erwarten, gemäß dem "Informationsfreiheitsgesetz", die Ergebnisse aus israelischen Grabungen in der Westbank.

Die israelische Regierung weigert sich Informationen zu Dokumenten und Funden herauszugeben. Weder Fundorte , noch Archäologen und die Auftraggeber werden genannt.

Die israelische Tageszeitung "Haaretz" vermerkt, dass die "große israelische Demokratie" es nicht nötig hat, über Grabungen in einem Gebiet, das ihr nicht gehört, zu informieren und die Ergebnisse vor der Weltöffentlichkeit versteckt. Man muss deshalb annehmen, dass diese Ergebnisse nicht zu den Mythen eines jüdischen Volkes passen, das seit tausenden Jahren dort gelebt hat.
 
Eine Stellungnahme der Regierung dazu:" Wir befürchten, dass die Veröffentlichung von Untersuchungen und Namen der Forscher zum jetzigen Zeitpunkt Wut erregt und durch Boykott die Zukunft der beteiligten und Institutionen gefährdet wird" Außerdem hat Israel Angst vor "Beziehungsproblemen mit anderen Ländern"

Es gibt keine Auskunft über Funde und ihre Fundorte. Durch das Oslo-Abkommen ist es eigentlich dazu verpflichtet, und erwartet die Einhaltung des Abkommens von Palästina. Kaum bekannt ist, dass Israel eine zentrale Rolle beim illegalen Verkauf von Antiquitäten spielt. Selbst die israelische "Universität für Kunst und Wissenschaften" gibt das zu: " Israel ist eines der wenigen Länder, das den Vertrag zum illegalen Handel mit Antiquitäten nicht unterschrieben hat!

Ähnlich wird auch mit den Ausgrabungen im großen Areal des "City of David national Park" in Ostjerusalem verfahren: David Be'eri ist Direktor einer Gruppe aus Eilad; sie ist im Siedlungsbau involviert. Ein großer Teil der Ausgrabungen wird von ihr finanziert. Die Frage ergibt sich, wie sich die UNESCO dazu verhält, da der Staat Palästina von ihr anerkannt wurde! Quelle http://europalestine.com/spip.php?article10813  -Übersetzung G. Nehls

 

Das palästinensische Dorf Susiya - Archäologie der Enteignung - Der Fall des palästinensischen Dorfes Susiya zeigt, wie Archäologie zum Instrument israelischer Siedlungspolitik wird. 1986 fand man dort die Ruinen einer alten Synagoge. Daraufhin wurden die Dorfbewohner enteignet und das Gelände zum archäologischen Park deklariert. Die Bewohner wehren sich vergeblich. Von Ylenia Gostoli


Der Weg in das Dorf Susiya führt in die Berge südlich von Hebron. Auf der unbefestigten Straße in Richtung Susiya geht es vorbei an einem mit Steinen übersäten Gipfel. Dort steht sichtbar eine uralte Synagoge, heute ist sie eine Moschee. "Hier war einmal unser Dorf. Hier wurde ich geboren", sagt der 29-jährige Abed Nawajaa.

Das Grundstück auf das er weist, ist umgeben von einem Stacheldrahtzaun. Es wird vom Militär überwacht. Die verstreuten Steinbrocken sind die Überreste des alten Susiya. Auf dem Grundstück stand das Dorf seit 1830. Im Jahr 1986 wurden die Bewohner enteignet. Ein archäologischer Park sollte dort entstehen. Die Dorfbewohner wurden auf ihr Ackerland umgesiedelt, das weniger als einen Kilometer vom früheren Susiya entfernt liegt. Palästinenser, vor allem die Dorfbewohner selbst, dürfen das Gelände seitdem nicht mehr betreten.

Ende März berichtete die israelische Tageszeitung "Haaretz", die Regierung habe beim Obersten Gerichtshof des Landes beantragt, das alte Dorf nun vollständig abreißen und seine Einwohner in die naheliegende Stadt Yatta umsiedeln zu dürfen. In dem Antrag wird auch die Antwort der israelischen Regierung auf eine Petition der Dorfbewohner zitiert. An der Ausgrabungsstätte habe es kein historisches palästinensisches Dorf gegeben, heißt es. Zudem bestehe der Ort lediglich aus einigen nur zeitweise verwendeten Wohnstätten von wenigen Familien; das Gelände werde für den archäologischen Park benötigt. >>>

 

Ausgrabungen im Heiligen Land - Archäologische Wissenschaft im Schatten der Politik - Sebastian Engelbrecht - Unter dem Schutz der Behörden können so israelische Archäologen ungehindert arbeiten – sei es im israelischen Kernland, sei es im besetzten palästinensischen Westjordanland oder in Ost-Jerusalem. Wenn die Motive für ihre Arbeit weniger wissenschaftlich, sondern vielmehr politisch sind, ist auch das kein Hindernis für ihre Arbeit. Wenn es einen Sponsor gibt wie die Siedlerorganisation El Ad, macht politisch gesteuerte Archäologie zügige Fortschritte.

