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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

»Eine politische Lösung ist nicht in Sicht« - Über die Lage der Palästinenser in Syrien, die Zwei-Staaten-Lösung, die Spaltung zwischen PLO und Hamas sowie ein mögliches Separatabkommen mit Israel. Ein Gespräch mit Fahed Sleiman - Interview: Karin Leukefeld/Damaskus

Fahed Sleiman ist Stellvertretender Vorsitzender der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) und Mitglied im Zentralrat der PLO
Der Krieg in Syrien dauert seit mehr als vier Jahren an. Wie ist die aktuelle Situation der Palästinenser in dem Land?

Mittlerweile haben 60 Prozent der Palästinenser ihren ursprünglichen Wohnort verlassen müssen. Ein Teil von ihnen ist ins Ausland abgewandert. Wir haben keine genauen Statistiken. Aber von den 500.000 Palästinensern, die in Syrien waren, haben nicht weniger als 150.000 das Land verlassen. Ich vermute, die Hälfte von ihnen ist jetzt in Europa. Österreich, Deutschland, Belgien, Schweden, Norwegen.

Hier in Damaskus ist das Hauptproblem in Jarmuk nicht gelöst. Die DFLP hat immer daran gearbeitet, um die Rückkehr der Bevölkerung zu ermöglichen. Aber noch haben wir keine Lösung gefunden. Eine militärische Lösung steht nicht an, eine politische Lösung auch nicht. Die soziale Lage ist für die Palästinenser genauso schwierig wie für die syrische Bevölkerung. Was für die Syrer gilt, gilt auch für die Palästinenser, es gibt keinen Unterschied. Wir warten, wie die politische und militärische Lage sich entwickeln wird. Man spricht derzeit viel über eine politische Lösung, und das ist auch gut so. Aber von etwas zu sprechen heißt nicht, dass die Bedingungen für die Umsetzung gegeben sind. Noch sind die Bedingungen für eine politische Lösung nicht vorhanden. >>>

Israel wütet gegen die EU - Inge Günther - Premier Netanjahu protestiert gegen die Resolution des europäischen Parlaments, Siedlungsprodukte zu kennzeichnen, um sie von anderen israelischen Importen zu unterscheiden.

Die Siedlungsfrage sorgt erneut für Konfliktstoff zwischen Israel und Europa. Mit harschen Vorwürfen reagierte die Regierung Benjamin Netanjahu jetzt auf eine Resolution des europäischen Parlaments, Siedlungsprodukte zu kennzeichnen, um sie von anderen israelischen Importen zu unterscheiden. Sie sei eine „Verzerrung von Gerechtigkeit und Logik“ und schade überdies Friedensbemühungen, empörte sich Premier Netanjahu.

Tourismusminister Jariv Levin witterte gar antisemitische Motive hinter dem Beschluss der EU-Parlamentarier. Sie hatten am Donnerstag mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, in allen Abkommen mit Israel eine Differenzierung zwischen seinem Kernland und den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten zu treffen. >>>

"Israel ist der einzige Abwehrschild gegenüber dem extremistischen Islam" - Florian Rötzer - Die israelische Regierung und Ajatolla Khamenei schüren den Konflikt - Die Welt heizt sich auf, die Konflikte im Nahen Osten, in der Ukraine oder zwischen den USA und China scheinen kaum wirklich lösbar zu sein. In den letzten Tagen hat sich erneut der Konflikt zwischen Russland und den USA bezüglich Syrien zugespitzt. Während Moskau das Assad-Regime, das an Boden verliert, weiter mit Waffen unterstützt und womöglich plant, die eigene Truppenpräsenz dort zu verstärken, hat Washington Bulgarien veranlasst und Griechenland aufgefordert, für russische Transportflugzeuge den Überflug zu sperren, sowie Moskau vor einer weiteren Eskalation gewarnt (USA-Russland-Konflikt über Syrien).

Wenig verwunderlich hat inzwischen Iran den russischen Flugzeugen Transitrechte gewährt, was die amerikanischen Anstrengungen ins Leere laufen lässt.

