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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Fotos beweisen, dass die israelischen Soldaten 10 Mal auf die 18-j. Palästinenserin geschossen und sie auf der Strasse zum Sterben liegen gelassen haben, und entkräften ihre (der Soldaten) Version. - 23.09.2015

Eine junge Palästinenserin wurde gestern von israelischen Soldaten erschossen, vermutlich weil sie sich geweigert hat, den Schleier zu lüften und den Inhalt ihrer Tasche vorzuweisen, und wegen des "Versuchs" einen der Soldaten "anzugreifen".

Die auf den sozialen Netzen verbreiteten Fotos widersprechen aber dieser Version des Tathergangs.

Die 18-j. Hadil Hashlamun starb gestern, nachdem sie von Schüssen von Sodaten der israelischen Armee an einem Kontrollposten in Hebron getroffen worden war, berichtet die Tageszeitung The Times of Israel. Die junge Frau starb im Medizinischen Zentrum Shaare Zedek, wohin sie überführt worden war, nachdem sie auf der Strasse viel Blut verloren hatte und 30 Minuten lang keine Hilfe erhielt. Die Soldaten erlaubten den Ärzten nicht sich der Jugendlichen zu nähern.

Der Sprecher des Hospitals kommentierte, Hadil Hashlamun sei "grauenhaft verletzt" gewesen und nach der Einlieferung ins Hospital operiert worden. Salah Hashlamun, der Vater der jungen Frau, berichtete lokalen Journalisten, dass seine Tochter drei Mal operiert worden sei. "Sie haben einen Teil des Darms entfernt, aber die Kugel, die sie getötet hat, war die in ihrer Brust", sagte er.

Nach palästinensischen lokalen Medien wurde Hadil Hashlamun von Schüssen niedergestreckt, nachdem sie sich geweigert hatte, ihre Tasche zu öffnen und den Schleier zu lüften, um ihr Gesicht zu zeigen, als die Soldaten der israelischen Armee ihr dies befahlen.

Die israelische Armee ihrerseits behauptet, die junge Frau sei eine Terroristin gewesen, die versucht habe, einen der Soldaten niederzustechen. Die in den sozialen Netzen verbreiteten Fotos, die von Aktivisten der Gruppe Jugend gegen die Siedlungen vor und nach den Schüssen gemacht worden waren, scheinen aber den Erklärungen der israelischen Soldaten zu widersprechen. Ein Mitglied der Gruppe, der von lokalen Medien interviewt wurde, behauptet, Hadil Hashlamun habe keinerlei Versuch gemacht, einen Soldaten niederzustechen und fügte hinzu, sie sei wahrscheinlich ermordet worden, nachdem sie sich geweigert hatte, ihren Schleier zu lüften.  Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57928
Übersetzung: K. Nebauer

 


Israelische Soldaten erschiessen Studentin (18) - Sekunden nach diesem Foto (oben links) war sie tot -  Dramatische Bilder aus dem Westjordanland: Eine palästinensische Teenagerin trifft am Checkpoint auf einen israelischen Soldaten. Kurz darauf ist sie tot. Es sind die letzten Momente in ihrem Leben. Die 18-jährige Palästinenserin Hadeel al-Hashlamun will in der Stadt Hebron im Westjordanland einen Checkpoint passieren. Ein israelischer Soldat stoppt sie.

Darüber, was danach geschieht, gehen die Versionen auseinander. Das israelische Militär behauptet, Hashlamun habe ein Messer gezogen und versucht, einen Soldaten zu erstechen. Die Studentin sei trotz mehrfacher Aufforderung nicht stillgestanden. Mehrere Soldaten hätten darum geschossen. Zuerst in den Boden und auf die Füsse der Frau, dann in ihren Bauch.

Sie habe nur ihre Tasche geöffnet, damit sie durchsucht werden könne, sagt dagegen laut der «New York Times» ein europäischer Beobachter, der die Szenerie miterlebt haben will. «Und selbst wenn sie ein Messer gehabt hätte, hätte sie über eine einen Meter Hohe Absperrung klettern müssen, um einen Soldaten verletzen zu können», sagt ein anderer Zeuge.

