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The "best" of Samuel Laster - juedische.at
- juedische.de
Ganz und gar
nicht eine offizielle
Homepage von Samuel Laster
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Wie es sein sollte >>>
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Die Juedische.at |
Der Leser der juedische.at sagt.
Wie, auf der
Straße vom Winde verweht,
erscheinen in der juedische.at die Artikel,
Links tauchen auf und verschwinden wieder.
Deswegen dürfen sie sich nicht wundern, wenn
eventuell angegebene Links die auf die
Seiten des Herrn Samuel Laster verweisen ins
leere führen.
Das
ganze ähnelt einer bunten Wild West
Stadt, wie wir sie in einem Kino
sehen. Eine bunte
Bilderkulisse, dahinter zu oft
Leere.

So präsentieren wir
hier meist Bildschirmfotos mit
entsprechender Speicherung im
Hintergrund.
Es erschienen mehr als
kritisierenswerte Artikel und
verschwanden auch wieder.
Vielleicht nach dem Motto: "Bloß
nicht festlegen lassen"
Zwecks eventueller gerichtlicher Verwertung
gibt es aber gespeicherte Kopien der
Originalseiten.
Die
juedische.at des Herrn Laster
ist sicher das einzige
Internetmagazin, dessen Inhalte
man mit ein wenig Glück und Eile dann nur
noch im Cache von Google oder im
Webarchiv findet.
Ein
Beispiel von vielen.
Vieles der nachfolgenden links
sind so leider online nicht mehr zu
erreichen.
Von einigen Texten findet man
noch Spuren im Internet,
letztlich dokumentiert auf
diesen Seiten. Ausreichend um
die politische Position und
seinen Umgang mit Andersdenkende
zu erkennen.
Bild
- Ein Beispiel für die
"Leistungsfähigkeit" von Samuel
Laster
1.5.2009 -
Nach wiederholten Fehllandungen vor Gericht bevorzugt dieses
Netzwerk, die "nicht existierende Lobby Israel"
anscheinend zurzeit die „ALDI“ Kampfmethode: „WIR ZEIGEN AN“
- Erhard Arendt -Einige ehrbare Personen wurden mit diesem neuen
kostengünstigen Kampfmittel der Anzeige bedacht.
Das Netzwerk der besonderen Art, die
"Koscher
Nostra", diesmal
auf Veranlassung von
Samuel Laster und der
erkennbaren Federführung des Broder Rechtsanwalts der besonderen
Art,
Norman Natan Gelbard war
(wider besseren Wissens)
anderer Meinung.
Norman Nathan Gelbard,
der eigentlich „Das Palästina Portal“ seit Jahren kennt und
beobachtet und so etwas anderes wissen müsste schrieb in einer
Anzeige:
die der Staatsanwaltschaft Berlin übermittelt wurde:
„Der Beschuldigte ist Rentner und betreibt unter der URL
arendt-art.de eine antisemitische und antiisraelische
Hetzwebsite, welche er "Das Palästinaportal"
nennt“
mehr >>>
1.5.2009 -
"Antisemitismus"? Gericht weist
Anzeige gegen Palästina-Portal
zurück
- Arne Hoffmann - Ich bin nach
wie vor der Ansicht, dass wir
der Bekämpfung des
Antisemitismus einen Bärendienst
erweisen, wenn man diesen
Vorwurf mittlerweile auf Hinz
und Kunz ausweitet: Mittlerweile
werden Israelis, die für ein
weniger brutales Vorgehen gegen
die Palästinenser eintreten, mit
"von jüdischem Selbsthass
getrieben" diffamiert, und in
einem sich zuletzt selbst
zerfleischenden Tugendterror,
der schon an Robespierre
erinnert, wird inzwischen sogar
der Leiter des Zentrums für
Antisemitismusforschung mit
Vorwürfen bombardiert, selbst
dieser Geisteshaltung
anzugehören. Zuletzt bleibt nur
noch ein kleines Grüppchen von
Radikalen und Extremisten übrig,
ideologisch beheimatet zwischen
Antideutschen und
Neokonservativen, das sich
selbst als "nicht antisemitisch"
bezeichnet >>>
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Samuel Laster hat ehrbare Menschen, gesellschaftlich anerkannte und respektierte Institutionen als „Hetzer“ „Extremisten“ „Antisemiten" bezeichnet. |
Am
2.5.2009
verlinkt
er einen
sehr
fragwürdigen,
geschmacklosen
Text von
Henryk
M.
Broder:
Als
Beispiel
unkommentiert
einige
Zitate
aus dem
Text:
"wovon
allerdings, das wird auf den obskuren Seiten, die sein
Erbrochenes online stellen, nicht verraten.
"Ellen Rohlfs
ist trotz ihres Alters von 82 Jahren extrem umtriebig,
dennoch zu faul oder zu geizig, um sich eine eigene Seite
zuzulegen."
Der Bundeszentrale
für
politische
Bildung
unterstellt
er
mehrfach:
|
„Verherrlichung von Selbstmordattentaten wird von höchsten deutschen Stellen unterstützt“
Z. b. am 29.5.2005
|

Ohne es
zu
belegen,
es gibt
auch
keine
entsprechenden
Urteile
oder
rechtlichen
Auseinandersetzungen
schreibt
er:
|
„Die Bundeszentrale für politische Bildung beschäftigt einen Mann, der offen Volksverhetzung betreibt.
|
Quelle: „Eine Stätte zur Verbreitung von Hass“ Samuel Laster
die jüdische" 26.09.2004
Auch:

Die Marschrichtung, in die man
marschierte
verriet,
schon
vor
Jahren
der
Henryk
M.
Broder
und
Samuel
Laster
nahestehende
Ralf
Schröder,
(Er
nannte
sich
auch mal
Leo
Ginster,
unter
welchem
Namen er
zur Zeit
im
Netzwerk
oder bei
Henryk
M.
Broder
auftritt
ist
noch
unbekannt).
In der
juedische.at
schrieb
er offen
und
frech:
"War
also
unser
Bemühen
erfolgreich?"

