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Presseerklärung 
  Siehe auch: The "Best" of  Broder

Sind die Sprüche auf den folgenden Seiten preiswürdig? Ähnliches kritisierte ich....

 

Solidaritätsaufruf - Stand Februar 2008

Chronologie

 

Februar 2008 - Das Netzwerk unternimmt anscheinend neue Anläufe meine Seiten zu unterdrücken.

1. Sacha Stawski, sogenannter "Chefredakteur"  von Honestly Concerned schickte mir eine Abmahnung.

2. Dr. Ralf Balke, schien nicht das was er selber schrieb ehrenrührig.  Er glaubt, er müsse mich nun verklagen. 

Eigentlich bevorzuge ich andere Formen der Auseinandersetzung, ich werde mich den vom Netzwerk aufgezwungenen Kostendruck aber auch nicht entziehen können.  In jedem Fall hat die rechtliche Auseinandersetzung meine Berichterstattung verstärkt und verdoppelt. Auch dem dadurch entstehenden Kostendruck werde ich nicht weichen.

Ich bitte nicht zuletzt deswegen um finanzielle Unterstützung!!!!

 

Chronologie

29.4.208 - Brief von Evelyn Hecht-Galinski an Erhard Arendt - (...) Nicht die gängigen Schimpfwörter der sog. Israellobby, wie jüdische Selbsthasserin oder jüdische Antisemitin, treiben mich an, sondern mein Gerechtigkeitssinn. Es gibt nicht „parteiisch“ oder „einseitig“, sondern nur Recht und Unrecht. Das Unrecht begeht Israel unter Missachtung der Palästinenser und deren Rechte. Diese Art Politik kritisiere ich nicht nur, sondern ich verurteile sie. Bedauerlicherweise berücksichtigt die deutsche Politik dieses Unrecht überhaupt nicht, und in vielen Medien wird darüber nur lückenhaft berichtet.

Ich brauche mich nicht auf Falschaussagen stützen, sondern gebe nur Tatsachen wieder. Im Gegensatz zu den Falschaussagen des ehemaligen St. Pauli-Nachrichten Redakteurs, des heutigen Spiegelredakteurs, Ausputzer der Israel-Lobby und Großinquisitors, Henryk M. Broder, ich würde auf meiner „Vortragstournee“ Israel mit den Nazis vergleichen: Ich würde sagen: Was die Nazis damals den Juden angetan haben, tut Israel heute den Palästinensern an. Das ist wissentlich falsch, da ich nicht vergleiche sondern nur Originalaussagen zitiere. Ist es verwunderlich, dass Broders Sprache und sog. „spitze Feder“ geprägt ist von seinem früheren beruflichen Niveau. >>>

 

Juli 2007 - Bestimmte Gruppierungen  haben mich als ihr Jagdobjekt ausgesucht….  Es laufen zurzeit noch rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Henryk M. Broder und mir. Fast gleichzeitig übersandten mir  Sacha Stawski, Heryk M. Broder und Ralf Schröder Abmahnungen. Sie veröffentlichen zwar alle drei ohne Einverständnis des Urhebers Bilder und Texte,  meinten aber, weil ich Bilder (innerhalb einer künstlerischen Collage) und Zitate von ihnen veröffentlicht hatte, von ihrem bisherigen Rechtsempfinden abgehen zu müssen.....

Dieses  fragwürdige Netzwerk rund um Honestly Concerned diffamiert gewohnheitsmäßig jeden Kritiker der israelischen Regierung als Antisemiten. Eine freie Meinungsäußerung gibt es nicht bei ihnen. Vielfältig versucht man ihm zu schaden, ja sie zu vernichten. Eines der besten Beispiele lieferte die Jagaktion gegen Dr. Ludwig Watzal. Alle prominenten Namen die wir kennen stehen auf ihrer Jagliste. Kürzlich verhinderte man eine Lesung von Rupert Neudeck. Es ist die Frage, wann es wieder öffentliche Bücherverbrennungen gibt, verbal gibt es sie schon seit langem. Jeder der sich für einen Frieden im nahen Osten engagiert und die israelische Regierung kritisiert muss, je nach Bekanntheit mit ähnlichen Verfolgungen rechnen. Meist geht das ganze auch weit unter die Gürtellinie. Einer der Gründe warum ich dieses Netzwerk kritisiere.

Mittlerweile kommen aus dem Dunstkreis dieses Netzwerkes sogar Morddrohungen (Shraga Elam). Mich versuchte man mit einem Scheinauftrag nach Holland zu locken. Was mir dort geschehen wäre weiß ich nicht.....

Da ich, wie Broder immer herablassend zitiert: "Rentner im Ruhestand bin" kann man mir beruflich wenig schaden. So  kann man in diesen Abmahnungen (und den dadurch entstehenden Kostendruck) sicher eine konzertieret Aktion die meine Arbeit verhindern soll vermuten. Dazu passt, dass zwei diese Herren sogar über ihren Rechtsanwalt meinen Provider zum Löschen meiner Seite aufforderten.

