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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:24

Verbale Verurteilungen reichen nicht aus - Der jüngste Fall des Rechtsanwaltes Muhammad Allan, der sich vom 16. Juni bis 19. August 2015 im Hungerstreik befand, beschäftigt die internationalen Medien und humanitäre Organisationen.

Der 31-Jährige wurde am 06. November 2014 ohne jeglichen Grund von israelischen Sicherheitskräften in seinem Heimatdorf Einabus festgenommen und am 11. November 2015 in Administrativhaft für 6 Monate gebracht. Noch bevor die Frist der Administrativhaft zu Ende war, wurde sie am 05. Mai 2015 um weitere 6 Monate verlängert. Er protestierte mit seinem 65-tägigen Hungerstreik gegen seine unberechtigte Inhaftierung, denn er wurde weder in einem Gerichtsverfahren verurteilt, noch gab es eine Klageschrift gegen ihn. Schließlich wurde er am 10. August 2015 in die Intensivstation eines israelischen Krankenhauses gebracht, an Hand und Fuß ans Bett gekettet, bevor er letztendlich am gestrigen Nachmittag aufgrund eines Beschlusses des höchsten israelischen Gerichts von der Administrativhaft entlassen wurde. Er befindet sich jedoch nach wie vor auf der Intensivstation des Krankenhauses. Mohammad Allan sagte vorher zu seinem Anwalt, dass er zwar nicht sterben möchte, jedoch in Würde leben will.

Die Weltgemeinschaft ist mehr denn je aufgefordert, konsequente Maßnahmen gegen die israelische Apartheitspolitik zu ergreifen und die israelischen Verantwortlichen beim internationalen Gerichtshof zur Rechenschaft zu ziehen. >>>

 

Qaraqe: "Allan's Health Condition Improving, But Remains Serious" - The head of the Palestinian Detainees Committee Issa Qaraqe has reported, Thursday, that the health condition of Mohammad 'Allan is still considered serious, but is gradually improving, and that Allan is not a prisoner anymore.

Qaraqe' said 'Allan needs an extended medical treatment, as his health condition is considered serious following 65 days of hunger strike, and that he still requires a lengthy period of medical treatment, yet his health is slowly, and gradually, improving.

The Palestinian official also stated that 'Allan is not a prisoner anymore, and will be heading back home once he concludes his medical treatment. >>>

 

 

Israel- Inhaftierter Palästinenser liegt erneut im Koma - Behörden wollten Mohammed Allan erst im November freilassen – Gesundheitszustand kritisch - Tel Aviv – Der hungerstreikende Palästinenser Mohammed Allan ist kurz nach Aufhebung seiner Verwaltungshaft in ein künstliches Koma versetzt worden. Wie eine Sprecherin des Krankenhauses in der südisraelischen Stadt Ashkelon am Donnerstag mitteilte, wurde diese Entscheidung getroffen, nachdem sich der Zustand des 31-Jährigen erneut verschlechtert hatte. >>>

Fatah und Hamas im Zwist - Die Chimäre der palästinensischen Einheit - Die palästinensische Einheitsregierung ist zerbrochen. Israel ist darüber nicht traurig, sondern lotet mögliche Gemeinsamkeiten mit der Hamas aus. - Ulrich Schmid
Dass die Dinge in Palästina oft anders dargestellt werden, als sie sind, weiss jedes Kind. Fatah und Hamas beschwören ihre unverbrüchliche Einigkeit – in Wirklichkeit sind sie sich spinnefeind. Die Beendigung der Sicherheitszusammenarbeit mit Israel sei beschlossene Sache, sagt der PLO-Chefunterhändler Erekat – die Sicherheitszusammenarbeit mit Israel geht weiter. Ramallah schwört Stein und Bein, in der Fifa einen Antrag zur Ausschliessung Israels zu stellen – der Antrag wird nicht gestellt. Mit einer Prise Skepsis nahm man deshalb zur Kenntnis, dass der Palästinenserpräsident Abbas Mitte Juni in Ramallah verkündete, die Regierung der Nationalen Einheit unter Ministerpräsident Hamdallah werde in den nächsten 24 Stunden zurücktreten.