Unter „Extremismus“ verlinkt er den
prominenten
jüdischen
Dirigenten
Daniel
Barenboim,
der sich
für
einen
gemeinsamen
Frieden
zwischen
Israel
und
Palästina
engagiert.

|
Unter „Hass im Internet“ veröffentlicht er "Amnesty Deutschland- Eine Organisation, die für geistige und physische Vernichtung von Juden eintritt." |
(gefunden
im März
2006)
:

Samuel
Laster
veröffentlicht
in der
juedische.at unter „Hass
im
Internet
einen
Link zu
einer
meiner
Seiten
und
nennt
mich:
"Superpotz"

Potz ist ein jiddisches Schimpfwort und wortwörtlich übersetz
ist es
ein
Synonym
von
Schmock,
also
Penis
/Schwanz.
Sinngemäß
kann man
das Wort
als
"Arschloch"
übersetzen.
Hier aus
dem
Internet:
„Schmock
bedeutet
laut
Itzik
Luden,
Chefredakteur
der
jiddischen
Zeitschrift
Lebens
Fragn,
dasselbe
wie
Potz,
nämlich
Penis,
und im
übertragenen
Sinne
Arschloch“
11.7.2006 In der Sprache des
Netzwerkes ist
Kritik gleich Hass?
Schließt man von sich auf andere?
In einer, diesem Netzwerk eigenen
"geistvollen" Art kommentiert (wohl Samuel Laster)
auf der Startseite seiner "außergewöhnlichen"
Internetseite
meine Kritik vom 2.7.2006
Gefunden am 11.7.06.
Wie üblich dominiert die Diffamierung, den
Argumenten entzieht man sich.
Ansonsten nimmt man es, wie
meistens nicht genau.
Warum muss ein kritisierender
Künstler mittellos sein? Welchen Zusammenhang
(außer, dass man herabsetzen will) besteht zum
Inhalt der Kritik? So zeigt man sein Niveau.....
Was hat ein 65 jähriger
Rentner mit der Pisastudie zu tun, was mit Harz IV.
Geht man da zu sehr von seinem eigenen Lebensbereich
und Umfeld aus?
Wäre das geschriebene
so geistlos, würde man sich sicher nicht so
inhaltslos erregen. Ja, so sieht Hass im
Internet aus. Erkenne dich selbst.....
Die Welt ist wie sie ist und
nicht wie, ihr sie erfinden wollt....
Dem Netzwerk ins Poesiealbum geschrieben:
Könnt ihr euch eigentlich auch ohne zu diffamieren,
zu beleidigen, herabzusetzen mit dem politischen
Gegenüber auseinandersetzen. Ihr disqualifiziert
euch so selber....
Legitime Israelkritik
ist Extremismus

Quelle

Quelle:
Honestly-Concerned-Mailingliste
:
Message:
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS"
Nr. 942
Zu Ken
Livingston,
damals
Bürgermeister
von
London
veröffentlicht
er am
24.2.2005:
|
„London hält sich einen Antisemiten als Bürgermeister.
|
Samuel
Laster
veröffentlicht
im
Januar
2009
einen
Artikel,
zu
finden
bei „LizasWelt“
(einer
antideutschen
anonymen
Seite).
Dort
steht
ein
Text,
den man
als
Gewaltaufruf
lesen
könnte:
|
„Mann kann aber auch einfach Woody Allen (Foto) zitieren, der auf die Mitteilung eines Intellektuellen, einen Essay gegen den Antisemitismus geschrieben zu haben, antwortet: „So? Wie schön! Ich bevorzuge Baseballschläger.“ Und das wäre dann: hart aber fair.
|
Diesen
Text
verlinkt
er und
fügt
auch ein
Bild mit
einem
Baseballschläger
hinzu.
(Siehe
die
Originalbildschirmkopie
unten)

2.11.2004
|
"...Dem jüngst erhobenen Vorwurf, das DeutschlandRadio würde immer häufiger antiisraelische und antisemitische Propaganda senden, scheint der Berliner Sender zwingend neue Beweise zuarbeiten zu wollen..." -
Ralf Schröder in der Juedische.at |
Zur
Stadt
Köln
schreibt
er:
Gefunden
in der
juedische.at
am
27.9.05
Er
bezeichnet
Menschen
als
Abschaum.
|
„ gehören der dilettierende Journalist Samuel Laster und Ralf Schroeder, beide bekennende Aktivisten der fanatischen Sekte der “Kommunistischen Antideutschen”. Laster, der in Berlin wohnt, betreibt die in Österreich gemeldete www.jüdische.at.
Zur Zeit kann man dort einen Beitrag lesen, in dem ausdrücklich die Auffassung des französischen Innenministers bestätigt wird, die jugendlichen Aufständischen der französischen Vorstädte seien „Abschaum“.“
|
Quelle.
mein-parteibuch.com
» Henryk
M.
Broder
geht
anscheinend
mit
einstweiliger
Verfügung
gegen
Zitatesammler
vor

Anlässlich
eines
Rechtsstreites,
in dem
er
unterlag,
veröffentlichte
er (am
7.12.2007
gefunden)
einen
Text von
Matthias
Küntzel,
in dem
der
gegnerische
Rechtsanwalt
und der
Richter
lächerlich
gemacht
wurden. Dabei demonstriert auch
der
Verfasser
dieses
Artikels
der aus
dem
antideutschen
Milieu
stammende
Dr.
Matthias
Küntzel
wie man
mit
antisemitischen
Unterstellungen
versucht
Existenzen
zu
vernichten.
|
„Tag Watzal! Darf ich sie Antisemit nennen?
|
Dr.
Matthis
Küntzel
(ein
antideutscher,
ehemals
Kommunistischer
Bund) –
erstmals
publiziert
im
November
2005
(Siehe
Anlage
2)
In antideutscher Art wird hier dem Richter antisemitische Neigungen
unterstellt:
|
„Vorwurf gegen den in Israel geborenen Juden“ „Hier der israelische Staatsbürger und sein Berliner Anwalt“, „Andreas Buske – ein guter deutscher Richter, der es dem aufmüpfigen Wiener Juden wohl mal zeigen wollte“
|
Auch dem Rechtsanwalt des Klägers wurde Antisemitismus unterstellt:
|
„Unterschwellig sind mit der Aussage: „Erst hetzt er rum, dann haut er ab“ zwei antisemitische Stereotype verknüpft: Hier das Bild vom gehässigen „Zersetzer“, dort die Unterstellung persönlicher Feigheit auf Kosten anderer.“
|
Siehe
auch:
http://www.watzal.com/Matthias_Kuentzel_Antideutsche_Neocons_Extremisten.pdf
15.3.2008 – Unter „Hass
im
Internet“
veröffentlich
in der
Juedische.at
- bei
Samuel Laster (Siehe Bildschirmkopie rechts)
Ehrenwerte,
dem
gemeinsamen
Frieden
verpflichtende
Menschen
wie der
jüdische
Prof.
Alfred
Grosser
(http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Grosser
) ein
seriöser,
verdienstvoller
und
gemäßigter
Nahostkenner
werden
als
„Hasser“
als als
"Ekel"
präsentiert
...
Der
so
kritisierte
Text von
Prof.
Alfred
Grosser
läßt an
keiner
Stelle
„Hass“
erkennen.
Es gibt
keinen
Grund
ihn
„Ekel“
zu
nennen
>>>
Zu Prof.
Grosser:
„Grosser
war ab
1965
Mitarbeiter
zahlreicher
Zeitungen
und
Fernsehanstalten.
Unter
anderem
schrieb
er
politische
Kolumnen
für
La Croix
und
Ouest-France.
Er
setzte
sich
sehr für
die
deutsch-französische
Verständigung
ein. Für
seine
zur
Völkerverständigung
beitragenden
Werke
erhielt
er
zahlreiche
Preise
und
Auszeichnungen,
unter
anderem
1975 den
Friedenspreis
des
Deutschen
Buchhandels,
Laudator
war
Paul
Frank
[1],
(für
seine
Rolle
als
„Mittler
zwischen
Franzosen
und
Deutschen,
Ungläubigen
und
Gläubigen,
Europäern
und
Menschen
anderer
Kontinente“).
1978
wurde er
mit der
Theodor-Heuss-Medaille,
1996 mit
dem
Schillerpreis
der
Stadt
Mannheim
[2]und
1995 mit
dem
CICERO
rednerpreis
[3]
ausgezeichnet.
1998
ehrte
man
Grosser
mit dem
Grand
Prix de
l'Académie
des
Sciences
morales
et
politiques,
2002 mit
dem
Humanismuspreis
des
Deutschen
Altphilologenverbands,
2004 mit
dem
Abraham
Geiger
Preis
des
Abraham-Geiger-Kollegs
an der
Universität
Potsdam.
Zudem
ist er
Träger
des
Großen
Verdienstkreuzes
mit
Stern
und
Schulterband
und
Grand
Officier
de la
Légion
d'Honneur.
|
Auf Samuel Lasters Seite mit der Überschrift "Die Jüdische" ist seit 5. Januar 2008 zu lesen: "Dass die Muslime vielmehr sich anschicken das Werk der Deutschen zu vollenden und den Judenmord zu wiederholen, das will keiner hören und schert auch keinen."
|
Quelle:
http://www.steinbergrecherche.com/samuellaster.htm
|

