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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

„Tod den Arabern!“ – der neue inoffizielle Slogan der IDF - CJ.Werleman  - „Ich hege keinen Zweifel  in mir, dass die IDF die moralischste Armee der Welt ist,“ sagte der damalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak in der Mitte von Israels Belagerung von Gaza 2008-09 – einer Luft und Boden -Invasion, die fast 1500 Palästinenser  - die meisten von ihnen Zivilisten – das Leben kostete. Jeder vom Kasino und Medienmagnaten Sheldon Adelson bis zum jüdisch-amerikanischen  Strafverteidiger Alan Dershowitz hat die Behauptung in der Hoffnung wiederholt, dass wenn es oft genug gesagt wird, die Welt  glauben wird, dass dies stimmt.

Der Ausdruck wird jetzt sogar von jenen benützt, die keine Verbindung, weder durch Ahnen noch spirituell, zu Israel haben. Offizier Kemp, der frühere Kommandeur aller britischen Militärkräfte in Afghanistan, behauptete auf der Höhe des Angriffes auf Gaza im letzten Sommer, dass „Israel die moralischste Armee hat, die in der Welt jemals bekannt war. „ Wie , jemals? Ich bin mir nicht sicher, aber wahrscheinlich ist es Ghandi, der ein Land befreite, ohne einen einzigen Schuss abzugeben ….

Dass „Israels Militär die moralischste Armee der Welt ist“, ist ein Ausdruck, der so oft  von vielen pro-Israel-Propagandisten wiederholt wird, steht nun als inoffizieller Slogan für die IDF. Es ist ein fragwürdiger, obskurer Slogan, der Israel  tatsächlich die  vernichtende Bodeninvasion und Luftangriffe Gazas im letzten Jahr unter falschen Vorwänden gab. Indem Hamas und Gaza mit dem Kidnapping und Mord der drei jungen Israelis in der Westbank in Verbindung brachte, ließ die IDF Bomben im Wert von $ 370 Mill auf einen der am dichtesten bewohnte Orte der Erde fallen .

Israels Bemühung, „den Rasen zu mähen“ oder wie andere es ausdrücken  „Besatzungsmanagement“ resultiert im Tod von mehr als 2000 Palästinensern (und 10 000 Verletzten), die meisten von ihnen Zivilisten, mehr als 500 von ihnen waren Kinder.  Beginnen wir nicht mit den weit verbreiteten und bestätigten Behauptungen, die IDF  benütze palästinensische Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“.

OK, beginnen wir: Das israelische Oberste Gericht fand, dass die IDF  Palästinenser in den Jahren 2000 bis 2005 allein 1200 mal als menschliche Schutzschilde benützt hat.

Zurück zur Belagerung des Gazastreifens. Der Schaden von Gazas Infrastruktur und Wirtschaft war verheerend: Mehr als 400 Geschäfte wurden vernichtet; Israels Bombardements zerstörte 10 000 Wohnungen, 24 medizinische Einrichtungen wurden getroffen, wie auch Gaza einziges Elektrizitätswerk. Israel schätzt, dass 390 000 Panzergranaten, 34 000 Artilleriegranaten und  4,8 Mill. Geschosse während des Kampfes bereit gestellt wurden. Wenn die Bevölkerung von Gaza auf 1,8 Millionen geschätzt wird, dann hat die IDF  fast zwei Geschosse pro Person abgeschossen. ….

