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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Randale auf dem Tempelberg: Israel schließt al-Aksa-Moschee für Palästinenser - Der Tempelberg in Jerusalem ist Juden und Muslimen heilig. Jetzt hat Israel Palästinensern während des Laubhüttenfestes den Zugang zum Gelände verweigert. Es kam zu Ausschreitungen.

Zum Beginn des jüdischen Laubhüttenfestes Sukkot ist es auf dem Tempelberg in Jerusalem zu Konflikten der israelischen Polizei mit palästinensischen Muslimen gekommen. Dabei seien einige Menschen verletzt und die al-Aksa-Moschee beschädigt worden, sagte der Direktor der islamischen Wakf-Stiftung, Azzam Khatib.

Die Polizei hatte die Moschee für Palästinenser geschlossen und Gläubige aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Damit wolle man Juden, die das Laubhüttenfest begehen wollten, ungehinderten Zugang zum Tempelberg verschaffen, hieß es. Die Sicherheitskräfte errichteten Barrikaden auf den Zugangstoren zu dem ummauerten Heiligtum und hinderten alle Palästinenser unter 50 Jahren am Eintritt.

Jüdische Extremisten hatten ihre Anhänger aufgefordert, den Tempelberg während des achttägigen Laubhüttenfestes zu besuchen. Den Muslimen ist der Ort als al-Haram al-Scharif ebenfalls heilig. Juden halten den Tempelberg für den Standort des ersten jüdischen Tempels und fordern dessen Neuerrichtung. Palästinensische Muslime haben ihre Anhänger dazu aufgerufen, die Moschee mit ihrer Präsenz zu schützen.

Blendgranaten und Eisenketten
- Laut Khatib zwangen nun Polizisten die Muslime unter Einsatz von Blendgranaten, das Gelände zu verlassen, und verschlossen die Tore mit Eisenketten. Nach Polizeiangaben warfen Palästinenser Brandsätze und Steine. Augenzeugenberichten zufolge spazierten Gruppen von Juden in Polizeibegleitung über den Tempelberg. Einige seien auf dem Dach der Moschee gesichtet worden.

"Die israelische Regierung hat entschieden, die Moschee (zwischen Muslimen und Juden) aufzuteilen", sagte Khatib. "Das ist eine sehr gefährliche Angelegenheit, die sich auf die ganze Region auswirken könnte. Die Moschee ist nur für Muslime bestimmt, und niemand sonst hat irgendein Recht auf sie." >>>

 



12 Palästinenser bei israelischem Angriff auf al-Aqsa-Moschee verletzt - Die israelischen Militärs haben heute beim Überfall auf die al-Aqsa-Moschee in al-Quds mindestens 12 Palästinenser durch Schüsse verletzt. Laut der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa berichteten Augenzeugen: Rund 150 israelische Militärs drangen heute morgen in die al-Aqsa-Moschee vor. >>>

 


Israelische Militärs in al-Aqsa-Moschee stationiert - Israelische Militärs wurden, wie ausländische Medien berichteten, in der al-Aqsa-Moschee stationiert und es ist zu Auseinandersetzungen mit Palästinensern gekommen. Laut Mehr-News, unter Berufung auf France Press, wurde am heutigen Montagmorgen die al-Aqsa-Moschee Ziel der schweren Angriffe israelischer Militärs, wobei es zu Auseinandersetzungen mit Palästinensern auf dem Hof der Moschee kam. >>>

 

Abbas warns international leaders of 'danger' over Asqa clashes -  President Mahmoud Abbas on Sunday warned international leaders at the UN General Assembly of the potential danger of ongoing events at the Al-Aqsa Mosque compound in occupied East Jerusalem. Abbas told Palestine TV that he had told world leaders in a series of meetings at the sidelines of the UN session in New York that "the whole world" should be aware of what is happening at the mosque compound. >>>

 

Muslim Entry into Ibrahimi Mosque to be Banned for Jewish Holidays - The Israeli authorities announced that the Ibrahimi Mosque, also known as Cave of the Patriarchs, will be closed to Muslim worshippers on Tuesday and Wednesday, for the Jewish holidays, the Ministry of Islamic Waqf,said on Monday. >>>

Wenn Wissenschaftler als „Verräter“, „Antisemiten“, „Holocaustleugner“ und „Nazi-Kollaborateure“ verunglimpft werden
Ilan Pappe schildert in seinem neuen Buch „Die Idee Israel“ Aufstieg und Untergang der postzionistischen Bewegung, die die Mythen des jüdischen Staates radikal in Frage stellte / Weiterleben im Exil