Jeder der die Seiten des "Das Palästina Portal" sieht, weiß, dass die Seiten einem gemeinsamen Frieden zwischen Palästina und Israel verpflichtet sind. Weder Rassismus, Antisemitismus, Kriegstreiberei haben Platz auf diesen Seiten.

Auch ohne diese Abmahnungsaktion ist die Arbeit am "Das Palästina Portal" sehr kostenintensiv. Deswegen bitte ich sie, "Das Palästina Portal" finanziell zu unterstützen. Es gibt dafür eine Reihe von Möglichkeiten. Sollten sie dazu nicht in der Lage sein, vielleicht kennen sie Gruppen oder Personen an die sie diese Bitte weitergeben können.

11.11.2007 - Für einen Broder ist ein Unentschieden anscheinend schon ein Gewinn....  

22.2.2007 - Nachdem der Gerichtstermin Broder ./. Arendt das letzte Mal wieder verschoben wurde, gibt es nun einen neuen Termin:

Am 6.11.2007 um 11:00 findet im Raum 2709 II. Stock in 10179 Berlin, Littenstrasse 12-17 die Verhandlung statt. (Gäste sind willkommen. Bitte die Bleistifte gespitzt halten und über den Prozess, seine Hintergründe und Motive berichten.....)

15.3.2006 - Am 14.11.06 ist die mündliche Verhandlung Broder ./. Arendt in Berlin....... (wurde abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben.

5.3.2006 - Eine neue Abmahnung (Die sechste) - Der Rechtsanwalt von H. Broder möchte nicht in Verbindung mit seinen persönlichen Aktivitäten genannt werden.

2.3.2006 Henryk M. Broder wird wegen der öffentlichen Beleidigung von Erhard Arendt eine Abmahnung zugestellt.
"...«Der Mann hat mich beklaut», sagte Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der Netzeitung.  mehr >>>  

Am 24.2.2006 kam eine erneute Abmahnung des Herrn Sacha Stawski, er fühlt sich beleidigt....
nicht er beleidigt und
diffamiert, lässt diffamieren
..... Sein Rechtsanwalt möchte 750€ haben und eine Unterlassungserklärung nach der ich fast nicht mehr über Sacha Stawski  berichten könnte. Ansonsten würde er klagen.....

Mittlerweile hat man mich mit 5 Abmahnungen bedacht. 2 konnte ich wohl außergerichtlich, ohne Kosten abwenden. Die anderen haben mich mit enormen Kosten belastet.

Diffamierte der Welt, wenn dieses Netzwerk so klagefreudig ist, lasst euch diese Diffamierungen auch nicht länger gefallen, klagt. Auch das könnte ein Beispiel von Solidarität sein.....

 

Viele Anrufe und Solidaritätserklärungen kamen, unter anderem von:  Felicia LangerEllen Rohlfs | Anis HamadehArne Hoffmann | Sehr lesenwert ist auch auch ein externere Blog Eintrag von Arne Hoffmann | Udo Schreiber - Net-News-Global  Tanja Krienen   Andreas   Anette Klepzig  Klaus Polkehn  Dar al Janub  Georg Meegle  Willi Eichholz V.B.

 

Am 11.1.2006 kam ein verspätetes "Neujahrsgeschenk" vom Herrn Henryk M. Broder.
Wo große Verlage mit einem Brief etwas anmahnen und man es ohne Rechtsanwalt und Gericht regelt, nutzt Mister Broder alle derzeitig noch zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten. Über das Gericht kam nun die Verhängung eines Ordnungsgeldes von 1 000€. Weiterhin muss ich nun
 bis zur endgültigen Rechtssprechung 5000€ als Sicherheit hinterlegen.
Schon recht eigenartig wie ein Broder, der gewohnheitsmäßig Fotos von anderen, private e mails, Zeitungsartikel im ganzen Veröffentlicht reagiert, wen ihm so etwas geschieht. Moral hat man oder auch nicht ....

Erhard Arendt - 44139 Dortmund - Sonnenstr. 36 - Telefon: 0231-1858130

 

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   Solidaritätsaufruf - "DAS PALÄSTINA PORTAL"

  Henryk M. Broder und seine persönliche Art Weihnachtsgeschenke zu verteilen.
 

Eigentlich wollte ich für "Das Palästina Portal" einen Weihnachts- und Neujahrsgruß versenden. Nun ist einiges anders gekommen und ich muss anscheinen langsam um den Bestand des "Das Palästina Portal"  bangen und um Hilfe und Solidarität bitten.

 

Bestimmte Gruppierungen rund um Honestly Concerned: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/honestly_concerned.htm  haben mich als ihr Zielobjekt ausgesucht….

 Es laufen zurzeit rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Henryk M. Broder, Sacha Stawski, Ralf Schröder und mir. Inhaltlich wollte man mir einiges vorwerfen, hat aber über das Gericht bisher nichts erreichen können, kann mir eigentlich auch nichts vorwerfen. Ich habe immer jeweils mit Quellenangabe zitiert und die Aussagen belegt. The "Best" of  Broder

Man benutzt aber leider alle rechtlichen Möglichkeiten, die im Allgemeinen zwar in dieser Konzentration nicht üblich, aber möglich sind. 

