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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Nahostkonflikt: Israel baut neue Mauern in Jerusalem - Neue Mauer in Ostjerusalem: Sie soll ein jüdisches und ein arabisches Viertel trennen - Eine Gewaltwelle erschüttert Israel. In Tel Aviv und drei anderen Städten dürfen arabische Israelis angeblich nun nicht mehr an Schulen arbeiten. In Jerusalem werden neue Betonsperren errichtet.

In Israel herrscht nach immer neuen Anschlägen auf einzelne Bürger ein Klima der Angst. Nun sollen mindestens vier israelische Städte, darunter Tel Aviv, die Beschäftigung von Arabern in Schulen verboten haben. Israelische Eltern hätten aus Angst um ihre Kinder gefordert, dass arabische Hausmeister oder Reinigungskräfte entlassen werden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Nach erneuten Messerattacken auf Israelis hat die israelische Regierung am Sonntag weitere Sicherheitsmaßnahmen verkündet: Unter anderem hat die Polizei jetzt mehr Rechte und kann Personen ohne konkrete Verdachtsmomente kontrollieren. Außerdem wurde in Jerusalem eine Betonmauer aufgestellt, um ein arabisches und ein jüdisches Viertel voneinander zu trennen. In das jüdische Viertel Armon Hanatziv seien immer wieder Steine geworfen worden, hieß es als Begründung. Die Mauer solle in den nächsten Tagen noch verlängert werden.

In ganz Ost-Jerusalem hat die Polizei zahlreiche Straßensperren errichtet. Elf Straßen seien nicht mehr befahrbar, berichtet die israelische Zeitung "Haaretz". Zudem seien mehrere Checkpoints errichtet worden. Bis zu zwei Stunden müssten Anwohner dort warten, um durchgelassen zu werden.  >>>


 

Mauer soll Araber und Juden in Jerusalem trennen - Bei Gewaltausbrüchen in Jerusalem sind im Oktober bereits etwa 50 Menschen gestorben. Eine neun Meter hohe Mauer soll für Sicherheit sorgen. Ein arabischer Stadtteil würde dadurch aber zur Enklave werden. >>>

 



Israel building wall to separate East Jerusalem district, settlement - Israeli forces on Sunday began installing a large concrete wall in occupied East Jerusalem to separate the Palestinian neighborhood of Jabal al-Mukabbir from the illegal Israeli settlement of Armon Hanatziv. Witnesses told Ma'an that Israeli forces helped unload huge concrete blocks in the neighborhood, including the notorious T-shaped blocks used in Israel's illegal separation wall that surrounds and cuts through the occupied West Bank. Most of the concrete blocks are two meters high, witnesses, and were set up in streets near the illegal Israeli settlement of Armon Hanatziv, also known as East Talpiot. Residents of Jabal al-Mukabbir told Ma'an that four days earlier, on Wednesday, Israeli forces closed all routes to the neighborhood with cement blocks and set up a checkpoint at the main entrance. >>>


 


Palestinian dies after checkpoint delay - A Palestinian woman died early Monday after being held up at a checkpoint in East Jerusalem's Issawiya. - Huda Muhammad Darwish, age 65, suffered a severe asthma attack at approximately 1am Monday morning at her home in the East Jerusalem neighbourhood of Issawiya. Family members rushed to take her to the nearby Hadassah Hospital on Mount Scopus. Israeli police and border police officers, however, held the Darwish vehicle up at the checkpoint located at Issawiya's entrance. A verbal altercation ensued between the Israeli police officers and Darwish family members, and for fifteen essential minutes the car was not allowed to pass. >>>

 


 

How Palestinians can prevent a new permit regime in Jerusalem - The history of Israel’s permit regime in the West Bank should serve as a warning that even temporary closures on Palestinian neighborhoods of Jerusalem can have in serious, long-term political consequences. - Yael Berda - Israeli police stop and check a Palestinian man exiting the Jabel Mukaber neighborhood of East Jerusalem, October 15, 2015. Following a spate of over a dozen stabbing attacks carried out by Palestinian residents of East Jerusalem, Israel blocked off and erected checkpoints at the entrances and exits of most Palestinian neighborhoods of Jerusalem. (Yotam Ronen/Activestills.org)

