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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Früherer Fatah-Anführer Dahlan ruft zum Sturz von Abbas auf -  In den Machtkampf der Palästinenser hat sich am Montag der ins Exil verbannte frühere Fatah-Hoffnungsträger und Rivale von Präsident Mahmud Abbas, Mohammed Dahlan, eingeschaltet: Dahlan forderte auf seiner Facebook-Seite die sofortige Ausrufung eines palästinensischen Staates und die Abhaltung von Präsidentschafts- und Parlamentswahlen. >>>
 


Früherer Fatah-Anführer Dahlan ruft zum Sturz von Abbas auf - (...) Der Machtkampf bei den Palästinensern spitzt sich zu. - Dahlan war der Chef von Abbas‘ gemäßigter Fatah im Gazastreifen, bis diese vor acht Jahren von der radikalislamischen Hamas aus dem Küstengebiet vertrieben wurde. 2011 wurde Dahlan wegen Korruptions-und sogar Mordvorwürfen aus der Fatah ausgeschlossen und setzte sich nach Dubai ab. Vergangenes Jahr wurde er in Abwesenheit wegen Diffamierung zu zwei Jahren Haft verurteilt. Dessen ungeachtet hat Dahlan noch hohen Einfluss und hofft auf eine Rückkehr, sollte Abbas von der politischen Bühne verschwinden >>>

 

Abbas rival Dahlan calls for ouster of Palestinian leader - Mohammed Dahlan, accused of murder, financial corruption and defamation says Abbas decisions are 'null', 'void', 'illegal', as new elections for top body loom.

A prominent rival of president Mahmud Abbas called for the ouster of the veteran leader on Monday as Palestinians seek to organise a congress for the first time in nearly 20 years.

Mohammed Dahlan, once a leading figure in Abbas's Fatah party but now in exile in Dubai, took to his Facebook page to criticise the Palestinian president. His comments came after Abbas resigned Saturday as head of the Palestine Liberation Organisation's Executive Committee in a bid to force new elections for the top body. >>>



 

Observers say Mohammed Dahlan could be planning to use country as base to launch leadership challenge against Palestinian Authority leader - Ivan Angelovski in Belgrade and Lawrence Marzouk in London - Serbia’s government has quietly granted citizenship to Mohammed Dahlan, a key rival of the Palestinian president, Mahmoud Abbas, and adviser to the crown prince of Abu Dhabi.

Dahlan, his family and five key political supporters were all granted citizenship between February 2013 and June 2014, according to documents from the state’s official gazette analysed by the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN).

The government is able to grant citizenship during closed cabinet sessions to foreigners deemed to have served “state interests” without offering any detailed public explanation. Dahlan is credited with facilitating Abu Dhabi’s promised investment of billions of euros in Serbia. However, the government in Belgrade has refused to explain whether this is the reason for granting citizenship to him and 11 other Palestinians in the past two years. Seasoned Middle East observers have suggested that Dahlan could be planning to use Serbia as a base to launch his leadership challenge against Abbas, the current Palestinian Authority (PA) leader. >>>


 

Abbas: Dahlan Citizenship is ‘Serbia’s problem’ - The Palestinian President told BIRN he will not confront Serbia over its award of citizenship to his arch-rival, Mohammed Dahlan - whose ties to the Balkans are coming under scrutiny. - Ivan Angelovski, Lawrence Marzouk BIRN Ramallah  - The Palestinian President, Mahmoud Abbas, has told BIRN he will not let Serbia’s decision to award citizenship to his chief rival ruin historic relations with an important ally.

In an exclusive interview, the 79-year-old leader declined to answer detailed questions about Dahlan, formerly his security chief but now his rival, preferring to concentrate on the stalled peace process and on relations with Israel and the US. But, while the President sidestepped issues related to his opponent, BIRN has learnt that investigations against Dahlan are ongoing, including a probe by the Palestinian anti-corruption council into his investments in Serbia and Montenegro.

