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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Für Ali Dawabshe zum Weltkindertag

Felicia Langer, 22. September 2015


"31st July Israeli Settlers firebombed the Dawabshe family house in Duma, a Palestinian village in the Nablus region of the occupied Westbank. 18 months old Ali died that night, while his father Sa'ad succumbed to his wounds on August 8, and his mother Rham on September 7". (The Dawabshe Family in the arithmetic of Apartheid. Ben White, Palästina Portal).

Dein schönes kindliches Gesicht, Deine strahlenden Augen, Ali, rühren mein Herz zutiefst. Den Weltkindertag 2015 hast Du nicht mehr erlebt. Du hast nur anderthalb Jahre unter "der einzigen Demokratie im Nahen Osten" leben dürfen. Du wärest auch inzwischen ein Waisenkind geworden nach Deinem Tod, weil Deine Eltern auch Opfer der Mörder wurden.

Übrigens: Einer der israelischen Regierungsleute sagte, dass man Bescheid wisse, wer der Mörder ist, aber man könne es nicht verraten, aus  Sicherheitsgründen...

Auch die vielen Hunderte Kinder, die in den Gaza-Massakern gestorben sind, haben den Weltkindertag nicht erlebt. Sie wurden durch israelische Drohnen und Raketen ermordet. Auch ihre Mörder, die bekannt sind, blieben straffrei bis dato.

Die Menschenrechtsgruppe "Defense of Children" berichtet, dass die israelischen Streitkräfte und Siedler während der letzten 15 Jahre circa 2000 palästinensische Kinder getötet haben.

Ich komme zu Dir und Deinem Schicksal zurück, lieber Ali. Dein süßes kindliches Gesicht auf dem Foto, das das "Palästina Portal" veröffentlicht hat, verläßt mich nicht.

Und zu diesem Weltkindertag, den Du nicht erleben durftest, sage ich Dir nur: Möge Dir die Erde leicht sein...
Für Menschen mit Gewissen überall auf der Welt bleibst Du unvergessen.
 

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Junge Palästinenserin von israelischen Soldaten erschossen - Eine palästinensische Studentin starb heute, nachdem sie heute an einem Militärposten (Kontrollposten, Ü) in Hebron von Soldaten der IDF mehrmals angeschossen worden war.
Die israelischen Soldaten haben behauptet, die 18-j. Universitätsstudentin Hadil al-Hashlamon habe versucht, einen Soldaten am Kontrollposten niederzustechen und sei dann niedergestreckt worden und nach wenigen Minuten Agonie verstorben.

Hadil Hashlamon "starb vor einer halben Stunde", sagte der Vater. Ihr Tod ist der zweite (von Palästinensern) in Hebron innerhalb von 24 Stunden.

[...] Zeugen gaben an, dass die junge Frau, nach lokalen Medien eine 18-j. Studentin, von israelischen Schüssen in einem Polizeikordon verletzt worden sei.

Ein Sprecher des Medizinischen Zentrums Shaarei Zedek, wohin zur Behandlung gebracht worden war, sagte, das Mädchen sei "fürchterlich verletzt gewesen und gleich nach ihrer Einlieferung operiert worden". Sie starb später an ihren Verletzungen, bestätigte der Sprecher.

Kein israelischer Soldat wurde während des Vorfalls verletzt, und die israelische Armee veröffentlichte kein Foto von einem Messer, wie sie es bei verschiedenen anderen Gelegenheiten gemacht haben.  http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57912 
Übersetzung: K. Nebauer


 

Video: Palestinian woman shot, left to bleed by Israeli soldiers - Ali Abunimah - This video posted by the news agency PalMedia shows a young Palestinian woman left to bleed on a sidewalk in the occupied West Bank city of Hebron after she was shot by Israeli soldiers on Tuesday morning.

By evening, Palestinian media reported that the woman, 18-year-old Hadil Salah Hashlamoun, had died of her injuries. Instead of being given immediate medical treatment, the video shows her being pulled roughly out of the frame of the camera, her scarf coming off as her head drags on the ground.

Israeli settlers and soldiers can be seen standing around, and in some cases smiling and laughing in the background. Wattan TV reported that the young woman was left to bleed for more than 30 minutes. In a separate incident, a Palestinian man was also killed overnight by Israeli forces near Hebron. Local sources told Ma’an News Agency that Diyaa Abdulhalim Talahmah, 21, was killed by the army during a raid in the village of Khursa.

