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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Netanjahu: Palästinenser drängte Hitler zum Holocaust - Kurz vor seinem Besuch in Deutschland hat Israels Ministerpräsident Netanjahu für einen Eklat gesorgt: Der Mufti von Jerusalem habe Adolf Hitler zum millionenfachen Mord an Juden angestiftet, behauptete der Premier.

Regierungschef Benjamin Netanjahu hat mit der Behauptung Empörung in Israel ausgelöst, der NS-Diktator Adolf Hitler habe zunächst nur eine Vertreibung und keinen Massenmord an den Juden geplant. Israelische Medien berichteten, Netanjahu habe während einer Ansprache vor Delegierten des Internationalen Zionistenkongresses am Dienstag in Jerusalem gesagt, der palästinensische Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Hitler erst zur systematischen Judenvernichtung angestiftet.

"Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen", sagte Netanjahu laut einer Mitschrift seines Büros. "Und Amin al-Husseini ging zu Hitler und sagte: 'Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher.' 'Also, was soll ich mit ihnen tun?', fragte er (Hitler). Er (Al-Husseini) sagte: 'Verbrennt sie.'" Auch der Mufti habe den Juden damals fälschlich vorgeworfen, sie wollten die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zerstören, sagte Netanjahu >>>

 


Netanjahu gibt palästinesischem Mufti Schuld am Holocaust - Ein Kommentar des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sorgt für Bestürzung: Der frühere Großmufti von Jerusalem soll Hitler die Idee zur Ermordung der Juden gegeben haben. Die Bemerkung könnte den Nahost-Konflikt weiter anheizen. - Benjamin Netanjahu erntet für seine Bemerkung zur Idee für den Holocaust Kopfschütteln von allen Seiten - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Kontroverse mit der Bemerkung ausgelöst, der frühere Großmufti von Jerusalem, Hadsch Amin al-Husseini, habe Adolf Hitler zur Ermordung der europäischen Juden angestiftet. Es sei "ein trauriger Tag", wenn der israelische Regierungschef "den übelsten Kriegsverbrecher der Geschichte, Adolf Hitler", von der Judenermordung entlaste, nur weil Netanjahu seine Nachbarn, die Palästinenser, hasse, sagte am Mittwoch der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsbewegung (PLO), Saeb Erakat. >>>

 

 

Abbas slams Netanyahu Holocaust comments as UN urges calm -  President Mahmoud Abbas on Wednesday condemned comments by the Israeli Prime Minister which blamed the Grand Mufti of Jerusalem for actions taken by Nazi Germany under leader Adolf Hitler, calling the speech an attempt to "evade Palestinian rights." During a joint press conference with UN Secretary-General Ban Ki moon, Abbas urged the Jewish people to “respond to Netanyahu’s lies about Nazism and the Holocaust.” >>>
 

 


Netanyahu: Araber stachelten Hitler zu Judenmord auf - Israels Premier: Großmufti Al-Husseini war Ideengeber Hitlers – PLO-Sekretär: "Trauriger Tag" – Widerspruch von Yad-Vashem-Leiterin -  Israels Premier Benjamin Netanyahu hat eine Kontroverse mit der Bemerkung ausgelöst, der frühere Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Adolf Hitler zur Ermordung der europäischen Juden angestiftet.

Es sei "ein trauriger Tag", wenn der israelische Regierungschef "den übelsten Kriegsverbrecher der Geschichte, Adolf Hitler", von der Judenermordung entlaste, nur weil Netanyahu seine Nachbarn, die Palästinenser, hasse, sagte am Mittwoch der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsbewegung (PLO), Saeb Erekat.

Die Leiterin der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dina Porat, sagte, es sei nicht Al-Husseini gewesen, "der Hitler auf die Idee der Ermordung der Juden brachte". >>>

 

 

„Verzerrung der Geschichte“ - Bizarre Netanjahu-Behauptung: Palästinenser stiftete Hitler zum Holocaust an - Die Lage im Nahostkonflikt ist angespannt, immer wieder kommt es zu Gewalt. Der Regierungschef Israels, Benjamin Netanjahu, hat mit bizarren Aussagen zum Holocaust nun weiter Öl ins Feuer gegossen. Hitler habe die Juden nur vertreiben wollen, ein Palästinenser habe ihn zum Massenmord gedrängt. >>>