After a violent couple of weeks in Jerusalem, the Israeli government gave police discretion to impose a closure on certain East Jerusalem neighborhoods to monitor the movement of the city’s Palestinian population. The measures, which severely impede freedom of movement — preventing people from going to work, children from going to school, businesses from receiving supplies and equipment, and halting critical municipal services — are justified by politicians and security officials as temporary measures necessary for maintaining security. >>>






Police Erect Barrier in Palestinian East Jerusalem Area to Protect Jews From Attacks  - The wall in the Palestinian neighborhood of Jabal Mukkaber is meant prevent stone- and firebomb-throwers from targeting residents of an adjacent Jewish neighborhood. - Nir Hasson - Israeli police have erected a tall concrete barrier within the Palestinian East Jerusalem neighborhood of Jabal Mukkaber, to protect residents of the nearby Jewish neighborhood of Armon Hanatziv from rock and firebomb attacks.

The wall, which consists of six concrete parts covered in Jerusalem stone, resembles the West Bank separation fence. It was erected outside Armon Hanatziv, far enough into Jabal Mukkaber to separate between houses in the neighborhood. Police are expected to lengthen the barrier in the coming days. >>>

Friedensmarsch in Jerusalem - Angst lähmt Israelis und Palästinenser - Christian Wagner - AUDIO UND TEXT - Mehrere hundert Israelis sind am Wochenende in Jerusalem zu einem Friedensmarsch zusammengekommen. Nach zwei Wochen andauernder Terrorattacken demonstrieren sie für eine politische Umkehr. Doch das Klima ist beherrscht von Angst und die Hoffnungen auf ein rasches Ende der Gewalt wurden schon oft enttäuscht. Sie wissen, dass sie nicht viele sind. Aber sie wollen sagen: Es gibt einen anderen Weg. >>>

Gewalt in Palästina. Ist Israel im Recht ? - Wolfgang Behr - Deutsche Politiker, hier sticht besonders Kanzlerin Merkel hervor, spulen angesichts der neu aufgeflammten Gewalt in Palästina/Israel die schon seit Jahren stets gleiche Aussage herunter: Israel hat das Recht, sich zu verteidigen oder erst kürzlich aus dem Munde von Aussenminister Steinmeier: Israel hat jedes Recht, sich vor Angriffen zu schützen. Schlimm genug auch, wenn gleiches von zahlreichen Parteisoldaten aus CDU/CSU, SPD und den Grünen feil geboten wird.

Aber das Recht sich zu verteidigen und vor Angriffen zu schützen haben vor allen Dingen die Palästinenser, denn sie sind seit Jahrzehnten dem israelischen Staatsterror ausgeliefert und wehren sich aus Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit gegen die brutale, ihre Lebensperspektiven zerstörende und ihre Freiheit behindernde israelische Besatzung oder die Diskriminierung im israelischen Kernland. Terroristische Messerattacken sind dann eben leider für viele junge Menschen die ultima ratio in einer extrem asymmetrischen Machtkonfrontation. Der jüdisch-israelische Journalist Gideon Levy meinte vor wenigen Tagen: selbst Gandhi würde verstehen warum Palästinenser zur Gewalt greifen.

Deutsche wie auch europäische Politiker sind für diese Attentate mitverantwortlich, wenn sie wie es G.Levy ausdrückt: Israel wie nie zuvor wie einen tollwütigen Hund gewähren lassen. Niemand wird versuchen dies aufzuhalten, niemand ausser der internationalen öffentlichen Meinung, die Israel als „Hass auf die Juden“ abtut. Und G. Levy fuhr fort: Von der Frage, wer damit begann, bis zur Frage, wer daran schuld ist, wird der Finger zu Recht immer auf Israel zeigen – und nur auf Israel. Nicht dass die Palästinenser ohne Schuld wären, aber Israel trägt die Hauptschuld. Solange Israel sich dieser Schuld nicht entledigt, hat es keine Grundlage irgendetwas von den Palästinensern zu fordern. Alles andere ist verlogene Propaganda.
Diese Aussagen sollten besonders für die politischen Eliten Deutschlands Geltung haben, die sich als Bremser innerhalb der EU hervortun, wenn es um eine entschiedenere auf internationalem Recht beruhende Haltung gegenüber Israel geht, einem Staat, der sich zunehmend zu einem rassistischen Apartheidstaat entwickelt. Es ist ferner äusserst beschämend, dass diese Eliten die kritischen Appelle von ehemaligen Staatsmännern, von kirchlichen Organisationen, der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden, jüdisch-israelischen Intellektuellen und diversen Nichtregierungsorganisationen mit Desinteresse und Nichtbeachtung begegnen oder mit nichtssagenden Floskeln abtun. Anscheinend sind sie so fest in den Rahmen der israelfreundlichen USamerikanischen Nahost-Politik eingespannt, dass sie um ihrer Karriere willen bereit sind, als deren Marionetten zu funktionieren.

