"Wo Hass keine Grenzen kennt" - Eine erneute Jagdaktion gegen Felicia Langer
Chronologischer Ablauf einer beispiellosen Jagdaktion - 2009

Aktueller Anlass - Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Felicia-Amalia Langer am 16.7.2009
 

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Die Gesichter hinter der "nicht existierenden" Jagdaktion  tauchen auf

Am 2.8.2009 belegt Bernd Dahlenburg (ehrbarer Redakteur von Honestly Concerned))  die fortgesetzte Jagdaktion gegen Felicia Langer - . Hysterisches Gekeife « Band of Brothers
"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.

Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd
 

Honestly Concerned ruft zur Jagdaktion auf und präsentiert aufheizende Artikel. Einige Mailinglisten von Honestly Concerned:
Jagdaktion 2009 - 1 - HC  |  Jagdaktion 2009 - 2 - HC  |  Jagdaktion 2009 - 3 - HC  |  Jagdaktion 2009 - 4 - HC  |  Jagdaktion 2009 - 5 - HC  |  Jagdaktion 2009 - 6 - HC
Jagdaktion 2009 - 7 - HC


In der nachfolgenden Chronologie tauchen immer wieder die gleichen Namen auf. Diese Gruppen und Einzelpersonen haben sich auch schon früher an den Jagdaktionen beteiligt. Es sind - nicht vollständig - Henryk M. Broder, Honestly Concerned,  Zentralrat der Juden in Deutschland, Claudio Casula, Sacha Stawski, Politically Incorrect, Ralf Dahlenburg, Benjamin Weinthal, Samuel Laster - juedische.at, Karl Pfeifer, Lizas Welt, Axel Feuerherd, John Rosenthal, Malte Lehming und noch einige anderen Randfiguren. Über die meisten gibt es Sonderseiten die über ihren Hintergrund aufklären.  >>>>   2007 gab es schon eine ähnliche - wen auch nicht so intensive -  Jagd gegen Felicia Langer. >>>
 

„Die Methoden sind schlimm“ - Boris Palmer zu den Angriffen auf ihn und die Tübinger Anwältin Felicia Langer - Das ist kein Recherche-, sondern Kampagnen-Journalismus“, sagte Palmer gestern auf TAGBLATT-Anfrage. Gemeint ist damit der Journalist Henryk M. Broder. (…)  Broder und der Journalist Benjamin Weinthal, Berlin-Korrespondent der „Jerusalem Post“, „versuchen, einen mit ihren Fragen aufs Glatteis zu führen“, sagt Palmer. (…)  „Die Methoden sind schlimm“, kommentiert Palmer Veröffentlichungen wie diese. Und: Er hätte „vor einer Woche noch nicht geglaubt, dass es ein solches Netzwerk gibt“. Mit diesem Netzwerk meint er die Initiative „Honestly Concerned“ (etwa: „aufrichtig betroffen“). Sie entstand nach Angaben auf ihrer Homepage im Mai 2002. „Alarmiert von Israel-feindlichen Presseberichten, wie antijüdischen Äußerungen von Politikern und öffentlichen Persönlichkeiten in Deutschland und Europa, beschlossen wir zu handeln.“ >>>

 

Chronologie
Die neueren Reaktionen finden sie unten.

    Hier klicken um zu den neusten Nachrichten zu kommen >>>>  

 

 

Am 17.7.2009  wurde um etwas 1:00 nachts eine Sonderseite - Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer online gestellt.
Dies war auch der Zeitpunkt an dem die Verleihung im Internet bekannt wurde. In Absprache mit Frau Felicia Langer sollte es - wie man sieht aus guten Grund -
erst zu diesem Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

http://www.palaestina-portal.eu/langer_felicia_bundesverdienstkreuz_1_klasse.html

 

 


17.7.2009 - Etwas eine Stunde später tauchte bei "Lizas Welt" (Axel Feuerherdt) der erste Schmähartikel auf:

 

 

 

 

 

 

 

 

17.7.2009 - Eine halbe Stunde später verlinke - auch mit Hinweis auf meine Sonderseite über Felicia Langer - Honestly Concerned  in einer Mailingliste den Schmuddelartikel. von "Lizas Welt" (online nicht zu lesen - nur in der versandten Mailingliste)

 
 

 

 

 

 

 

17.7.2009 Um 7:00 folgte Henryk M. Broder  auf der "Achse des Guten" mit dieser  Verlinkung
Lizas Welt ist stark antideutsch geprägt - vermutlicher Schreiber dieser anonymen Seite - Axel Feuerherdt

Gastautor   17.07.2009   07:40   +Feedback

Liza:  Bundesverdienstjüdin

Damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen: Die gute Frau hat sich ihre Auszeichnung redlichst verdient. Denn sie sagt das, was man hierzulande gar nicht oft genug hören kann, weshalb sie ja auch zu einer der Lieblingskronzeugen der „Israelkritiker“ geworden ist.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/liza_bundesverdienstjuedin/

 

 

 

 

17.7.2009 - Später stieg die www.juedische.at des Samuel Laster mit ein.

 

 

 

 


 

 

17.7.2009  15:45 blies in einer ersten Sondermailingliste Honestly-Concerned zur großen Jagd auf.

 (Siehe Anlage 1)
 (meist sind die Mailinglisten nur teilweise online zu lesen - deswegen in der  Anlage die versandte Liste)
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2679 (nur teilweise veröffentlicht)

 

 
 
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Am 17.7.2009 Broder plaziert in der "Achse des Guten"
 

Gastautor   17.07.2009   22:28

Benjamin Weinthal: Germany honors Israeli ‘Israel hater’

Horst Köhler, the president of the Federal Republic of Germany, issued on Thursday the ‘Federal Cross of Merit, first class,’ the most prestigious award in Germany, to Israeli attorney Felicia Langer, a vociferous critic of Israel, who lives in the city of Tübingen in the southern state of Baden-Württemberg. Langer frequently compares Israel with apartheid in South Africa, and praised the anti-Semitic speech of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Geneva at the Durban II UN conference on racism. When asked about the award and her comparison between Israel and South African apartheid, she told the Jerusalem Post that the Federal Cross of Merit is a “recognition of my work,” and “what Israel is practicing in the occupied territories is apartheid.”
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
 

Dort wird auf den Artikel vom Kampagnenjournalisten Weinthal hingewiesen.
Er lebt in Deutschland, ist aber innerhalb der verschiedenen Kampagnen immer die angebliche Stimme Israels die zitiert wird und mit der man dann die deutschen Medien und Politiker einschüchtern will.  Manchmal beruft man sich auf diese Artikel "aus Israel".

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 
 

 

 

 

18.7.2009 - Die zweite Sondermailingliste von Honestly Concerned mit einem Brief von Herr Graumann - Zentralrat der Juden.

(Siehe Anlage 2) (meist sind die Mailinglisten nur teilweise online zu lesen - deswegen in der  Anlage die versandte Liste.

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2680

 

 

18.7.2009 - Stellungnahme von Dr. Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden in Deutschland im Wortlaut:
Die Auszeichnung von Frau Langer kann ich nicht einfach nachvollziehen.
Damit wird eine aggressive Hetze gegen den jüdischen Staat nun auf einmal von Staats wegen in Deutschland prämiiert - ist das wirklich beabsichtigt ?
Sachliche Kritik an konkreter israelischer Politik ist natürlich immer legitim - und ist immer am lautesten in Israel selbst zu hören.
Aber Frau Langer ist vor allem bekannt dafür, dass sie einen bösartig militanten Israel-Hass zelebriert, der überhaupt nur deshalb so öffentlichkeitswirksam wird, weil sie dies als jüdischer Mensch tut, wie sie
selbst immer wieder betont.
Ralph Giordano hat Frau Langer daher schon vor Jahren eine “Anti-Israel-Fanfare” genannt und eine “Selbst-Propagandistin” - treffend und zu Recht.
Und Frau Langer hat erst vor wenigen Monaten die positive Haltung der Bundeskanzlerin gegenüber Israel scharf als “skandalös” verurteilt.
Nun bekommt Frau Langer plötzlich das Bundesverdienstkreuz - das ist ein fatales Signal, mit dem die völlig einseitige Hetze gegen Israel belohnt und
legitimiert wird.
Im Übrigen ist die Begründung der Landesregierung, in der Frau Langers politisches Engagement mit ihrer Vergangenheit und dem Holocaust ("als massiv vom Holocaust Betroffene") verbunden wird, eine Vermischung, die ausgesprochen unsensibel, unklug und unglücklich ist, um es noch sehr milde auszudrücken.
Wird damit nun etwa eine neue Mode eingeleitet: Wer, am besten noch als Jude, Israel am lautesten beschimpft, bekommt als erster das Bundesverdienst-Kreuz?

 

 

18.7. 2009 - Die juedische.at - Samuel Laster legt noch einen drauf

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

Die Jüdische

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.7. 2009 - 10:47 Bernd Dahlenburg, ein "Redakteur" von Honestly Concerned - eigentlich eine unwichtige Figur in diesem Spiel -spielt mit er "bedient"  die christlichen Fundamentalisten und bezieht sich auf die Mailingliste von Honestly Concerned.

Drei, die sich mögen: IRIB, Felicia Langer und das BVK 1

http://castollux.blogspot.com/2009/07/drei-die-sich-mogen-irib-felicia-langer.html


 

18.7. 2009 - 10:58 Bernd Dahlenburg, ein "Redakteur" von Honestly Concerned
Es ist anscheinend innerhalb des Netzwerkes eine "Qualifizierungsmaßnahme" er möchte vielleicht aufsteigen und legt noch einen drauf.
Lesen kann unterstellen auch, er kann aber anscheinend nicht denken. Ansonsten würde er verstehen was Felicia Langer schreibt:
http://castollux.blogspot.com/2009/07/felicias-schatzkastchen.html

 

 

 


18.7.2009 - Ulrich W. Sahm bei NTV- ständiger Mitarbeiter von Honestly Concerned und von NTV

Er schreibt "Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die israelische Rechtsanwältin Felicia Langer, 79, hat in Israel Empörung ausgelöst."
Ausgelöst hat diese angebliche "Empörung" der ständige Mitarbeiter des Netzwerkes und Kampagnenjournalist Weinthal der in Deutschland agiert...

 

Dossier Samstag, 18. Juli 2009
Empörte Reaktionen   von Ulrich W. Sahm

Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer

Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die israelische Rechtsanwältin Felicia Langer, 79, hat in Israel Empörung ausgelöst. Langer, 1990 nach Deutschland ausgewandert, zähle zu den "giftigsten Kritikern Israels", heißt es in einem Bericht der Jerusalem Post.

Empörte Reaktionen : Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer - n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Bundesverdienstkreuz-fuer-Felicia-Langer-article417316.html


 



 

 

 

 

 

 

 

18.7.2009 - 18:41 - Die juedische.at Samuel Laster legen zu. Nun wird von der Startseite schon auf vier Artikeln über Felicia langer hingewiesen.

neu hinzugekommen ist:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=33&Param_RB=45&Param_Red=11930

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.7.2009
Der rassistische Blog Politically Incorrekt steigt auch mit ein.

Man bezieht sich auf Informationen aus dem Netzwerk. Zitiert und veröffentlicht die gleichen Kontaktdaten.
Die kann nur ein Mitglied von Honestly Concerned wissen. Man beachte die Kommentare.

http://www.pi-news.net/2009/07/bundesverdienstkreuz-fuer-vorzeige-anti-juedin/

 

Bericht auf Lizas Welt zur Bundesverdienstjüdin.
» Henryk Broder: Abi macht den Cicero
» Wer dem Bundespräsidialamt zur ersten antijüdischen Verdienstkreuzverleihung seit Kriegsende NICHT gratulieren möchte, schreibe an: poststelle@bpra.bund.de. Achtung: Nur Zuschriften mit vollständiger Absenderangabe (nicht: E-Mail-Adresse) werden beantwortet.

 

 

 

 

 

19.7.2009 - 13:00 - Die juedische.at Samuel Laster legt erneut  zu.

http://www.sanfranciscosentinel.com/?p=35331

So wie Ulrich Sahm schrieb "Empörung in Israel" wird es nun wohl heißen "Empörung in den USA" in San Francisco. Verschwiegen wird, das von Deutschland aus der Kampagnenjournalist Benjamin Weinthal mit dieser speziellen "Empörungskampagne" beauftragt wurde, er sich beauftragt.

Benjamin Weinthal ist seit Jahren Teil dieser Jagdkampagnen und übernimmt immer wieder die gleiche Rolle. Dabei werden internationale Kontakte genutzt um angebliche Empörungen - die vom Netzwerk wie eine Opfer inszeniert werden - zu lancieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

19.7.2009 - Honestly Concerned heizt das Feuer an

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS - DOPPELAUSGABE" - Danke an Roger für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieser Mail...

 

 

diesmal nach israelischer "Kampftradition" wird etwas weiter unten auch die Familie, hier ihr Mann vorgeführt.

(Nur in der versandten Mailingliste zu lesen - siehe Bild links.



Gleich wird noch eine dritte Meldung platziert - siehe unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Mailingliste auch die Stimme einer "besorgten Bürgerin" Andrea Lauser zu Wort:

- eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...

 

  1. ----- Original Message ----- From: Andrea L

    To: poststelle@bpra.bund.de ; poststelle@stm.bwl.de ; hubert.wicker@stm.bwl.de ; ob@tuebingen.de ; mail@boris-palmer.de
    Sent: Saturday, July 18, 2009 5:38 PM
    Subject:
    Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse an Felicia Langer


    Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
    sehr geehrter Herr Ministerpräsident Öttinger,
    sehr geehrter Herr Staatssekretär Wicker,
    sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Palmer,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Erstaunen habe ich gehört, dass Frau Felicia Langer kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.

     Laut der Broschüre "Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" wird der Verdienstorden "verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt".

     Nun frage ich mich natürlich: Was hat Felicia Langer getan, um zum Wiederaufbau des Vaterlandes bzw. zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beizutragen?

     Laut der Rede von Staatssekretär Hubert Wicker anlässlich der Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse (http://stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldung/212258.html?template=min_meldung_html&_min=_stm&referer=104085) hat sich Frau Langer von 1965 bis 1990 (also 25 Jahre lang) einen Namen als Menschenrechtsanwältin gemacht, als sie die "Verteidigung der Unterprivilegierten in Israel und in den benachbarten besetzten Gebieten" (und nicht etwa in Deutschland) übernommen hat. Es ist mir ein Rätsel, warum die Leistung einer Menschenrechtsanwältin in Israel "zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland" beiträgt und somit die Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse rechtfertigt. Können Sie mich hierüber bitte aufklären?

     "Immer noch kämpft sie für die Menschenrechte und einen gerechten Frieden im Nahen Osten. Beharrlich verfolgt sie dabei ihr Ziel, eine Brücke zwischen Israelis und Palästinensern zu bauen." sagte Staatssekretär Hubert Wicker in seiner Verleihungsrede über Felicia Langer. Abgesehen von der bereits gestellten Frage, was die Leistung einer Menschenrechtsanwältin im fernen Israel "zum friedlichen Austieg der Bundesrepublik Deutschland" beiträgt, frage ich mich, ob Herr Staatssekretär Wicker (und diejenigen, die die Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse an Frau Langer vorgeschlagen bzw. genehmigt haben) jemals in einer Veranstaltung mit Frau Langer waren? Es scheint nicht so. Denn wenn sie jemals in einer solchen Veranstaltung gewesen wären, hätten sie gemerkt, dass Frau Langer keine Brücken baut, sondern eher bereits vorhandene Brücken abreißt.

     Ich selbst hatte das "Vergnügen", im Jahr 2003 eine Veranstaltung mit Frau Langer in Freiburg zu besuchen. Selten zuvor und hinterher habe ich einen derartigen Hass erlebt, wie er bei dieser Veranstaltung durch die unversöhnlichen und einseitig gegen Israel gerichteten Worte der Referentin erzeugt wurde. Und selten zuvor und hinterher habe ich erlebt, dass eine Referentin dermaßen zynisch auf zwar unbequeme, jedoch höflich gestellte Fragen geantwortet hat. Wie gesagt, bei dieser Veranstaltung wurden keine Brücken gebaut, sondern Brücken abgerissen. Und es ging Frau Langer m. E. nicht um Menschenrechte und einen gerechten Frieden im Nahen Osten (was immer man unter diesem Mantra verstehen mag), sondern darum, Israel zu diffamieren. Das tut sie leider bis heute. "Israel ist nicht gewillt, mit den Palästinensern und den anderen Arabern Frieden zu schließen." sagte sie z. B. am 22. April 2009 bei einer Veranstaltung in Bremen (http://www.g-a-l-e-r-i-e.de/virtual-museum/magazin/51/langer.site/langer.html). Jeder, der die Situation in Nahost kennt, weiß, dass diese Aussage von Frau Langer und weitere dieser Art nicht stimmen und somit lediglich der Diffamierung des Staates Israel dienen.

     Dass man neuerdings das Verdienstkreuz 1. Klasse für die Diffamierung eines Landes anstatt für den "friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland" bekommt, ist erschreckend und schockierend. Und es ist außerdem eine Herabwürdigung derjenigen, die das Verdienstkreuz aus dem ursprünglichen Grund erhalten haben, wie er in der Broschüre "Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" genannt wird.

     

    Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich
    mit enttäuschten Grüßen,
    Andrea L
       
     

     

19.7.2009 - Honestly Concerned eine zweite Mailingliste am gleichen Tag. Nun teilweise online zu lesen.
Hier sieht man - brief von Motke Shomrat - auch was passiert wenn man die Menschen aufhetzt, falsch informiert. Das " wir werden überleben" hört sich ja schon recht merkwürdig an.

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "NAHOSTKONFLIKT - DOPPELAUSGABE" - Danke an Roger für die Zusammenstellung dieser Mail...

 

 

 

ULRICH W. SAHM Israeli gibt aus Protest Bundesverdienstkreuz zurück

Jerusalem, 19. Juli 2009  - „Mit Schmerz habe ich die Nachricht von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer gehört. Das ist eine Schande für die Bundesrepublik.“ Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat will sich in den nächsten Tagen zur deutschen Botschaft in Tel Aviv begeben und aus Protest sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben. mehr >>>>


Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten.
Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht und Artikel bekommen und gelesen .  
Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuen Hitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NUR weil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sich wuenschen , die Verschwindung den Staat Israel .  
Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945.  
In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaust zu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet .
SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????.
Ich bin bereit mein B.V..Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziell machen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimer schmeist .  
Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. Zeitung Gross rein Kommt .
Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auch den Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langer ueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genau SO wird  Achmaddinajad und Felicia Langer verschwinden .
AM ISRAEL CHAI !  
Denke , und Schreibe mir was kann ich machen .
Shalom. Dein Motke 

 

 

 

Anschließend geht es in der Mailingliste weiter mit der Jagdaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.7.2009 - Die juedische.at Samuel Laster mit einer neuen Meldung.
eine von vier Meldungen auf der Startseite.

Die neue Meldung:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11934

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

19.7.2009 - 21.10 - Die Berichterstattung der juedische.at - Samuel Laster (sie war immer an solchen Jagdaktionen beteiligt) hat sich auf 7 verlinkte und veröffentlichte Artikel erweitert.

 

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11934

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=33&Param_RB=45&Param_Red=11930

http://www.sanfranciscosentinel.com/?p=35331

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11933

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

http://www.lizaswelt.net/2009/07/verdienstjudin.html

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=50&Param_RB=62&Param_Red=11663

 

 

 

 

 

19.7.2009 Henryk M. Broder steigt auch  mit einigen Verlinkungen ein.

   19.07.2009   21:27   +Feedback

Deidre Berger (AJC) - bald ohne Kreuz?

Wie aus dem Umfeld der jüdischen US-Organisation verlautet, soll Deidre Berger vom American Jewish Comittee “Überlegungen im fortgeschrittenen Stadium” angestellt haben, ihr Bundesverdienstkreuz zurückzugeben. http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=33&Param_RB=45&Param_Red=11934

Siehe auch:
„Mit Schmerz habe ich die Nachricht von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer gehört. Das ist eine Schande für die Bundesrepublik.“ Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat will sich in den nächsten Tagen zur deutschen Botschaft in Tel Aviv begeben und aus Protest sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben… http://www.hagalil.com/archiv/2009/07/19/bundesverdienstkreuz/

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deidre_berger_ajc_bald_ohne_kreuz/

 

 

Henryk M. Broder legt noch einmal nach.

 

 

 

19.7.2009 - Merkwürdig ist , das Norman Finkelstein Benjamin Weinthal auf seinen Seiten Platz gibt.

http://www.normanfinkelstein.com/a-surprising-award-from-politically-correct-germany-to-a-wonderful-human-being/

 

 

 

19.7.2009 Lizas Welt - Axel Feuerherdt (jetzt nennt er sich auch noch "Linus Zavelberg" hat die Jagdaktion begonnen, deswegen überläßt ihm das Netzwerk die Nachtschicht.

Lizas Welt: Fiat iustitia, et pereat mundus!

 

 

 

 

 

 

 

20.9.2009

 

Henryk M. Broder demonstriert das "nicht existierende" Netzwerk und verlinkt Lizas antideutsche Welt.

   20.07.2009   08:28   +Feedback

Liza: Felicia und das Dritte Reich

„Zur Kompensation dieser fehlenden Relevanz wird Felicia Langer im (Dritten) Deutschen Reich – das den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist, sondern fortexistiert und als Staat identisch mit dem Staat Bundesrepublik Deutschland ist – mit Orden und Ehrenzeichen überhäuft.“
http://www.lizaswelt.net/2009/07/fiat-iustitia-et-pereat-mundus.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/liza_felicia_und_das_dritte_reich/

 

 

 

 

 

 10:40 - Juedische.at - Samuel Laster - verlinkt ebenso wie Henryk M. Broder Lizas Welt und noch 6 andere Artikel über Felicia Langer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulrich Sahm hat eine Zeitung gefunden die seinen Kampagnenarktikel druckt.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11562120/492531/Ulrich-Sahm-zur-Empoerung-in-Israel-ueber-ein.html

 

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Hagalil steigt ein.