"Mufti stiftete Hitler an" - Netanjahu irritiert mit Holocaust-Aussage - In der offiziellen Geschichtsschreibung war die Judenvernichtung eine Idee der Nazis. Der israelische Regierungschef gibt eine andere Version zum Besten. Ein Palästinenser sei der Kopf hinter dem Holocaust. Israelis sehen darin eine gefährliche Verzerrung.  Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in Israel mit der Behauptung Kritik ausgelöst, NS-Diktator Adolf Hitler habe zunächst nur eine Vertreibung und keine Massenvernichtung der Juden geplant. Israelische Medien berichten, Netanjahu habe während einer Ansprache vor Delegierten des Internationalen Zionistenkongresses in Jerusalem gesagt, der palästinensische Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Hitler erst zur systematischen Judenvernichtung angestiftet. >>>


 

Netanyahu: Hitler Didn't Want to Exterminate the Jews - Prime minister tells World Zionist Congress that Hitler only wanted to expel the Jews, but Jerusalem's Grand Mufti convinced him to exterminate them, a claim that was rejected by most accepted Holocaust scholars. >>>


 

Why is Benjamin Netanyahu trying to whitewash Hitler? - Ali Abunimah - Benjamin Netanyahu has publicly asserted that Adolf Hitler had no intention of exterminating Europe’s Jews until a Palestinian persuaded him to do it. The Israeli prime minister’s attempt to whitewash Hitler and lay the blame for the Holocaust at the door of Palestinians signals a major escalation of his incitement against and demonization of the people living under his country’s military and settler-colonial rule.

It also involves a good deal of Holocaust denial. In a speech to the World Zionist Congress in Jerusalem on Tuesday, Netanyahu asserted that Haj Amin al-Husseini convinced Hitler to carry out the killings of 6 million Jews. >>>

 


'Netanyahu trivializing Holocaust by claiming mufti persuaded Hitler to kill Jews,' Herzog says - Netanyahu 'has sunk to new depths' by blaming Palestinian mufti for Holocaust, Galon says - "This is a dangerous distortion of history, and I demand that Netanyahu correct this immediately," Zionist Union leader said. Prime Minister Benjamin Netanyahu's remarks to a Zionist conference in Jerusalem about the Palestinian mufti's role in persuading Hitler to exterminate European Jewry elicited angry responses from the opposition on Wednesday.

Zionist Union chairman Isaac Herzog took to Facebook, criticizing the premier for "factual errors." "Even the son of a historian needs to get history right," Herzog wrote. "Yesterday, Netanyahu told the Zionist Congress that the Nazis didn't want to exterminate the Jews, but instead were seeking to expel them, and that it was the mufti, Haj Amin al-Husseini, who gave the tyrant Hitler the idea [to commit genocide]." "This is a dangerous distortion of history, and I demand that Netanyahu correct this immediately since he is trivialiazing the Holocaust," Herzog wrote. >>>

 


Israeli memes mock Netanyahu's Mufti comments - Edo Konrad - Prime Minister Benjamin Netanyahu spoke to the World Zionist Congress in Jerusalem Tuesday afternoon, where he claimed that until he was convinced by the Grand Mufti of Jerusalem, Hitler never actually planned on exterminating European Jewry. According to Netanyahu’s curious reading of history, Hitler had only intended to expel the Jews, a plan that allegedly worried the Mufti, who was worried that they would flee Europe for Palestine. Thus the Mufti hatched a new plan — one the Nazis had yet to come up with themselves: “Burn them.”

But Netanyahu didn’t get off so easy. Despite trying his best to back-peddle on Wednesday, the prime minister’s words caused an uproar, prompting both the Israeli opposition as well as Holocaust historians to condemn his remarks. Average Israelis and Palestinians did not hold back, taking to social media to mock Netanyahu’s comments. Here are a few of my personal favorites >>>

Zwei Fotos die beweisen sollen, dass man dem erschossenen ein Messer untergeschoben hat.
 

 Entschuldigung Adolf! - Abraham Melzer - „Die Idee der Vernichtung der Juden war die Idee des Mufti von Jerusalem und nicht von Hitler“, sagte in seinem Vortrag vor dem Jüdischen Weltkongress Benjamin Netanjahu, Israels reaktionärer Ministerpräsident. „Hitler wollte die Juden nicht vernichten, sondern nur vertreiben“, und dass der Mufti Al Husseini derjenige war, der in Hitlers Kopf die Idee der Vernichtung der Juden eingepflanzt hat.

Es fehlt nicht mehr viel und Netanjahu wird uns erzählen, dass Hitler ein Freund der Juden war, die Nazis alle Zionisten waren und die Moslems den Antisemitismus nach Deutschland brachten. Es erinnert mich an einen deutschen Buchhändler, der 1958, als wir nach Deutschland kamen, meinem Vater gesagt hat, dass er es sehr bedauert was man mit den Juden getan hat, „man hätte sie auch nur vertreiben können.“ Da wird Vertreibung plötzlich zu einer humanen Tat und Hitler zum Gutmenschen, der die Juden „nur“ vertreiben wollte.


