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Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten


 



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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Die 3. Leseprobe aus Arn Strohmeyers neuem Buch

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.
Hitlers langer verhängnisvoller Schatten
Umschlagentwurf Erhard Arendt
Gabriele Schäfer Verlag Herne - 17.80 Euro,

 

 Die Vermischung von Holocaust und Nahost-Problematik oder: sind die Araber Antisemiten?


Unterstützer und Propagandisten Israels unterstellen den Kritikern der israelischen Politik grundsätzlich antisemitische Motive. In Europa wie in Arabien bringe der Antisemitismus strukturell gleichartige Selbst- und Feindbilder hervor.     Um ihre Behauptungen zu belegen, müssen sie Ursachen in der Geschichte suchen. Und die finden sie auch.


 So macht der deutsche Politologe Klaus Holz die Ursache des heutigen Antisemitismus in der Sowjetunion Stalins aus: „Tatsächlich wurde der antizionistische Antisemitismus in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion und zeitgleich in den arabischen Ländern verbreitet.“     Dass Anfang der 50er Jahre Antisemitismus und Antizionismus zu prägenden Komponenten Stalinscher Politik wurden, ist unumstritten. Wobei unter die Restriktionen, Verfolgungen und Hinrichtungen, die das System Stalins unter der Parole Verschärfung des Klassenkampfes in der Übergangsphase vom Kapitalismus zum Sozialismus vornahm, nicht nur Juden fielen, sondern auch andere Angehörige nationaler Minderheiten wie Wolgadeutsche, Tschetschenen und Krimtartaren. Betroffen waren aber auch Russen, Ukrainer und Weißrussen, darunter Kommunisten wie auch Parteilose. Sie wurden zumeist als „Agenten des Westens“ verdächtigt. Grund der Exzesse gegen diese Personen war vor allem, von den Mängeln der eigenen Wirtschafts- und Sozialpolitik abzulenken. Furcht und Schrecken, die in dieser Zeit durch den Zugriff des Regimes verbreitet wurden, sollten als Mittel politischer Integration, als Kitt das Gemeinwesen zusammenhalten. 

Auf der anderen Seite hatte Stalins Regime der Gründung eines zionistischen Staates in der UNO-Teilungsresolution vom November 1947 – wohl aus geostrategischen Gründen – zugestimmt, verurteilte Antisemitismus und Zionismus aber weiter als „Spielarten des bürgerlichen Nationalismus“. Dem Zionismus und damit auch dem Staat Israel sagte die Sowjetunion in der Folgezeit aus zwei Gründen den Kampf an: Erstens hatte sich Israel in der Bipolarität des Kalten Krieges auf der Seite des Westens positioniert und zweitens widersprach das zionistische Konzept von der Lösung der Judenfrage in Palästina als Wahrnehmung des nationalen Selbstbestimmungsrechts der ideologischen Grundüberzeugung, dass die Befreiung der Menschheit einschließlich der Juden nicht durch solche Alleingänge, sondern nur durch die sozialistische Revolution anzustreben sei.   


Warum heutige Kritiker der israelischen Politik, die Holz zufolge ein Zusammenschluss von Rechtsradikalen, Antifaschisten, radikalen Linken und Muslimen sind, auf Stalin zurückgreifen müssen, bleibt unerfindlich, hat aber wohl damit zu tun, dass Leute wie Holz nie die Ursache in Israels Politik selbst suchen dürfen.


Er schreibt: „War der Antizionismus lange Zeit die Domäne stalinistischer, antiimperialistischer und islamistischer Antisemiten, ist er inzwischen in Kernelementen, befreit von stalinistischer und islamistischer Rhetorik, in der demokratischen Öffentlichkeit mehrheitsfähig.  Die Vorzüge des demokratischen Antizionismus können in drei Punkten zusammengefasst werden. Erstens impliziert der Antizionismus eine Täter-Opfer-Umkehr, lässt aber offen, welche Variante in den Vordergrund tritt. (...)
Dieser Text enthält zahlreiche Ungereimtheiten und Widersprüche, Holz arbeitet mit umgekehrten Stereotypen und Unterstellungen, wie von >>>

