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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Brandanschlag auf Kirche: Israel zögert mit Entschädigung - Präsident Rivlin interveniert bei der Regierung -  Der Entschädigungsfonds für Opfer von Terroranschlägen in Israel hat den Antrag einer katholischen Pilgerstätte zurückgewiesen, den bei einem Brandanschlag jüdischer Extremisten entstandenen Millionenschaden zu erstatten. "Wir können die Summe nicht erstatten, weil wir gesetzlich gehalten sind, nur Terroropfer im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts oder von Kriegsfolgen zu entschädigen".

Dies erklärte die Sprecherin des Fonds, Idit Lev-Serahia, am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur. Bei dem Anschlag auf die Brotvermehrungskirche gehe es aber um religiös motivierte Täter, sagte sie. >>>



 

Keine Entschädigung für Kloster am See Genezareth - Wegen religiöser Motivation - Entgegen einer früheren Zusage wird das deutsche Kloster Tabgha am See Genezareth offenbar nicht vom israelischen Staat entschädigt. Ein entsprechender Antrag der Benediktiner wurde laut einem Bericht der Zeitung "Times of Israel" abgelehnt.

Zur Begründung hieß es, der Brandanschlag Mitte Juni sei religiös motiviert und entspreche damit nicht den Entschädigungsbedingungen der für Terror- und Kriegsschäden zuständigen Abteilung des Finanzministeriums. Klostersprecher Nikodemus Schnabel bestätigte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) die abschlägige Antwort des Ministeriums.

Die Kosten für den Wiederaufbau des teilweise zerstörten Klosters sowie die entgangenen Einnahmen beziffert der Orden auf insgesamt rund 1,6 Millionen Euro. Ein Trakt des erst 2012 eingeweihten Gebäudes brannte bei dem Feuer aus. Gesetzlich vorgesehen ist laut dem Zeitungsbericht die Übernahme von Schäden von Terrorakten, die im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt stehen. Die Anklage gegen drei Anfang August festgenommene Verdächtige laute auf religiöse Gewalt. >>>



 


Augenzeuge des Terrors von Tabgha - Pater Jonas Trageser berichtet in Bernbach vom Brandanschlag auf das Kloster am See Genezareth -  „Die Solidaritätswelle hat uns fast erdrückt“, freut sich Pater Jonas Trageser. Der gebürtige Bernbacher hatte zu einem Informationsabend in den Edith-Stein-Saal eingeladen, wo er über die Folgen des Brandanschlages im Kloster Tabgha am See Genezareth am 18. Juni berichtete. Über 40 Interessenten aus Freigericht und dem Altkreis waren gekommen, um zu erfahren, wie es dem 65-Jährigen geht und wie die Lage nach dem verheerenden Brandanschlag ist. Die Täter werden in Kreisen rechtsextremistischer, ultranationalistischer jüdischer Siedler vermutet.

Pater Jonas lebt seit 14 Jahren als Benediktiner in Israel, er war es auch, der um 3.10 Uhr in der Nacht vom 18. Juni wach wurde und das Feuer entdeckt hat. „Zuerst dachte ich an einen Wasserrohrbruch, doch dann habe ich die brennende Haustür und den Benzingeruch entdeckt“ >>>

Alles “gaga” außer Henryk M. Broder? -  Abi Melzer - Mein Freund Henryk fragt in einem Interview mit der “Jüdische Allgemeine“, ob er jetzt irregeworden sei. Wenn er es selbst nicht weiß, wer soll es dann sonst wissen. Ich etwa, wohl einer, der ihn am längsten kennt, nämlich seit seinem 11. Lebensjahr. Ja, ich habe ihn kennengelernt, da war er noch ein Kind. Es sind seitdem 57 Jahre vergangen, und er ist immer noch ein Kind geblieben. Zu 90 Prozent dumm und zu zehn Prozent blöd. Vielleicht aber auch umgekehrt.

Er behauptet in seiner kindlichen Chuzpe, dass unsere Medien, wenn es um Israel geht, journalistische Standards reihenweise aufgeben. Das sagt ausgerechnet ein Journalist, der nie solche Standards kannte, akzeptierte und befolgte. Er hat journalistische Kollegen reihenweise beleidigt, diffamiert, lächerlich gemacht und zynisch herabgewürdigt.

(...) Er gibt seine Standards nicht auf, wenn er behauptet, dass man nur die “Süddeutsche Zeitung” (SZ) in die Hand nehmen müsse, wenn man etwas „wirklich Niederträchtiges über den jüdischen Staat lesen will.“ Dabei produziert er niederträchtige Artikel am laufenden Band, und der Leser muss viel ertragen und aufpassen, dass er sich nicht übergibt. So zum Beispiel, wenn er eine nette, amüsante Geschichte über den „Spiegel“ erzählt, jawohl, derselbe „Spiegel“, der sich von Broder nicht getrennt hat, sondern Broder vom „Spiegel“. Das festzustellen, war Broder immerhin eine Abmahnung wert und zu dumm dafür ist er sich auch nicht vorgekommen. (...)

