Chronologischer Ablauf. Anlage 10 Honestly
Concerned
PRESSEMITTEILUNGEN & PRESSEREAKTIONEN
Pressemitteilungen
Bundespräsident Köhler bedauert die
Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes an Felicia
Langer
Was lange währt, wird endlich
gut!
September 7, 2009
Was lange
währt, wird endlich gut!
Bundespräsident Köhler bedauert die
Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes an Felicia
Langer
INHALTSANGABE
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TEIL 1 – Bundespräsident
Köhler bedauert "Verwerfungen" wegen
Ehrung...
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JP
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German president regrets
Langer award
- Sep. 7, 2009 - BENJAMIN
WEINTHAL, Jpost
correspondent in BERLIN ,
THE JERUSALEM POST
The Jerusalem Post on
Monday obtained an exclusive
letter from German President
Horst Köhler criticizing the
decision to award Germany's
highest medal of honor - the
Federal Cross of Merit - to
anti-Zionist attorney
Felicia Langer.
Dr. Gert Haller, the highest
ranking state secretary in
Federal President Köhler's
office, issued a letter
dated September 4 to Arno S.
Hamburger, the head of the
Nuremberg Jewish community,
describing the process to
award Langer as "terribly
unfortunate."
Hamburger returned his
Federal Cross of Merit on
September 1 to protest the
lack of response from the
Federal government to his
letter of complaint in July.
The German government's
backpedalling comes as a
result of a wave of protests
from Jewish organizations
and Israel's Foreign
Ministry over the July award
to Langer, who frequently
compares Israel with Nazi
Germany and the former
apartheid regime in South
Africa. Haller wrote in his
letter that "the massive
criticism of the award to
Mrs. Langer led to an
immediate examination of the
matter of the award."
Haller wrote to Hamburger
that "the award you
criticized upset many people
whose concerns for peace and
justice cannot be doubted.
That is terribly
unfortunate. None of the
officials of the Federal and
State government intended
that, as I know from my
discussions with people
involved. Everyone is, in
fact, deeply distressed and
wish that the disturbance
could be undone."
Haller wrote to Hamburger
that "he (the German
president) appreciates your
clear, firm statements" in
connection with the Langer
matter.
However, the state secretary
said the "legal situation
"was carefully examined and
entailed a great amount of
time to examine the
"accusations." He added,
however, that "there is no
basis" to rescind the award.
Reached in Nuremberg, Arno
Hamburger, told the Post
on Monday that the
president's letter was
"excellent" because Köhler
expressed that "the award
upset " people who are
"concerned with peace."
Hamburger, who consulted
with the authorities about
the legal basis to revoke
the award, said Köhler could
only strip Langer of her
award if she was convicted
of a criminal offense and
issued a sentence of one
year without probation.
Hamburger said he was very
pleased that the letter
stated in clear terms
"Germany's solidarity with
Israel." According to the
letter, in light of the
Langer award, "it is even
more important to place
events in perspective.
Germany's solidarity with
Israel and the Jewish
peoples is unalterable."
-
SPIEGEL
- 07. September
2009, 19:55 Uhr -
Bundesverdienstkreuz für
Felicia Langer -
Köhler bedauert
"Verwerfungen" wegen Ehrung
- Von
Henryk M. Broder
"Alle sind zutiefst
bekümmert": Mit der
Verleihung des höchsten
Staatsordens an die
Israel-Kritikerin Felicia
Langer löste Bundespräsident
Köhler Entrüstung aus.
Wochenlang hatte er zu dem
Fall geschwiegen - jetzt
kommen versöhnliche Worte
aus dem Bundespräsidialamt.
Berlin - Eine Woche
nachdem der Vorsitzende der
Israelitischen
Kultusgemeinde in Nürnberg,
Arno Hamburger, seine zwei
Bundesverdienstkreuze an
Bundespräsident Köhler
zurückgeschickt hat,
um damit gegen die
Auszeichnung der
Israel-Kritikerin Felicia
Langer mit dem
Bundesverdienstkreuz Erster
Klasse zu protestieren, hat
das Präsidialamt Stellung zu
dem Vorgang bezogen.
