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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

"Schaffe Angst und herrsche. "
 

Das Ministerium der Angst
Uri Avnery, 26. September 2015

„WIR HABEN nichts zu fürchten, außer der Furcht,“ sagte Präsident Franklin Delano Roosevelt. Er hatte unrecht. Angst ist eine notwendige Vorbedingung für menschliches Überleben. Die meisten Tiere  in der Natur haben sie. Sie hilft ihnen, auf Gefahren zu reagieren, ihnen aus dem Weg zu gehen oder sie zu bekämpfen. Die Menschen überleben, weil sie  furchtsam sind. Die Furcht ist beides: individuell und kollektiv. Seit ihren frühesten Tagen hat die menschliche Rasse in Kollektiven gelebt. Beides ist notwendig und eine erwünschte Bedingung. Die frühe Menschheit lebte in Stämmen. Der Stamm verteidigte sein Gebiet gegen alle „Fremden“ – die benachbarten Stämme - , um seine Nahrungsquelle und seine Sicherheit zu wahren. Die Angst war eines der sie einenden Faktoren.

Zu einem Stamm zu gehören (Der nach vielen Entwicklungen  zu einer modernen Nation wurde) ist auch eine tiefe psychologische Notwendigkeit.  Auch dies ist mit Angst verknüpft -  Angst vor andern Stämmen, Angst vor andern Nationen.


Aber Angst kann wachsen und zu einem Monster werden.   >>>

Flüchtlinge weltweit - Zahlen & Fakten - UNO Flüchtlinshilfe - Derzeit befinden sich weltweit knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Dies ist die höchste Zahl, die jemals von UNHCR verzeichnet wurde. Und sie wächst weiter. 2014 wurden 13,9 Millionen Menschen zur Flucht getrieben - viermal so viele wie noch 2010. Jeden Tag machten sich durchschnittlich 42.500 Menschen auf den Weg auf der Suche nach Frieden, Sicherheit und einem neuen Leben.

Besonders alarmierend: die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder.

Den größten Teil – 38,2 Millionen – bilden die sogenannte Binnenvertriebene (Internally Displaced Persons – IDP). Sie fliehen innerhalb ihres eigenen Landes, ohne dabei internationale Landesgrenzen zu überschreiten. Binnenvertriebene sind - anders als Flüchtlinge - nicht durch internationale Abkommen geschützt und stehen offiziell nicht unter dem Mandat von UNHCR. Dennoch kümmert sich UNHCR seit vielen Jahren um die Bedürfnisse von Binnenvertriebenen. Denn oftmals befinden sie sich in sehr ähnlichen Situationen wie Flüchtlinge und haben einen ähnlichen Hilfsbedarf.

Die zweite Gruppe sind die 19,5 Millionen Flüchtlinge sowie 1,8 Millionen Asylsuchende, die noch auf den Ausgang ihres Asylverfahrens warten. Neun von zehn Flüchtlingen (86 Prozent) leben in Entwicklungsländern, da die meisten Flüchtlinge lediglich in ein angrenzendes Nachbarland fliehen.

Globale Statistiken von UNHCR
Die sieben größten Herkunftsländer von Flüchtlingen>>>



Dr. Anneliese Butterweck ist am 22. September im St.-Josef-Haus in Bergisch Gladbach verstorben
 

Die Judaistin Dr. Anneliese Butterweck war Mitglied der "Die Frauen in Schwarz", Köln

Sie engagierte sich unermüdlich für den Frieden im Nahen Osten.
2011 erschien ihr Buch: „Unterwegs zu den Menschen - Berichte von Reisen nach Israel und Palästina“.

Die Beisetzung findet statt am 02.10.2015 um 16:00 Uhr auf dem Friedhof in Kleineichen (Rösrath). 
 

 

Zutiefst traurig müssen wir uns von unserer Freundin, unserem langjährigen Mitglied
Dr. Annelise Butterweck
18.09.1928 – 22.09.2015
verabschieden.