Inhalt des Buches >>>

Buch - Leseprobe  2 - Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt >>>
Buch - Leseprobe  1 - Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt >>>
Buch - Antisemitismus – Philosemitismus >>>


Texte und mehr von Arn Strohmeyer auf diesen Seiten >>>

Dokumentation - Nein zum Antisemitismus Nein zu seiner Instrumentalisierung >>>
Dokumentation - Zionismus + Antizionismus >>>

Die Hölle von Gaza und der 51-Tage-Krieg - Rezensionen von Dr. Ludwig Watzal - Die israelische Besatzungsarmee hat innerhalb von fünf Jahren den von ihr immer noch - laut UN-Einschätzung - besetzten Gaza-Streifen mit zwei Kriegen überzogen und dabei schreckliche Massaker an der Zivilbevölkerung begangen. Über diese Massaker der "Israeli Terrorist Forces" (ITF=IDF) legen die Bücher von Bahij Spiewak und des US-Amerikaners Max Blumenthal beredtes Zeugnis ab. Dass beide Bücher von den gleichgeschalteten Medien keine Würdigung erfahren, verwundert nicht.

Wie bereits beim Weihnachtsmassaker 2008/09 haben die ITF selber Vorwände konstruiert, um den Gaza-Streifen 2014 erneut zu überfallen, um die dort regierende Hamas zu "vernichten". Neben der Bestrafung der Hamas für die angeblichen Morde an drei Siedlerkolonialisten, mit denen die Hamas gar nichts zu tun hatte, wurden andere Argumente wie die Zerstörung der Tunnel oder vermeintliche "Raketenabschussbasen" später nachgeschoben, um der Welt eine Rechtfertigung für die Zerstörungswut der israelischen Besatzungsarmee zu geben.

Letztendlich wurde keines der Ziele erreicht. Die demokratisch gewählte Hamas ist weiter an der Macht. Was die ITF jedoch erreicht haben, ist, dass der Gaza-Streifen ein Jahr nach den Verwüstungen immer noch in Schutt und Asche liegt, weil das israelische Besatzungsregime den Strip und seine "Gefängnisinsassen" weiterhin unter einer totalen Abriegelung zu Lande, zu Wasser und in der Luft gefangen halten. Der palästinensische Widerstand gegen Israels Besatzungsterror geht weiter, der sich tagtäglich in der Westbank und im Gaza-Streifen ereignet.

Chronologisch beschreibt Spiewak das Desaster der palästinensischen Befreiungsbewegung (PLO), das mit dem entwürdigenden Brief Yassir Arafats an Israels Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin seinen Lauf nahm. Besonders aufschlussreich ist das kurze Kapitel über Mohammed Dahlan, dem von Arafat eingesetzten Chef des so genannten "Präventiven Sicherheitsdienstes" im Gaza-Streifen. Dahlan, der einige Jahre in israelischen Gefängnissen saß, mauserte sich zum besten Mann der Israels und der US-Amerikaner.

Nachdem die Hamas 2006 die ersten freien und demokratischen Wahlen in der arabischen Welt mit überwältigender Mehrheit gewonnen hatte, beauftragten Israel und die USA "Präsident" Mahmoud Abbas, die legitime Regierung abzusetzen. Die Abgeordneten der Hamas konnten den Gaza-Streifen nicht verlassen und bildeten dort eine "Exil"-Regierung. Bevor Dahlan gegen die Hamas putschen konnte, kamen deren Brigaden den Fatah-Putschisten zuvor >>>

 

(...) Das Buch des US-Amerikaners Max Blumenthal "The 51 Day War" ist ein Augenzeugen-Bericht über die Massaker der ITF im Gaza-Streifen. Dieses Buch wird, wie sein erstes über die Expansion der israelischen Siedlerkolonialisten, "Goliath: Life and Loothing in Greater Israel" von den US-Medien bewusst totgeschwiegen. Beide Bücher scheinen nicht ins Weltbild der zionistisch dominierten US-Medien zu passen.