In einem Schreiben an
Hamburger, das SPIEGEL
ONLINE vorliegt, teilt der
Chef des
Bundespräsidialamtes,
Staatssekretär Dr. Gert
Haller, dem ältesten und
dienstältesten jüdischen
Gemeindevorsitzenden mit,
"die massive Kritik an der
Auszeichnung von Frau
Langer" habe "sofort zu
einer umfassenden
Überprüfung der
Ordensangelegenheit
geführt". Die Auszeichnung
habe "die Gefühle von
Menschen verletzt, an deren
Sehnsucht nach Frieden und
Gerechtigkeit es keinen
Zweifel geben" könne.
Wörtlich heißt es in dem
Schreiben des Chefs des
Bundespräsidialamtes an
Hamburger: "Das ist
unendlich bedauerlich. Es
war von keiner der an dem
Ordensverfahren beteiligten
Stellen des Bundes und des
Landes gewollt..., alle sind
vielmehr zutiefst bekümmert
und wünschten, die
Verwerfungen ließen sich
ungeschehen machen. Dafür
fehlt jedoch die Grundlage."
Ob sich das
Bundespräsidialamt damit von
der Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes an
Felicia Langer distanziert
oder nur den dadurch
entstandenen Schaden
bedauert, ist eine Frage der
Interpretation. Ungewöhnlich
ist allemal, dass sich der
Bundespräsident äußert und
seine Entscheidung erklärt -
nachdem er zwei Monate jede
Stellungnahme verweigert
hat.
Auffällig ist auch, dass von
"Stellen des Bundes und des
Landes" - gemeint ist
Baden-Württemberg - die Rede
ist, nicht aber von der
"Stelle", die das ganze
Verfahren in Gang gebracht
hat: der Tübinger
Oberbürgermeister und
Langer-Freund, Boris Palmer
(Grüne), dem offenbar jetzt
der Schwarze Peter
zugeschoben werden soll.
"Unseren jüdischen
Mitbürgern von Herzen
zugewandt"
Schließlich versichert
Staatssekretär Haller, der
Bundespräsident stehe für
"die Solidarität
Deutschlands mit Israel und
dem jüdischen Volk", er sei
"unseren jüdischen
Mitbürgerinnen und
Mitbürgern von Herzen
zugewandt" und werde
"weiterhin mit aller Kraft
dafür eintreten, das gute
Verhältnis zwischen
Deutschland und Israel zu
vertiefen".
Die ehemalige israelische
Anwältin Felicia Langer, 79,
die 1990 in die
Bundesrepublik übersiedelte,
hat sich vor allem im linken
antizionistischen Milieu als
"Israel-Kritikerin" einen
Namen gemacht, indem sie
Israel mit dem Dritten Reich
und den Umgang der Israelis
mit den Palästinensern mit
der Behandlung der Juden
durch die Nazis verglich. In
Israel gehörte sie dem
Zentralkomitee der
israelischen KP an und
besuchte in dieser Funktion
öfter auch die DDR. 2006
wurde ihr der
"Menschenrechtspreis" der
"Gesellschaft zum Schutz von
Bürgerrecht und
Menschenwürde" verliehen,
die im Frühjahr 1991 von
ehemaligen Funktionsträgern
der DDR, darunter auch
Stasi-Mitarbeitern,
gegründet wurde.
Felicia Langer hat es bis
jetzt kategorisch abgelehnt,
das Bundesverdienstkreuz
zurückzugeben. Noch am 2.
September hatte sie in einem
Interview mit der
"Nürnberger Zeitung"
erklärt: "Ich bin mit meinem
Gewissen im Reinen."
-
NÜRNBERGER
NACHRICHTEN -
Orden für Israel-Kritikerin
hat «verletzt«
- Präsidialamt: Alle
Beteiligten würden die
Verwerfungen gern
ungeschehen machen
NÜRNBERG - Der Antwortbrief
aus dem Schloss Bellevue,
dem Amtssitz von
Bundespräsident Horst
Köhler, ließ lange auf sich
warten. Dafür ist der Inhalt
beim Nürnberger Adressaten
Arno Hamburger, dem
Vorsitzenden der
Israelitischen
Kultusgemeinde (IKG), nun
mit umso größerer
Zufriedenheit aufgenommen
worden. Für ihn lässt das
Schreiben zur
Auseinandersetzung um das
Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse für die
Israel-Kritikerin Felicia
Langer wenig zu wünschen
übrig.
In dem Berliner Brief an
Arno Hamburger ist von
tiefem Bedauern über die
Verletzungen die Rede, die
Langers Ehrung im ganzen
Land ausgelöst hat. Der
Nürnberger IKG-Chef hatte
seine Orden aus Protest
dagegen zurückgegeben.
