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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Sonntag, 19. April 2020 - 00:25

Zwei-Klassen-Justiz im Westjordanland - Gleiche Tat, unterschiedliche Strafe - Zwei Jugendliche werfen im Westjordanland Steine. Einer ist Palästinenser, der andere Israeli. Die juristischen Folgen sind sehr unterschiedlich. - Die Jungen waren beide 15 Jahre alt. Sie lebten nur wenige Minuten voreinander entfernt im Westjordanland. Und beiden wurde vorgeworfen, Steine auf Autos und Busse geworfen zu haben. Nur ein Tag lag zwischen den Vorfällen, aber es gab einen entscheidenden Unterschied, der über ihre Zukunft entschied: Der eine Junge war Israeli, der andere Palästinenser. Einer kam mit Hausarrest davon, der andere musste hinter Gitter. >>>

 


David oder Goliath - Israel verschärft Strafen gegen Steine werfende Palästinenser - Moshe Zuckermann (…) Man könnte sich natürlich fragen, was es mit dem Steinewerfen auf sich hat, und wie diese Aktivität mit der Realität einer bald 50 Jahre währenden Okkupation voller Alltagsschikanen, Brutalitäten und Völkerrechtswidrigkeiten gegenüber der palästinensischen Bevölkerung zusammenhängt. Man könnte sich auch fragen, welche Formen des Widerstands die israelische Obrigkeit den okkupierten Palästinensern zugestehen würde, ohne sie als Terroristen zu apostrophieren. Man könnte sich auch Gedanken über Verhältnismäßigkeit machen, aber nachdem man erlebt hat, wie sich Israels Armee bei den Kleinkriegen im Gazastreifen verhalten hat, kann man sich solcherlei Gedanken auch schenken. (...)

Und doch sollte sich die der nationalreligiösen Partei Habait Hajehudi angehörende Justizministerin Gedanken über etwas anderes machen. Steinewerfen gehört nämlich zum bedeutendsten jüdischen Heldenmythos, von dem die biblische Erzählung berichtet: David hat Goliath, den kolossartigen Vertreter der die biblischen Hebräer bedrohenden Philister, mit einem Steinwurf niedergestreckt, mithin die Philister besiegt, wofür er vom Volke der Juden bejubelt und über Jahrhunderte lobpreisend besungen wurde…. >>>

 

 

Israel threw stun grenade at 11-year-old — Human Rights Watch  - Rania Khalek - A new report by Human Rights Watch (HRW) accuses Israeli forces of subjecting detained Palestinian children to chokeholds, beatings, strip-searches and forced confessions.

The report comes in the wake of a new law approved by Israel’s parliament, the Knesset, allowing stiffer sentences for stone-throwing. Accusations of stone-throwing are routinely used by Israeli forces as a pretext to arrest, torture, jail and even kill Palestinians without consequence.  Employing the stone-throwing allegation, Israeli forces “have choked children, thrown stun grenades at them, beaten them in custody, threatened and interrogated them without the presence of parents or lawyers, and failed to let their parents know their whereabouts,” according to HRW.

HRW documented and corroborated the experiences of four boys from East Jerusalem, aged 11, 12, and 15, as well as a 14-year-old girl and 15-year-old boy from other parts of the occupied West Bank. Coerced  >>>

 


Israel: Bis zu 20 Jahre Haft für Steinwürfe - Justizminister Schaked: "Heute endet die Toleranz gegenüber Terroristen" - Jerusalem – Das israelische Parlament hat die Strafen für Steinewerfer verschärft. Künftig können Richter für solche Vergehen bis zu 20 Jahre Gefängnis anordnen. "Heute endet die Toleranz gegenüber Terroristen", erklärte Justizminister Ajelet Schaked, nachdem die Abgeordneten am späten Montagabend 69 zu 17 für das Gesetz stimmten. "Ein Steinewerfer ist ein Terrorist, und nur eine passende Strafe kann als Abschreckung und gerechte Bestrafung dienen", hieß es weiter. >>>

 


Palestinian stone throwers face up to 20 years in jail - Palestinian activists say new law passed by Israeli parliament is "repressive" and "racist". - The Israeli parliament has approved a law that imposes up to 20 years in prison on people convicted of throwing rocks at moving vehicles, drawing condemnation from Palestinian activists and officials.