Harte Bedingungen - Doch so geschah es. Rami Hamdallah, Chef des Anfang Juni 2014 gebildeten Kabinetts von Fatah und Hamas, reichte seinen Rücktritt ein. Abbas akzeptierte und beauftragte ihn umgehend mit der Bildung einer neuen Regierung. Als diese dann Anfang August vereidigt wurde, war allerdings rasch klar, dass es sich wohl eher um eine Umbildung als um eine Auflösung >>>

Wer Israel im Inneren bedroht - Zwei Bluttaten jüdischer Terroristen haben Israel in diesem Sommer aufgewühlt. Es sind die Auswüchse der fast 50-jährigen Besatzung, die parallel zu Israels Demokratie ein Schattenreich entstehen ließ. - Peter Münch
In Israel hätte es ein schöner, ruhiger Sommer werden können. Die Rekordhitze bietet auch zwischen Mittelmeer und Jordan genügend Stoff für herrlich harmlose Schlagzeilen - was für ein Kontrast zum Vorjahr, als der Gaza-Krieg sich im Juli und August 50 Tage lang blutig austobte.

Aktuell sind die äußeren Bedrohungen eher übersichtlich, denn die palästinensische Hamas leckt noch ihre Wunden, die libanesische Hisbollah ist anderweitig beschäftigt im syrischen Sumpf, und selbst in Sachen Iran ist erst einmal die Luft raus nach dem Atom-Abkommen. Doch Ruhe ist in Israel immer nur die Ruhe vor dem Sturm, und der Sturm dieses Sommers hat eine neue Gefahr für den jüdischen Staat ans Licht gebracht: den jüdischen Terrorismus.

Schock, Schmerz und Scham nach zwei Bluttaten

Zwei Bluttaten religiöser Fanatiker haben das Land aufgewühlt und diesen Sommer zum Sommer der Selbstbespiegelung gemacht. Erst stürmte in Jerusalem ein sittenstrenger Ultra-Orthodoxer mit dem Messer in der Hand in die Schwulenparade und tötete ein 16-jähriges Mädchen. Dann wurde im Dörfchen Duma im Westjordanland das Haus einer palästinensischen Familie in Brand gesetzt, ein 18 Monate altes Baby und der Vater starben in den Flammen. Auf Hebräisch hinterließen die Täter die Graffitis "Rache" und "Lang lebe der König, der Messias".

Schock, Schmerz und Scham - das ist die Reaktion der israelischen Gesellschaft auf diese beiden Vorfälle. Mit Gefahren von außen kennt das Land sich aus seit der Staatsgründung vor 67 Jahren. Doch plötzlich kommt die Verrohung und Bedrohung von innen, und das erfordert neues Denken und neues Handeln. >>>

Förderverein - Medical Centre Beit Sahour
Helfen durch Kaufen - Sonderbriefmarke Handala
Im Krankenhaus Beit Sahour, das 1988 von M. Nassar gegründet wurde, und das vom Förderverein seit vielen Jahren unterstützt wird, hängt (wie auf der Briefmarke abgebildet) im Eingang der kleine Handala als Relief. Handala ist nun auf einer gültigen Sondermarke zu sehen: die Marke ist für Briefporto mit 0,62 € geeignet. Ein Bogen enthält 20 Briefmarken!

Selbstkostenpreis: 16,- €,  Spenden gehen an den "Förderverein Medical Center Beit Sahour"
Bestellung der Briefmarke an Gertrud Nehls: 
concerned39@gmx.de

Eine Sonderseite zum Verein und zur Briefmarke >>>

Über 1000 afroamerikanische Aktivisten, Künstler, Wissenschaftler, Studenten und Organisationen unterstützen die "Solidaritätserklärung der Schwarzen mit Palästina" (darunter die hierzulande bekannnten Angela Davis und Mumia Abu Jamal)  - Siehe Erklärung in Englisch und Liste der Unterstützer: http://www.blackforpalestine.com/