Israel has claimed he tried to throw a Molotov cocktail at its soldiers. These shootings come just days after Israel loosened even further its already lax permission to its forces to use live ammunition against Palestinians. >>>

 


Israeli forces shoot Palestinian woman after `attempted stabbing` - Iraeli soldiers shot and injured a Palestinian woman After she allegedly attempted to carry out a stabbing attack at a checkpoint in Hebron. An Israeli army spokeswoman said that "the woman approached the checkpoint in order to carry out the attack" and that "soldiers responding by firing toward the perpetrator." A local activist group, Youth Against Settlements, released photos showing Israeli soldiers aiming their weapons at the woman, first facing them and afterward turning away from them, and in a later photo she is slumped on the street after being shot and wounded. >>>


 

Israeli soldier critically wounds teenage Palestinian girl . - A Palestinian teenager is in critical condition after being shot in the leg in Hebron this morning. Hadeel Salah Hashlamoun, 18, was shot on her way to college she allegedly tried to stab a soldier. The soldier was not injured. Israeli forces also shot dead Diyaa Abdul-Halim Talahmah, 21, during an Israeli dawn raid near the southern Hebron village of Khursa. Talahmah intended to toss an explosive device at a military vehicle before he was shot multiple times, the Israeli army said. In a statement issued today, Hamas condemned the Israeli crimes against Palestinian civilians affirming the willingness of the Palestinian people to respond to the Israeli violations against humanity. Hamas also called on the international community to hold the Zionist entity responsible and accountable for its crimes against Palestinians. Israeli forces have killed at least 24 Palestinians since the beginning of 2015, according to UN figures.

UPDATE at 15.16 GMT - Hadeel Hashlamoun has now died from her injuries. >>>

Aggressive Behandlung eines Minderjährigen durch palästinensische Sicherheitskräfte entfesselt Proteste im Westjordanland - 22.09.2015 - Sal Emergui/Ramallah

  • PA straft mehrere Polizisten ab, die mit den in einem Video aufgenommenen Prügeln in Verbindung gebracht werden


  • Neue Umfrage zeigt große Unzufriedenheit der Palästinenser mit Abu Mazen

Das Video der Gewalttat an einem palästinensischen Minderjährigen durch Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde in Bethlehem hat den Zorn auf der Strasse und in den palästinensischen sozialen Netzen provoziert. An einigen Punkten im Westjordanland führte der Protest zu internen Zusammenstössen.

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Freitag, als Kräfte der PA auf dutzende palästinensische Jugendliche schossen, die einen Zusammenstoß mit israelischen Soldaten am Kontrollposten am Grab von Rachel bei Bethlehem suchten. Die von der Kamera aufgenommenen und von Middle East Eye (MEE) verbreiteten Bilder zeigen einen festgenommenen Jugendlichen, der von mehreren palästinensische Polizisten mit Schlägen und Fußtritten behandelt wird.

"Wir wollten verhindern, dass sie Steine und Molotovcocktails auf den Kontrollposten werfen, damit die Israelis nicht auf sie schiessen", sagte einer der Polizisten, den Vorfall bedauernd.

Nachdem die Eröffnung einer Untersuchung angekündigt worden war, übernahm der Sprecher der Sicherheitskräfte Adnan Damiri die Verantwortung: "Einige Polizisten haben übermäßige Gewalt angewendet und werden bestraft werden." Neun Polizisten und Agenten mussten ihre Posten aufgeben. Vier von ihnen erhielten Haftstrafen wegen des Angriffs auf den Jugendlichen. Außerdem besuchten Verantwortliche der Sicherheit(skräfte) der PA das Haus des Jugendlichen, um um Verzeihung zu bitten.

Entscheidungen und Maßnahmen konnten den Volkszorn nicht dämpfen. "Das Volk verlangt den Sturz der Regierung!" war einer der Rufe bei der Kundgebung im Flüchtlingslager Deheishe bei Bethlehem. Eine Parole, die mit dem Ausbruch des Arabischen Frühlings weltweit bekannt wurde.

