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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:22

Nakbah 1948  - Künstler Irina Naji >>>

Palästinenser: Mahmoud Abbas tritt als PLO-Chef zurück - Mahmoud Abbas hat sein Amt als Chef der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO niedergelegt. Er bleibt jedoch Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas ist am Samstag von seinem Amt als Vorsitzender des PLO-Exekutivkomitees zurückgetreten. Mit Abbas hätten mehr als die Hälfte der 18 Mitglieder das Gremium verlassen, sagte PLO-Mitglied Wassel Abu Jussef der Nachrichtenagentur AFP. Abbas bleibt weiter Präsident der Autonomiebehörde, also der Regierung.

Nach palästinensischen Medienberichten soll der Rücktritt eine Neubesetzung des Komitees ermöglichen. Beobachter gehen von einem politischen Manöver Abbas' aus, um interne Rivalen auszuschalten. Mit dem kollektiven Rücktritt sei ein "juristisches Vakuum" entstanden, sagte Jussef. Nun müsse der Palästinensische Nationalrat (PNC) binnen eines Monats zusammenkommen, um ein neues Exekutivkomitee zu wählen. Der PNC ist das Parlament der PLO und seit fast 20 Jahren nicht mehr zusammengetreten. >>>

 

 

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist als Chef der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zurückgetreten. - Das wurde am Samstagabend bekannt. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist als Chef der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zurückgetreten. Das wurde am Samstagabend bekannt. Gleichzeitig legten auch andere hochrangige PLO-Vertreter ihre Ämter nieder. >>>
 


PLO chief Mahmoud Abbas quits leadership post - Palestinian President Mahmoud Abbas has resigned as the chief of the Palestinian Liberation Organization along with over half of the 18-member PLO executive committee, Al Arabiya News Channel reported on Saturday night.

However, he still retains his post as Palestinian president. The reasons behind his resignation were not immediately clear, although AFP reported that his quitting was a bid to force new internal elections for the top body.

The PLO's chief negotiator and well-known political figure Saeb Erekat will replace Abbas, Israel Hayom reported earlier, reporting on previous rumors of the resignation. In reponse, the Palestinian National Council called for an election within a month to select a new executive committee for the PLO. >>>

Hamas-Führer Meschaal spricht in einem Interview über Verhandlungen mit Israel - Arabische und türkische Medien hatten von Gesprächen zwischen der Hamas und Israel berichtet, jetzt bestätigt dies Hamas-Führer Chaled Meschaal. Ziel soll eine dauerhafte Waffenruhe sein. Die Palästinensische Autonomiebehörde fürchtet eine Trennung von Westjordanland und Gazastreifen.

Hamas-Führer Chaled Meschaal hat erstmals von Kontakten mit Israel mit dem Ziel einer dauerhaften Waffenruhe berichtet. "Bislang scheinen die Kontakte positiv, allerdings haben wir noch keinerlei Abkommen erreicht", sagte Meschaal der arabischen Nachrichtenseite Al-Arabi Al-Dschadid. Israel hat Berichte über direkte Gespräche mit der radikalislamischen Palästinenserorganisation, die den Gazastreifen beherrscht, bislang stets dementiert.

Arabische und türkische Medien hatten zuerst von Geheimkontakten berichtet, wonach die Hamas im Gegenzug für das Ende der Blockade des Gazastreifens alle Attacken auf Israel einstellen wolle. Die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland warf der Hamas bereits vor, durch die Gespräche mit Israel die dauerhafte Trennung von Westjordanland und Gazastreifen zu besiegeln und die Schaffung eines Palästinenserstaates mit beiden Gebieten zu torpedieren. >>>

Araber und Juden in Israel - Uns bringt ihr nicht auseinander - Die israelische Gesellschaft ist gespalten. Juden und Araber leben meist in getrennten Welten. Meist, aber nicht immer: Drei Beispiele vom Zusammenleben von Andrea Backhaus aus Jerusalem

Am Tag nach dem Anschlag stand Fadi im ausgebrannten Klassenzimmer und starrte auf den Aschehaufen zu seinen Füßen. Die Täter hatten die Bücher und Hefte der Erstklässler aufeinander gestapelt, mit Benzin überschüttet und angezündet. An den Wänden prangten noch ihre Botschaften: "Tod den Arabern" und "Keine Koexistenz mit dem Krebs". Als Fadi die verkohlten arabischen und hebräischen Buchseiten sah, dachte er: Das hier gehört nicht in unsere Welt.

