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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:24

Antisemiten sind mir egal! Antisemit ist, wen manche Juden hassen - Abi Melzer - Gerüchte sind manchmal hartnäckiger als Tatsachen. So verhält es sich zumindest mit dem Antisemitismus, der zwar nach Meinung von Theodor W. Adorno lediglich ein Gerücht sei, aber eines, das schon seit hunderten von Jahren existiert. Viele Jahre offen rassistisch, brutal und nicht selten tödlich und oft auch versteckt, im Verborgenen, und dennoch nicht minder gefährlich.

Antisemitismus ist eine der widerlichsten Ideologien, die Menschen je erfunden haben. Diese Behauptung muss heute nicht mehr bewiesen werden. Gleichwohl darf man nicht ignorieren, dass der Antisemitismus als gewöhnlicher Judenhass begonnen hatte und jahrhundertelang keine Ideologie war, sondern religiöser Eifer, Vorurteil und Fremdenhass. Erst im neunzehnten Jahrhundert, mit dem Aufkommen von Nationalismus und Rassismus, verwandelte sich der Judenhass in eine rassistische, völkische Ideologie mit gefährlichen Inhalten. Die Auswirkungen des Antisemitismus sind weltweit bekannt. Nur wenige wissen, dass der Zionismus eine Missgeburt des Antisemitismus ist. Heute dient der Vorwurf des Antisemitismus, die Gegner des Zionismus mundtot zu machen und notwendige Debatten im Keim zu ersticken.

„Hütet euch vor Antisemitismus und allen anderen Formen von Rassismus“ Das waren die Grußworte von Erzbischof Desmond Tutu an die Teilnehmer des Kirchentages im Juni 2015 in Stuttgart, „aber hütet euch auch genauso davor, zum Schweigen gebracht zu werden von jenen, die euch wegen der Kritik an der unterdrückerischen Politik Israels als Antisemiten abstempeln wollen.“. Und Avi Primor, der von 1993 bis 1999 Israels Botschafter in Deutschland war, sagte im Frühjahr 2015 auf einer Veranstaltung in Bremen: „Nicht der Antisemitismus nimmt zu, sondern die Sympathien für Israel nehmen ab.“ Damit bestätigt Avi Primor, dass Antisemitismus und Israel aneinander gekoppelt sind wie siamesische Zwillinge. Der Antisemitismus nimmt zu, wenn es Israel schlecht geht bzw. wenn Israel sündigt. Der Versuch Israels das anders zu deuten, nämlich, dass es Israel schlecht geht, weil der Antisemitismus zunimmt, ist aber gescheitert. >>>

Palästina: Mutter befreit 12-jährigen Sohn aus Würgegriff eines Soldaten - In Palästina dauern die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern an. Dabei kommt es immer wieder zu Eskalationen. Eine Lösung ist nicht absehbar. Bei den jüngsten Protesten stand die Trennwand, die Israel in der Nähe des arabischen Dorfes Nabi Saleh auf illegale Art errichtet hat, im Mittelpunkt.

Dabei sorgte das Verhalten eines israelischen Soldaten international für Aufsehen. Aufnahmen zeigen, wie ein israelischer Soldat versucht, einen palästinensischen Jungen festzunehmen und ihn dabei würgt. Verwandte Frauen und Kinder, sowie die verängstigte Mutter des Kindes, dessen Arm eingegipst ist, versuchen mit aller Kraft, den Jungen aus dem Würgegriff des Soldaten zu befreien. Dabei weigert sich der Soldat mit aller Kraft, den Jungen loszulassen und ruft zunächst weitere Soldaten zu Hilfe. Es sind keine schönen Bilder.

Der Soldat lässt erst von dem Jungen ab, als andere Soldaten ihn dazu auffordern. Sichtlich erschöpft von den Schlägen der Mutter und dem Gezerre der anderen Mitbeteiligten entfernt sich der Soldat vom Ort des Geschehens und wirft dabei noch eine Rauchgranate in die Menge. >>>

 


Israelis gegen Palästinenser: Ein Bild zeigt den ganzen Wahnsinn des Konflikts - Benjamin Reuter - Er will und will nicht enden: Der Konflikt zwischen Israel und Palästina. Seit der Gründung Israels im Jahr 1948 und den anschließenden Flüchtlingswellen von Palästinensern herrscht im Nahen Osten regelmäßig Krieg. Alle Vermittlungsversuche sind bis heute gescheitert - eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht.