2015 - Solidaritätserklärung der Schwarzen mit Palästina  - Die Palästina-Solidarität der Schwarzen ist seit einem Jahr in bemerkenswerter Weise gewachsen. Der gegen uns gerichtete Terror – von den zahlreichen Anschlägen auf unser Leben als Schwarze bis zu Israels brutalem Krieg gegen Gaza und seiner Strangulierung der Westbank – stärkte unsere Widerstandskraft und brachte unsere Bewegungen im gemeinsamen Kampf zusammen. Palästinenser waren die ersten, die den Demonstranten in Ferguson über Twitter internationale Unterstützung zukommen ließen und Palästinenser, die in St. Louis leben, halfen uns vor Ort. Im vergangenen November besuchte eine Delegation palästinensischer Studenten schwarze Organisatoren u. a. in St. Louis, Atlanta und Detroit, nur einige Monate bevor die "Dream Defenders" mit Vertretern von "Black Lives Matter" aus Ferguson und anderen anti-rassistischen Gruppen Palästina besuchten. Im Laufe des Jahres, während der Proteste in Ferguson, New York und Baltimore, übermittelten uns Palästinenser zahlreiche Solidaritätsbotschaften. Unsere Erklärung soll den Dialog zwischen unseren Bewegungen fortsetzen:

Am ersten Jahrestag des Gaza Massakers, im 48. Jahr der israelischen Besatzung, im 67. Jahr der anhaltenden Nakba (arabischer Begriff für Israels ethnische Säuberung) – und im vierten Jahrhundert der Unterdrückung der Schwarzen in den heutigen USA – bekräftigen wir, die unterzeichnenden schwarzen Aktivisten, Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller und politischen Gefangenen, mit dieser Erklärung unsere Solidarität mit dem palästinensischen Kampf und unser Engagement für die Befreiung Palästinas, seines Landes und seiner Bevölkerung.

Wir können die Gewalt des letzten Sommers weder vergeben noch vergessen. Wir sind empört über Israels Brutalität gegen Gaza mit seiner Belagerung zu Land, Luft und Wasser und seine drei Militäraggressionen innerhalb von sechs Jahren. Wir sind entsetzt über Israels Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen, UN-Unterkünfte, Moscheen, Rettungswagen und Krankenhäuser. Es bricht unser Herz und wir sind bestürzt über die Anzahl der Kinder, die Israel in einer sogenannten "defensiven" Operation tötete. Wir weisen Israels Selbstdarstellung als Opfer zurück. Jeder, der sich ehrlich mit der Zerstörung von Leben und Eigentum in Gaza befasst, wird erkennen, dass das Gemetzel einseitig von Israel ausging. Immer noch sind in Gaza Hunderttausend obdachlos. Das Massaker hat verheerende Folgen in Gaza, heute und noch in vielen Jahren.

Israels Unrecht und Grausamkeit gegenüber den Palästinensern sind nicht auf Gaza begrenzt und sein Problem nicht auf eine bestimmte palästinensische Partei. Israel unterdrückt die Palästinenser in allen besetzten Gebieten innerhalb seiner Grenzen von 1948, bis in Nachbarländer hinein. Die israelischen Besatzungstruppen töten weiterhin Demonstranten – einschließlich Kinder – verüben nächtliche Angriffe auf Zivilisten, inhaftieren Hunderte von Menschen auf unbegrenzte Zeit und demolieren Häuser während immer mehr illegale Siedlungen "nur für Juden" entstehen. Israelische Politiker, einschließlich Benjamin Netanjahu, hetzen gegen palästinensische Bürger innerhalb Israels anerkannter Grenzen und es gibt dort über 50 Gesetze, die Nicht-Juden diskriminieren.

Unsere Solidarität gilt all jenen, die unter Besatzung und Belagerung leben, den palästinensischen Bürgern Israels und den 7 Millionen palästinensischen Flüchtlingen in Jordanien, Libanon, Syrien und Palästina. Das Recht der Flüchtlinge auf Heimkehr in ihre Heimat im heutigen Israel ist der wichtigste Aspekt der Gerechtigkeit für Palästinenser.

Die Befreiung der Palästinenser ist eine inhärente Gefahr für israelischen Siedler-Kolonialismus und Apartheid, einem Apparat, der auf ethnischer Säuberung, Landraub, und der Aberkennung palästinensischer Humanität und Souveränität beruht und durch diese weiterbesteht. Obwohl wir uns des Unterschieds zwischen der Form der Apartheid in Israel/Palästina und jener in den USA (und Südafrika) bewusst sind, sehen wir Verbindungen zwischen der Situation der Palästinenser und der der Schwarzen.

