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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Die Palästinenser kämpfen um ihr Leben, Israel kämpft um die Besatzung
Amira Hass
09.10.2015

Ja, das ist ein Krieg, und der Premierminister Benjamin Netanyahu hat mit dem Mandat des Volkes seine Intensivierung angeordnet. Er hat in ruhigeren Zeiten nicht auf die Botschaften des Präsidenten Mahmud Abbas für Versöhnung und Akzeptanz gehört, warum sollte er jetzt darauf hören?
Netanyahu intensiviert den Krieg vor allem in Ost-Jerusalem mit Orgien von Kollektivstrafen. Er möchte lieber zeigen, dass Israel Jerusalem erfolgreich von der Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung physisch trennt, was durch die Abwesenheit palästinensischer Führer in Ost-Jerusalem und die Schwäche der Regierung in Ramallah, die bemüht ist nicht im Rest der Westbank zu versinken, noch betont wird.
Der Krieg begann nicht am letzten Donnerstag, er beginnt nicht mit den jüdischen Opfern, und er endet nicht, wenn es keine ermordeten Juden gibt. Die Palästinenser kämpfen um ihr Leben, wir, die israelischen Juden, kämpfen um Überlegenheit als Nation von Herren, im häßlichsten Sinn des Wortes.
Dass wir glauben, dass es nur dann einen Krieg gibt, wenn Juden getötet werden, annulliert nicht die Tatsache, dass Palästinenser ständig getötet werden, und dass wir ständig alles tun, was möglich ist, um ihr Leben unerträglich zu machen. In den meisten Fällen handelt es sich um einen einseitigen Krieg, der von uns geführt wird, damit sie zu den Herren "ja" sagen, vielen Dank, dass ihr uns in den Reservaten leben lasst. Wenn sich etwas in der Einseitigkeit des Krieges ändert und es getötete Juden gibt, geben wir weiterhin Acht.
Die jungen Palästinenser werden keine Juden töten, weil sie Juden sind, sondern weil wir ihre Besatzer sind, ihrer Folterer, ihre Gefängniswärter, ihnen ihr Land und ihr Wasser rauben, weil wir die sind, die sie ins Exil schicken, ihre Häuser zerstören, ihren Horizont blockieren. Die jungen Palästinenser, die verzweifelt sind und Rachegedanken haben, sind bereit ihr Leben zu verlieren und ihren Familien einen großen Schmerz zu bereiten, weil der Feind, dem sie sich entgegen stellen, jeden Tag zeigt, dass seine Bosheit keine Grenzen hat.
Sogar die Sprache ist boshaft. Juden werden ermordet, Palästinenser tötet man und sie sterben. Ist es nicht so? >>>

Eine Vater nimmt Abschied von seinem gestern (10. 10. 2015) getöteten Kind.

Last night, an Israeli air strike targeted ‪#‎Gaza‬.
"Nour Hassan" , 30 years old , 5 months pregnant and her 2 years old daughter "Rahaf Hassan" were killed

Messerattacken von Palästinensern - Bilder, die einen Aufstand befeuern - Seit Tagen gehen einzelne Palästinenser mit Stichwaffen auf jüdisch-orthodoxe Passanten und Soldaten in Uniform los. In vielen Fällen werden die Angreifer erschossen. Doch die Politik verschließt ihre Augen vor den Motiven der Attentäter - und der Verrohung der eigenen Bevölkerung, kommentiert Christian Wagner.

Gut möglich, dass sich die Lage wieder beruhigt, dass die Serie von Gewalttaten auf den Straßen von Jerusalem und dem Rest Israels abebbt und die blutigen Konfrontationen zwischen jungen Palästinensern und der israelischen Armee im besetzten Westjordanland wieder das übliche Niveau erreichen. Wie so oft. Aber möglicherweise wird es jetzt schnell sehr viel schlimmer. Seit Tagen gehen einzelne Palästinenser mit Stichwaffen auf jüdisch-orthodoxe Passanten los und auf Soldaten in Uniform. In vielen Fällen werden die Angreifer erschossen.