«Sie stand unter Schock»

Dass die Frau trotz Aufforderung nicht zurückgewichen sei, lasse sich erklären. «Sie stand völlig still, als vor ihr in den Boden geschossen wurde. Sie stand unter Schock. Ich habe den Soldaten noch zugerufen, dass sie kein hebräisch verstehe.» >>>


 


Nach Tötung von Palästinenserin: Israel verteidigt Soldaten - Die Führung der israelischen Armee hat nach der Erschießung einer Palästinenserin das Vorgehen der Soldaten verteidigt. Bei dem Vorfall an einem Armeeposten habe die mit einem Niqab voll verschleierte 18-Jährige ein Messer gezückt. Palästinensische Bürgerrechtler versuchten dagegen mit Fotos zu belegen, dass die erschossene Hadil al-Hashlamon unbewaffnet gewesen und kaltblütig getötet worden sei.

Die Studentin war am Dienstagmorgen in Hebron, wo einige hundert jüdische Siedler abgeschottet unter 200.000 Palästinensern leben, an einem Kontrollpunkt durch die Schüsse der Soldaten schwer verletzt worden. Am Abend starb sie in einem Jerusalemer Krankenhaus.

Die israelische Armee bekräftigte am Donnerstag nach einer ersten Untersuchung des Vorfalls ihre Darstellung vom Dienstag und nannte weitere Details: Der Metalldetektor am Kontrollpunkt habe angeschlagen, als die verschleierte 18-jährige die Stelle passierte. Unter vorgehaltener Waffe sei sie zum Halten aufgefordert worden, aber weitergegangen, dann habe sie ein Messer aus ihrer Handtasche geholt, berichtete der Armeesprecher. Die Soldaten hätten daraufhin erst in den Boden, dann auf ihre Beine geschossen. >>>


 

 

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VIDEO

VIDEO

Video: Palestinian woman shot, left to bleed by Israeli soldiers - Ali Abunimah - This video posted by the news agency PalMedia shows a young Palestinian woman left to bleed on a sidewalk in the occupied West Bank city of Hebron after she was shot by Israeli soldiers on Tuesday morning. By evening, Palestinian media reported that the woman, 18-year-old Hadil Salah Hashlamoun, had died of her injuries. Instead of being given immediate medical treatment, the video shows her being pulled roughly out of the frame of the camera, her scarf coming off as her head drags on the ground. >>>

 


Israeli forces shoot Palestinian woman after `attempted stabbing` - Iraeli soldiers shot and injured a Palestinian woman After she allegedly attempted to carry out a stabbing attack at a checkpoint in Hebron. An Israeli army spokeswoman said that "the woman approached the checkpoint in order to carry out the attack" and that "soldiers responding by firing toward the perpetrator." A local activist group, Youth Against Settlements, released photos showing Israeli soldiers aiming their weapons at the woman, >>>


 

Israeli soldier critically wounds teenage Palestinian girl . - A Palestinian teenager is in critical condition after being shot in the leg in Hebron this morning. Hadeel Salah Hashlamoun, 18, was shot on her way to college she allegedly tried to stab a soldier. The soldier was not injured. Israeli forces also shot dead Diyaa Abdul-Halim Talahmah, 21, during an Israeli dawn raid near the southern Hebron village of Khursa. Talahmah intended to toss an explosive device at a military vehicle before he was shot multiple times, the Israeli army said. In a statement issued today, Hamas condemned the Israeli crimes against Palestinian civilians affirming the willingness of the Palestinian people to respond to the Israeli violations against humanity. Hamas also called on the international community to hold the Zionist entity responsible and accountable for its crimes against Palestinians. >>>

 


Leserbrief_ oe1.service@orf.at - Sehr geehrte Redaktion, in den heutigen Nachrichten wurde berichtet, dass eine 18-j. Palästinenserin von israelischen Soldaten (an einem Kontrollposten) erschossen worden sei, weil sie nach israelischen Angaben versucht habe, einen der Soldaten niederzustechen. Sie zitieren leider nur die israelische Version (der israelischen Soldaten), aber nicht die palästinensischen Zeugen, die den Hergang vor und nach den Schüssen fotografiert und nichts von einem Attentatsversuch gesehen haben und vielmehr annehmen, dass sie erschossen wurde, weil sie sich geweigert hatte, auf den Befehl der Soldaten ihren Gesichtsschleier zu lüften und den Inhalt ihrer Tasche zu zeigen. Auch sei kein Soldat verletzt worden und die Armee habe auch nicht, wie in solchen Fällen üblich, das Messer präsentiert.
Mit freundlichen Grüßen, Karin Nebauer, München