Sahm scheint seinen Artikel über diverse Pressekanäle breit gestreut zu haben. Hagilil delegitimiert sich mit solchen Artikeln als ehrlicher und ehrenhafter Partner im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus.

http://www.hagalil.com/archiv/2009/07/19/bundesverdienstkreuz/

 

 

 

 

 

 








14:00 - Die Theaterkulisse juedische.at - Samuel Laster - mit neuen Informationen.

Wieder "widmet" er seine Seite der Jagd auf Felicia Langer mit mittlerweile 8 Texten und Verlinkungen. Als Sahnehäubchen sieht er wohl eine laufende Nebenkampagne gegen mich. Demnächst wird auf der Seite: "Karl Pfeifer" darüber aufgeklärt.

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=50&Param_RB=62&Param_Red=11663

http://www.lizaswelt.net/2009/07/verdienstjudin.html

http://www.sanfranciscosentinel.com/?p=35331

http://www.lizaswelt.net/2009/07/fiat-iustitia-et-pereat-mundus.html

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11934

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11933

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11935

er bestätigt auch mit seiner e mail die jagdaktion. "sag mir was ich machen kann"


 

 

 

 

Honestly Concerned HC meldet auf seiner Homepage - Ralf Giordano überlegt... Sein Brief an den Bundespräsidenten pdf >>>

Zum Vergrößern bitte anklicken.

Pressemitteilungen
Juli 20, 2009 -
EXKLUSIV: Stellungnahme von Dr. phil.hc. Ralph Giordano zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer



NAHOSTKONFLIKT
Juli 19, 2009 - ULRICH W. SAHM
Israeli gibt aus Protest Bundesverdienstkreuz zurück

Von: ULRICH W. SAHM



Pressemitteilungen
Juli 17, 2009 -
Fortsetzung: FELICIA LANGER - "Bundesverdienstjüdin" 1. Grades

Neue Informationen zu dieser skandalösen Bundesverdienstkreuzverleihung; Stellungnahme von Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden; exklusive Zitatezusammenstellung und mehr...



Pressemitteilungen
Juli 17, 2009 -
Fortsetzung: FELICIA LANGER - "Bundesverdienstjüdin" 1. Grades

Neue Informationen zu dieser skandalösen Bundesverdienstkreuzverleihung; Stellungnahme von Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden; exklusive Zitatezusammenstellung und mehr...



Pressemitteilungen
Juli 17, 2009 -
FELICIA LANGER - "Bundesverdienstjüdin" 1. Grades

Die bittere Realität der Welt in der wir leben...
 

 

 

19:00 - Juedische.de wieder mit 5 teils neuen Links.

Anscheinend aus Begeisterung verlinkt er einen konfusen unterstellenden Artikel gleich dreimal:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Nahost-Israel-Felicia-Langer;art15890,2852470

http://jta.org/news/article/2009/07/20/1006634/germany-honors-critic-of-israel

http://www.focus.de/politik/ausland/bundesverdienstkreuz-giordano-attackiert-anwaeltin_aid_418362.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19:00 http://jta.org/news/article/2009/07/20/1006634/germany-honors-critic-of-israel

 

 

 

 

 


19:00 - ONLINE FOCUS


http://www.focus.de/politik/ausland/bundesverdienstkreuz-giordano-attackiert-anwaeltin_aid_418362.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malte Lehming will es im "Der Tagesspiegel" auf den Punkt bringen.

So liest es sich wenn ein Kampagnenjournalist  diffamieren möchte, ihm aber nichts einfällt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Henryk M. Broder will uns zeigen das es keine "Israelloby" und keine konzertierte Aktion ist und verlinkt den Artikel von Malte Lehming.

   20.07.2009   17:37 

Malte Lehming: Drei Frauen für ein Hallelujah

Wenn Sie, lieber Leser, von diesen drei Damen noch nie etwas gehört haben, ist das nicht schlimm. Es gibt durchaus verzeihliche und leicht verschmerzbare Unwissenheiten. Und für die oft diskutierte Frage, ob Israel die sichere Heimstatt fürs jüdische Volk bleibt, haben die politischen Ansichten dieser drei Damen absolut keine Relevanz. Nullkommanull. Wer sich dennoch mit ihnen befasst, betreibt gewissermaßen ein Hobby. Das ist an sich okay. Der eine pflegt seinen Garten, der andere geht zum Bowlen, der dritte sammelt Briefmarken, der vierte liest die gesammelten Werke von Felicia Langer. All das ist besser als Rumhängen oder Musikantenstadl gucken. Ist es auch wichtig? Jeder Heimwerker hält seine Bastelei für wichtig. Also, es ist auch ein bisschen wichtig.
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Nahost-Israel-Felicia-Langer;art15890,2852470

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/malte_lehming_drei/

 

 

 

Die rassistische, islamophobe Seite Politically Incorrect immt den Aufruf von Honestly Concerned auf und ruft anonym auch zur Jagdaktion auf:

http://www.pi-news.net/2009/07/offener-brief-an-bundespraesident-horst-koehler/


Es ist auch aufschlussreich die Kommentare zu lesen. Da werden auch Querverbindungen zum Netzwerk Honestly Concerned und Broder deutlich.

 

Nach der skandalösen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die antiisraelische Kommunistin Felicia Langer (Foto)  baten zahlreiche Kommentatoren PI-Leser Zahal um einen offenen Brief an Bundespräsident Horst Köhler. Diesen stellt er unseren Lesern hier zu Verfügung. Es wird gebeten, diesen oder einen entsprechenden eigenen Text an die unten stehenden Adressen zu verschicken, um ein deutliches Zeichen der Solidarität mit Israel und dem jüdischen Volk zu setzen.

Offener Brief an den Bundespräsidenten Herrn Köhler, an den Staatssekretär Hubert Wicker, an den Ministerpräsident Baden-Württembergs Günther H. Oettinger MdL, an den Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer.

Betreff: Aberkennung des Bundesverdienstkreuzes, verliehen an Frau Felicia Langer.

Sehr geehrte Herren,

das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, die prestigeträchtigste Auszeichnung Deutschlands, wird in Deutschland allgemein an Personen verliehen, die etwas ganz Besonderes geleistet haben, die für ein Lebenswerk geehrt werden, für ein besonderes Engagement. Das Bundesverdienstkreuz wird auf Empfehlung für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen. So die Definition.

Das Pendant zum Vorschlagsrecht auf Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ist die Anregung auf Aberkennung des bereits verliehenen Bundesverdienstkreuzes, wenn sich herausstellt oder ernsthafte Zweifel angebracht sind, dass die auszuzeichnende Person nicht diese Grundvoraussetzungen erfüllt. Hiermit möchte ich von dieser Anregung öffentlich Gebrauch machen.

Denn wie vereinbaren sich die Aussagen der Frau Langer mit der Begründung des Staatssekretärs Hubert Wicker: Jahrzehntelanges, herausragendes Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenrechte, beeindruckendes humanitäres Lebenswerk.
Die Auszeichnung von Felicia Langer würdigt ihre humanitären Verdienste unabhängig von politischer, weltanschaulicher oder religiöser Motivation. Im Zentrum steht dabei ihr Einsatz für hilfsbedürftige Personen ohne Ansehen von Nationalität oder Religion vor dem Hintergrund ihrer eigenen Vergangenheit als massiv vom Holocaust Betroffene.
Frau Langer ist nicht selbst Betroffene, sondern ihr Mann. Daraus ergibt sich nicht nur für mich, dass sie von einer Tatsache profitieren möchte, das heißt, als verfolgte Jüdin und Opfer ihren Aussagen einen Anschein von Wahrheit Nachdruck verleihen möchte. In Israel leben noch über 250.000 wirklich Überlebende, vielleicht sollte man diese fragen, was sie von dem Lebenswerk der Frau Langer halten.

Zu der Anmerkung: Ihr Einsatz für Hilfsbedürftige ohne Ansehen von Nationalität, Religion oder Ähnliches. Wie manifestiert sich dieser Einsatz? Indem sie öffentlich nachweisbare Bekanntmachungen publiziert, die wie folgt lauten:

 

 

 

 

Daniel Leon Schikora -  So sehen unsere künftigen "Wissenschaftler" aus, so schreiben sie.

http://www.freiewelt.net/blog-573/hetze-gegen-israel-ist-in-deutschland-staatsoffiziell.html

 

 

 

 

 

 

 

Honestly-Concerned präsentiert in der Mailingliste des Tages - "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS - DOPPELAUSGABE" - eine umfangreiche Sammlung aller gegen Felicia Langer erschienener Artikel. (Anlage 3) >>>

         Originalseite >>>

 

Bild zum Vergrößern anklicken.

 

 

 

 

Politically Incorrect steigt mit Ralph Giordano ein.

Eine Kommentar von vielen:

"

  1. #4 MozartKugel   (20. Jul 2009 23:13)  
    Einfach das Zeugs zurückgeben. Scheint nichts mehr Wert zu sein.

    Morgen bekommt es sowieso der komplette Islamrat (Wächterrat der BRD)… das stet schon fest. Natürlich wegen Integrationsleistung der noch nicht Muslime in die Umma …hurra hurra heil dir Mohammed"

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Achse des Guten" - Henryk M. Broder - Henryk M. Broder belegt  durch diese Veröffentlichung das einer der Hauptpersonen hinter der Aktion Henryk M. Broder ist. Scheinbar hat er herumgeschrieben und telefoniert.

 

Alexander Brenner: Gebt das Kreuz zurück!

Lieber Henryk,
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1.Kl. (BVK I) an die notorische Alt-Stalinistin und „Friedensaktivistin“ Felicia Langer hat mich entsetzt, beleidigt und entmutigt.

Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame „seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen“, indem sie den jüdischen Staat aller möglichen Verbrechen zeiht und mit Nazi-Deutschland vergleicht - was eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen bedeutet und einer Schändung der Millionen ermordeter jüdischer Opfer gleichkommt.

Und es ist kein Wunder, dass die Nachricht von der BVK.I-Verleihung an L. Antisemiten und Judenhasser aller Couleur aufjubeln lässt; für diese Gestalten ist der Israel-Hass ein willkommenes Ventil für den latenten und seit Jahren akkumulierten Juden-Hass!

Ungerecht finde ich aber, dass nur Frau Langer geehrt wurde: weshalb nicht auch Frau Hecht-Galinski, Herr Finkelstein, Herr Verleger, Herr Moshe Zimmermann u.a.  ehrenwerte jüdische „Friedenskämpfer“ und Selbsthasser?

Frau L. ist in ihrem Selbsthass ein klassisches Exempel für den Spruch des grossen biblischen Propheten Jesajah: „Denn Deine Vernichter und Zerstörer, oh Israel, werden aus Deiner Mitte kommen!“

Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!

Mit der Verleihung des BVK I an Frau L. hat sich die Bundesrepublik Deutschland einen Bärendienst erwiesen!

(Dr. Alexander Brenner, Wissenschaftler und Diplomat, war Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut und dem Hahn-Meitner-Institut, danach Leiter des Labors für Radiochemie am Bundesgesundheitsamt Berlin. 1971–1975 Leiter des Wissenschaftsreferates der Deutschen Botschaft Moskau, anschließend Leiter des Internationalen Büros der Gesellschaft für Strahlenforschung München und Leiter der Vertretung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie in Berlin. 1982–1990 Wissenschaftsattache an der Deutschen Botschaft in Israel. Von 2001 bis 2005 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.)

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alexander_brenner_gebt/

 

 

 

21.7.2009 Charles A. Landsmann steigt im "Der Tagesspiegel" ein.

Ein wenig Hintergrundwissen. Wer  Henryk M. Broder schreiben will. Wenn ihm, wie vor kurzem geschehen ein Gericht etwas zustellte, landete das Schreiben bei der angegebenen Adresse des "Der Tagesspiegel"

Henryk M. Broder
Potsdamer Str. 77 - 87
10876 Berlin
 

Verlag Der Tagesspiegel GmbH
Potsdamer Straße 87
10785 Berlin

 

 

 

 

 

BUNDESVERDIENSTKREUZ - Ehrung für Israel-Kritikerin stürzt Köhler in Erklärungsnot

Von Veit Medick

Umstrittene Entscheidung im Schloss Bellevue: Bundespräsident Köhler hat einer Tübinger Anwältin das Bundesverdienstkreuz verliehen, die seit Jahren gegen Israel wettert. Der Zentralrat der Juden ist entsetzt - und erste Träger des Kreuzes drohen bereits mit Rückgabe ihrer eigenen Auszeichnung.

 

 

 

 

 

21.7.2008 - Henryk M. Broder steigt wieder zweimal ein. Das er hinter dem Aufruf zur Zurückgabe des Verdienstkreuzes steht, verschweigt er permanent.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/giordano_an_koehler/

 

 

Diesen "Claudio Casula" vermutlich ein Pseudonym muss man kennenlernen um zu wissen, wen Henryk M. Broder da verlinkt hat:
Casula Claudio - Shit of Entebbe 1
Claudio Casula - Shit of Entebbe 2

   21.07.2009   17:26   Jedem sein Kreuz!

Zurzeit tobt ein Streit über die gewiss befremdliche Entscheidung, Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Andererseits muss man auch mal das Positive sehen: Von Stund an darf sich jeder Bundesbürger Hoffnungen machen, eines Tages auch mal das Steckkreuz an die linke Brust geheftet zu bekommen, denn offensichtlich ist ein besonderer Einsatz für den Staat nicht mehr Voraussetzung für die Verleihung – beharrliches Verleumden des Staates Israel tut’s auch. Von den ziemlich konstanten ca. 2500 Auszeichnungen jährlich wird die Zahl der Geehrten sprunghaft ansteigen, ja bald in die Millionen gehen. Irgendwann wird der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ein völlig beliebiger Artikel sein, man wird ihn morgens in der Frühstücksflockenpackung finden oder statt eines Kugelschreibers am Wahlkampfstand in die Hand gedrückt bekommen. Jeder Deutsche wird sich ein Steckkreuz an die Joggingjacke machen können, der Orden wird der große Gleichmacher sein, denn alle Menschen sind ausgezeichnet. Und das wird das Verdienst von Felicia Langer sein, einer einfachen Ordenslästerschwester aus Tübingen.

Permanenter Link | Druckversion

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/jedem_sein_kreuz/

 

 

 

21.7.2009 - 21:00  Samuel Laster - juedische.de verlinkt 4 Artikel

Giordano droht mit Rückgabe seiner Verdienstkreuze - Stuttgart - Stuttgart - Bild.de

http://www.spiegel.de/media/0,4906,21247,00.pdf

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637343,00.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alexander_brenner_gebt/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 21.7.2009 - Prof. Arno Lustiger ist ständiges Mitglied dieser Jagdaktionen und spielt den besorgten Holocaustüberlebenden.
 

Brief rechts - zum vergrößern anklicken.

 

Ich möchte daran erinnern, dass  der Mann von Frau Langer 5 KZ überlebt hat.

Felicia Langer hat soweit ich weiß nicht das Geschehen im Nahen Osten mit dem Holocaust verglichen. Außerdem suggeriert hier Prof. Lustiger etwas. Vergleichen heißt nicht gleichstellen. Wenn ich es richtig mache und die Unterschiede feststelle kann ich alles Vergleichen.

Prof. Dr.h.c. Arno Lustiger
Xxxxxxxxxxxxweg XX • 60598 Frankfurt
Tel.: 069 - XX XX XX XX • Fax: 069 - XX XX XX
E-Mail: xxxx.xxxxxxx@xxxxxxx.de

21.Juli 2008

An das
Bundespräsidialamt
Grethenweg 1
10557 Berlin

Fax 030-2000-1922

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
im März 1994 wurde ich mit dem Bundesverdienskreuz 1.Klasse ausgezeichnet. In der Dankrede nach der Verleihung habe ich u.a.
versprochen, meine Republik zu verteidigen und Schaden von ihr abzuwenden. Dies habe ich seitdem öfter getan. Mit der Verleihung
des BVK an Felicia Langer entsteht ein bedeutender Schaden für das mühsam errungene Ansehen der Bundesrepublik. Ein Journalist bezeichnete Frau Langer als „die schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“.Schweren Herzens habe ich mich entschlossen, meine Auszeichnung für den Fall zurückzugeben, daß das BVK dieser Person nicht aberkannt wird. Als Überlebender und Historiker halte ich es für eine persönliche  Beleidigung, wenn Frau Langer seit Jahren das Geschehen im Nahostkonflikt mit dem Holocaust vergleicht.

In dieser Sache teile ich übrigens die Meinung meines Freundes Ralph Giordano vollständig.

Zu Gunsten des OB von Tübingen Boris Palmer darf ich annehmen, daß ihm das Treiben von Frau Langer nicht genau bekannt war. Er sollte nun seine Kenntnisse über diese Person vervollständigen, seine Unkenntniss zugeben und seinen Verleihungs-Antrag widerrufen, da die Auszeichnung unter falschen Voraussetzungen beschlossen wurde.

Mit den besten Grüssen bin ich

I h r

Arno Lustiger

 

 

Rechts der Brief von Dr. hc. Raph Giordano - zum vergrößern anklicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.7.2009 - Honestly Concerned hat eine neue Mailingliste versandt und heizt die Jagd an:

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2684

Online nicht vollständig wiedergegeben. Deswegen in der Anlage 4 vollständig.

 

 

 

 

22.7.2009 - 11.20  Henryk M. Broder präsentiert:
Die Achse des Guten: Noah Kliger: Felicia im Wunderland >>>

 

Aber, natürlich gibt es keine Jagdaktion und Henryk M. Broder schreibt scheinheilig und "selbstsicher" wie es seine Art ist.:
"Verfolgung und Repression wohin man schaut. Die “junge Welt”, bei der ehemalige Stasi-Mitarbeiter bei Kost und Logis therapiert werden, hat da ein ganz feines Gespür. Ihre “Verfolgte des Tages” ist “die in Tübingen lebende israelische Menschenrechtsaktivistin und Friedenskämpferin Felicia-Amalia Langer”, die letzte Woche für ihre Verdienste um die Menschlichkeit “mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse” ausgezeichnet wurde. Die “Verfolgung” besteht darin, dass nicht alle mit der Auszeichnung einverstanden sind, die der “Frau eines Holocaust-Überlebenden”"

 

 

 

22.7.2009 - 11.20  Henryk M. Broder präsentiert:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/noah_kliger_felicia_im_wunderland/

   22.07.2009   11:20   +Feedback

Noah Kliger: Felicia im Wunderland

Gestern rief mich Mottke Shomrat an. Er ist einer der ältesten Reiseführer in Israel,
und seit sehr vielen Jahren arbeitet er mit Reisegruppen aus Deutschland zusammen.
Für seinen Beitrag zur Annäherung zwischen Israel und Deutschland wurde ihm im Jahr
1995 das Bundesverdienstkreuz verliehen. „Ich habe beschlossen, den Orden
zurückzugeben“, erzählte er mir erzürnt. „Ich habe gelesen, das Felicia Langer den
Orden erhalten hat, und damit hat er für mich keinen Wert mehr.“ ...

 

22.7.2009 - 11.20  Henryk M. Broder präsentiert:

   22.07.2009   13:43  

Benjamin Weinthal: A Wonderful Lady

Reached in Tübingen, a university city in Baden-Württemberg and her residence since 1990, Langer told the Post that Iranian President Mahmoud Ahmadinejad had not threatened to obliterate Israel, and while she didn’t agree with many of Ahmadinejad’s speeches, when he spoke about “the suffering of the Palestinians, he is right.” http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443873531&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull


http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/benjamin_weinthal_a_wonderful_lady/

 

 

 

 

22.7.2009 - "Achse des Guten" - ein Mitschreiber von Henryk M. Broder meldet sich........

   22.07.2009   11:35   +Feedback

Dunbesverkriestdeunz

Auf der linken Brustseite hat es ganz rechts außen zu hängen: das Bundesverdienstkreuz. So bestimmt es das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen vom 26. Juli 1957 in Paragraph 12 unter dem Stichwort „Trageweise“. Erst danach kommen an der Ordensschnalle auf der linken Brust nach links fortschreitend die Eisernen Kreuze, die Kriegsauszeichnungen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg (wobei von denen aus dem Zweiten gemäß Paragraph 6 desselben Gesetzes die Hakenkreuze zu entfernen sind), weitere staatlich genehmigte deutsche Auszeichnungen und schließlich „ausländische Auszeichnungen in der Reihenfolge ihres Klassenverhältnisses“.

 

 

22.7.2009 - Honestly Concerned macht in einer neuen Mailingliste wieder Stimmung und veröffentlicht Leserbriefe
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2685 online nicht lesbar

From: R .H.
Subject: Zum Fall Langer

poststelle@bpra.bund.de
F.  20. Juli (!) 2009
An das Bundespräsidialamt
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

In den letzten Tagen wurde an Frau Felicia-Amalia Langer aus Tübingen das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Dies verwundert mich einigermaßen, stellen doch zahlreiche Journalisten und Politologen der Geehrten, ihre Einstellung gegenüber Israel betreffend, kein sonderlich gutes Zeugnis aus. Darf ich Sie höflich bitten, mir die Entscheidung des ansonsten von mir sehr geschätzten Herrn Bundespräsidenten, insbesondere im Lichte der Personenbeschreibung von Ralph Giordano in der TRIBÜNE von 1991,  
Gedanken zur Nahost-Pathologie der Felicia Langer

Quelle:

http://www.stud.uni-hannover.de/~muab/giorda91.htm ,

zu erläutern? Der Vorfall beunruhigt mich insofern, als derzeit von Seiten der extremen Rechten, der Linken und insbesondere der Querfront ( man verfolge z.B. die bundesweiten Aktivitäten des TV-Journalisten Christoph Hörstel) dieselben Thesen und Einschätzungen, wie Frau Langer sie seit Jahrzehnten verbreitet, zur Stimmungsmache gegen Israel und Amerika benutzt werden. Dass dies den Antisemitismus befördert, muss jedem klar sein, der sich auch nur oberflächlich mit der Thematik und der laufenden Auseinandersetzungen in der bundesdeutschen Öffentlichkeit befasst.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

R .H. 