Bislang haben wir immer wieder von der ukrainischen Regierung oder transatlantischen Lobby-Organisationen wie dem Atlantic Council gehört, dass die Ukraine das letzte Bollwerk vor der "russischen Aggression" oder, wie Präsident Poroschenko auch gerne sagt: "dem Feind" ist (◢Ukraine: Der gute Westen gegen das böse Russland). Deswegen, so der Tenor, müsse die Ukraine bedingungslos als westliche Vorhut unterstützt werden, ansonsten drohten die Sicherheit, der Frieden und die westlichen Werte baden zu gehen.

Jetzt versucht sich auch die israelische Regierung auf ähnliche Weise zu positionieren. Nach dem Gespräch mit EU-Präsidenten Tusk und vor dem Abflug des israelischen Regierungschefs Netanjahu nach Großbritannien forderte er die EU auf, sie solle aufhören, "Israel unter Druck zu setzen und anzugreifen". Das Land sei "die einzig wirkliche Verteidigung, die Europa gegen die ansteigende Flutwelle des radikalen Islam hat". >>>

Komitee der Verhafteten: 100 palästinensische Kinder werden im Ofergefängnis festgehalten - Das palästinensische  Komitee für Verhaftet hat berichtet, dass die Zahl der palästinensischen Kinder, die  besonders seit August im israelischen Ofer- Gefängnis festgehalten werden  100 erreicht hat. Es ist die größte Zahl  der Entführungen von Kindern seit Beginn dieses Jahres-Der Vertreter der verhafteten Kinder in Ofer , der Gefangene Abdul Fattah Doula, der ein Strafe von 15 Jahren absitzen muss, sagte 42 pal. Kinder , die im August nach Ofer verlegt wurden, schließen viele 13-15Jährige ein.

Doula sagte noch, dass 23 Kinder  aus ihren Wohnungen gekidnappt wurden, 5 an militärischen Checkpoints, 4 wurden aus ihrer Nachbarschaft oder der Stadt geschnappt  und 9  zum Verhör bestellt.

Mindestens 8 der gefangenen Kinder  wurden  von den Soldaten, die abführten heftig geschlagen.

Er sagte auch, dass drei der Kinder, die verhört wurden, 26 Tage lang und drei andere  ohne legale Vertretung blieben und drei andere wiederholt verhaftet  und von Israel ins Gefängnis gesteckt wurden.

Mohammad al-A’raj, einer der Anwälte des Gefangenen-Komitees, sagte dass 21 Kinder im letzten Monat vom  isr. Ofer-Militärgericht verurteilt wurde zu 6 und 19 Monaten. Sie müssen außerdem hohe Gebühren zahlen – bis zu  mehr als 40 000 NIS. Er fügte hinzu: Seit Anfang dieses Jahres verlangen israelische Gerichte hohe Strafgelder von vielen verhafteten Kindern, die bis Ende August in eine Höhe von 317 000 NIS stiegen. Al-A’raj sagte auch, dass 30 der im Gefängnis sitzenden Kinder an verschiedenen Krankheiten leiden, einschließlich  Atembeschwerden und Diabetes und viele wurden während ihrer Verhaftung verletzt-

Viele der verhafteten Kinder waren schon vor ihrer Verhaftung in medizinischer Behandlung, während die Israelis ihnen das Recht medizinischer Behandlung verweigert.“ Unter den Hauptverletzungen gegen verhaftete Kinder: sie werden länger als 24 Stunden ohne Anklage gehalten, verweigert ihnen das Recht eines Anwalts oder ein Familienmitglied während des Verhörs,“ fügte Al-Araj hinzu. Sie werden auch in Zellen mit Erwachsenen,  in direktem Verstoß  gegen ihre Rechte.  Einige  kommen erst  ein Jahr nach ihrer Verhaftung vor Gericht. (dt. E. Rohlfs)

Israelische Extremisten verbrennen Olivenhain bei Nablus - Imemc, 10.9. 15  - Lokale  Quellen sagten, der verbrannte Olivenhain liegt nahe bei der illegalen israelischen Siedlung Yitzhar  auf privatem Land. Palästinensische Dorfbewohner eilten zu ihrem Land, um das Feuer zu löschen.  Und Israelische Soldaten kamen und unterhielten sich mit  den Extremisten, nahmen sie aber nicht fest. Auch am Mittwochmorgen sperrten Soldaten  die Hauptstraße zwischen  dem Huwwara und dem Zatara-Checkpoint nahe Nablus und umgab die Städte von Beta und Einabous.

