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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:22

“Warum sind sie da?” Anmerkungen zur Tagung: “Das Gerücht über Juden” - Abraham Melzer - (...) Die dunkle Wolke von Auschwitz schwebte immer über diese Tagung, so wie sie immer über Deutschland schwebt. Es ist mir klar geworden, dass man als Jude auf solchen Tagungen nichts verloren hat und dass die Frage von Jena Hensel an mich, was ich auf der Tagung suche und warum ich überhaupt gekommen sei, vollkommen berechtigt war, auch wenn sie es anders gemeint hat.

Wie solche Tagungen es an sich haben, so gab es auch bei dieser einige Alibi-Juden unter den Referenten und unter den Teilnehmern. Unser Alibi-Jude war ein zum Judentum konvertierter Ostdeutscher, der demonstrativ mit einer Kippa herumlief und mir nicht erklären konnte, warum er unbedingt Jude werden wollte.
Wie alle Konvertiten war auch er päpstlicher als der Papst und zionistischer als Benjamin Netanjahu und wusste natürlich alles, vor allem alles besser. Mir wollte er nicht nur beibringen, wie Israel „wirklich“ ist, er meinte auch mir meine Muttersprache beibringen zu müssen.

Als ich vom israelischen Propaganda-Ministerium sprach, hat er bestritten, dass es ein solches Ministerium gäbe, weil ja das Wort „Hasbara“ – es heißt ja Hasbara-Ministerium – nicht Propaganda heißt, sondern Erklärung und weil das Ministerium in der DDR „Propaganda-Ministerium“ war und sich auch so nannte. Das erinnerte mich an den israelischen Autor Noam Hayut, der in seinem (leider nur auf Hebräisch) erschienen Buch „Die Diebin meiner Shoah“ von einer Begegnung mit dem israelischen Konsul in Miami berichtet und wie dieser den jüdischen Tanten, Onkel und Greisen erklärt hat, was „Hasbara“ bedeutet: „Der Konsul, oder vielleicht der Stellvertreter des Botschafters oder irgend eine andere hohe Persönlichkeit, hielt eine begeisterte Rede. Er sprach vom Wesen der Hasbara und der Diplomatie, über die israelische Hasbara und besonders über ihre strategische Bedeutung in den USA.

Eine der Schwierigkeiten in seiner Rede stellte das Problem dar, das Wort „Hasbara“ zu übersetzen. Er sagte ´Ihr müsst verstehen, das ist nicht nur Diplomatie oder Beschreibung der  Wirklichkeit, es ist viel mehr. Die beste Übersetzung, und ich pflege sie immer zu benutzen, um die israelische Hasbara in der Welt zu erklären, ist: Truth Telling – Wahrheit sagen“. Also nicht Propaganda-Ministerium, sondern Wahrheits-Ministerium. Dabei kann man nicht einmal mehr lachen. >>>

 

Das Programm der Tagung >>>

 

"Warum sind Mythen so wichtig? Der zionistische Staat Israel lebt von solchen künstlich erzeugten Mythen. - So ging der Zionistenführer und erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion so weit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit.  Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“



Dokumentation - Antisemitismus und seine Instrumentalisierung
>>>

Dokumentation - Die Hasbara Abteilungen Israels  - Manipulation im Nahostkonflikt - >>>

Rufmord - das geht auch als Buchbesprechung - Walter Schumacher - Beitrag zu einer Debatte, die in der Jungen Welt nicht stattfinden darf...* - Eine Buchbesprechung als Rufmord?

Wolfgang Gehrcke beschreibt in seinem Buch „Rufmord“ [1] auf 177 Seiten, wie durch Manipulation linke Begriffe und Themen in der öffentlichen Meinung tabuisiert oder verdreht und sogar von der Gegenseite besetzt werden. Daniel Bratanovics Rezension „Aus der Defensive“ in der jungen Welt vom 3. August ist genau dafür ein anschauliches Beispiel. Wann hat man das schon mal? Und das in der wichtigsten linken Tageszeitung, der jungen Welt!

