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Arn Strohmeyer:

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten


 



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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Israelischer Siedler erhält nur 6 Monate Hausarrest für Brandanschlag, bei dem ein palästinensisches Kind verbrannt ist. - Ein israelisches Militärgericht hat Hausarrest gegen einen extremistischen Siedler angeordnet, der beschuldigt ist, ein palästinensisches Kind verbrannt zu haben, und ihm während 6 Monaten verboten, das Westjordanland zu betreten.

Dem Siedler ist es verboten, während 3 Monaten sein Haus nachts zu verlassen, und er kann nicht mit einer Gruppe von 20 extremistischen Siedlern sprechen, die wegen dem selben Delikt angeklagt sind.

Im vergangenen Juli haben israelische Siedler ein palästinensisches Haus in Kafr Duma bei Nablus/Westjordanland, mit Molotowcocktails angegriffen. Bei diesem Angriff ist ein 18 Monate altes Baby mit Namen Ali Saad Daubasha, während seine Eltern und sein Bruder schwer verletzt worden sind. Neun Tage später starb sein Vater wegen der Schwere seiner Verletzungen. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57674
Übersetzung: Karin Nebauer

Anmerkung der Ü.: Inzwischen ist auch die Mutter von Ali Saad an ihren Verletzungen verstorben. Über den Zustand des ebenfalls schwer verletzten 4-jährigen Bruders gibt es keine Nachrichten.


Der Tod von Ali Saad Dawabsha, ein eineinhalbjähriges Kleinkind  >>>

Palästinenserpräsident Abbas bestellt sein Haus - Gudrun Harrer - Mitte September soll das mächtigste Gremium der PLO, das Exekutivkomitee, neu aufgestellt werden - Als in der letzten Augustwoche erstmals berichtet wurde, dass Mahmud Abbas den Vorsitz der PLO (Palestine Liberation Organisation) beziehungsweise deren Exekutivkomitees abgibt, sahen viele den Moment gekommen, den der 80-jährige Palästinenserpräsident schon oft angekündigt hatte: Er macht Ernst, zieht sich zurück. Ein paar Tage später fielen die Analysen schon wieder anders aus: Geht es vielleicht doch darum, dass Abbas seine Macht konsolidieren oder zumindest seiner Fraktion innerhalb der PLO und der Fatah-Partei – die sich Ende November in einer Klausur ebenfalls neu aufstellen soll – sichern will? >>>

Der folgende Text (Teil 2) stammt aus Arn Strohmeyers neuem Buch

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.
Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

Umschlagentwurf Erhard Arendt
Gabriele Schäfer Verlag Herne - 17.80 Euro
ISBN 978-3-944487-30-4
 
Der Zionismus braucht den Antisemitismus - er ist ohne ihn nicht denkbar
  Arn Strohmeyer


Judenhass und Antisemitismus haben im Lauf der Geschichte Furchtbares angerichtet. Deshalb muss man eigentlich meinen, der Zionismus könne keinen größeren Feind haben als den Antisemitismus. Dem ist aber nicht so, das Verhältnis zwischen den beiden –Ismen ist sehr viel komplizierter, denn es gibt auch eine größere Nähe zwischen ihnen, weil der Zionismus rein interessenorientiert ist. Wenn er den Antisemitismus für seinen Vorteil einspannen kann, tut er es auch. Schon der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, schrieb, „dass die Antisemiten unsere Verbündeten und Freunde“ sein werden.   Der Antisemitismus ist also ein prägendes Element des Zionismus. So stellt zum Beispiel der Historiker, Yakov Rabkin, einer der besten Kenner des Judentums fest: „Die meisten Juden, die sich für ein Leben in Israel entschieden haben, taten dies aus einem wahren und imaginären Antisemitismus heraus.“   