Das alles bewegt sich auf dem Niveau der Zionisten, die wir schon seit Jahren hier kennen. So ähnlich meint es Broder, wenn er sagt: „Es stimmt, die Israelis sind Täter, aber Täter sein macht Spaß.“ Nur dass meine Großeltern, Tanten und Onkel in Auschwitz keinen Spaß hatten. Sie wurden dort ermordet.
Als ob ein Land, in dem es seit Jahrhunderten Antisemitismus gibt, diesen aus dem Orient importieren muss, wo Juden und Moslems Jahrhunderte friedlich nebeneinander und miteinander lebten. Oder waren es etwa die Europäer, die Deutschen, die die aus Spanien vertriebenen und geflohenen Juden aufgenommen haben? Oder sind die Juden aus Spanien „freiwillig“ geflohen, wie die Palästinenser aus Palästina? Mitnichten. Sie sind brutal vertrieben worden und es waren die Türken auf dem Balkan und in der Türkei und die Moslem in Nordafrika und Ägypten und die Palästinenser in Palästina, die ihnen Zuflucht gewährten und sie aufnahmen. Es waren damals auch hunderttausende und die moslemische Welt hat sie alle integriert.
Wir erleben wieder einen widerlichen, zynischen und ekelhaften Versuch seitens der israelischen Hasbara (Propaganda) die Geschichte zu verfälschen, Lügen zu verbreiten und Deutschland vom Nazigestank, den es wieder zu geben scheint, rein zu waschen. >>>

Hilflosigkeit allerorten im Nahost-Konflikt - Im Nahost-Konflikt ist keine Lösung in Sicht: Die Stimmung zwischen Israelis und Palästinensern ist alles andere als ruhig angesichts der jüngsten Serie von Attentaten in Israel und im besetzten Westjordanland. Seit Anfang Oktober sind dabei mehrere Israelis und mehr als 40 Palästinenser getötet worden. Die Bundesregierung wirbt im Nahost-Konflikt für eine Zwei-Staaten-Lösung. Doch das findet von israelischer Seite kein Gehör. Können Vermittler von außen etwas erreichen? - Ein Kommentar vonTorsten Teichmann

(...)Regierungschef Netanjahu fliegt nach Berlin, um dort Bundeskanzlerin Merkel und vor allem US-Außenminister Kerry zu treffen. Aber auch das wird schwer: Israelische Regierungspolitiker sprechen offen darüber, was sie von Vorschlägen der US-Regierung halten. Justizministerin Shaket erklärte sinngemäß, die Amis sollten sich mal nicht so anstellen: Wenn Menschen mit Messern durch die Straßen von New York laufen und andere Leute erstechen würden, so Shaket, dann würde die Polizei dort auch keine Ausweise verlangen, sondern ihre Waffen zücken. Die US-Regierung könne also reden wie sie will und Israels Regierung werde tun was notwendig ist.

Die deutsche Außenpolitik flüchtet offenbar in einer Art La-La-Land. Anders ist die einseitige und realitätsferne Erklärung von Außenminister Steinmeier nach 16 Tagen Konflikt nicht zu verstehen. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn das Auswärtige Amt nicht länger die Versuche von Diplomaten anderer Staaten torpediert, die auf internationaler Ebene dem Konflikt mit Verstand beikommen wollen, bevor es zu spät ist.

Der Vorschlag der französischen Seite für Verhandlungen auf Basis der arabischen Initiative und eine zeitliche Begrenzung ist derzeit immer noch der beste Ausgangspunkt. Sobald Deutschland und die USA bereit sind, Frankreich vor den Vereinten Nationen zu unterstützen, kann sich die internationale Gemeinschaft vielleicht wieder längerfristig in Nahost engagieren. >>>

21. 10. 2015 - Anlässlich des Besuches des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahus in Deutschland und des Zusammentreffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem U.S. Außenminister John Kerry erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Annette Groth:

Eskalation in Israel und Palästina endlich beenden -
 Angela Merkel muss Politik der israelischen Regierung deutlich kritisieren - „Es ist skandalös, dass die Bundesregierung einen Präsidenten, der wissentlich die Situation in Israel/Palästina eskalieren lässt, hofiert und regelmäßig mit Steuergeldern bezahlte Kriegsgeräte nach Israel liefert. Zuletzt ein fünftes U-Boot, welches auch mit nuklearen Marschflugkörpern bestückt werden kann und die deutschen SteuerzahlerInnen nach Schätzungen 165 Millionen Euros kostet. Nichtsdestotrotz behauptet die Bundesregierung, sich weiterhin für Frieden in Nahost einzusetzen und bezeichnet die Sicherheit Israels als Fundament der Bundesrepublik. Eine Sicherheit, in deren Namen die israelische Regierung gleichzeitig durch den Bau von völkerrechtswidrigen Siedlungen und Mauern sowie durch das Erlassen rassistischer Gesetze Fakten schafft, die die Situation weiter verschlechtern. Das repressive Vorgehen der israelischen Sicherheitskräfte, das Zerstören von Häusern von „TerroristenInnen“ im Schnellverfahren, die Anwendung von Administrativhaft und die Berechtigung zu illegalen Hinrichtungen durch das israelische Sicherheitskabinett ist ein Skandal, völkerrechtswidrig und muss von der Bundesregierung auf das Schärfste verurteilt werden!

Seit dem Beginn der schweren Unruhen Anfang Oktober in Israel/Palästina wurden bisher ein Eritreer, neun jüdische Israelis und 47 PalästinenserInnen getötet. Opfer der aktuellen Politik und der eskalierten Situation ist damit vor allem die Zivilbevölkerung in Israel/Palästina.

Jüngstes Beispiel der Gewaltspirale ist der Tod eines 23-jährigen Palästinensers gestern in der Nähe von Hebron. Der junge Mann wurde von israelischen SoldatInnen erschossen, nachdem er laut Armeeangaben einen Soldaten mit einem Messer attackiert habe. Zu Protesten war es in Hebron gekommen, nachdem die Armee am Morgen das Haus der Familie eines wegen eines Attentats zu lebenslanger Haft Verurteilten zerstört hatte. Auch diese Kollektivstrafen sind völkerrechtswidrig und müssen von der Bundesregierung aufs schärfste verurteilt werden.“

In den Gesprächen sollen hauptsächlich die Unruhen im Mittelpunkt stehen. Diese haben auch aufgrund der weiteren Militarisierung beispielsweise durch zusätzliche Sicherheitskräfte im Nahverkehr und an den Checkpoints und die Abrieglung des 1967 besetzten Osten Jerusalems sowie palästinensischer Dörfer im Umland weiter zugenommen.

Dazu Annette Groth: „Diese Maßnahmen tragen nicht zu einer Beruhigung der Situation bei, sondern führen zu einer weiteren Eskalation. Grundlage für ein Ende der Gewalt ist ein Ende der Repressionen gegen die PalästinenserInnen. Die Unterdrückung und Schikane von Millionen PalästinenserInnen durch die täglich Besatzung, rassistische Politik und Gewalt, muss beendet werden.

Ich fordere die Bundesregierung und insbesondere Angela Merkel auf, sich bei Netanjahu entschieden für ein Ende der Gewalttaten und gemeinsam mit John Kerry für eine Entschärfung des Konflikts und Frieden in der Region einzusetzen. Die Bundesregierung macht sich an weiteren Toten und Verletzten mitschuldig, wenn sie in einer solchen Situation keine klaren Worte findet!“



Globales Netz von Juden veröffentlicht Manifest gegen die israelische Besatzung in Palästina

Genug Tote! Ende der Besatzung!

Als Mitglieder jüdischer Gemeinden in der ganzen Welt sind wir über die Gewalt entsetzt, die die Strassen von Palästina/Israel verheert, und die in den letzten zwei Wochen mehr als 30 Tote, sowohl Palästinenser als auch Israelis, gefordert hat. Ein zweijähriges Mädchen in Gaza war das jüngste von vier palästinensischen Kindern, die ermordet wurden. Ein 13-jähriges israelisches Kind befindet sich in einem kritischen Zustand, nachdem ein dutzend Mal auf es eingestochen worden war. Im selben Zeitraum gab es mehr als tausend Verletzte. Die Angst hat sich vollständig der Strassen von Jerusalem, dem Epizentrum dieser Gewalt, bemächtigt. Israelis, die auf Demonstranten in und in der Umgebung von Ost-Jerusalen schiessen. Palästinenser, die mitten auf der Strasse auf israelische Zivilisten und Polizisten einstechen oder schiessen. Palästinser, die auf vorbeifahrende Autos Steine werfen. Menschenmengen von Israelis, die Palästinenser verprügeln oder nach der Polizei rufen, damit sie sie erschiesst. Demütigende Leibesvisitationen von Palästinensern auf der Strasse. Das alles ist inzwischen Alltag geworden in der Stadt, in der man uns für den Frieden beten lehrt, und auch an anderen Orten in Israel, im Westjordanland und in Gaza.