Eines Tages werden Merkel, Steinmeier und Co. sich hoffentlich für ihre Komplizenschaft verantworten müssen. Denn wer wegschaut wenn Völkerrecht und Menschenrechte durch Israel massiv verletzt werden und mit Waffenlieferungen seine verbrecherische Politik auch noch unterstützt macht sich mitschuldig.

Die wahre Lüge - »Kinderterror« und Israels »Staatsterror« - Moshe Zuckermann - Eine Terrorwelle beutelt zur Zeit Israel. Jeden Tag sind Vorfälle zu verzeichnen, bei denen Palästinenserinnen und Palästinenser, oft Kinder und Jugendliche, auf israelische Passanten einstechen, sie verletzen oder gar töten, um nach vollzogener Tat selbst von Sicherheitskräften, Polizisten oder israelischen Zivilisten getötet zu werden. Ein Vorfall erweckte besondere Aufmerksamkeit: Der 13jährige Ahmed Manasra und sein 15jähriger Cousin Hassan Manasra haben einen 13jährigen jüdischen Jungen und einen jungen Mann schwer verletzt, woraufhin Ahmed beim Abwehrakt der Sicherheitskräfte schwer verletzt und Hassan getötet wurde. Das Ereignis machte noch am selben Tag die Runde in den sozialen Netzwerken und gelangte auch in die Sphäre der hohen Politik: Mahmud Abbas beschuldigte die Israelis, das palästinensische Kind hingerichtet bzw. – in der berichtigten englischen Version – »kaltblütig erschossen« zu haben. Benjamin Netanjahu delektierte sich an der ihm zugefallenen Möglichkeit, den palästinensischen Präsidenten der Lüge zu überführen: Ahmed Manasra lebt noch und wird im Krankenhaus behandelt.

Somit war alles wieder einmal in den Bereich propagandistischer Schlammschlachten delegiert. Wenige kamen bis jetzt auf die Idee, sich zu fragen, wie es dazu kommt, dass Kinder zu kleinen Terroristen mutieren; vor welchem Hintergrund ein ziviler Alltag sich in eine mörderische Terrorszene verwandelt, bei der die Liquidierung von messerstechenden Kindern durch schwerbewaffnete Sicherheitskräfte als heroischer Akt gefeiert wird; wie es überhaupt wieder einmal zur entflammten palästinensischen Empörung gekommen ist. Es geht dabei nicht nur um die staatlich hingenommenen, oft genug auch abgesegneten Provokationen jüdischer Fanatiker am Tempelberg. Es geht vielmehr um eine bald fünfzig Jahre währende reale Barbarei der Okkupation, bei der ein völkerrechtswidrig sich gebärdendes Regime ein ganzes Volk knechtet, wobei die Unterdrücker sich noch wie Opfer vorkommen >>>



Fotos von der Veranstaltung >>>

Rede von Dr. Ahmad Muhaisen am Samstag, den 17. Okt. 2015 in Berlin am Potsdamer Platz
Die Palästinenser werden niemals aufgeben.

Liebe Freunde, heute demonstrieren mit uns in Berlin in acht deutschen Städten Menschen für unsere gerechte Sache, in Stuttgart, Hamburg, Trier, Essen, München, Koblenz und Aachen.
Wir bitten Euch um eine Schweigeminute für die Opfer der israelischen Eskalationspolitik der vergangenen Wochen. Wir denken an die Getöteten, die Verletzten und an die Menschen, die sie liebten und jetzt um sie trauern.