Wie eng Antisemitismus und Zionismus zusammenhängen, sieht man daran, wie sehr sich der Zionismus auf der Suche nach einem neuen Judenbild selbst antisemitischer Vorurteile bediente, was in der Verachtung und scharfen Ablehnung der Diaspora zum Ausdruck kommt. Theodor Herzls Texte  über die Diaspora-Juden lesen sich zum Teil wie antisemitische Pamphlete: Diese Juden – zusammengefasst und charakterisiert in der Figur des „Mauschel – werden als feige, devot und unterwürfig bis zur Kriecherei und opportunistisch dargestellt.“   Der „neue“ Jude sollte genau das Gegenteil repräsentieren: Er sollte selbstbewusst, tatkräftig und stark in jeder Beziehung sein – das Idealbild des Pioniers, der als Bauer, Techniker oder Soldat den jungen Staat Israel aufbaut. Die Verfolgungen, die Leiden und damit auch der Antisemitismus werden für die Juden ein identitätsbildendes Element: „Aus dem Antisemitismus wird eine Leidenserwähltheit abgeleitet. Sie kommt darin zum Ausdruck, dass Auschwitz aus allen anderen Völkervernichtungen hervorgehoben wird.“   


Der Antisemitismus ist zu einem so wichtigen Teil des Zionismus geworden, dass der israelische Schriftsteller Abraham B. Yehoshua feststellte: „In einem gewissen Sinne ist der Antisemitismus zum wichtigsten und natürlichsten Bestandteil der Definition der jüdischen Identität geworden.“ Dies gehe so weit, dass „vielen Juden das Nichtvorhandensein von Antisemitismus verdächtig und unnatürlich erscheint.“   Man muss hier daran erinnern, dass der Zionismus von Anfang an eine ethnozentrische Nationalbewegung war, die sich scharf von den übrigen Kollektiven abgrenzte. Die Assimilation der Juden in der Diaspora wurde als ein großes Unglück angesehen, als eine Bedrohung der Existenz, die mit allen Mitteln verhindert werden musste.   Die Spannung zur Außenwelt war also immer da. Der Antisemitismus war der Motor bei der Entstehung des Staates Israel gewesen und er braucht ihn weiter zur eigenen Abgrenzung, solange die Diaspora noch besteht.


Der Zionismus ist also ohne den Antisemitismus nicht denkbar, er muss an seiner Fortexistenz festhalten, um die eigene Existenz und den eigenen politischen Weg zu rechtfertigen. Der Antisemitismus ist sozusagen das konstituierende Element des Zionismus. Beide ergänzen sich also komplementär: „Der Judenhass [Antisemitismus] fördert den Nationalismus [Zionismus].“   Der amerikanisch-jüdische Publizist Max Blumenthal geht noch weiter, wenn er feststellt, der Albtraum, eine der größten Ängste [der Zionisten] sei die Vorstellung, dass es keinen Antisemitismus mehr gäbe. Denn ohne Antisemitismus in den westlichen Staaten fiele auch die Rechtfertigung für das zionistische Projekt weg.   >>>


Texte von Arn Stromeyer auf diesen Seiten >>>

Bischof Dr. Munib Younan: Flüchtlinge verdienen Begleitung, Würde und Menschenrechte - In einem offenen Brief richtet Bischof Dr. Munib Younan angesichts der Flüchtlingskrise einen eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft und alle verantwortungsbereiten Menschen.

In seinem Brief heißt es wörtlich: „Ich bin selbst ein Flüchtling, wie auch ein Bischof. Sowohl mein Glaube als auch meine Geschichte verpflichten mich, für diese Frauen, Männer und Kinder, die sich an den Stränden waschen, verstorben in LKWs auf der Autobahn aufgefunden wurden, die Grenzen aus Stacheldraht überqueren und kaum in den provisorischen Lagern überleben, zu sprechen.