Die Armee sagte, sie suche nach Palästinensern, die auf ein Siedlerauto geschossen  und die Fahrerin verletzt habe. Am Dienstagabend wurden drei Palästinenser  auf ihrem Heimweg nach Jenin verletzt, nachdem israelische  Extremisten Steine auf ihr Auto geworfen hätten. Sie hatten im Trauerhaus der Daqwabsha-Familie ihren Beileidsbesuch abgestattet.( es ist ja nicht nur der 1,8 Monate alte Junge verbrannt, bald danach der Vater und nun auch die Mutter an den Brandverletzungen gestorben.)

Am Dienstagmorgen  wurde ein palästinensischer Teenager von einer Reihe israelischer Extremisten angegriffen, während er zu seiner Arbeit nach West-Jerusalem eilte. Er erlitt Schnitte und Brüche. Montagabend  warfen israelische Extremisten  Steine auf ein palästinensisches Haus in Deir Estia, westlich von Salfit und verursachte Schäden und jagte den Kindern große Angst ein.  (dt. Ellen Rohlfs)

Ein neues Hasbara-Buch (Propaganda) für Kinder: „So etwas wie Palästina gibt es nicht“ - Elisha Ben Kimon -  8.9.15 - Mit einer illustrierten Broschüre: Occupation Schmuccupation”  lehren Yesha Lehrer  junge Siedlerkinder ihr Dogma  : „Es ist wichtig für uns, dass  die jüngere Generation die Fakten kennt und sich  nicht auf Ideen linker Organisationen verlässt, die sie zu verbreiten versuchen.

Der Yesha-Rat hat eine neue Broschüre veröffentlicht mit dem Titel „Occupation Schmuccupation“ und beginnt damit, den jungen isr. Kindern, die auf der Westbank leben,   sein Dogma zu lehren. Die illustrierte kleine Broschüre ist voller Botschaften wie:  „So etwas wie einen Staat Palästina gibt es nicht“, und . „palästinensischen Besitz  zu zerstören, ist ein krimineller Akt – aber  manchmal  tun dies Araber andern Arabern an“. „ Es gibt keine Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt“ u.a.

Das Buch wird in Gemeindezentren, in Universitäten im ganzen Land verteilt, auch unter Lehrern, die mit Teanagern arbeiten. Der Schulrat denkt auch daran, dieses Büchlein in Kindergärten, Schulen und Jugendgruppen  zu verteilen, um es den Kindern im ganzen Gebiet  zu vermachen. Die Produktion der Broschüre  hat lang gedauert. Es wurde jetzt zum Beginn des neuen Schuljahres veröffentlicht. Es geht darin  um Daten über verschiedene Siedlungen in der Westbank, diskutiert „Price-Tags“-Angriffe und erklärt, was die Polizei  bei dem Konflikt machen wird,  Bei jeder Botschaft gibt es eine Illustration von Shlomi Charka , die dem Kind oder Teenager den Text  erklären soll .