Arn Strohmeyer

Das Aussprechen der Wahrheit ist sehr oft eine Provokation, wenn nicht riskant und sogar gefährlich. Diese Erfahrung mussten auch die sogenannten Postzionisten in Israel machen – eine Bewegung von Historikern, Soziologen, Geografen, Philosophen und Publizisten, die Zweifel am Zionismus anmeldeten und es sich zur Aufgabe gemacht hatten, Kernaussagen dieser Ideologie zu hinterfragen, also letzten Endes die Idee, auf der der Staat Israel basiert. Den Aufstieg und den Untergang dieser wissenschaftlichen Bewegung beschreibt Ilan Pappe in seinem neues Buch „Die Idee Israel. Mythen des Zionismus“. Wobei anzumerken ist, dass es für dieses Thema keinen berufeneren Autor geben kann, denn er hat mit seinem Buch „Die ethnische Säuberung Palästinas 1948“ eins der Standardwerke des postzionistischen Aufbruchs geschrieben und musste nach dem Ende der Bewegung ins Exil in England gehen, weil für ihn in Israel die berufliche und persönliche Situation unerträglich geworden war.
Die wissenschaftliche Methode des postzionistischen Vorgehens beschreibt Pappe so: „Jedes Medium, durch welches das zionistische Geschichtsbild und das Wesen Israels als Idee verbreitet worden war, wurde untersucht und dekonstruiert und als Text entlarvt, der die anderen, wer immer sie auch sein mochten, ignorierte, verzerrt darstellte und unterdrückte. Ebenso wie ihre Kollegen im Westen, die auf ähnlich kritische Weise ihr eigenes nationales Ethos hinterfragten, versuchten die Postzionisten, die verborgenen oder unterdrückten Stimmen in der israelischen Gesellschaft vor dem Vergessen zu bewahren. Kritische Theorien zum Nationalismus, relativistische Geschichtsphilosophien, postmoderne hermeneutische Techniken und dekonstruktive Methodologien, sie alle kamen zur Anwendung, um zu verstehen, wie die zionistische Interpretation der Realität das Leben aller beeinflusste, die in Israel oder Palästina lebten oder früher dort gelebt hatten.“
Ein sehr anspruchsvolles Unternehmen also. Dass dabei das Jahr 1948 – das Jahr der Nakba, der Gründung des Staates Israel und des Krieges – ganz besonders in den Focus geriet, kann nicht verwundern, denn dieser Zeitabschnitt ist das Fundament der Idee Israels. In diesem Jahr vollendete sich nach zionistischer Darstellung das heroische „Wunder“ des modernen Israel – seine „Wiedergeburt“ und „Erlösung“ in seinem „Heimatland“ nach 2000 Jahren der Gefahr und Verfolgung. Zur Idee des zionistischen Israel, zu seinem Gründungsmythos, gehörte vor allem auch die Darstellung seiner linientreuen Historiker, dass die Palästinenser 1947/48 „freiwillig“ das Land verlassen hätten. Das Leid, das man diesem Volk mit der Vertreibung (der Nakba) angetan hat, wurde vollständig geleugnet. Dem Widerspruch, was denn an dem Jahr 1948 so „heroisch“ gewesen sein soll, wenn die Palästinenser kampflos geflohen waren, konnte sich die zionistische Geschichtsdarstellung nur dadurch entziehen, indem sie die palästinensische Seite gar nicht erwähnte, die Fakten also einfach leugnete. Der Zionismus erhob sich zudem selbst in den Status einer Befreiungsbewegung der Dritten Welt, um so den Eindruck zu vermeiden, man habe einen Krieg gegen die Palästinenser geführt.
Die Geschichte des Jahres 1948 ist auch noch aus einem anderen Grund wichtig. Durch den Zusammenhang mit Krieg und Frieden sowie den Beziehungen zu den Palästinensern stellte sie die Weichen auch zur israelischen Politik von heute. Nicht wenige israelische Politiker  >>>


Pappe, Ilan: Die Idee Israel. Mythen des Zionismus, Laika Verlag Hamburg, 21 Euro - ISBN: 978-3-944233-40-6

 

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Abbas könnte Ende der Autonomie erklären - Wenn der palästinensische Präsident Mahmud Abbas am Mittwoch vor der UNO-Vollversammlung in New York spricht, dann könnte er - aus Frust wie viele meinen - das Ende der Autonomie verkünden. Viele Palästinenser glauben nämlich nicht mehr an eine Zwei-Staaten-Lösung. Doch welche Folgen hätte ein solcher Bruch? - Torsten Teichmann