Fadi, ein arabischer Israeli, ist vor einem Jahr mit seiner Familie von Haifa nach Jerusalem gezogen. Sein Sohn besucht hier die Max-Rayne-Hand-in-Hand-Schule für jüdisch-arabische Erziehung, eine der berühmtesten Lehreinrichtungen Israels. An diesem Nachmittag ist Fadi gemeinsam mit den anderen Eltern, Lehrern und Kindern auf den weitläufigen Campus im Süden Jerusalems gekommen. Sie wollen arabische und jüdische Lieder singen, tanzen, herumalbern. Ihre Botschaft lautet: Ihr könnt uns attackieren. Auseinanderbringen könnt ihr uns nicht.

Die 1998 gegründete Hand-in-Hand-Schule, die einzige bilinguale Schule Jerusalems, gilt als Paradebeispiel des respektvollen Miteinanders. Sie liegt zwischen dem jüdischen Viertel Pat und dem arabischen Bezirk Beit Safafa, direkt an der Grünen Linie. 620 Schüler werden hier bis zur 12. Klasse von jüdischen und palästinensischen Lehrern auf Hebräisch und Arabisch unterrichtet, die Jüngsten besuchen den Kindergarten. Die Bücher sind auf Arabisch und Hebräisch, zusätzlich zum regulären Lehrplan werden etwa die Feiertage im Islam, Juden- und Christentum erläutert, Fragen nach Herkunft und Traditionen diskutiert.

Ein revolutionäres Bollwerk inmitten einer explosiven Umgebung. Die Hand-in-Hand-Schule ist mehr als ein Ort des Lernens. Sie ist ein revolutionäres Bollwerk inmitten einer explosiven >>>

Brandanschlag im Namen Gottes - Aviad Kleinberg,, 13. August 2015 - Op-ed:  Die anhaltenden Schikanen gegenüber Geistlichen und Kirchen in Israel sind der Ausdruck von „wildwachsenden Unkraut“; leider mag dieses Unkraut fehlgeleitet sein, es wächst aber auf fruchtbarem Boden. Bentzi Gopstein, der Verantwortliche der Anti-assimilierungs-Randgruppe Lehava, glaubt, dass Kirchen im Land Israel abgebrannt werden sollten. Er machte den Kommentar während eines Symposiums in der Wolfson-Yeshiva.

In seiner Brandstiftungsmanie drückt Gopstein nicht seine persönliche  Perversion aus. Was ihn betrifft, so sei das Verbrennen von Kirchen eine  „Mitzwah“ (gute Tat). Im Augenblick teilen nicht alle gläubigen Juden, nicht einmal die meisten von ihnen diese Meinung. Bei der Diskussion war  Gopstein der einzige, der  die Pyromania/ Brandanschlag rechtfertigte. Die andern Teilnehmer waren skeptisch.


Hetze zu Rassismus? - Als Antwort auf Gopsteins Argument, gemäß Maimonides, gäbe es eine Pflicht, Götzendienst im Heiligen Land auszulöschen, doch stellte einer der Teilnehmer fest, dass es in der jetzigen Zeit keine solche Pflicht gebe und dass die Halacha von halachischen Schiedsrichtern (Lehrern) entschieden wird und nicht von  „jungen ungebildeten Leuten (wie Gopstein)
Deshalb sei es leicht, diese Kommentare als ungewöhnlich zurückzuweisen, und das anhaltende Schikanieren von Geistlichen und Kirchen in Israel als einen Ausdruck der Weltanschauung von „fehlgeleitetem Unkraut“ anzusehen.  Leider mag dieses Unkraut  fehlgeleitet sein, aber es wächst auf fruchtbarem Boden. Falls es keinen Wandel in der Haltung der halachischen Lehrer gibt, werden die Ansichten eines Gopsteins und seiner Freunde mehr und mehr die Meinung des Mainstream werden. >>>

Im israelisch-palästinensische Konflikt  geht es nicht um Religion auch wenn ihn religiöse Extremisten „Heiligen Krieg“ nennen -  Khaled Diab, 17. August 15 - Der hebräische Staat verschwindet, der jüdische Staat  übernimmt ihn. Die mutierend-fremden jüdischen Terroristen, die nichts mit dem israelisch rechten Siedleruntergrund  zu tun hat, versucht die israelische Regierung  zu stürzen, sagen Ermittlungsbeamte. Ist der israelisch-palästinensische Konflikt  ein religiöser?  Die letzten terroristischen Angriffe und der Zusammenstoß auf dem Tempelberg lassen das vermuten. Aber es ist kein Heiliger Krieg – weit davon entfernt.