Unter anderem  steht auf einer der Seiten, dass ganz wenige Führer der Welt versuchen, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen. Aber obwohl  die Israelis den starken Wunsch haben, Frieden zu erreichen, geschieht er nicht. Aus diesem Grund  behauptet der Autor des Buches, Israel solle den Konflikt managen, statt ihn zu lösen .Eine andere Seite spricht die letzte Reihe von ernsten „Price tags“ gegen Araber an. Die Broschüre  stellt fest, dass eine kleine radikale  und kriminelle isr.Minderheit  manchmal Olivenbäume  und arabischen Besitz beschädigt, aber oft  wird der Schaden als eine Folge  „interner Konflikte zwischen Arabern über Land verursacht.“

Hinsichtlich eines palästinensischen Staates hat die Broschüre einen festen Standpunkt: „Es hat niemals einen Staat mit Namen Palästina gegeben. Dieser Fehler kommt vom Namen, der dem Land  Israel von den Griechen (den Römern!! ER)  gegeben wurde, als sie über das Land herrschten). Palästina  und inzwischen auch ‚Palästinenser‘ ist ein Name für Araber, die in Judäa und Samaria leben, die anders sind als die Araber, die innerhalb Israel leben, die in jeder Hinsicht  israelische Bürger sind“.

Der Sprecher des Yesha-Rates Yigal Dakmoni erklärt, dass die Broschüre verteilt wird, um jungen Israelis  hier die Hilfe gegen  Organisationen des linken Flügels zu geben. „Wir schauen auf die nächste Generation. Unsere Generation  wird mit den Palästinensern nicht ruhig fertig werden; deshalb ist es  für uns wichtig, dass die jüngere Generation die richtigen Fakten kennt und sich nicht auf Kennzeichen linker Organisationen  verlässt, die sie  verteilt und verbreitet,“  sagte er. (dt. Ellen Rohlfs -    es ist unglaublich, wie in Israel gelogen wird ER))
http://www.ynetnews.com/Ext/Comp/ArticleLayout/CdaArticlePrintPreview/0,2506,L

 

The idiot's guide to whitewashing the occupation - Natasha Roth - With a naive tone, jovial denial of the existence of Palestinians and winsome depiction of settlers and life in the West Bank, Israel’s settlement lobby creates an illustrated guide to hasbaraland.
“Occupation, shmoccupation!” declares a new booklet published by the Yesha Council, the lobbying and political arm of West Bank settlements. Titled “Kibush kishkush” (which translates more literally as “occupation nonsense”), the pamphlet states its professed aim of addressing “misconceptions about settlements and the settler public in Judea and Samaria.”

The book is intended to tackle the “stigmas left-wing organizations are trying to disseminate,” Yesha Council spokesperson Yigal Dakmoni told Ynet. The front cover features a paintbrush resting on a map of Greater Israel – i.e. the current territory of the State of Israel along with the occupied Palestinian territories – as an undivided landmass. (One wonders which side has been painted over.)
Inside, we meet our guide — a naive, curious young man who is our eyes and ears in this pamphlet. Through his guileless questions, we are led on colorful tour of some of hasbara’s main talking points. >>>

 

 New hasbara booklet for kids: 'There's no such thing as Palestine' - Elisha Ben Kimon - With illustrated booklet titled 'Occupation Shmuccupation,' Yesha Council teaches its dogma to settler children at young age; 'it's important to us that the younger generation knows the right facts and doesn't rely on stigmas left-wing organizations are trying to disseminate.'  - The Yesha Council has published a new booklet titled "Occupation Shmuccupation," starting to teach its dogma to children living in the West Bank at a younger age.

The illustrated booklet is filled with messages such as: "There is no such thing as the State of Palestine," "vandalizing Palestinian property is a criminal offense - but sometimes Arabs do it to other Arabs," "there is no solution to the Israeli-Palestinian conflict," and more. >>>


 

 “Occupation, shmoccupation!” declares a new booklet published by the Yesha Council, the lobbying and political arm of West Bank settlements - pdf - >>>

The ways Israeli war crimes buy good will - I recently interviewed Jeff Halper about his excellent new book, War Against the People, which examines the way Israel has crafted an indispensable role for itself doing what Halper calls “niche-filling” in the “war on terror”.

Put in the simplest terms, Halper’s argument is that Israel develops, refines and tests things – weapons, missile interception systems, surveillance, crowd control, biometric data collection, new interpretations of international law – using the Palestinians as guinea pigs. The occupied territories are test beds, demonstrating how well such “innovations” work in the field. That knowledge and experience can then be sold on to other international players, including, of course, the biggest: the United States.