Wer profitiert vom Rufmord?
- Eine elegante Methode, eine starke Linke zu verhindern, besteht in der Desorientierung systemkritischer Debatten. Für diese Aufgabe steht ein ganzer Staatsapparat und Dutzende von Thinktanks wie die Bertelsmannstiftung zur Verfügung. Aus Sicht der Mächtigen darf in Deutschland, in der Höhle des kapitalistischen Löwen, keine starke linke, gar kommunistische Kraft entstehen und wirkmächtig werden. Linke Strukturen und Organisationsansätze zu (zer-)stören, mindestens aber zu behindern, ist deshalb eine zentrale Aufgabe staatlicher Dienste.  >>>


Artikel "Aus der Defensive - Wolfgang Gehrckes Schrift zum Antisemitismusvorwurf gegen Linke" (junge Welt 03.08.15) - von Daniel Bratanovic >>>


 

Leserbrief von Wolfgang Gehrcke Unverdienter Verriss (jW 10.08.15) - Zu jW vom 03.08.15, „Aus der Defensive“ 

Dank, dass die jW eine Rezension zu meinem Buch »Rufmord« veröffentlicht hat. Ich kenne den Autor leider nicht, aber die Art, wie er mit dem Buch umgeht, ist eigentlich empörend. Statt sich mit meinen Texten wirklich auseinanderzusetzen, werden mir Zitate vorgehalten, die – so wird behauptet – von Diether Dehm und Ken Jebsen stammen sollen. (…) Der einzige Punkt direkt aus meinem Buch, über den dann der Autor sehr abfällig schreibt, ist die Wirkungsweise und der Zusammenhang von Medien, Politik und Stiftungen – eben über die Netzwerke. Gerade eine Zeitung, die nicht zu Unrecht mit der Losung wirbt »Sie lügen wie gedruckt, wir drucken, wie sie lügen« und die immer wieder den Zusammenhang von Medien, Politik, Stiftungen und Thinktanks aufdeckt, müsste doch froh sein, wenn das auch in meinem Buch eine Rolle spielt.

 


Antisemitismus-Kampagne gegen links: ein politischer Rufmord - Dr.  Ludwig Watzal - Die Partei DIE LINKE hat kein Antisemitismus-Problem, was die Denunzianten aus Wissenschaft, Politik und öffentlichen Meinungsmachern auch wissen, die bestimmen, wer “Antisemit” ist. Um den vermeintlichen Antisemitismus in der Linkspartei geht es den Verleumdern auch gar nicht. Gleichwohl befindet sich die Linkspartei seit diesen grundlosen Behauptungen in der Defensive.

Um es gleich vorweg zu sagen, der “Antisemitismus”-Vorwurf wird von den politischen Gegner allein deshalb gegen die Linkspartei erhoben, um ihre Kritik am Kapitalismus, Faschismus und Neonazismus in Deutschland zu diskreditieren und die Partei auf Nato-Kriegskurs zu bringen, damit sie von ihrer berechtigten Kritik an den Verbrechen des US-Imperiums und Israels ablässt. Dieser Kriegsbazillus hat sich schon tief in die Linkspartei hineingefressen. Bei der augenblicklichen rechtsextremen Politik der Netanyahu-Regierung ist Israelkritik mehr als berechtigt, dass Antizionismus als Antisemitismus diskreditiert wird, zeigt, wie verzweifelt die zionistische Lobby und ihrer deutschen Helfershelfer (Sayanim) sind. >>>

 

 

Die Karriere einer "offiziellen EU-Definition des Antisemitismus" - Sang- und klanglos verschwunden - George und Doris Pumphrey - In Diskussionen über Israel wurde und wird immer wieder Bezug genommen auf eine "Arbeitsdefinition Antisemitismus der EU", um Kritik an israelischer Regierungspolitik als eine Form des Antisemitismus zu denunzieren. Dieses "offizielle" Dokument soll den Beweis dafür liefern. Da es auf der Internetseite einer EU-Agentur zu finden war, meinten und meinen selbst Kritiker der israelischen Politik, es handle sich um ein "offizielles" EU-Dokument.

