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Kleine Ratschlge fr den subversiven Kampf.

Oder: Deutsche neocon-Blogger - die real life Alternative zur Volksfront zur Befreiung Judas, Links absichtlich nicht zusammengesetzt - ich linke auf nichts, wovon ich mich sofort distanzieren msste.

1. Wenn Du Dich subversiv mit anderen politischen Extremisten triffst, mach nicht so viel Bohei darum. Schreibe auch nichts im Vorfeld im Internet, was Interesse der "falschen" Seite erwecken knnte.

2. Halte Dich danach mit allzu lautem Erfolgsgekrhe zurck, wie etwa dem hier:
http://www. achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1001&ref=0
Auch wenn Du Dich fr einen Bestsellerautor hltst. Denn wie schnell ist es mit der Diskretion, der Anonymitt und dem konspirativen Charakter vorbei. Da bringt es auch nichts, wenn Du schreibst: "Jeden, der die wenigen aber wundervollen PWHA-Teilnehmerinnen nicht gesehen hat, kann man aber nur bedauern. [...] Und ich wei jetzt wie G. Heim und Statler und Waldorf in Echt aussehen. Aber ich verrate es nicht. tsch."

3. Solltest Du unbdingt vermeiden, mit gut geschriebenen, klar lesbaren Namensschildern rumzurennen. Nicht wirklich konspirativ, und wer weiss, ob da alle die Klappe halten.

3. Sorge dafr, dass da keiner auf die dumme Idee kommt, wild mit einer Digicam rumzuknipsen.

4. Wenn es doch passiert: Sorge dafr, dass er nicht so doof ist, diese Bilder auch noch im Internet zu posten.

5. Gebe Dich in diesem Zusammenhang nicht damit zufrieden, wenn er nicht in der Lage ist, die Seite mit diesen Bildern
http://www. ennodittmar.de/blog/foto_pop.html
richtig zu verlinken.

6. Rechne immer damit, dass es hnlich intelligente "Setz Dich und nimm einen Keks"-Leute gibt, die trotzdem die Bilder finden und auf ihrem Blog posten: http://www. myblog.de/politicallyincorrect/art/1885306

7. Und wenn das schon passiert, solltest Du verhindern, dass man die Bilder im Riesenformat aufmachen und speichern kann.

8. Weil man dann nmlich die sauber geschriebenen Namensschilder lesen kann.

9. Und wenn Du nochml davongekommen bist und sie Dein Bild nicht verffentlicht haben, solltest Du dennoch vorsichtig sein. Denn es knnte ja sein, dass jemand auf die Idee kommt, sich mal die URL der Bilder genauer anzuschauen. Kann nmlich auch sein, dass da jemanLVALo=d einfach alle seine Bilder hochgeladen hat, und die sich nur durch die Ziffer in der URL ganz hinten unterscheiden. Und guck mal:
http://www. ennodittmar.de/blog/gfx/pwha/dscf0003.jpg
Da taucht sogar der erwhnte Kter auf. Und viele andere Gesichter. Mit Namensschildern. Gut lesbar.

10. Was fr konspirative Treffen rechter Kreise, vorsichtig gesagt, suboptimal ist. Weil man so die ganze Freakshow sieht. Und das war so wohl nicht geplant. Du kannst jetzt als Obervolksfrontler natrlich bei Deiner gefolgschaft anrufen und kreischen: "Nehmt die verdammten Bilder raus!" - und hoffen, dass niemand die Bilder schon abgerufen, angeschaut und gespeichert hat. Dazu msste man ja erst die Links im Browser zusammensetzen, weil, auf sowas verlinke ich ja nicht :-)

Et Nunc: Nationali eunt domum!

+++ Update: Inzwische hat jemand die Bilder entfernt - nein sowas... Ist da jemand FEIGE? Hat da jemand von den tollen Vaterlandsfreunden ANGST? Na was? +++

+++ Update 2: es gibt was Neues, sehr schmuddliges: Die Jungs linken nmlich auf eine ziemlich problematische Seite... +++

Montag, 29. August 2005, 16:21, von donalphons | |comment

 
Bitte nur ein Kreuz!

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Aber werft ihn vorher zu Poden.