Craig Murray, a former British ambassador (one who went rogue, from the British government’s point of view) has a very interesting post about the latest efforts of David Cameron’s government to justify the extra-judicial murder of two Britons in Syria over the summer by claiming that such actions accord with international law. The US began doing similar things in the Middle East to its citizens, also using drones, a few years earlier.

Israel, of course, led the way decades ago on this kind of murder from the skies, before most people had heard of drones. Israel refers to these murders as “targeted assassinations”, and has spent the intervening period trying to persuade the world that they are legal in international law. >>>

Israel is pulling the West Bank out from under Palestinian feet - Natasha Roth - With over 14,000 demolition orders issued against Palestinian structures in Area C since 1988, Israel is maintaining a vast system of control-by-threat that at once dispossesses and undermines social stability.

Palestinian, Israeli and international activists protest against Israeli plans to annex parts of the West Bank area behind the wall (E1) to the Jerusalem district, at the city of Eizariya, West Bank, on Israeli election day 2015. Over 15,000 Palestinians live in what Israel terms as the ‘E1 area’ in 45 communities. Eizariya, West Bank, March 17th, 2015. (Ahmad Al-Bazz, Activestills)

Israel has issued over 14,000 demolition orders against Palestinian structures in the West Bank’s Area C since 1988, according to a new report released by OCHA-oPt. Nearly 3,000 demolitions have been carried out in that time, leaving more than 11,000 orders outstanding that affect over 17,000 structures. OCHA-oPt derived its report from figures released earlier this year by the Civil Administration, Israel’s governing body in the West Bank.

Demolitions in the West Bank have been under scrutiny recently, following a period of intensive activity in which Israel demolished 143 Palestinian structures in the space of a month. Israel justifies demolitions by arguing that the structures in question have been built without a permit. However, it is almost impossible for Palestinians in Area C to obtain building permits: >>>

Illegal ‘live fire’ on Palestinian stonethrowers gets a pass in the paper of record - James North and Philip Weiss - We missed this story last week, and it’s important. The New York Times‘ Isabel Kershner reports Israel’s response to Palestinian stone throwers. It might have to shoot them! The government of Israel said on Wednesday that it was considering sharper measures against Palestinians who throw stones and firebombs, including allowing more use of live ammunition

Ken Roth of Human Rights Watch promptly tweeted: Israel is wrong to suggest lethal force unless last option to stop imminent lethal threat. Kenneth Roth is a leading expert on international law, which governs this conflict. But you never heard Kenneth Roth’s voice anywhere in the article. The piece left out the human rights law issue entirely, while tacitly treating Israel’s army as just about the most moral one in the world, able to police itself:

Standing orders are said to limit the use of live ammunition by soldiers to situations that they deem to be life-threatening. It was not clear what changes to those rules might be under consideration. Deemed “life threatening” is not “last option to stop imminent lethal threat.” Kershner quotes the Israeli army spokesperson, respectfully. And this hat tip to Israeli code: The idea of loosening regulations on the use of live fire appeared at odds with current Israeli policy in the occupied West Bank, where the military has tried to avoid fanning tensions. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Nach Mordanschlag auf palästinensische Familie Israel will Attentäter von Duma nicht anklagen

Israel wütet gegen die EU


Israel: Benjamin Netanyahu kritisiert EU mit Nazi-Vergleich

Dozens Of Palestinians, Including Children, Injured In Jerusalem

2015 - 09 12

Symbolische Abstimmung- US-Abgeordnetenhaus lehnt Iran-Deal ab

USA sanktionieren weitere Hamas-Mitglieder

Extremist Settlers Vandalize Islamic Cemetery in Jerusalem

Will the Arab Bank really have to pay out a $1 billion settlement-

39 Palestinian Workers Detained in Eliat

Israeli Troops Seize Home of PA Police Chief

Many Nonviolent Protesters Injured In Bil'in

PCHR Weekly Report- One dead; 7 wounded, including 4 children, by Israeli troops this week