"This law is not about stone-throwing. It is about repressing any form of Palestinian resistance or protest to Israeli colonisation and occupation," Ali Abunimah, co-founder of the Electronic Intifada website that runs articles and resources on Palestinian struggle, said in an interview on Tuesday. He said that while, Israel continues to target Palestinians, shooting deaths of Palestinian protesters were committed "with absolutely no consequences whatsover". >>>

 

Israel: Security Forces Abuse Palestinian Children - Human Rights Watch - Israeli security forces have used unnecessary force to arrest or detain Palestinian children as young as 11. Security forces have choked children, thrown stun grenades at them, beaten them in custody, threatened and interrogated them without the presence of parents or lawyers, and failed to let their parents know their whereabouts. >>>

Politik der Angst - Das Atomabkommen mit dem Iran ist für den israelischen Premier Netanjahu eine Niederlage. Die Warnung vor den Gefahren einer Nuklearisierung des Mullah-Regimes bildet die Matrix seiner Politik. Die permanente Panikmache verfängt bei der Bevölkerung. - Moshe Zuckermann

Wie hat Israel auf das Atomabkommen reagiert, das die fünf UN-Vetomächte und Deutschland mit dem Iran am 14. Juli ausgehandelt haben? Keine leicht zu beantwortende Frage. Es kommt ganz darauf an, was man als Reaktion gelten lassen möchte. Es gibt die offizielle Regierungserklärung. Es gibt auch Reaktionen aus der parlamentarischen Opposition; die sind schon relativ heterogen. Es gibt Presse- und Medienstimmen; die sind sowieso heterogen, weil es darauf ankommt, wie regierungsnah bzw. regierungskritisch das jeweilige Medium sich geriert. Und es gibt die Vox populi, die sich heutzutage vor allem im vielstimmigen Chaos der digitalen sozialen Netzwerke äußert. Zwischen all diesen Sphären bestehen Differenzen, aber auch Überschneidungen, die sich daraus erklären, dass zwischen ihnen Wechselwirkungen vorliegen, etwa zwischen den Medien und der hohen Politik. Ein komplexes Unterfangen also, über Israels Reaktion auf das Abkommen zu berichten.

Und doch kann man von Haupttendenzen und meinungsführenden Ausrichtungen sprechen. Um diese zu erörtern, müssen aber einige bestimmende Voraussetzungen anvisiert werden, die nicht unbedingt etwas mit dem aktuellen Ereignis des Abkommens zu tun haben, vielmehr mit einer langen Vorgeschichte. Denn die Beschäftigung Israels mit der möglichen Nuklearisierung Irans und die damit einhergehende Bedrohung für Israel begann bereits in den 1990er Jahren, zu einer Zeit also, als von einer unmittelbaren atomaren Gefährdung noch nicht die Rede sein konnte. Dies ist insofern bemerkenswert, als sich die Beziehungen zwischen Israel und dem Iran bis zur Islamischen Revolution von 1979 ausgesprochen freundschaftlich gestalteten. Iran gehörte zu den ersten Staaten, die Israel international anerkannt hatten.  >>>

 


Atomdeal mit dem Iran - Israels große Koalition gegen das Abkommen - Christian Böhme - Die Worte lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Der Iran sei "ein Reich des Bösen". Ein Land, das Hass und Terror in der Region verbreite. Israel müsse eine "eiserne Mauer" errichten, um sich zu schützen. Denn das Wiener Atomabkommen bedeute ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des jüdischen Staates. Der Deal sei daher schlecht und gefährlich.

Diese alarmistisch klingenden Sätze könnten von Premier Benjamin Netanjahu stammen. Doch sie kommen nach übereinstimmenden Medienberichten von Jitzchak Herzog, >>>

Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Vater - Ein 50-jähriger Palästinenser ist bei der Stadt Hebron von zwei israelischen Soldaten erschossen worden. Der Mann sei ins Zimmer gestürmt als die Soldaten dessen Sohn festnehmen wollten. Es war bereits der zweite Vorfall innerhalb von 24 Stunden. >>>

Offener Brief an SZ zu Gruss vom Planeten Israel Seite 2 vom 23.7.15 von Wolfgang Behr - In "Aussenansicht" schreibt sich Eldad Beck von der Zeitung Yedioth Achronot seinen Frust über den "Planeten Israel" von der Seele. Er streicht in bewährter zionistischer Manier die Opferrolle Israels heraus und lamentiert über das Unverständnis der übrigen Welt zu Israels Verhalten, besonders die konstante Feindseligkeit der arabischen und iranischen Welt, die keinesfalls im Verhalten Israels seinen Grund habe.