Das palästinensisch-Israelische Journal, eine akademische Veröffentlichung, die sich dem Studium des Konfliktes  widmet, organisierte vor kurzem eine  Diskussion  am runden Tisch über genau dieses Problem: ob dieser Konflikt  ein religiöser oder nationaler  ist.  Die Runde –  die israelische, palästinensische und ausländische  Teilnehmer aus Akademien, den Medien, Geistlichkeit und aktive Gemeindeglieder, einschließlich mir umfasste , war bei dieser Frage äußerst geteilt.


Meine eigene Version der Situation ist die, die wir in Israel-Palästina haben:  im Wesentlichen ein säkular-nationalistischer Konflikt um Land, Ungerechtigkeit und  in geringerem Maße , um Identität . Die wird in der PLO- Charter demonstriert. Während das Dokument  wiederholt die Wörter  „arabisch“, „palästinensisch“ und Nationalismus  erwähnt, wird nicht einmal auf Religion hingewiesen. Am nächsten kommt man dazu, wenn  eine „materielle, spirituelle und historische“ Verbindung mit Palästina hergestellt wird. Die zweite bedeutendste politische Kraft im  palästinensischen Kampf nach der Fatah war jahrzehntelang die marxistisch-leninistische Populäre Front für die Befreiung  von Palästina, gegründet von George Habash, der in eine christliche Familie hinein geboren wurde. Viele ihrer Mitglieder  waren Atheisten; die Reste davon, wie sie ihre „Kameraden“  von Hamas erzählen. Ist „Das Paradies in diesem Leben, nicht im nächsten. Sie sagen Palästina ist das Paradies.“


Ähnlich war es mit dem politischen Gründer des Zionismus Theodor Herzl – er war ein säkularer Agnostiker und vielleicht sogar ein Atheist. Israels >>>

Große Sorgen macht sich das Bankenwesen in Israel wegen EU-Boykott - Das israelische Bankwesen  macht sich große Sorgen, nachdem  das Eu-Beratungskomitee einen Boykott gegenüber Banken empfiehlt,  die in die Siedlungsbau-Politik involviert sind, berichtete gestern der  lokale Medienberichterstatter.

Israels Zeitung Maariv berichtete , dass ein israelischer Funktionär des Bankensektors sagte : große Sorgen macht sich der Bankensektor nach Nachrichten, dass die EU Empfehlungen des Boykotts derjenigen Banken adoptiert, die  mit den Siedlungsaktivitäten zu tun haben und  Hauskredite gewähren, um Häuser in den Siedlungen zu kaufen.

Der Funktionär warnt  davor, dass dies ein ernstes Problem für alle israelischen Banken ist, die mit den Siedlungen verbunden sind. Dies ist nicht ein Boykott bestimmter Waren hier und dort, sondern ein Boykott des ganzen Bankenwesens, das weithin und direkt mit der EU verbunden ist. Entsprechend dem Bankier müssen die israelischen Behörden anerkennen, was ein EU-Boykott  für israelische Banken bedeutet.

„Dies bedeutet das Einfrieren von Besitz israelischer Banken im Ausland,“, sagt der Bankier, „Jede Bank die in Jerusalem Kredite für Häuser gewährt, kommt auf die schwarze Liste.“  https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/20348-major-concerns-in-israel-over eu-boykott  (dt. Ellen Rohlfs)

Eine Orgie von Gewalt --   geschlossene Fälle - Alexander Yakobson, Haaretz 12.8-15 - Jüdische Siedler aus der jüdischen Siedlung Yitzhar bei Nablus  werfen am 30. April 2013 während eines Zusammenstoßes Steine gegen einen Palästinenser
Israels neuer Plan, sich mit jüdischen Terroristen zu befassen, ist völlig falsch.