Früher
hieß es:
"Sind
sie
arischen
Ursprungs?"
S.
Laster
verlinkt
>>> |
|
24.2.2008
- Mal
ist
Amnesty
antisemitisch.
Nun ist
Pax
Christi
mit
anderen
extremistisch.
Wenn ein
Palästinenser
es wagt
zu
Atmen,
ist es
für
Samuel
Laster
anscheinend
schon
ein
Terroranschlag.
>>>
|
|
19.2.2008
-
Es
scheint
Samuel
Laster
kann
nicht
lesen?
Wo
findet
man in
den
Artikeln
von Hans
Küng
"pathologische
Hasstiraden?
>>>
Man
sollte
sein
Denken,
das
Denken
seines
Umfeldes
nicht
auf
andere
übertragen
>>> |
|
Menschenrechtsverletzungen?
Israel
lässt
grüssen.
-
Man hat
anscheinend
nicht
ausführlich
den
fragwürdigen
Hintergrund
von die
jüdische.at
(Samuel
Laster)
dargestellt?
War das
die
Menschenrechtsverletzung?
Die
jüdische.at,
eine
angeschmudelte
Kulisse
mit
vielen
bunten,
oft
kindischen
Bildern
ohne
großen
Tiefgang
und
Hintergrund,
dafür
mit
antideutschem
diffamierenden,
verhetzendem
Hintergrund,
reiht
sich ein
in die
Verteidiger
des
islamophoben
Geistes.
"Den
Angriff
auf den
Journalisten
Karl
Pfeifer
werten
wir als
einen
durchsichtigen
Versuch
der
Islamophobie-Macher
von
Menschenrechtsverletzungen
abzulenken."
Wunderbar,
dass ist
ja so
als wenn
ein
ertappter
Dieb
schreit:
"Hilfe
ein
Dieb".
Quelle
(solange
im Netz
auffindbar)
Die
Antideutschen
Die
jüdische.at
(Samuel
Laster) |
|
Abgestandene Suppen aufgekocht.
Wer
ist ein Antisemit? Jemand der einen
Freund kritisiert oder der der die Opfer
des Holocaust missbrauch um die neuen
Täter zu decken? >>>
Sozialdemokratischer Antisemitismus -
Clemens Heni
|
|
Das Handwerk des
Herrn Samuel Laster:
"Es hetzten nicht
Nationalbolschewiken sondern eine
Friedensgruppe, die
European Jews for a Just Peace forderten
auf keine Produkte aus widerrechtlich,
gegen das Völkerrecht gegründete
Siedlungen zu verkaufen. Der
angesprochene Artikel.
http://www.jungewelt.de/2007/08-17/055.php
mehr darüber >>>"


Lese auch:
1.
Ein altbewährtes Broder/Ralfs Welt Kochrezept - Wie man aus Unrecht Recht macht
>>>
2.
Broder schreibt und demonstriert: "Wie
heißt es in einem alten chinesischen Sprichwort? “Nur die eigenen Fürze riechen
gut.” mehr >>
3.
Die rassistische, islamophobe Seite Politically Incorrect meldet sich auch >>>
PI >>>

|
|
22.1.2007 - Es wächst zusammen, was zusammen gehört
- Samuel Laster hat kein Problem mit dem verlinken einer
eindeutig
rassistischen Seite