Die Karriere dieser "offiziellen EU-Definition" begann vor mehr als zehn Jahren. Unter der Schirmherrschaft der UNO fand im Spätsommer 2001 die Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban, Südafrika statt. Die Delegation der USA und Israels verließen vorzeitig die Konferenz aus Protest gegen die Forderung, das israelische Vorgehen gegen die Palästinenser als Rassismus zu bezeichnen, die auf Seiten anderer offizieller Delegationen und in der gleichzeitig stattfindenden NGO Konferenz erhoben wurde.>>>

Irans Juden - Unter Khomeinys Schutz - Etwa 10 000 Juden leben als anerkannte Minderheit in Iran. Sie sind beschützte, aber keine gleichberechtigten Bürger. Die Einigung im Nuklearstreit mit den USA sehnten sie herbei. - Charlotte Wiedemann

In der kleinen Synagoge der Stadt Hamadan lässt sich Zeitgeschichte am Muster der Teppiche ablesen. Die älteren zeigen einen Davidstern, die neueren nur die Menora, den siebenarmigen Leuchter. Sie wurden nach der Revolution geknüpft; der Staat, die Islamische Republik, half bei der Anschaffung.

Nebenan, unter einer hohen Ziegelkuppel, die wichtigste historische Stätte iranischer Juden: das Grab der Esther. Der Überlieferung nach hielt sie als Gattin eines persischen Herrschers im 5. Jahrhundert v. Chr. die Hand über die Judenheit; das ist der Ursprung des Purim-Festes. Ein betagter Rabbiner schiebt für Besucher die schwere Steinplatte vor dem Grabraum zur Seite; sein elegantes Französisch entstammt wie die alten Teppiche der Schah-Zeit. Heute leben nur noch fünf jüdische Familien in Hamadan.

Der Sabbath ist schulfrei
- Eine so kleine Minderheit könnte sich bedroht fühlen. Doch um Zutritt zu Synagoge und Grabheiligtum zu bekommen, muss man nur eine Klingel drücken, in einer belebten Marktgasse. Anders als in Europa bedürfen jüdische Einrichtungen in Iran keiner Bewachung. Die Teheraner Vertreter der Gemeinde heben das gerade in diesen Tagen hervor. Wenn Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Iran im Streit um den Nuklearvertrag unterstellt, «einen weiteren Holocaust» anzustreben, antworten die Repräsentanten der iranischen Juden mit Patriotismus. «Ich bin stolz darauf, dass sich die sichersten Synagogen der Welt heute in Iran befinden» >>>

Four simple things Israel can do to help refugees - Michael Schaeffer Omer-Man - There’s no reason contributing solutions needs to be scary. Here are four viable steps Israel can take that will actually help the various refugee populations in its midst.

Israeli politicians and prominent figures in the local media have begun paying attention to the refugee crisis playing out in Europe in recent days. Well, actually, that’s a misnomer. Europe is starting to pay attention to the Syrian refugee crisis because massive numbers of Syrian refugees are now arriving on its shores and borders.

In recent days, one set of prominent figures has called on the Israeli government to start absorbing in a symbolic number of Syrian refugees. The country’s prime minister and another group of politicians rejected the idea out of hand. Here are four things Israel can do for the >>>

Ashrawi: Israel is in business of creating refugees, not providing them with a safe haven - In response to Israeli Prime Minister Benjamin Netanyhu’s rejection of accepting any refugees in “Israel,” PLO Executive Committee Member Dr. Hanan Ashrawi said:


“Israel is in the business of creating refugees and ethnic cleansing; it bears a moral responsibility for the plight of the Palestinian refugees and the grave injustices of the past.

Ashrawi called on all members of the international community, in particular the United Nations, to support efforts to bring the Palestinian refugees to Palestine. “Israel should not be allowed to prevent us from welcoming the refugees to their rightful homeland,” Ashrawi added. The executive also expressed gratitude to Germany and Austria for their selfless efforts in alleviating the humanitarian refugee crisis and providing a safe haven for the refugees from Syria. “It is our hope that other countries will follow suit in light of this devastating situation.”