Der Protestmarsch führte zur Zusammenstössen mit den Sicherheitskräften der PA, die erst Material zur Zerstreuung der Menge und dann scharfe Munition einsetzte. Die Bilanz: mehrere verletzte Demonstranten und palästinensische Agenten.
 

Für Abu Mazen dramatische Umfrage - Die Zeiten sind nicht gut für den palästinensischen Präsidenten Abu Mazen. Und nicht nur, weil einer der Parolen auf der Demonstration in Bethlehem war: "Yala Abu Mazen, verschwinde, Agent von Amerika!"

Bei dem alten palästinensischen Führer machen sich immer mehr Anzeichen von Müdigkeit und Frustration bemerkbar angesichts der schwierigen internen Situation und vor allem des Konflikts mit Israel ohne eine Lösung am Horizont (harte Beschuldigungen  beiderseits, der Siedlungsbau in den 1967 besetzten Gebieten, Gewalt in Jerusalem usw.)

Abu Mazen wird von zwei Seiten beschuldigt. Einmal beschuldigt ihn die israelische Regierung "zur Gewalt aufzustacheln" in Anspielung auf die Zusammenstöße in Jerusalem und seine Worte gegen die Juden, die die Esplanade der Moscheen (für den Islam) oder den Tempelberg (für das Judentum) besuchen: "Al Aqsa gehört uns so wie das Heilige Grab. Wir werden nicht erlauben, dass sie es mit ihren schmutzigen Füssen verunreinigen."

Dann machen ihm viele Palästinenser – und nicht nur Sympathisanten der Hamas – zum Vorwurf, die Sicherheitskooperation mit Israel beizubehalten.

Abu Mazen - der als Führer der PLO demissioniert hat und jetzt auch plant, sein Amt als Präsident niederzulegen – erhält jetzt einen weiteren Schlag. Nach der letzten Umfrage durch den palästinensischen Experten Dr. Khalil Shikaki wünschen 65% der Bewohner des Westjordanlandes und von Gaza die Demssion von Abu Mazen. Ungewohnt in seinen zehn Jahre Präsidentschaft.

Die Meinung von 1270 befragten Palästinenser enthüllt, was der Bewohner des Westjordanlandes und von Gaza denkt. 51% sind gegen eine Zwei-Staaten-Lösung (Israel-Palästina). Die internationale Gemeinschaft besteht auf dieser Formel, die angesichts der Paralyse des Friedensprozesses (von der Realität, Ü.) immer weiter entfernt ist. Würden heute palästinensische Wahlen abgehalten, würden zum ersten Mal seit 2006 Hamas und Fatah gleich stark sein (35%). Die Umfrage spiegelt den Verlust beider Parteien an Popularität wider.

52% der Bewohner des verelendeten Gazastreifen möchten emigrieren und 61% möchten, dass die PA von Abu Mazen die Grenzkontrollen an Stelle des islamistischen Regimes der Hamas übernimmt. [...]

Quelle:
www.elmundo.es/internacional/2015/09/22/56010a6e22601d6b278b4577.html - Übersetzung (gekürzt): K. Nebauer

Simcha Flampan
DIE GEBURT ISRAELS

Mythos und Wirklichkeit

Format: 14x20,5 cm,
400 Seiten - 15,00 €
ISBN 978 3 88975 243 7

Dieses Buch bringt Licht ins Dunkel der Geschichte des von Legenden und Mythen umwobenen Nahostkonflikts. „Die Geburt Israels“ ist ein Klassiker. Das Buch ist im deutschsprachigen Raum nur wenigen bekannt, da es kurz nach seinem Erscheinen 1988 vom Markt genommen und nie wieder aufgelegt wurde.

Umso größer ist das Verdienst, es wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insbesondere im fünfzigsten Jahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel tut Aufklärung Not. Flapan gliedert sein Buch nach sieben Gründungsmythen, die sich für ihn zwischen 1948 und 1952 etabliert haben und Israels Geschichte bis heute bestimmen.

zambon@zambon.net - www.zambon

Did Palestinian Authority help undermine Israel boycott in Iceland? - Ali Abunimah - The mayor of Reykjavík is backing away from a measure adopted by the Icelandic capital’s council last week boycotting all Israeli goods until Israel ends its occupation of Palestinian lands.