Die Gewalt ist auf der Strasse zu sehen, bemächtigt sich aber auch der Köpfe und der Herzen der Menschen. Die Angst bringt das Schlechteste aus den Menschen heraus, und man fordert mehr Blutvergiessen als ob vergossenes Blut wieder etwas gut machen könnte. Die rassistische Rhetorik und die Angst machen die Situation noch Spannungs geladener. Wieder einmal antwortet die israelische Regierung auf militärischer Ebene: es gab hunderte Verhaftungen; der Zugang zum Komplex der Al- Aqsa-Moschee ist für Palästinenser eingeschränkt; Teile des muslimischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem ist für den Zutritt von Palästinsern gesperrt; die Regeln für das Schiessen wurden geändert, um Scharfschützen zu erlauben, auf Buben und Mädchen zu schiessen; es wurde eine Mindeststrafe für Steinewerfer eingeführt, was allein in den letzten zwei Wochen zu 150 inhaftierten Kindern in Ost-Jerusalem geführt hat; und jetzt spricht man über die Verhängung einer Ausgangssperre und sogar über eine Absperrung von Ost-Jerusalem.

Das alles stellt eine Kollektivstrafe für die gesamte palästinensischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem dar, das sind 300.000 Personen. In der Vergangenheit haben sich diese Maßnahmen für die Beendigung von Gewalt als ineffektiv erwiesen. Jahrzehnte der Enteignung, Besatzung und Diskriminierung sind die Hauptgründe für den palästinensischen Widerstand. Mehr Repression durch das israelische Militär, die aktuelle Besatzung und die Blockade werden niemals den palästinensischen Wunsch nach Frieden zunichte machen noch sich mit den Ursachen der Gewalt auseinandersetzen. In Wirklichkeit ist es wahrscheinlich, dass die von der israelischen Regierung ergriffenen Maßnahmen zu noch mehr Gewalt und Zerstörung führen und die Spaltung (der Gesellschaft, Ü.) konsolidieren. Nur Gerechtigkeit und Gleichheit (gleiche Rechte) für alle wird Frieden und Ruhe für die Einwohner von Israel und Palästina bringen.

Als weltweite Gruppe von Juden glauben wir, dass es von seiten der israelischen Regierung und der Israelis eine sofortige Änderung geben muss. Für alle Juden weltweit gehört es sich, auf die israelische Regierung Druck auszuüben – und auf alle, die ihren Aktionen und ihrem Diskurs folgen - , damit sie ihre Einstellung ändern. Die Unterdrückung durch das Militär muss sofort aufhören; die Palästinenser müssen volle Freiheit der Bewegung haben. Auch ist es die Pflicht und Verantwortung der Juden weltweit, auf die Länder, in denen wir leben, Druck auszuüben sofort die militärische und wirtschaftliche Hilfe für die israelische Besatzung von Palästina und die Blockade von Gaza zu beenden.

Wir rufen alle unsere Gemeinden auf, jüdische und nicht-jüdische, öffentlich darauf zu dringen, dass die Gewalt, die Besatzung und die militärische Reaktion beendet wird und dafür Gleichheit und Freiheit für das palästinensische Volk und Gleichheit für alle fordern. - Unterzeichner siehe Original - Die anderen Juden denn die Menschenrechte stehen über den Banden des Blutes, der Ethnien, der Religion etc. Gegründet am 8. Februar 2013.      Quelle: www.losotrosjudios.com  -  Übersetzung: K. Nebauer

Mit den Palästinenser*innen, gegen die Besatzung - Die grossen Medien und die selbsternannten Analysten des Nahen Ostens fragen sich zur Zeit unisono: Wie können wir den aktuellen Anstieg der Angriffe durch Palästinenser*innen im Westjordanland, in Jerusalem und in Israel verstehen? Warum musste die „prekäre Ruhe“ einem „Wiederaufleben der Gewalttaten“ weichen? Kann die israelische Regierung die Situation unter Kontrolle bekommen? - Julien Salingue

Sie „leben“ unter der Besatzung
- Einmal mehr wird die Aufmerksamkeit auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser*innen gerichtet, nachdem Israelis verletzt oder getötet wurden. Als ob zwischen zwei Messerangriffen oder zwischen zwei Raketenangriffen die „Gewalttaten“ aussetzen würden. Als ob die Aneignung von palästinensischen Gebieten durch Israel, die militärische Besatzung und die Kolonialisierung keine Gewalttaten wären. Als ob die Gaza-Blockade eine friedliche Massnahme wäre.