-
Samuel Laster von der Juedische.at
beklagt
sogar nach dem Erscheinen
dieser Dokumentation
die Kritik an
Herre, Broder und Achböse....
und verlinkt Politically Incorrekt, eine
eindeutig antiislamische Seite, die
keine Probleme mit der
Gewaltbereitschaft der Schreiber hat.
Immer wieder, mit entsprechenden
Artikeln wird PI auch von Sacha
Stawski (Honestly Concerned) verlinkt. (Zuletzt
gefunden in der Mailingliste von
Honestly Concerned - 18.1.2007 - nur in der versandten Mailinglisten zu lesen.)
Gudrun
Eussner, bekannt und beliebt im Netzwerk
rund um H. Broder und Honestly Concerned
beteiligt
sich
sogar an
diesen rassistischen Äußerungen,
schreibt mit, ist ein
Teil davon.
Einige
Beispiele >>> |
|
31.12.2006 - Das Jahresende der Schmuddelkinder -
|
|
10.11.2006 - Der verlinkte Artikel
belegt das Gegenteil:
Muslim-Markt interviewt Gudrun Harrer, Leiterin des
außenpolitischen Ressorts der
österreichischen Tageszeitung „Der
Standard“ |
|
10.08. 2006 - Rassisten der Welt, verbündet euch
-
Daniel Pipes bei Samuel Laster (jeudische.at). Beide
geschätzte Gäste und Netzwerkfreunde von
Honestly-Concerned
|
"..Viertens ist Haqs Tun ein
klarer Fall von „Plötzlichem
Jihad-Syndrom", durch das normal
erscheinende Muslime
unvorhersehbar gewalttätig
werden.
Sein Anschlag bestätigt meine oft wiederholte
Forderung, Muslime unter
besondere Beobachtung zu
stellen. Weil nicht vorher
geahnt werden kann, wer der
nächste mörderische Jihadi sein
wird, müssen Muslime unter
verstärkte Beobachtung genommen
werden..." Quelle solange online |
Ich
denke, man sollte diese Herren noch
intensiver unter verstärkter Beobachtung
stellen......
Sie suchen in anderen das, was sie in
sich selber bekämpfen müssten.......
|
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21.7.2006 - Uri
Avnerys Antwort auf die Unterstellung
der
Juedische.at (Karl Pfeife), Kontakt zu Neonazis zu haben.
Sehr geehrter Herr Pfeiffer, im Namen von Uri Avnery
solle ich Ihnen mitteilen, dass das
Erscheinen von Uri Avnerys Artikel auf
der Internetsite des rechtsradikalen
Störtebecker NICHT mit seiner
Genehmigung geschah. Weder er noch ich
-als Übersetzerin - noch die Betreiber
von Uri Avnerys Internetsite wurden
angefragt. wir hätten dies sonst sicher
abgelehnt. Ich hatte am 18.7. an
störtebecker gemailt, sie möchten den
Artikel von ihrer website nehmen. Es sei
nicht im Sinne des Verfassers, diese
Gruppe zu unterstützen. Uri Avnery wird
sich deshalb nicht abbringen lassen,
weiterhin wahrheitsgemäß über die
Situation im Nahen Osten zu schreiben
und sich weiterhin für Frieden und
Verständigung einzusetzen. Wir bitten
darum, diese Mail als Leserbrief in "Die
Jüdische" zu bringen. MfG! Ellen Rohlfs
Der Artikel von
Karl Pfeifer, mit den bei ihm gewohnten
Unterstellungen:
Avnerytext auf neonazistischer Homepage und in der Wiener
„Presse“
Natürlich auch bei Broder:
Henryk M. Broder
17.07.2006 16:33
Dabei hat dieses Netzwerk etwas mehr begründeten einen
Anlass sich an die eigene Nase zu
fassen.
Übrigens, mit der Bitte an alle Honestly
Concerned Aktivisten es auszudrucken und
über den Schreibtisch zu hängen >>>
|
|
22.5.2006 - Samuel Laster hat einen weiteren
Rechtsstreit verloren. |
|
22.5.2006 - Langsam wird man auf
die falschen Freunde Israels
aufmerksam.
Sie schmollen, diffamieren
aber verstehen es nicht....
Ihr tägliches Handwerk....
Wie war das mit dem
Geisterfahrer ..... |
|
11.5.2006 - Fortschreitend
Manches ist so dumm, dass man
es nicht kommentieren sollte.
Ich denke, anzudeuten, Susanne
Knaul sei möglicherweise
"schlimmer" wie die Hamas. Wie tief kann ein
Mensch noch sinken? |
Samule
Laster, der Mann ohne
Zeitgefühl.
die jüdische" 09.05.2006 19:45

Merkwürdigkeiten - Da taucht ein
alter Artikel,
neu datiert auf. Wie nennt man
das denn noch, wenn jemand das
Zeitgefühl verliert? Seriös ist
das doppelt nicht .... Muss man
wieder einmal wieder an
alte Treibjagden erinnern? Gibt es alte, neue Gründe Thomas Krüger unter Druck
zu setzen? Ist er nicht so
willfährig wie gewünscht?
Braucht man einmal mehr die
Bestätigung, dass
Verleumdungsaktionen meist
erfolglos sind und eher auf den
Urheber zurückschlagen? |
| 16.4.2006 Samuel Laster, macht den Broder.
mehr >>>
Sehr sichtbar an den Haaren herbeigezogen wird hier von
Samuel Laster,
Extremismusexperte der
besonderen Art, Ernst
Grandits in altbewährter Manier
(Ankläger, Staatsanwalt, Zeuge
und Richter) diffamiert: "...ist
nicht geeignet eine
Kultursendung mit
Informationsauftrag zu
moderieren. ...
Wie durch einem Zufallsgenerator gestaltet taucht noch
Monaten wieder einmal der "Potz
des Monats auf", es lebe der
Potz des Jahrzehnts .....
Das Uri
Avnery einem Mordaufruf
ausgesetzt war, ist ja
nebensächlich, es ist ja nur ein
Kritiker der israelischen
Regierung.... Der Fehler steckt
bei der juedische.at im
Chefredakteur, das haben manche
Chefredakteure
aber
auch so an sich. In manchen
Redaktionen fehlt ein gewaltiger
Frühjahrsputz, eine
Schmutzentfernungskampagne, auch
wenn
nur weiße Seiten übrig bleiben.
(google hat das wesentliche
gespeichert)
Wer sich davon beeindrucken lässt, zeigt dass er von der
Manipulation der
Internetöffentlichkeit wenig
versteht. Warum gelingt es
eigentlich Laster immer wieder
(als Beispiel)
Thomas Krüger von der
Bundeszentrale Statements zu
entlocken? Liegt es am
Broderaufguss, an der Naivität
Krügers, der so glaubt der
Verfolgung zu entgehen? Die
Öffentlichkeit kann rätseln und
warten ...
|
31.3.2006
. Ok - Eine Linkempfehlung der
juedische.at auf der Startseite
Schließen wir den Iran aus, was
der Iranische Präsident gesagt
hat ist unverzeihlich. Was
machen wir aber dann mit
einem Israel, dass offiziell
nicht so viel redet, sondern
fast tagtäglich aktiv die
Menschenrechte bricht, tötet,
vertreibt, zerstört
unterdrückt??? Gerechtigkeit ist
unteilbar, für alle, oder? |
20.03.2006 Nun zeigt Samuel
Laster (Ein
Claudio Casula? schreibt) wieder
was er von Sacha Stawski und HC
gelernt hat.
"...Danke an Stefan Herre vom
Politically Incorrect-Blog für
die Übermittlung des
Beitrages..."
Wieder
ein kleiner Baustein, der
das Netzwerk erkennen läßt.
|
11.3.2006 -
Ein Netzwerk von Links mit
Verbindung zu messianischen
Christen?
Bildschirmfoto
Samuel
Laster
wirbt für die Israelsuche.de.
Folgt man einigen Links auf den
Seiten von Israelsuche.de
finden sich auch Wege zu
messianischen Christen.
-
Der
Vorsitzende der
Rabbinerkonferenz in
Deutschland, Henry G. Brandt
erwähnte das heikle Thema
"Judenmission". Sie sei ein "feindlicher
Akt, eine Fortsetzung des
Wirkens Hitlers auf anderer
Basis". -Quelle Siehe
auch:
"Christen" als "Freunde Israels +
Messianische Christen als Mitglieder
|
|