Abbas lauded former Yugoslavia as “brothers” during the exclusive interview with BIRN from the Muqata, the new presidential headquarters that replaced Yasser Arafat’s destroyed compound. When pressed on Serbia’s favour to Dahlan, however, he said: “We have excellent relations [with Serbia]. Now, if they have some contacts with this man, it is not our question. It is their issue, their matter. >>>

Neue Fronten im eigenen Haus - Ein Jahr nach Ende des Gaza-Kriegs kommt der Wiederaufbau nicht voran. Innerhalb der palästinensischen Führung toben heftige Richtungskämpfe. - Peter Münch

Zum Gedenken ist wieder mal keine Zeit. An diesem Mittwoch vor einem Jahr fand nach 50 Tagen der Krieg um Gaza sein Ende. Seitdem schweigen die Waffen, meistens jedenfalls, doch gekämpft wird nun an neuen Fronten. Israel ist ausnahmsweise außen vor, und auch der inner-palästinensische Dauerkonflikt zwischen der Hamas und der Fatah bestimmt längst schon nicht mehr die Agenda. Vielmehr sind in beiden palästinensischen Lagern hinter den Kulissen heftige Macht- und Richtungskämpfe entbrannt. Im Westjordanland ringt Präsident Mahmud Abbas um seine politische Zukunft, vielleicht schon um sein Erbe. Und im Gazastreifen tut sich ein Graben auf zwischen der politischen Führung der Hamas und den Kämpfern der Kassam-Brigaden.

Zunächst zu Gaza: Wieder einmal steht die Hamas hier mit dem Rücken zur Wand. Der Wiederaufbau kommt nicht voran, die Herrscher agieren ohne Plan >>>

"Marsch des Zornes" überflutet die Gassen von Gaza - Gaza: prekäre Situation im Bildungs- und Gesundheitsbereich - 24.08.2015 - Isabel Pérez/Gaza

–                   UNRWA in der schwersten Krise seit Israel
–                   Mehr als 13.000 Palästinenser protestieren gegen die von der UN-Agentur ergriffenen neuen Maßnahmen
–                   Gesundheitsbereich im Gazastreifen leidet außerdem schwer unter dem Treibstoffmangel


Mit dem größten Marsch der letzten Jahre in den Gassen von Gaza demonstrierten etwa 13.000 palästinensische Angestellte der UNRWA, die sich in der schwersten Krise seit 1967 befindet, als die israelische Armee in den Gazastreifen, das Westjordanland und (Ost-)Jerusalem einmarschierte und eine zweite große Flüchtlingswelle verursachte.

Um den Beginn des neuen Schuljahres zu ermöglichen, hat der Generalkommissar der UNRWA, Pierre Krähenbühl, zu drastischen Maßnahmen gegriffen: die Anzahl der Schüler pro Klasse wird von 38 auf 55 erhöht, Angestellte werden für ein Jahr ohne Gehalt nach Hause geschickt, die Dienste in den Kliniken reduziert.

Am heutigen Montag sind um 10 Uhr morgens die Strassen verstopft, der Verkehr steht still. Die Schulen der UNRWA sind zum heutigen Beginn des neuen Schuljahres leer. Lehrer, Ärzte, Krankenpflegeperonal, Büroangestellte, Männer und Frauen verschiedenen Alters, alle palästinensische Angestellte der UN-Agentur, gehen zum zentralen Sitz der UNRWA.


Kurze Zeit später beginnt die Menge der 13.000 ihren Marsch zu den Büros des Sonder-Koordinators der UNO für den Friedensprozeß im Nahen Osten (UNSCO).


"Wir sind hier, um gegen die Entscheidung des Generalkommissars, von unseren Kollegen zu verlangen zu Hause zu bleiben, (denn) das wird sich auf die Bildung unserer Kinder schädlich auswirken", erklärt Mahmud el-Buheisi, der als Krankenpfleger in einer Klinik der UNRWA arbeitet. "Außerdem werden die Kürzungen auch den Gesundheitsbereich treffen, man denkt schon daran, bestimmte Spezialisierungen und Dienste in den Kliniken aufzugeben", fährt Buheisi fort. [...] >>>

Besatzung: Rivlin sagt, Israel habe das 'Recht' im Westjordanland Siedlungen zu bauen - Der Präsident Israels, Reuven Rivlin, sagte diesen Montag (24.8.), das Land habe das 'Recht', im Westjordanland Siedlungen zu bauen und drückte damit seine Sympathie für die Siedler angesichts der Welle der Gewalt der letzten Wochen aus, wie die israelische Tageszeitung Ha'aretz berichtete.