Kein Wunder, denn ein Foto zeigt jetzt, wie erbittert der Konflikt immer noch geführt wird. Es zeigt einen Israelischen Soldaten wie er versucht, einen palästinensischen Jungen während einer Demonstration zu verhaften. Wie der Fernsehsender "CNN" berichtet, hatte der Junge einen gebrochenen Arm. >>>

 



Israelischer Soldat gegen palästinensische Familie: Im Würgegriff - Eine Szene aus dem Westjordanland: Ein bewaffneter Soldat drückt einen weinenden Jungen mit Gipsarm zu Boden, dann kommt die Familie des Kindes zur Hilfe. Die Bilder befeuern die Debatte, wie brutal die israelische Armee gegen Palästinenser vorgeht.

Es sind verstörende Bilder: Ein maskierter Soldat hält ein Kind im Würgegriff. Der linke Arm des kleinen Jungen steckt in einem Gipsverband, Tränen kullern über sein Gesicht, er schreit. Zwei Frauen und ein Mädchen reißen an der Jacke des Soldaten, wollen ihn von dem kleinen Jungen wegzerren. Das Mädchen hat ein pinkfarbenes T-Shirt mit der Comicfigur Tweety an und eine Gasmaske umgehängt. Sie beißt dem Soldaten in die Hand. Eine andere Frau reißt ihm die Strumpfmaske vom Kopf. Erst als ein >>>


 

In the Israeli media, a soldier trying to arrest a minor is the victim - After viral video emerged of a soldier attempting to arrest a Palestinian boy, the Israeli press presents the official army version rather than the accounts of the villagers who saw it all happen. - Leehee Rothschild >>>

 


Video: Palestinian women rescue child from attack by Israeli soldier - Ali Abunimah - This video shows several women preventing an Israeli soldier from abducting a Palestinian child in the village of Nabi Saleh in the occupied West Bank on Friday. The footage, shot by Bilal Tamimi, shows a masked soldier assaulting a child whose arm is in a cast.

The child is clearly distressed. A man screams at the soldier “he’s a boy! he’s a boy!” but the soldier continues his attack. A short time later, several women appear and pull the soldier off the boy, braving his blows, but preventing the abduction from taking place. >>>

 


Weiter Informationen über den Vorfall - (Foto - Video - Text)  >>>

Gaza, das größte Gefängnis auf dem Planeten und die Architektur der Belagerung - 27.08.2015 - José Angel González/20 Minutos – Espana

Die Konstruktion der Gewalt entsteht mit der materiellen Herrschaftsarchitektur.
Manchmal definiert und systematisiert dann die Stadtplanung Gewalt und Zwang.

Zu dieser Prämisse - sehen Sie sich die Stadt an, die Sie bewohnen und ziehen Sie ihre Schlüsse: Zäune, Wände, Überwachungskameras, Lichtsignale, Zusätze zum Bodenbelag, um die Geschwindigkeit (der Fahrzeuge) zu drosseln, auf den Boden gemalte Linien, provozierende Zwangsbotschaften sowie andere, die zu Denunziation und misstrauische Wachsamkeit gegenüber dem Nachbarn anregen - entsteht eine Zeitschrift, The Funambulist, die sich der Politik des Raumes und des Körpers widmet.

Die erste Nummer (der Zeitschrift) liegt in Papier schon zum Verkauf bereit (12 Euro) und digital (zu 6 Euro von einem Archiv in PDF herunterzuladen). Sie ist zweisprachig, englisch-französisch, zu einigen Inhalten gibt es im blog der Zeitschrift kostenlosen Zugang – die Idee, seit fünf Jahren im Anfangsstadium, wird jetzt aufgefrischt – sowie auf Archipelago, dem zugehörigen Podcast.

Hinter dem mutigen Unternehmen uns zum nachdenken zu bringen, steht Leopold Lambert, ein Architekt und Agitator, der 2012 den Essay Weaponized Architecture. The Impossibility of Innocence. Ich kopiere eine Zusammenfassung der Absicht des Buches:

Eine Untersuchung der Instrumentalisierung der Architektur als politische Waffe (...). Das geplante Projekt dramatisiert durch seine Architektur die palästinensische Verweigerung des Gehorsams gegenüber dem kolonialen Rechtssystem, das ihrem legalen Territorium auferlegt ist. Der Staat Israel verwendet koloniale, territoriale und architektonische Instrumente, die direkt in das tägliche Leben der Palästinenser eingreifen.