Palästina bekommt eigene Flagge vor UN-Hauptquartier
Obwohl Palästina kein Vollmitglied der Vereinten Nationen ist, bekommt die Autonomieregion eine eigene Fahne vor dem UN-Hauptquartier. Am Donnerstag stimmten 119 Mitgliedsländer dafür, dass auch «Beobachterstaaten» einen Platz am Ende der Flaggenparadevor erhalten.
Diesen Status haben Palästina und der Vatikan derzeit inne. Acht Staaten stimmten dagegen, weitere 45 enthielten sich, darunter Deutschland. Israel lehnte den Vorschlag ab. Die UN würden damit ihre eigenen Prinzipien über Bord werfen, sagte Israels UN-Botschafter.

 

UNO will Flagge Palästinas hissen
Im Bemühen um internationale Anerkennung ihrer nationalen Souveränität haben die Palästinenser einen symbolischen Erfolg errungen: Die UNO-Vollversammlung stimmte in New York dafür, dass auch die palästinensische Flagge vor dem UNO-Sitz gehisst wird.  Obwohl Palästina kein Vollmitglied der Vereinten Nationen ist, bekommt die Autonomieregion eine eigene Fahne vor dem UNO-Hauptquartier.



Die UNO-Vollversammlung stimmte am Donnerstag in New York dafür, dass auch die palästinensische Flagge vor dem UNO-Sitz gehisst wird.
Für die Resolution stimmten 119 Länder. Zu den acht Staaten, die mit Nein stimmten, zählten Israel, die USA, Australien und Kanada. 45 Mitglieder enthielten sich, darunter war auch die Schweiz.
 

Vote lets Palestinian flag fly at UN headquarters

Israel- Benjamin Netanyahu kritisiert EU mit Nazi-Vergleich

Konflikte: Israels Ex-„Atomspion“ Vanunu erneut verhaftet


«Ein Held unserer Tage» dichtet Grass über Vanunu: "So heißt der Held, der seinem Land zu dienen hoffte, indem er half die Wahrheit an den Tag zu bringen."

Fußball in Palästina- Der Nahostkonflikt spielt mit

10. 9. 2015

London: Zusammenstöße zwischen Pro- und Anti-Netanjahu-Demonstranten – fünf Menschen verhaftet

US-Senat- Republikaner scheitern mit Blockade des Atomdeals mit Iran

RT Report- Nearly all of Gaza’s water ‘undrinkable’

Soldiers Invade The Al-‘Arroub Refugee Camp, In Hebron

Journalist Receives New Administrative Detention Order, Continues His Hunger Strike

Detainee Bilal Kayed Continues Hunger Strike

Navy of occupation attacks Palestinian-fishing boats

Saudi Arabia offers to help with Europe`s refugee crisis – by building 200 mosques in Germany

Duma arson attack- Palestinians call for `day of rage`

And little Ahmad remains all alone

Israeli authorities know who burned Palestinian family alive, defense minister says

Ya'alon says suspects not being identified to protect the sources; since attack that killed members of Dawabsheh family, three Jewish assailants have been detained. - Jonathan Lis - Chaim Levinson

Israel’s defense establishment knows who is responsible for the arson attack that killed three members of a Palestinian family two months ago, but has chosen to prevent legal recourse in order to protect the identity of their sources, Defense Minister Moshe Ya’alon told a closed meeting of some 20 young Likud activists in Tel Aviv on Wednesday.

Three Jewish suspects were put under administrative detention following the attack.>>>

Netanyahu to Visit Britain

Palästinensischen Steinewerfer Jetzt vorbehalten Verwaltungshaft bis zum Ende des Proceedings

Settlers violently attack a Palestinian man on Shuhada-street

An Educator’s Perspective on the Boycott of Israeli Academic Institutions

Army Kidnaps Nine Palestinians In The West Bank, Uproot Farmlands

US Blacklists 3 Hamas Leaders

Soldiers Kidnap Three Palestinians In Jerusalem

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