Die Zahlen des 2014-Massakers der ITF sprechen für sich: 2 150 Menschen wurden bewusst getötet, davon über zwei Drittel Frauen und Kinder, 10 000 Häuser wurden zerbombt über 300 000 Menschen wurde ihre Bleibe genommen. Zahlreiche Moscheen, Schulen, Krankenhäuser und UN-Einrichtungen wurden dem Erdboden gleichgemacht, und dies alles von der ITF des so genannten jüdischen und demokratischen Staates Israel, dessen "Sicherheit" angeblich zur deutschen "Staatsräson" gehört, wie einer der vielen politisch dämlichen Aussprüche von Angela Merkel lautet. (Jüdisch und demokratisch ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich.)

Gleich zu Beginn demaskiert Blumenthal die israelische Legendenbildung über die "Gründe" für den geplanten Überfall. Wie die Legenden über die Rückkehr der Juden ins Gelobte Land nach 2 000 Jahren, so besteht die Erklärung über diese Menschenrechtsverbrechen aus einem "Produkt von religiösem Extremismus, endemischen Antisemitismus und unlösbarem Konflikt", wie der Autor schreibt. Die "Entführung" und "Tötung" von drei Siedlerkolonialisten geschah durch eine kleine extremistische Gruppe, die nichts mit Hamas zu tun hatte; darüber hinaus wusste Netanyahu bereits nach drei Tagen, dass die Entführten getötet worden waren, gleichwohl inszenierte er eine Treibjagd auf Hamas-Mitglieder in der Westbank. Trotz dieser Fakten wollte Israel Krieg, wie Blumenthal schreibt.

Der Amoklauf der ITF wird plausibler durch die Aussagen des israelischen Obristen Ofer Winter, eines fanatischen religiösen Militärs. In einem "Motivationsschreiben", das vor dem Überfall von ihm an seine Soldaten verteilt worden ist, schreibt dieser religiöse und nationalistische Fanatiker: "History has chosen us to be the sharp edge of the bayonet fighting the terrorist enemy ‘from Gaza’ which curses, defames and abuses the God of Israel’s battles.” Später sage der Obrist zu seinen Soldaten, dass Gott sie bei ihrer direkten Intervention beschützt habe. “We were protected by clouds, clouds of divine honor. We — all the warriors — were suddenly covered by a heavy fog, which came with us throughout the attack.” >>>

Das ist aus dem weinenden Flüchtlingsmädchen Reem geworden - Die 14-jährige Reem aus Palästina ist mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen. Bilder der Schülerin gingen um die Welt, weil sie bei einer Gesprächsrunde mit Angela Merkel in Tränen ausgebrochen war. Nun könnte es ein Happy End für Reems Familie geben.

Ihr Tränenausbruch bei einer Diskussion mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rührte im Juli weltweit die Menschen. Nun kann das Palästinensermädchen Reem aufatmen. Es hat gute Chancen auf eine gesicherte Existenz in Deutschland.

Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus dem Rostocker Rathaus erfuhr, haben das 14-jährige Mädchen und ihr Vater zunächst eine bis März 2016 befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Diese Erlaubnis werde halbjährlich überprüft. Es sei davon auszugehen, dass die Behörden bei den kommenden Prüfungen zu keinem anderen Ergebnis kommen werden. Die endgültige Klärung erfolge spätestens zum März 2017. >>>

Grenzregime - Bei Protesten von Palästinensern gegen den weiteren Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland haben israelische Polizisten am Freitag unweit von Ramallah mehrere Demonstranten festgenommen. Die Springer-Zeitung Die Welt schwärmte am selben Tag von einem »der teuersten Infrastrukturprojekte Israels«, die im Jahr 2014 zur Abwehr von Migranten errichtete Zaunanlage an der Grenze zu Ägypten >>>

Obama Won, So Did Netanyahu - James Zogby - For the past several weeks, considerable attention was paid to the number of Democratic senators announcing their support for the Iran deal. The number needed to insure that the deal would go through was 34.

As the total came closer to the magic 34, media in the US and Israel were rife with analysis and commentary about what all this meant for Israel. Since the Israeli Prime Minister had invested so much personal capital in his effort to block the deal, and his US lobbying arm, AIPAC, had, likewise, made its defeat their number one priority, one could hardly blame liberal Jews for wanting to celebrate AIPAC's defeat or for some Israeli's to lament what they called "Netanyahu's strategic blunder".