Zugleich liegt die Archäologie der Palästinenser weitgehend brach. „Es gibt keine palästinensische Archäologie mehr“, sagt Professor Ibrahim Al-Fani, ehemals der Leiter des archäologischen Instituts von Nablus im Westjordanland. Bis Mitte der 80er Jahre habe er im gesamten Westjordanland frei arbeiten können. In Nablus entdeckte Al-Fani ein römisches Theater und eine römische Pferderennbahn. Dann, 1986, verlor er sein Lebenswerk.

Es gibt keine palästinensische Archäologie mehr
- „Ich war hundert Tage im Gefängnis. Als ich zurückkam, war mein Büro in Nablus zerstört, alles Material war gestohlen. Dann stellten sie mich vor ein Militärgericht und verurteilten mich zu hundert Tagen Gefängnis. – ‚Geh nach Hause’.“

Al-Fani wirft den israelischen Besatzern vor, sie hätten ihn inhaftiert, um seine archäologische Sammlung zu plündern. Alle wichtigen antiken Fundstücke bis hin zu ganzen Mosaiken hätten die israelischen Siedler damals mitgenommen – für ihre Sammlungen und Museen. Die Siedler hätten systematisch auf die Zerstörung der palästinensischen Archäologie hingearbeitet, erzählt Al-Fani. „Wenn eine archäologische Ausgrabung vorhanden ist, dann bauen die Siedler eine Siedlung daneben und verkaufen die Ausgrabung als touristische Attraktion. Dafür nutzen sie es – etwa in Ariel, in Hebron und anderen Orten.“

Mit dem Beginn des zweiten Palästinenseraufstands, der zweiten „Intifada“, brach die Archäologie der Palästinenser vollends zusammen. Das Westjordanland ist seit 2002 übersät von Kontrollpunkten der israelischen Armee. Viele Wissenschaftler haben keinen freien Zugang mehr zu ihren Ausgrabungsstätten. Das archäologische Institut der Universität Bir Zeit wurde während des Aufstands geschlossen. Grabungen konnten nicht abgeschlossen werden. Heute verwittern offene Grabungsstätten, werden von Pflanzen überwuchert oder verkommen zu Müllkippen.

Wenn Professor Ibrahim Al-Fani heute an den Ort seines Wirkens in Nablus zurückkehrt, dann stehen ihm die Tränen in den Augen. „Die Ausgrabungsstätten sind eine Müllhalde. Es ist unglaublich. Außerdem gibt es keinen Wissenschaftsbetrieb mehr, der angefangene Ausgrabungen noch auswertet und darüber publiziert.“ >>>

 

Palästinenser sehen politische Ziele hinter israelischen Archäologie-Projekten  - Nahost: Palästinenser sehen politische Ziele hinterisraelischen Archäologie-Projekten - von Pierre Klochendler >>>

FPLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas) fordert Abbau des israelischen Nukleararsenals - Die FPLP hat aufgerufen, das durch den Atomvertrag der Gruppe 5+1 mit Iran geschaffene Klima zu nutzen und den Nahen Osten vom israelischen Nuklearwaffenarsenal zu säubern, das die größte Bedrohung aller Länder der Region darstelle. Die Repression der israelischen Polizeikräfte hält an.

[...] Die FPLP begrüßte das mit dem Iran erreichte Abkommen über sein Atomprogramm: "Der Widerstand Irans während der Gespräche machte die westlichen Bemühungen um eine Zerstörung des friedlichen Nutzung der Atomenergie zunichte. Teheran  bewies, dass durch Widerstand bisher Erreichtes und nationale Interessen bewahrt werden können."

Andererseits wurde das Abkommen von Israel hart kritisiert; der israelische Premierminister bezeichnete es als einen "Irrtum von historischem Ausmaß", Erklärungen, die im Gegensatz zur allgemeinen Zufriedenheit der übrigen internationalen Aktoren stehen.