Wie groß müssen Wut und Verzweiflung eines 20-Jährigen sein, wenn er zu einer solchen Tat bereit ist und damit sein eigenes Leben wegwirft? Allein die Frage nach dem Motiv der Attentäter will in Israel niemand hören. Es sind nur wenige, die auf die hoffnungslose Lage gerade junger Palästinenser im Westjordanland und im Gaza-Streifen hinweisen. >>>

Blutiger Freitag in Gaza: Zahl der getöteten Palästinenser steigt auf 6 und der Verletzten auf mehr als 86 - Die Situation im Gazastreifen nahm am Freitag eine noch dramatischere Wende, als an diesem Morgen eine vielköpfige Gruppe junger Leute nahe an der östlichen Grenze des Gazastreifens in Shushaya für Jerusalem und gegen die Besatzung demonstrierte.
Die Demonstration von unbewaffneten jungen Leuten wurde feig und gewalttätig von zionistischen Heckenschützen angegriffen; mindestens sechs Personen wurden getötet und mehr als siebzig verletzt, zehn von ihnen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren schwer, da in vielen Fällen die Schüsse direkt auf die Köpfe der Demonstranten gerichtet waren.
Auch im Osten von Khan Younis im Süden des Gazastreifens wurde eine Demonstration brutal unterdrückt, zwei Jugendliche im Alter von 15 und 19 Jahren wurden ermordet.
Mindestens 12 Personen wurden verletzt. Man muss die niederträchtige Wut betonen, die sich gegen unbewaffnete Jugendliche richtet, die ihr Recht auf Protest gegen die brutalen Aktionen der zionistischen Besatzung(smacht) ausüben, nachdem der Gazastreifen von Wachtürmen des Militärs, Kriegspanzern, Drohnen und mit hochentwickelter Technologie ausgerüsteter Zäune rings umgeben ist.
Die zionistischen Soldaten haben aus einer feigen und sicheren Entfernung kaltblütig unbewaffnete palästinensische Jugendliche ermordet, nur aus dem dunklen Vergnügen am Töten. 
 http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=58208  -
Übersetzung: K. Nebauer

Albrecht Schröter: Oberbürgermeister von Jena übt Kritik an Israel | Gunter Weißgerber

Weißgerber, mir grauts vor Dir! - Abi Melzer - Ich habe bisher noch nie etwas von Günter Weißgerber gehört. Und das war auch gut so. Jetzt habe ich ein widerliches Pamphlet von ihm gelesen und musste mich prompt übergeben. Es ist eine Schande und eines der noch nicht beseitigten Flecken unseres politischen Lebens in Deutschland, dass solche armselige Würstchen die Bühne bekommen, um anständige, mutige und mit Zivilcourage gesegneten Menschen zu beleidigen. Und wenn dieser unangenehme Zionistenknecht und vermeintliche profunde Kenner der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ sich mal Zeit nehmen würde, in den Spiegel zu schauen, dann könnte er vielleicht eine „Nazifratze“ erkennen, wie sie früher vom “Stürmer” gebraucht worden ist, um Juden zu diffamieren und zu entrechten.

Mit Schaum vor dem Mund, wie ein tollwütiger Schäferhund, beist Weißgerber auf Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter ein, als ob er ihn platt machen wollte. Es geht ihm nicht um das, was Schröter gesagt oder geschrieben hat, es geht ihm um Schröter, frei nach Broders Motto: „Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht“, fertigzumachen.