 

  1. From: A.L. (Albrecht Lohrbächer)
    Subject: FW: Bundesverdienstkreuz an Felicia Langer

    Freundeskreis Weinheim-Ramat Gan
    Freundekreis Kirche und Israel in Baden
    Verein Ehemalige Synagoge Hemsbach


  2. Sehr geehrter Herr Staatssekretär Wicker,
    auch wenn Sie vor allem Übergebender waren, Sie haben die Laudatio auf Felicia Langer gehalten.
    Ich protestiere in aller Form im Namen der drei Vereine,denen ich vorstehe, gegen diese Verleihung und gegen die Laudatio.
    Ich war bisher stolz auf die klare Linie unserer Kanzlerin in Sachen Israel, ihre Reden und bisherigen Verhaltensweisen sind beispielhaft. Mit der Verleihung und der Laudatio schlagen Sie ihr ins Gesicht und stelle Sie als Lügnerin dar - das muss ich so scharf sagen, weil alles, was F. langer seit Jahren sagt und tut, gegen den Staat Israel gerichtet ist und Israel delegitimiert.
    Ich schicke Ihnen dazu eine Analyse von Ralph Giordano mit - ihr, auch wenn sie schon ein paar Jahre alt ist, braucht man nichts hinzuzufügen. Sie beweist im Gegenteil, was Sie und das Präsidialamt hätten schon längst wissen können, aber offensichtlich nicht wahr nehmen wollten.
    Ist es Ihr Ziel, dazu beizutragen, dass Israel endlich beseitigt wird? Anders kann man Ihr Tun und Reden nicht interpretieren. Es ist eine wahre Schande!
    Mir bleibt nur, Ihr Tun allen Mitgliedern und Freunden bekannt zu machen, damit Menschen in unserem Land sehen, was hier gespielt wird.
    Hochachtungsvoll
    A.L.
    (Albrecht Lohrbächer)

     

 

 

22.7.2009 - Der Passivist

Trottel des Monats: Tübingens OB Boris Palmer

Veröffentlicht in Uncategorized am Juli 21, 2009 von lebowski2
Offensichtlich hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sehr viel Tagesfreizeit, sonst hätte er sich nämlich nicht darüber Gedanken gemacht, wen er mit Orden behängen könnte.
Tja, aber leider hat er darüber nachgedacht und ist auf die Idee gekommen, einer gewissen Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Der Clou bei der Dame ist, dass sie zwar Jüdin ist, aber trotzdem dermaßen israelfeindlich, dass sie, wäre sie keine Jüdin, auch als lupenreine Antisemitin durchgehen würde.

 

 

 

Henryk M. Broder verlinkt wiederholt den Antideutschen Axel Feuerherdt (mit einer echt antideutsche Überschrift) - Lizas Welt

Erneut verletzt er, wie auch andere Urheberrechte und veröffentlicht ohne Autorisierung ein Foto

   22.07.2009   22:57 

Liza: Das Problem heisst Deutschland

Langers Bereicherung des geistigen Lebens in der Bundesrepublik, ihre Ermöglichung neuer Einsichten und ihr Engagement bestehen, kurz gesagt, in der „Friedenskampf“ genannten Hetze gegen Israel und in der als „Einsatz für die Schwachen“ euphemisierten Verharmlosung des palästinensischen Terrors. Dadurch hat die Anwältin – als jüdische Kronzeugin der Anklage – dazu beigetragen, den Deutschen ihre Schuldgefühle gegenüber den Juden, sofern sie überhaupt je welche besaßen, zu nehmen und den Antisemitismus in Form der vermeintlich unverdächtigeren „Israelkritik“ zu popularisieren. Darin besteht Langers Verdienst, und genau dafür ist sie vor knapp einer Woche geehrt worden. http://www.lizaswelt.net/2009/07/das-problem-heit-deutschland.html

 

 Henryk M. Broder verlinkt das Schmuddelkind für den Bereich unter der Gürtelline.

 

   22.07.2009   21:49  

Welkes Fleisch in Ekstase

Der neueste offene Brief (Vorsicht, der nächste wird in etwa 30 Minuten erscheinen) geht an Ralph Giordano. Melzer reibt sich an dem Ehrendoktortitel Giordanos, für den dieser “keine Forschungsarbeit abgeliefert” habe, was ja auch bei einem Titel honoris causa gar nicht notwendig ist, aber das kann Abi, der kein Abi hat, nicht wissen. Hauptsache, er schätzt “Dr.” Reuven Moskovitz, der allerdings bestenfalls ein h.c. ist, und zwar in diesem Fall humoris causa. Oder gar horroris causa?
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/22/welkes-fleisch-in-ekstase/

 

 

Alan Posener - Welt

Horst Köhler muss seinen Fehler korrigieren!

Von Alan Posener 22. Juli 2009, 15:45 Uhr

Felicia Langer leugnet das Selbstverteidigungsrecht Israels und redet von „Staatsterror". Dass Frau Langer jetzt mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, ist ein Skandal. Bundespräsident Horst Köhler muss den Fehler korrigieren – um Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article4170151/Horst-Koehler-muss-seinen-Fehler-korrigieren.html






Michael Friedmann meldet sich -
Nicht um über seine Beteiligung am Menschenhandel zu sprechen

Das Mitglied Müller-Ullrich der "Achse des Guten" meldet sich (ohne auf diesen  Zusammenhang hinzuweisen)

Gedanken zum Bundesverdienstkreuz
Sendezeit: 22.07.2009 17:53
Autor: Müller-Ullrich, Burkhard
Programm: Deutschlandfunk
Sendung:
Kultur heute
Länge: 03:31 Minuten
Text zum Beitrag:
Das Kreuz mit dem Kreuz
AUDIO: Gedanken zum Bundesverdienstkreuz
 

 

23.7.2009


 

 Streit über Bundesverdienstkreuz: Die schrillste Fanfare | Frankfurter Rundschau - Feuilleton

Streit über Bundesverdienstkreuz
Die schrillste Fanfare
Von Arno Widmann


Ralph Giordano nennt Felicia Langer die "schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland". Der Superlativ ist sicher falsch. Aber Felicia Langer hat die letzten fünfzig Jahre keine Gelegenheit ausgelassen, die Politik des Staates Israel zu kritisieren. >>>

 

 


Henryk M. Broder verlinkt John Rosenthal ein bekanntes Gesicht bei diesen Jagdaktionen. Es könnte sein, das der Name ein Pseudonym ist.

   23.07.2009   00:04   +Feedback

John Rosenthal: A German Medal for an Israel-Basher

But it is not in fact as a “bridge-builder” between Israelis and Palestinians that Felicia Langer is known in Germany, but rather as a ferocious critic of Israel who does not hesitate to draw parallels not only between Israel and the South Africa of the apartheid era, but indeed, if somewhat more coyly, between Israel and Nazi Germany. She has, among other things, called for war-crimes trials against Israeli leaders, dismissed Palestinian suicide bombings as the product of “suicidal desperation,” endorsed the charge that Israelis were behaving like a “master race,” and insisted that Germany is somehow obligated by its history to “intervene” in the Middle East conflict…on behalf of the Palestinians. http://www.newmajority.com/a-german-medal-for-an-israel-basher/


 

 

Henryk M. Broder heizt weiter auf.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/arnos_recht_auf_heimkehr/

   23.07.2009   10:56 

Arnos Recht auf Heimkehr

Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz zu geben, heißt: diesem zweiten Blick auf die israelische Geschichte einen Preis zu geben. Und das in einer Öffentlichkeit, die größte Schwierigkeiten hat, ihn auch nur zuzulassen. Zulassen wird sie ihn freilich müssen. Ohne ihn zu akzeptieren, gibt es keine Verhandlungen. Nicht in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit und schon gar nicht in der israelischen.
Wir täten aber gut daran, dieses Argument nicht nur rein taktisch, sondern auch ernst zu nehmen. Was spricht dafür, dass die Juden, die 1949 den jüdischen Staat gründeten, die Kindeskindeskinder derjenigen waren, die im Jahre 49 das Heilige Land verließen. Und selbst wenn? Gibt einem das das Recht, 1900 Jahre später zu sagen: Hier bin ich wieder. Das ist mein Land. Wer bisher hier gewohnt hat, hat zu gehen? Und selbst wenn - gibt einem das das Recht, dieses Land Jahr um Jahr zu erweitern? Immer neue Bewohner zu vertreiben?
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1848028_Streit-ueber-Bundesverdienstkreuz-Die-schrillste-Fanfare.html?sid=14840fdf25e221e80b2862380a5a0b0d

Siehe auch: Oma ist die allerberste!
http://www.honestly-concerned.org/Temp/Langer-ueber-Langer.jpg
Und:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-637534,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637579,00.html
http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2009/07/22/israelkritik-als-gebot-der-meinungsvielfalt/
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4170151/Horst-Koehler-muss-seinen-Fehler-korrigieren.html
http://debatte.welt.de/kommentare/143956/skandaloese+ehrung+einer+israelkritikerin
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14050
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/das-kreuz-mit-den-verdiensten--17345300.html

 

 

 


Henryk M. Broder heizt weiter auf. Malte Lehming ist ständiges Mitglied der Jagdaktionen
Henryk M. Broder Anschrift ist übrigens der Tagesspiegel.

Gastautor 23.07.2009 14:27

Malte Lehming: Felice for President!

Die Spätzin heißt Felicia Langer, ist Anwältin und so genannte Menschenrechtsaktivistin, eine in Polen geborene Holocaust-Überlebende, die der Fachwelt bislang vor allem dadurch aufgefallen war, dass sie ziemlich viel Unsinn über Israel erzählt. Vor allem für Letzteres wurde sie vor kurzem, wie rund 240.000 andere Personen seit 1951, mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Nun kann man von solchen Auszeichnungen halten, was man will (am besten, man nimmt sie gar nicht erst an, wie etwa Helmut Schmidt). Falls man sich dennoch mit ihnen befasst, muss die Frage erlaubt sein: Was erklärt die Leidenschaft, die Verve, den Furor? Warum dreht einer, der den Holocaust überlebt hat, bei dem Gedanken durch, eine überkandidelte ältere Frau bekommt von einem deutschen Staatssekretär, mit Billigung eines grünen Bürgermeisters, in der Provinzstadt Tübingen ein Stück Blech ausgehändigt. http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Judentum-Felicia-Langer-Bundesverdienstkreuz;art15890,2854928

Siehe auch:
OB empört sich über Schmutzkampagne und stellt sich vor die Tübinger Anwältin

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/malte_lehming_felice_for_president/ 
 

 

 

 

23.7.2009 - Spiegle online in der Hand der Diffamierer Henryk M. Broder.  Das ist kein sauberer Journalismus, dass ist einseitiger Kampagnenjournalismu.

STREIT ÜBER VERDIENSTKREUZ FÜR FELICIA LANGER
Feigenblatt des schlechten GewissensVon wegen nette Anwältin: Felicia Langer hilft den Deutschen, über ihre Schuldgefühle gegenüber den Opfern des Holocaust hinwegzukommen, meint Henryk M. Broder. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Nicht, weil sie sich für Palästinenser einsetzt.Wer demnächst ein Bundesverdienstkreuz bekommt, wird sich fragen müssen, ob er es wegen oder trotz seiner Gesinnung bekommen hat

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637765,00.html

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Henryk M. Broder heizt weiter auf.

   23.07.2009   15:01

Feigenblatt des schlechten Gewissens

Felicia Langer ist keine “Israel-Kritikerin”, wie ihr immer wieder bescheinigt wird, sie ist eine notorische Israel-Basherin, die ihre Selbstinszenierung als einsame Stimme der Vernunft und der Menschlichkeit auf dem Rücken der Palästinenser betreibt. Sie sind nicht das Objekt ihres Mitgefühls, sondern die Figuren auf dem Schachbrett ihrer Eitelkeit. Sie betreibt emotionalen Kolonialismus. Würde es ihr um die Palästinenser gehen, müsste sie ab und zu auch ein Wort über die Grausamkeiten verlieren, die Fatah und Hamas einander antun oder über die miese Behandlung der Palästinenser in den arabischen Ländern, die ihre “Gäste” als Faustpfand gegen Israel benutzen.

Und was hat die Botschafterin der Menschlichkeit in den letzten 20 Jahren, seit sie ihre Anwaltslizenz zurückgegeben hat, geleistet? Hat sie eine Suppenküche aufgebaut, Kriegswaisen bei sich aufgenommen oder alten Leuten im Krankenhaus vorgelesen? Sie hat ein paar Bücher geschrieben. Das tun viele. Sie wurde ausgezeichnet, weil sie “als eine massiv vom …

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Honestly Concerned veröffentlicht in  der Mailingliste des Tages (Anlage 5 - HC)

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2686

Unter anderem:

Kündigt in "treuer" Zusammenarbeit Honestly Concerned an:"Lesen Sie am Donnerstag Henryk M. Broders Kommentar zur Debatte um das Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer."
 

DIG - PRESSEMITTEILUNG: Ehrung von Frau Langer war ein schwerer Fehler. - Fehler muss man korrigieren!
Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, hält die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Frau Felicia Langer für einen schweren politischen und moralischen Fehler.
Gerster: Und Fehler muss man korrigieren!
Es sei Privatsache von Frau Langer, wenn sie einen publizistischen Privatkrieg gegen das Land Israel führe, das sie 1990 verlassen habe.
Sie müsse sich aber vorhalten lassen, dass sie im Nahostkonflikt Ursache und Wirkung der Gewalt ständig und wissentlich vertausche und durch widerlegbare einseitige Schuldzuweisungen an die Adresse Israels die Geschichte verfälsche. Mit solchen Methoden dient niemand dem so wichtigen Frieden. Stattdessen leiste sie der Unversöhnlichkeit und dem Hass gegenüber Israel Vorschub. Islamische Fundamentalisten werden dadurch eher zur Gewalt ermuntert als gebremst.
Gerster: Ich vermag nicht zu erkennen, wo die Verdienste von Frau Langer für Staat, Gesellschaft und internationale Versöhnungsarbeit liegen. Gestern kam ich von einer achttägigen Nahostreise mit zahlreichen Kontakten mit israelischen und palästinensischen Spitzenpolitikern zurück. Dass die Israelis verwundert waren, dass Deutschland Frau Langer ehrt, wunderte mich nicht. Aber auch Fatah-Leute, die auf einen Ausgleich mit Israel setzen, waren merkwürdig von der Langer-Ehrung berührt..
In der 6o-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es schon mehrere Fehlgriffe mit öffentlichen Ehrungen. Manche wurden rückgängig gemacht, manche aberkannt. Diese Fähigkeit zur Selbstkorrektur hat Deutschland nicht geschadet.
Die Langer-Ehrung ist aus historischen, politischen und moralischen Gründen besonders schädlich.
Fehler sollte man korrigieren!
 

 

 

 

 doctorcarrion@web.de <doctorcarrion@web.de> - Donnerstag, 23. Juli 2009 20:03 - Unterstützung für Frau Langer und Horst Köhler gegen die Zionisten

 

Sehr geehrter Herr Arendt,

mit großem Interesse verfolge ich Ihre Ausführungen zum Fall Felicia Langer und habe mich entschlossen, mich beim Bundespräsidenten mit einer Mail für die Beibehaltung der Auszeichnung Frau Langers einzusetzen (Sie dürfen den Text gerne übernehmen, um eine Email-Solidaritäts-Kampagne im größeren Umfang zu starten):


"Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Sie sind aufgrund ihrer Entscheidung, Frau Felicia Langer die höchste Auszeichnung dieses Landes zu verleihen, unter Beschuss geraten - zu Unrecht, wie ich finde.
Denn diese Frau hat in der Tat einen Orden verdient, angesichts dessen, was sie für die BRD getan hat: Ihr unermüdlicher Einsatz in der Unterstützung der Friedensbewegung Hamas und des Mahatma Gandhi des 21. Jahrhunderts, i.e. Mahmud Ahmadinejad, ist nicht nur ein Beitrag für das Wohlergehen dieser unserer wunderschönen BRD; sie hat sich damit außerdem verdient um den Weltfrieden gemacht!
Nie wurde sie müde, die Juden als die Nazis vonn heute zu diffamieren, nie hat sie es vergessen, gegen den israelischen Staat auf billigstem propagandistischen Niveau zu hetzen, ihn so zu delegitimieren und "uns Deutsche" so von den uns peinigenden Gewissensbissen (wegen "dieser Sache da mit dem Holocaust und so, Sie wissen schon...") zu entlasten: Dafür ein tief empfundenes "Vergelt`s Gott" von der geplagten deutschen Volksseele!
Zwar gibt es da immer noch ein paar, die deswegen herumnörgeln; doch lassen Sie sich davon nicht beeinflussen! Jeder soll dem deutschen Staat schließlich nach außen ansehen können, welcher Menschenschlag hierzulande gewürdigt wird. Davon lenken dann in Zukunft weder die leeren Versprechungen Frau Merkels an die Israelis, noch scheinheilige Mahnmale oder Gedenktage die Weltöffentlichkeit ab. Danke für ihr schonungsloses Offenlegen des wahren "german spirit"!

Mit freundlichen Grüßen"

 

 

 

Samuel Laster - juedische.at verlinkt einen Artikel von Benjamin Weinthal (innerer Kreis der Jäger)

"Israel kritisiert Köhler wegen Orden für Jüdin - Die israelische Regierung ist empört über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die Jüdin Felicia Langer. Sie hatte Israel in der Vergangenheit als unter anderem als "Apartheid der Gegenwart" bezeichnet."

 Der Titel von Benjamin Weinthal - Fall Felicia Langer.
Es ist eher ein Fall Henryk M. Broder und Honestly Concerned sie haben eine beispiellose Jagd gestartet.

 

Benjamin Weinthal - Fall Felicia Langer 

Israel kritisiert Köhler wegen Orden für Jüdin

Die israelische Regierung ist empört über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die Jüdin Felicia Langer. Sie hatte Israel in der Vergangenheit als unter anderem als "Apartheid der Gegenwart" bezeichnet.

Verdienstkreuz für Israel-Gegnerin bringt Köhler in Bedrängnis

23.07.2009 - 00:24 UHR
Von H.-J. VEHLEWALD
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die umstrittene Israel-Kritikerin Felicia Langer bringt Bundespräsident Köhler in wachsende Bedrängnis.

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/23/bundesverdienstkreuz-israel-gegnerin-felicia-langer/bundespraesident-horst-koehler-bedraengnis.html

 

 

 

 

Samuel Laster - juedische.at langjähriges Jagdmitglied, ebenso die Jüdische Gemeinde Berlin erneut....

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11960

 

Fleißig diffamiert man hier auch Evelyn Hecht-Galinski: "Hecht-Galinski ist die Dame, von der Henryk M. Broder nunmehr ungestraft sagen darf: "Antisemitische und antizionistische Aussagen sind ihre Spezialität".
Es gibt kein abschließendes Urteil darüber. Ebenso darüber, das laut  Gerichtsbeschluss des Berliner Landgerichts sie Henryk M. Broder "Pornoschreiber" nennen darf.

Weiterhin schreibt man: "Zentral ist bei diesem Skandal die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass im Vorfeld der Entscheidung, Langer diese höchste deutsche Ehrung zuteil werden zu lassen"

Falsch, zentral ist die Frage warum jüdische Menschen die wissen was es heißt Opfer zu sein schweigen wenn Israel Täter ist und dann noch die denunziert die als Freunde Israels das kritisieren.
 

 

24.07.2009

 

Die "Achse des Guten" meldet sich erneut.

   24.07.2009   04:15   +Feedback

Bayreuth und Bundesverdienstkreuz

Seit Wochen schon übertrumpfen sich die Schlagzeilen über den Antisemitismus des Bayreuther Genies. Man könnte fast meinen, die fortgesetzte Streikandrohung der Bühnentechniker vom Grünen Hügel habe etwas mit der noch aufzuarbeitenden Vergangenheit des toten Hausherrn zu tun. Bei Wagner ist alles erlaubt.

So behauptete dieser Tage ein Online-Vergangenheitsbewältiger forsch, der Meister sei nicht bloß ein notorischer Antisemit gewesen, er habe offenbar auch schlechte Musik verfasst. Der Beweis? Das Ohr des Betroffenen. Es habe bei der vorgenommenen Prüfung nicht länger als eine Minute mitgemacht. Wir weisen den Ankläger darauf hin, dass es eventuell auch an seinem Ohr liegen könnte, befürchten aber, dass der Betreffende durchaus der Überzeugung anhängen könnte, Antisemitismus erzeuge umgehend schlechte Musik.

Das ist das eine. Das Wagner-Bashing. Das andere ist das Langer-Lob. Wofür ein Wagner gemaßregelt wird, wird sie geschätzt. Dass Frau Langer an Israel kein gutes Haar lässt, ist hinreichend bekannt. Ihr Problem, könnte man sagen, so lange sie das alles in Israel und als Israelin zum besten gibt. Die israelische Demokratie ist stabil genug, um Frau Langers Einzigartigkeit vertragen zu können.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bayreuth_und_bundesverdienstkreuz/

 

 

 

23.7.2009 - Henryk M. Broder heizt weiter auf. Der verlinkte Artikel klärt auf.

   24.07.2009   11:21   +Feedback

Viktorias Geheimnis

Felicia Langer erhält das Bundesverdienstkreuz - die neozionistische Besatzer-Lobby lässt die Maske fallen
http://zionismus-israel-raumplanung.blogspot.com/2009/07/felicia-langer-erhalt-das.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/viktorias_geheimnis/

 

 

 

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "NAHOSTKONFLIKT - DOPPELAUSGABE" - Danke an Roger für die Zusammenstellung dieser Mail...

vollständig als Anlage 6 zu lesen.

 

 

 

Ulrich Sahm der Hausschreiber von Honestly Concerned ist bei NTV wieder aktiv.

"Mit großem Schmerz"
Bundesverdienstkreuz zurückgegeben

von Ulrich W. Sahm

Langer (Archivfoto 2006) wird "Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes" vorgeworfen. Sie setzt sich seit Jahrzehnten für die Rechte palästinensischer Häftlinge in den von Israel besetzten Gebieten ein.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat hat am Freitagmorgen um 9.00 Uhr die deutsche Botschaft in Tel Aviv aufgesucht und Botschafter Harald Kindermann "mit großem Schmerz" sein Bundesverdienstkreuz aus Protest gegen die Ehrung der israelischen Anwältin Felicia Langer zurückgegeben. Langer lebt heute in Tübingen.
 

 http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Bundesverdienstkreuz-zurueckgegeben-article434032.html

 

 

25.7.2009
 

Henryk M. Broder eröffnet morgens den "Reigen" mit dem ständigen Mitglied der Jagdgesellschaft.