Mit der Ambition eine zweimonatlich erscheinende Zeitschrift zu werden und als Brücke zwischen den Welten des Designs (Archtitektur, Städteplanung, industrielles und Modedesign) und der humanistischen Wissenschaften (Philosophie, Antropologie, Geschichte, Geografie) zu agieren, widmet der Funambulist seine erste Nummer fünf "militarisiserten Städten": Beirut, Kairo, Lahore, Oakland und Jerusalem, Orte, wo "die Mauern und andere Konstruktionen Beispiele für die Architektur der Macht sind, um den Körper im Raum zu organisieren".

Auf dieser Reise durch die Umschichtung des Realen – man muss sich gar nicht in den Park von Bansky begeben, um die Frustration des verwirrten und überkontrollierten menschlichen Wesens zu erleben – untersuchen und analysieren die Mitarbeiter der Zeitschrift die Überwachungssysteme von Beirut, die für die Gutsituierten eine urbane Blase geschaffen haben; die Anwendung der paranoiden Richtlinien des Kriegs gegen den Terrorismus hat die Mobilität der Bürger verringert in einer so lebendigen Stadt wie Lahore  – die jetzt nicht sicherer ist als früher, sondern bedrohlicher – und den Fall Oakland in Kalifornien, das in Gebiete von privaten Sicherheitsunternehmen aufgeteilt ist.

Das ironische Grafikdesign kommt von Nora Akawi, die auf einem Poster die zionistische Phanasie eines befreiten Landes der Verheissung und Schönheit für die Auserwählten  entwirft, die natürlich die Eliminierung jeglicher palästinensischer Präsenz impliziert.

(siehe im Quellentext)

In seinem tiefen Engagement für die palästinensische Sache gefällt es dem Herausgeber des Funambulist zu kartieren, um durch die eindeutige Wahrheit, die das Terrain aus der Vogelperspektive zeigt, Thesen zu untermauern und zu überprüfen.

 Die obige Karte (siehe im Quellentext), die im Juli 2014 veröffentlicht wurde, zeigt kartografisch die Infrastruktur de Gazastreifens und die "außergewöhnliche Gewalt", der seine Einwohner, 1,65 Millionen Menschen, im Maße der Intensivierung der israelischen Belagerung ausgesetzt sind. "Die Karten werden kein Leben retten", sagt Lambert, aber vielleicht zeigen, dass es korrekt ist, das angegriffene Land "das größte Gefängnis des Planeten" zu nennen.

Die Karte zeigt, dass nicht nur die häufigen Angriffe mit Drohnen und F-16 Flugzeugen der israelischen Armee Kriegshandlungen sind, die sich mittels der forensischen Architektur studieren lassen. Es sind auch die Stromausfälle, die Beschränkungen oder der Mangel an Wasser, die Arbeitslosigkeit, die Einschränkung der Mobilität, worunter die Einwohner infolge der unmenschlichen Belagerung durch seine mächtigen Nachbarn leiden.

Die untere Karte, die 2012 während der Offensive Wolkensäule veröffentlicht wurde,  – und im üblichen aritmethischen Verhältnis kulminiert: 6 tote Israelis gegenüber 170 Palästinensern – kopiert das Gebiet und die Bedingungen der Belagerung und legt sie über die identische Oberfläche der Halbinsel von Manhattan.  Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57592 - Übersetzung: K. Nebauer

Armutsbekämpfung mit Mikrokrediten – eine gefährliche Strategie des Neoliberalimus - Gabi Bieberstein - Viele NGOs (Nichtregierungsorganisationen) und MFI (Mikrofinanzinstitute) werben damit, dass Menschen durch kleine Kredite der Armut entfliehen könnten. Erzählt werden erbauende Geschichten, die an das Märchen von Aschenputtel erinnern. Bei den Mikrokrediten ist es jedoch kein Prinz, der für die Erlösung sorgt, sondern Menschen aus dem reichen Norden, die auf diese Weise Rendite erwirtschaften wollen. Die Realität der Mikrokredite sieht jedoch ganz anders aus.