Wie so oft muss man wiederholen, dass die Palästinenser*innen seit Jahrzehnten unter einer Besatzung leben. Täglich sind sie mit einer diskriminierenden, expansionistischen und repressiven Politik des israelischen Staates konfrontiert. Es gab in den letzten Jahren keinen „Friedensprozess“, sondern einen kontinuierlichen Kolonisierungsprozess. Dieser beinhaltet Vertreibungen, Landbeschlagnahmungen, Hauszerstörungen und Inhaftierungen.

In einer „normalen“ Zeit vergeht keine Woche, ohne dass palästinensische Kundgebungen von der israelischen Armee ins Visier genommen werden, ohne dass Bewohner*innen der Westbank Opfer von Übergriffen der Siedler*innen werden, ohne das Duzende von Palästinenser*innen mitten in der Nacht oder frühmorgens mitgenommen und ohne Prozess in Militärgefängnissen inhaftiert werden >>>

Akif Pirincci: "Starredner" bei Pegida - Brüder im Geiste! - Dr. Ludwig Watzal - Als hätte die Pegida-Bewegung nicht schon genügend politische Probleme, da läd sie sich als Hauptredner ausgerechnet den Deutsch-Türken Akif Pririncci ein, an dessen Geisteszustand zunehmend Zweifel angebracht sind.

Zuletzt hatte der Katzen-Schriftsteller durch seine Hasspredigt "Deutschland von Sinnen" von sich Reden gemacht. In einer Art vulgären Gossensprache fiel er über die "Homolobby", "Schwule" und "Lesben" her. In Deutschland finde eine "große Verschwulung" statt. "Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer". Ob hier der Autor aufgrund unbefriedigter sexueller Bedürfnisse sublimiert? Bereits in diesem Machwerk wetterte er gegen "Migranten", die von "unseren" Steuergeldern lebten oder durch "Entwicklungshilfe auch in ihren eigenen Höhlen alimentiert" würden.

Für eine gewisse Zeit war Pirincci ein gern gesehener Autor auf der neokonservativen und reaktionären Website "Achse des Guten" (Achgut UG), die von Henryk M. Broder und Co. (haftungsbeschränkt) betrieben wird. Pirinccis "Karriere" als politischer Kommentator begann auf dieser "Achse" mit "Das Schlachten hat begonnen". Leider war dieser Artikel am 20. Oktober nicht mehr bei "achgut" abrufbar, dafür aber plötzlich am 21. Oktober wieder. Zur Sicherheit ist er im Web-Archiv immer verfügbar. Auch Pirinccis sexuell-infantile Showeinlagen (Akifikianer), die lange von "achgut" online vorgehalten worden sind, gibt es plötzlich seit dem 21. Oktober wieder. Am 20. Oktober waren sie noch nicht abrufbar. Wie es scheint, sind Pirinccis Beiträge selbst Broder peinlich geworden. Oder hat man es sich seit der Veröffentlichung meines Beitrages bei "achgut" wieder anders überlegt? Bevor sich das Achsen-Mitglied Tobias Kaufmann aus dieser obskuren Gesellschaft verabschiedet hat, erhob er als einziger massiven Widerspruch gegen den Rassismus von Pirincci. >>>

"Friedensgespräche einziger Weg" - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Israelis und Palästinenser am Dienstag zu einer Beendigung der Gewalt und einer Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen aufgerufen. "Wir müssen verhindern, dass die Lage weiter eskaliert", sagte Ban bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem. "Der einzige Weg, diesen Konflikt zu beenden, sind echte Friedensgespräche", sagte Ban. "Es kann ohne neue Hoffnung keine Deeskalation geben." >>>

Restaurant-Rabatt in Israel - Essen für die Völkerverständigung - Ein Hummus-Restaurant in Israel gibt Juden und Arabern, die gemeinsam essen, 50 Prozent Rabatt. Die Aktion ist ein voller Erfolg.

„Essen verbindet“ ist die Devise von Kobi Tzafrir. Wie der britische Independent berichtet , lockt der Restaurantchef aus Kfar Vitkin nahe der israelischen Küstenstadt Netanya seine KundInnen seit kurzem mit einem besonderen Rabatt: Juden und Araber, die an einem gemeinsamen Tisch essen, zahlen nur die Hälfte. Ein entsprechender Werbeaufruf wurde bei Facebook bereits über 1.200 Mal geteilt.

Der Hintergrund ist ein ernster: Dem palästinensischen Gesundheitsministerium zufolge sind bei Protesten und Unruhen im Oktober bislang 44 Palästinenser ums Leben gekommen, sieben Israelis starben bei Angriffen mit Messern, Schusswaffen oder Autos. Inmitten dieser Eskalation sendete Tzafrir vergangene Woche ein Zeichen der Völkerverständigung.