Vielleicht liegt die schwindende Beliebtheit Israels darin, dass es vergessen hat, dass die besagte UNO-Resolution 242 von 1947 eben auch einen Staat für die Palästinenser vorsieht, dass Israel seit Jahrzehnten konsequent und explizit das zionistische und rassistische Programm der Kolonisierung ganz Palästinas, wenn möglich ohne Palästinenser, mit aller Härte und Brutalität vorantreibt, Völker- und Menschenrechte mit Füssen tritt, UNO-Beschlüsse ignoriert und sich nicht scheut, alle zwei Jahre bei Vertauschung von Ursache und Wirkung ein Massaker in Gaza zu veranstalten. Angesichts der bestens dokumentierten Realität in Israel/Palästina sind die Aussagen Eldad Becks voller Unwahrheiten, Selbstgerechtigkeit und Zynismus.

 

Gruß vom Planeten Israel  - Die einzige Demokratie im Nahen Osten zu verstehen, fällt den Europäern schwer. Sie bemühen sich aber auch kaum mehr. - Gastbeitrag von Eldad Beck >>>

Want to be a judge in Israel? Get in line and sing the national anthem - Natasha Roth - Although Ilatov was only elected to the judicial appointment committee early Thursday morning, it did not take him very long to voice his thoughts on the job requirements. In an interview for Army Radio, Ilatov stated that potential judges should display the appropriate devotion to the State of Israel.

“In my view, a judge who is unwilling to sing Hatikva cannot be a judge in the State of Israel, which is the nation state of the Jewish people,” said Ilatov. He continued: “I will not appoint someone who on principle is opposed to the idea of the State of Israel as a Jewish state… So we will have an Arab judge who sings Hatikva. What is the problem?” >>>

Europe Has Had Enough of Benjamin Netanyahu - Liam Hoare - Judging by Hammond’s tone and posture, that press conference was in fact a manifestation of Europe’s problem not with Israel but with Netanyahu himself. Simply put, they’ve had it up to here with a man who is famed for inaction, yet berates foreign leaders on the need to do something about Iran — a man who has no compelling vision for his own country’s issues, yet cries daily, “This is a bad deal,” without really offering a viable alternative. Europe has stopped listening to Netanyahu about Iran. >>>

Israel’s endless misery for Gaza is no policy at all - Jonathan Cook For those trying to read developments between Israel and Gaza over the past weeks, the picture has been unusually puzzling. A month ago European diplomats and Palestinian officials in the West Bank suggested that Israel and Hamas were taking “baby steps”, as one Palestinian analyst termed it, towards a truce.

Then earlier this month, as an attack blamed on the extremists of Islamic State (ISIS) killed dozens in Sinai, an Israeli general accused Hamas of supplying the weapons used against the Egyptian military. A short time later, a group of Israeli army commanders urged the easing of the near-decade blockade of Gaza as a way to end Hamas’ isolation.

So what’s going on? Does Israel want Hamas weakened or strengthened? The uncertainty reflects Israel’s increasingly convoluted efforts to “manage” Gaza faced with the fallout from its series of attacks on the enclave beginning in late 2008 with Operation Cast Lead and culminating in last year’s Protective Edge. >>>

Israelis destroyed 3778 trees and 30 wells in occupied Hebron district last year– Abdulhadi Hantash’s report - Susie Kneedler - Abdulhadi Hantash, a land surveyor and cartographer for the Palestinian Authority, sent me his “2014 Hebron District, West Bank, Special Report: Crimes committed against Palestinians by the Israeli military and Israeli settlers,” a continuation of his last disturbing Report. I publish it below, following his more recent bulletins.

I’ve known Hantash through email for two and a half years, and heard him speak in the U.S. a year ago. I was moved by his benevolent, visionary spirit, as he labors faithfully to free Palestine and to persuade the United States to stop supporting Israel’s illegal Occupation. Here are his reports just this month on Israeli aggression (edited slightly for clarity): >>>

Amira Hass: “Let me be blunt: Gaza is a Huge Concentration Camp” - This past Spring Amira Hass, correspondent for Haaretz, spoke at the Forum for Scholars and Publics at Duke University. Hass, an Israeli who has won numerous awards for her reporting, has been covering the region since the early 90s. She lived in Gaza for three years and currently lives in Ramallah in the West Bank. Originally from Jerusalem, she was educated at Hebrew University and wrote the well-known book Drinking the Sea at Gaza: Days and Nights in a Land Under Siege as well as the forward and epilogue to the diary of her mother who survived the Bergen Belsen concentration camp.