Mikrokredit-Opfer in Marokko
- 5.000 Menschen in der Region von Ouarzazate im Süden Marokkos, insbesondere Frauen, sind Opfer von Mikrokrediten geworden. Sie sind stark verschuldet und können die hohen Raten mit Zinsen von ca. 40 Prozent nicht bezahlen. Ausstehende Gelder werden häufig mit Gewalt und Erpressung eingetrieben und sie leben in ständiger Angst vor Pfändungen ihrer geringen Habe und vor Gefängnisstrafen. Das zerstört Familien und treibt einige Frauen in die Prostitution und/oder zu Suizid. Die SprecherInnen der Gruppe wurden am 11. Februar 2014 zu einem Jahr Haft ohne Bewährung und einer Geldstrafe von umgerechnet zirka 900 Euro verurteilt so die Zeitung Yabiladi.

Was sind Mikrokredite?
- Bei Mikrokrediten handelt es sich um umgerechnet zwei- bis dreistellige Eurobeträge, die an arme Menschen im globalen Süden verliehen werden, die keinen Zugang zum Kapitalmarkt haben. Mikrokredite haben in der Regel folgende Struktur: >>>

Kritik an Iran-Botschafter - Schweiz bedauert Verwendung einer Israel-Karikatur - In einem Vortrag hat der Schweizer Vertreter eine wenig vorteilhafte Zeichnung von Benjamin Netanyahu verwendet. Das Aussendepartement sah sich zu einer Entschuldigung gezwungen.

Die im Vortrag verwendete Karikatur des Zeichners Daryl Cagle (Screenshot)



Der Schweizer Botschafter in Iran hat nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters während eines Vortrags eine Karikatur an die Wand projiziert, die Israels Präsident wenig vorteilhaft darstellt: Auf Benjamin Netanyahus Kopf schmusen zwei (Friedens-)Tauben und verrichten dort gleichzeitig ihr Geschäft.

Botschafter Giulio Haas sprach am Donnerstag vor Geschäftsleuten in Zürich und erläuterte die Entwicklungen in Iran nach der Annäherung der «Tauben» USA und Iran. Er soll den Wirtschaftsvertretern gesagt haben, der Zeitpunkt für Investitionen in Iran sei nach dem Nuklear-Deal sehr günstig.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bedauerte gegenüber Reuters die Verwendung der Karikatur; der Diplomat habe aber niemanden beleidigen wollen. Medien in Israel und anderen Ländern berichteten am Wochenende über den Vorfall. >>>

Zusammenstöße bei israelischem Mauerbau im Westjordanland  - Palästinensische Christen wehren sich gegen Zerstörung ihrer Olivenbäume und werden mit Tränengas und Schockgranaten vertrieben – Die israelische Armee ist am Sonntag gegen Demonstranten aus dem christlichen Palästinenserdorf Beit Jala bei Bethlehem vorgegangen, das sich gegen den Weiterbau der Sperranlage wehrt.

Dutzende Palästinenser zogen, unterstützt von ausländischen Christen und Kirchenvertretern, zu der Stelle, auf der Planierraupen unter militärischem Schutz vor zwei Wochen uralte Olivenbäume zerstört hatten, um den Weiterbau der Sperranlage vorzubereiten. >>>



Die zweite Auflage von ISRAEL VOR GERICHT von Abraham Melzer ist ab dem 5.September lieferbar. >>>


Merkel erwache! Israel vor Gericht. Essays eines antizionistischen Juden
-  Ludwig Watzal - Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel jährt sich in diesem Jahr zum 50. Mal. Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse war Israel Gastland. Bei dem ganzen Tamtam gerät leicht in Vergessenheit, dass hier ein Besatzerstaat bejubelt wird, der seit 48 Jahren einem anderen Volk die Freiheit und die Existenzgrundlage entzieht und es einem rassistischen Besatzungsregime unterworfen hat. (...)