Wenn man einen Slogan für die IDF anwenden sollte, der wirklich bezeichnend ist auch für  große Teile der israelischen Gesellschaft und des Militärs von heute, könnte man Schlimmeres tun, als den Namen „Tod den Arabern!“ anwenden. Auf der Höhe der Belagerung von 2014 fand eine Volksbefragung des israelischen Demokratischen Instituts statt: diese fand heraus, dass 95 % der Israelis die Invasion unterstütze; ja fast die Hälfte beklagte sich, dass die IDF nicht genug Gewalt angewandt habe. Mit andern Worten: „Tod den Arabern!“

Während  Max Blumenthal durch Trümmer von Gaza lief, verbuchte er eine Anzahl von palästinensischen Gebäuden, die während der Invasion  von der IDF als militärische Außenposten verwendet worden sind. An ihnen waren Graffitis mit den Worten  „Tod den Arabern!“ zu sehen. Verwüstete palästinensische Wohnungen sind nicht nur ein frustrierter Ausdruck des Krieges für  „Tod den Arabern“, er wurde zu einer Bewegung innerhalb Israels selbst: Siedler schreien es bei Demos in Jerusalem, außerhalb einer muslimischen Hochzeit, schreiben es an eine arabische Schule  …..

Dies ist die Sprache des Neo-Faschismus und das Verhalten eines zunehmend faschistischen Staates. - dt. Ellen Rohlfs
http://www.middleeasteye.net/columns/death-arabs-idfs-new-unofficial-slogan-1012272453#sthash.Jyxtjdpg.dpuf

Europäischer Sprecher von EQUO prangert "Apartheid" Israels in Palästina an. - Nach einem fünftägigen Besuch in Israel und Palästina sagte Florent Marcellesi, Sprecher von EQUO (spanische ökologische politische Partei) im Europäischen Parlament gegenüber (der Nachrichtenagentur) EFE, die Palästinenser befänden sich in einer Situation der Apartheid, und verlangte von der EU sich entschieden gegen die israelische Besatzung zu stellen.

"Bevor wir hinkamen, wußten wir nicht, ob man es Apartheid nennen kann oder nicht, nach dem Besuch war es uns klar: man kann: wir haben einen Staat, der ein Gebiet besiedelt (kolonisiert), das ihm nicht gehört, und der die Rechte der Palästinenser, die dort sind, beschneidet", versicherte er am Ende einer Arbeitsreise mit einer Gruppe der Europäischen Grünen.

"Im Westjordanland gibt es eine Partei, die dem Militärrecht unterworfen ist, die Palästinenser, und eine andere, die dem Zivilrecht unterworfen ist, die jüdischen Siedler. Die Personen, die in diesen Gebieten leben, werden nach zwei verschiedenen Maßstäben gemessen, das nennt man Apartheid."

"Wir europäischen Regierungen können nicht erlauben, dass eine Regierung, die sich demokratisch nennt, Millionen von Menschen diskriminiert, sowohl die Palästinenser, die in Israel leben als auch die in den besetzten Gebieten. Wir dürfen nicht dulden, dass man sich über das Völkerrecht hinwegsetzt, und dass Israel seinen wichtigsten Wirtschaftspartner zum Besten hält, " sagte er weiter.

Marcellesi sagte, seine parlamentarische Gruppe werde Maßnahmen erarbeiten, vor allem wirtschaftlicher Art.
Er begrüßte die europäische Initiative, die Etikettierung israelischer Produkte aus den Siedlungen als solche zur Pflicht zu machen, was dem Konsumenten erlaube sich informiert zu entscheiden, verlangte aber weiter zu gehen und ihre Einfuhr in die europäischen Märkte komplett zu verbieten.

"Kein Produkt aus den illegalen Siedlungen, wie alle diese Gemüse aus dem Jordantal, soll in die Europäische Union gelangen", schlug er vor.

Außerdem versicherte er, sie würden weitere, härtere Intiativen einbringen, wie die Suspension des privilegierten wirtschaftlichen Assoziationsakommens zwischen Israel und der EU, solange die Besatzung anhält.

"Die EU hat eine zentrale Rolle, um zu Lösungen beizutragen und diese sind deutlich wirtschaftlicher Art. Man kann das Assozitionsabkommen suspendieren, bis Israel sich an das Völkerrecht hält und mit den illegalen Siedlungen aufhört", und man muss, "wenn das Abkommen eingehalten wird, die Menschenrechtsklauseln revidieren."