"Unser Recht auf das Land ist kein Gegenstand einer politischen Debatte. Es ist eine Grundtatsache des modernen Zionismus. Wir dürfen nicht zulassen, dass irgendjemand glaubt, es gebe irgendeinen Zweifel über unser Recht auf unser Land", hat er betont.

"Für mich ist die Besiedlung (Siedlungsbau) des Landes Israel ein Ausdruck dieses Rechts, unseres historischen Rechtes, unseres nationalen Rechtes, das aus der Liebe zum Land Israel kommt, die Anerkennung unserer Wurzeln, die hier sind", unterstrich er.

So klagte er, dass "die Gemeinden in Judäa und Samaria (Westjordanland) in den letzten Monaten und besonders in den letzten Tagen mehrere schwere Terroranschläge erlitten haben". "Die Siedlungen stehen in der vordersten Linie des Kampfes, und der Preis, den die Siedler gezahlt haben, ist schmerzvoll", sagte er.

"Unsere Herrschaft in diesem Land bedeutet Verantwortung für alle, die in ihm leben, und verpflichtet uns, die striktesten moralischen Kodices einzuhalten, was allen und jedem von uns inhärent ist", wiederholte Rivlin mit Nachdruck.

Nach dem Völkerrecht sind die israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten illegal, auch wenn Israel zwischen genehmigten und nicht genehmigten Siedlungen unterscheidet. Diese Frage ist eines der Haupthindernisse für den Friedensprozess; Palästina verlangt den vollständigen Abbau (der Siedlungen), was Tel Aviv ablehnt.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57547   
Übersetzung: K. Nebauer

Stellungnahme zur Veranstaltung zu Antisemitismus und Nahostkonflikt am 5.9. in Hannover - In der Hoffnung, dass die offenbar geplante Veranstaltung noch abgesetzt wird, weil sie so den Antrag A7 des Landesparteitags konterkarieren würde statt ihn umzusetzen, nimmt der SprecherInnenkreis der LAG Nahost Niedersachsen gemeinsam mit den weiteren UnterzeichnerInnen folgendermaßen Stellung: >>>

Racism is part of the landscape in the southern Israeli town of Dimona - Dan Cohen - To American sensibilities, the Negev town of Dimona in Israel recalls the Jim Crow south. Throughout the town of 33,000, racist graffiti can be seen in abundance on signs, walls and buildings. “Death to Arabs” is a common sight, and stickers promoting Lehava, the state-funded anti-miscegenation group, are posted around town.

Known for Israel’s nuclear reactor, Dimona is home to many Jewish Israelis of North African descent, as well as the African Hebrew Israelites, a group of African-Americans who immigrated to Israel believing that they descend from the Ten Lost Tribes of Israel.

On the highway sign marking the town’s main entry point, next to a public art installation, “Death to Arabs” is scrawled. Dimona resident and journalist David Sheen contacted the local city hall to have the graffiti removed, but his request has been ignored. The graffiti remains two months after it appeared. >>>

Israeli begins construction of Jewish-only town on ruins of demolished Bedouin village - Israel begins construction on ruins of Negev Bedouin village - Israeli excavators on Sunday morning began work on infrastructure for two Jewish-only settlements in the former Bedouin village of Umm al-Hiran in the Negev desert in southern Israel, locals said. Locals told Ma‘an that excavators and bulldozers were building a new road under heavy protection of Israeli forces. In November 2013, the Israeli government approved a decision to demolish the unrecognized Bedouin village of Umm al-Hiran and passed plans to create two Jewish settlements, Hiran and Kassif, in the area. “There is no room for comments any more as we are not talking about racism, but rather, extermination of a 60-year-old town whose residents have been displaced three times,” a member of a local committee of the displaced Bedouin community, Raed Abu al-Qean, said. Umm al-Hiran is one of dozens of Bedouin villages which the Israeli government does not recognize. It is located in Wadi Attir east of Hurah village. >>>

Benjamin Netanyahu to be arrested for war crimes when he arrives in London - Benjamin Netanyahu is to hold talks in London this September. Under international law he should be arrested for war crimes upon arrival in the U.K for the massacre of over 2000 civilians in 2014
 
Under UK and international law, visiting heads of foreign governments, such as Prime Minister Netanyahu, have immunity from legal process, and cannot be arrested or detained.