Israel lehnt das Abkommen Iran-G5+1 ab, während es seinerseits, wie Radio Macondo hervorhebt, sein Arsenal von mehr als 200 Atomsprengköpfen geheim hält und sich weigert, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, was eventuelle Inspektionen seiner Atomanlagen verhindert.

Die Gewalt hält an - Inzwischen hört die Gewalt der israelischen Sicherheitskräfte nicht auf. An diesem Freitag schossen israelische Soldaten auf den 15-j. Mansur Abu Taimah, der wegen dem Einschuss eines Projektils in sein Bein in ein Krankenhaus gebracht werden musste, wie gestern das Palästinensische Informationszentrum von lokalen ärztlichen Quellen erfahren hat.

Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser, von Kindern und Erwachsenen,  ist unter der Regierung Netanyahu zur Gewohnheitsnorm geworden. Letzten Donnerstag nahm die Polizei einen 12-Jährigen unter dem Vorwand fest, er habe Steine auf israelische Fahrzeuge geworfen.

Insgesamt befinden sich bereits mehr als 6.500 Palästinenser in israelischen Gefängnissen, sind ihrer grundlegenden Rechte beraubt und (eigentlich: oder, Ü.) "in Administrationshaft", die Israel anwendet, um jeden einzusperren, der den geringsten Widerstand gegen die Unterdrückung des palästinensischen Volkes zeigt.  Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=56972   Übersetzung: K. Nebauer






VIDEO - BDS at 10: Boycott SodaStream Flashmob

Altpatriarch Sabbah: Israel lässt jüdische Extremisten gewähren - Würzburg (KNA) Der Lateinische Altpatriarch von Jerusalem, Michael Sabbah, hat den israelischen Behörden vorgeworfen, zu wenig gegen jüdische Extremisten zu unternehmen. Seit 2009 habe es von dieser Seite 43 Anschläge auf Christen gegeben, sagte Sabbah der Würzburger Zeitung "Tagespost" (Samstag). Die israelische Regierung bedauere und verurteile dies regelmäßig, aber nie sei ein Schuldiger verurteilt worden.

Sabbah verwies auf den jüngsten Brandanschlag auf das Benediktinerkloster Tabgha am See Genezareth. Dabei sei nicht nur materieller Schaden angerichtet worden. Das Feuer sei auch im Konvent gelegt worden. "Das heißt, man wollte Menschen verletzen." Die rund 130.000 palästinensischen Christen in Israel fühlten sich von der Polizei im Stich gelassen und fragten sich, wie weit die Attentäter das nächste Mal gingen.

Der Geistliche mutmaßte, diese Verbrechen würden deshalb nicht aufgeklärt, weil die Täter "Teil des national-religiösen Lagers" seien, "das an der Regierung beteiligt ist". Vielleicht habe die Regierung auch Angst, in eine Art Bürgerkrieg zu geraten, und lasse sie deshalb unangetastet. Aber diese Haltung sei falsch, weil die Extremisten ja auch die israelische Armee angriffen. Abgesehen von der Untätigkeit der Regierung gebe es aber auch Juden, die sich "des Übels bewusst sind, das es in ihrer Mitte gibt".

Der Altpatriarch sagte ferner in dem Interview, dass es auch unter jungen muslimischen Palästinensern eine wachsende radikale Strömung gebe. Die Autonomiebehörde nehme sich aber der Sache an. Insgesamt sei "die Mehrheit der Moslems freundlich". Sowohl Christen wie Muslime müssten dem Extremismus Widerstand leisten, und zwar gemeinsam. Dieser Weg sei "zumindest hier bei uns möglich".  Mail vom 17.7.15  Quelle W. Belz

HAS AMNESTY INTERNATIONAL LOST ITS WAY? - Norman G. - Amnesty International is among the premier human rights organizations in the world. Its pronouncements shape public opinion, while councils of state feel obliged if not to heed them at any rate to respond. A movement for justice aspiring to reach a broad public and inflect state policy can ill afford to ignore Amnesty if and when it goes astray. It is the contention of this monograph that Amnesty has indeed lost its way, and it is the intention of this monograph to document this proposition, in the hope that Amnesty will perform—or its grassroots membership will compel it to perform—a midcourse correction.