Antisemitismus : Abraham Melzer über
die jüdische Lobby, das jüdische
Establishment und die Macht der
Juden
Dieser Link ist nicht mehr
erreichbar, eventueller Grund könnte
die einstweilige Verfügung von Herrn
Melzer sein. |
|
17.9.05 Wo es anfängt und aufhört
seriös zu sein.
Demonstrativ sich wiederholend
werden 3 Schmuddelartikel vom Broder
über Abi Melzer serviert. Alles nach
dem Motto: "Am besten blamiert man
noch sich mit Broder". Das
mittlerweile selbst deutsche Richter
den Schmuddel von Broder
sanktionieren regt anscheinend noch
an. Wie auch Argumente, wenn man
keine hat. |
|
3.3.2008
- Die
Jüdische hat eine doppelt
merkwürdige Artikelrubrik die
sich "Extremismus" nennt.
Dort wurden
regelmäßig Personen und Seiten
die sich für einen gerechten
Frieden im Nahen Osten
eingesetzen vorgeführt. So ich,
so Sumaya Farhat-Naser und nun
neben anderen
Ellen Rohlfs, Übersetzerin der
Texte von Uri Avnery, Trägerin
des Bundesverdienstkreuzes und
Mitglied der international
geschätzten israelischen
Friedengruppe Gush Shalom.
Keine gehörte unter die Rubrik:
"Extremismus".
Mit ein wenig Eile, können Sie
den Text, bevor er gelöscht
wird, vielleicht noch bei der
juedische.de lesen.
|
|
18.2.2008 -
„Prozessbeobachter“
Dr. Matthias Küntzel
- Dr. Ludwig Watzal - Matthias
Küntzel berichtete in einem die
Wirklichkeit des Sachverhaltes
verzerrenden Artikel über die
Niederlage des Betreibers der
Website „juedische.at“, Samuel
Laster, vor dem Landgericht
Hamburg.
http://www.matthiaskuentzel.de/contents/tag-watzal-darf-ich-sie-antisemit-nennen.
Mein Anwalt Winfried Seibert
schrieb am 13. Dezember 2005 an
ihn, dass sich das Gericht
sicherlich nicht mit diesem
derart verqueren Beitrag
befassen werde. Ohne
ersichtlichen Grund
veröffentlichte Küntzel am 11.
Februar 2008 einen Teil des
Schriftverkehrs, der bereits
Patina angesetzt hatte.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_hochmut/
Wäre er ein seriöser Ermittler,
hätte er die Leiche ganz
ausgegraben und nicht nur Arme
und Beine. Der Schrift- und
E-Mail-Wechsel beschränkte sich
aber nicht nur auf die von
Küntzel zitierten Schreiben.
Warum hat der
„Prozessbeobachter“ ein weiteres
Schreiben Seiberts vom 12.
Januar 2006 (13.54 Uhr) an ihn
nicht auch veröffentlicht,
obwohl Seibert Küntzel
ausdrücklich dazu aufforderte,,
„da es zum Verständnis der
Auseinandersetzung unerlässlich
sei“. Hatte er es schlicht
vergessen? Dies soll jetzt mit
ausdrücklicher Zustimmung meines
Anwaltes nachgeholt werden. >>>
Matthias
Küntzel demonstriert, wie man aus einem verlorenen Prozess sich einen
erfolgreichen backt:
"Samuel Laster aber sah sich in die
Enge gedrängt. Konnte er
angesichts dieses
Schauspiels von der
nächsthöheren Instanz – dem
Oberlandesgericht – mehr
Gerechtigkeit erwarten?
Laster zog seinen Einspruch
unter der Voraussetzung
zurück, dass Watzal seinen
Bestrafungsantrag
annulliert. Die
Gerichtskosten in Höhe von
etwa 5.000 € aber wälzte man
zu Hundert Prozent auf die
„juedische.at“ ab." mehr >>>
Der unten stehende Artikel wurde
wie vieles in der juedische.at
gelöscht:
siehe dazu >>>
gefunden am 8.9.05
siehe dazu
>
Das Landgericht Hamburg hat dem Betreiber
der Internetseite
„juedische.at“, Herrn Samuel
Laster, am 19. August 2005 die
Weiterverbreitung dieser
falschen Tatsachenbehauptungen
durch ein Versäumnisurteil
untersagt.
Einer Berichtigung des "Freitag"
vom 8.9.2005 ist auch zu
entnehmen:
Dr. LARS RENSMANN VERPFLICHTET
SICH: UNZUTREFFENDE BEHAUPTUNGEN
WERDEN UNTERLASSEN; NICHT MEHR
WEITER VERBREITET, GESCHWÄRZT......................
Der
Freitag schreibt (ausschnittweise zitiert): ""...
Es trifft nicht zu, dass Dr.
Lars Rensmann kürzlich zu
einer Unterlassung von
Behauptungen über den
Publizisten Dr. Ludwig
Watzal verurteilt wurde.
Richtig ist, dass sich
Dr. Lars Rensmann angesichts
der Androhung gerichtlicher
Schritte außergerichtlich
verpflichtet hat,
unzutreffende Behauptungen
über Dr. Ludwig Watzal in
seiner wissenschaftlichen
Buchveröffentlichung
Demokratie und Judenbild
(Verlag für
Sozialwissenschaften,
Wiesbaden) zu unterlassen
bzw. nicht weiter zu
verbreiten.
Dr.
Lars Rensmann hat sich
danach verpflichtet, nicht
mehr zu behaupten, Dr.
Ludwig Watzal streite »für
die Befreiung Palästinas von
Juden«. Er werde in
seinem Buch dies dahingehend
ändern, dass Dr. Watzal für
»die Befreiung der von
Israel besetzten Gebiete des
Gaza-Streifens und
West-Jordan-Landes«
streite. Ferner verpflichtet
er sich, in seiner
Unterlassungserklärung,
nicht weiter zu behaupten
und zu verbreiten: »...
er
(Dr. Watzal - die Red.)
habe noch im Juni 2003 den
Terrorismus als
»Befreiungskampf« im
völkischen Jargon
gerechtfertigt mit den
Worten:
»Ein Volk, das so in die
Hoffnungslosigkeit getrieben
wurde, das eingemauert wird,
dessen Existenzgrundlagen
man zerstört, dessen
Territorium man kolonisiert,
greift zu solchen
Verzweiflungstaten.«
ohne hinzuzufügen, dass es
an der zitierten Stelle/Satz
weiter heißt:
»Das heißt nicht, dass die
willkürlichen
Terroranschläge im
israelischen Kernland
gerechtfertigt sind - ich
halte sie für abscheulich
und unmoralisch -, aber man
muss das ganze Bild sehen.
Der Terror muss gestoppt
werden, ja - aber zuerst
muss die Besatzung beendet
werden, denn das eine ist
die Ursache des anderen.«...."
Quelle: Freitag vom 8.9.05
"Inzwischen hat sich Dr.
Lars Rensmann “angesichts
der Androhung gerichtlicher
Schritte außergerichtlich
verpflichtet, unzutreffende
Behauptungen über Dr. Ludwig
Watzal (...) zu unterlassen
bzw. nicht weiter zu
verbreiten.“ (siehe Freitag,
36/05). Zahlreiche
Bibliotheken haben daraufhin
diese inkriminierenden
Stellen geschwärzt. Auch
honestly concerned und
andere Internetseiten
mussten die Textstellen aus
dem Netz nehmen. Das
Landgericht Hamburg hat dem
Betreiber der Internetseite
„juedische.at“, Herrn Samuel
Laster, am 19. August 2005
die Weiterverbreitung dieser
falschen
Tatsachenbehauptungen durch
ein Versäumnisurteil
untersagt. Prüft man jeweils
das Original, kann man
feststellen, dass Watzal
sich immer nur für das Ende
der israelischen Besatzung
der Westbank und des
Gaza-Streifens eingesetzt
hat. Auch die Befürwortung
des Terrorismus kann weder
aus den fraglichen
Textstellen noch allgemein
aus der publizistischen
Tätigkeit von Dr. Watzal
herausgelesen werden."
Quelle
Ein Bruder im Geiste - Dr. Ralf
Balke >>>
|
Der
Beitrag "Media kills" wird
eigenartig zusammenhangslos zum
Thema, aber wohl zur Absicht,
mit einem Bild von Avnery und
Arafat geziert. Anschließend
verbreitet ein Marcus seine,
teilweise schon seit Jahren
widerlegte Vorurteile.
Siehe
>>> |
Siehe auch
>>> |
siehe auch
>>>>
Wie fast alles vom Ralf Schröder wurde dieser Text
inzwischen gelöscht....
zur Zeit noch hier >>>
|
So kommentiert Ralf Schröder "sehr
einfühlsam" das sterben Arafats.
|
Poetisches zum
Palästinenserpräsidenten-
Schröders Kolumne, die
Achte
Un-Toter, gib doch
endlich Ruh.
Schließ die Augen wieder
zu.
Und Dein Ort:
Purgatorium (Minimum!).
Vielleicht bringt es
Läuterung.
Geh hinfort!
Quelle
und vollständig
|
Wie fast alles vom Ralf Schröder wurde
dieser Text inzwischen
gelöscht....
|
|
Antisemitismus
in der Süddeutschen -
Dr. Heinz Gess
"....1. warum sind die Säue
Leyendeckers "biblische
Säue" und nicht einfach
nur Säue?....."
"....Ein deutscher
Journalist, der sich der
Wahrheit verpflichtet
fühlte, hätte die
Erinnerung an die
Geschichte des
Konfliktes und die
verhängnisvolle Rolle
des antisemitischen
Europas in diesem
Konflikt immer
gegenwärtig zu halten.
Denn schließlich gebe es
Israel heute ohne den
europäischen AS gar
nicht. Bei Leyendecker
ist davon nichts das
Geringste zu bemerken.
All dies ist nahezu
vollständig verdrängt.
Er ist, so wie er sich
äußert, ein Antisemit
oder ein
propagandistischer
Ignorant, der in einer
schlechten deutschen
Tradition steht...."
Quelle
|
Wurde wie
vieles inzwischen gelöscht,
siehe aber hier >>
|
|
Niveau will man vemeiden.
Gefunden am: 20.3.2006
Wie "denkwürdig unwürdig" mit dem politischen
Andersdenkenden umgegangen wird:

Lese dazu auch:
«Gunstgewerbe», erläutert der Große Wahrig, ist ein
älterer Ausdruck für Prostitution.
Jemand, der ein «Gunstgewerbe in
Vollendung» betreibt, wäre
demzufolge so etwas wie eine
Edelnutte bzw. ein Edelstrichjunge.
Herr Samuel Laster teilt seinen
Lesern mit, Herr Primor, ehemaliger
israelischer Botschafter in
Deutschland, betreibe ein
(politisches) «Gunstgewerbe in
Vollendung»
|
|
20.3.2006 - Nach dem geliebten Motto: "Ein Schmok ist
ein Schmok" gestaltet Samuel Laster
eine fast Sonderseite zum Thema
Ludwig Watzal.

Viermal wird in den Tiefkühlschrank gelangt. Allgemeine
Besorgtheit soll konzertiert belegt
werden, das Niveau dieser Webseite
belegt sich stattdessen einmal
wieder. Viermal Dr. Watzal auf der
Titelseite des Tages. Eine neue
Charakterleistung von Samuel Laster.
Erst
kürzlich zog er vor Gericht gegen
Dr. Watzal den kürzeren, nun wartet
Samuel Laster anscheinend auf eine
Klage wegen Rufschändung, auf einen
Schadensersatzprozess? Seine
Vorstellung, ein ernstzunehmendes
Internetmagazin zu betreiben,
widerlegt er mit solchen Aktionen
ständig
selber.
Aktualität vorgebend, wiederholt er
altbackenes
aus dem Netzwerk rund um Honestly
Concerned, was im November
2005 (Matthias Küntzel), im Februar
2006 (Netzwerkfreund
John
Rosenthal) und am 21. Januar 2006
(Lars-Broder Keil) geschrieben
haben.
In diesem Fall
habe ich über den Tag die
juedische.at beobachtet. Die Links
tauchten auf, verschwanden
teilweise, dann ganz irgendwohin,
nirgendwohin nicht nachvollziehbar.
Der
vierte Artikel siehe
unten....
 Im Fall Samuel Laster präsentieren
wir aus gutem Grund dokumentarisch
Bildschirmfotos. So schnell wie sie
kommen verschwinden nämlich seine
Vorführungen und dann soll es nicht
gewesen sein... So schnell kann man
gar nicht schreiben, wie er Links
ins Netz stellt und wieder aus dem
Netz nimmt. Der Eifer demaskiert
umso mehr die Bemühungen dieses
Netzwerkes....
|
|
In der juedische.at findet man am
8.9.05 auf der Startseite angebliche
"Links" zu den Artikeln die H. M.
Broder geschrieben hat.
Merkwürdigerweise befindend diese
Artikel aber dann auf den Seiten der
juedische.at.
Dieser Link ist nicht mehr
erreichbar, eventueller Grund könnte
die einstweilige Verfügung von Herrn
Melzer sein.
Wie fast alles zu kritisierende wurde dieser
Text inzwischen
gelöscht....
Siehe aber hier >>>
|
|
Wie fast alles zu kritisierende wurde dieser
Text inzwischen
gelöscht....
|
|
Das böse Judentum
-
Ralf Schroeder -
Wie fast alles vom
Ralf Schröder wurde dieser Text inzwischen
gelöscht....
Ralf Schröder
hat anscheinend auch andere
Spielfelder gefunden. Es ist zu
hoffen, dass er selber noch weiß wer
er ist >>> |
Garniert von einem Stürmerbild erscheint
folgender Artikel in der
judeische.at
Wie ein öffentlich
rechtlicher Sender
"Israelkritik" versteht
|
"....Der Radiosender OE1 positioniert sich
knapp zwischen Möllemann und
Karsli und produziert ein
antiisralisches
Fanal der übelsten Art ...."
".....Am Donnerstag um
18.20 setzte OE1 zur
endgültigen Zertrümmerung
eines öffentlich-rechtlichen
Radios an. Eine Gruppe von
insgesamt fünf Personen, die
sich "Jüdische Stimmen für
einen gerechten Frieden im
Nahen Osten" nennt, wurde
mit Hilfe der
österreichischen
Kronzeugenregelung,
genannt "Journal-Panorama"
,auf die werten Hörer
losgelassen. ..."
"....Die Redakteure des "Journal-Panorama" haben in
Goebbels'scher Manier
gezeigt, wie mit Juden
"Israelkritik" klaglos
durchgeht...."
|
Wie fast alles zu kritisierende wurde dieser
Text inzwischen
gelöscht....
Kommentar:
Siehe
hier >>>
|
|
Der Leser der juedische.at sagt.
|
|
Thomas Emanuel Steinberg über
Samuel Laster
>>>
|
|
Replik auf Samuel Laster
>>> |
|
"...Wer Israel und die USA kritisiert
und auch noch Veranstaltungen
zur Unterstützung des irakischen
und palästinensischen
Widerstandes machen will, gehört
illegalisiert, will uns Laster
im Einklang mit dem deutschen
Polizeistaatsminister Schily mit
seiner Forderung nach
"entschlossenen Massnahmen"
sagen und maßt sich bei dieser
Gelegenheit auch gleich an, im
Namen aller Juden zu sprechen,
so wie der "jüdischen" eine
Umbenennung in "die
zionistische" ja überhaupt
besser anstehen würde, da es
genug Juden gibt, die mit
Sicherheit kein Interesse haben,
sich von Rechtsradikalen wie
Laster für die Handlungen des
Staates Israels in Geiselhaft
nehmen zu lassen. Lesen und
erschauern! ..." >>>
|
|
Bellantis Giselle @ Eleonora :
Gestalten wie Samuel Laster |
|
Abraham Melzer sagt zu seinen Seiten: "Herr
Laster, ich gratuliere Ihnen,
dass endlich auch Sie auf das
Kot-Niveau
von Broder gelandet sind. Wenn man Ihre
„Jüdische“ ein wenig liest, dann muß man sich schämen Jude zu
sein und bekommt langsam auch
Verständnis für Menschen, die
solche Juden wie Sie hassen oder
besser noch, verachten.
Abraham Melzer" |
|