Über Jahrzehnte hat sich Annelise unerschrocken, aufrichtig, vehement für einen Frieden im Nahen Osten eingesetzt und auf ihren unzähligen Reisen nach Israel/Palästina Freundschaften geschlossen, Projekte gegründet sowie von Kriegen traumatisierte Frauen und Kinder unterstützt. Mit uns trauern die Mitglieder der von Annelise ins Leben gerufenen Gruppen des Interkulturellen Frauenkreises sowie des Friedens-Nahostkreises – eben alle, die sie gern hatten und schätzten. Ihr Engagement, ihre Beharrlichkeit werden bei uns allen Spuren hinterlassen. Annelise lässt uns dankbar zurück.
Kölner Frauen in Schwarz  Quelle

Israelische Soldaten greifen Journalisten an - Beit Furik – Israelische Soldaten haben Reporter der Nachrichtenagentur AFP im Westjordanland angegriffen und ihre Ausrüstung zerstört. Der italienische Videojournalist Andrea Bernardi und der Fotograf Abbas Momani aus Ramallah wurden am Freitag von Soldaten mit Pistolen und Gewehren bedroht und beschimpft, als sie gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee filmten.

Bernardi wurde von den Soldaten zu Boden geworfen, geschlagen und gezwungen, seinen Presseausweis abzugeben. Er erlitt bei dem Angriff Prellungen. Beide Journalisten trugen kugelsichere Westen mit der Aufschrift "Presse". Die israelischen Soldaten zertrümmerten eine Kamera und einen Fotoapparat, einen weiteren Fotoapparat und ein Mobiltelefon nahmen sie den Reportern ab. >>>

Israelische Propaganda am Checkpoint -  Am 9. September benutze die israelische Agentur für die Koordinierung von Regieungsaktionen in den (palӓstinensischen) Territorien [Coordination of Government Activities in the (Palestinian) Territories – COGAT] das Foto einer jungen Palӓstinenserin am Grenzort Erez, um zu zeigen, dass Israel die Studenten in Gaza nicht daran hindert, ihre Stipendien im Ausland anzutreten. Titel des Fotos: “Aktuell: 65 Studenten verlassen #Gaza zum Studium im Ausland # WiejedenMonat.” Mukarram AbuAlouf beschreibt, was wirklich geschah:
  
Meine Reaktion zum COGAT Foto von mir, als ich Gaza am Grenzpunkt Erez verliess. Nicht nur war ich geschockt, als ich das Foto der israelischen COGAT von mir auf ihrer Facebookseite sah, sondern es hat mich noch mehr entrüstet, dass sie es für eine Stellungnahme benutzt haben, die 100% falsch ist. Das bin ICH in diesem Foto – die Palӓstinenserin auf dem israelischen Propagandafoto, beim Verlassen des Gazastreifens vor acht Monaten, am 29. Dezember 2014, am Grenzpunkt Erez. Das Lachen auf meinem Gesicht ist ein Lachen aus Furcht und es ist wirklich ein Wunder angesichts der gerade durchgestandenen Qualen, dass der Photograph diesen Moment eingefangen hat.


Ich hatte die ganze Zeit entsetzliche Angst, weil der Kontrollpunkt voller israelischer Soldaten ist, die modernste Waffen haben, und im vollen Bewusstsein, dass sie unser ganzes Leben kontrollieren. Ich haben für mich gedacht, dass sie mich jeden Augenblick erschiessen kӧnnen und ich dann nur eine weitere Zahl im palӓstinensischen Totenbuch bin, von Israel getӧtet und von der Aussenwelt vergessen. Deshalb war ich tatsӓchlich erleichtert, dass ich einfach durchkam und diese besonderen Stufen einer momentanen Freiheit erlebe, die beinahe allen meinen Leuten in Gaza nie gestattet werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass ich bereits die drei israelischen Angriffe zwischen 2008-2015 gegen den Gazastreifen überlebt habe, die jeweils ihre Auswirkungen auf mich und meine Familie hatten.