In dem zweiseitigen
Schreiben aus der Feder von
Gert Haller, dem Chef des
Bundespräsidialamtes, an
Hamburger heißt es wörtlich:
«Die von Ihnen kritisierte
Auszeichnung hat die Gefühle
von Menschen verletzt, an
deren Sehnsucht nach Frieden
und Gerechtigkeit es keinen
Zweifel geben kann. Das ist
unendlich bedauerlich.«
Umfassende Überprüfung
Alle an dem Ordensverfahren
beteiligten Stellen des
Bundes und des Landes seien
zutiefst bekümmert und
wünschten, die Verwerfungen
ließen sich ungeschehen
machen. «Dafür fehlt jedoch
die Grundlage.« Dieser Satz
kann als Hinweis verstanden
werden, dass die Verleihung
von Bundesverdienstkreuzen
eben nicht ohne weiteres
wieder rückgängig gemacht
werden kann. Haller erklärt
auch, warum das
Bundespräsidialamt erst
jetzt reagiert, Wochen nach
Hamburgers erster Kritik an
Langers Auszeichnung. Die
massive Kritik daran habe,
so heißt es jetzt, sofort zu
einer umfassenden
Überprüfung des Vorgangs
geführt. Man sei allen
Vorwürfen nachgegangen und
habe die Sach- und
Rechtslage akribisch
geprüft. «Das kostet Zeit.«
Am Ende des Schreibens
bekräftigt der hohe Beamte
die «unwandelbare«
Solidarität Deutschlands mit
Israel und dem jüdischen
Volk. «Der Bundespräsident
steht für diese Solidarität,
das hat er in den
vergangenen Jahren mit Wort
und Tat bewiesen.« Das
Staatsoberhaupt Horst Köhler
schätze auch die «klaren,
festen Worte« Hamburgers....
-
Nürnberger Nachrichten -
KOMMENTAR: Der
Bundespräsident hat
verstanden -
Kritik an Israel
ist erlaubt, aber ein
Nazi-Vergleich nicht
NÜRNBERG - Man mag die
Gründung des Staates Israel
vor mehr als 60 Jahren als
Kern des Konflikts im Nahen
Osten sehen. Ändern lässt
sich daran nichts mehr. Es
darf dabei allerdings auch
nicht vergessen werden, dass
diese Staatsgründung eine
unmittelbare Folge des von
Hitler-Deutschland
unternommenen Versuchs war,
an den Juden das
Menschheitsverbrechen der
vollständigen Vernichtung zu
begehen.
Die meisten Nachbarn
bestreiten bis heute das
Existenzrecht Israels nicht
nur verbal, sondern auch mit
Waffen. In den daraus
resultierenden Kriegen ist
es wie in allen anderen
bewaffneten Konflikten:
Gerecht oder menschlich geht
es dabei niemals zu. Die
Zivilbevölkerung leidet
beiderseits, und es trifft
massenhaft unschuldige
Opfer. Das ist zu
kritisieren -
selbstverständlich auch,
wenn sich das israelische
Militär schuldig gemacht
hat.
Es ist aber etwas ganz
anderes, wenn Kritiker wie
Felicia Langer Israel
vorwerfen, gegen die
Palästinenser zu den
gleichen Methoden zu greifen
wie die Nazis gegen die
Juden. Wer dem deutschen
Völkermord, wie Arno
Hamburger, damals gerade
noch einmal entkommen ist,
kann so etwas nicht mit
diplomatischem Gleichmut
hinnehmen. Das hat offenbar
auch das Bundespräsidialamt
verstanden, auch wenn es in
seinem bemerkenswerten Brief
an Hamburger offen lässt, ob
es die Ehrung Langers selbst
bedauert oder «nur« die
entstandenen Verletzungen.
-
HILPOTSTEINER
ZEITUNG -
Arno Hamburger hat Post aus
Berlin -
Bundespräsidialamt hat dem
IKG-Vorsitzenden jetzt
geantwortet
NÜRNBERG - In der
Auseinandersetzung um das
Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse für die
Israel-Kritikerin Felicia
Langer hat jetzt das
Bundespräsidialamt in Berlin
reagiert. In einem Brief an
Arno Hamburger, den
Vorsitzenden der
Israelitischen
Kultusgemeinde (IKG), ist
von tiefem Bedauern über die
Ehrung Langers die Rede.
Hamburger hatte seine Orden
aus Protest zurückgegeben.