Wenigstens sollte es – wenn es in den besetzten Gebieten zu Gewalt kommt – ein einziges Gesetz für beide, für  Palästinenser und Israelis, geben. Falls die Regierung wirklich beabsichtigt, sie verspräche von jetzt an, mit Entschiedenheit gegen den jüdischen Terror und extremistische Gewalt zu kämpfen, müsste ein einfacher Schritt  gegangen werden: es müsste garantiert werden, dass jüdische Bewohner der (besetzten) Gebiete, die verdächtigt werden, gegen die Sicherheit  und die öffentliche Ordnung verstoßen zu haben, ermittelt werden muss  und nach denselben Gesetzen verurteilt werden müssen – und in denselben militärischen Gerichten wie ihre arabischen Nachbarn, die derselben Straftat bezichtigt werden.

Nirgendwo wird in der israelischen Sicherheits-Rechtsprechung für die  Gebiete festgelegt, dass die Gesetze nur für die arabischen Bewohner der Gebiete gelten und nicht auch für Juden oder israelische Bürger. Wie allgemein bekannt, ist es die Strategie, dass Siedler in den zivilen Gerichten auf der andern Seite der grünen Linie  verhaftet und verurteilt werden. Diese Strategie kann ohne Probleme der Rechtsprechung  verändert werden.

Der Gedanke, dass israelische Bürger vor einem Militärgericht verurteilt werden,  ist natürlich nicht angenehm, aber in der Realität, in der die beiden Bevölkerungen unter verschiedenen Systemen von Rechten und Rechtsprechung leben – eine natürlich und grundsätzlich perverse Folge des Siedlungsprojektes; aus rechtlicher und moralischer Perspektive ist es unmöglich, hier etwas zu tun, das dies nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Der am wenigsten seltsame Schritt, der getan werden könnte  ist – wie erwähnt – zu entscheiden, dass mindestens in dem, was mit Gewalt, Sicherheit und öffentlicher Ordnung zu tun hat, es für jeden, der unter der israelischen Militärregierung lebt, e i n Gesetz und e i n  Gericht gibt. >>>

Destabilisieren die USA Europa durch Flüchtlinge? - Dr. Ludwig Watzal - Freuen sich die Staats- und Regierungschefs über die Destabilisierung ihrer Länder? Einige der Polit-Figuren wurden inzwischen ausgetauscht.

Tagtäglich überschlagen sich die Schlagzeilen über das Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer oder in Mazedonien via Griechenland. Europa und insbesondere Deutschland stöhnen unter dem Ansturm von Kriegs- und Armutsflüchtlingen aus den Staaten Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen sowie aus Zentral- und Nordafrika. Alle diese Länder wurden vom US-Imperium überfallen, bzw. durch deren Beteiligung destabilisiert und letztendlich zerstört. >>>

The Palestinian Museum to open on 15 May 2016 -  May 15, 2016 has been confirmed as the opening date for the Palestinian Museum. The Museum, whose hub in Birzeit (25 km north of Jerusalem), is to act as a link between Palestinians in historic Palestine and those living in the diaspora. It will be dedicated to preserving and celebrating the culture, society and history of Palestine over the past two centuries.

The Museum’s director, Jack Persekian, has issued a general invitation to Palestinians living in historic Palestine and the diaspora to join with the Museum in producing and presenting new narratives of the Palestinian people, encompassing its history of dispersion, resistance, steadfast and hope.

The opening date coincides with the 68th anniversary of the Nakba, the watershed event that led to the displacement and dispossession of over 60% of the Palestinian population. According to Persekian, “The decision to open the Museum on the 15th of May is designed to underline the enduring importance of the Nakba to the Museum’s work”. The Museum, a flagship project of the Welfare Association (an independent non-profit organisation committed to providing development and humanitarian assistance to Palestinians), was first conceived of in 1998 as an institution that would commemorate the Nakba, documenting this tragedy >>>

On the Iran deal, American Jewish ‘leaders’ don’t speak for most Jews - Todd Gitlin and Steven M. Cohen - The conflict over the Iran deal has exposed a substantial rift between American Jews and the groups generally known as “the Jewish leadership,” “major Jewish organizations” and “influential Jewish organizations.” These leaders and groups are not, in fact, leading American Jewish opinion on the Iran deal. They are defying it. They doubtless represent the views of their board members, but those views are at odds with the majority of rank-and-file American Jews, who, in fact, support the deal more than Americans generally. >>>

Gaza artist names deeply personal show after youngest daughter - Sarah Irving - Maram III, the latest show at Ramallah’s Zawyeh art gallery, comprises a collection of 40 paintings by Gaza-based artist Shafik Radwan. In a statement, Radwan expresses a contemplative and questioning approach to his subjects:

Unintentionally, my paintings end up with different faces each time, every face tells a different story. Random human faces embody and inhabit my artworks for no obvious reason. Is it because life is about humans after all? Is it because humans are the source of happiness, sadness, optimism, pessimism, laughter and tears?