The British Government has invited Prime Minister Benjamin Netanyahu, as head of the Israeli Government, to visit the UK in September. Under UK and international law, certain holders of high-ranking office in a State, including Heads of State, Heads of Government and Ministers for Foreign Affairs are entitled to immunity, which includes inviolability and complete immunity from criminal jurisdiction. We recognise that the conflict in Gaza last year took a terrible toll. >>>

Never enough evidence to convict 'price tag' attackers - It’s hard to avoid the feeling that the police are incapable, even at their best, of obtaining convictions for Jews who burn Palestinian vehicles. -  Yossi Gurvitz

The deplorable murder of Ali Dawabshe led to a wave of far-reaching, anti-democratic proposals allegedly meant to augment the fight against hate crimes targeting Palestinians. As Yesh Din sees it, the problem lies somewhere else entirely: the quality of police work. The final week of July — which began with a stunning acquittal and ended with a terrible tragedy — provided us with a good example.

At the end of July, a judge in Be’er Sheva District Court acquitted Aharon Sadigorsky, Nethanel Klarman, and Yehiel Lex over the burning of Mahmoud Arnan’s car in the West Bank village of Al Asja near Hebron. They were also charged with spray-painting the words “price tag” and “congratulations Effi” on a nearby wall. The three were acquitted after the court ruled that the nationalist crime unit of the Samaria and Judea Police Department failed to provide evidence connecting them to the arson. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Abbas-Rivale Dahlan fordert sofortige Ausrufung eines Palästinenser-Staates


Früherer Fatah-Anführer Dahlan ruft zum Sturz von Abbas auf

UNRWA Workers Strike as School Year Officially Begins in Gaza

Army Demolishes Two Homes In Jerusalem

Soldiers Kidnap Nine Palestinians In The West Bank

Child, Teen, Kidnapped By Israeli Officers In Jerusalem

VIDEO - 15.09.2014. - Fmr. IDF Soldier Calls on Americans to Stand Up to Israel War Crimes | Interview with Eran Efrati

Israeli Whistleblower Arrested for Gaza Revelations 

Feb 15, 2015 - Former Israeli Soldier Eran Efrati Lashes Out About The Occupation

Ex-Israeli soldier speaks out: Palestine is the test lab for human oppression. Israel then exports weapons and techniques to the rest of the world — including the United States. “You are next in line.”

Israelische Siedler zünden ein weiteres Haus im Westjordanland an
 Mehrere unbekannte israelische Siedler haben gestern

Almost 80,000 sign UK petition for Netanyahu arrest


80,000 in UK demand Netanyahu arrest

UAE helps Palestine’s children of war

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PLO condemns 'ethnic cleansing' in Silwan

Israeli court orders demolition of football field in Silwan

Palestine protesters to march to Cardiff City Stadium ahead of Wales' Euro 2016 qualifier with Israel

Israel prevents Palestinian women from entering Al-Aqsa Mosque

Meet the Palestinian engineer who may have solved Gaza’s water crisis

Why has there been almost no reconstruction in Gaza?

Video: Dogs treated better than Palestinian Bedouins in Israel

Israel ‘very interested’ in strengthening relations with Kurds

Is Russia Hamas' bridge to global diplomacy?

Palestinians ordered to pay $10m to terror victims while appealing lawsuit

US Court Orders Palestine to Pay $10M to Israel Bomb Victims 

Louisa Lamb: Israelis Are Relentless in Trying to Eradicate All Palestinians from the Region

24. 8. 2015

Nahost: Israels Präsident pocht auf Recht auf Siedlungen im Westjordanland

40 Brazilian organisations protest appointment of new Israeli ambassador

80,000 in UK demand Netanyahu arrest

Israeli War Jet Shot Down Over Syria - Media

Israel Responds to Syrian Shelling by Artillery Fire - Reports

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Hamas holds Egypt responsible for Sinai abductions

Health ministry: Gaza hospitals on verge of collapse

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Larijani: Iran continuing support for Palestinian nation, ideals

Palestinians protest against separation wall in Beit Jala

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