Es ist zwar bekannt und offenkundig, dass Broder von „Diffamierung“ etwas versteht, da kann ihm keiner etwas vormachen. Dennoch stellt sich die Frage, wieso die Behauptung eine Diffamierung ist, wenn aber Broder einzelnen Äußerungen protestierender Jugendlicher gegen den Gaza-Krieg gleich allen Jugendlichen mit Migrationshintergrund anlastet und meint: „Haben wir nicht schon ausreichend Erfahrung gemacht mit Zuwanderern aus arabischen Ländern, die unsere Demokratie ablehnen.“ >>>


»Die Realität ist gaga« - Philipp Peyman Engel - Henryk M. Broder über sein neues Buch, das Israel-Bild in deutschen Medien und die Frage, wie lange er noch als Journalist arbeiten wird >>>


HENRYK M. BRODER - THE "BEST" OF - SEIN "ZWEITES" GESICHT >>>

Netanjahu kritisiert EU-Parlament mit Nazi-Vergleich -  Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Aufruf des EU-Parlaments zur Kennzeichnung von Waren aus von Israel besetzten Palästinensergebieten mit dem Nazi-Boykott jüdischer Waren verglichen.

«Wir erinnern uns an die Geschichte und wir erinnern uns daran, was passiert ist, als in Europa Produkte von Juden gekennzeichnet wurden», erklärte Netanjahu am Donnerstag mit Blick auf den Beginn der Nazi-Herrschaft in Deutschland. Die Aufforderung des Europaparlaments, Waren aus jüdischen Siedlungen in den Palästinensergebieten, auf den Golanhöhen und aus Ost-Jerusalem kenntlich zu machen, sei «ungerecht».

«Es ist eine Verzerrung von Gerechtigkeit und Logik, ganz zu schweigen davon, dass es den Frieden nicht voranbringt», kritisierte Netanjahu in seiner Erklärung. Die israelische Vize-Aussenministerin Zipi Hotowli erklärte, Israel akzeptiere keine «Diskriminierung» von Waren aus bestimmten Gebieten seines Territoriums. «Die Kennzeichnung von Waren läuft auf einen Boykott hinaus», warnte sie. >>>

 

 


Netanjahu – ein Lügner und Demagoge  - Abi Melzer - Nein, ich will nicht Netanjahu beschuldigen, zumal der Vorwurf, dass er ein Lügner und Demagoge sei, nicht neu ist. Dieser Vorwurf richtet sich aber gegen alle europäischen Staatsmänner und Frauen, die sich seine Lügen, die nichts anderes sind als Beleidigungen und Diffamierungen, gefallen lassen und nicht einmal leise dagegen protestieren.

Gestern sagte Netanjahu vor der versammelten Knesset: „Erinnert ihr euch, dass man in Europa Produkte von Juden gekennzeichnet hat“? Wie sollen sich die israelischen Abgeordneten erinnern, wo doch kaum einer älter als siebzig Jahre ist, die meisten viel jünger. (...)

Wo bleiben aber die heutigen europäischen Politiker, wo bleibt Francois Hollande oder Angela Merkel? Warum lassen sie es zu, dass dieser Lügner aus Jerusalem sie und damit alle Europäer beleidigt? Was denkt sich dieser Parvenü, Sohn eines faschistischen Vaters, der sich selber als Enkel König Davids betrachtet, wenn er vor der Knesset solch plumpe Lügen verbreitet? Denkt er etwa, wir Europäer haben unsere Geschichte vergessen? Denkt er etwa, er könnte die europäische Geschichte neu schreiben, so wie er, sein Vater und viele andere Zionisten, die jüdische Geschichte neu schreiben und verfälschen?

Diese Agitation reiht sich nahtlos in die Reihe der Beschimpfungen mit Schaum vor dem Mund, die Netanjahu und andere israelische Politiker und Politikerinnen von sich geben, ein, wenn sie dauernd von der Legitimität des Staates Israel reden und darüber klagen, dass man dem Staat Israel das Existenzrecht abstreitet. >>>

 



Israel: Netanyahu kritisiert EU-Parlament mit Nazi-Vergleich - Ministerpräsident Netanyahu: "Das ist ungerecht" - Israels Premier Netanyahu wehrt sich gegen die Forderung des EU-Parlaments, Waren aus den besetzten Palästinensergebieten zu kennzeichnen - mit einem drastischen Vergleich. Er erinnerte an den Nazi-Boykott jüdischer Produkte.