   25.07.2009   05:42 

Benjamin Weinthal: No Comment

Steffen Schulze, a spokesman for Horst Köhler, declined to comment on Israel’s criticism of the German government. He told the Post the award process was confidential and that he would not discuss a “third person.” When asked if he was referring to Langer, he responded, “No comment.”
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1248277881996&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

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Politically Incorrect - Stefan Herre - Eie eindeutige rassistische Seite spielt auch wieder mit:

Politically Incorrect » Jüdischer Held gibt Verdienstkreuz zurück >>>>

 

 

 

«In tiefen Gewissenskonflikt gestürzt«
Hamburger denkt an Rückgabe seiner Verdienstorden


NÜRNBERG - Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde, hat Bundespräsident Horst Köhler in einem offenen Brief mitgeteilt, dass er die ihm verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zurückgeben wird, falls die Auszeichnung der Tübinger Rechtsanwältin Felicia Langer mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse nicht wieder rückgängig gemacht wird.

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1057886&kat=120

 

 

 

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS - DOPPELAUSGABE" - Danke an Roger für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieser Mail...

Online sind nicht alle Texte zu lesen. Die vollständige Liste findet man in der versandten Mailingliste. Es ist schon die 7. Listen in denen Honestly Concerned in diesem Umfang über Felicia Langer berichtet.

Siehe Anlage 7

Dort veröffentlicht:

Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg – Offener Brief an den Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Horst Köhler - 24. Juli 2009
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,als Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg bin ich tief bestürzt darüber, dass Frau Felicia Langer aus Tübingen mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden ist.
Mit diesem offenen Brief äußere ich die dringende Bitte an Sie, die Entscheidung Ihres Hauses, die auf Vorschlag der Baden-Württembergischen Regierung und Frau Galinski erfolgt ist, so schnell wie möglich rückgängig zu machen.
Mit Frau Langer hat eine ausgewiesene Israel-Feindin eine der höchsten staatlichen Auszeichnungen erhalten. Sie ist zwar selbst Jüdin, macht aber bei ihren Reisen landauf – landab kein Hehl aus ihren Sympathien für die Palästinenser, ohne die Schrecken und den Terror zu erwähnen, die von ihnen ausgehen. Sie scheut auch nicht davor zurück, Israel als „Appartheits-Staat“ zu diskriminieren und ständig von einer „jüdisch-zionistischen Lobby“ zu sprechen (Dies erinnert fatal an die schreckliche Legende der „Weisen von Zion“, die dereinst eine der am meisten zitierten Lügen des berüchtigten „Stürmers“ war).
Mit ihren Vorträgen schürt die vermeindliche Friedensaktivistin den Antisemitismus in Deutschland.
Die Auszeichnung für Frau Langer hat mich in einen tiefen Gewissenskonflikt gestürzt, denn ich selbst bin 1980 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und 1992 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für meinen Beitrag zur Aussöhnung zwischen Christen und Juden nach dem Kriege geehrt worden. So sehr mich diese Ehrung gefreut hat, auf die ich heute noch stolz bin, bitte ich um Verständnis dafür, dass ich mit einer Israel-Feindin wie Frau Langer nicht in einer Reihe von Ordensträgern stehen möchte. Zu meinem Bedauern sähe ich mich aber gezwungen, meine Auszeichnungen dann zurückgeben zu müssen, wenn Frau Langer weiterhin Trägerin des Bundesverdienstkreuzes bleiben sollte.
Mit vorzügliche Hochachtung
Arno S. Hamburger
Stadtrat
1. Vorsitzender  

Dort veröffentlicht von der rassistischen Seite Pax Europa

PAX EUROPA - Stellungnahme der BPE zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer und Aydin Dogan
Bei allem Respekt für den Ernst dieses geistig-moralischen und staatspolitischen Skandals muss doch zunächst einmal in aller Deutlichkeit die ebenso bitter ernst gemeinte Frage gestellt werden:
An wen verleihen zunehmend „dilettantischere Politiker“ in einer zunehmend „verblödeteren Republik“ wohl Verdienstkreuze? Nun, etwa zeitgleich an eine
stalinistische Israelhasserin und an einen kapitalistischen Propaganda-Unternehmer des türkischen Staats-Islam.
Hinter dieser gleichzeitigen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer und Aydin Dogan steckt aber nicht nur eine abgrundtiefe politische Instinktlosigkeit. Sie ist vielmehr ein erneuter eindeutiger Indikator dafür, wie weit der Vormarsch der antiisraelischen und proislamischen Kollaborateure im deutschen Staatsapparat schon vorangeschritten ist. Davon zeugte bereits die
Preisverleihung an den Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Mustafa Ceric, im Beisein christlicher Oberhirten und des Bundesinnenministers Schäuble....

 

Leserbriefe bei Honestly Concerned:

  1. From: A .P
    Subject: Langer Rede kurzer Sinn - Brief an das Bundespräsidialamt
     

     
    Sehr geehrte Damen und Herren des Bundespräsidialamtes,
    Ich bin nur ein kleines Rad am Wagen, habe nicht viel mehr vorzuweisen als nur meine deutsche Staatsbürgerschaft. Aber ist es nicht so, dass Sie unter anderem auch mich repräsentieren mit dem, was Sie tun? Somit sehe ich mich in der Verantwortung, anzuprangern, was ich für Unrecht halte:
    Ich nämlich, die ich Deutschland liebe, befinde mich nun in der Lage, mich schämen zu müssen für mein Land. Denn zugleich auch schätze und anerkenne ich Israel und staune über die Naivität und das uninformierte Vorgehen Ihrerseits, welche offenbar zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Frau Felicia-Amalia Langer aus Tübingen geführt hat.
    Sie müssen bereits sehr viel qualifiziertere Kritik erhalten haben als die meine, somit bitte ich Sie einzig, all dieser wohlüberlegten Kritik sorgfältigst Gehör zu schenken und Ihre Arbeit so zu tun, dass Sie im Nachhinein auch dazu stehen können.
    Auf der Basis all dessen, was ich mir an Wissen angeeignet habe, verurteile ich die Verleihung . Da ich mir sicher bin, dass Sie im Zuge Ihrer Abwägungen zu eben diesem Ergebnis gelangen werden, bitte ich Sie, die Angelegenheit rasch und konsequent anzugehen.
    Im Vertrauen auf Ihre angemessene Reaktion verbleibe ich ...


     
  2. From: L
    Subject: Re: ein muss , palmer
     
     
     
    Frau Kaiser vom "Schwäbischen Tagblatt" ist aber auch nicht schlecht:
     
    Mit diesem Netzwerk meint er die Initiative „Honestly Concerned“ (etwa: „aufrichtig betroffen“). Sie entstand nach Angaben auf ihrer Homepage im Mai 2002. „Alarmiert von Israel-feindlichen Presseberichten, wie antijüdischen Äußerungen von Politikern und öffentlichen Persönlichkeiten in Deutschland und Europa, beschlossen wir zu handeln.“ Wer sich allerdings hinter dem „wir“ verbirgt, ist weder dem Impressum des Vereins mit Sitz in Frankfurt noch der Seite „Wir über uns“ zu entnehmen.
     

    Jüdische Weltverschwörung, anyone?

 

 

 

 

Castollux: Tübinger Erkenntnistheoretiker auf der Palme  - Bernd Dahlenburg - "Redakteur" von Honestly Concerned spielt den Dummen und meint Boris Palmer der Oberbürgermeister von Tübingen müßte ihm das Abnehmen. Er meint Unterstellungen werden durch Wiederholung Wahrheit.

Tübinger Erkenntnistheoretiker auf der Palme

Waldorf-Absolvent und Einser-Wonk Boris Palmer, seines Zeichens Oberbürgermeister der schläfrig-beschaulichen Theologenstadt Tübingen und Grünen-Mitglied, ist recht fix, wenn es gilt, anderen Menschen das Odeur des Denunziantentums anzuhängen, weil diese sich kritisch mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Frau Felicia Langer auseinandersetzen.

http://castollux.blogspot.com/2009/07/tubinger-erkenntnistheoretiker-auf-der.html

 

 

26.7.2009

 

Einmal wieder die "Achse des Guten" mit einem Niveaulosem Kommentar

   26.07.2009   11:59  

Zur Abwechslung mal was Schönes

Wer es sich entgehen lässt, jeden Tag das neue Bild des in Berlin lebenden Malers Edward B. Gordon auf http://www.edwardbgordon.blogspot.com anzuschauen, verpasst etwas. solange die Bilder noch erschwinglich sind, sollte man zugreifen. Das ist der moderne Maler, gegen den die anderen farbenblind sind. Er malt jeden Tag ein Bild und stellt es ins Internet, was ihn für das Bundesverdienstkreuz qualifizieren sollte, wenn es nicht so herabgesunken wäre.

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  1. NEUES VON ULRICH W. SAHM....


     
    1. Erste Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes...
      ULRICH W. SAHM/N-TV
      "Mit großem Schmerz" - Bundesverdienstkreuz zurückgegeben
      Jerusalem, 24. Juli 2009 - Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat hat am Freitagmorgen um 9.00 Uhr die deutsche Botschaft in Tel Aviv aufgesucht und Botschafter Harald Kindermann "mit großem Schmerz" sein Bundesverdienstkreuz aus Protest gegen die Ehrung der israelischen Anwältin Felicia Langer zurückgegeben. Langer lebt heute in Tübingen.
      Shomrat sagte mir am Telefon, dass er immer "sehr stolz" auf sein Bundesverdienstkreuz gewesen sei. Es wurde ihm 1995 für seine "Verdienste für die Versöhnung zwischen dem jüdischen und deutschen Volk" vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog verliehen. "Ich habe es immer meinen Gruppen im Bus erzählt und viel Applaus dafür geerntet", so Schomrat.
      Botschafter Kindermann empfing Shomrat und seine Frau in seinem Büro. Eine Stunde lang hätten sie ein "sehr nettes und freundschaftliches" Gespräch geführt, erzählte der Reiseführer weiter, unter anderem über die Geschichte Israels und jüdischen Selbsthass. Kindermann bedauerte den Beschluss von Shomrat sehr, zeigte aber auch Verständnis: "Wäre ich Israeli, hätte ich wohl auch so gehandelt", sagte der deutsche Botschafter laut Shomrat. Es sei abgesprochen, auch künftig in Kontakt zu bleiben, sagte Shomrat.
      Shomrat ist der erste, der die Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes nicht nur androht, sondern auch verwirklicht. In Deutschland haben inzwischen der Schriftsteller Ralph Giordano, der Historiker Arno Lustiger und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Nürnberg, Arno S. Hamburger, in offenen Briefen Bundespräsidenten Horst Köhler aufgefordert, die Ehrung Felicia Langers wieder rückgängig zu machen. Andernfalls sähen sie sich gezwungen, ihre eigene Ehrung abzugeben, um nicht in einer Reihe mit der israelischen Anwältin und Menschenrechtsaktivistin stehen zu müssen.
      Langer wurde von mehreren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster, und der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, vorgeworfen, Hass gegen Israel geschürt zu haben und eine Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern oder gar zwischen Juden und Deutschen eher gestört zu haben. Shomrat sagte: "Was hat Langer für Deutschland getan, dass ihr dafür eine solche Ehrung gebührte? Sie hat doch nur Hass geschürt und gegen Israel gehetzt."
      Shomrat stammt aus Köln. Er hat den Krieg zunächst in einem Kloster nahe dem belgischen Ort Dimant und später im KZ Mechlen in Belgien überlebt, von wo Juden ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert worden sind. Sein Vater starb im KZ Dachau am Tag der Befreiung.


       



 

Samuel Laster - juedische.at scheut keine Unwahrheit und Täuschung.
Er verlinkt nachfolgenden Artikel und behauptet Arno Hamburger habe sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben.

  1.  

  2. Hamburger denkt an Rückgabe seiner Verdienstorden

    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1057886&kat=120

 

 

 

 

Die "Achse des Guten" verlinkt einen Schmuddeltext vom Jagdgefährten Claudio Casula

   27.07.2009   05:30   +Feedback

Juden auf Abruf

Als Bürger… jüdischer Herkunft erheben wir unsere Stimme, um feierlich die Aggression zu verurteilen, der sich die herrschenden Kreise Israels gegen die arabischen Nachbarstaaten schuldig gemacht haben. Wir fühlen uns berechtigt und verpflichtet, unsere Stimme zu erheben…
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/26/original-und-miese-kopie/

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Kategorie(n): Wissen

 

 

Samuel Laster - juedische.at scheut keine Unwahrheit und Täuschung - Fortsetzung des Tages

Empörung über Bundesverdienstkreuz an Felicia Langer

Tübingen/Berlin - Mit Empörung hat der Zentralrat der Juden in Deutschland auf die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer reagiert. Der Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann, bezeichnete die israelische Rechtsanwältin in der Jerusalem Post als einen "militanten und fanatischen Israel-Hasser". 

Erstmals würden "aggressive verbale Attacken gegen den jüdischen Staat von der Bundesrepublik gewürdigt", schrieb er in einer E-Mail an die Jerusalem Post. "Frau Langer ist bekannt für ihren böswilligen, militanten Hass auf Israel, der (in Deutschland) nur deshalb beachtet wird, weil sie selber Jüdin ist und ihre Holocaustvergangenheit betont".

Spiegel-Online sagte Graumann: "Deutschland hat damit jemanden ausgezeichnet, der professionell, chronisch und obsessiv die Dämonisierung Israels betreibt". Der Kölner Publizist Ralph Giordano bezeichnete Felicia Langer in der Jüdischen Allgemeinen als die "schrillste Anti-Israel-Fanfare" in Deutschland.

Sollte Langer nicht der Orden aberkannt werden, drohte er mit der Rückgabe seiner eigenen Auszeichnung. Auch der Frankfurter Historiker Arno Lustiger will seinen Bundesverdienstorden zurückgeben.

Israel hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Langer ebenfalls scharf kritisiert. "Sie hat über Jahre immer wieder Kräfte unterstützt, die Gewalt, Tod und Extremismus befürworten", sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yigal Palmor, dem Tagesspiegel.
 

"die jüdische" 27.07.2009 10:20  - http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=52&Param_RB=67&Param_Red=11965

auch

 

  1. Pressemitteilung zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an ...

    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Anzeigen
    24. Juli 2009 ... Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hält die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an. Felicia Langer für einen Skandal. ...
    www.honestly-concerned.org/.../Juedische-Gemeinde-Berlin-BVK-BP.pdf -

 

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hält die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer für einen Skandal.



Langer ist eine aus Polen stammende Jüdin, die vor den Nazis fliehen musste. Sie wanderte nach Israel aus und wurde dort Rechtsanwältin. Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 beschloss sie, ihrer Ansicht nach
"Unterprivilegierte" in
Israel zu unterstützen und verteidigte fortan Palästinenser vor Gericht. Seit 1990 lebt und arbeitet sie in Deutschland. 

Der Blickwinkel dieser 'Menschenrechtsaktivistin',
die Mitglied im Zentralkomitee der kommunistischen Partei Israels war, zeichnete sich allerdings im Nahostkonflikt konsequent durch die wissentlich Vertauschung von Ursache und Wirkung der herrschenden Gewalt aus.

So wirft der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, ihr in seinem Statement zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ihre widerlegbare, einseitige Schuldzuweisung an die Adresse Israels vor, und dass sie damit die Geschichte verfälsche.

Mit solchen Methoden diene niemand dem so wichtigen Frieden. Stattdessen leiste sie der Unversöhnlichkeit und dem Hass gegenüber Israel Vorschub. Islamische Fundamentalisten würden dadurch eher zur Gewalt ermuntert als gebremst.

Der Journalist Henryk M. Broder betont wiederum, dass die Verleihung eines Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Langer eine Grenzüberschreitung darstellt. Noch nie in der Geschichte der Bonner und der Berliner Republik sei einem bekennenden Kommunisten beziehungsweise einer Kommunistin eine solche Ehre zuteil geworden.

Er führt aus, dass für Langer die Juden beziehungsweise die Israelis immer die Bösen seien, die mit Vorsatz handeln - und die Palästinenser immer die Guten, die in ihrer Verzweiflung in der Wahl der Mittel gelegentlich zu weit gehen, aber prinzipiell im Recht sind.

Zentral ist bei diesem Skandal die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass im Vorfeld der Entscheidung, Langer diese höchste deutsche Ehrung zuteil werden zu lassen, ihre bis heute aktuelle kommunistische Ausrichtung, ihre Israelfeindlichen Äußerungen und ihre Unterstützung von gewalttätigen und demokratiefeindlichen Kräften nicht berücksichtigt wurden.

Verantwortlich ist das Bundespräsidialamt, maßgeblich betreute allerdings die Landesregierung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger das Verfahren. Und Oettinger hat mit jüdischen Themen eine Vorgeschichte: In der Rede auf seinen Amtsvorgänger Hans Filbinger, der immerhin NS-Marinerichter war, bezeichnete er ihn als einen "Gegner der Diktatur" und löste damit bundesweit Empörung aus. Selbst die Kanzlerin hatte sich von der Rede Oettingers distanziert, und schließlich entschuldigte er sich für seine Worte.

2007 stand er erneut unter Beschuss, weil er Schirmherr einer Presse-Gala war, die am 9. November stattfand, am Gedenktag der Pogrome von 1938. Trotz Protesten blieb er bei seiner Schirmherrschaft.

Nun hat er es der guten Dinge drei sein lassen und befürwortet, dass Frau Langer das Bundesverdienstkreuz auf Vorschlag von Evelyn Hecht-Galinski erhalten hat. Hecht-Galinski ist die Dame, von der Henryk M. Broder nunmehr ungestraft sagen darf: "Antisemitische und antizionistische Aussagen sind ihre Spezialität".

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, unterstützt die Auszeichnung bis heute nachdrücklich trotz der Proteste.

Respekt verdienen die Persönlichkeiten, die ihr erhaltenes Bundesverdienstkreuz zurückgeben wollen: Dazu gehören unter anderem Arno Lustiger, Ralph Giordano, der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Arno S. Hamburger und viele weitere Träger dieses Ordens. Das muss verhindert werden.

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin fordert, dass die abwegige Auszeichnung Felicia Langers mit dem Bundesverdienstkreuz schnellstmöglich rückgängig gemacht wird. 

"die jüdische" 27.07.2009 10:05  

http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=9&Param_Red=11960
 

  1. Pressemitteilung zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an ...

    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Anzeigen
    24. Juli 2009 ... Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hält die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an. Felicia Langer für einen Skandal. ...
    www.honestly-concerned.org/.../Juedische-Gemeinde-Berlin-BVK-BP.pdf -
    Ähnlich

 

 

Boris Palmer und der Wohlfühl-Antisemitismus « Clemens Heni

Boris Palmer und der Wohlfühl-Antisemitismus
Grüne, Felicia Langer und das Tübingen-Syndrom oder:
Wir mögen Juden – aber nur, wenn sie gegen Israel sind
Dr. Clemens Heni, Post-Doctoral Researcher an der Yale Initiative for the Interdisciplinary Study of Antisemitism (YIISA), YALE University, USA

Felicia Langer wurde kürzlich das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen und würdevoll überreicht. Frau Langer ist seit Jahren berüchtigt für ihre anti-israelischen Texte, sie hat auch den iranischen Präsidenten Ahmadinejad für seinen Hass auf Israel und den Westen gelobt. Langers Wort von der „Antisemitismuskeule“, welches sie für ihre Kritiker benutzt, ist beachtlich und kaschiert ihren eigenen Antizionismus, der von jedem Antisemitismus gereinigt werden möchte.

http://clemensheni.wordpress.com/2009/07/26/boris-palmer-und-der-wohlfuhl-antisemitismus/

 

28.7.2009

 

 

 

Gastkommentar: Felicia Langer und das Bundesverdienstkreuz

Jüdischer Selbsthass

Von Benjamin Weinthal 28. Juli 2009, 04:00 Uhr

Die in Tübingen lebende israelische Anwältin Felicia Langer macht sich für islamische fundamentalistische Gruppen wie Hamas und die Islamische Republik Iran stark. Sie ist für ihren Hass auf Israel bekannt. Für Langer ist Israel die "Apartheid der Gegenwart". Daher hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an sie für Irritationen gesorgt, die anhalten. Langers Haltung ist populär bei einem großen Teil der Linkspartei einschließlich der Grünen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) bleibt der stärkste Verteidiger Langers und verharmlost ihre antisemitischen Statements als bloße "scharfe Kritik" an der israelischen Regierung.

http://www.welt.de/die-welt/debatte/article4206689/Juedischer-Selbsthass.html

 

Vier Fragen zur Außenpolitik an "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe. Diesmal zu Obama, Island, Felicia Langer und Afghanistan

Der israelischen Menschenrechtsaktivistin Felicia Langer wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine gute Wahl?

Nein. Das Kreuzlein für die Dame ist so, als hätte Israel eine dort lebende Deutsche ausgezeichnet, die dieses Land ständig als Nazi-Festung geißelt, gleichzeitig aber auch Nettes über das Nazi-Regime zu berichten weiß. Israel ist für L. ein Ausbund des Rassismus, Ahmadinedschad ganz okay, Zivilisten-Killer erscheinen ihr als Freiheitskämpfer. Den Zentralrat der Juden hält sie für eine „Filiale der israelischen Botschaft“. Das ist eine Beleidigung für den Zentralrat, weiß doch jeder richtige Antisemit, dass dieser die Landeszentrale der Weltverschwörung ist – also weitaus mächtiger als eine mickrige Botschaftsdependance. WmdW ist verblüfft: Wieso haben die Antennen (und Archive) des Bundespräsidialamtes versagt?

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Joffe-Barack-Obama-Island-EU-Felicia-Langer;art123,2857794

 

 

Anlage 8 - Honestly Concerned - Mailingliste von Honestly Concerned - 28.7.2009  >>>

In Fortsetzung die 8. Mailingliste auf der immer wieder die Jagd aufgeheizt wird. Beispiele für einen Kampagnenjournalismus den ich in Deutschland nicht mehr zu erleben glaubte.