In den letzten Wochen sahen wir nicht nur eine Zunahme der Zahl der Flüchtlinge, sondern auch eine Zunahme der tragischen Folgen für viele unter ihnen. Das ist eine äußerst beschämende Situation und eine, die die internationale Gemeinschaft nicht ignorieren kann. Es muss daran erinnert werden, dass Flüchtlinge keine Urlauber sind. Sie haben nicht ihre Häuser verlassen, weil sie ein Abenteuer suchen. Sie werden in Folge von Armut, Gewalt, Terror und politischen Konflikten vertrieben. >>>

"Mir fehlen die Berührungen meiner Familie" - Wir sprachen mit drei jungen Männern aus Syrien, Gaza und Ägypten über Heimweh. Die drei leben seit einiger Zeit in Europa - aber wollen sie eigentlich irgendwann zurück? Und wovon träumen sie?

Ahmed, Mohammed und Abdallah, drei junge Männer aus dem Nahen Osten, die alle drei mittlerweile in Europa leben, haben auf einer Konferenz im schwäbischen Bad Boll über die politische Entwicklung ihrer Heimatländer referiert. Aber wie geht es ihnen eigentlich, fern der Familie? Wo fühlen sie sich Zuhause? Und was haben die Ereignisse in Ägypten, Gaza und Syrien mit ihnen gemacht? Ein Gespräch über Heimat und Heimweh und über Träume am Tag und in der Nacht.

Ihr kommt aus Ägypten, Gaza und Syrien und lebt jetzt in Europa. Was erinnert euch hier an eure Heimatländer?
Ahmed: Ich schaue jeden Morgen nach dem Aufstehen als erstes auf Facebook: Was gibt es Neues in Ägypten? In der arabischen Welt? Und ich vermisse das Essen meiner Mutter. Manchmal koche ich es hier selbst nach. Daran merke ich, dass ich meine Heimat mit mir trage. Und wenn ich andere Araber treffe, so wie euch jetzt, dann fühlt es sich auch gleich mehr nach Heimat an.
Mohammed: Wir Araber haben doch eine unnormale Verbundenheit zu unseren Heimatländern, oder? Wir gehen nur, weil wir uns gezwungen sehen (lacht).
Abdallah: Es gibt hier nichts, was mich nicht an die Heimat erinnert. Syrien ist in jedem meiner Gedanken.

Und wie fühlt sich das Leben in der neuen Heimat an?
Mohammed: In Deutschland fühle ich mich oft wie ein Botschafter für Gaza (lacht). In Palästina sage ich nicht ständig, dass ich aus Palästina bin, aber hier spreche ich dauernd über unsere Kultur und darüber was wir Palästinenser wollen. >>>

"Viele nette Menschen" - BZ-INTERVIEW: Andreas Jenne aus Broggingen lebte in Palästina. - Andreas Jenne aus Broggingen verbrachte die vergangenen elf Monate in der kleinen Stadt Bayt Sahur in Palästina. Er unterstützte den Deutschunterricht einer evangelischen Schule, gab Nachhilfe oder ordnete die Schulbibliothek neu. Felix Lieschke hat sich mit ihm in einem Café in Emmendingen getroffen. Er hat mit ihm über seinen Alltag in einer Region gesprochen, die immer wieder für Aufsehen sorgt – und über sein Fahrrad, das er dabei hatte. BZ: Sind Sie mit dem Fahrrad hergekommen? Jenne: Nein, ich habe mir das Auto meiner Eltern geliehen.

BZ: Sie hatten Ihr Fahrrad in Palästina dabei, wie war das dort?
Jenne: Bergig. Ich bin jetzt ziemlich fit und außerdem Fahrradmechaniker. Ich hatte gefühlte einhundert Platten in dem Jahr. Da liegen Scherben, Nägel und andere spitze Sachen auf den Straßen.