Das EU-Parlament fordert, dass Waren aus von Israel besetzten Palästinensergebieten künftig gekennzeichnet werden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat das nun scharf kritisiert. In einer Erklärung verglich er den Aufruf mit dem Nazi-Boykott jüdischer Waren. "Wir erinnern uns an die Geschichte, und wir erinnern uns daran, was passiert ist, als in Europa Produkte von Juden gekennzeichnet wurden", teilte Netanyahu mit Blick auf den Beginn der Nazi-Herrschaft in Deutschland mit. Die Aufforderung des Europaparlaments sei "ungerecht". >>>

You are here - Israeli soldiers ordered to “map entire Palestinian civilian population” - Maureen Clare Murphy Rights - Israel’s “mapping procedure” reveals the profound control that it exerts on Palestinians living under its military rule.

The mapping procedure unfolds much like Israel’s routine nighttime arrest raids in the occupied West Bank. Armed soldiers surround a Palestinian family’s home in the dead of the night. A squad bangs on the front door, waking everyone up. Once inside, the soldiers gather the residents into a single room. The family’s ID cards are inspected and recorded, as is how everyone is related, and their phone numbers.

One of the family members may be taken by the soldiers as they go from room to room, and ordered to open closet doors, or lift up mattresses. But unlike during an arrest raid, once the soldiers have gone through the home, they leave and move on to the next one, telling the family that they can go back to sleep.

“Map the entire civilian population” That is how one former Israeli soldier describes his many “mapping missions” in Palestinian villages near Ramallah.

In the below video testimony published by the group Breaking the Silence, Eyal Weinberg states that “Our objective was to map almost all of the houses and the Palestinian population in the area. … We had to map the entire civilian population.” >>>

Netanyahu Refuses to Meet With 'Anti-Israel' Jimmy Carter - Joel Himelfarb - Israel's Prime Minister Benjamin Netanyahu and President Reuven Rivlin say they will not meet with former President Jimmy Carter during his coming visit to the area, The Times of Israel reported Monday.

A senior diplomatic official told Israel's Channel 10 that the former U.S. president — who is also to visit Hamas-ruled Gaza during his visit to the region, slated to begin sometime in the next 10 days — is "a disaster for Israel."

The official said that all Israeli leaders should refrain from meeting the former president because of his "anti-Israel positions."

Israeli officials say that in recent years Carter has become increasingly strident in his attacks on the Jewish state.

During Israel's war with Hamas last year, Carter declared that there was "no justification in the world for what Israel is doing." He also slammed Netanyahu for allegedly blocking steps toward a "two-state solution" — creation of an independent Palestinian state living peacefully alongside Israel. >>>

Mother of Saad Dawabsheh (center) reacts during her son's funeral procession, in the West Bank village of Duma, August 8, 2015. Saad Dawabsha and his toddler son Ali, 18-months-old, were burned to death in an arson attack by Jewish extremists on their house last week. Saad died of his injuries after a week in the hospital, while his wife still fights for her life. (Yotam Ronen / Activestills.org)Saying goodbye to Reham Dawabsha - Samah Salaime - Fate brought me to Reham Dawabsha’s hospital bed after she and the rest of her family were burned alive in their home. We had never met before, but something kept bringing me back to see her.

Operation Protective Edge brought me a small, new batch of new Jewish and Arab friends. A few days ago, we got together after a year apart. Gaza seemed very far from the German border, and naturally the refugee issue took over our conversation. At the end of the evening I announced that I was heading toward Tel Hashomer Hospital, “just to say hello and see how the women there are doing. Reham’s mother probably hasn’t eaten since the morning nor slept.” One of the women decided to come along: “I’ll come with you, but my heart is weak. I won’t go in, I’ll wait outside.” >>>

Ya'alon casts doubt that Dawabsha family will see justice - Michael Schaeffer Omer-Man - Israel’s defense minister says he knows who is responsible for burning an entire family alive, but that charging them in court isn’t the state’s top priority.

Prime Minister Benjamin Netanyahu has vowed at least a handful of times to do everything in his power to bring the murders of the Dawabsha family to justice. His defense minister, Moshe Ya’alon, on Wednesday hinted that the state’s priorities may have shifted — or that it may have a different definition of justice. >>>

Are Israelis too scared to have opinions anymore? - Dahlia Scheindlin - A law barring public broadcasters from expressing opinions is just the latest in a long line of legislative and regulatory attempts to limit speech in Israel.