 

"Achse des Guten" im Kapagnenjournalismus

   28.07.2009   11:39   +Feedback

Benjamin Weinthal: Jüdischer Selbsthass

Die in Tübingen lebende israelische Anwältin Felicia Langer macht sich für islamische fundamentalistische Gruppen wie Hamas und die Islamische Republik Iran stark. Sie ist für ihren Hass auf Israel bekannt. Für Langer ist Israel die “Apartheid der Gegenwart”. Daher hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an sie für Irritationen gesorgt, die anhalten. Langers Haltung ist populär bei einem großen Teil der Linkspartei einschließlich der Grünen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) bleibt der stärkste Verteidiger Langers und verharmlost ihre antisemitischen Statements als bloße “scharfe Kritik” an der israelischen Regierung.
http://www.welt.de/die-welt/debatte/article4206689/Juedischer-Selbsthass.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/benjamin_weinthal_juedischer_selbsthass/  

 

 

Natürlich die "Achse des Guten"

   28.07.2009   21:08   +Feedback

Clemens Heni: Das Tübingen-Syndrom - Boris Palmer und der Wohlfühl-Antisemitismus

Felicia Langer wurde kürzlich das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen und würdevoll überreicht. Frau Langer ist seit Jahren berüchtigt für ihre anti-israelischen Texte, sie hat auch den iranischen Präsidenten Ahmadinejad für seinen Hass auf Israel und den Westen gelobt.  Langers Wort von der Antisemitismuskeule, welches sie für ihre Kritiker benutzt, ist beachtlich und kaschiert ihren eigenen Antizionismus, der von jedem Antisemitismus gereinigt werden möchte. Wer wie Langer das Rückkehrrecht von palästinensischen Flüchtlingen nach Israel befürwortet, der will den jüdischen Staat Israel bewusst zerstören. Das ist antisemitisch.

Am 13. Juli 2005 hielt Langer im Tübinger Schlatterhaus einen Vortrag über den Nahen Osten, wo sie u.a. jüdische Siedler als „faschistische Extremisten“ bezeichnete und infam suggerierte, die „Mauer“ zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten würde ein „Ghetto“ herstellen – dabei spielte sie mit dem Vergleich zu Nazi-Deutschland. Nach der Definition der EUMC ist ein Vergleich Israels mit den Nazis antisemitisch. Frau …

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/clemens_heni_das_tuebingen_syndrom_boris_palmer_und_der_wohlfuehl_antisemit/

 

29.6.2009

 


  1.  
    1. EXKLUSIV: Schreiben von Abraham Foxman von der ADL an Bundespräsident Horst Köhler in Sachen Felicia Langer....
      SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temp/ADL-BVK-BP.pdf

       

       

      Castollux: Felicias Apartheidfantasien(?) und die Realität - Bernd Dahlenburg - der christliche Redakteur von Honestly Concerned steigt ein >>>

      Felicias Apartheidfantasien(?) und die Realität

      Liebe Leser, wie Sie wissen, bezeichnet Felicia Langer Israel als Apartheidstaat und zieht dabei das Südafrika vor der Machtübernahme des ANC zum Vergleich heran. Warum Sie ihren Preis bekam und von wem wissen wir mittlerweile auch.

      So in etwa könnte ein heute veröffentlichter Bericht aussehen, wenn er von Langers Steilvorlagen ausginge:

      http://castollux.blogspot.com/2009/07/felicias-apartheidfantasien-und-die.html
       

       

      Stellungnahme der BPE zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer und Aydin Dogan « PAX EUROPA Blog - Die Geister die man rief

      Stellungnahme der BPE zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer und Aydin Dogan
      Bundesverdienstkreuz 1.Klasse
      Bei allem Respekt für den Ernst dieses geistig-moralischen und staatspolitischen Skandals muss doch zunächst einmal in aller Deutlichkeit die ebenso bitter ernst gemeinte Frage gestellt werden:

      An wen verleihen zunehmend „dilettantischere Politiker“ in einer zunehmend „verblödeteren Republik“ wohl Verdienstkreuze? Nun, etwa zeitgleich an eine stalinistische Israelhasserin und an einen kapitalistischen Propaganda-Unternehmer des türkischen Staats-Islam.

      http://bpeinfo.wordpress.com/2009/07/24/stellungnahme-der-bpe-zur-verleihung-des-bundesverdienstkreuzes-an-felicia-langer-und-aydin-dogan/

       


Samuel Laster - jeudische.at steigt mit einer Verlinkung ein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.7.2009

 

Die "Achse des Guten" startet die Phase 2 - Boris Palmer ist nicht hörig, nun versucht man ihn zu delegitimieren

   30.07.2009   18:31   +Feedback

ürgen Petzoldt: Das Tübinger Wespennest

Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen ganz klar ist, in welches Wespennest Sie da gestochen haben. Zur Erklärung:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/juergen_petzoldt_das_tuebinger_wespennest/

 

 

 

 

31.7.2009


Claudio Casula dreht alles schmuddelig auf den Kopf und in  der "Achse des Guten" wird es verlinkt.

   31.07.2009   20:24   +Feedback

Israel und die Riesenzwerge

Es ist also nicht die Frage, ob man Kritik an israelischer Politik üben darf. Die Frage an sich ist lächerlich. Der Punkt ist allein, dass alles, was der kleine Klüngel von selbst ernannten „Israelkritikern“ jüdischer Herkunft in Deutschland jeden Tag aufs Neue verbreitet, mit ernst zu nehmender Kritik schlicht nichts zu tun hat. Es ist vielmehr das immer gleiche Sammelsurium von maßlosen Anschuldigungen und grotesken Verleumdungen, das wie zum Hohn auch noch als Freundschaftsdienst ausgewiesen wird. In Deutschland gibt es bekanntermaßen einen Markt dafür, und genau das ist der Grund, warum sich Menschen wie Felicia Langer und Abraham Melzer bereitwillig als nützliche Idioten im Dienste der Wiedergutwerdung der Deutschen hergeben, garantiert es ihnen doch eine Aufmerksamkeit, die sie qua Persönlichkeit oder Qualifikation nie im Leben erlangen könnten. Nur so lässt sich erklären, warum sie auf diesem fragwürdigen Markt ihren ebenso wackligen wie schmierigen Stand mit inbrünstiger Besessenheit betreiben. Sie kennen …

Kompletter Artikel: permanenter Link

Kritiker in Israel, Verleumder in Deutschland

Im Fall Langer und Gesinnungsgenossen geht es nicht um sachliche Kritik, sondern um Rufmord am jüdischen Staat
 

 

 

2.7.2009

Honestly Concerned - Sacha Stawski  steigt mit seiner Mailingliste wieder  ein.

Die vorgestellten Texte und Links belegen eindeutgig, das Henryk M. Broder einer der Hauptaktivisten der Jagd ist:

 

    1. Wortgefecht um F. Langer, Palmer und co. 
      Der gute vierteljüdische OB...
      STUTTGARTER NACHRICHTEN - Wortgefecht um Israel-Kritkerin - Palmer und die Maultaschen
      Tübingen - Dorftrottel, Jammerlappen, eingebildeter Jude –Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (37) hat sich zuletzt einiges anhören müssen. Und zwar nicht von irgendwem. Der berühmt-berüchtigte Publizist Henryk M. Broder (62), hat ihn so bezeichnet.
      Redaktionsgast Boris Palmer
      Boris Palmer -
      Foto: Piechowski
      Den kompletten Mail-Wechsel lesen Sie hier.
      Broder, der einer polnisch-jüdischen Familie entstammt und in Berlin lebt, ist einer der scharfzüngigsten Verteidiger der israelischen Politik. Er nimmt gerne vermeintliche oder tatsächliche antisemitische Tendenzen aufs Korn, bevorzugt die im linken Lager. Für seine Arbeit ist der Buchautor und Journalist, der unter anderem für "Spiegel online" schreibt, mehrfach ausgezeichnet worden. Er erhielt unter anderem den Ludwig-Börne-Preis und den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik. Wegen seiner Polemik musste er sich aber auch schon mehrfach vor Gericht verantworten - und bekam nicht immer Recht.
      Als Broder hörte, dass die ebenfalls ziemlich scharfzüngige Israel-Kritikerin Felicia Langer (78) aus Tübingen das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, glaubte er zunächst an eine Behördenpanne. So behauptete er es zumindest in seinen Anfragen bei den zuständigen Stellen. Fast alle gingen in Deckung. Das Stuttgarter Staatsministerium, dessen Amtschef Hubert Wicker die Ehrung vorgenommen hatte, schickte nur eine kurze, vorgefertigte Standardantwort, an der einzig der Hinweis interessant war, dass neben dem Bundespräsidialamt auch das Auswärtige Amt in Berlin den Fall im Vorfeld auf dem Tisch hatte und offenbar auch keine Bedenken gegen die Preisträgerin in spe erhob.
      Insofern dürfte dieser Fall auch die deutsch-israelischen Beziehungen trüben, denn der Sprecher des israelischen Außenministeriums bewertet die Lebensleistung der Jüdin Langer, die als Anwältin in Israel das Anliegen der Palästinenser zu ihrem eigenen machte, ganz anders. Diese habe, sagte er dem "Tagesspiegel" in Berlin, "über Jahre immer wieder Kräfte unterstützt, die Gewalt, Tod und Extremismus befürworten". Jedem, der ihr einen Orden verleihen wolle, müssten "die Konsequenzen bewusst sein, wenn man Intoleranz und böse Absichten nachträglich legitimiert".
      Der einzige, der sich aus der Deckung wagte, war Boris Palmer. Der Grünen-Politiker ist selbst "Enkel eines Juden", sein Vater, der verstorbene Remstalrebell Helmut Palmer, fühlte sich zeitlebens als Halbjude von der deutschen Justiz verfolgt.
      Er sei, schreibt Boris Palmer an Broder, in seiner Schulzeit als "Vierteljude" bezeichnet worden und habe sich Sätze anhören müssen wie "Sie haben nur vergessen, Deinen Vater zu vergasen". Das seien prägende Erfahrungen gewesen, die ihn davon abhielten, antisemitische Parolen hinzunehmen.


       
      1. Lesenswerter Schriftverkehr von Henryk M. Broder und dem Tübinger OB Boris Palmer...
        ...in Folge der Bundesverdienstkreuzverleihung 1. Klasse an Felicia Langer.
        Laut der Broschüre "Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" wird der Verdienstorden normalerweise "verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt".
        Was Frau Langer zum friedlichen Aufstieg der BRD beigetragen hat, das eine Verleihung des Verdienstordens 1. Klasse rechtfertigen würde, ist und bleibt unbekannt. Stattdessen ist von Frau Langer bekannt, dass sie mit Vorliebe den Staat Israel diffamiert und durch ihre so genannten "israelkritischen" Äußerungen (die mit Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen von Tatsachen gefüllt sind) vor allem dazu beiträgt, dass Hass auf den Staat Israel und Antisemitismus provoziert wird. Dass man für so etwas neuerdings das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhält ist mehr als bedauerlich. Außerdem würdigt eine solche Verleihung an Frau Langer diejenigen herab, die den Orden einst aus dem ursprünglichen Grund erhalten haben (s. oben). Deshalb sollte Frau Langer m. E. das Bundesverdienstkreuz wieder aberkannt werden.
        Bedauerlich ist m. E. auch die -teils trotzige und sehr emotionale- Reaktion von OB Palmer, wie sie unten im Schriftverkehr mit Herrn Broder nachgelesen werden kann. Von einem OB würde ich persönlich eine nüchternere, rationalere und sachbezogenere Reaktion erwarten. Vor allem würde ich erwarten, dass er auf sachlich gestellte Fragen sachlich antwortet.
        (A.L.)


         
        1. ACHGUT - - 25.07.2009  -  Boris Palmer Is Not Amused
          sehr geehrter herr palmer,
          ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden:
          1. war ihnen zum zeitpunkt des antrags, frau langer das bvk zu verleihen, bekannt, dass frau langer vor drei jahren den “menschenrechtspreis” der “Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.” erhalten hat, einer vereinigung ehemaliger stasi-mitarbeiter?
          2. war oder ist ihnen bekannt, dass frau langer die rede des iranischen präsidenten bei der “durban-2-konferenz” in genf ausdrücklich als einen beitrag zum frieden gelobt hat, während sie in den meisten medien vor allem als anti-israelische hetze aufgenommen wurde?
          3. sind ihnen die gründe bekannt, die frau langer bewogen, 1990 von israel in die bundesrepublik zu ziehen?
          4. kennen sie einen einheimischen deutschen kommunisten, der für seinen einsatz um die menschenrechte mit dem bvk erster klasse ausgezeichnet wurde?
          und schließlich:
          5. sind ihnen die fälle “Hans Ernst Schneider alias Hans Schwerte” und “Heinrich Wilhelm August Bütefisch” bekannt?
           
          ich möchte gerne versuchen, dann fall lange zu entskandalisieren und als das darzustellen, was er vermutlich ist: eine vermeidbare panne in der kommunikation unter behörden.
          für eine rasche antwort wäre ich ihnen sehr dankbar
          henryk m. broder, berlin, 21.7.09
          ....

           
        2. ACHGUT - 29.07.2009  - Die Leiden des jungen Palmer
          Was bis jetzt geschah:
          http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boris_palmer_is_not_amused/
          Und so geht es weiter:
          Sehr geehrter Herr Broder,
          unsere ja vollständig öffentliche Diskussion kommt heute für mich zu einem Abschluss. Besten Dank für die umfangreiche Deutung und Erklärung Ihres Handelns. Mein Fazit in fünf Punkten:

          1.  Sie argumentieren nicht nur hart in der Sache, nein, Sie verurteilen Personen, die Sie nicht kennen, die Sie nicht befragen, die Sie nicht zu Wort kommen lassen. Als Urteilsbegründung genügen Ihnen Fakten vom Hörensagen und fragwürdige Indizienbeweise. Ihre Urteile basieren auf Vorurteilen und vermeintlichen Gewissheiten, nicht Erkenntnissen und Recherchen. Als spitz formulierender Kolumnist ist man da erfolgreich. Aber man sollte nicht versuchen, in diesem Stil zu richten.
          Ihnen ist das nicht aufgefallen? Ich bleibe Ihnen die Belege nicht schuldig: Woher wollen Sie wissen, dass „ich den ganzen Tag paktiere, intrigiere und taktiere“? Ihre Frage, ob ich „noch alle Maultaschen in der Pfanne“ habe, Ihre freundliche Unterstellung, ich sei „nicht lange genug OB“, um die Regeln des Journalismus zu kennen und die Bezeichnung als „village idiot“, was ich wohl als Dorftrottel übersetzen darf, sind weder mit Knigge noch mit Journalismus erklärbar. Die Einstufung als „Zwangsdemokrat“, als „eingebildeter Jude“ und als „Jammerlappen“ – und das alles in einer einzigen Mail unter persönlich völlig Fremden – kann ich nur noch Kopf schüttelnd zur Kenntnis nehmen. Ein Widerspruch - und schon verlieren Sie jegliche Beherrschung? Wer so agiert, hat offensichtlich keinerlei persönliche Unabhängigkeit. Von einem solchen Standpunkt ist Journalismus nicht möglich. Sie disqualifizieren sich selbst trotz aller Schreibfertigkeit und Argumentationskunst....

           
        3. HENRYK M. BRODER http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/910/

           
        4. HEPLEV - Schon wieder ist ein Jude schuld - 30. Juli 2009 at 14:26
          In diesem Fall einer, der sein Jude sein nicht sonderlich heraushängt, von dem aber jeder ausgeht und „weiß“, dass er als Jude schreibt (hm): Henryk M. Broder höchstpersönlich (na ja, auch noch ein paar andere, aber die zählen nicht) hat die Hass-E-mails an den Tübinger OB Boris Palmer ausgelöst. Warum? Weil die angeblich prompt mit dem Erscheinen eines Textes von Broder begann.
          Jetzt kann man sich über mehrere Dinge Gedanken machen.
          Dazu gehört sicherlich, wieso die Arschlöcher, die üble Beschimpfungen zu verschicken gewohnt sind (und die sich wohl sicherlich auch noch gut dabei fühlen), vermeintlich erst mit dem Erscheinen von Broders Text begonnen haben sollen. Man kann spekulieren, dass diese Geistesgrößen erst ziemlich spät in der Lage waren zu deduzieren, welche Rolle der Tübinger OB in dem Skandal um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer spielt. Mag sogar sein, dass Broders Artikel sie erst drauf gestoßen hat, weil sie vorher nicht intelligent genug dazu waren zu erkennen, dass nicht der Bundespräsident den Vorschlag gemacht hat (vielleicht lag es aber auch daran, dass Herr Palmer sich irgendwann weit aus dem Fenster lehnte und die Hass-Predigerin lauthals unterstützte). Aber begründet das den üblen Vorwurf Palmers, Broder sei schuld an den Hass-Mails?

           
        5. ACHGUT - Jürgen Petzoldt: Das Tübinger Wespennest
          Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen ganz klar ist, in welches Wespennest Sie da gestochen haben. Zur Erklärung:
          1953 in Greifswald geboren, wuchs ich im schönen Schwäbisch Hall auf (Salzsieder, Bausparkasse und so). 1966 gründeten einige Jugendliche dort einen Club alpha 60, der Lesungen, Konzerte etc. veranstaltete. 66 trat dort zum Beispiel der Vater von Herrn Palmer auf. Er stand auf einem Stuhl, den Kopf in einer Schlinge und referierte über die “Juschdiz”. Man hatte ihm allerdings extrem übel mitgespielt. Obstbauer im Remstal, hatte er in den Fünfzigern irgendwelche besonderen Baumbepropf-Methoden entwickelt, so dass seine Äpfel schneller reif waren. Da haben die lieben Remstal-Bäuerlein der “Judensau” dann mehrere Male die Hütte angezündet. Das wird alles bei Wallraff in seinem ersten Reportagenband genau beschrieben (ja, Wallraff, ich kann’s jetzt auch nicht ändern).
          1973 versuchte Vater Palmer in Schwäbisch Bürgermeister zu werden. Eine geradezu irre Zeit in Hall, die ich als 19jähriger sehr genossen habe. Da gab es hinter Gelbingen bei Untermünkheim in einer Rechtskurve eine Brücke über den Kocher. In der Kurve stand ein Baum. Der galt Palmer als potentieller Unfallverursacher. Der Baum und Palmers Kampf mit den Behörden um seine Beseitigung wurden zu Palmers Hauptwahlkampfthema. Der ganze Landkreis war in Aufruhr, schied sich in Pro und Contra Palmer. Freundschaften brachen, Tränen flossen, Fäuste flogen. Autoreifen wurden zerstochen. Ich übertreibe nicht, man kann’s sogar im Merian-Heft Schwäbisch Hall nachlesen. In Heilbronn kursierte damals der Spruch, man werde den Hallern zehn Flugzeuge mit Heu schicken. Warum? “Damid die Oxe in Hall waszumfresse henn!”.
          Palmer war eine tragi-komische Figur. Er ist wirklich oft im Knast gewesen, hat sich auf Bäume gesetzt und ist tagelang nicht runtergekommen. Sie haben 100pro Recht, er war ein Michael Kohlhaas. Vor drei Jahren starb er und im SDR kamen Gedenksendungen. Ich war gerade bei der Schwiegermutter in Öhringen und hab sie mir alle angeschaut. Armer Palmer! Und er hatte also einen Sohn. Was aus dem wohl mal wird, fragte ich mich.
          Ich kam 1973 mal vom Friseur, Haare ganz kurz. Palmer stand auf der Treppe von St. Michael, dort wo die Freilichtspiele stattfinden, und gab den Volkstribun. “Des schdimmd doch alles net!” rief ich ihm zu. “Kerle, geh du erschdemol zum Friser!” entgegnete er mir. Und ich stand da mit GI-Haarschnitt.
          Diese fürchterliche schwäbische Mischung aus Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit ist für immer und ewig und mit höchster Präzision von Lion Feuchtwanger in “Jud Süß” beschrieben worden. Das Schwabenbuch. Da reitet der stolze Herr Süß auf dem Zenith seiner Macht durch Tübingen (oder Ludwigsburg, bin zu faul zum Nachschauen, ist auch egal). Sowohl er wie auch sein Pferd vibrieren geradezu vor Hochmut. Und die Schwaben stehen am Straßenrand und verbeugen sich tief, voller Hass. Und dann gehen sie Blumensamen aussäen, und im nächsten Frühjahr bilden die Stiefmütterchen in den schwäbischen Gärtchen den Schriftzug “Juda verrecke!”. Clemens Heni hat das ja sehr schön für das Tübingen der 90er geschildert. Ich glaube ihm jedes Wort.
          Es ist wirklich furchtbar im Schwabenland, noch heute. Und doch habe ich dort meine Kindheit verbracht und hänge auch dran. Deswegen, lieber Herr Broder, ging mir Ihr Mail-Wechsel mit Palmer so nahe. Es war für mich faszinierend, wie Sie diese Mentalität sofort heraus - “geschmeckt” haben und Palmer dafür - dankenswerter Weise - ordentlich “auf die Nuss” gegeben haben.
          Siehe auch: Die Leiden des jungen Palmer
          http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/910/

 

 (…)

 



      1.  
      2. HILPOLSTEINER ZEITUNG - Arno Hamburger: «Die Angriffe sind unfassbar» - Redner nehmen bei Gedenkfeier Arno Hamburger in Schutz
        NÜRNBERG - Vor «eklatanten und unfassbaren Angriffen» nahmen Redner Arno Hamburger, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), bei einer Gedenkfeier am Standort der früheren Hauptsynagoge in Schutz.
        Hamburger hatte die Rückgabe der ihm verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für den Fall angekündigt, dass die Israel-Kritikerin Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse behalten sollte. Der IKG-Vorsitzende war dafür in Leserbriefen heftig kritisiert worden.
        Angebliche Menschenrechtsverletzungen nicht bewiesen
        Diese Kritiker hätten keine Kenntnis über die Bedrohungen, denen Israel durch seine Feinde ausgesetzt sei, sagte Hansjürgen Kitzinger, Vorsitzender des Arbeitskreises (AK) «Suchet der Stadt Bestes». Er hatte zum Gedenken an die Zerstörung der Hauptsynagoge durch die Nazis am 10. August 1938 eingeladen.
        «Die angeblichen Menschenrechtsverletzungen des israelischen Militärs im Gaza-Streifen sind bis heute nicht bewiesen», betonte Kitzinger. Hamburger selbst hatte an der Feier aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen können...