Abraham Melzer, Chefredakteur der Online-Zeitschrift “Der Semit”, hat einen besonders provokanten Buchtitel mit “Merkel erwache!” gewählt, der zwangsläufig Assoziationen zu “Deutschland erwache” weckt; auch der Untertitel “Essays eines antizionisitischen Juden” lässt Unkonventionelles über Israel erwarten. In seinem Vorwort hat der israelische Historiker Moshe Zuckermann diese Assoziation ins rechte Licht gerückt. >>>

??? Bundeswehrsoldaten werden von der IDF ausgebildet??? Bundeswehr soll in Israel den Häuserkampf lernen ??? - Die Welt - Seit Jahrzehnten liefert Deutschland Waffen nach Israel und bildet Soldaten aus. Jetzt wird die Kooperation ausgeweitet: 110 Soldaten der Bundeswehr sollen in einer künstlichen Wüstenstadt trainieren. - Thorsten Jungholt - (...)

In jener Nacht, acht Jahre vor der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten, begann im Geheimen eine Verteidigungskooperation, die bis heute währt. Dominiert wurde die Zusammenarbeit über Jahrzehnte durch die deutschen Waffenlieferungen für die israelische Armee. Niemand hat den Leitgedanken dahinter besser formuliert als Gerhard Schröder (SPD). "Israel bekommt das, was es für die Aufrechterhaltung seiner Sicherheit braucht", so der Ex-Kanzler, "und es bekommt es dann, wenn es gebraucht wird."

Doch der Charakter der Partnerschaft hat sich gewandelt, in zunehmendem Maße profitiert auch die Bundeswehr von den Israelis. "Die militärische Kooperation mit Israel ist wegen des Leistungsstands der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Israel Defense Forces, IDF), deren Erfahrungen im Einsatz und im Kampf gegen Terrorismus für die Bundeswehr von besonderem Interesse" >>>

Why no one is talking about the two Israelis missing in Gaza - Eleven months after the disappearance of two Israeli citizens into Gaza, it seems as if the public has simply forgotten all about them. - Anat Yurovsky - In early July, the Israeli press reported that two Israeli citizens, Avera Mengistu and a Bedouin whose name has not been released for publication, are being held in Gaza, likely under Hamas captivity.

The press followed the story for a number of days, along with a bit of criticism against Prime Minister Netanyahu. And then—silence. The Israeli public has quickly moved on to other things, and I’d like to understand why. I believe that a number of reasons have distracted us from the case of the two missing persons, all stemming from one central feeling critical to the Israeli experience today—complete political despair.

What exactly was the story? IDF soldiers saw Avera Mengistu climb across the border into Gaza in September, 2014. Over the next 10 months, it was kept under a gag order and his family was forbidden from speaking to the press–a family of immigrants requested. For 10 months his parents did not know his condition, where he was, if Hamas was holding him, or whether, at all, he was dead or alive. They also did not know, most importantly, what processes were in motion, or not in motion, in order to bring him back. >>>

Tens of thousands of Palestinians are on the verge of retirement, but why? - A draft resolution amending civil service and retirement laws has raised the ire of Palestinian public sector employees over the added financial burden it would force them to endure. Bassam Zakarneh, president of the Public Sector Employees Union, told local Radio 4 on Aug. 12 that the Palestinian Authority (PA) Cabinet had submitted a proposal to President Mahmoud Abbas on Aug. 4 to amend current laws to release 70,000 employees as part of an early retirement scheme. The changes stipulate mandatory early retirement for those employees who have served 15 years or more and are over 50 years of age. Employees of the Ministries of Education and Health would be exempt under the amendment. The measure apparently falls within the framework of planned austerity policies.

Zakarneh said the plan was designed to decrease current expenditures by reducing the number of PA employees in Gaza and the West Bank from 150,000 to 80,000 >>>

A Call to Palestinians Everywhere: Help Write Our History - Dear Palestinians Everywhere,

Palestinian Author, historian and Journalist, Dr. Ramzy Baroud is leading a group of researchers and journalists to help write his new book about the people of Palestine. The idea behind the book is to bridge politics, ideology, religion and geography to look at Palestinian history, past and present in a way that would answer some important questions pertaining to Palestinian unity, identity and nationhood. >>>

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Soldiers Kidnap Five Palestinians In The West Bank

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30. 8. 2015

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Ministry of Health launches ‘Help us to help you’ campaign in Gaza

Including A Child, Three Palestinians Kidnapped In Ramallah And Jerusalem

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Swiss Envoy to Iran Shows Anti-Netanyahu Cartoon, Urges Iranian Investment

Gaza healthcare on verge of collapse: Health officials

Rundreise mit Renen Raz von ‚Boycott from Within‘ vom 5. – 22. September 201


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