She gave two public talks during her week-long residency at Duke — “The Israeli Occupation and Jewish-Israeli Dissent” and “Reporting from Ramallah: An Israeli Jew in an Occupied Land” — and also had the chance to meet with students.

Hass said she’s aware of the “contradiction of reporting about the Occupation,” while at the same time “profiting from” that Occupation as an Israeli. “It’s a constant contradiction in my life. It is a bitter acknowledgment of a privilege and a contradiction,” she said during one of her talks. “It is especially bitter when I talk about Gaza.”

This week (July 8th) marks the one-year anniversary of “Operation Protective Edge” — also referred to as Israel’s invasion of Gaza — a seven-week operation in a long running conflict. According to a bleak new World Bank report, Israeli blockades, war and poor governance have left Gaza’s economy on the “verge of collapse.” It now has the highest unemployment rate in the world — 43 percent, and 60 percent among youth.

Here are some excerpts from Hass’s “Reporting from Ramallah” talk (re-ordered slightly for content continuity), which was audio-recorded in March 2015: Hass on Freedom of Movement in the Occupied Territories: A Concentration Camp?  >>>

Justice Minister: Remove legal ambiguity from settlements - Tova Tzimoki -  Justice Minister Ayelet Shaked of Bayit Yehudi has recently begun the process of establishing a committee to organize the legal status of land plots in the West Bank. According to Shaked, the committee`s establishment means residents of the West Bank will cease fearing the threat of land ownership disputes. >>>

Poll: 51% of Jewish Israelis support reconstruction of Gaza settlements - The Gush Katif settlement in Gaza before the Israeli government withdrew settlers in 2005. The Gush Katif settlement in Gaza before the Israeli government withdrew settlers in 2005. -  Most Israeli Jews favour the reconstruction of a block of settlements in the Gaza Strip, a decade after Israel withdrew from the Palestinian territory, a poll published on Monday showed. Some 51 percent of Israeli Jews said they were in favour of rebuilding the Gush Katif group of settlements, located in southern Gaza and where more than 8,000 Israelis lived prior to the 2005 withdrawal. The poll published on the NRG news website of 587 people did not include members of the Arab minority, who represent nearly 20 percent of Israel’s population. Israel evacuated Gush Katif and other Gaza settlements in 2005 under a plan launched by then prime minister Ariel Sharon. Israeli authorities have since prevented its citizens from traveling to Gaza. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Abbas lehnt Waffenstillstandsvertrag zwischen Hamas und Israel ab

Soldiers kidnap Nine Palestinians In Jerusalem

Two Palestinians Injured In Bethlehem

Study- 51% of Gaza Children, 31% of Adults Suffer Post-War Trauma

Family of Jerusalem Attacker Expelled by Israel

Israeli Authorities Announce 906 New Settlement Units

New Israeli Panel Formed to Legalize West Bank Outposts

8 Wounded by Israeli Forces at Funeral of Slain Palestinian

Five, Including Two Children, Kidnapped In Qalqilia, Nablus and Jerusalem

23. 7. 2015

Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Vater



Israeli forces shoot dead Palestinian man in house raid
 

Man Shot Dead By Israeli Army in His Home While Trying To Rescue His Wounded Son



Israeli forces wound 8 at funeral of 53-year-old killed Thursday

Woman Kidnapped While On Her Way To Visit Imprisoned Brother

Study Reveals 51% of Gaza Children, 31% Adults Suffer Post-War Trauma

Despite the devastation, Gazans see no alternative to Hamas

Deputy defense minister- Susya doesn't exist

Exclusive- The IDF is monitoring what Israeli citizens say on Facebook

Deputy defense minister: Embattled Palestinian village doesn't exist

EU Differentiation and Israeli settlements

Council Conclusions on the Middle East Peace Process

'For the first time in history, Jews can take part in war from home'

Exclusive: The IDF is monitoring what Israeli citizens say on Facebook

Permanent victims of war: Who remembers Gaza's children?

Carter and Netanyahu shake hands

Rights Group: Israel’s Murder of Abu Maria War Crime

Libyan national who stabbed Palestinian flatmate fined, conditionally discharged

Settler housing for 1,000 to go head in West Bank, Peace Now

Israeli Troops Kill Second Palestinian in 24 Hours

London mayor to visit Israel in November

Five, Including Two Children, Kidnapped In Qalqilia, Nablus and Jerusalem

Israeli soldiers shoot dead second Palestinian in 24 hours

Gaza: The scars of war

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