Ich hatte soviel Angst, dass ich nicht aufpasste und sogar mein Portemonnaie mit meiner I-20 darin verlor, und ohne I-20, das mit dem Visa kommt, konnte ich nicht zu meiner Universitӓt in den USA reisen – ich sass tatsӓchlich zwei Wochen in Amman in Jordanien fest. Was mir weitere Schwierigkeiten und Hürden einbrachte. Ich habe viele meiner Sachen am Checkpoint verloren und wer würde nicht, in diesem Nervenzustand, in dem sich jeder finden würde, der zum ersten Mal ins Ausland reist und die Waffen und Soldaten, die mir so lange meine Freiheit verwehrt haben und meine Leute den ganzen vergangenen Sommer lang massakriert haben, aus nӓchster Nӓhe erlebt. Am Tag meiner Ausreise aus Gaza durch Erez hatte ich vor, dass ich einige Tage bei meinem Onkel und seiner Familie in Ramallah verbringen würde, aber ich erhielt keine Erlaubnis. >>>

„Die Todesstrafe ist abgeschafft. Auch die ferngelenkte!“ - Das Aktionsbündnis „Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!“ ruft für dieses Wochenende zu vielfältigen Aktionen im Umfeld des US-Militärstützpunktes Ramstein in Rheinland-Pfalz auf, dessen Stilllegung sie fordert. Das von dort aus organisierte außergerichtliche Töten „von BürgerInnen anderer Staaten auf deren Territorien (…) (verstößt dabei) nicht nur gegen die Menschenrechts-Charta der UNO und gegen das Völkerrecht, sondern auch – wenn das Verbrechen von deutschem Hoheitsgebiet ausgeht – gegen unser Grundgesetz“, heißt es im zugehörigen bundesweiten Aufruf. Zur Problematik des von Ramstein aus organisierten Drohnen-Mordes sprach Jens Wernicke mit dem Kriminalwissenschaftler Johannes Feest. >>>

Hebräisierung Jerusalemer Straßennamen - Imemc, 21.9. 15  - Die Jerusalemer Stadtverwaltung von West-Jerusalem genehmigte letzten Sonntagabend  eine Entscheidung , dass die originalen Namen  etlicher Straßen und Distrikte innerhalb und außerhalb  der Jerusalemer Altstadt mit hebräischen Namen versehen werden, die talmudische Verbindungen haben entsprechend der WAFA-Korrespondenz.

Unter den vorgeschlagenen Straßen, deren Namen verändert werden sollte, ist der Distrikt- Name  Jabal al Zayotoun (Ölberg) , der in Har Hamshaha verändert werden sollte, die talmudische Bezeichnung für  den Berg.

Andere Veränderungen schließen den Namen des Stadtteils von Al-Bustan im Raum Silwan ein, der in Shir Hamaalot geändert werden soll; es ist auch ein Talmudischer Name, der auf eine Straße hinweist, die Juden  bekannt ist, dass sie zum Tempel führt. Juden behaupten ja, dass der Tempel auf dem Platz der Al-Aqsa-Moschee lag.

Das Auswärtige Amt verurteilt diese letzte israelische Entscheidung und fügt hinzu, dass solch eine Entscheidung Teil von Israels Versuchen ist, die kulturelle und historische Identität der Stadt und den Status Quo dort zu verändern.

 Und sagt auch, dass die Entscheidung das Völkerrecht, das Internationale Humanitäre Recht und die Genfer Konventionen verletzt, die das Verändern von Straßennamen in besetzten Gebieten verbietet. Entsprechend dem palästinensischen Informationszentrum sagen Analytiker, dass die israelische Entscheidung, in besetzten Gebieten die  Straßennamen zu ändern, ein  unverschämter Verstoß und eine Verletzung des Völkerrechtes sei.

Die israelischen Besatzungsbehörden haben mindestens schon 300 Straßennamen im ganzen besetzten Jerusalem verändert.