In recent years, Amnesty International has issued meticulously documented, legally unflinching human rights reports on the Israel-Palestine conflict, for example, Operation “Cast Lead”: 22 days of death and destruction[1], a searing indictment of Israel’s 2008-9 assault on Gaza. But this has not always been the case. For many decades, this venerable human rights organization effectively gave Israel a free pass on its pervasive torture practices in the occupied Palestinian territories >>>

Gaza trade unions urge boycott of Israeli labor federation - Ali Abunimah - Fifteen trade unions in Gaza have jointly renewed their support for the boycott of Israel and its labor institutions that are complicit in the violation of Palestinian rights.

To mark the 10th anniversary of the boycott movement, the member unions of the Palestinian General Federation of Trade Unions (PGFTU) - Gaza Strip, are reaffirming their “unwavering commitment to the call of Palestinian civil society for … boycott, divestment, and sanctions against Israel (BDS).”

“We salute and appreciate the many trade unions and federations in the world who heed the call of BDS and would like to reiterate our call on all comrades and activists for freedom and justice in unions and federations all over the world to boycott Israel because of its racist, settler-colonial regime,” the Palestinian trade unions say. >>>

Not so fast: On dismantling Israel’s human rights NGOs - Small battles can be waged against the injustices of occupation while simultaneously fighting the bigger war against the occupation itself. A response to ‘The case for dismantling Israel’s human rights organizations.’ - Noam Rabinovich

Palestinians from the West Bank wait at an Israeli military checkpoint in the separation wall controlling movement between Bethlehem and Jerusalem, June 12, 2014. (Photo: Ryan Rodrick Beiler/Activestills.org)

If I had a Euro for every time I was privy to a conversation about whether Israeli human rights organizations do more harm than good, I would have been able to single-handedly fund the entire Israeli human rights community, much to the chagrin of Israel’s current government.

Snark aside, this question is one of the most poignant and loaded questions faced by human rights organizations in Israel. The concern that these organizations are making the occupation more humane, thus contributing to Israel’s ability to maintain and entrench it, echoes in many staff meetings and lunch conversations at these NGOs (at least the two I worked at). >>>






VIDEO - Marcel Khalifa - The Child and the Kite

Will a red cow ignite the Mideast? - Jewish activists will try to birth red heifer, which they see as key to building third Temple in Jerusalem where mosques now stand. - Nir Hasson - Some unsuspecting cow could soon become for Judaism more or less what Mary was for Christianity: A messianic mom. Or so Temple Mount devotees fervently hope.

In about a month and a half, the faithful, whose ultimate aim is to build a third Jewish Temple on the Jerusalem’s Temple Mount – where the Dome of the Rock and Al-Aqsa Mosque now stand, and which Muslims call the Noble Sanctuary – will be implanting red-cow embryos in the wombs of cows in the south. These surrogate mother cows will be meticulously monitored and cared for until they give birth nine months later. If one of the newborn bovines is a heifer, and is totally red, as those running the project expect, and as long as no more than two black hairs are found on its body, it will be declared the first authentic red heifer since the days of the Second Temple.  >>>

Israeli settlements are a ‘war crime,’ but ICC dodges the case — Buttu - Philip Weiss - The UN Human Rights Council’s report on the Gaza war of 2014 watered down Israel’s crimes in an effort to break through to the Israeli public, but it marks a continuing shift in world opinion against Israel’s actions, and puts more pressure on the International Criminal Court to take action against Israeli settlements, according to Diana Buttu, the Canadian Palestinian lawyer who formerly worked as a negotiator for the PLO.

Buttu gave an interview to Law and Disorder radio 3 weeks ago and was largely critical of the UN report. It creates a “false symmetry” between Israel’s actions, which killed over 2200, most of them civilians, and the actions of Palestinian militants that killed 72, six of them civilians. It did so by ignoring the context, Israel’s unending occupation. >>>

The History Tapestry Project: Narrating the story of Palestine through art - The Palestine history tapestry project aims to tell the story of Palestinian heritage through traditional embroidery - After the abolition of Apartheid in South Africa, the Keiskamma History Tapestry was created in the tradition of the famous Bayeux Tapestry to tell the story of South Africa’s Xhosa people and the turbulent history of the Cape frontier region and South Africa. The 126-metre-long tapestry was embroidered by village women from the Eastern Cape and now hangs in the South African parliament.

Jan Chalmers was one of two British women who taught embroidery to South African village women, helping them to create the Keiskamma tapestry.

Having visited Palestine frequently and spent two years working in a health centre run run by the UN agency for Palestine refugees (UNRWA) along with her husband, Chalmers had a long-standing interest in Palestine and its people. It’s this admiration that inspired her to start the Palestinian History Tapestry project.