         
      3. Clemens Heni - Schwäbisches Tagblatt protegiert Langers Antisemitismus seit 1991
        Das Schwäbische Tagblatt ist eine kleine Zeitung aus Tübingen. Hier ist ein Link zum einzigen kritischen Artikel, welcher dort je über den Antisemitismus von Felicia Langer publiziert wurde, ein Artikel vom 8. Februar 1991 von Dr. Kurt Oesterle, Autor aus Tübingen
        http://www.kurt-oesterle.de/pdf/felicia_langer.pdf 
        Man kann die aktuelle Vorbemerkung von Oesterle vom 30.07.2009 so lesen, dass selbst Kritiker in dieser Stadt offenbar noch die Liebe zum Städtle antreibt, irgend etwas ‚zu retten‘, wo doch alles längst den ‚Bach na isch‘ (den Bach hinunter geflossen); die Überheblichkeit von hier aus die Siedlungspolitik Israels adäquat einschätzen zu können, ist ebenso problematisch. Erst kürzlich hat Dr. Daniel Pipes darauf hingewiesen, dass Zionisten das Land in Jerusalem, um welches es heute u.a. geht – Shimon Hatzadik -, vor über hundert Jahren im Jahr 1891 gekauft haben und heutige Siedler adäquate Ansprüche geltend machen http://www.danielpipes.org/7464/obama-israel-into-the-abyss...


         
      4. MERKUR - BUNDESVERDIENSTKREUZ / Die Verleihung an die Israelgegnerin Felicia Langer ist peinlich -Falsches Signal 
        Im Kampf gegen den Zionismus scheint ihr jeder fragwürdige Bündnispartner recht zu sein.
        Als am 7. September 1951 Theodor Heuss den Bundesverdienstorden stiftete, lautete der Erlass: „Er wird verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt.“ Mitunter erregte es im Nachhinein Unmut, wenn sich herausstellte, dass so manche Weste, an der das Verdienstkreuz prangte, doch nicht ganz so weiß war.
        Dass nun die Friedensaktivistin Felicia Langer das Ehrenabzeichen erhielt, empört nicht nur die Freunde Israels. Zu Recht: Denn Langer hat sich in ihrem politischen Wirken weniger damit hervorgetan, den Frieden der Bundesrepublik zu fördern, als vielmehr das politische Ansehen Israels zu beschädigen. Die von den Nazis verfolgte Jüdin saß in Jerusalem im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei, emigrierte 1990 nach Deutschland, um fortan als Publizistin gegen Israel zu wettern. Dabei scheint ihr jedes Bündnis recht. So nahm sie 2006 einen Preis der „Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V.“ entgegen, einem Verein, der von Ex-Stasi-Leuten gegründet wurde.
        Auch dass Langer keine Berührungsängste mit Irans Präsident Achmadinedschad kennt und dessen Genfer Rede während der Durban-2-Konferenz als Friedensbeitrag würdigte, lässt erahnen, warum verdiente Bundesverdienstkreuzträger wie Ralph Giordano und Arno Lustiger nun ihre Ehrung zurückgeben wollen. Ihnen Alarmismus vorzuwerfen, wäre verkürzt. Die Verleihung ist ein falsches Signal, glauben doch 65 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage der EU-Kommission, dass Israel noch vor Nordkorea und dem Iran den Weltfrieden gefährde. Die Verteidiger Langers sollten dies klar vor Augen haben, wenn sie den peinlichen Verleihungsfehlgriff herunterspielen. 

         
      5. DER BERLINTON - Grüne, Felicia Langer und das Tübingen-Syndrom oder: Wir mögen Juden - aber nur, wenn sie gegen Israel sind - Dr. Clemens Heni, Post-Doctoral Researcher an der Yale Initiative for the Interdisciplinary Study of Antisemitism (YIISA), YALE University, USA
        Felicia Langer wurde kürzlich das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen und würdevoll überreicht. Frau Langer ist seit Jahren berüchtigt für ihre anti-israelischen Texte, sie hat auch den iranischen Präsidenten Ahmadinejad für seinen Hass auf Israel und den Westen gelobt.  Langers Wort von der „Antisemitismuskeule", welches sie für ihre Kritiker benutzt, ist beachtlich und kaschiert ihren eigenen Antizionismus, der von jedem Antisemitismus gereinigt werden möchte.
        Wer wie Langer das Rückkehrrecht von palästinensischen Flüchtlingen nach Israel befürwortet, der will den jüdischen Staat Israel bewusst zerstören. Das ist antisemitisch. Am 13. Juli 2005 hielt Langer im Tübinger Schlatterhaus einen Vortrag über den Nahen Osten, wo sie u.a. jüdische Siedler als „faschistische Extremisten" bezeichnete und infam suggerierte, die „Mauer" zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten würde ein „Ghetto" herstellen - dabei spielt sie mit dem Vergleich zu Nazi-Deutschland. Nach der Definition der EUMC ist ein Vergleich Israels mit den Nazis antisemitisch. Frau Langer symbolisiert nachdrücklich die politische Kultur des neuen Antisemitismus. In der Wissenschaft wird seit einiger Zeit der neue Antisemitismus zumeist als Antizionismus und Israelfeindschaft analysiert. Schon 1974 gab es in USA einen Band über den „New Anti-Semitism", der sowohl christlichen, linken, rechtsextremen, als auch arabischen/islamischen Antisemitismus untersuchte. Seit den Massenmorden im World Trade Center am 11. September 2001, sowie der zweiten Intifada, welche im Herbst 2000 begonnen hatte, ist der neue Antisemitismus eine der größten Gefahren für den Weltfrieden, Israel und die Juden. Das Atomprogramm des Iran, kombiniert mit den wiederholten Vernichtungsdrohungen gegen den jüdischen Staat, namentlich von Ahmadinejad, ist schockierend. Frau Langer jedoch unterstützt den Antisemitismus von Ahmadinejad. Der iranische Präsident hat in seiner Rede vor der UN in Genf im April 2009 gesagt, Israel sei ein „rassistischer Staat", einen „jüdischen Staat" könne es gar nicht geben, und Israel habe das Gedenken an den Holocaust nur benutzt, um selbst Verbrechen an den Palästinensern zu verüben.
        Was würde beispielsweise passieren, wenn Wigbert Grabert vom Tübinger OB Boris Palmer vorgeschlagen würde für ein Bundesverdienstkreuz? Grabert ist der Sohn von Herbert Grabert, einem Nazi und Holocaustleugner und bis zu seinem Tod eine der führenden Figuren im bundesdeutschen Neonazismus. Grabert junior, der bis heute in Tübingen sein Unwesen treibt (Grabert Verlag), publizierte u.a. im Umfeld der „Antizionistischen Aktion", einer rechtsextremen Gruppe in den 1980er/90er Jahren, die ein ähnliches Programm hatte wie Felicia Langer und ihre Freunde heute. Israel sei böse und schuld an allen Konflikten im Nahen Osten, die Palästinenser seien Opfer bösen westlichen Imperialismus', Zionismus sei ein Verbrechen.

         
      6. SHININGCITY - Felicia Langer: Newsletter der Amadeu Antonio Stiftung - written by Tobias Blanken
        Im August-Newsletter der Amadeu Antonio Stiftung mit aktuellen Mitteilungen aus der
        Stiftung, vom Opferfonds CURA und den Internetportalen www.mut-gegen-rechte-gewalt.de und www.netz-gegen-nazis.de findet Anetta Kahane deutliche Worte zum Fall Felicia Langer:
        Die Grünen haben aber auch Bürgermeister, natürlich im Westen, so wie in der Stadt Tübingen. Dort gab es einen anderen Fall von Gefühllosigkeit, der freilich kein Menschenleben kostete, aber mit einem totalitären Anspruch auf Wahrheit spielt, der sehr vielen Menschen das Leben gekostet hat. Es handelt sich um die Entscheidung des Bürgermeisters, eine Frau für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen, die sich mit den übelsten Antisemiten und Mördern verbündet, sie erklärt und verteidigt, um die ohne jeden Zweifel bestehenden Probleme und Missstände in Israel anzuprangern. Diese Frau heißt Felicia Langer, ist Anwältin, arbeitet aber heute vor allem als Anklägerin Israels. Am liebsten tut sie dies in Deutschland, wo sie ein dankbares Publikum findet. Nun, anprangern, warum nicht? Das Problem jedoch – sie ist keine Demokratin. Ihre Argumentation, ihre Haltung und ihre Gesinnung erinnert daran, dass sie Mitglied des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Israels war. Dabei ist es wirklich egal, ob sie ihre bipolare, von Antiimperialismus und Klassenkampf geprägte Weltsicht als Jüdin oder Nicht-Jüdin vorträgt. Ihr Menschenbild, von Israelfeinden hoch gelobt, vor allem von Tübingens Bürgermeister, entsprach vollkommen dem in der DDR propagierten. Felicia Langer wurde von Erich Honecker persönlich eingeladen, die beiden vereinte eine Art Humanismus zu der auch die Unterstützung antisemitischer Terroristen wie Abu Nidal und sein Trupp gehörte, die überall auf der Welt Attentate gegen jüdische Einrichtungen mit etlichen Toten verübt hatten.

         
      7. SOCIAL TIMES - Streit um Bundesverdienstkreuz - Felicia Langer weist Kritik an Ehrung zurück
        Berlin (epd). Die in Tübingen lebende israelische Anwältin, Menschenrechtlerin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Felicia Langer, will das Bundesverdienstkreuz nicht zurück geben. Wegen Langers Kritik an Israels Palästinenser-Politik ist um die Verleihung ein Streit ausgebrochen. Langer wirft Israel «Apartheid der Gegenwart» vor. Die Jüdische Gemeinde Berlin und einige Prominente, darunter Ralph Giordano, haben die Bundesregierung aufgefordert, die Ehrung Langers deshalb zurück zu nehmen.
        Die Debatte um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die Tübinger Rechtsanwältin Felicia Langer reißt nicht ab. Trotz massiver Kritik will Langer den Orden nicht zurückgeben. Dass jüdische Intellektuelle wie Ralph Giordano die Verleihung scharf kritisiert hätten, habe sie sehr verletzt, sagte sie am Freitag im Deutschlandradio Kultur. «Dies ist eine Verleumdungskampagne», sagte Langer. «Das tut weh. Denn ich glaube tief, dass ich auch etwas Gutes für das israelische Volk tue, nicht nur für die Palästinenser.»...

         
      8. IBLOGAOn the record now: Israel-hatred official German policy
        Or: Another Step on the long way to the decontamination of the German history, performed at Israel's expense with the help of a "good" Jewess. (Henryk M. Broder)
        On July 16, 2009, Horst Köhler, president of the Federal Republic of Germany, issued the Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (Federal Cross of Merit, first class, no less) the highest civilian order of merit, to the Israeli lawyer Felicia Langer for her lifetime achievement. She lives in the old university town of Tübingen.
        Felicia Langer was born in Poland of Jewish parents. Her family fled to Russia in 1939, where her father died in one of Stalins prisons. In 1950 she went to Israel where, in 1965, she obtained a law degree from Hebrew University. After the Six-Day-War in 1967, she set up a private practice in Jerusalem defending Palestinians. In 1990, Langer ended her law practice and left Israel to live in Germany, accepting a teaching position at Tübingen university. In an interview with The Washington Post, Langer said "I decided that I could not be a fig leaf for this system anymore. I want my quitting to be a sort of demonstration and expression of my despair and disgust with the system... because for the Palestinians unfortunately we cannot obtain justice." To live in the country of the people who tried to murder her and her people was obviously the better, and in a way a logical 
        , option.
        Langer's main public identity stems from her vocal criticism of Israel, whom she compares with apartheid-South Africa, she is known for having praised the antisemitic speech of Iranian President Ahmadinejad in Geneva at the Durban II UN conference on racism and could, with some justification, tell the Jerusalem Post that the Bundesverdienstkreuz is a "recognition of my work".
        Because indeed it is.
         

         
         
      9. Die bisherige Berichterstattung zum Thema...


         
        1. HC - Juli 29, 2009 - THEMA AUCH DIESER WOCHE: KAMPF UM DIE ABERKENNUNG DES BUNDESVERDIENSTKREUZES FÜR DIE ISRAEL HASSERIN FELICIA LANGER...
          EXKLUSIV: Schreiben von Abraham Foxman von der ADL an Bundespräsident Horst Köhler; Zusammenfassung der aktuellen Berichterstattung zum Thema und mehr...

           
        2. HC - Juli 25, 2009 - THEMA DER WOCHE: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer...
          Übersicht der aktuellen Berichterstattung - Das erste Bundesverdienstkreuz wurde nunmehr zurückgegeben; eine weitere Rückgabe wurde angekündigt, und doch schweigt das Bundespräsidialamt noch immer...
           
           
        3. HC - Juli 23, 2009 - THEMA DER WOCHE: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer...
          Übersicht der aktuellen Berichterstattung - Trotz erster internationaler diplomatischer Folgen schweigt das Bundespräsidialamt weiterhin...
           
           
        4. HC - Juli 23, 2009 - THEMA DES TAGES: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer...
          Übersicht der aktuellen Berichterstattung - Eine öffentliche Debatte, deren Ausgang noch ungewiß ist....

           
           
        5. HC - Juli 21, 2009 - EXKLUSIV: Ralph Giordano, Arno Lustiger, das AJC und andere schreiben an den Bundespräsidenten...
          Fehler können jedem passieren - Wahre Größe erkennt man daran, wie jemand mit mit einem Fehler umgeht. Im Fall von Felicia Langer gibt es nur eine richtige Entscheidung und damit sollte nicht gezögert werden: Sehr geehrter Herr Bundespräsident, machen Sie die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer rückgängig!

           
        6. HC - Juli 20, 2009 - THEMA DES TAGES: VERLEIHUNG DES BUNDESVERDIENSTKREUZES AN FELICIA LANGER...
          Zusammenfassung der aktuellen Berichterstattung zum Thema....

           
           
        7. HC - Juli 17, 2009 - Fortsetzung: FELICIA LANGER - "Bundesverdienstjüdin" 1. Grades
          Neue Informationen zu dieser skandalösen Bundesverdienstkreuzverleihung; Stellungnahme von Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden; exklusive Zitatezusammenstellung und mehr...

           
        8. HC - Juli 17, 2009 - FELICIA LANGER - "Bundesverdienstjüdin" 1. Grades
          Die bittere Realität der Welt in der wir leben...

           

(…)

 

 

  1. Hochschulgruppe für gerechten Frieden in Palästina und Israel an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Offener Brief an Horst Köhler zur Verleihung des Bundesverdienstkreuz’ an Felicia Langer
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    wir wenden uns direkt an Sie, da im Zusammenhang mit Ihrer Entscheidung, Frau Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, vereinzelt Kritik laut geworden ist.
    Wir wollen Ihnen demgegenüber unsere große Zufriedenheit angesichts Ihrer Entscheidung ausdrücken. Wir, die Mitglieder der Hochschulgruppe für gerechten Frieden in Palästina und Israel an der Mainzer Universität, halten Ihre Entscheidung für richtig, da wir der Ansicht sind, dass sich Frau Langer diese hohe Würdigung durch ihr einzigartiges Lebenswerk verdient hat.
    Sie hat sich stets gegen Gewaltausübung im Nahen Osten ausgesprochen und die Menschenrechte in den Mittelpunkt gestellt. Diese schützen alle Menschen gleichermaßen und kommen nicht etwa einer einzelnen Gruppe weniger zu als anderen. Dennoch wird es in Deutschland oft seltsam still, wenn es um die Menschenrechte von Palästinensern geht. In solchen Momenten war es oft Felicia Langer, die mutig Stellung bezog und das Schweigen durchbrach – mit einer Zivilcourage und Konsequenz, die, wie wir denken, Respekt verdienen.
    Die Würde des Menschen ist unantastbar – so lauten die ersten Artikel unseres Grundgesetztes und der EU-Grundrechtecharta. Aber ist sie wirklich unantastbar? Kann es nicht zum Beispiel aus Sicherheitserwägungen oder vor einem speziellen historischen Hintergrund doch gerechtfertigt sein, die Menschenwürde anzutasten? Die Antwort lautet: Nein, auch dann nicht! Die Menschenwürde als fundamentales Grundrecht duldet keine Einschränkungen oder Ausnahmen, wie Felicia Langers Kritiker nahelegen. Frau Langer selbst hat hieran nie einen Zweifel aufkommen lassen, da sie als Anwältin misshandelter Häftlinge aus eigener Anschauung wusste, wohin es führen kann, wenn man an der falschen Stelle „differenziert“.
    Frau Langer hat als jüdisch-israelische Anwältin palästinensischer Rechte eine wichtige Brücke zwischen den Konfliktparteien geschlagen, die ihre besondere Tragfähigkeit aus der Glaubwürdigkeit bezieht. Dabei stellt sie die Verbindung über die Geltung der Menschenrechte her, die für alle, Israelis und Palästinenser, für Juden, Moslems und Christen in der Region in gleicher Weise gelten. Mit ihren Forderungen hat sie die Interessen beider Seiten im Blick – eine Perspektive, durch die sie sich von ihren Kritikern abhebt. Dadurch hat Frau Langer Bewegung in die Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern und Deutschen gebracht.
     
     
  2. TAGESSPIEGEL - "Die Dinge beim Namen nennen" - Felicia Langer wehrt sich gegen Kritik und verteidigt ihr Engagement für eine andere Politik in Israel - Andrea Nüsse
    Berlin - Sie ist es gewöhnt, auszuteilen und einzustecken. Die Anwältin und Autorin Felicia Langer ist kompromisslos, ihre harsche Kritik an der israelischen Palästinenserpolitik hat immer polarisiert. Diplomatie ist ihre Sache nicht. Doch die Reaktionen in Deutschland auf die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes haben die 79-jährige Juristin, die seit 1990 in Tübingen lebt, überrascht. „So verletzende Anschuldigungen und Verleumdungen habe ich selten erlebt“, sagt Langer. In Israel, wo sie als erste israelische Anwältin nach dem Krieg von 1967 palästinensische Häftlinge verteidigt hat, war sie zwar auch nicht unumstritten. Aber die Kritik sei nicht „so vehement und schrecklich“ gewesen. Besonders trifft sie der Vorwurf, sie habe Israel mit Nazi-Deutschland verglichen. Das habe sie nie gesagt, und der Vergleich sei natürlich falsch. Generell bedauert sie in Deutschland, dass Kritik an Israel oft als „Antisemitismus“ hingestellt werde. „Dieser Missbrauch des Antisemitismus ist tragisch“, findet Langer....


     
    1.  
      Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht, ob ich so ein Fan von Felicia Langer bin. Ich erlaube mir, an dieser Stelle mal unfair zu sein: Ich schließe ganz einfach mal von ihren zahlreichen Anhängerinnen und Anhängern auf sie. Lauter enttäuschte Philosemiten, die sich, weil Israel ihren romantischen Vorstellungen und Befindlichkeiten nicht entsprechen wollte, mit umso größerem Konvertiteneifer dessen annehmen, was sie als die Sache der edlen Palästinenser verstehen. Eine Frau wie Felicia Langer dient dieser Klientel an Nahost-Interessierten schon lange als perfekte Projektionsfigur. Eine Jüdin, die "uns Deutschen" durch ihr eigenes Zeugnis - gewollt oder nicht - die Erlaubnis erteilt, Israel zu kritisieren. Nur fragt man sich dabei immer wieder: Warum immer den Umweg über solche Identifikationspersonen wählen? Warum die Chomskys, Finkelsteins, Langers und Avnerys dieser Welt vereinnahmen, wenn man doch auch ebenso beredte Stimmen gibt, die nicht als Anwälte oder Fürsprecher, sondern als Opfer und Beteiligte aus erster Hand vom Unrecht der israelischen Besatzung erzählen können? Warum nicht von vorn herein auf Palästinenser hören? Nicht dass ich diese Frage beantworten könnte. Sie stellt sich mir halt besonders spürbar, wenn ich an eine - sicherlich verdienstvolle - Autorin wie Felicia Langer denke.
      Der Aufschrei der Indigniertheit, der von Teilen der ach so aufgeklärten Teilen der hiesigen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Langer vernommen werden wollte, soll wahrgenommen werden als ein Aufschrei der Anständigkeit. Mit der Wirklichkeit in Israel-Palästina hat er genauso wenig zu tun wie die Faszination, die bei zahlreichen deutschen Israel-Kritikern von Langer und Co auszugehen scheint. Warum ist es wichtig, dass ein
      Ulrich Sahm über negative Reaktionen aus Israel berichten darf und dabei Leute zu Wort kommen lässt, deren Einstellung zu Israel, um es midle zu formulieren, einen recht deutlichen Hang zum Totalitarismus erkennen lassen:  
       Die Ehrung Langers sei ein „böswilliger antisemitischer Akt“. Deutschland positioniere sich als „Feind des jüdischen Volkes“. Das werde Konsequenzen haben, meint David Kaplan. Erich aus Deutschland warnt die „schlafenden und blinden Juden Europas“ vor dem „Zeichen an der Wand“, wenn Leute wie Daniel Barenboim, Langer oder ein französischer Professor, der behauptet, es gebe das jüdische Volk gar nicht, mit Auszeichnungen überschüttet würden. Im gleichen Sinne ruft Makevet aus Israel ihre „Brüder und Schwestern“ in Deutschland und Europa auf, nach Israel zu kommen, solange sie die Wahl hätten. „Lasst Europa in seinem eigenen Saft schmoren…Wer konstruktive Kritik hat, sollte heimkommen, es aussprechen und helfen, uns zu verbessern.“ Maria fragt unter der Überschrift „Selbsthassende Juden“, wieso es nicht einen einzigen Araber oder Moslem gebe, der Hamas, Hisbollah, den militanten Dschihad oder den expansionistischen Islam kritisiere. Raymond aus den USA bedauert, dass Kritik an Israel als „Zeichen für Mut“ gelte und Grund sei, Langer mit einer Medaille zu ehren. Für Renny aus Israel sind Langers Ansichten „schlimmer als die des Ahmadinidschad“, weil sie Jüdin sei. Nehama Purta aus Israel erinnert an die Zeit, als Anwältin Langer vor Gericht die schlimmsten palästinensischen Terroristen vertreten habe. Außerhalb des Gerichtsaals habe sie Abscheu über Israel geäußert, das damals seine „sozialistische Phase“ durchmachte, weil es „zu kapitalistisch“ sei. Daraufhin sei Langer erst einmal in die USA (sic) ausgewandert. „Sie ist gestört. Ebenso Deutschland.“  


       
    2. Blog GRÜN-(P)PUR ein grünes Blog für den Bundestagswahlkreis 272 Das Bundesverdienstkreuz für eine Israelkritikerin
      Große Aufregung herrscht um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer. Pro und Contra sind in der
      Presse breit diskutiert worden. Meiner Meinung nach geht die Verleihung auch so in Ordnung – von meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber Orden und sonstigen Auszeichnungen gegenüber mal abgesehen. Man darf,  muss den Staat Israel und seine Politik gegenüber den Palästinensern kritisieren (dürfen). Dass alleine schon auf diese Verleihung hin jedoch ein bundesweiter Aktionismus beginnt, auf deren Spitze verliehen Bundesverdienstkreuze zurückgegeben werden, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Wir leben in einer Demokratie und es herrscht freie Meinungsäußerung. Und man kann nicht umhin, die Menschenrechtsverletzungen, die der Staat Israel zu verantworten hat, zu benennen. (Und natürlich vergisst man dabei nicht, dass auch Israel viel Leid widerfahren ist und Terror und Angriffe genauso unsäglich sind). Von Boris Palmer, Tübinger OB, GRÜNER – und der aufgrund ihres Wohnortes Tübingen derjenige, der ihr das Verdienstkreuz überreicht hat, ist ein interessanter Mailwechsel mit Henryk M Broder veröffentlicht, der versucht hat, die Verleihung zu skandalisieren. Ich ziehe meinen Hut vor Boris.