In dem Schreiben aus Berlin,
das aus der Feder von Gert
Haller, dem Chef des
Bundespräsidialamtes,
stammt, an Hamburger heißt
es: «Die von Ihnen
kritisierte Auszeichnung hat
die Gefühle von Menschen
verletzt, an deren Sehnsucht
nach Frieden und
Gerechtigkeit es keinen
Zweifel geben kann. Das ist
unendlich bedauerlich.«
Zutiefst bekümmert
Alle an dem
Ordensverfahren beteiligten
Stellen des Bundes und des
Landes seien zutiefst
bekümmert und wünschten, die
Verwerfungen ließen sich
ungeschehen machen. «Dafür
fehlt jedoch die Grundlage.«
Dieser Satz ist ein Hinweis
darauf, dass die Verleihung
von Bundesverdienstkreuzen
nicht ohne weiteres wieder
rückgängig gemacht werden
kann.
Haller erklärt auch, warum
das Bundespräsidialamt erst
jetzt reagiert, Wochen nach
Hamburgers erster Kritik an
Langers Auszeichnung. Die
massive Kritik daran habe,
so heißt es jetzt, sofort zu
einer umfassenden
Überprüfung des Vorgangs
geführt. Man sei allen
Vorwürfen nachgegangen und
habe die Sach- und
Rechtslage akribisch
geprüft. «Das kostet Zeit.«...
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TEIL 2 - Kopie
eines weiteren Antwortschreibens vom
Bundespräsidialamt...
Der Bundespräsident läßt
endlich Antworten in Bezug
auf Kritik hinsichtlich
der Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes an
Felicia Langer
Langer verschicken.
Hier eines davon...
[Es sei
darauf hingewiesen, daß
dieses Schreiben NICHT
identisch ist zu dem
Schreiben, das Arno
Hamburger erhalten hat. Das
Hamburger Schreiben enthält
weitere Details bezüglich
der stattgefundenen Prüfung
einer möglichen Aberkennung
des BVK und mehr. Wir hoffen
das Schreiben in Kürze bei
uns in Kopie veröffentlichen
zu können...]
-
Hier das Schreiben an
den Bundespräsidenten
vom Juli 2009,
das zu der obigen
Antwort geführt hat...
----- Original
Message -----
From:
Andrea L
Sent:
Saturday,
July 18,
2009 5:38 PM
Subject:
Verleihung
des
Verdienstkreuzes
1. Klasse an
Felicia
Langer
Sehr geehrter
Herr
Bundespräsident
Köhler,
sehr geehrter
Herr
Ministerpräsident
Öttinger,
sehr geehrter
Herr
Staatssekretär
Wicker,
sehr geehrter
Herr
Oberbürgermeister
Palmer,
sehr geehrte
Damen und
Herren,
mit Erstaunen
habe ich gehört,
dass Frau
Felicia Langer
kürzlich mit dem
Bundesverdienstkreuz
1. Klasse
ausgezeichnet
wurde.
Laut der
Broschüre
"Verdienstorden
der
Bundesrepublik
Deutschland"
wird der
Verdienstorden
"verliehen für
Leistungen, die
im Bereich der
politischen, der
wirtschaftlich-sozialen
und der
geistigen Arbeit
dem
Wiederaufbau des
Vaterlandes
dienten, und
soll eine
Auszeichnung all
derer bedeuten,
deren Wirken
zum
friedlichen
Aufstieg der
Bundesrepublik
Deutschland
beiträgt".
Nun frage ich
mich natürlich:
Was hat
Felicia Langer
getan, um zum
Wiederaufbau des
Vaterlandes bzw.
zum friedlichen
Aufstieg der
Bundesrepublik
Deutschland
beizutragen?
Laut der Rede
von
Staatssekretär
Hubert Wicker
anlässlich der
Verleihung des
Verdienstkreuzes
1. Klasse (http://stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldung/212258.html?template=min_meldung_html&_min=_stm&referer=104085)
hat sich Frau
Langer von 1965
bis 1990 (also
25 Jahre
lang) einen
Namen als
Menschenrechtsanwältin
gemacht, als
sie die "Verteidigung
der
Unterprivilegierten
in
Israel und in
den benachbarten
besetzten
Gebieten"
(und
nicht etwa in
Deutschland)
übernommen hat.