Israels umfangreiche Festnahmen und Inhaftierung von Palästinensern erinnern an die Masseninhaftierung von Schwarzen in den USA, einschließlich der politischen Gefangenschaft unserer Revolutionäre. Soldaten, Polizei und Gerichte rechtfertigen die tödliche Gewalt gegen uns und unsere Kinder, die keine unmittelbare Bedrohung darstellen. Und obwohl wir weiterhin von den USA und Israel auch ohne deren Zusammenarbeit unterdrückt werden, sind wir Zeugen des gemeinsamen Trainings von Polizisten und Soldaten beider Länder.

US-amerikanische und israelische Behörden und Medien kriminalisieren unsere Existenz, stellen die Gewalt, die gegen uns ausgeübt wird, als "isolierte Vorfälle" dar und bezeichnen unseren Widerstand als "illegitim" oder "Terrorismus". Dieses Narrativ ignoriert die Jahrzehnte- und Jahrhunderte lange Gewalt gegen Palästinenser und gegen Schwarze, die schon immer wesentlicher Bestandteil Israels und der USA war. Wir wissen, dass der Rassismus, charakteristisch für Israels Behandlung der Palästinenser, auch gegen andere Menschen in der Region gerichtet ist, einschließlich Intoleranz, Polizeibrutalität und Gewalt gegen Israels afrikanische Bevölkerung. Israelische Beamte bezeichnen Asylsuchende aus Sudan und Eritrea als "Eindringlinge" und halten sie in der Wüste gefangen, der israelische Staat sterilisierte äthiopische Israelis ohne deren Wissen oder Einwilligung. Diese Probleme fordern uns heraus zur gemeinsamen Aktion gegen Rassismus, weiße Vorherrschaft und Zionismus.

Wir wissen, dass Israels Gewalt gegen die Palästinenser unmöglich wäre ohne US Unterstützung auf der Weltbühne und deren Finanzierung der Gewalt mit über 3 Milliarden US-Dollar im Jahr. Wir fordern von der US-Regierung ein Ende der wirtschaftlichen und diplomatischen Hilfe für Israel. Wir unterstützen uneingeschränkt den Aufruf von 2005 der palästinensischen Zivilgesellschaft zu Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen (BDS) gegen Israel und fordern schwarze und andere US Institutionen und Organisationen auf, sich diesem ebenso anzuschließen. Wir fordern alle rechtschaffenen Menschen auf, die zentrale Bedeutung des palästinensischen Befreiungskampfs anzuerkennen.

Der wachsenden BDS Bewegung schlagen wir vor, die G4S, das weltweit größte private Sicherheitsunternehmen, ins Visier unseres gemeinsamen Kampfes zu nehmen. Tausende palästinensische politische Gefangene, die illegal in Israel und Hunderte von schwarzen und braunen Jugendlichen, die in privaten Jugendgefängnissen in den USA inhaftiert sind, leiden unter der G4S. Dieses Unternehmen profitiert überall von Inhaftierung und Abschiebung, von den USA und Palästina bis nach Großbritannien, Südafrika und Australien. Wir lehnen jede Vorstellung von "Sicherheit" ab, die unsere Gruppen unsicher machen und betonen, niemand wird befreit, bevor wir nicht alle frei sein werden.

Wir richten diese Erklärung in erster Linie an die Palästinenser. Ihr Leiden bleibt nicht unbemerkt. Ihr Widerstand und ihre Widerstandskraft gegen Rassismus und Kolonialismus inspirieren uns. Gegenüber den Palästinensern, aber auch gegenüber der israelischen und US Regierung erklären wir, dass wir uns mit kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Mitteln für die Befreiung der Palästinenser einsetzen während wir den Kampf um unsere eigene weiterführen. Wir ermutigen Aktivisten diese Erklärung zu nutzen, um die Solidarität mit Palästina voranzutreiben und wir fordern unsere schwarzen Politiker auf, in dieser Frage endlich aktiv zu werden.

Mit länderübergreifendem Dialog und Zusammenwirken möchten wir den gemeinsamen Kampf gegen Kapitalismus, Kolonialismus, Imperialismus und die verschiedenen Rassismen in unseren Gesellschaften stärken.