„Israels Jerusalemer Bürgermeiste Nir Barakat hat oft solch eine Politik verfolgt, um die Judaisierungsmaßnahmen im besetzten Jerusalem zu fördern und  die islamische und arabische Eigenheit der Stadt zu unterminieren,“ berichtet das  Informationszentrum …..  ( Ähnliches erlebte ich schon in Jaffa und Haifa ER) (Dt und gekürzt: Ellen Rohlfs)

Siedler  stürmen weiter die Al-Aqsa-Moschee - Imemc, 20.9.15 - Ungefähr 43 israelische Siedler und Mitgliede des Geheimdienstes  drängeln sich auf dem Platz der Al-Aqsa-Moschee im besetzten Ost-Jerusalem – schwer bewacht von israelischen Polizei-Einheiten.

Israelisches Militär führte einen Palästinenser aus der Nähe eines Moschee-Tores ab. Nach dem PNN kam die Gewalt, als die rechte orthodoxe Yeshivat Makor Chaim Schule an diesem Morgen  mit Studenten und Rabbinern  zu einem ausgedehnten Einbruch aufrief.

Konsequent verhinderte israelisches Militär weibliche Gottesdienstbesucher und Wächter, die Moschee zu  betreten, und zwangen sie  aus der Umgebung der Moschee und deren Tore, damit die Siedler problemlos die Moschee eintreten können . Nach einer ähnlichen Meldung organisierte eine Anzahl von Siedlern  eine Demonstration am al-Silsia Tor und riefen dazu auf , dass noch mehr Leute kommen mögen , um innerhalb der Moschee  talmudische Rituale auszuführen. Die„Frauen für den Tempel“-Organisation hatte auch  zu einem Bildungstag aufgerufen, um über den  Tempelberg  zu lehren, die die Tempelkoalition  nach mehr Siedlern rief, die sich in diesem Monat vier Tage lang dort in der Moschee drängeln sollen.

Die Situation in Jerusalem  ist in der vergangenen Woche  nach den israelischen Angriffen und Schließungen  der Al-Aqsa-Moschee angespannt und nervös  geworden. Dutzende Palästinenser wurden, den Berichten nach, am Freitag verletzt, als israelische und palästinensische  Kräfte der Behörden  die Proteste in der ganzen Westbank unterdrückten und weiter Eintrittsbeschränkungen  auf dem Moschee-Platz  ausführten. Die Zusammenstöße  gingen in der ganzen Westbank weiter. (dt. E. Rohlfs)

Intifada  von Jerusalem - Das Leben wird  für Palästinenser in Jerusalem immer unerträglicher - Michael Warschawski,  Alternatives Informationszentrum, Jerusalem  - Die Strategie von Teddy Kollek, dem berüchtigten  Jerusalemer Bürgermeister seit der Besatzung von 1967, gründete sich auf 3 Prinzipien: Trennung der Gemeinden, um Spannungen zu verringern,2. Kolonisierung  der Außenbezirke der Stadt, um einen menschlichen Wall  zwischen der Westbank und Israel zu bilden und  3.die Aufrechterhaltung des Charakters der Al-Aqsa-Moschee und  des Platzes davor  nach die Abmachung mit Jordanien.

Die Strategie bewies sich selbst: 250 000 neue Siedler in einem städtischen Gürtel rund um das besetzte Ost-Jerusalem und ein (weithin missbrauchtes Image wurde  kultiviert – Jerusalem als eine Stadt der Koexistenz zwischen Israelis und Palästinensern. Während sich die Palästinenser Jerusalems  einiger Privilegien erfreuten (Wohnrecht-Ausweis, der ihnen erlaubt, zur Arbeit nach Israel zu fahren, und sie erhielten Sozialversicherung) Das erklärte die relative Ruhe während der letzten Jahrzehnte in der Stadt. Wenn es zu Revolten kam, war es die Antwort auf Provokationen der israelischen Behörde, absichtlich oder unabsichtlich; einschließlich gegen den unter der Al-Aqsa gegrabenen Tunnel.  Der Besuch vom Ministerpräsident Sharon im Jahr 2000  auf dem Al-Aqsa-Compound oder „Gebete“, die von kleinen Gruppen extremer Rechter in dem Gebiet organisiert waren.