At 3:24 a.m. on September 3rd, Israeli parliamentarians passed a controversial law to revamp the Israel Broadcasting Authority (IBA), the body responsible for public radio and television. At the last minute, right-wing members of Knesset from ultra-Orthodox party United Torah Judaism and Likud snuck in an article stating that public news broadcasters must “avoid one-sidedness, prejudice, expressing personal opinions, giving grades and affixing labels, ignoring facts or selectively emphasizing them not according to their newsworthiness.” >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten


Palästina bekommt eigene Flagge vor UN-Hauptquartier
Obwohl Palästina kein Vollmitglied der Vereinten Nationen ist, bekommt die Autonomieregion eine eigene Fahne vor dem UN-Hauptquartier. Am Donnerstag stimmten 119 Mitgliedsländer dafür, dass auch «Beobachterstaaten» einen Platz am Ende der Flaggenparadevor erhalten.
Diesen Status haben Palästina und der Vatikan derzeit inne. Acht Staaten stimmten dagegen, weitere 45 enthielten sich, darunter Deutschland. Israel lehnte den Vorschlag ab. Die UN würden damit ihre eigenen Prinzipien über Bord werfen, sagte Israels UN-Botschafter.

 

UNO will Flagge Palästinas hissen
Im Bemühen um internationale Anerkennung ihrer nationalen Souveränität haben die Palästinenser einen symbolischen Erfolg errungen: Die UNO-Vollversammlung stimmte in New York dafür, dass auch die palästinensische Flagge vor dem UNO-Sitz gehisst wird.  Obwohl Palästina kein Vollmitglied der Vereinten Nationen ist, bekommt die Autonomieregion eine eigene Fahne vor dem UNO-Hauptquartier.



Die UNO-Vollversammlung stimmte am Donnerstag in New York dafür, dass auch die palästinensische Flagge vor dem UNO-Sitz gehisst wird.
Für die Resolution stimmten 119 Länder. Zu den acht Staaten, die mit Nein stimmten, zählten Israel, die USA, Australien und Kanada. 45 Mitglieder enthielten sich, darunter war auch die Schweiz.
 

Vote lets Palestinian flag fly at UN headquarters

Israel- Benjamin Netanyahu kritisiert EU mit Nazi-Vergleich

Konflikte: Israels Ex-„Atomspion“ Vanunu erneut verhaftet


«Ein Held unserer Tage» dichtet Grass über Vanunu: "So heißt der Held, der seinem Land zu dienen hoffte, indem er half die Wahrheit an den Tag zu bringen."

Fußball in Palästina- Der Nahostkonflikt spielt mit

10. 9. 2015

London: Zusammenstöße zwischen Pro- und Anti-Netanjahu-Demonstranten – fünf Menschen verhaftet

US-Senat- Republikaner scheitern mit Blockade des Atomdeals mit Iran

RT Report- Nearly all of Gaza’s water ‘undrinkable’

Soldiers Invade The Al-‘Arroub Refugee Camp, In Hebron

Journalist Receives New Administrative Detention Order, Continues His Hunger Strike

Detainee Bilal Kayed Continues Hunger Strike

Navy of occupation attacks Palestinian-fishing boats

Saudi Arabia offers to help with Europe`s refugee crisis – by building 200 mosques in Germany

Duma arson attack- Palestinians call for `day of rage`

And little Ahmad remains all alone

Israeli authorities know who burned Palestinian family alive, defense minister says

Ya'alon says suspects not being identified to protect the sources; since attack that killed members of Dawabsheh family, three Jewish assailants have been detained. - Jonathan Lis - Chaim Levinson

Israel’s defense establishment knows who is responsible for the arson attack that killed three members of a Palestinian family two months ago, but has chosen to prevent legal recourse in order to protect the identity of their sources, Defense Minister Moshe Ya’alon told a closed meeting of some 20 young Likud activists in Tel Aviv on Wednesday.

Three Jewish suspects were put under administrative detention following the attack.>>>

Netanyahu to Visit Britain

Palästinensischen Steinewerfer Jetzt vorbehalten Verwaltungshaft bis zum Ende des Proceedings

Settlers violently attack a Palestinian man on Shuhada-street

An Educator’s Perspective on the Boycott of Israeli Academic Institutions

Army Kidnaps Nine Palestinians In The West Bank, Uproot Farmlands

US Blacklists 3 Hamas Leaders

Soldiers Kidnap Three Palestinians In Jerusalem

Young Man Injured By Israeli UXO In Gaza

Israeli Extremists Burnt Olive Orchards Near Nablus

Soldiers Close The ‘Container Roadblock’, Invade Town Near Bethlehem

Three Palestinians Injured Near Nablus

8. 9. 2015

Israeli hotels warn Jewish guests Arabs will be there

Nahost: Netanjahu erwartet in London Druck wegen Blockade im Nahostkonflikt

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