Öfter haben wir  in Berlin demonstriert, sprachen wir von unserer Verzweiflung über die aktuellen Ereignisse in Jerusalem und auf dem Al Haram al Sharif mit der Al Aqsa Moschee und appellierten an die deutsche Regierung und an die Europäische Union, nicht länger zu schweigen zu den israelischen Besatzungsverbrechen und der Straflosigkeit.

Besonders der Tod von Kindern und Frauen macht uns Palästinenser verzweifelt, weil er so regelmäßig  geschieht. Und wir fragen uns aus der Ferne hier in Deutschland in unserer zweiten Heimat: „Was wird im nächsten Moment schreckliches passieren?

Wie können wir unserer Aufgabe, die Wahrheit zu berichten, gerecht werden angesichts einer Übermacht von Falschmeldungen und Lügen des israelischen Militärs und israelischer Politiker?“
Wir haben eine große Angst davor, unsere Kinder zu verlieren, sie sterben sehen zu müssen wie vor 15 Jahren im September 2000, als die Jugendlichen in Gaza und in der Westbank die Ungerechtigkeiten der israelischen Besatzung nicht mehr ertragen konnten, auf die Straßen gingen in Palästina und viele von ihnen erschossen wurden, auch Kinder, von Anfang an. Oder sie  verloren durch gummiummantelte Geschosse ein Auge. Das heißt, allzu oft wurde auch damals schon direkt auf die Köpfe unserer Jugendlichen gezielt, es bestand die Absicht, sie zu töten.

Monatelang war die zweite Intifada genauso gewaltlos wie die erste Intifada. Erst als den Palästinensern klar wurde, dass die israelische Gewalt nicht aufhören würde, wehrten sie sich auch. ND SIE HATTEN EIN RECHT DAZU, DENN DER WIDERSTAND GEGEN EINE BESATZUNG IST LEGITIM NACH DEM INTERNATIONALEN VÖLKERRECHT!

Die israelische Besatzungspolitik hat die Palästinenser in die Hoffnungslosigkeit geschickt. - Wir vergessen nicht, wie  Mohammed Abu Kdheir, das Opfer einer grausamen Tat: Er wurde Anfang Juli 2014 in Jerusalem entführt und bei lebendigem Leibe verbrannt. Sein Cousin wurde von Polizisten fürchterlich zusammengeschlagen. Und die Angst der Palästinenser um ihre Kinder wuchs in Jerusalem und in der Westbank weiter. >>>

 


VIDEO - Rede von Dr. Ahmad Muhaisen am Samstag, den 17. Okt. 2015 in Berlin am Potsdamer Platz

Rolf Verleger, Foto: Susann Witt-Stahl

Rolf Verleger,
Foto: Susann Witt-Stahl

Ein am Freitag, 16.10., von der Jenaer "Ostthüringer Zeitung" gedrucktes Interview mit Jenas OB Dr. Albrecht Schröter. - Rolf Verleger - Wenn wenigstens diese moderate Haltung zur Mehrheitsmeinung der Politiker würde, wäre schon etwas gewonnen.

Ein Protestschreiben gegen die Sperrmauer hatte OB Schröter auch an den SPD-Vorsitzendem Gabriel geschickt. In seiner Antwort vom 12.10. schrieb Gabriel:
"Ein Haupthindernis für einen stabilen, langfristigen Frieden ist der israelische Siedlungsbau. Dieser verstößt ohne jeden Zweifel gegen das Völkerrecht." Warum Häuserbau gegen das Völkerrecht verstößt, schrieb Gabriel nicht ausdrücklich, - eben dass dieser Häuserbau auf besetztem Gebiet stattfindet - aber es ist offensichtlich Herrn Gabriels Meinung.