Der Versuch den OB in Verbindung mit Nazis wie Professor Walter Grundmann, dem früheren Leiter des „Instituts zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“, im Volksmund wohl „Entjudungsinstitut“ genannt, zu bringen, kommt wie ein Bumerang auf Weißgerber zurück >>>

Albrecht Schröter: Oberbürgermeister von Jena übt Kritik an Israel | Gunter Weißgerber >>>

Siegfried Ullmann  - Alfter - 8. 10. 2015 - Offener Brief an Gunter Weißgerber - Sehr geehrter Herr Weißgerber, Sie haben in Ihrem Blog unter „The Huffington Post“ behauptet, daß Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten und kein Besatzerstaat sei. Tatsächlich ist Israel nicht nur ein Besatzerstaat, sondern auch ein Apartheids-Staat, wie folgende Fakten zeigen:

 

  1. In Israel können nur Juden vom JNF (das ursprünglich den Palästinensern gehörende und von Israel entschädigungslos enteignete) Land erwerben oder pachten. Auch in vielen andere Bereichen werden die christlichen und moslemischen arabischen Israelis massiv diskriminiert, wie Susan Nathan in ihrem Buch „Sie schenkten mir Dornen“ (siehe anliegenden Auszug) beschrieben hat.

  2. Die drakonischen Strafen für Palästinenser, die mit Steinwürfen gegen die völkerrechtswidrige Besatzung protestieren, werden nur bei diesen angewendet. Israelische Siedler, die z. B. in Hebron palästinensische Schulkinder mit Steinwürfen angreifen, bleiben hingegen vollkommen unbehelligt.

  3. Die extremistischen Siedler, die Brandsätze in ein palästinensisches Haus warfen und dadurch ein Kleinkind und deren Eltern auf grausame Weise ermordeten, werden nicht einmal angeklagt, sondern können frei herumlaufen..

  4. Wenn Palästinenser aus Protest gegen die Besatzung oder die Tötung von Angehörigen jüdische Israelis töten, werden häufig – wie auch jetzt wieder - die Häuser der vollkommen unbeteiligten Familien – oft mit dem gesamten Hausrat – dem Erdboden gleichgemacht. Diese archaische Sippenhaft gab es nicht einmal unter den Nationalsozialisten in Deutschland. Wenn jüdische Israelis Palästinenser töten, selbst wenn sie einen bei lebendigem Leibe verbrennen, wie in Jerusalem geschehen, wird diese Sippenhaft  natürlich nicht angewendet.

  5. Auf israelischen Karten sind das Westjordanland und Ostjerusalem als Teil des israelischen Staates ausgewiesen. Aber von den hier lebenden Menschen haben nur die jüdischen demokratische und bürgerliche Rechte.

  6. Die willkürliche Verhaftung und Inhaftierung ohne Begründung und Anklage, die sogenannte Verwaltungshaft, wird als Teil des Besatzungsregimes nur gegenüber Palästinensern angewendet. Mißliebige Palästinenser, denen keinerlei Rechtsbrüche vorgeworfen werden, müssen so jahrelang in israelischen Gefängnissen vegetieren.

  7. Jüdische Kinder gelten ab dem 14. Lebensjahr als strafmündig, nicht-jüdische, also palästinensische Kinder aber schon mit 12 Jahren.

  8. Zu dem Apartheidsregime gehören auch die Straßen nur für jüdische Israelis in den besetzten Gebieten.

  9. Wie der Israeli Uri Avnery in seinem Kommentar „Die jüdischen Ayatollas“ vom 2. 6. 2015 berichtete, hat der Rabbiner von Safed – ein Regierungsangestellter – angeordnet, es sei streng verboten, Wohnungen an Araber zu vermieten, einschließlich an arabische Studenten, deren medizinische Fachschule im Ort liegt. (www.uri-avnery.de)

 

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, daß Israel eindeutig ein Besatzer- und Apartheids-Staat ist. In welcher Weise der Besatzerstaat die Menschenrechte der Palästinenser mißachtet, haben z. B. ehemalige israelische Soldatinnen bei „Breaking the Silence“ berichtet – siehe Anlage. Auch die Aussagen auf den T-Shirts israelischer Soldaten sprechen für sich. (Siehe Anlage) Können Sie all dies widerlegen? Haben Sie keinerlei Mitgefühl für die Entrechteten, Unterdrückten und ihrer Würde beraubten Palästinenser? Sind für Sie die Menschenrechte und das Völkerrecht bedeutungslos, wenn es um Israel geht? Gehören Sie zu den christlichen Zionisten oder Philosemiten, für die statt des früheren „Deutschland, Deutschland über alles ... “ jetzt „Israel, Israel über alles in der Welt“ gilt?