BZ: Gibt es denn so etwas wie Radwege in Palästina?
Jenne: Nein, gar nicht. Man fährt auf der Straße. Auf meiner Tour zum Toten Meer bin ich sogar auf der Autobahn gefahren. In Israel kommt zwar langsam so etwas wie eine Radbewegung auf, aber in Palästina kennt man das noch nicht.  >>>

Eine Frau schließt Ehen - Palästinas kleine Revolution - In der einen Hand den Koran, in der anderen die Personalausweise des jungen Brautpaars erklärt Tahrir Hamad Thaer und Rawan zu Mann und Frau. Es ist eine alltägliche Szene vor dem Scharia-Gericht in Ramallah, bis auf eine frappierende Besonderheit: Erstmals in der palästinensischen Geschichte schließt eine Frau die Ehen. Die 33-jährige Hamad ist die erste islamische Standesbeamtin in den Palästinensergebieten.

Gekleidet in eine schwarze Robe, die Landesfahne über die eine Schulter und das Palästinensertuch über die andere drapiert, symbolisiert die Rechtsgelehrte eine lautlose Revolution in der konservativen Gesellschaft des Westjordanlands. Sie wurde zur bislang einzigen "Mazouna" ernannt und kann damit als muslimische Autoritätsperson Eheverträge beglaubigen und Scheidungen aussprechen. Das gab es in der Arabischen Welt bisher nur vereinzelt in Ägypten und Abu Dhabi.

Das sei der Kultur und nicht der Theologie geschuldet, sagt Hamad lächelnd. "Das einzige, was Frauen an der Ausübung dieser Funktion hindert, ist die patriarchalische Gesellschaft, religiöse oder rechtliche Hürden gibt es nicht".  >>>

Israeli soldier: We bombed civilian targets in Gaza for entertainment . - An Israeli soldier said that he and his colleagues bombed civilian targets in the Gaza Strip during last year's war on the enclave for entertainment.

During an interview with French Le Monde newspaper in Jerusalem yesterday, the soldier who identified himself as Arieh, 20, said: "I was called to service early on July 2014 and was deployed to the Gaza Strip but until that time the operation [Operation Protective Edge] was not announced yet. Only some soldiers speculated that there will be war, but later our commander told us to imagine a 200 metre radius and to immediately shoot anything moving inside this circle."

"We bombed civilian targets for entertainment," he said, adding that "one day at about 8am we went to the Al-Bureij; a highly dense residential area in central Gaza, and the commander told us to select a random target and shoot it, at the time we did not see any Hamas fighters, no one shot at us, but the commander told us jokingly: 'We have to send Bureij a morning greeting from the Israeli army'."

"I remember that one day, a soldier from our unit was killed and our commander asked us for revenge so I drew the tank randomly towards a huge white residential building, just four kilometres away from us and fired a shell at the 11th floor. I must have killed civilians who were absolutely innocent," he continued.

He pointed out that the target was to destroy Gaza's infrastructure, not only Hamas, saying: "We entered the Gaza Strip on July 19 2014 to search for Hamas's tunnels between Gaza and Israel, but our goal was to destroy Hamas and the Gaza Strip's infrastructure and to create the largest possible damage to the agricultural land and the economy. Hamas had to pay an expensive bill in order to think twice before entering into a new conflict with us."

"We destroyed many Palestinian buildings, farms and electricity poles. They told us that 'we must avoid civilian casualties as much as possible', but how could you do that when they ask you to leave behind so much destruction," he added. >>>

Join the protest: Stop the Wall in Beit Jala - Palestinian Grassroots Anti-apartheid Wall Campaign - Join the protest: Stop the Wall in Beit Jala

The Popular committee of Beit Jala together with the Stop the Wall Campaign, the Popular Struggle Coordinating Committee and the Palestinian National Forces call for a mass protest against the construction of the Apartheid Wall, land grab and destruction of property in Cremisan Valley. The demonstration will take place on Sunday 23rd August at 11:00 a.m.