Moskau, Paris, New York – noch ist der palästinensische Präsident Abbas im Auftrag einer Zwei-Staaten-Lösung unterwegs. Doch daheim bricht ihm die Unterstützung weg. Eine Umfrage des Büros der deutschen Adenauer-Stiftung in Ramallah liefert dafür eindeutige Zahlen, wie der palästinensische Meinungsforscher Khalil Shikaki erläutert: "Die Unterstützung einer Zwei-Staaten-Lösung nimmt ab. Jetzt haben wir bei Palästinensern eine Mehrheit, die sich dagegen ausspricht."

Doch wenn ein souveräner, palästinensischer Staat nicht mehr möglich scheint, wozu braucht es dann noch quasi-staatliche Strukturen, wie die palästinensische Autonomiebehörde? Vertraute von Präsident Abbas haben öffentlich spekuliert, der 80-Jährige könnte bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinkönnteten Nationen aus Frust das Ende der Autonomie verkünden. >>>

Milliarden für den Stillstand
Die Rolle der EU im Nahostkonflikt


ARTE TV
Dienstag, 29. September um 23:40 Uhr (58 Min.)
Wiederholung am Donnerstag, 08.10. um 10:15 Uhr


Palästina erhält so hohe Summen an Hilfsgeldern wie kaum eine andere Region der Welt. Ihr Zweck: Hilfe beim Aufbau eines unabhängigen Staates. Doch ein Staat Palästina ist ferner denn je, und die Situation in den besetzten Gebieten spitzt sich katastrophal zu. Die EU schickt Unsummen und ersetzt damit Politik durch Geld. Befördert die EU so den Stillstand im Friedensprozess?

Seit den beiden Oslo-Abkommen von 1993 und 1995 sind über 25 Milliarden US-Dollar in die besetzten palästinensischen Gebiete geflossen. Traditionell größter Geber ist die EU. Zweck der Hilfe: der Aufbau eines unabhängigen, demokratischen Staates Palästina, der Seite an Seite und in dauerhaftem Frieden mit Israel existiert, und eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Die Bilanz nach gut 20 Jahren ist vernichtend: Ein unabhängiger Staat Palästina scheint ferner denn je und die Situation in den besetzten Gebieten ist in vielerlei Hinsicht schlechter als vor Oslo. Die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut, die Arbeitslosigkeit liegt bei rund 25 Prozent und nur ein Bruchteil des Westjordanlands steht heute unter alleiniger palästinensischer Kontrolle. Auch die den Palästinensern zur Verfügung stehenden Wasserressourcen sind heute nicht größer, sondern weitaus geringer als vor Oslo - trotz der Milliarden von Hilfsgeldern, die in den Wassersektor geflossen sind. Über 20 Jahre später ist die Besatzung nicht beendet, sondern verhärtet, und das nicht trotz, sondern mit der Hilfe der Geber, sagen Kritiker.

Der Dokumentarfilm untersucht die Geberpolitik und Hilfsprojekte und fragt nach der Rolle der EU in Nahost. „Payer, no player“ - Geldgeber, aber kein politischer Akteur - lautet mittlerweile ein geflügeltes Wort in den besetzten palästinensischen Gebieten, auch innerhalb diplomatischer Kreise. „Setzt der europäischen Heuchelei ein Ende“, fordert der ehemalige EU-Sonderbeauftragte für den Nahost-Friedensprozess, Miguel Angel Moratinos. Ansonsten würde sehr bald die große Chance auf Frieden verpasst.>>>

"Mohamed" von Abdel-Samad: Religionskritik nach Pegida-Art - Von Daniel Bax - Selbst ein Hitler-Vergleich fehlt nicht: In seinem Buch "Mohamed" beschreibt der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad den Propheten als mordenden Tyrannen, macht den Islam pauschal nieder - und liefert Argumente für den rechten Rand.

Der Prophet Mohammed war, wenn man den Überlieferungen glauben kann, eine spannende Figur: Kaufmann, Prediger, Dichter, Gesetzgeber, Kriegsherr und Eroberer, Religionsstifter und Staatsgründer, Waisenkind und mehrfacher Ehemann. Dank seiner vielen Rollen verehren ihn viele Muslime als Vorbild - als einen Propheten, der eine Ethik für alle Lebenslagen hatte. Seine Vita wird von Heiligengeschichten und Legenden umrankt.