Dass trotzdem die von ihm gestützte CDU/SPD-Regierung der "ohne jeden Zweifel gegen das Völkerrecht" verstoßenden israelischen Staatspolitik in der EU politisch den Rücken freihält, sollte von uns in der Öffentlichkeit weiter und verstärkt problematisiert werden. Die Verzweiflungstaten einzelner palästinensischer Männer und Frauen, die sich nun mit dem Küchenmesser gegen die jüdische Besatzungsbevölkerung wehren, zeigen, wie verfehlt die deutsche Politik ist, die über Israels jahrzehntelangen Völkerrechtsbruch nichts anderes zu sagen weiß als "Wir Deutsche waren aber vor 70 Jahren noch viel schlimmer."

Natürlich hat Schröter für seine entschiedenen Proteste gegen den Weiterbau der israelischen Sperrmauer bei Beit Jala Vorwürfe des "Antisemitismus" erhalten, inklusive diffamierende Artikel in der Jerusalem Post, Wortmeldung des Vorsitzenden des Thüringer jüdischen Landesverbands und negativer Artikel in eben der "Ostthüringer Zeitung", die ihn nun in dieser Sache interviewt hat. Sein Beispiel zeigt, dass man dies mit aufrechter Haltung politisch durchstehen kann.

(Ebenso wie vor ein paar Jahren der Tübinger OB Boris Palmer, als er wegen der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer angegriffen wurde.)

Yasmina’s reflections on the situation .. a voice of a 15 years old Palestinian - Yasmina - When a smart successful man like Baha Alayan tries to kill a settler, that means that he gave up on everything. He left his house, family, friends and education, just to attack a settler. That means he reached to a point that he couldn’t handle this occupation anymore. >>>

Zionism’s ‘Double Ghettoisation’ - Jeremy Salt - While superiority has been ascribed historically both to those living within and beyond a pale of settlement, it is only the phrase ‘beyond the pale’ that has come to mean people whose behavior is outrageous, deplorable and intolerable. All of these words are fitting to describe the attitudes and behavior of many Israelis in recent weeks. Torrents of pure hatred have been directed by soldiers, police and civilians against Palestinians accused of stabbing Jewish Israelis, many of them East Jerusalem or West Bank settlers. Unarmed Palestinians have been killed. Even children have been shot dead or wounded, with one cursed by onlookers even as he lay in a pool of his own blood >>>

Today I am afraid - Today I am afraid that someone will be afraid of me. Today I am afraid of everything around me. Afraid that someone will knock on my door. - Towibah Majdoob (translated by Ofer Neiman) -

Today I am afraid that my Israeli neighbor will find discover my Handala necklace, which I have been wearing for years, and call the police. Today I fear that my Israeli neighbor will find out that Arabic is my native tongue, and that my small apartment in Tel Aviv is the source of the smells of majadra and pita with za’atar that fills the building, and that my computer speakers are the ones playing the voice of Umm Kulthum in the evening.

Today I will try to hide my “R”s and “A’s,” every suspicious letter in my speech, so that the Israelis do not suspect me. So that neither the police nor an armed passerby executes me. >>>

Lies, Deceit and Desperation - Bruno Jäntti--Influential Israeli party leader Yair Lapid visited NYC in what emerged as a textbook example of Israeli secular and liberal thinking. Accusing the BDS movement of carrying out the terrorist attacks on September 11, 2001, and trying to mobilize American Jews behind Israeli policies, Lapid’s conspiracy theories highlighted why Israel’s stock keeps plummeting internationally. >>>

Netanyahu`s Pathetic List of Solutions Won`t Bring Israel Security - Haaretz Editorial--In the long term, concrete barriers won`t stop terror, nor will neighborhood closures. House demolitions and citizenship revocations will only produce more terrorists. >>>

On the Jerusalem Seam Line, Jews and Arabs Talk It All Over - Nir Hasson - For 48 years Israel put enormous efforts into unifying the city. As the occupation continued, even distant villages connected to the city by one road became densely packed urban neighborhoods, surrounded on all sides by Jewish neighborhoods, crossed by highways and train tracks. In most of them Jews live in certain houses, usually linked to a right-wing NGO. Thus a situation has been created in which a closure of East Jerusalem requires a chain of police and concrete barriers along dozens of kilometers. But decision-makers haven’t understood this, so Thursday morning the inhabitants of East Jerusalem woke up to a new reality. Every neighborhood was surrounded by concrete barriers. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Nahost-Konflikt: Israel errichtet Mauer in Ostjerusalem