Eine andere Meinung über Samuel
Laster - juedische.de
- Hallo
Eleonora, vielen Dank für deine
Informationen. Mir stockte für
einen Moment regelrecht der
Atem: Das sollen LINKE
Positionen sein!? Dass Samuel
Laster alles andere als ein
Linker ist, hat er ausführlich
mit seinen Ausführungen unter
Beweis gestellt. Insofern
überrascht mich seine, eines
offenbar beschränkten
Kleinbürgers Unterstützung
dieses absurden Treibens nicht
besonders. Was aber muss in den
Köpfen jener wirren Gestalten
vorgehen, die tatsächlich die
Unterstützung der
alleraggressivsten
imperialistischen Kreise und
ihrer willigen Hilfstruppen
(Polen!, da lacht wahrscheinlich
die ganze klar denkende Welt
drüber) als eine linke Position
ins Licht stellen? Und merken
sie nicht, dass sie mit ihrer
vollkommen undifferenzierten
Unterstützung der aggressiven
israelischen Regierungspolitik
nicht nur unterschwellig dem
Hass auf alles Jüdische Vorschub
leisten? Ich habe mich im Zadoq-Forum bereits gefragt, wer
eigentlich ein solches perfides
Interesse haben kann, wem es
nützt, wer Kapital daraus
schlägt, dass Jüdisches einer
nichtjüdischen Umwelt als etwas
Negatives, Abzulehnendes,
Hassenswertes gar erscheint?
Gestalten wie Laster oder Broder
bereiten den publizistischen
Feldzug vor, Typen wie Nora
formen ihre Koalition der
Willigen.
Ich habe den Eindruck, dass hier
bewusst ein Teil der Jugend
manipuliert wird für
interessierte Kreise, die aus
dem permanent geschürten Hass
ihre Gewinne ziehen. Dazu passt,
dass bei Lasters
www.juedische.at die
Finkelstein-Site als Link unter
der Rubrik "Hass im Internet"
aufgeführt wird.
Ich bin allerdings jetzt nicht
bereit, mir die Feiertagslaune
verderben zu lassen. Allen ein
fröhliches neues Jahr
Chag sameach und Schalom Giselle
Quelle
|
|
The Israel Lobby and
U.S. Foreign Policy
|
Der unten
stehende Artikel wurde wie
vieles andere in der
juedische.at gelöscht:
siehe dazu >>> |
|
1.4.2008
-
Aus dem Tal der Tränen und
Laster - Die "nicht existierend Lobby Israels" und
ihr
Handwerk:
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für
unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig
Watzal - Am 2. März 2008 erschien in der
israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post”
ein Artikel mit einer martialischen Schlagzeile.
Dieser Beitrag hätte aus einer journalistischen
Giftküche stammen können, weil er darauf abzielt,
einen konstruierten „Skandal“ zu
internationalisieren. (...) Ich schickte einen
Leserbrief an Chefredakteur David Horovitz, in dem
ich einige dieser grotesken Behauptungen richtig
stellte. Da mein Text zu lang war, sollte ich ihn
auf 250 Wörter kürzen, was ich auch tat. Noch bevor
dieser am 5. März in der „J-Post“ erschienen ist,
erhielt ich am 4. März um 16:46 Uhr von einer
Berliner Rechtsanwaltskanzlei, die den Betreiber der
Website „juedische.at“, Samuel Laster, vertritt,
eine Abmahnung >>>
Mehr zu diesem Thema bei Dr. Ludwig Watzal >>>
Honestly Concerned + & - Die Zielperson Dr. Watzal - Dokumentation einer beispiellosen Jagd...
>>> |
|
|
Weitere Diffamierungen des Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal
Antizionistische PR
Dr.
Ralf
Balke
-
Weit gefehlt, denn es gibt auch offizielle
Experten, die zum Thema
Nahostkonflikt
Fragwürdiges zu bieten
haben. Ludwig Watzal ist
so
Wurde wie so vieles auf
den Seiten der
juedische.at gelöscht.
Hier noch zu finden >>>
|
Leserbriefe von
Ludwig Watzal
und Kinan Jäger
zu diesem Text,
erschienen in
der Jüdischen
Allgemeinen vom
17.11.2005:
Bösartige Phantasie
Ralf Balke:
'Antizionistische
PR'.
Jüdische
Allgemeine vom
27. Oktober
Ich möchte
folgende falsche
und überzogene
Behauptungen
Balkes auf das
schärfste
zurückweisen:
Wenn der Autor
schreibt, ich
rühre in der
Beilage zur
Zeitschrift
Das Parlament
"unablässig die
Werbetrommel für
Positionen der
radikalen
Antizionisten
aus Israel", so
ist dies
irreführend und
völlig
überzogen. In
Aus Politik und
Zeitgeschichte
hat Ilan Pappe,
Professor für
Politikwissenschaft
an der
Universität
Haifa, einmal
geschrieben, und
zwar in Heft
49/2000. In
dieser Ausgabe
ging es um den
gesamten Nahen
Osten. Neben
Pappe war der
palästinensische
Jouralist
Abdul-Rahman
Alawi, der
ägyptische
Journalist Nagi
Abbas, Professor
Ferhad Ibrahim,
syrischer Kurde,
sowie Professor
Christian Hacke
und der
Nahostexperte
Dr. Kinan Jäger
vertreten.
Letzterer wird
ebenfalls auf
unqualifizierte
Weise
diffamiert.
Falsch ist
ebenfalls die
Behauptung, daß
ich "mit der
Existenz Israels
ein Problem"
habe. In keinem
meiner
zahlreichen
Vorträge oder
Veröffentlichungen
habe ich jemals
die Existenz
Israels in Frage
gestellt oder
geäußert, daß
ich damit ein
Problem habe.
Man muß schon
eine bösartige
Phantasie
entwickeln, um
dies
herbeizulügen.
Was ich immer
kritisiert habe,
ist die
Besatzungspolitik,