Übersetzt lautet seine Nachricht: „Angst vor Arabern? Angst vor Juden? Für uns gibt es keine Araber, aber auch keine Juden. Für uns gibt es Menschen! Und wirklich großartigen arabischen Hummus! Und absolut lobenswerte jüdische Falafel mit kostenlosem Nachschlag bei jedem Hummus-Gericht, egal ob du Araber, Jude, Christ oder Inder bist.“ >>>

The war of information in Israel and Palestine - Megan Hanna - Recent headlines by Western news outlets, such as the BBC, CNN and The Telegraph, in the coverage of the recent spate of violence currently unfolding in Israel and the occupied Palestinian territory have tended to focus on the Israeli victims of the unrest. On the other hand, little critical analysis has been dedicated to the deaths of any of the 44 Palestinians killed by Israel since the beginning of the month.

On Saturday, as reported in various Western sources, the Israeli army claimed that a settler fatally shot 18-year-old Fadil Qawasmi after an attempted stabbing in Hebron. However, a video subsequently released has raised questions as to whether an Israeli soldier subsequently planted a knife upon his body, a version that is supported by residents who dispute the army’s statement of events. >>>

VIDEO + TEXT A- Facing down hecklers in NY, Gideon Levy calls for equal rights for all in one state - Philip Weiss Last night the Haaretz columnist Gideon Levy gave a thrilling speech describing the brutal tyranny of the occupation, the inevitability of the one-state solution, and the necessity of boycott and sanctions to cause Israel to change its conduct at the Greenburgh Town Hall in Westchester County, N.Y.. Levy was the guest of Jewish Voice for Peace and Wespac. Suhail Khalilieh of the Applied Research Institute of Jerusalem also spoke on the settlements; I will get to his speech in the next day or so. Levy’s speech was frequently disrupted by pro-Israel activists. The police refused to remove the hecklers on free-speech grounds, and the crowd was too leftwing to do much beyond singing We Shall Overcome and standing in front of the hecklers in an effort to maintain order. But the hecklers added value, I believe: Levy often used the hecklers against themselves. He addressed them at the very beginning of his speech, part 1 below– on my tape, you can briefly see Lauri Regan holding up a LEVY = HATE sign that Levy embraced — and many times after. >>>

Pax Christi International -  Calls for End of Escalating Violence in Palestine and Israel

Pax Christi International is deeply distressed at the scenes of escalating violence in Palestine & Israel. Pax Christi International has worked for many years with Palestinian and Israeli human rights and peace organizations to support their work for a just peace in the Middle East based on human rights. Around the world our members and partners are praying for all those whose lives are being destroyed by violence. We are convinced that nonviolent, legal and political solutions are the only way to stop the violence.
 
We believe the painstaking work to build confidence and peace between people is totally compromised by this current rise in violence. Palestinian youngsters who attack Israeli civilians play an important role in this, and so do the Israeli security forces that exacerbate the violence and do not protect Palestinian civilians.
 
In these days we have seen the Israeli Defence Forces and police officers using excessive force in a ‘shoot to kill’ policy against Palestinian civilians, resulting in injury and death and provoking counter-violence from the Palestinian community. If crimes are committed they must be dealt with as crimes and not as acts of war according to the rules of law enforcement. Perpetrators should be arrested.
 
More must be done to defuse a culture of fear and hatred. The Israeli Government and the Israeli Defence Forces are inciting and provoking extremists on both sides of the conflict in attempts to escalate violence and justify further military action. Such actions must be challenged.
 
Through our years of partnership in the region we have witnessed time and again the deep frustration and oppression of Palestinians who have lived with forty-nine years of illegal occupation. This is an unresolved injustice for more than four million people and we plead with the international community, including the EU and the United Nations to renew its resolve to address the root causes of the conflict. The cost of failing to do so is too great to contemplate and undermines the security of both Israeli’s and Palestinians. International protection for Palestinian civilians has emerged as a key need in this present phase of the Israeli-Palestinian conflict. The occupation should be ended in order for peace to be achieved.
 
We also urge the EU and the United Nations to work more closely with peace and human rights groups on the ground, including the Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel, Christian Peacemaker Teams, Arab Educational Institute, Wi’am, B’Tselem, Rabbis for Human Rights, Palestinian Centre for Human Rights, Stop the Wall, The Israeli Committee against House Demolition and Kairos Palestine. They and other Palestinians and Israelis seeking a nonviolent resolution of forty-nine years of injustice need support, encouragement and accompaniment and are essential partners in any peace process. - Brussels, 19 October 2015

Jerusalem becoming mini-police state and ghost capital - Dahlia Scheindlin - As tension rises in Jerusalem, Israelis stay away and debate how to resolve problems there while ignoring the West Bank and Gaza. It can’t be done.