 

PA Demands A UN Investigation Into Hadeel's Murder In Hebron - The Palestinian National Unity Government has demanded the United Nations to form an international investigation committee to look into the circumstances that led to the murder of Hadeel Hashlamoun, who was shot dead by Israeli soldiers in Hebron City. The government said images captured and published by the Youth Against Settlements Coalition, revealed that Hashlamoun posed no threat to the soldiers, and that the shooting, unlike military claims, was not justified. It is worth mentioning that the army claimed the young woman “attempted to stab a soldier," but the pictures revealed she was not even close to any of the soldiers operating that Iron Gate of the Container Roadblock, in Hebron. >>>

 


Fotos + Text - Dramatic moment Israeli soldier pointed his rifle at veiled teenage Palestinian student... who was shot dead moments later for attempting to stab ch
eckpoint guard  - Kieran Corcoran

•Photograph shows armed soldier's in a stand-off with a veiled student in the city of Hebron on the West Bank
•Moments later Hadeel al-Hashlamon, an 18-year-old, was shot dead for apparently trying to stab a border guard
•Incident came as tensions between Jewish and Muslim communities increased as key holidays approached
•Israeli military say Palestinian, 23, was found dead near Hebron - allegedly after a bomb he was handling went off
•WARNING: GRAPHIC CONTENT  >>>

Die Geburt Israels. Mythos und Wirklichkeit - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Die „Geburt Israels“ zählt zu den Klassiker, wenn es um die historische Wahrheit über die Hintergründe des Nahostkonfliktes geht. Das Buch ist im deutschsprachigen Raum wenig bekannt, da es kurz nach seinem Erscheinen 1988 vom Markt auf wundersame Weise verschwunden und nie wieder aufgelegt worden ist. Umso größer ist das Verdienst des Zambon Verlages, der das vor zehn Jahren im Melzer Verlag neu aufgelegte Buch der Öffentlichkeit erneut wieder zugänglich gemacht hat. Der palästinensische Menschenrechtsaktivist Mazim Qumsiyeh hat das Vorwort verfasst.

Insbesondere im 50. Jahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ist Aufklärung nötiger denn je, weil es der zionistischen Propaganda (Hasbara) zusammen mit ihren deutschen Sayanims (IMs des Mossad) gelungen ist, die Wahrheit über die verbrecherische israelische Besatzungsherrschaft als "Antisemitismus" zu stigmatisieren. Flächendeckend wurden anlässlich des Jahrestages in ganz Deutschland Propaganda-Events zelebriert.

Zu sehr sind die Ereignisse um die Staatsgründung Israels ins Reich der Legenden und Mythen entrückt, wie denn der komplette zionistische Narrativ von der wundersamen Rückkehr des "Jüdischen Volkes" nach 2000 Jahren Exil eine Erfindung Ben-Gurions ist. Die beiden Bücher "Die Erfindung des Landes Israel" und "Die Erfindung des Jüdischen Volkes" des israelischen Historikers Shlomo Sand legen dafür ein beredtes Zeugnis ab. „Die Mythen des Staates bilden den Kern des israelischen Staatsverständnisses“, so Flapan. Sie zu entzaubern und der historischen Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, war das zentrale Anliegen von Simcha Flapan, Sekretär der sozialistischen Mapam-Partei und deren Leiter des Referats für Arabische Angelegenheiten. >>>

Simcha Flampan
DIE GEBURT ISRAELS

Mythos und Wirklichkeit

400 Seiten - 15,00 € - ISBN 978 3 88975 243 7 - zambon@zambon.net - www.zambon

Amos Gvirtz: Zur Situation der Beduinen im Negev - Wie andere Palästinenser, die in der Gegend lebten, in der der Staat Israel gegründet wurde, wurden die meisten Beduinen zu Flüchtlingen – ein Resultat der Flucht und Vertreibung während des Krieges 1948. Aber es gibt einen Unterschied: Der Staat Israel vertrieb die Beduinen noch während der weiteren zehn folgenden Jahre. Mehr noch: bis zum heutigen Tage macht der Staat Israel Beduinen, die innerhalb seiner Grenzen leben, zu internen Vertriebenen (manchen geschieht das mehrmals), indem er sie zwingt, in die Townships zu ziehen, in denen sie leben sollen. Mit anderen Worten: der Staat Israel hat den Waffenstillstand, der den Krieg 1948 beendete, niemals auf seine Beduinenbürger angewandt. Israel führt weiterhin seinen einseitigen Krieg gegen die Beduinen.