Nach dem Sprecher von EQUO, der ab Ende 2016 EU-Abgeordneter [...] sein wird, "wird nur internationaler Druck, wenn schon nicht zu einer Lösung, so wenigstens zu einer Entblockierung der Situation beitragen können."

Die Gruppe der EU-Abgeordneten der Grünen besuchte unter anderem das Dorf Susiya, wo Marcellesi "eine Strategie der Vertreibung der dort lebenden Palästinenser" feststellte, und Hebron, "diese Geisterstadt", wo, wie er sagte, Siedler Steine auf ihre Gruppe warfen.

Der zukünftige EU-Parlamentarier prangerte an, "wie sich die Siedlungen völlig straflos ausbreiten, wie Israel alles was möglich ist, mit politischen, rechtlichen, militärischen, wirtschaftlichen und sogar archäologischen Maßnahmen macht, um einem Volk, das ein Recht auf dieses Land hat, das Leben unmöglich zu machen, damit es weggeht und sich die illegale Besiedlung ausbreiten kann."
"Das ist eine verkehrte Welt, wir müssen die Schwächeren schützen."

Der Sprecher von EQUO und Mitglied der Koalition Europäischer Frühling beklagte auch dass "die EU angesichts der strukturellen Verletzungen der Menschenrechte durch Israel nicht handelt" und wies in einem Komuniquee darauf hin, dass "die Zeit gegen eine Lösung des Konflikts und für die arbeitet, die das internationale Recht mit Füßen treten".
Und er schloss: "Es ist Zeit, dass die EU entschieden zugunsten des Friedens handelt und wirtschaftliche und politische Maßnahmen ergreift, die es erlauben, der Straflosigkeit Israels in Palästina ein Ende zu setzen."
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57064                         Übersetzung: K. Nebauer

GÖAB, DAG und die DAFG  - Dr. Ludwig Watzal - Die "Freunde" der Araber ! In Österreich und Deutschland gibt es Gesellschaften, die sich der Freundschaft mit der arabischen Welt verschrieben haben. Bei diesem politischen Unterfangen sind sie mehr oder weniger erfolgreich, was mit ihren Vorsitzenden oder Generalsekretären zusammenhängt.

Die politischste und aktivste ist die "Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen" (GÖAB) unter ihrem Generalsekretär Fritz Edlinger, seines Zeichens SPÖ-Mitglied. Mit seiner politischen Haltung gehört er zu einer aussterbenden Spezies im einst so erfolgreichen Österreich unter der Kanzlerschaft Bruno Kreiskys. Die GÖAB engagiert sich in zahlreichen Projekten u. a. in Palästina, um die nackte Aggression der unmoralischsten Armee der Welt, der "Israelischen Verteidigungsstreitkräfte" (IDF), abzumildern, was dem berühmten Tropfen auf dem heißen Stein entspricht.

Die "Deutsch-Arabische Gesellschaft" (DAG) hatte ihre letzte öffentlichkeitswirksame Veranstaltung am 30. Juli 2014 vor dem Sitz des Bundespräsidenten, Schloss Bellevue" in Berlin, unter dem Slogan "Keine deutschen Waffen ins Heilige Land". Generalsekretär Harald Moritz Bock hatte zahlreiche deutsche und palästinensische Redner versammelt, um gegen das erneute Massaker der IDF im Gaza-Streifen zu protestieren. In einigen Reden wurde der menschenverachtende Zynismus und die Heuchelei der politischen Klasse angeprangert.