 

Es sind die israelischen Regierungen und deren bedingungslose Unterstützer, also deren Hiwis, die zu einer israel-kritischen Haltung und zum Teil auch zum Antisemitismus beitragen. Dies beschrieb u. a. der Israeli Uri Avnery in seinem Buch „Ein Leben für den Frieden – Klartexte über Israel und Palästina“. (Siehe anliegenden Auszug.)

 

Auf eine Stellungnahme kann ich verzichten. Mit Polemikern kann man nicht diskutieren. Zu den jüdischen Kritikern des Herrn Dr. Schröter nahm Abi Melzer unter Der Semit Stellung. Unter Sicht-vom-Hochblauen  hat Evelyn Hecht-Galinski dargelegt, daß sich „Jüdischer Staat“ und „Demokratie“ gegenseitig ausschließen. Es kann also auch keine Rede von der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ sein.

Mit freundlichen Grüßen  Siegfried  Ullmann

 4 Anlagen:

Buchauszug Avnery

Buchauszug Susan Nathan

Berichte ehemaliger israelischer Soldatinnen

Ein Schuß – Zwei Tote

Palästinensischer Analyst über „Intifada“ - „Eine große Frustration“ - Für den palästinensischen Analysten Sam Bahour fehlen trotz der derzeitigen Auseinandersetzungen die Voraussetzungen für eine dritte Intifada. - Interview: Susanne Knaul

taz: Herr Bahour, in diesen Tagen ist verstärkt von einer bevorstehenden dritten Intifada die Rede. Wie schätzen Sie diese Möglichkeit ein, und welche Form würde der Volksaufstand gegebenenfalls haben?

Sam Bahour: Was wir als die erste und die zweite Intifada bezeichnen, waren recht unterschiedliche Phänomene. Ich persönlich würde nur den Volksaufstand Ende der 80er Jahre als Intifada bezeichnen, denn nur er ging von der palästinensischen Straße aus und hatte eine klare politische Agenda. Die zweite Intifada ab Ende 2000 war demgegenüber ein bewaffneter Konflikt, an dem das Volk kaum beteiligt war. Was wir heute sehen, ist eine große Frustration, die sich in individuellen Gewaltakten und Demonstrationen ausdrückt.

Der Unmut ist vor allem Folge der internationalen Unfähigkeit, die israelische Regierung im Zaum zu halten. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu provoziert die Gewalt, und das Ausland lässt es zu. Für eine Intifada sind mehrere Grundvoraussetzungen nötig, die heute nicht gegeben sind. Dazu gehört die palästinensische Einheit und eine starke Führung, Geld und die klare Absage jeglicher Gewalt.

Während der ersten Intifada wurden Steine und Molotowcocktails geworfen, sie war also auch gewaltsam.

Die Demonstrationen waren nur ein kleiner Teil der Intifada, der Teil, dem die Medien die größte Aufmerksamkeit schenkten. Tatsächlich waren die Generalstreiks und Boykottaktionen, die geschlossenen Universitäten und die Debatten viel wichtiger. All das war aus dem Volk hervorgegangen, bis die palästinensische Führung die Intifada kidnappte und sich zu eigen machte.

Rechnen Sie damit, dass die aktuelle Gewalt andauern wird?

Was heute geschieht, ist die permanente israelische Aggression, während die palästinensische Führung buchstäblich auf die Knie geht und bettelt, den Friedensprozess wieder aufzunehmen. Die Diplomatie hat versagt und die internationale Gemeinschaft hat versagt. Das Volk hat guten Grund, frustriert zu sein. Trotzdem fehlt eine klare politische Agenda. Ich glaube nicht, dass die Mordanschläge andauern werden, hoffe aber darauf, dass die Demonstrationen weitergehen, die Boykottaktionen und der zivile Ungehorsam. All das sind legitime und gute Mittel im Kampf gegen die Besatzung, der auf keinen Fall in einen bewaffneten Konflikt abrutschen darf, denn dabei würden wir nur verlieren. >>>


 


Video: Israeli forces open fire on Palestinian demonstrators in Gaza killing seven
Israel/Palestine - Dan Cohen
As Israel intensifies violence and uncoordinated multiple daily attacks are carried out by Palestinians, youth in Gaza have begun marching to the borders to express solidarity and their frustration.