Indem die extreme Rechte zur Macht kam, änderte sich das Spiel: Die Kolonisierung ist jetzt mitten im palästinensischen Stadtteil (einschließlich Silvan, Sheikh Jarrah und im muslimischen Viertel der Altstadt.)  Israel zerstört systematisch Häuser, die fast keine  vorherige Genehmigung zum Bauen erhalten hatten, Verwaltungs-Verordnungen werden  veröffentlicht, die die palästinensische Bevölkerung aus der Stadt treibt. Es ist unmöglich, Familien zu vereinigen, und es ist unmöglich, eine Jerusalemer Wohnung zu erwerben)  Dem muss das zunehmend gewalttätige Polizeiverhalten gegenüber Palästinensern, besonders gegenüber jungen Leuten hinzugefügt werden,  und die täglichen Angriffe  durch Siedler, einschließlich Morden . (Vor einem Jahr wurde  der junge Mohammad Abu Khdeir  lebendig von drei Israelis verbrannt.

Mit andern Worten: Das Leben ist für viele palästinensische Bewohner in der Stadt unerträglich geworden  - die Spannung wächst weiter.

Das Risiko  eines Ausbruchs   konzentriert sich jetzt auf Israels Unnachgiebigkeit rund um die Al-Aqsa-Moschee. Die israelischen „Gebetsbesucher“ hier schließen nicht nur kleineGruppen extremer rechter Siedler ein, sondern auch Knesset Mitglieder und sogar Minister. Die Polizei unterdrückt Demos junger Muslime, die auf dem Platz sind, um im Voraus die Al-Aqsa zu schützen.  Zwei muslimische Organisationen wurden  jetzt für illegal erklärt, und die Polizei hat wiederholt die Al-Aqsa geschlossen und zögerte auch nicht  an den drittheiligsten Ort des Islam Waffen zu bringen.

Dies erklärt, warum die Spannungen in Ost-Jerusalems Stadtteilen so schnell ansteigen und das Steine-werfen gegen Juden eine tägliche Plage in den Stadtteilen der arabischen Stadt und ihrer Umgebung wird.

Statt sich den provozierenden Faktoren zuzuwenden, vermehrt sie diese noch und verstärkt die Unterdrückung, verstärkt die Polizei, Massenverhaftungen von Teenagers und sogar Kindern - im Wesentlichen Gefängnisstrafen fürs Steine-werfen, das als Mordversuch angesehen wird. Solche Maßnahmen werden offensichtlich die Spannung und Konfrontation verstärken.

Das erklärt  die ungewöhnlich  harte Vorsichtswarnung des jordanischen Königa Abdullah II;  er erinnerte an die Bedeutung von Jerusalem und seine Moscheen für mehr als eine Milliarde Muslims in aller Welt und rief die israelische Regierung auf, sofort  den Provokationen ein Ende zu machen. Sonst nimmt der jüdische Staat  das Risiko  eines Massenaufstandes in der Region und darüber hinaus auf sich . Es ist zweifelhaft, ob Netanjahu, Yaalon und Bennett die Botschaft ihrer Verbündeten hören.  (dt. E. Rohlfs) http://alternativenews.org/english/index.php/news/1029-intifada-of-Jerusalem





Nablus police chief, 3-year-old daughter injured by Israeli fire - A Fatah leader in Kafr Qaddum, Murad Ishteiwi, told Ma'an that Israeli forces directly shot at three-year-old Maram Abed al-Latif al-Qaddumi, injuring her with a rubber-coated steel bullet in the head while she was standing on a balcony in her home.

Isheiwi added that when her father, Colonel Abd al-Latif al-Qaddumi, attempted to aid her and take her to the hospital in his car, Israeli forces opened fire, injuring him in the head. >>>

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