Dagur B. Eggertsson now says he wants to limit the boycott only to products from Israeli settlements built in the occupied West Bank in violation of international law.

The mayor’s quick cave-in came after a storm of protest and implied threats from anti-Palestinian groups, as well as harsh criticism from the Israeli government. >>>

HRW accuses Egypt of 'mass home demolitions' on Gaza border - Human Rights Watch on Tuesday accused Egypt's military of having "violated international law" through mass home demolitions and evictions over the past two years along its border with Gaza.

Egypt's army in October created a wide buffer zone in the border town of Rafah in the north of the Sinai Peninsula, where it says tunnels have allowed militants and weapons in from the Palestinian enclave. "The large-scale destruction of at least 3,255 buildings in Rafah to counter the threat of smuggling tunnels was likely disproportionate and did not meet Egypt's obligations under international human rights law or the laws of war," HRW said.

Since July 2013 "the military has arbitrarily razed thousands of homes in a once-populated buffer zone on the border with the Gaza Strip, destroying entire neighborhoods and hundreds of hectares (acres) of farmland," the New York-based rights watchdog said. Egypt has stepped up its battle against militants who have carried out ongoing attacks in the area since then army chief Abdel Fattah al-Sisi took power from Islamist president Mohammed Morsi in July 2013. >>>

Gazan refugees denied rights in Jordan for over 45 years - Aaron Magid -  Born in Jordan, 27-year-old Muhammad’s life hardly resembles a typical Jordanian's. Lacking any political or civil rights, Muhammad explained that he is forbidden from working in most jobs, even a teacher at a public school. Muhammad faces these rigorous restrictions because his parents fled to Jordan from Gaza following the 1967 War.

“Compared to other Jordanian citizens, I am nothing,” explained Muhammad, who declined to provide his last name. Sadly, Muhammad’s predicament is not unique. Approximately 140,000 Palestinian refugees from Gaza live in a similar limbo as Muhammad in Jordan: denied most rights and often forced into a life of harsh poverty.

Nearly 2.1 million Palestinian refugees live in Jordan. During the 1948 Arab-Israeli War, 350,000 Palestinians fled to Jordan with the majority moving to the West Bank, then controlled by the Hashemite Kingdom. The Nationality Law of 1954 provided Palestinian residents of the West Bank with full Jordanian citizenship after King Abdullah I annexed the West Bank on April 24, 1950. However, when the new wave of Palestinian refugees arrived in Jordan escaping from Gaza in the >>>>

Jerusalem’s sickness runs deeper than the occupation - Amjad Iraqi - Jerusalem’s real problem is the nationalist and religious fervor in both Israeli and Palestinian societies that foment the greed, competitiveness, obsession, insecurity, and desire for control of the city and its narrative.

When I was a kid, a family trip from Tira to Jerusalem was considered a special occasion. About twice a year we would drive straight to the Old City, eat shawarma and kunafeh at the same restaurant and sweet shop, and best of all, visit the Dome of the Rock (“al-Sakhra”) and al-Aqsa mosque.

Even though I wasn’t very religious, it was hard not to be enamored by the Old City and its religious sites, and to know that the Western Wall and the Holy Sepulchre, holy to Jews and Christians respectively, were only short walks away.

Sadly, that childhood sense of wonder evaporated as I became more aware of what was really happening to the city around us: the poverty of Palestinian neighborhoods; the Israeli flags waving on the roofs of stone houses; and the armed soldiers and policemen roaming the streets. >>>

Funeral for the 26 members of the Abu Jame' family, who were killed the previous day during an Israeli attack over the Bani Suhaila neighborhood of Khan Younis, Gaza Strip, July 21, 2014. Basel Yazouri / Activestills.org

Funeral for the 26 members of the Abu Jame’ family, who were killed the previous day during an Israeli stike on the Bani Suhaila neighborhood of Khan Younis, Gaza Strip, July 21, 2014. Basel Yazouri / Activestills.org

Regrets but never an apology: When the IDF makes 'mistakes' - For Jews, Yom Kippur is a time to ask forgiveness from those one has harmed during the course of the year. The Israeli army has a hard time with the concept of saying it is sorry or asking forgiveness. Regretful? Sure. Sorry? Not when the victim is Palestinian. - Noam Rotem

Ma’amoun al-Dam was 12 years old when he left his house to play in a nearby field and an inexplicable chain of events led to an Israeli Air Force jet shooting a missile at him, killing him on the spot. “We found no fault in this attack, despite the regrettable outcome,” the military prosecution said in a statement about the tragic end to this innocent child. “There was no evidence to support a conclusion that the attack was carried out illegally.”