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UPDATE
Inzwischen sind alle Bilder gelscht. Damit sich aber erst spter dazugekommene Rechtsblogger ein Bild davon machen knnen, wie die eigenen Leute ihnen die Hosen runtergelassen haben, hier ein Photo, geschossen in dem Moment, als die Seite politicallyincorrect auf meinem Display war:



Ich berlasse es der Vorstellungskraft der werten Leserschaft, sich die Panik dieser Leute, das hektische mailen und den vergifteten Ton dieser kommenden, beraus bedeutenden Weltpolitikanalytiker mit ihren phantastisch vernetzten Blogs vorzustellen - gestern noch viel Bier am Nockherberg, heute schon der Kater. Preissn vertrogn hoid nix.

... link  

 
Allerdings sterben die Doofen nie aus. Wenn ich Henryk Broder wre, wrde ich den Verantwortlichen hiervon:

http://martin-hagen.blogspot.com/2005/08/heimatabend.html

verklagen. Und zwar krftig.
<LVALp=P class=small>... link  

 
Und das hier verlinke ich dann doch wieder ganz gerne: Htte mich doch gewundert, wenn der Broder den Haufen in Mnchen completto einfach so geschluckt htte:

http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1002&ref=0

Mann, Du bist doch nicht blind, Du hast doch die Fressen gesehen. Bei dem abgebrochenen Arierauflauf passt Du nicht rein, niemals, und das ist auch gut so.

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Ich will ja nicht kleinlich sein, aber Broder klingt im verlinkten Artikel ganz und gar nicht so, als ob er mit dem Abend an sich ein Problem gehabt htte.
Er hatte offenbar ein Problem mit der Anwesenheit einer Person; aber aus ganz anderen Grnden.

Und dazu, ob er in diese Gesellschaft reinpasst oder nicht...

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Vielleicht sollte ich ihm mal in anderer Eigenschaft ein paar Links schicken, dann wrde sich die Vetoliste sicher verlngern... ich weiss, dass Broder sehr viele Sympathien verloren hat, aber ich wrde schon darum bitten, die Sache ein wenig nchtern zu betrachten. Broder spielt nun mal mit Emotionen, frher konnte er das gut, heute , hm, hat er nachgelassen. ich tendiere dazu zu glauben, dass er sich der Bilder zum trotz nicht vereinnahmen lsst - oder zumindest nicht so sehr, wie manche von denen es gerne htten.

Es gibt brigens bezeichnenderweise auch von mir einen sehr hbschen, positiven Bericht ber einen First Tuesday, in dem ich zwar einen spteren Mitarbeiter von SCO als Referenten eintte, ansonsten aber auf einem Bild lchend bei ein paar Typen stehe, die meines Erachtens nach Stadelheim gehren. Es ist wie mit dem Flugzeug: Wenn Du es sprengen willst, musst Du erst mal mitfliegen. Und ich traue Broder schon zu, selektiv zu denken.

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Die intellektuellen Fhigkeiten Broders sind allen bekannt. Nun bleibt abzuwarten, inwiefern diese ganze Geschichte nur ein journalistisches Manver war.
Ich bin da ziemlich zuversichtlich, dass da eine Nachlese kommt.

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Meine erste "Begegnung" mit Broder war ein kurzes Einspiel im MDR (ergo muss das so Anfang der 90er Jahre gewesen sein, als ich noch einen Fernseher besa). Da uerte er sich dazu, was er von den Ostdeutschen halten wrde, da sie ja anscheinend immer noch nicht aufgehrt htten, PDS zu whlen (Broder dazu stilecht in einem Trabant sitzend). Es war bel. Ich glaube mich auch noch an Artikel aus der Taz aus dieser Zeit zu erinnern.

Ich halte Broder fr einen schlechten Publizisten. Klar kann er mit Emotionen spielen; aber er tut das auf eine billige und handwerklich schlechte Art. Im verlinkten Artikel finden sich Sachen, die fr mich weit unter die Grtellinie geLVALi!d1[j9D~e$ "(l`C)8qE63m`a ËAܥVV0D\м/](kPژO0g 56[Z`P⚃sxa<䐗:O:VD@Ͽɾ4NYN๑gF+w ^*z$qʶZnN(4)T.؁z V(A6F?L&AO>` +U*:2G|V$Ԩ`K(`c Y`D *UL0Hq'̱<SdPmHH@#