Yesterday, Israeli soldiers clad in full combat gear shot protestors and occasionally fired tear gas canisters into the crowd of an estimated 1,000 young men and boys, killing seven and injuring 145 along Gaza’s border area. Layers of barbed wire and open space separated the soldiers from the protestors who threw rocks they found on the ground and molotov cocktails. Additional military installations and dirt mounds protected Israeli snipers as they picked off one protestor after the next with Ruger .22 rifles, hitting them in the head, chest, abdomen and limbs. Soldiers also fired explosive dum-dum rounds according to medical sources in Gaza. At no point did the protestors present any threat to the heavily armed soldiers. At least one protestor managed to plant a flag on the barbed wire.

Today, Israeli forces shot dead two children aged 13 and 15 as protests continue. Attacks were again reported at the Nahal Oz crossing east of Gaza City, east of Khan Younis, in the  >>>

‘There is no co-existence with cancer’: Right-wing Israelis demand gov’t give military ‘free hand’ to fight Palestinians Israel/Palestine - Scott Ratner - Brandishing their typical black and yellow flags and Hebrew signs boasting “Kahane was Right” and “There is no co-existence with cancer,” hundreds of right-wing activists took to the streets of Jerusalem Thursday night in a growing phenomenon of public demonstrations led by the country’s leading fascist groups such as Lahava and La Familia. Despite negligible attempts by Israeli police to force the demonstrators from proceeding (the demonstration was not granted prior police approval), the Jewish crowds began marching at around 9 pm when police officers made it readily apparent that they had no intention of halting the mostly youth from making their away across the city >>>

The right-wing solution for the violence - Dahlia Scheindlin  - The Israeli Right has offered up legislation to deal with stone throwing, supported new settlements, and at times even championed annexation. The result has only led to a worsening security situation.

In the thick of a wave of violence between Israelis and Palestinians, Israelis are either looking backwards to figure out how we got here, or forward to see if tomorrow things will get worse. And tomorrow looks like a mystery; the Israeli media treats Palestinian violence like the autumn rains that began this week — it comes and goes arbitrarily.

But what about the longer-term future? Is there any chance for a policy shift? After three wars in Gaza, nothing there fundamentally changed. Regarding the West Bank, several main policy approaches have emerged in recent days: from the broad left, the far right, and the prime minister, who reflects the mainstream right wing in Israel today. >>>

Israel Must Recognize Israeli Arabs as Palestinians - Jack Khoury - If Jerusalem believes in coexistence not based on the quality of hummus, it must seek a political deal with the Palestinians that provides a basis for civic equality in Israel. The term “Israeli Arab” that defines 20 percent of the country’s citizens is misleading if you look at their national identity. The overwhelming majority were born in the country, and they’re the children, grandchildren and great-grandchildren of Palestinians. Those same citizens, whether they like it or not, have siblings, cousins and in-laws over the Green Line and overseas. The identification of these citizens with the Palestinian people’s suffering and its struggle for self-definition is absolute, though of course political approaches vary. >>>

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Pregnant Woman and her 2-year old Child Killed in Israeli Bombardment, Four Family Members Injured

Israeli airstrike kills pregnant woman, 2-year-old girl in Gaza City



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Kerry ruft Palästinenser und Israelis zur Zurückhaltung auf

Health Ministry- “Seven Palestinians Killed on Saturday, 14 in 2 Days, 21 in Past 10 Days”

Israeli Intelligence Using Fake Facebook Accounts to Spy on Protesters

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PCR Office In Beit Sahour"

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