Hier einige Fakten und der Versuch einer Beschreibung dessen, was seit Jahren passiert: Die Frage nach der Anzahl der im Negev lebenden Beduinen unmittelbar vor dem Krieg von 1948 wird kontrovers diskutiert. Die Minimalisten sprechen von ca. 65000, Maximalisten von 110000 Beduinen, die zur jener Zeit im Negev lebten. Eine Volkszählung, die im Jahre 1960 durchgeführt wurde, ergab, dass damals noch 11000 Beduinen dort lebten. Im Jahre 2014 waren es mehr als 240000. >>>

Milliarden für den Stillstand - Die Rolle der EU im Nahostkonflikt

Dienstag, 29. September um 23:40 Uhr (58 Min.)  - Wiederholung am Donnerstag, 08.10. um 10:15 Uhr

Palästina erhält so hohe Summen an Hilfsgeldern wie kaum eine andere Region der Welt. Ihr Zweck: Hilfe beim Aufbau eines unabhängigen Staates. Doch ein Staat Palästina ist ferner denn je, und die Situation in den besetzten Gebieten spitzt sich katastrophal zu. Die EU schickt Unsummen und ersetzt damit Politik durch Geld. Befördert die EU so den Stillstand im Friedensprozess?

Seit den beiden Oslo-Abkommen von 1993 und 1995 sind über 25 Milliarden US-Dollar in die besetzten palästinensischen Gebiete geflossen. Traditionell größter Geber ist die EU. Zweck der Hilfe: der Aufbau eines unabhängigen, demokratischen Staates Palästina, der Seite an Seite und in dauerhaftem Frieden mit Israel existiert, und eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Die Bilanz nach gut 20 Jahren ist vernichtend: Ein unabhängiger Staat Palästina scheint ferner denn je und die Situation in den besetzten Gebieten ist in vielerlei Hinsicht schlechter als vor Oslo. Die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut, die Arbeitslosigkeit liegt bei rund 25 Prozent und nur ein Bruchteil des Westjordanlands steht heute unter alleiniger palästinensischer Kontrolle. Auch die den Palästinensern zur Verfügung stehenden Wasserressourcen sind heute nicht größer, sondern weitaus geringer als vor Oslo - trotz der Milliarden von Hilfsgeldern, die in den Wassersektor geflossen sind. Über 20 Jahre später ist die Besatzung nicht beendet, sondern verhärtet, und das nicht trotz, sondern mit der Hilfe der Geber, sagen Kritiker.

Der Dokumentarfilm untersucht die Geberpolitik und Hilfsprojekte und fragt nach der Rolle der EU in Nahost. „Payer, no player“ - Geldgeber, aber kein politischer Akteur - lautet mittlerweile ein geflügeltes Wort in den besetzten palästinensischen Gebieten >>>

Masseneinwanderung - Was kann Europa von Israel lernen? - Das kleine Israel hat nach seiner Staatsgründung Millionen Einwanderer aus aller Welt aufgenommen und integriert. Für Europa und Deutschland lassen sich daraus Lehren zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ziehen – positive wie negative. Ein Gastbeitrag. 23.09.2015, von Moshe Zimmermann und Shimon Stein -

Als die Fachleute seit Ende des 19. Jahrhunderts über die zionistische „Lösung der Judenfrage“, also die jüdische Auswanderung nach Palästina debattierten, galt oft der Platzmangel für die Millionen Juden, die dorthin auswandern sollten, als das Hauptargument gegen die Plausibilität dieser Lösung. Unmöglich, lautete das Urteil. Doch in einem Land, in dem vor 100 Jahren etwa nur eine halbe Million Menschen wohnten, davon weniger als ein Drittel Juden, wuchs die Bevölkerung auf 12,5 Millionen Einwohner. Etwa acht Millionen Israelis, 1,7 Millionen davon arabische oder palästinensische Israelis sowie 4,5 Millionen Palästinenser in den besetzten Gebieten.