 

Die "Achse des Guten" meldet sich mit einem kranken Text.

  02.08.2009   20:47  

Fall Palmer

Wenn der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer das Bundesverdienstkreuz an Felicia Langner, für das er sie vorgeschlagen hatte, damit verteidigt, er kenne sie und ihren Mann und sie habe Recht, wonach sieht das denn aus? Nach dummlinkem Antisemitismus? Danach sieht es nicht aus, das ist es. Auszusehen scheint es nach

Alltagskorruption, Klüngel, Kleinköln. Er wird bei den Langners auf dem Sofa gesessen und gesagt haben: „Mensch, danke, was kann ich denn mal für euch tun? Bundesverdienstkreuz zuschustern vielleicht? Das kurbelt das Geschäft an. Du machst doch was mit Palästinensern, da gibt es das Formular mit ‚Brückenbauen’ zum Herunterladen.“
Dass die Grünen die besten Menschen überhaupt sind und nach herrschender Meinung die Israelis unser Unglück, steht dem nicht entgegen, verhindert nur die Reflexion, wie es um das Pontifikat tatsächlich bestellt ist, aber darauf kommt es ihm auch gar nicht an.
Investigativer Journalismus sollte hier ansetzen und recherchieren, wie die Verbindungen beschaffen sind.
Langner wird das Kreuz geräuschlos zurückgeben, wenn Boris Palmer dazu übergehen muss, sich zu verteidigen.
 

Permanenter Link

 

 

Das Fußvolk marschiert:

Felicias Faschistenjäger

Die Freunde der Felicia Langer schreiben derzeit eifrig mehr oder weniger offene Briefe. Eine dieser Briefschreiberinnen ist Ellen Rohlfs, auch bekannt als Poetin des Grauens und Übersetzerin des Rassisten Uri Avnery, der nicht nur den korrupten Terroristen Yassir Arafat verehrt, sondern auch in der Antisemitin Rachel Corrie ein Vorbild entdeckt zu haben glaubt.

http://www.tw24.info/?p=1394

 

3.8.2009

 

Honestly Concerned sammelt fleißig auf: http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2695 (nur in der versandten Mailingliste zu lesen)

    1. Felicia Langer/Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 
      H
      EPLEV - Schon wieder ist ein Jude schuld
      In diesem Fall einer, der sein Jude sein nicht sonderlich heraushängt, von dem aber jeder ausgeht und „weiß“, dass er als Jude schreibt (hm): Henryk M. Broder höchstpersönlich (na ja, auch noch ein paar andere, aber die zählen nicht) hat die Hass-E-mails an den Tübinger OB Boris Palmer ausgelöst. Warum? Weil die angeblich prompt mit dem Erscheinen eines Textes von Broder begann.
      Jetzt kann man sich über mehrere Dinge Gedanken machen.
      Dazu gehört sicherlich, wieso die Arschlöcher, die üble Beschimpfungen zu verschicken gewohnt sind (und die sich wohl sicherlich auch noch gut dabei fühlen), vermeintlich erst mit dem Erscheinen von Broders Text begonnen haben sollen. Man kann spekulieren, dass diese Geistesgrößen erst ziemlich spät in der Lage waren zu deduzieren, welche Rolle der Tübinger OB in dem Skandal um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer spielt. Mag sogar sein, dass Broders Artikel sie erst drauf gestoßen hat, weil sie vorher nicht intelligent genug dazu waren zu erkennen, dass nicht der Bundespräsident den Vorschlag gemacht hat (vielleicht lag es aber auch daran, dass Herr Palmer sich irgendwann weit aus dem Fenster lehnte und die Hass-Predigerin lauthals unterstützte). Aber begründet das den üblen Vorwurf Palmers, Broder sei schuld an den Hass-Mails?
      So „schlüssig“ Palmer Broders Verantwortung bewiesen haben will, so wackelig ist der Vorwurf. Immerhin hatte er vorher schon in Stellungnahmen üble Post angeführt und kommentiert, vor allem tue ihm Frau Langer leid, dass sie das aushalten müsse. War Broder auch dafür schon verantwortlich?
      Und wie kommt es, dass Typen wie Boris Palmer sich auf einmal mächtig ins Zeug legen, um Verursacher von Hass-Mails zu entlarven und mit ihnen „Klartext“ zu reden, wenn sie selbst oder ihre Hätschelkinder davon betroffen sind? Würde Herr Palmer jemals in Betracht ziehen, dass seine Ergüsse oder die einer Felicia Langer oder auch andere bekannter „Antizionisten“ wie Norman Paech & Co. (die ja nun selbst schon hässlich genug sind) für das zur Verantwortung zu ziehen, was ein Henryk Broder oder Ralph Giordano seit Jahren ertragen müssen?
      Hier liegt einmal mehr ein Fall von zweierlei Maß enormem Ausmaßes vor. Wer den Palmers und Langers passt, wird nicht kritisiert – zumindest nicht öffentlich, so weit es überhaupt wahrgenommen wird – wenn er Gülle gießt; im Gegensatz dazu wird Vertretern abweichender Meinungen maximale Verantwortung zugeschrieben. Bis hin zu dem Totschlag-Lügenargument, Broder et. al. würden dazu beitragen, dass der Antisemitismus wieder um sich greift und Israel übel angegangen wird. Selbst verbittet man sich, mit hasserfüllten Schmierenschreibern in Verbindung gebracht zu werden, zu anders Denkenden wird aber genau das gemacht: Was du nicht willst, das man dir tu, das füge andren kräftig zu.
      So sehr ich mir wünsche, es wäre anders: Auch auf der Seite derer, die tatsächlich für Israel eintreten, gibt es einen Haufen irrer Hetzer, die sich darin suhlen denen von der anderen Seite mit übelster Fäkalsprache und sonstigen Beleidigungen zu kommen. So, wie es auch bei denen, die die Langers und Palmers hoch leben lassen, solche Leute gibt. Folgen wir Boris dem Schwafler, dann müssen Broder, Casula usw. (und auch ich) schweigen, damit die Hetzer „unserer“ Seite keine Hass-Mails mehr schreiben (als wenn das dann geschehen würde…), während selbiges für die Langers, Paechs usw. natürlich nicht gilt, denn die tragen für „ihre“ im Gegensatz zu „uns“ keinerlei ursächliche Verantwortung.
      Sollte Herr Palmer das tatsächlich so sehen, dann gehört ihm der Hintern versohlt. Behauptet er, das nicht so zu sehen, dann ist er ein Schelm, der sich dringend überlegen sollte glaubwürdigen Unsinn zu schwätzen.


       
      1. TW24 - Felicias Faschistenjäger 
        Die Freunde der Felicia Langer schreiben derzeit eifrig mehr oder weniger offene Briefe. Eine dieser Briefschreiberinnen ist Ellen Rohlfs, auch bekannt als
        Poetin des Grauens und Übersetzerin des Rassisten Uri Avnery, der nicht nur den korrupten Terroristen Yassir Arafat verehrt, sondern auch in der Antisemitin Rachel Corrie ein Vorbild entdeckt zu haben glaubt.
        Ellen Rohlfs also schreibt in ihrem jüngsten
        ‘Werk’, “dass Israel mit seiner faschistischen Regierung, nicht nur gegenüber dem palästinensischen Volk Verbrechen gegen die Menschlichkeit – womöglich Schlimmeres – begangen hat, sondern auf dem Weg ist, sich selbst zu zerstören”. Nun könnte man fragen, was an einem von einer gewählten “faschistischen Regierung” heruntergewirtschafteten Staat eigentlich rettenswert sei.
        Doch eher drängt die Frage sich auf, woher die Ellen Rohlfs ihre Erkenntnis hat, Israel habe eine “faschistische Regierung”. Von Felicia Langer vielleicht, die sie so tatsächlich gegen angeblichen “Rufmord” verteidigen will? Daß die Opfer des Holocaust nichts gelernt hätten und daher heute sich aufführten wie einst das Lehrpersonal der Besserungsanstalt Auschwitz,
        will die doch aber nie gesagt haben, solche Vergleiche seien sogar falsch.
        Irgendwie jedenfalls muß Felicia Langer sich die Verehrung solcher “Israelkritiker”, die in Jerusalem eine “faschistische Regeirung” halluzinieren, verdient haben. Diese würden sonst nicht ihre Offenen Briefe so inflationär auskotzen. Wie ein Bundesverdienstkreuz zu solchen Fans paßt, das wird hoffentlich eher bald denn irgendwann das Bundespräsidialamt erklären müssen.
         
      2. SPIRIT OF ENTEBBE - Kritiker in Israel, Verleumder in Deutschland
        Im Fall Langer und Gesinnungsgenossen geht es nicht um sachliche Kritik, sondern um Rufmord am jüdischen Staat
        In Israel leben 7,4 Millionen Menschen. 80 Prozent sind jüdisch, ein Fünftel zumeist muslimische Araber, aber auch Drusen und Tscherkessen sowie einige zigtausend Gastarbeiter, u.a. aus Ostasien und Schwarzafrika. Etwa 70 Prozent der Israelis sind im Land geboren, etliche Hunderttausend haben ihre Ursprünge in Russland und Australien, den USA und Polen, Rumänien und Marokko, Frankreich, Äthiopien oder Argentinien; sie stammen aus mehr als 100 Ländern der Erde. Im Bus sitzt der Jude aus Weißrussland neben dem Falascha, der Druse aus Obergaliläa neben der im Jemen Geborenen, der Ultraorthodoxe neben dem Hippie, der Soldat neben der Friedensbewegten.
        Man darf bezweifeln, ob – mit Ausnahme der USA – ein zweites Land mit einer solch heterogenen Gesellschaft existiert. Naturgemäß  erwachsen aus dieser Heterogenität viele Spannungen und Probleme, aber da die israelische Gesellschaft eine kleine und freie und offene ist, lässt sich nichts unter den Teppich kehren: Politiker werden wegen Korruptionsverdacht von der Polizei vernommen, Fälle von Kinderarmut oder schlechter Behandlung ausländischer Arbeitskräfte aufgedeckt, die Armee untersucht und sanktioniert Vorkommnisse, in denen sich Soldaten nicht gemäß dem Ethos der IDF verhalten haben.
        In der Knesset sind zurzeit ein Dutzend Parteien vertreten, von ganz links bis ganz rechts, darunter mit der Vereinigten Arabischen Liste, Chadash und Balad drei arabische. Auch „zionistische“ Parteien wie Kadima und Avoda haben arabische Mitglieder, darunter Knessetabgeordnete. Arabische Israelis im diplomatischen Dienst vertreten den Staat im Ausland als Botschafter und Generalkonsul, lehren als Professoren an israelischen Universitäten und sprechen am Obersten Gerichtshof Recht.
        Auf der Straße, im Radio, im Fernsehen, überall ist jeden Tag, jahrzehntelang, jeder Aspekt des Lebens im Land, innen- und außenpolitisch, mehr als erschöpfend durchdiskutiert worden („zwei Juden, drei Meinungen“). Die Israelis sind eifrige Zeitungsleser, die Presselandschaft extrem vielfältig. Es seien als Beispiele genannt: die hebräischen Blätter Ha’aretz, Ma’ariv und Yediot Acharonot, die religiös-zionistische HaTzofe, die arabischen Zeitungen Al-Quds und Al-Itihad, die ultraorthodoxe haModia, die russischsprachige Westi, die rumänische Viata Noastra.
         
      3. HILPOLTSTEINER ZEITUNG - Arno Hamburger: «Die Angriffe sind unfassbar» - Redner nehmen bei Gedenkfeier Arno Hamburger in Schutz 
        NÜRNBERG - Vor «eklatanten und unfassbaren Angriffen» nahmen Redner Arno Hamburger, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), bei einer Gedenkfeier am Standort der früheren Hauptsynagoge in Schutz.
        Hamburger hatte die Rückgabe der ihm verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für den Fall angekündigt, dass die Israel-Kritikerin Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse behalten sollte. Der IKG-Vorsitzende war dafür in Leserbriefen heftig kritisiert worden.
        Angebliche Menschenrechtsverletzungen nicht bewiesen
        Diese Kritiker hätten keine Kenntnis über die Bedrohungen, denen Israel durch seine Feinde ausgesetzt sei, sagte Hansjürgen Kitzinger, Vorsitzender des Arbeitskreises (AK) «Suchet der Stadt Bestes». Er hatte zum Gedenken an die Zerstörung der Hauptsynagoge durch die Nazis am 10. August 1938 eingeladen.
        «Die angeblichen Menschenrechtsverletzungen des israelischen Militärs im Gaza-Streifen sind bis heute nicht bewiesen», betonte Kitzinger. Hamburger selbst hatte an der Feier aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen können.
        «Wir stehen unverbrüchlich zum Volk Israel»
        CSU-Fraktionschef Michael Frieser, der Oberbürgermeister Ulrich Maly vertrat, bekannte sich im Beisein zahlreicher Zuhörer, darunter etliche Stadträte, «ohne Wenn und Aber» zum Existenzrecht Israels: «Leider ist es heute schreckliche Realität, dass dieses Bekenntnis keine Selbstverständlichkeit ist.» Er hoffe für alle Konfliktparteien im Nahen Osten auf baldigen Frieden. Jeder Form von Antisemitismus müsse bekämpft werden.
        Dies bekräftigte auch Pfarrer Franz Söllner vom AK in seiner Ansprache: «Wir stehen unverbrüchlich zum Volk Israel, das wir in der Geschichte oft genug verfolgt, verachtet und gemordet haben, und zu seinem Land.» Rudolph Ceslanski, Hamburgers Stellvertreter in der IKG, erinnerte an die jüdischen Opfer der NS-Herrschaft in Nürnberg, aber auch daran, dass heute wieder jüdisches Leben in der Stadt blüht.
         
      4. Lesenswerter Schriftverkehr von Henryk M. Broder und dem Tübinger OB Boris Palmer...
         
        ...in Folge der Bundesverdienstkreuzverleihung 1. Klasse an Felicia Langer.
        Laut der Broschüre "Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" wird der Verdienstorden normalerweise "verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt".
        Was Frau Langer zum friedlichen Aufstieg der BRD beigetragen hat, das eine Verleihung des Verdienstordens 1. Klasse rechtfertigen würde, ist und bleibt unbekannt. Stattdessen ist von Frau Langer bekannt, dass sie mit Vorliebe den Staat Israel diffamiert und durch ihre so genannten "israelkritischen" Äußerungen (die mit Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen von Tatsachen gefüllt sind) vor allem dazu beiträgt, dass Hass auf den Staat Israel und Antisemitismus provoziert wird. Dass man für so etwas neuerdings das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhält ist mehr als bedauerlich. Außerdem würdigt eine solche Verleihung an Frau Langer diejenigen herab, die den Orden einst aus dem ursprünglichen Grund erhalten haben (s. oben). Deshalb sollte Frau Langer m. E. das Bundesverdienstkreuz wieder aberkannt werden.
        Bedauerlich ist m. E. auch die -teils trotzige und sehr emotionale- Reaktion von OB Palmer, wie sie unten im Schriftverkehr mit Herrn Broder nachgelesen werden kann. Von einem OB würde ich persönlich eine nüchternere, rationalere und sachbezogenere Reaktion erwarten. Vor allem würde ich erwarten, dass er auf sachlich gestellte Fragen sachlich antwortet. 
         
         
        • ACHGUT -  - 25.07.2009  -  Boris Palmer Is Not Amused 
          sehr geehrter herr palmer,
          ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden:
          1. war ihnen zum zeitpunkt des antrags, frau langer das bvk zu verleihen, bekannt, dass frau langer vor drei jahren den “menschenrechtspreis” der “Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.” erhalten hat, einer vereinigung ehemaliger stasi-mitarbeiter?
          2. war oder ist ihnen bekannt, dass frau langer die rede des iranischen präsidenten bei der “durban-2-konferenz” in genf ausdrücklich als einen beitrag zum frieden gelobt hat, während sie in den meisten medien vor allem als anti-israelische hetze aufgenommen wurde?
          3. sind ihnen die gründe bekannt, die frau langer bewogen, 1990 von israel in die bundesrepublik zu ziehen?
          4. kennen sie einen einheimischen deutschen kommunisten, der für seinen einsatz um die menschenrechte mit dem bvk erster klasse ausgezeichnet wurde?
          und schließlich:
          5. sind ihnen die fälle “Hans Ernst Schneider alias Hans Schwerte” und “Heinrich Wilhelm August Bütefisch” bekannt? 
           
          ich möchte gerne versuchen, dann fall lange zu entskandalisieren und als das darzustellen, was er vermutlich ist: eine vermeidbare panne in der kommunikation unter behörden.
          für eine rasche antwort wäre ich ihnen sehr dankbar
          henryk m. broder, berlin, 21.7.09
           ....

           
        • ACHGUT - 29.07.2009  - Die Leiden des jungen Palmer 
          Was bis jetzt geschah:
          http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boris_palmer_is_not_amused/ 
          Und so geht es weiter: 
          Sehr geehrter Herr Broder,
          unsere ja vollständig öffentliche Diskussion kommt heute für mich zu einem Abschluss. Besten Dank für die umfangreiche Deutung und Erklärung Ihres Handelns. Mein Fazit in fünf Punkten:
           
          1.  Sie argumentieren nicht nur hart in der Sache, nein, Sie verurteilen Personen, die Sie nicht kennen, die Sie nicht befragen, die Sie nicht zu Wort kommen lassen. Als Urteilsbegründung genügen Ihnen Fakten vom Hörensagen und fragwürdige Indizienbeweise. Ihre Urteile basieren auf Vorurteilen und vermeintlichen Gewissheiten, nicht Erkenntnissen und Recherchen. Als spitz formulierender Kolumnist ist man da erfolgreich. Aber man sollte nicht versuchen, in diesem Stil zu richten. 
          Ihnen ist das nicht aufgefallen? Ich bleibe Ihnen die Belege nicht schuldig: Woher wollen Sie wissen, dass „ich den ganzen Tag paktiere, intrigiere und taktiere“? Ihre Frage, ob ich „noch alle Maultaschen in der Pfanne“ habe, Ihre freundliche Unterstellung, ich sei „nicht lange genug OB“, um die Regeln des Journalismus zu kennen und die Bezeichnung als „village idiot“, was ich wohl als Dorftrottel übersetzen darf, sind weder mit Knigge noch mit Journalismus erklärbar. Die Einstufung als „Zwangsdemokrat“, als „eingebildeter Jude“ und als „Jammerlappen“ – und das alles in einer einzigen Mail unter persönlich völlig Fremden – kann ich nur noch Kopf schüttelnd zur Kenntnis nehmen. Ein Widerspruch - und schon verlieren Sie jegliche Beherrschung? Wer so agiert, hat offensichtlich keinerlei persönliche Unabhängigkeit. Von einem solchen Standpunkt ist Journalismus nicht möglich. Sie disqualifizieren sich selbst trotz aller Schreibfertigkeit und Argumentationskunst.... 
           

Nachdem diese Form der "Erpressung" nicht gewirkt hat: Giordano will Bundesverdienstkreuz behalten - Rückzieher von Ralph Giordano: Der jüdische Publizist gibt sein Bundesverdienstkreuz doch nicht zurück - damit hatte er kürzlich gedroht, als Bundespräsident Köhler den höchsten Staatsorden an die Israel-Kritikerin Felicia Langer verliehen hatte. Seine Kritik an Langer hält Giordano indes aufrecht. >>>

 

4.8.2009

 

Die "Achse des Guten", vermutlich Henryk M. Broder ist sich für keine Unterstellung zu schade

  04.08.2009   00:40   +Feedback

Es wächst zusammen…

Die Stimme der nationalen Antifa, die National-Zeitung, kämpft nicht nur gegen die “Holocaustlüge” und den Gebrauch der “Antisemitismuskeule”, sie setzt sich auch für Menschen ein, denen Unrecht geschieht: Die Angehörigen der Wehrmacht, der Waffen-SS, der Leibstandarte Adolf Hitler, die Kämpfer der Hamas und der Hizbollah, die es nicht verdienen, als Terroristen verleumdet zu werden, und letztens auch eine “jüdische Menschenrechtlerin” bzw. “israelische Menschenrechtsanwältin”, die mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde. https://www.national-zeitung.de/shop/page/1?sessid=EkJYTvI8hF25SYYkTUWr07gQscYwyWZlGl7RYIuMz9ldMo4MvmrjKTYziLN7zQjL
Es handelt sich nämlich um eine Überlebende: “Sie war in Israel, wo sie sich viele Jahre als Rechtsanwältin für gefolterte Palästinenser eingesetzt hatte, vor Mordkommandos fanatischer Zionisten nicht mehr sicher.” Ihr Mann Moshe dagegen, “den sie 1947 heiratete, hatte einen Leidensweg durch NS-Konzentrationslager antreten müssen”. Das war auch kein Zuckerschlecken, aber wenigstens war er dabei vor “vor Mordkommandos fanatischer Zionisten” sicher. Und so beschloss seine Frau eines Tages, “ins deutsche Exil” zu gehen, um ihre historischen Schulden zu begleichen: “„Ich habe mich bewusst für Deutschland entschieden, weil ich verstanden habe, wie brutal und raffiniert Israel die Schuld der Deutschen ausnutzt.“ http://www.news4press.com/Hass-auf-juedische-Menschenrechtlerin_478911.html
Für diese Klarstellung wäre früher eine Straße im befreiten Polen nach ihr genannt worden. Heute gibt es dafür ein Bundesverdienstkreuz.