Both views, however, are naïve and shortsighted. On several levels, Netanyahu won. Let me explain.

In the first place, since the mid-1990's Netanyahu and AIPAC have sought to divert US focus from the Israeli-Palestinian "peace process" to Iran. They succeeded. Two decades later, with Israel having moved to the far right and the Palestinians in near total disarray, there is no longer any serious discussion of Israeli-Palestinian peace.

I would like to see President Obama pivot from his Iran deal "victory" to an international effort to end the occupation and secure Palestinian rights--but I'm not holding my breath. Having pushed senators to buck AIPAC on the deal, I suppose that the White House will hesitate before challenging Israel one more time. >>>

People Building Bridges - Summer 2015 - Newsletter - Dear Friends, - Daoud Nassar - It has been a while since you’ve last heard from us but we are still here working hard to achieve justice. We would like to share with you the latest news about the Tent of Nations farms, about the legal situation, about the challenges on the ground, but also about our hope and desire to keep moving forward in a very difficult political reality.

Political Situation
- The political situation is getting more difficult. Land confiscation is going on and on for building new settlements or/and expanding the existing ones. The wall is continuing to be built, especially now in the Bethlehem area and is separating farmers from their own land. The settlements around the around the Tent of Nations farm are also expanding, making the Palestinian villages more isolated. According to the Settlement Watch article published on 23/07/2015:” The sub-committee for settlements for the higher planning committee of the military’s civil administration met on 22.7.2015 and it approved the construction of a religious school (Yeshiva) near Neve Daniel Settlement, which will be exactly very close to the Tent of Nations near where the road is blocked. If this would happen, the Tent of Nations would become more isolated which means more challenges for us.

Land Process
- Last February the Supreme Court sent our case again to the Military Committee and the second demanded us to start a new process of reregistration of our land. We had to prepare the documents and a new land survey. The application was submitted on April 20th, 2015. Today, we are still waiting for an answer.

Recently, we found another demolishing order for a cistern. It is a frustrating situation for us, especially when we see the settlements are expanding and at the same time we have difficulties and restrictions working on our own land that we own since 1916.

We heard that new trees are also threatened to be uprooted and we are trying to stop that legally. We have to go through this very dark tunnel but still believing that at the end justice will prevail.

We will keep you updated regarding any urgent development about the land issue as well as the building of the new religious school close to the road block. Please do not take any action unless you hear from us. We will inform you if, what kind and when, actions are needed.

Agricultural Development
- During the winter months, we prepared a big area of land and planted with trees. We are glad that we were able to plant 4000 new trees and replaced the ones that been destroyed last year. We will keep planting trees as a sign of hope for a better future.

We are watering the new planted trees once in a week just to keep a bit of humidity in the ground to help the trees survive the hot months. We might have to buy water.

We already prepared another area of land for tree planting. Our plan is to plant 3000 grape trees this coming October. The plan is to able to produce more grape juice and syrup. By increasing the farm production, our goal is to make the farm self-sustainable.

Special thanks to all people who sponsored or/and planted trees. Thank you so much in helping to keep hope alive.

Usually in June we have the apricot and the apple harvest, but last June we had no harvest, because of the destruction of our fruit trees last May. In July we had the almond harvest but it was a bad harvest this year. Today is the last day of the grape harvest. We are making jam and grape syrup out of the grapes. The fig harvest is still going on in September and by end of October, we will have the olive harvest. Our farm shop will be full of products from the farm.
Special thanks to all volunteers who came from different countries and helped us during the harvest season.

We started developing a better infrastructure for the animals. A new fence is being built around the animal farm. We are still working in developing places for the animals and we will buy more chickens, goats and sheep to increase the productivity, but also forpurposes, especially during our children summer camps.

Infrastructure - Energy:
Last spring the solar power system was expanded; new panels were installed as well as a new invertor. Now the system is producing 10 KW of electricity, which is enough for now. The only thing is that we couldn’t add new batteries to the existing old ones but we will wait until the old ones have to be replaced in order to buy more new batteries. Still we have a plan to install small wind mills for generating electricity and to charge the batteries during the night. After we stopped using our Diesel generator in 2009, we managed to save more than $45,000 for fuel expenses. Special thanks to all sponsors who helped in this project that made the farm in terms of energy totally independent.