Es ist
mir ein Rätsel,
warum die
Leistung einer
Menschenrechtsanwältin
in Israel "zum
friedlichen
Aufstieg der
Bundesrepublik
Deutschland"
beiträgt und
somit die
Verleihung des
Verdienstkreuzes
1. Klasse
rechtfertigt.
Können Sie mich
hierüber bitte
aufklären?
"Immer noch
kämpft sie für
die
Menschenrechte
und einen
gerechten
Frieden im Nahen
Osten.
Beharrlich
verfolgt sie
dabei ihr Ziel,
eine Brücke
zwischen
Israelis und
Palästinensern
zu bauen." sagte
Staatssekretär
Hubert Wicker in
seiner
Verleihungsrede
über Felicia
Langer.
Abgesehen von
der bereits
gestellten
Frage, was die
Leistung einer
Menschenrechtsanwältin
im fernen Israel
"zum friedlichen
Austieg der
Bundesrepublik
Deutschland"
beiträgt,
frage
ich mich, ob
Herr
Staatssekretär
Wicker (und
diejenigen, die
die Verleihung
des
Verdienstkreuzes
1. Klasse an
Frau
Langer vorgeschlagen
bzw. genehmigt
haben) jemals in
einer
Veranstaltung
mit Frau Langer
waren? Es
scheint nicht
so.
Denn
wenn sie jemals
in einer solchen
Veranstaltung
gewesen wären,
hätten sie
gemerkt, dass
Frau Langer
keine Brücken
baut, sondern
eher bereits
vorhandene
Brücken abreißt.
Ich selbst hatte
das "Vergnügen",
im Jahr 2003
eine
Veranstaltung
mit Frau Langer
in Freiburg zu
besuchen. Selten
zuvor und
hinterher habe
ich einen
derartigen Hass
erlebt, wie er
bei dieser
Veranstaltung
durch die
unversöhnlichen
und einseitig
gegen Israel
gerichteten Worte
der Referentin
erzeugt wurde.
Und selten zuvor
und hinterher
habe ich erlebt,
dass eine
Referentin
dermaßen zynisch
auf zwar
unbequeme,
jedoch höflich
gestellte Fragen
geantwortet hat.
Wie gesagt, bei
dieser
Veranstaltung
wurden keine
Brücken gebaut,
sondern Brücken
abgerissen. Und
es ging
Frau Langer m.
E. nicht um
Menschenrechte
und einen
gerechten
Frieden im Nahen
Osten (was immer
man unter diesem
Mantra verstehen
mag), sondern
darum, Israel zu
diffamieren. Das
tut sie leider
bis heute.
"Israel
ist nicht
gewillt, mit den
Palästinensern
und den anderen
Arabern Frieden
zu schließen."
sagte sie z. B.
am 22. April
2009 bei einer
Veranstaltung in
Bremen (http://www.g-a-l-e-r-i-e.de/virtual-museum/magazin/51/langer.site/langer.html).
Jeder, der die
Situation in
Nahost kennt,
weiß, dass diese
Aussage von Frau
Langer und
weitere dieser
Art nicht
stimmen und
somit lediglich
der Diffamierung
des Staates
Israel dienen.
Dass man
neuerdings das
Verdienstkreuz
1. Klasse für
die Diffamierung
eines
Landes anstatt
für den
"friedlichen
Aufstieg der
Bundesrepublik
Deutschland" bekommt,
ist erschreckend
und
schockierend.
Und es ist
außerdem eine
Herabwürdigung derjenigen,
die das
Verdienstkreuz
aus dem
ursprünglichen
Grund erhalten
haben, wie er in
der Broschüre
"Verdienstorden
der
Bundesrepublik
Deutschland"
genannt wird.
Mit der Bitte um
Antwort
verbleibe ich
mit enttäuschten
Grüßen,
Andrea L
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TEIL 3 - Und
so reagieren die Freunde Langers...
-
Und so reagieren die Freunde
Felicia Langers...
Der fröhlich und
entspannt aussehende Jude
Arno Hamburger auf der
Schulter des mörderischen,
von Blut triefenden
Israelischen Soldaten, mit
BP Köhler im Vordergrund,
der scheinbar dabei hilft
das Blut abzuwaschen (und
das gleich noch mit Wasser,
aus einem amerikanischen
Wasserhahn)... Na wenn das
mal keine Volksverhetzung
ist...!

Screenshot vom 8.9.2009 des
so genannten "Palästina
Portals", des mittlerweile
einschlägig bekannten Erhard
Arendt
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(…)