Auf dem Weg zur Befreiung.  (Übersetzung Doris Pumphrey)

Abbas resigns from PLO Executive Committee . - The channel reported that a senior official said Abbas’s resignation came following calls for half of the committee’s members to resign in order to legally call for the Palestinian National Council to convene.

Hanan Ashrawi, Saeb Erekat, Ahmed Majdalani, Mahmoud Ismail, Ahmed Qurei and Ghassan Al-Shak’a are also due to resign.
The committee to due to convene in Ramallah on Saturday to discuss the resignations. Article 14 of the PLO convention stipulates that the National Council must convene in the event that one third of the members of the Executive Committee resigns in order to choose a new office. The PLO Executive Committee consists of 18 members, including the president. >>>

One man’s mission to preserve Palestinian heritage -  Saeed al-Ashkar has spent 20 years interviewing elderly members of various Palestinian families who emigrated to the Gaza Strip from the villages that Israel occupied in 1948, villages that are now inside the Green Line. - Asmaa al-Ghoul

Through these interviews, Ashkar collects information about each family’s origins and what its members remember about their original villages. In early 2000, Ashkar used the elderly’s memories to make maps of 20 Palestinian villages located beyond the Green Line. He is still roaming neighborhoods and towns and meeting elderly in the Gaza Strip.

For each village, Ashkar noted the habits of its members, food, clothing and folk dances, such as Dabke, al-Samer and Dahiya. These types of dances originate from the Bedouin in the desert and are often accompanied by traditional poems.

Ashkar said he has been interested in Palestinian heritage since “the occupation’s army arrested me in 1989 and put me in the Negev prison.”

“There, I read a book about the customs and joys of the village of Turmus Ayya in the West Bank. I found myself living in another world while I was in prison. So when I was released in 1993, I decided to write about my original village, Berbera,” he said. “I collected information from the elderly in the family until I finished my book.”

Ashkar’s book, “Berbera Village,” contains a family tree for each family that lived there and now lives in the Gaza Strip. The family trees contain the names of the children and grandchildren. The book, which includes examples of village songs, was published in 2005 by the National Center for Studies and is now available in public and university libraries in Palestine.

Ashkar hopes there will be more official interest and funding for what he is doing so that he can publish similar books about every village and finish drawing maps for 60 villages, as well as maps for the two cities of Jaffa and Ashkelon. >>>

Herzog demands the suppression of Palestinian resistance . - Ramona Wadi - A meeting between Israeli opposition leader Isaac Herzog and PA President Mahmoud Abbas last Tuesday elicited further demands with regard to security coordination with Israel, despite the increase in Jewish settlers’ terror attacks against Palestinian civilians. Reportedly initiated by Abbas, according to Haaretz, the meeting was a recapitulation of Israeli demands upon the PA defined by two particular requests – a return to negotiations and the prohibition of a third intifada.

“The terror of recent days is liable to lead to a third intifada, and that must be prevented with everything at our disposal,” declared Herzog. “That means an uncompromising war against terror, and on this subject I’m even more extreme than [Prime Minister Benjamin] Netanyahu.” As is usual for Israeli leaders, responsibility is pushed to one side and replaced by additional demands upon the Palestinians. >>>

We agreed with Abbas to prevent a third intifada, claims Herzog . - Israeli opposition leader Isaac Herzog said on Tuesday that he agreed with the Palestinian Authority president to “prevent a third intifada,” Alkhaleejonline.net has reported.

Speaking to mass media in the West Bank city of Ramallah, where Mahmoud Abbas has his office, Herzog said that he conducted “deep discussions” with the president about the issue of the third intifada, the peace process and the latest developments in the region.

“First and foremost we must prevent a third intifada,” he said, “and we have agreed that in order to prevent a third intifada we must combat terror aggressively on the one hand, and on the other hand move toward a diplomatic process."