Permanenter Link

 

 

Honestly Concerned steigt wieder mit einer umfangreichen Desinformation ein:

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS - DOPELAUSGABE" - Bitte die ROT markierten Beiträge besonders beachten! Danke an Roger für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieser Mail...

 

  1. Traurig, daß es der Bundespräsident bislang nicht für nötig hielt in dieser Sache Stellung zu beziehen... Schade, daß Ralph Giordano nicht die Geduld hatte, um das Bundespräsidialamt zumindest zu einer Antwort auf seinen Offenen Brief zu bewegen... Mittlerweile ist klar, daß die offiziellen Stellen diesen Skandal aussitzen wollen; aus deren Sicht sicher verständlich, aber dennoch absolut nicht akzeptabel!
    SPIEGEL - TROTZ KRITIK AN FELICIA LANGER -
    Giordano will Bundesverdienstkreuz behalten
    Rückzieher von Ralph Giordano: Der jüdische Publizist gibt sein Bundesverdienstkreuz doch nicht zurück - damit hatte er kürzlich gedroht, als Bundespräsident Köhler den höchsten Staatsorden an die Israel-Kritikerin Felicia Langer verliehen hatte. Seine Kritik an Langer hält Giordano indes aufrecht.

    Giordano: Er will sein Bundesverdienstkreuz behalten
    Berlin - Der jüdische Publizist Ralph Giordano wird sein Bundesverdienstkreuz nicht zurückgeben. "Die über ein ganzes Leben hin mühsam gewachsene Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland wiegt mehr, als der Fehlgriff eines ihrer Organe", heißt es in einer Erklärung Giordanos, die SPIEGEL ONLINE vorliegt.
    Ralph Giordano hatte als
    Reaktion auf die umstrittene Verleihung des höchsten deutschen Ordens an die Israel-Kritikerin Felicia Langer kürzlich damit gedroht, sein eigenes Bundesverdienstkreuz zurückzugeben - sollte Bundespräsident Horst Köhler die Ehrung Langers nicht rückgängig machen. Das ist bislang nicht geschehen.
    Die Ehrung Langers sei zwar ein Affront gegen die deutsch-jüdischen und deutsch-israelischen Beziehungen gewesen, heißt es in der Erklärung Giordanos. Doch seine ersten Überlegungen, sein eigenes Kreuz zurückzugeben, seien nicht richtig gewesen. "Dieser Impuls aber war falsch", schreibt der Publizist. Ein solcher Schritt wäre ihm "auf seine alten Tage sehr nahe gegangen".
    Die Kritik an Langer hält der Publizist jedoch aufrecht. Mit der Tübinger Anwältin sei eine "Person ausgezeichnet worden, die seit Jahrzehnten mit an Blindheit grenzender Einseitigkeit ihre Menschenrechtsantennen in nur eine Richtung ausgefahren und Israel dabei zum bösen Prinzip der Weltgeschichte erklärt hat". Langer sei ein "Zerrbild einer glaubwürdigen Menschenrechtsaktivistin", kritisiert Giordano.
    Das baden-württembergische Staatsministerium und das Bundespräsidialamt forderte er erneut auf, die Entscheidung zurückzunehmen.
     
      1. Bild.de - Giordano will Verdienstkreuz trotz Ärger über Langer behalten
    1. ...In diesem Sinne ein nochmaliges Lob an Motke Shomrat, der seine Drohung, sein Bundesverdienstkreuz zurückzugeben, nichts ins Leere verlaufen lies und seine Ankündigung in die Tat umgesetzt hat!
      EXKLUSIV: Motke Shomrat mit Botschafter Kindermann in der Deutschen Botschaft in Tel-Aviv, bei der Rückgabe seiner Auszeichnung

      Copyright: Motke Shomrat

       
    2. Und dies von Micha Brumlik....
      TAZ - Protest gegen Langer-Ehrung -
      Bundesverdienstkreuz zurückgeben - Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz an Felicia Langer sorgt für Aufregung. Viele drohen oder kündigen an, ihr Verdienstkreuz abgeben zu wollen. Aber wie geht das eigentlich? VON MICHA BRUMLIK
      Versprechen - das lernt jedes Kind - soll man halten. Im Nachgang zur umstrittenen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Felicia Langer blickt der Beobachter daher gespannt auf die ein oder andere Drohung, Ankündigung oder auch Erfüllung. Der in Israel lebende, aus Köln gebürtige, über 70 Jahre alte Reiseunternehmer Motke Schomrat ist ein ehrenwerter Mann: Er hat seine Ankündigung wahr gemacht und, wie er sagte, unter großem Schmerz sein Bundesverdienstkreuz in der deutschen Botschaft in Tel Aviv zurückgegeben.
      Andere, Hochmögendere, zögern noch, und so stellen sich Fragen, auf die man bisher gar nicht gekommen wäre: Wie gibt man eigentlich ein Bundesverdienstkreuz zurück? Motke Schomrat hatte es leicht: Er konnte in Tel Aviv zur Botschaft fahren. Aber was tut man in Deutschland? Lässt man sich einen Termin im Schloss Bellevue geben? Schickt man ein Päckchen mit dem Stückchen bunt emaillierten Metall - möglichst eingeschrieben - an den Präsidenten, Berlin, Schloss Bellevue?...
      ...Wurde er öffentlich angedroht, so hat die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf, zu erfahren, ob die Drohung wahr gemacht wurde und wie die zuständigen Instanzen, in diesem Fall das Bundespräsidialamt, darauf reagiert haben. Endlich: Laufen derzeit die Telefondrähte zwischen Schloss Bellevue und den Rückgabewilligen heiß? Wo bleiben Leitartikel und Kommentare, ja parlamentarische Anfragen, ob Staat und Gesellschaft durch die ganze Affäre nachhaltiger Schaden droht?
      Vor allem: Von wem ging eigentlich der Impuls zur Ehrung Felicia Langers aus? Man muss gar nicht mit der aufgeregten Blogosphäre sympathisieren, um nüchtern festzustellen, dass die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Langer außenpolitische Interessen der Bundesrepublik zumindest berührt hat - man denke nur an die unfreundliche Reaktion der israelischen Regierung. Anstatt sich weiterhin der läppischen Affäre um Ulla Schmidts Dienstlimousine zuzuwenden, sollte doch der Bundestagsausschuss für Äußeres die zuständigen Beamten im Präsidialamt, wenn nicht gar Horst Köhler oder doch den zuständigen Außenminister selbst vorladen. Außen- und Moralpolitik sind auch und gerade im Wahlkampf allemal spannender als eine Dienstwagenaffäre.

       
    3. Ein "bemerkenswerter" Bürgermeister...
      LOKALMAGAZIN -
      Loch in der Portokasse
      Unser Boris ist derzeit wirklich nicht zu beneiden. Erst diese haarsträubende Diskussion um das Bundesverdienstkreuz von Felicia Langer. Und jetzt fehlen auch noch 9 Millionen Euro in Tübingens Porto Kasse. Das könnte der “Call to Adventure” in einem Hollywood-reifen Polit-Thriller sein. Jetzt müsste der Oberbürgermeister irgendwie mit einem gewieften Plan die Felicia Langer Kritiker ruhigstellen, allen voran den Antagonisten und Journalist Henryk Broder, um sich dann seinem Hauptproblem widmen zu können: Dem Tübinger Haushaltsplan. Henryk Broder hat in seimem Blog einen sehr interessanten E-Mail-Wechsel zum Thema Felicia Langer veröffentlicht, der schon fast Talkshow-Charakter hat und sich auch wunderbar als Filmdialog verwenden ließe. Das Problem Felicia Langer muss Palmer natürlich in Heldenmanier lösen um dann das große Ding mit den 9 Millionen Euros drehen zu können. Ein Banküberfall währe hierfür wohl nicht die richtige Lösung. Auf der Suche nach probaten Mitteln gegen die Schwindsucht in der Stadtkasse haben der Ober- und der Finanzbürgermeister in den vergangenen Tagen sämtliche Fachabteilungen besucht – in der Erwartung, von den Mitarbeitern an der Basis wertvolle Hinweise zur Optimierung der Betriebsabläufe und damit auch zur Vermeidung unnötiger Kosten zu erhalten. Einige Schwachstellen wurden hierzu schon benannt, die nun einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollen, hier sollen etwa eine Millionen Euro eingespart werden. – Fehlen nur noch 8 Millionen. Ein richtiger Filmheld braucht für solche schwierigen Aufgaben eigentlich noch einen Partner, der im Fall “Tübinger Haushalt” nach wünschen des Protagonisten Palmer, eigentlich aus einem, mit A14 besoldeten Fachmann bestehen sollte. Dieser wurde aber leider von den FDP und CDU Politikern, Dietmar Schöning und Ulrich Latus abgelehnt. Vielleicht führt die vakante A10 Stelle, die Lucke und Palmer zur Verstärkung der Finanzverwaltung nutzen wollen nun zu dem Filmreifen Happy End.

       
    4. CLEMENS HENI - Schwäbisches Tagblatt protegiert Langers Antisemitismus seit 1991
      Das Schwäbische Tagblatt ist eine kleine Zeitung aus Tübingen. Hier ist ein Link zum einzigen kritischen Artikel, welcher dort je über den Antisemitismus von Felicia Langer publiziert wurde, ein Artikel vom 8. Februar 1991 von Dr. Kurt Oesterle, Autor aus Tübingen
      http://www.kurt-oesterle.de/pdf/felicia_langer.pdf
      Man kann die aktuelle Vorbemerkung von Oesterle vom 30.07.2009 so lesen, dass selbst Kritiker in dieser Stadt offenbar noch die Liebe zum Städtle antreibt, irgend etwas ‚zu retten‘, wo doch alles längst den ‚Bach na isch‘ (den Bach hinunter geflossen); die Überheblichkeit von hier aus die Siedlungspolitik Israels adäquat einschätzen zu können, ist ebenso problematisch. Erst kürzlich hat Dr. Daniel Pipes darauf hingewiesen, dass Zionisten das Land in Jerusalem, um welches es heute u.a. geht – Shimon Hatzadik -, vor über hundert Jahren im Jahr 1891 gekauft haben und heutige Siedler adäquate Ansprüche geltend machen http://www.danielpipes.org/7464/obama-israel-into-the-abyss....  

       
    5. Hatten und schon gefragt,  wann sich der gute Dr. Hajo G. Meyer zu Wort melden würde... Text stammt laut Indexseite vom Semit von "Dr. Hajo G. Meyer und Abraham Melzer"...
      SEMIT - Ein nicht abgeschickter Brief an den Bundespräsidenten
      ich weiß, dass Sie in diesen Tagen mit Protestbriefen, Emails und Anrufen überhäuft werden. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Felicia Langer hat einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen und Sie werden aufgefordert die Verleihung rückgängig zu machen.
      Ich hoffe Sie können sich gegen diese heuchlerischen Ansinnen wehren. Am Besten wäre es, es zu ignorieren.
      Da alle mir bisher bekannt gewordenen offenen Briefe in ihrem Inhalt und Sprache sehr ähnlich sind, scheint es wahr zu sein, dass hinter dieser Kampagne der berühmt berüchtigte Journalist Henryk M. Broder steht, der nicht müde wird prominente Juden anzuschreiben und sie aufzufordern ihre Orden zurückzugeben. Broder wird seine Gründe dafür haben und vielleicht auch vom israelischen Außenministerium Abteilung Propaganda bezahlt werden. Wenn seine Mitarbeit dort bisher nur ein Gerücht war, dann liegen jetzt möglicherweise Beweise vor. Er wendet sich in seinem blinden Hass und Eifer sogar an solche prominente Juden, die das BVK gar nicht bekommen haben. Alexander Brenner schreibt an Broder: Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitz eines solchen bin.
      ... 
       
    6. Auch die rechtsextreme NATIONAL ZEITUNG eilt Felicia Langer zur Seite...
      NATIONAL ZEITUNG - Hass auf jüdische Menschenrechtlerin - Felicia Langer mit Bundesverdienstkreuz geehrt
      Nachdem die israelische Menschenrechtsanwältin Felicia Langer (79) vergangene Woche vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden war, erklärte sie: „Mein Einsatz für die entrechteten Palästinenser und für Frieden mit Gerechtigkeit betont die Universalität der Menschenrechte. Meine Lehre aus dem Holocaust bedeutet Menschlichkeit, Mitleid mit den Opfern und Ablehnung von Unrecht. Ich habe das Leid der Palästinenser und ihre unerträgliche Lage mit eigenen Augen gesehen und mit ihnen gelitten.“
      Langer emigrierte 1990, nachdem sie fünf Jahre zuvor mit dem „alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnet worden war, nach Deutschland. Sie war in Israel, wo sie sich viele Jahre als Rechtsanwältin für gefolterte Palästinenser eingesetzt hatte, vor Mordkommandos fanatischer Zionisten nicht mehr sicher. Und auch in der Bundesrepublik schlägt ihr Hass entgegen, weil sie auf israelische Menschenrechtsverletzungen aufmerksam macht. Sie berichtet: „Ich werde von Mitgliedern der jüdischen Gemeinden deshalb angegriffen.“ Dabei betont die Menschenrechtlerin stets, dass sie sich als israelische Patriotin fühle. Gerade weil sie ihr Land liebe, setze sie sich für die Gerechtigkeit ein....
       
    7. ACHGUT - Fall Palmer
      Wenn der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer das Bundesverdienstkreuz an Felicia Langner, für das er sie vorgeschlagen hatte, damit verteidigt, er kenne sie und ihren Mann und sie habe Recht, wonach sieht das denn aus? Nach dummlinkem Antisemitismus? Danach sieht es nicht aus, das ist es. Auszusehen scheint es nach
      Alltagskorruption, Klüngel, Kleinköln. Er wird bei den Langners auf dem Sofa gesessen und gesagt haben: „Mensch, danke, was kann ich denn mal für euch tun? Bundesverdienstkreuz zuschustern vielleicht? Das kurbelt das Geschäft an. Du machst doch was mit Palästinensern, da gibt es das Formular mit ‚Brückenbauen’ zum Herunterladen.“
      Dass die Grünen die besten Menschen überhaupt sind und nach herrschender Meinung die Israelis unser Unglück, steht dem nicht entgegen, verhindert nur die Reflexion, wie es um das Pontifikat tatsächlich bestellt ist, aber darauf kommt es ihm auch gar nicht an.... 
       
    8. CASTOLLUX - Grüne Sekte (?) und einer ihrer Adlaten?
      Liebe Leser,
      auf BLOG GRÜN-(P) PUR meint Adlatus Jörg Rupp, alles in die Waagschale werfen zu müssen, was Tübingens OB Boris Palmer, die Langer-Affäre betreffend, zur Ehre gereichen solle.
      Ich hatte ihm dazu ein paar höfliche und passende Worte in seinen Kommentarbereich geschrieben.
      Das Ergebnis: Stures Beharren und Gegenangriff.
      Daraufhin habe ich ihm Folgendes geschrieben... 
       
    9. HILPOLTSTEINER ZEITUNG - Arno Hamburger: «Die Angriffe sind unfassbar» - Redner nehmen bei Gedenkfeier Arno Hamburger in Schutz 
      NÜRNBERG - Vor «eklatanten und unfassbaren Angriffen» nahmen Redner Arno Hamburger, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), bei einer Gedenkfeier am Standort der früheren Hauptsynagoge in Schutz.
      Hamburger hatte die Rückgabe der ihm verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für den Fall angekündigt, dass die Israel-Kritikerin Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse behalten sollte. Der IKG-Vorsitzende war dafür in Leserbriefen heftig kritisiert worden.
      Angebliche Menschenrechtsverletzungen nicht bewiesen... 
    10. SPIRITOFENTEBBE - Kritiker in Israel, Verleumder in Deutschland - Im Fall Langer und Gesinnungsgenossen geht es nicht um sachliche Kritik, sondern um Rufmord am jüdischen Staat
      In Israel leben 7,4 Millionen Menschen. 80 Prozent sind jüdisch, ein Fünftel zumeist muslimische Araber, aber auch Drusen und Tscherkessen sowie einige zigtausend Gastarbeiter, u.a. aus Ostasien und Schwarzafrika. Etwa 70 Prozent der Israelis sind im Land geboren, etliche Hunderttausend haben ihre Ursprünge in Russland und Australien, den USA und Polen, Rumänien und Marokko, Frankreich, Äthiopien oder Argentinien; sie stammen aus mehr als 100 Ländern der Erde. Im Bus sitzt der Jude aus Weißrussland neben dem Falascha, der Druse aus Obergaliläa neben der im Jemen Geborenen, der Ultraorthodoxe neben dem Hippie, der Soldat neben der Friedensbewegten.
      Man darf bezweifeln, ob – mit Ausnahme der USA – ein zweites Land mit einer solch heterogenen Gesellschaft existiert. Naturgemäß erwachsen aus dieser Heterogenität viele Spannungen und Probleme, aber da die israelische Gesellschaft eine kleine und freie und offene ist, lässt sich nichts unter den Teppich kehren: Politiker werden wegen Korruptionsverdacht von der Polizei vernommen, Fälle von Kinderarmut oder schlechter Behandlung ausländischer Arbeitskräfte aufgedeckt, die Armee untersucht und sanktioniert Vorkommnisse, in denen sich Soldaten nicht gemäß dem Ethos der IDF verhalten haben.
      In der Knesset sind zurzeit ein Dutzend Parteien vertreten, von ganz links bis ganz rechts, darunter mit der Vereinigten Arabischen Liste, Chadash und Balad drei arabische. Auch „zionistische“ Parteien wie Kadima und Avoda haben arabische Mitglieder, darunter Knessetabgeordnete. Arabische Israelis im diplomatischen Dienst vertreten den Staat im Ausland als Botschafter und Generalkonsul, lehren als Professoren an israelischen Universitäten und sprechen am Obersten Gerichtshof Recht.... 
       
    11. HEPLEV - Schon wieder ist ein Jude schuld
      In diesem Fall einer, der sein Jude sein nicht sonderlich heraushängt, von dem aber jeder ausgeht und „weiß“, dass er als Jude schreibt (hm): Henryk M. Broder höchstpersönlich (na ja, auch noch ein paar andere, aber die zählen nicht) hat die Hass-E-mails an den Tübinger OB Boris Palmer ausgelöst. Warum? Weil die angeblich prompt mit dem Erscheinen eines Textes von Broder begann.
      Jetzt kann man sich über mehrere Dinge Gedanken machen.
      Dazu gehört sicherlich, wieso die Arschlöcher, die üble Beschimpfungen zu verschicken gewohnt sind (und die sich wohl sicherlich auch noch gut dabei fühlen), vermeintlich erst mit dem Erscheinen von Broders Text begonnen haben sollen. Man kann spekulieren, dass diese Geistesgrößen erst ziemlich spät in der Lage waren zu deduzieren, welche Rolle der Tübinger OB in dem Skandal um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer spielt. Mag sogar sein, dass Broders Artikel sie erst drauf gestoßen hat, weil sie vorher nicht intelligent genug dazu waren zu erkennen, dass nicht der Bundespräsident den Vorschlag gemacht hat (vielleicht lag es aber auch daran, dass Herr Palmer sich irgendwann weit aus dem Fenster lehnte und die Hass-Predigerin lauthals unterstützte). Aber begründet das den üblen Vorwurf Palmers, Broder sei schuld an den Hass-Mails?
      So „schlüssig“ Palmer Broders Verantwortung bewiesen haben will, so wackelig ist der Vorwurf. Immerhin hatte er vorher schon in Stellungnahmen üble Post angeführt und kommentiert, vor allem tue ihm Frau Langer leid, dass sie das aushalten müsse. War Broder auch dafür schon verantwortlich?... 
        

 

Ein "Leserbrief" bei Honestly Concerned veröffentlicht - Man lese die Hervorhebung in rot

  1. From: L
    Subject: Re:

    Zu Arno Hamburger war kürzlich dies hier zu lesen:
     
    http://www.hilpoltsteiner-zeitung.de/artikel.asp?art=1061345&kat=10&man=16
    Vor «eklatanten und unfassbaren Angriffen» nahmen Redner Arno Hamburger, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), bei einer Gedenkfeier am Standort der früheren Hauptsynagoge in Schutz. Hamburger hatte die Rückgabe der ihm verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für den Fall angekündigt, dass die Israel-Kritikerin Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse behalten sollte. Der IKG-Vorsitzende war dafür in Leserbriefen heftig kritisiert worden.
    Mein Stand ist der, dass es bislang bei den verschiedenen Ankündigungen, das BVK zurückzugeben, wenn Langer ihres behält, geblieben ist. Und Langer hat bekräftigt, es nicht zurückgeben zu wollen:
     
    http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1059077&kat=4
    Soweit ich weiß, hat bisher niemand darauf geantwortet: Gut, dann gebe ich jetzt meinen Orden zurück. Dafür häufen sich in den letzten Tagen die Artikel und Postings, in denen
    Boris Palmer, dieser unglaubliche Kretin, verteidigt wird. Umgekehrt gibt es nur ganz wenige, die gegen ihn Position beziehen. Henryk hat Recht: Die BVK-Rückgabe hätte schnell erfolgen müssen. Jetzt dürfte es zu spät sein.
    L.