Monday 17th August, at 7:30 in the morning Israeli bulldozers started overturning the earth and uprooting olive trees from the lands which are situated in the valley (Wadi Ahmed) at the feet of Beit Jala north west of Bethlehem. The Israeli Occupation forces had started preparing their “working site” during the night, without prior warning to the owners of the land, closing and militarizing the area and parking the bulldozers on the land between the olive trees. The targeted land and trees are owned by the families of Ash-Shatla, Abu Eid, Khaliliyah, Zeidan, Mutalaq, Abu Sa’id, and Abu Ghatas.

Since Monday morning, daily protests have taken place with the participation of the locals to denounce and prevent the construction of another piece of the Apartheid Wall, which will cut off Beit Jala from 3000 dunums of its land, the majority of which has plantations of centuries-old olive trees.

On the 19th August, a popular protest against the building of the Apartheid Wall  >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

BDS : Veolia se débarrasse de tous ses actifs en Israël !

Israeli forces took into custody, on Tuesday, the parents of Mohammad al-Tamimi, the Palestinian boy who was beaten by a masked Israeli soldier in Al-Nabi Saleh Village on Friday.



Mehr zum Thema auf einer Sonderseite >>>

Israeli forces 'steal money, jewelry' during raid in West Bank

Ex-Obama aides: US should give Israel bunker-buster bombs to prevent Iran from getting nukes

301 palästinensische Kinder in israelischer Haft

Israeli Air Force Fires Two Missiles Into A Qassam Brigades Site, In Northern Gaza

Israeli Minister of Culture says Soldiers Should Have Shot Nabi Saleh Women

400 Israelis Pray Under Armed Guard at Joseph's Tomb

Six Palestinian Journalists Kidnapped in August

Army Demolishes Four Homes, Three Sheds, Near Ramallah

Internationale Kinderrechts-Organisation: Mehr als 1.000 palästinensische Kinder dauerhaft behindert als Folge des letzten Gaza-Krieges
 


UN: Gaza may be uninhabitable by 2020 on current trends
 


Gaza remains under siege decade after Israel's withdrawal

95.000 signatures
Benjamin Netanyahu to be arrested for war crimes when he arrives in London

Israeli settlers vandalize electricity tower in Kafr Qaddum

Israel asks UN to reject Palestinian attempt to raise flag

Israel slams Palestinians' push to fly their flag at U.N.

Arafat poisoning investigations dropped by France

Israeli forces shoot, detain teen in Bethlehem

Israeli ex-Defense Minister reveals details on plan to attack Iran

Bibi Hints Israeli Forces to Be Freer to Shoot Palestinian Stone-Throwers

SodaStream leaves West Bank as CEO says boycott antisemitic and pointless

 

Major Victory for Palestinian BDS Campaign, French Veolia Pulls Out of Israel
 


Lessons from Veolia: Supporting the occupation is bad for business
 


Boycott Movement Claims Victory as Veolia Ends All Investment in Israel
 


French company ends business in Israel



Veolia sells its shares in the Jerusalem Light Rail and completes withdrawal from the Israeli market

Gazan players may miss out on Palestine's 2018 World Cup qualifier

United Nations slams Israel’s brutality in Palestine

Foreign minister approves three million in aid for the Gaza Strip

Daily Sabah: Turkey to become most advantagous route for Israeli natural gas

Netanyahu, not Obama, has the power to make peace

Boko Haram: Israel steps into the fight

Former insiders and whistle-blowers provide a view of the formidable military intelligence outfit

2. 9. 2015

Verdacht auf Polonium-Vergiftung- Ermittlungen zu Arafats Tod werden eingestellt

Die israelische Prison Service (IPS) übertragen fünf Verwaltungshäftlinge zu Isolation in Ela Gefängnis Ashkelon Gefängnis und Naqab Gefängnis am Montag, 31. August 2015, nachdem sie begannen einen offenen Hungerstreik, um ihre Verwaltungshaft, ohne Anklage oder Gerichtsverfahren.

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