Tausende Israelis beantragen Waffenscheine

Israeli settler opens fire at Palestinian children in al-Khalil

Foreign Ministry Denounces Execution Of Palestinians, Demands International Investigation

Soldiers Kidnap 17 Palestinians In The West Bank

Mother And Her Son Kidnapped At West Bank Border Terminal

18. 10. 2015

200 Israeli settlers attack Palestinian village with firebombs

Israelische Militärs greifen palästinensische Lager an

Palästinensische Gruppen einigen sich auf Gegenwehr gegen Israel

Leading Gaza psychiatrist launches whirlwind American speaking tour, ‘Trauma and Hope’

Jewish group launches worldwide anti-occupation initiative

Israeli occupation is root cause of Palestine conflict, says Marwan Barghouti

200 Israeli settlers attack Palestinian village with firebombs

HEBRON -- More than 200 Israeli settlers attacked the Palestinian villages of Wad al-Haseen and Wad al-Nasara near the illegal Israeli settlement of Kiryat Arba overnight in the eastern Hebron district of the occupied southern West Bank, locals and medics said.

During the attack, Israeli settlers threw stones and firebombs at Palestinian homes and injured at least three people, two of which were minors, while Israeli forces later shot and injured one Palestinian with live fire. >>>

Five Palestinians killed on Saturday; 44 Palestinians Killed This Month, Including 11 Children

Key Witnesses to Shooting in Hebron Detained, Cameras Taken

17. 10. 2015

Israel prevents Palestinians in Jerusalem from getting water

Video Shows Soldiers Placing Object Near Body Of Slain Palestinian Teen

Latest Palestinian teens shot dead are 16, 17, and 18

Israeli settler shoots and kills Palestinian teenager in Hebron

The shot Palestinian woman may not be guilty- Israeli police

Drei Palästinenser nach versuchten Messerangriffen erschossen


Palästinenser nach Messerattacken erschossen
Bei Messerattacken auf Israelis wurden drei Palästinenser erschossen. Darunter ein 16-Jähriger und eine Frau. (...)
Palästinensische Quellen äußerten Zweifel an dieser Version des Hergangs. Aktivisten der palästinensischen Gruppe „Jugend gegen Siedlungen“ stellten ein Video ins Internet, das zu zeigen scheine, wie israelische Soldaten nachträglich ein Messer neben den niedergeschossenen Palästinenser legen.



Video Shows Soldiers Placing Object Near Body Of Slain Palestinian Teen

Soldier Kill A Palestinian Child In Hebron

Palestinian Teen Killed By Army Fire In Jerusalem

Three Palestinians killed on Saturday; 42 Palestinians Killed This Month, Including 7 Children

16. 10. 2015

Kerry stellt sich nun hinter Israel


Israel weist US-Kritik zurück
 

USA: "Terrorismus" auf beiden Seiten
 

Haaretz: Netanjahu und John Kerry treffen sich in Berlin

Palästina: Tote am »Tag des Zorns«
Israelische Besatzungssoldaten haben am Freitag mindestens zwei Palästinenser ermordet. Ein 24jähriger wurde von israelischen Einsatzkräften am nördlichen Grenzübergang zum Gazastreifen bei einer Demonstration erschossen, 27 Menschen wurden verletzt. Ein anderer Mann wurde nahe der Stadt Hebron im Westjordanland erschossen, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Maan. Er soll einen Soldaten mit einem Messer attackiert haben.

Hamas calls for intifada, takes aim at Palestinian Authority

Junger Palästinenser am Gaza-Zaun getötet

Die "Messer-Intifada" macht Israel zu schaffen

Israel - Palästina: Was bleibt von der Zweistaatenlösung?

Neue Gewalt am "Freitag der Revolution"

27 Palästinenser seit Anfang Oktober getötet

Repression gegen Widerstand

"Mit schweren Unruhen zu rechnen"

China ruft Israelis und Palästinenser zur Zurückhaltung auf

Mahmud Abbas – Palästina ohne Perspektive

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