Völlig neben der Spur befindet sich die "Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e. V." des ehemaligen bayerischen Finanzministers Otto Wiesheu. >>>


 





VIDEO - Fritz Edlinger, Mitarbeiter der GÖAB, mit einer mutigen Rede auf der Wiener Friedensmahnwache - 6. 7. 2015

Erklärung von Bischof Munib Younan, Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Jordanien und im Heiligen Land , zum Brandanschlag in Tabgha - Liebe Brüder,  Wir sind  von Jerusalem gekommen, um in Solidarität mit unsern Brüdern, den Mönchen dieses Klosters, nach dem Brandanschlag auf diese historische Kirche zu stehen. Die Gräueltat ist nicht nur gegen Euch und diese besondere Kirche und ihre Umgebung, sondern gegen jeden Christen  und Glaubenden an den Einen wahren Gott und muss vehement denunziert werden. Diese Kirche wurde nach der wirklichen Geschichte  („Speisung der fünftausend“) gebaut, und trotz der Gräueltat gegen sie, wird sie den Hass überwinden und ein geistlicher Ort bleiben und alle segnen, die ihn betreten.

Liebe Brüder, Das Problem, mit dem wir konfrontiert sind, ist trauriger Weise das Wiederauftreten dieser Störfälle an religiösen Orten. Wir haben vorkurzem gehört, dass die Behörden Verdächtige verhaftet haben, von denen sie annehmen, dass sie die Täter gewesen sind. Wir befürworten dringend, dass sie vor Gericht gestellt werden. Doch liegt das Problem viel tiefer und prägnant: Die Verbreitung von Intoleranz, religiösem Fanatismus und Diskriminierung. Dies schafft wiederum eine Mentalität der Abweisung von Verschiedenheit und der Andersartigkeit des anderen.

Die Lutherische Kirche fordert einen Wandel im öffentlichen Diskurs, eine totale Reform des Bildungssystems und eine vollkommene Umwandlung, wie man den andern ansieht, der anders ist. Es gibt keine andere Lösung an diesem Platz, als dass wir unsere Kinder zu Toleranz erziehen und zu Ko-Existenz mit andern Religionen in diesem Gebiet: Christentum, Judentum und Islam.

Wenn dieses Land wünscht, weiterhin als heilig angesehen zu werden, ist dies nur möglich mit gleichen Rechten, Freiheit der Religion, wo jede Religion gleichberechtigt ist, den Einen Heiligen  und Wahren Gott anzubeten und die Kirche genau wie die Synagoge und die Moschee gleich respektiert werden.

Wir sind betrübt über das Schweigen über die Gräueltaten. Zu schweigen bedeutet, dass den Extremisten, einschließlich der Täter,  erlaubt wird, uns zu Geiseln zu machen. Wir verlangen, dass die an Gott Glaubenden ihre Stimme erheben, um solch feindselige Aktionen wie dieser bösartige Akt denunziert werden.

Wenn wir dies einmal aussprechen, würden zukünftige Generationen, den andern, der anders ist,  zu akzeptieren lernen. Auf diese Weise fördern wir Frieden und Gerechtigkeit, das Mit-einander-leben und Versöhnung, was in diesem Land verzweifelt notwendig ist.

Möge dieser bösartige  Akt der letzte sein  und möge die Gesinnung derjenigen, die andern ein würdevolles Leben verweigern, die Verschiedenheit als eine Norm und als Projektion von Gottes vielfältiger Schaffung der Menschen  akzeptieren.

Jesus tröstet uns mit dem Wort: „Fürchtet euch nicht, kleine Herde, denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben.“

Möge Gott euch segnen und weiter beschützen, um weiter Gottes Reich in diesem Heiligen Land zu  fördern. Tiberias, 14. Juli 2015  - ( dt. Ellen Rohlfs)

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

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25. 7. 2015

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Hamas will 25.000 Kämpfer gegen Israel in Camps ausbilden
Training soll unter anderem Ausbildung an der Waffe sowie Zivilschutz und Erste Hilfe vorsehen

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Großbritannien: Abgeordnete stimmen für Anerkennung Palästinas -Mit überwältigender Mehrheit hat sich das britische Unterhaus für die Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates ausgesprochen.

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24. 7. 2015

Israel testet in seinen Wüsten schmutzige Atombomben, die für einen Angriff unter "falscher Flagge" in den Vereinigten Staaten benutzt werden könnten, um das dem Iran unterzuschieben, sagt ein ehemaliger CIA und NSA Mitarbeiter.

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