It has become common over the last few days to hear that, ironically, the political Right is dividing Jerusalem and not the Left, putting up blockades around Palestinian neighborhoods in response to a spate of attacks. But after two visits to the city this week, it feels like this isn’t just about separating the Palestinian and Israeli neighborhoods — Jerusalem is increasingly divided from Israel itself.

Last week, a colleague who works in Jerusalem proposed a meeting at a Tel Aviv café – he said he wouldn’t dream of dragging anyone to Jerusalem these days. A friend had planned her son’s Bar Mitzvah at the Western Wall, but moved it to Rehovot south of Tel Aviv. After attending a peace demonstration in Jerusalem Saturday night, I returned on Monday to speak on a panel. Organizers were worried about attendance. Apparently some people planning to travel from elsewhere had canceled, saying they had families and couldn’t take the risk. >>>

Settlers forcibly evict Palestinian families from Silwan homes - Ma`an - Monday settlers escorted by Israeli security personnel forcibly evicted two Palestinian families from their homes in the Silwan neighborhood of East Jerusalem. Helicopters in the air and police dogs on the ground >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Netanyahu: Hitler Didn't Want to Exterminate the Jews

Jewish historians rubbish Netanyahu’s Holocaust claims

20. 10. 2015

Three Palestinians killed on Tuesday; 49 Palestinians Killed This Month, Including 10 Children

Israelische Armee nimmt Hamas-Führer fest

UNESCO and the End of U.S. Honor

Over 2,000 take to the streets of London as part of 'International Wave of Solidarity for Palestine'

Israeli police evicts Palestinian family from East Jerusalem home, gives property to settlers for new settlement

2 Palestinian teens killed in Hebron after alleged attack on soldier

Canada elections: Israel loses 'best friend' as Justin Trudeau defeats Stephen Harper

(PHOTOS, VIDEO)
Pro-Palestinian protesters rally in NY, Chicago
 

Palestinians facing 'futureless future with no hope' - Norman Finkelstein

Gaza: 1 Palestinian Dead, 14 Injured in Border Clashes

Israel forces kill five Palestinians in a day in Gaza

Israel has 'right' to settle in West Bank: president

U.S.-Israel spat over Iran deal may sideline Palestinians

President of Palestine to address special meeting of Human Rights Council on 28 October

Media Office: 62 Violations Against Palestinian Journalists

Palestinian man shot and killed after alleged stabbing attack in Beit Awwa

West Bank: 9 Palestinians Injured by Live Fire, 35 Kidnapped

IDF soldier cleared of wrongdoing in death of Palestinian

Jerusalem's nightmare

The war of information in Israel and Palestine

Draft Arab UNESCO resolution on Al-Aqsa compound draws Israel ire

SAS stops flights to Israel

Leviathan gasfield fight exposes Israeli government’s faultlines

Putin and Netanyahu to strike deal on Leviathan gas field

Rabbi Manis Friedman
The only way to fight a moral war is the Jewish way:
Destroy their holy sites. Kill men, women and children (and cattle),

Rabbi: It Is Moral for Jews to Kill Civilians and Children
 

This is zionism: US Rabbi calls on Israel to kill Palestinian 'women, children and cattle'

Palästina fordert Hilfe vom Weltsicherheitsrat für Einstellung israelischer Angriffe

Offener Brief des US-Friedensrates an globale Friedensbewegung: „Der 3. Weltkrieg findet bereits statt“

Fährten der IS in Politiker- Memoiren

Town the U.S. Helped Save Now Run by ‘Terrorists’

Hillary Clinton Didn't Create ISIS, But America Can Still Blame Itself

Aktionsbündnis fordert "Solidarität mit Israel" ein

Israel und Palästina: Keine Lösung ohne Hilfe von außen

»Die Angriffe sind Akte der Verzweiflung«

Inside the Mind of Israel/Palestine

Tear gas used as Palestinians, IDF clash in West Bank amid spiking violence (VIDEO)

Nahost- UN-Generalsekretär Ban besucht überraschend Israel

Im israelisch-palästinensischen Konflikt wendet Palästina sich an die EU

19. 10. 2015

Internationale Judengemeinschaft gegen nationalistischen Zionismus in Israel

Health Ministry- “46 Palestinians, including 10 Children, Killed Since October 1”

Israeli settler opens fire at Palestinian children in al-Khalil

Im israelisch-palästinensischen Konflikt wendet Palästina sich an die EU

Israeli minister: ‘There never will be a Palestinian state.’ (How’s that for incitement?)

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