Während Jesus im Islam ebenfalls als Prophet anerkannt wird, tat man sich im christlichen Europa mit einer vergleichbaren Anerkennung Mohammeds schwer. Ganz im Gegenteil: Weil sie den Glauben, den er im 7. Jahrhundert von Mekka und Medina aus verkündete, als Konkurrenz empfanden, machten christliche Theologen Mohammed schon früh zur Zielscheibe einer "vermutlich beispiellosen Gräuelpropaganda", wie der evangelische Theologe Thomas Naumann einmal schrieb. "Keine Sünde, keine moralische Verfehlung, keine sexuelle Abartigkeit, die man ihm nicht zugeschrieben hätte".

Mohammed wurde in Pamphleten wahlweise als Betrüger, Gewalttäter und kranker Mensch beschrieben, der an Epilepsie und Wahnvorstellungen gelitten und deshalb einen Irrglauben verbreitet haben soll. >>>

MAPS - VANISHING PALESTINE - Creating a Jewish state in Palestine was a deliberate, drawn-out and violent process. Palestinians were dispossessed of vast swathes of land. Over 80 percent of Palestinians in what became Israel in 1948 were made into refugees overnight. The process may have culminated in 1948, but it had begun in the early 20th century – and it still continues today.

To create the State of Israel, Zionist forces attacked major Palestinian cities and destroyed some 530 villages. Approximately 13,000 Palestinians were killed in 1948, with more than 750,000 expelled from their homes and becoming refugees – the climax of the Zionist movement’s ethnic cleansing of Palestine. Today, the refugees and their descendants number more than seven million. Many still languish in refugee camps in neighbouring Arab countries, waiting to return to their homeland.



ETHNIC CLEANSING OF PALESTINE - To create the State of Israel, Zionist forces attacked major Palestinian cities and destroyed some 530 villages. Approximately 13,000 Palestinians were killed in 1948, with more than 750,000 expelled from their homes and becoming refugees – the climax of the Zionist movement’s ethnic cleansing of Palestine. Today, the refugees and their descendants number more than seven million. Many still languish in refugee camps in neighbouring Arab countries, waiting to return to their homeland. >>>

Israel’s army and schools work hand in hand, say teachers - Jonathan Cook - Close ties mean Israeli pupils are being raised to be ‘good soldiers’ rather than good citizens - The task for Israeli pupils: to foil an imminent terror attack on their school. But if they are to succeed, they must first find the clues using key words they have been learning in Arabic.

Arabic lesson plans for Israel’s Jewish schoolchildren have a strange focus. Those matriculating in the language can rarely hold a conversation in Arabic. And almost none of the hundreds of teachers introducing Jewish children to Israel’s second language are native speakers, even though one in five of the population belong to the country’s Palestinian minority.

The reason, says Yonatan Mendel, a researcher at the Van Leer Institute in Jerusalem, is that the teaching of Arabic in Israel’s Jewish schools is determined almost exclusively by the needs of the Israeli army. >>>

The women who used to run Palestine's movie theaters - A new film documents the story of a Palestinian woman who wanted to open up a movie theater in Nazareth in the 90s. But a closer look reveals that women were running Palestine’s cinemas long before. - Eli Aminov

A recent article by Nirit Anderman published in Haaretz covers a new film that will be screened next week at the Haifa International Film Festival. “Nazareth Cinema Lady,” directed by Nurit Jacobs-Yinon, tells the story of Safaa Dabour, a Palestinian who grew up in a wealthy and religious Muslim family in Nazareth. In the 1990′s Dabour began to fulfill her dream of establishing a cinematheque in the city of Nazareth. >>>



The Invention of the Jewish People

Israeli professor Shlomo Sand discusses the invention of the Jewish people at NYU in October 2009
 




VIDEO -
Kriegstourismus auf dem Golan
Markus Rosch

How anti-Semitism helped Israel reverse Reykjavik’s boycott vote - Ali Abunimah Activism - When Reykjavík city council voted on 15 September to boycott all Israeli goods, Israel and its lobby groups were quick to cry anti-Semitism. Their reaction to the move by Iceland’s capital followed the standard response to the growing movement for boycott, divestment and sanctions (BDS): any criticism of Israel must really be motivated by a hatred of Jews instead of, say, mountains of evidence of Israel’s war crimes against Palestinians.

But in fact it was not anti-Jewish prejudice that motivated the boycott. Rather, it was classic, anti-Semitic fearmongering that helped drive its panicked reversal barely a week later.