These comments were made in a meeting Dr. Ashrawi had with United Nations Special Coordinator for the Middle East Peace Process Nickolay Mladenov at the PLO Headquarters. Mr. Mladenov was accompanied by Senior Political Advisor Basem Khaldi, Regional Affairs Officer Gregory Raikes, and Political Affairs Officer Kristofer Carlin. Both parties discussed the latest political developments and the postponement of the Palestinian National Council meeting, and Dr. Ashrawi stressed the importance of national unity and elections and the need to activate and rejuvenate the PLO and all of its institutions.

She also said, “Gaza has to be dealt with in conjunction with the West Bank. They are one territorial unit.” >>>

Who is Behind Canary Mission Website Targeting Pro-BDS Activists? - Josh Nathan-Kazis - A shadowy website that posts dossiers on pro-Palestinian student activists has grown rapidly in recent months, while continuing to zealously guard the identity of its own staff and backers.

Since a Forward report drew international attention to the Canary Mission this past May, the number of students and other pro-Palestinian activists on whom it has posted lengthy dossiers had jumped to 140 from slightly less than 50. The site includes photographs, and encourages employers to shun the students profiled on its pages.

The identity of the activists behind the site is still unknown. In recent days, however, the Forward has gathered some clues about their connections. >>>

Netanyahu deserves sanctions, not a welcome to the UK, say union leaders and others - This week, David Cameron is due to welcome the Israeli prime minister, Binyamin Netanyahu, to the UK. As head of government, Netanyahu must bear responsibility for war crimes identified by the UN human rights council in its investigation into Israel’s 2014 assault on Gaza. And yet, while Cameron continues to impose limits on the number of refugees who can take shelter in the UK, he is willing to welcome Netanyahu to our shores.

Palestinians fleeing the hell that Israel has created in Gaza (Report, 3 September) are among the thousands of refugees who have drowned in the Mediterranean in the last year. Our prime minister should not be welcoming the man who presides over Israel’s occupation and its siege of Gaza. We call on him to instead impose immediate sanctions and an arms embargo on Israel until it complies with international law and ends the blockade and the occupation.
Len McCluskey General secretary, Unite the Union
Mick Cash General secretary, RMT
Mick Whelan General secretary, Aslef
Manuel Cortes General secretary, TSSA
Jo Stevens MP
Cat Smith MP
Tommy Sheppard MP
Baroness Jenny Tonge
Geoffrey Bindman QC
Hugh Lanning Chair, Palestine Solidarity Campaign
Bruce Kent CND
Professor Steven Rose
Professor Ilan Pappe
Professor Karma Nabulsi
Alexei Sayle
Bella Freud
Benjamin Zephaniah
Paul Laverty
Ken Loach
Victoria Brittain
Ahdaf Soueif

Israeli hotels warn Jewish guests that Arabs will also be there - Mairav Zonszein - Israeli Jews trying to book hotel rooms for the upcoming holidays being informed of far more than the price and terms, Channel 2 reveals. The latest hotel courtesy.

A number of hotels in Israel are warning Jews trying to make reservations for the upcoming High Holidays that Arabs will also be vacationing there, a report on Israel’s Channel 2 News revealed Monday.

In audio recordings of telephone calls made to the Crown Plaza, Club Hotel and Astral Hotel reservation lines, employees can be heard actively warning callers that before they book a room, they should take into account that Arabs will also be staying there. >>>

New textbook for settler children: `There`s no such thing as Palestine` - Elisha Ben Kimon -  Settler spokesperson Yigal Dakmoni revealed that adult West Bank settlers are afraid that their children might be "misled by propaganda disseminated by left-wing organizations". Therefore, the Yesha ("Judea and Samaria") Council spent considerable effort and resources on producing an educational booklet, explaining to the children "the true facts" - i.e. "There never was and never will be a Palestine (...) the name "Palestine" no more than the result of a geographical error made in Hellenistic times". >>>