Water:
- Each year, we have been increasing our rain water collection capacity in order to have enough water for agriculture. We are working now on adding more water collection capacity in order to become independent in terms of water.

We renovated a new cave to be used to host more volunteers on the farm. Another one in the valley is under renovations as well as our new campsite with a space for a big tent, a sitting place and an outside kitchen.

We are still working on renovating the new community room for volunteers. Children decorated the walls with mosaic and wonderful paintings during the children summer camp last July.

The filtration system and biofuel project are still not completed. Those kinds of projects will help the farm to be self sustainable.

The children Summer Camp July 2015
- From the 20th until the 31st of July we had our fourteenth children summer camp under the title: with heart and hand, we change the land. We had 25 international and local volunteers who worked with the children from Bethlehem area.
The Brass for peace group also participated and children made music on brass instruments. With this camp, and through creative workshops, our goal was to let the children discover their talents, focus on their positives and believe in themselves that they are able to shape their future.
On the last day of the camp, we invited the parents and friends to see what their kids were doing during the summer camp. Children were showing their parents around and the parents were encouraged by their own children. Special thanks to all volunteers who came and helped in making our children summer camp very successful.

Bent Al Reef Women’s Project
- The Bent Al Reef Women’s project finished its year beginning of last June. It was great to see the fruits of the work that Jihan and other volunteers been doing. Many activities were done, like English, computer and other educational classes as well as art workshops. They worked also on recycling plastic bags, crocheting them into purses, bags and baskets as well as recycling broken glass into stained glass art pieces. The idea is to raise more awareness about environmental issues and to encourage those women to be active in taking better care of the environment.

The project will start again on the 7th of September 2015 after 3 months of summer break.

Guest Groups and Volunteers
- Between March and August 2015, we welcomed many volunteers from different countries who came to spend some time helping on different projects. A special thanks to all who came and offered their time to help.
Last week we had to say goodbye to Johannes and Simon from Germany who spent a year on the farm, living in a cave and helping for a year. We appreciate the presence and the help of volunteers very much.
Volunteers are always welcome to come and help. For more information about volunteering at the Tent of Nations, please check our website www.tentofnations.org .

In the last months, many visitors came to see the Tent of Nations, to hear its story and challenges but also to learn about hope in action. It is an encouragement to see the number of visitor groups is increasing.
Special thanks to all people who came to visit the Tent of Nations and learn about the work we are doing.

Upcoming
- On the 20th of October we will start the olive harvest and we are expecting some new volunteers to help with the harvest. End of October, we will start planting 3000 new grape trees. Volunteers are welcome to come and help in planting.

From 9-12. May 2016 we are celebrating 100 years anniversary (one hundred years of existence on our farm). Friends are welcome to come and join us for a week of celebrations including different activities, fieldtrips and workshops. We will be sending an invitation very soon.
For more information, please check our website www.tentofnations.org and our face book page: Tent of Nations/Nassar Farm. We would love to see you.

Finally, we would like to thank you all for your prayers, for your support, and for your solidarity.
Blessings and Salaam, Daoud Nassar, Tent of Nations – People Building Bridges -
dnassar@tentofnations.org

 

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Aktuelle  Nachrichten

Abbas: Flüchtlingskorridor durch Israel

 

Abbas bittet die Staatengemeinschaft um Hilfe bei der Rückkehr der in Syrien lebenden palästinensischen Flüchtlinge

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Video- Soldiers Attack Palestinian Women, Prevent Them From Entering Al-Aqsa Mosque

Army Kidnaps Four Palestinians, Assaults Three Workers

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Die Familie von Reem darf vorerst bleiben

Condition of mother of slain Palestinian toddler deteriorates


Israel: Israelischer Atom-Forscher Vanunu will zu seiner Frau nach Norwegen
 

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After Iran pact, EU eyes Palestinian peace deal

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Shopping in Gaza's flea market

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Holy Land groups pave path to peace with commonality and trust

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Bedouin Child Starts School, but Loses Home

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4. 9. 2015

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