Anti-Semitic letter - Björk Vilhelmsdóttir, the boycott’s author, told The Electronic Intifada that her city council colleagues could not resist what she called a “brutal backlash” from Israel and its US lobby groups.

It included criticism, smears and threats from such lobby heavy-hitters as the Anti-Defamation League (ADL), the Simon Wiesenthal Center and the World Jewish Congress. The Palestinian Authority also played a role in undermining support for the boycott. >>>

New Report Documents How Israel Keeps Palestinians off Third of West Bank Land - Around a third of the entire West Bank is closed to Palestinians as Israeli military zones, according to a new report.

“Walled Garden – Declaration of Closed Areas in the West Bank” is published by Israeli non-profit NGO Kerem Navot, and authored by long-time activist and settlements monitor Dror Etkes.

The report, now available here on Middle East Monitor, reveals the ways in which the Israeli authorities have designated more than 1.7 million dunams as closed military zones.

Although Israel’s policies are carried out in the name of ‘security’, the land closure mechanisms are being used to advance the colonisation of the West Bank. For example, 78 percent of the land closed for military manoeuvres is not being used for that purpose. >>>


Read the full detailed report here >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Erneut Zusammenstöße auf dem Tempelberg

Abbas könnte Ende der Autonomie erklären
 

Abbas set for UN speech as Palestinian despair mounts

Mahmoud Abbas heads to the UN this week for a speech expected to be closely watched for clues of his intentions at a time of growing despair among Palestinians, moribund peace talks and volatility in Jerusalem.

Oktoberfest in Taybeh: Israelis und Palästinenser am Biertisch

Detainee Facing Inhumane Conditions In Solitary Confinement

28. 89. 2015

Erneut Zusammenstöße auf Jerusalemer Tempelberg

Israel imposes complete closure on West Bank and Gaza

Army Kidnaps Four Palestinian Children In Jerusalem

Israel’s army and schools work hand in hand, say teachers

Ya’alon- We know who firebombed Palestinians, justice is coming

Abbas warns international leaders of 'danger' over Asqa clashes

Qassam Fighter Killed In Tunnel Accident In Gaza

Soldiers Invade Al-Aqsa Mosque, Many Plaestinians Injured

Many Injured By Israeli Army Fire In Bethlehem, Teen Kidnapped In Jerusalem

Wounded Child Detainee Could Lose His Leg

Clashes at Al Aqsa on Last Day of Eid

27. 9. 2015

After 23 years, Palestinians call Oslo Accords ‘a mistake’

Streik an christlichen Schulen in Israel beendet - Staat sichert höhere Zuschüsse für Schulen zu

Nach Raketeneinschlag auf Golanhöhen- Israel beschießt Ziele in Syrien

Israel imposes complete closure on West Bank and Gaza

Amnesty International: "Killing Of Hashlamoun Was Extrajudicial Execution"

Soldiers Assault AFP Crew at West Bank Demonstration

Clashes erupt at Al Aqsa on final day of Eid Al Adha

Hamas rejects that Abu Marzouk asks to meet Nikolai Miladinov

Palestinians expect 3rd Intifada if Israeli attacks continue

Hamas calls on Cairo to stop flooding Gaza border area

Hamas captures Israeli drone in northern Gaza Strip

Palästina klagt an«
Israel ist schuld an unserer Armut»

Palestinian Teen Injured By Army Fire Near Nablus

26. 9. 2015

PLO- Israel`s new live fire law `dehumanizes a whole nation`

Soldiers Assault AFP Crew at West Bank Demonstration

Sissi inonde la frontière au sud de Gaza

Israel imposes complete closure on West Bank and Gaza

Army Kidnaps Two Palestinians In Hebron

Soldiers Kidnap Five Palestinians In Jerusalem

Three Injured By Army Fire Near Bethlehem, Soldiers Attack Journalists In Nablus

Two Injured, Dozens Suffer Effects Of Teargas Inhalation in Bil'in

25. 9. 2015

Abbas will Palästina bei der UNO wieder ins Weltinteresse rücken

Israelische Soldaten greifen Journalisten an

Nablus police chief, 3-year-old daughter injured by Israeli fire

Clashes as Thousands March in Khatatbeh's Funeral

Papst Franziskus vor der Uno: Der Pontifex mahnt die Welt zur Eile

Israel weitet Einsatz scharfer Munition gegen Steinewerfer aus

Israel- Vier Jahre Haft für Steinwerfer

Top Palestinian negotiator talks peace, elections and Abbas' departure #PalestineState

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