die
Menschenrechtsverletzungen
und die
Mißachtung des
Völkerrechts.
Ludwig
Watzal, Bonn
Ich weise darauf
hin, daß ich
weder
Mitarbeiter der
Bundeszentrale
bin noch über
"israelischen
Staatsterrorismus"
referiere. Die
Recherchen von
Ralf Balke
scheinen mir
daher äußerst
unsauber.
Kinan Jäger,
Bonn
|
|
|
|
22.4.2008
-
Leserbrief
von Anis
Hamadeh
an die
Juedische.at
-
"die jüdische" 21.04.2008, "'Hitler good - killed Jews'. Kai Wiedenhöfers
palästinensische
Freunde
und die
Diffamierung
der
Juden
als die
Nazis
von
heute"
von Dr.
Clemens
Heni
www.juedische.at
Dieser
Artikel
ist eine
Fundgrube
für die
Erforschung
des
Antisemitismusvorwurfs.
Herr
Heni
wirft
mit
derartigen
Vorwürfen
nur so
um sich
und gibt
ideologische
Definitionen
wie: "Anti-Israelismus
ist ein
Teilbereich
des
Antisemitismus."
oder:
"Die
Hetze
gegen
Israel
als
Apartheid-Staat
ist
typischer
Ausdruck
des
neuen
Antisemitismus."
oder:
"Israel
so
eindeutig
mit
Südafrika
gleich
zu
setzen
ist
antisemitisch."
Oder:
"Es geht
um Hass
auf
Israel."
Am
besten
ist dies
hier:
"Der
Antiisraelismus
ist der
Antisemitismus
nach
Auschwitz."
Der
große
Erich
Fried
wird zum
"antijüdischen
Juden",
weil er
die
Nazigräuel
mit
Palästina
verglichen
hat:
"Das ist
ein
bekanntes
antisemitisches
Muster
nach
Auschwitz:
Juden
als
Nazis,
ein
Kernbestandteil
von
sekundärem
Antisemitismus
und
neuem
Antisemitismus
gleichermaßen."
Für
Herrn
Heni ist
das
Wissenschaft,
wie er
betont,
>>>
Wissenschaft
nach
Samuel
Lasters
art -
"Hitler
good -
killed
Jews"
Dr.
Clemens Heni -
Kai
Wiedenhöfers
palästinensische
Freunde
und die
Diffamierung
der
Juden
als die
Nazis
von
heute
|
|
|
Seit Jahren wird Herr
Samuel Laster auch von
ihm unwidersprochen im
Internet sogar als
„rechtsradikal“
bezeichnet: |
Seit dem 10. November 2005 liest
man unwidersprochen im Internet:
Zu Broders rechten
online rackets, auch
Bomber Harris Fans,
gehört der
dilettierende
Journalist Samuel
Laster und Ralf
Schroeder, beide
bekennende
Aktivisten der
fanatischen Sekte
der “Kommunistischen
Antideutschen”.
Laster, der in
Berlin wohnt,
betreibt die in
Österreich gemeldete
www.jüdische.at.
Zur Zeit kann man
dort einen Beitrag
lesen, in dem
ausdrücklich die
Auffassung des
französischen
Innenministers
bestätigt wird, die
jugendlichen
Aufständischen der
französischen
Vorstädte seien
„Abschaum“. Man
stelle sich einmal
die
geheuchelte
Entrüstung vor,
jemand bezeichnete
hierzulande Broder
und seine willigen
Helfer(innen)
öffentlich als
Abschaum.
Quelle:
http://www.mein-parteibuch.de/2005/11/10/henryk-m-broder-geht-mit-einstweiliger-verfuegung-gegen-zitatesammler-vor/
|
|
|
|
Herr Laster ist
eindeutig mehrfach in
der antideutschen Szene
aufgetreten, dies
teilweise auf
Veranstaltungen der
antideutschen
Zeitschrift „Bahamas“.
|
Bei einer Protestveranstaltung:
„Gegen
Deutschland für den Kommunismus“
wird er als Referent genannt. genannt. Quelle:
http://www.nadir.org/nadir/aktuell/2004/01/19/20122.html
Samuel Laster hat öfters und
teilweise zeitweilig langfristig
herausragenden Personen aus dem
Milieu der langjährig vom
Verfassungsschutz beobachteten
Antideutschen (Ralf Schröder
alias Leo Ginster, Dr. Matthias
Küntzel (ehemaliges Mitglied des
KB, des vom Verfassungsschutz
beobachteten kommunistischen
Bundes) einen festen Platz auf
den Seiten von juedische.at und
juedische.de gegeben.
Er vertritt in seiner
unkritischen, absoluten
Verteidigung Israels und der
Bekämpfung legitimer Kritik an
Israel antideutsche Thesen.
Eines
der
besten Beispiele für solch eine konzertierte Jagdaktion ist bei der
langfristigen Jagd auf Dr.
Ludwig Watzal zu erkennen.
http://www.arendt-art.de/deutsch/Ludwig_Watzal/watzal_ludwig.htm
|
|
In der antideutschen
Internetseite Bahamas wird ein
Grußwort von Samuel Laster,
Herausgeber
www.juedische.at
veröffentlicht
http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/AlQudsBeitraege22-11-03.htm
|
„Heute versammeln sich die
Anhänger antisemitischer Mörder
wie denen von Hamas Hizbollah,
islamischer Jihad und El Qaida
in Berlin. Das Schweigen grosser
Teile der deutschen
Öffentlichkeit scheint, als
würde man Juden in diesem Land
wieder für vogelfrei erklären.
Nieder mit dem antisemitischen
Vernichtungswahn der
islamistischen Mordbanden und
ihren deutschen Komplizen!“
|
Man beachte die radikale Sprache des Herrn Laster!!
Stand 15.4.2009
 |
An einige Besucher
dieser Seiten. Um keine
Missverständnisse zu
erzeugen, diese Seiten
sind nicht dazu gedacht,
dass sich Nazis daran
aufgeilen.... -
Zu Recht
werden Antisemiten,
Rassisten generell
gesellschaftlich
geächtet. Es scheint,
die rechte Szene riecht,
dass wir nichts
gemeinsam haben. Die
Besucher von
rechtsextremen
deutschsprachigen Seiten
sind in Promille zu
messen. Sie sind hier
unerwünscht. |
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