The highly personal content of the works in this exhibition contrasts with some of Radwan’s earlier images, which have been featured on Palestinian political posters since the 1960s.

Born in 1941 in Najd, a Palestinian village which was destroyed in 1948 to build the town of Sderot in present-day Israel, Radwan studied in Cairo and Moscow. His work has been shown around the world and forms part of the permanent collections at the Baghdad Museum of Modern Art and Moscow State Museum of Oriental Art.

He has also held senior positions in Derna University in Libya and at al-Aqsa University in Gaza, as well as being director at the fine arts department in the Palestinian culture ministry.

Art critic and writer Federica Bueti, who contributed the text for the exhibition catalog, expands on Radwan’s sense of his current work as an exploration of humanity.

Bueti sees the the artist’s canvas as a space where he can “meet” those he loves in a place where “aesthetic values, personal stories and social and political concerns coalesce.” >>>

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Aktuelle  Nachrichten

 Abbas tritt als PLO-Chef zurück
 

PLO chief Mahmoud Abbas quits leadership post


Palestinian National Council to assemble for first time in 7 years

Hamas-Führer Meschaal spricht in einem Interview über Verhandlungen mit Israel

Despite Slight Improvement on Health of Hunger Striker Detainee, Allan Remains in Critical Condition

Palestinians struggle to leave Gaza as Egypt opens Rafah crossing for four days

Christian Priests, Palestinians, Hold Prayers On Bulldozed Lands

Palestinian researcher: Israeli settlements product of US support

Israel to spend over $14 billion on defense in 2015, but where's it going? One Israeli MK vows to keep pressing for answers

PNC to Reassemble, 1st Time in 7 Years

Extremist Settlers Attack Farmers in Nablus, Soldiers Search Hebron Homes

UN Officials Call for End to West Bank Demolitions

Demolition Order Issued for East Jerusalem Mosque

19 Palestinians Displaced in Jordan Valley Demolition

ISIS Affiliated Group Abducts Four Hamas Members In Egypt

VIDEO- Extremists Attack Palestinians and International Activists in Hebron

Benjamin Netanyahu to be arrested for war crimes when he arrives in London


British Government Responds To Viral Online Petition That Requests The Arrest Of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu

Future unclear for Palestinian hunger striker

Britain still arming Israel despite fear weapons will be used against Gaza

Are Israel and Hamas really talking about ending Gaza siege?

Gaza families ask Egypt to save abducted Palestinians

Newspaper: Palestine embassy to open in Yerevan soon?

Abbas must accept Gaza, West Bank will not unite

Surge in Israeli demolitions of Palestinian homes condemned

Two Palestinian children injured as object explodes in Gaza

Palestinian mother grieves as her son’s life is cut short

Scores Injured As Soldiers Attack Weekly Protest In Bil'in

Palestine family challenges Israeli claims in man’s death

Tony Blair and Hamas: Militant Palestinian group confirms meetings with former PM – and says ceasefire deal with Israel is possible

Why Are French Zionists Terrorizing Palestinians?

 Palestine & Latin America in the 21st Century

UN condemns Israelis' destruction of Palestinian homes

Arab League official says Israel is ‘abnormal’ state

21. 8. 2015

 Israel zerstört verstärkt Palästinenserunterkünfte im Westjordanland

‘There is no Jewish terror': Conspiracy theory that Palestinians committed Duma firebombing spreads among Israelis

Syrische Beobachtungsstelle- Mehrere Tote bei israelischen Angriffen auf Golanhöhen

Egypt Re-closes Rafah, Over 100 Deported

VIDEO- Extremists Attack Palestinians and International Activists in Hebron

Israeli Forces Destroy Hebron Home, Leave Wounded

A thousand black activists & scholars sign onto solidarity statement with Palestine

Israeli Airstrikes Kill Islamic Jihad Members in Golan Heights

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