Is Abbas truly resigning? And if so, what will change? - Kobi Michael - The recent developments in the PA and PLO, be they authentic or little more than a political tactic, indicate a deep crisis in the Palestinian arena resulting from processes of ongoing disintegration and loss of legitimacy. A comprehensive public opinion survey showing only 16 percent support for Abbas. He has not succeeded in significantly improving the welfare of the Palestinian population. Palestinians find the diplomatic struggle advocated by Abbas purposeless and yielding little benefit. Furthermore, Abbas feels that the international community is losing interest in the Israeli-Palestinian conflict, and fears that the US administration will abandon any effort to restart the political process. >>>

Weak EU move too late for family burned alive by Israeli settlers - Ali Abunimah -  In 2013, the EU itself introduced a policy barring funding or allowing Israeli participation in EU projects if such participation amounted to recognition of Israeli sovereignty over occupied territories. But the EU continues to flout these rules, providing funding to numerous Israeli institutions directly complicit in the occupation, including arms makers Elbit Systems and Israel Aerospace Industries, and also to the Hebrew University, which is partially based in occupied East Jerusalem. >>>

Arab schools call for `educational intifada` - Hassan Shaalan - Half a million Arab students go on strike in solidarity with 33,000 Christian students. According to a headmaster of a Christian school in Shefa-`Amr, primary schools in the sector were "receiving a very small budget compared to state schools and ultra-Orthodox schools. (...) We`re asking for help so we can get what we deserve, like the other students in Israel." >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Soldiers Kidnap Three Palestinians In Jerusalem

Young Man Injured By Israeli UXO In Gaza

Israeli Extremists Burnt Olive Orchards Near Nablus

Soldiers Close The ‘Container Roadblock’, Invade Town Near Bethlehem

Three Palestinians Injured Near Nablus

8. 9. 2015

Israeli hotels warn Jewish guests Arabs will be there

Nahost: Netanjahu erwartet in London Druck wegen Blockade im Nahostkonflikt

Riham Dawabscheh war Lehrerin
Brandanschlag auf Palästinenser – Mutter erliegt Verletzungen


Mother in Duma arson attack 'clinically dead,' family says


Duma arson attack: Palestinians call for 'day of rage'


Palestinians in Duma are angry that no one has been charged for murders, after 38 days


Palestinian girls visit the home of teacher Riham Dawabsha during

London: Zahl der Unterschriften zur Verhaftung Netanjahus erreicht die 100.000 Marke

Israel baut Mauer gegen Flüchtlinge

Gaza: Demonstration gegen Festnahme von Palästinensern durch ägyptische Polizei

Israels mit 55 MW größtes Photovoltaik-Kraftwerk liefert seit einigen Wochen Solarstrom

Wie ein Arzt aus Gaza mit 3D-Druck gegen die medizinische Unterversorgung kämpft

Alijah – 220 Amerikaner kommen nach Israel


Video: Israel begrüßt Neueinwanderer


Israel baut Mauer gegen Flüchtlinge


Israel igelt sich gegen Flüchtlinge ein


Netanjahu: Israel kann keine syrischen Flüchtlinge aufnehmen


Wie Israel Flüchtlinge aussperrt


Israel macht dicht

UNO: Tausenden Bauten im Westjordanland droht Abriss

Tausende Palästinenser bei Begräbnis nach Attentat in Duma

Gedenken an toten Aylan an Stränden in Gaza und Marokko

Israeli Extremists Attack A Palestinian Teen In Jerusalem

Israeli Extremists Attack A Palestinian Home In Salfit

Army Uproots Farmlands Near Bethlehem

BDS National Committee- "EU Move to Label Settlement Products is Insufficient"

Family in Hebron threatened with the loss of their land

Thousands Attend Funeral of Reham Dawabsha, Mother of 18-month old Baby who was Burned to Death

7. 9. 2015

Drittes Opfer des Brandanschlags von Duma bestattet
 

Thousands of Palestinians mourn the death of slain infant's mother

Senior Fatah official denies postponement of PNC meeting

Israel to Demolish Water Wells, Residential Structures in Southern Hebron

Reham Dawabsha, Burn Victim from Israeli Arson Attack, Dies Of Her Wounds

Detainees' Committee- "100 Palestinian Children Held In The 'Ofer Israeli Prison"

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