Die Bevölkerungsdichte eines Landes ist also eine äußerst flexible Gegebenheit. In diesem Sinne ist der gegenwärtige, relativ bescheidene Bevölkerungszuwachs in Europa, der durch die Flucht aus Süden und Osten verursacht wird, an und für sich noch kein Grund zur Panik. >>>


Kurzkommentar E. Arendt - Ein etwas merkwürdiger Artikel und Vergleich. Vieles wird hier ausgeblendet oder übersehen. Würden wir oder z. B. die Syrer von Israel lernen, dann würde es heißen, in einigen Jahren ist die Landessprache vielleicht Arabisch so wie jetzt hebräisch in Israel. Die "Altbewohner" würden als Bürger mit eingeschränkten Rechten geführt und nach und nach würde man ihnen ihre Häuser nehmen, sie verdrängen.

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Aktuelle  Nachrichten

Fourteen Palestinians Kidnapped In Jerusalem, 160 In Eleven Days

Al-Aqsa Stormed by Settlers Wearing Priestly Garments

Soldiers Kidnap Nine Palestinians In Jerusalem

Extremist Settler Kills 40 Lambs

Brazil Denies Contract with Israeli Company for Olympics

Unangemessene Gewalt in Israel – Scharfschütze schießt auf Steinewerfer

Israel Begins Using Snipers Against Palestinians Throwing Stones

Krawalle: Israelische Soldaten erschießen Palästinenserin

JenaKultur begrüßt Praktikanten aus Palästina

Radikale jüdische Siedler provozieren weiter

Israelische Sicherheitskräfte verhaften 150 Palästinenser

Why did UN erase 1,000 years of Palestinian heritage?

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Palestinians in Lebanon think of “emigration”

US policies, Israel crimes key problems for Muslims: Leader

Azerbaijan, Israel discuss defense cooperation

Palestinians learning Hebrew for strategic advantage

Israel playing with fire: UAE paper

 

VIDEO -US-General Wesley Clark - Syrienkrieg seit 10 Jahren geplant [


VIDEO - Ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant

Frankreich ehemaliger Außenminister Dumas: “Krieg gegen Syrien von langer Hand geplant”


General Clark und Frankreichs ehem. Außenminister Dumas - Krieg gegen Syrien war lange geplant!


Großbritannien bereitete die Organisation einer Invasion von Rebellen in Syrien vor.

23. 9. 2015

Israel imposes complete closure on West Bank and Gaza

Israel und Russland koordinieren Militäraktionen in Syrien

Israelische Soldaten erschiessen Studentin (18) - Sekunden nach diesem Foto (oben links) war sie tot

 

Hebron- Young Woman Dies of Wounds Sustained at an Israeli Checkpoint

 

Israeli Forces Murder Female Student at Shuhada Street Checkpoint: “They could have arrested her so easily but they didn´t.”

Israel als Vorbild
Wie in Ungarn der Hass gegen Flüchtlinge geschürt wird und Orbán sich als »Retter Europas« präsentiert

Army Detains Three children In Hebron

Video: Palestinian civilian fatally shot by Israeli soldiers in West Bank

2 Are Killed in West Bank as Jewish and Muslim Holidays Approach

65 Prozent der Palästinenser fordern Rücktritt von Mahmud Abbas

Let´s Talk about Land

Abbas ruft Weltgemeinschaft zu Schutz von muslimischen Heiligtümern in Israel auf

Großbritannien: General droht Jeremy Corbyn im Falle eines Wahlsieges mit Putsch

Details zur militärischen Zusammenarbeit Russland und Israel

EU has new plan for Israeli-Palestinian peace, but will it work?

Jewish settlers storm Al-Aqsa Mosque with police protection

Israel und Russland koordinieren Militäraktionen in Syrien

Abbas warnt vor dritter Intifada

Geiselnehmer aus ICE muss vier Jahre ins Gefängnis

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