Meanwhile, Abbas expressed his commitment to the peace process based on international legitimacy, which recognises the establishment of an independent Palestinian state on the 1967 borders with Jerusalem as its capital. >>>

Israel to spend over $14 billion on defense in 2015, but where's it going? One Israeli MK vows to keep pressing for answers - “A dialogue conducted like a monologue” is how the chair of the State Control Committee, Knesset member Karin Elharrar of the Yesh Atid Party, described a discussion she organized Aug. 16 to examine ways to make the defense budget more efficient. A very critical state comptroller’s report, released Aug. 5, noted that the wasteful defense establishment refused to become more efficient and that it systematically ignored any criticism it faced in various reports on the matter. - Mazal Mualem

One of the people Elharrar invited to the meeting was the deputy chief of staff, Maj. Gen. Yair Golan. She was hoping to ask him what happened to the Defense Ministry’s enormous budget of more than 57 billion shekels (over $14 billion for 2015, which included a special addition to cover the 2014 Gaza war) if the great and powerful Israel Defense Forces has to ask for donations to buy weapons for its soldiers. But Golan never showed up, and the director general of the Ministry of Defense, reserve Maj. Gen. Dan Harel, was forced to provide answers instead. Of course, they did not satisfy >>>

Repeat attacker who killed teenager at gay pride parade found fit to stand trial - Natasha Roth - Yishai Shlissel, the ultra-Orthodox man who attacked marchers at Jerusalem’s Pride Parade for the second time, has been declared mentally fit to stand trial again.

Yishai Shlissel, the ultra-Orthodox man who killed a teenage girl and injured five other people in a stabbing attack at the Jerusalem pride parade last month, was declared mentally fit to stand trial on Wednesday. The Jerusalem police is expected to charge Shlissel with murder and several counts of attempted murder. Shlissel has refused legal representation, saying that he does not recognize the court because it does not follow the rules of Torah. This is the second psychiatric evaluation Shlissel has undergone since he was arrested at the scene of the stabbing on July 30th. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Israel- Inhaftierter Palästinenser liegt erneut im Koma

Haaretz: Es ist Zeit zuzugeben: Israel ist ein rassistischer Apartheidstaat

Europas Bischöfe halten Vollversammlung im Heiligen Land ab

Ya'alon Instructs Soldiers to Shoot Dead Any Suspect

its Palestine not Israel -
Golda Meir Postcard From 1930 to Tel Aviv, PALESTINE

Brave IDF (Israeli Defense Force) Soldiers How dare anyone want to question how brave these men and women are....Here are some videos depicting their braveness and strength.

British tourist under attack for expressing love for Israel

Within 9 Days, Israeli Forces Kill 3 Palestinian Civilians At Military Checkpoints

Mashal Invited to London for Long-term Truce Talks

Palestinian Christians Clash with Police over Apartheid Wall

Sources: Egypt to create 'fish farms' along Gaza border
 

Gaza: Deadly Assaults
 

Half a million Palestinian children can return to UN-run schools this year thanks to ‘tireless’ fund-raising
 

Gaza power outages spark protests


Women in Gaza: 'If we want to live here, we want to live in dignity'

African-American rights activists endorse boycott of Israel

EU welcomes reopening of schools for Palestinian children
 

Half a million Palestinian children can return to UN-run schools this year thanks to ‘tireless’ fund-raising


In video call, UN chief says education remains ‘passport to dignity’ for Gaza’s children

Israeli settlement expansion ‘root cause’ of growing violence in Occupied Palestinian Territories – UN experts

EU, UN condemn Israel for demolishing Palestinian structures

Four Palestinians kidnapped in Egypt's North Sinai: Hamas

Israeli 'spy dolphin' caught off Gaza coast

Four Palestinians kidnapped in Egypt: Hamas officials

Palestinian refugees to start school year on time

19. 8. 2015

UNO befürchtet eine Eskalation der Gewalt

Hamas will Spionage-Delfin aus Israel gefangen haben

Israel court lifts detention order against Palestinian hunger striker


Israeli High Court Lifts Detention Order Against Allan

Palestinian liberation is “key matter of our time,” say Black leaders

9 Palestinians Drown as Boat Sinks after Leaving Lebanon

Lebanon: 9 Palestinians from Syria drown en route to Turkey

The US military spent $41 million to train 54 Syrian rebels: report

Under the Blue Flag

VIDEO - Human Aid UK: Gaza Al-Shifa Hospital Ambulance Appeal

Orphans from Gaza sponsored by Human Appeal Australia

Israeli Forces Raid Home of Killed Palestinian near Jenin

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