The Israeli army has killed hundreds of Palestinian children in recent years, but it has said sorry a grand total of no times. Al-Dam’s case is just one example of the creative ways the IDF apologizes. Or rather, the ways it does everything in its power to avoid asking for forgiveness. Often times it “regrets,” or it “didn’t intend to,” or it “looks into the incident” and comes out clean — there’s always some coincidence in which innocent civilians are killed by the IDF, which admits to their innocence but never asks for forgiveness for killing them. >>>

Israeli Police Can Now Use Snipers Against Teenagers Throwing Stones - Carimah Townes -  Claims that the rifles are non-lethal have drawn scrutiny. Israeli police were once authorized to use them in the past, but during the Palestinian uprising known as the Second Intifada, the weapons killed a number of youth in the West Bank. Police were subsequently prohibited from using the guns which now are re-introduced. >>>

 


How to neutralize stone throwers — without killing them - Lisa Goldman - End the occupation, and extend full civil rights to Palestinian residents of East Jerusalem. It’s that simple >>>

Gaza in the U.S. Media: A Conversation with Omar Baddar - Omar Baddar - During the second Intifada, the narrative in the US media was extremely one sided - that Israel was the victim of Palestinian violence and had to protect itself. Now, it is portrayed as a war between two equal parties. An improvement of sorts, but still a deeply problematic false moral equivalence between an occupier and an oppressed occupied population.(...) Americans were more open to the argument that the Israeli response was disproportionate, but not so much to the idea that Israel was the aggressor to begin with. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Video: Israeli soldiers fire tear gas at 6-year-old children on their way to school

Verein sucht Paten für Mutter aus Gaza, die im Rollstuhl sitzt

Ägypten zerstört laut Human Rights Watch Häuser von 3200 Familien

Anti-Terror-Kampf trifft Zivilisten
Ägyptische Armee zerstört Tausende Häuser

Israel und Russland koordinieren Militäraktionen in Syrien

Abbas warnt vor dritter Intifada

Geiselnehmer aus ICE muss vier Jahre ins Gefängnis

Palestinian teen shot in Hebron by Israeli forces dies from injuries

UN meets with bereaved Palestinian, Israeli families

Rights group: More than 1,990 Palestinian children killed since 2000

Gazan refugees denied rights in Jordan for over 45 years

22. 9. 2015

Israeli Police Can Now Use Snipers Against Teenagers Throwing Stones

Abbas warns of risk of new intifada

Hebron- Young Woman Dies of Wounds Sustained at an Israeli Checkpoint

Syrien- Russland und Israel wollen sich nicht in die Quere kommen

Israel : Muslimische Männer unter 40 dürfen nicht in Al-Aksa-Moschee

Army Detains Three children In Hebron

Israel baut 11500 weitere Wohnhäuser in el-Kuds

Netanjahu- Israel stellt 20.000 chinesische Arbeiter für Wohnungsbau ein

Vize-Außenminister Irans und Russlands konsultieren über Nahost-Fragen

Jordanische Parlamentarier fordern die Ausweisung des israelischen Botschafters

Two Children Kidnapped Near Nablus, One Woman Injured

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Young Woman Seriously Injured By Army Fire In Hebron

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21.9. 2015

Settlers storm Nablus, clash with Palestinians
Hundreds of Jewish settlers forced their way into a shrine in the West Bank city of Nablus in the early hours of this morning, triggering clashes with Palestinian youths, according to eyewitnesses.

Army Carries Out A Limited Invasion In Northern Gaza

Islands Hauptstadt beschließt Israel-Boykott – und knickt nach massivem Druck ein

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Israel will Einsatz scharfer Munition gegen Steinewerfer genehmigen

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The commander of the Palestinian Authority's security forces announced disciplinary action, on Sunday, against nine security officers, including five high-ranking officers who were involved in an attack on Palestinian civilians during a protest on Friday.

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