The project aims to tell the story of the Palestinian people and preserve the heritage of their ancestors and forebears through the use of traditional Palestinian cross-stitch embroidery, done by Palestinian women in the occupied territories and refugee camps in the diaspora. >>>

Searching for incitement in Palestinian mosques — harder than you think - Anat Saragusti - Channel 10 News wanted so badly to prove that Muslim preachers in Israel and the occupied territories use their Ramadan sermons to incite against Jews. Something went wrong along the way >>>

Why Palestinians Fight Back: The Logic of Life and Death in Gaza - Ramzy Baroud - "Expecting Gaza not to resist is an invitation for Israel to complete its humiliation of the Palestinian people, to utilize the Strip for financial gains (for example, natural gas near the coast and racially segregated beach resorts, etc.), and to turn its men, women and children into cheap labor, trying to eke out a living in order to secure mere survival. Indeed, that was the case for many years, starting in 1967 till Israel’s so-called disengagement in 2005. [...] This is not a matter of strategy, but an act governed by a simple logic that they live by: either a life with dignity or death with honor" >>>

The case against the Palestinian Return Centre in London - Sarah Marusek, David Miller - Palestinian refugees` right to return to their ancestors` homes may be a taboo subject in Israel, but criminalizing any discussion of this right in international arena won`t make issue go away >>>

Netanyahu prepares war against Obama - Sergio Yahni - Netanyahu estimates that his current battle against Obama, regardless of its immediate outcome, will cause future American presidents – both Democrat and Republican – to fear confrontation with Israel >>>

Analysis: The spirit of Gaza - Hanine Hassan - One year after the Gaza Strip`s third war with Israel in less than a decade, the possibility of recovery seems very far away. Residents whose homes and communities were destroyed are now paying the price as they experience long delays in reconstruction. >>>

VIDEO  - Paintings from Gaza war and Palestine by Majed Megdad with Oud music by Baseem (Avignon)

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Aktuelle  Nachrichten

Fälle in Ostjerusalem und dem Westjordanland: Israel wendet offenbar Gewalt bei der Festnahme von Palästinenser-Kindern an
 

'Choked, beaten & strip-searched': HRW slams Israel for ‘abusive arrests’ of Palestinian kids


Israel lambasted over 'abusive arrests' of Palestinian children


Israeli Palestinian Conflict: Israel 'Abusive Arrests' Of Children Alleged By Human Rights Watch

Push to give Palestinian rights group official UN status

sraeli Settlers Demonstrate in West Bank

Settlers Resume Raids on Al-Aqsa as Ramadan Ends

As Fasting Month Ends, Settlers Resume Provocative Visits to Al-Aqsa

EU moots new international formula to boost Middle East peace

EU push to kick-start Palestinian talks

Several Palestinians Injured In Beit Ummar

Mariah Carey to give Israel performance on August 18

Lebanon Denounces New Israeli Military Provocations

Pentagon chief vows support to Israel against Iran's 'malign influence'

Land-grab lament

EU urges Israel not to flatten Palestinian village

Breakdancer aus Palästina in der Waldorfschule

20. 7. 2015

EU prüft neues Format zur Lösung des Nahost-Konflikt

UN verhandeln Vertrag über transnationale Konzerne und Menschenrechte
Verbindliche Menschenrechtsnormen für Unternehmen sollen festgelegt und Verstöße sanktioniert werden. Deutschland boykottiert die Verhandlungen

USA betont Bündnis mit Israel

Uno macht Weg frei für Aufhebung der Iran-Sanktionen

Gewalt gegen Kinder- Human Rights Watch kritisiert Israel

Gabriel bietet deutsche Vermittlerrolle zwischen Iran und Israel an

Deutschland: Gabriel wirbt in Teheran für neue Sichtweise auf Nahostkonflikt

New scanner will boost Gaza exports

Gaza's youth using art to overcome the scars of war

Overcoming the Israeli-Palestinian psychosocial barrier

Army Opens Fire On Farmers, Homes, East Of Gaza

Soldiers Kidnap Four Teens In Jerusalem

Settlers Set Banners in Bethlehem Calling for Confiscating More Palestinian Lands

Israeli Army Opens Fire at Gaza Farmlands

Crisis in Gaza

Spanier bauen größte Solaranlage für Israel

Israeli soldiers distributes notices to stop construction of houses in al-Khalil

Israeli Army Shoots, Injures Two Palestinians, Dozens Suffocate

Israel: Security Forces Abuse Palestinian Children

Palestinians in Lebanon: Dream of returning home remains alive

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