 Inhaltlich, sich auf meine Aussagen beziehend, habe ich (obwohl Sacha Stawski es anfänglich versuchte und verlangte) vom Gericht unterstützt nichts zurücknehmen müssen, die Seiten über Broder und Stawski wurden mittlerweile auch erweitert.

 Innerhalb weniger Tage erhielt ich drei Abmahnungen und die Aufforderung, Unterlassungserklärungen abzugeben. Hier muss ich (auch wenn das Gericht später vom Grund her und von der Höhe des Streitwertes her anders entscheidet) die Rechtsanwaltkosten tragen, die von Broder und Stawski bewusst maßlos überhöht angesetzt wurden.

Im Falle Broders streben wir eine Gerichtsverhandlung an. Durch die hohe Festsetzung des Geschäftswertes entstehen mir nun aber hohe Kosten.

 Ich wurde innerhalb einer Woche mit zwei unnötigen Einstweiligen Verfügungen überschüttet, obwohl das, eventuell zu Bemängelnde gar nicht mehr online war.

Innerhalb einer Woche erreichten mich dann von Broder weitere Fristsetzungen, gleichzeitig kam ein Bestrafungsantrag und ein Schreiben meines Providers. Man wollte ihn, obwohl ich vorsorglich der einstweiligen Verfügung entsprochen hatte, unter Druck setzen. Er sollte meine Seiten kündigen. Dies versuchte dann auch Sacha Stawski noch.

So wären dann - der Provider hat dem nicht entsprochen- meine Seiten nicht mehr online.

 Die Rechtsanwältin, die ich nun einschaltete, forderte Broder nun zur Klageaufreichung ein, legte Beschwerde gegen den Geschäftswert ein.

Am 20.12. hatte ich dann, als ich eigentlich noch Weihnachtsgeschenke für meine Kinder kaufen wollte, ein bisher in meinem Leben einmaliges Erlebnis: Henryk M. Broder  hatte ein Kontopfändung über etwa 1500 € erwirkt.

Die Sparkasse dachte, dass ein größerer Prozess auf mich zukommt und da mein Überziehungskredit ausgereicht hätte, wurde in der Annahme, dass weitere Forderungen des Gerichts und von anderen erhoben würden, mein Konto vorsorglich gesperrt, es war kurzfristig über Weihnachten nicht mehr zugänglich.

 Der Pfändungsbetrag von etwas1500 € muss nun gedeckt werden, meine Rechtsanwaltkosten, wahrscheinlich werden auch im Fall Stawski nun Forderungen erwirkt. Die gesamten Kosten dieses Rechstreites werden eventuell bei etwa 5000 - 6000 € liegen.

 Die Gruppen und Personen, von denen ich angegriffen werde, diffamieren und verleumden unter dem Tarnmantel der Antisemitismusbekämpfung jeden, der öffentliche Wahrnehmung genießt und Israel-Kritisches sagt, wie zum Beispiel Uri Avnery, Felica Langer, Abraham Melzer, Hajo Meyer, Norbert Blüm, Rupert Neudeck, zur Zeit ist Dr. Ludwig Watzal ein Hauptziel.

 Um darüber aufzuklären habe ich begonnen, ihre Aktionen zu dokumentieren, besonders  die der Gruppe Honestly Concerned. Die in  diesem Umfang im deutschen Raum einmaligen Seiten haben als Informationsquelle öffentliche Wahrnehmung gefunden.  So sind zuletzt auch satirische, ironische, dokumentarische Seiten über Henryk M. Broder, Sacha Stawski, Ralf Schröder (ein Antideutscher) und Samuel Laster (juedische.at) entstanden:

 Broder  | Honestly Concerned  |  Stawski Laster | Christliche_Freunde_Israels
 Markus Vallen - German Media Watch | Messianische_Christen

 Siehe auch: www.steinbergrecherche.com/dortmundererklaerung.htm

 

"Das Palästina Portal" erfährt eine wachsende Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit und durch die Menschen, die für einen Frieden im Nahen Osten arbeiten. Die Statistiken zeigen einen häufigen Zugriff auch von Universitäten.  Fernsehanstalten, viele respektable und bedeutende Internetseiten haben die Seiten verlinkt, übernehmen Artikel. Sie und andere Medien nutzen mich und meine Seiten vielfältig als Informationsmöglichkeit. Mittlerweile sind es an die 2000 Seiten. In einigen Wochen wird die gesamte Homepage mit all den anderen kleineren Portalen und meinen künstlerischen Seiten einen Zugriff von 10 Millionen Seitenabrufen erreichen. Das werden über drei Millionen Besucher gewesen sein, die in den letzen Jahren hauptsächlich das "Das Palästina Portal" besuchen.

 "Das Palästina Portal" steht für den gemeinsamen Frieden im Nahen Osten, für Palästina und Israel. Mit vielen israelischen und jüdischen Freunden, Christen und Muslimen, die guten Willens sind, Friedensaktivisten aus aller Welt, steht es für ein friedliches Miteinander, gegen Konfliktförderung, Besatzung und Unterdrückung, gegen Gewalt, Terrorismus von allen Seiten.

Dies ist nun auch der Schwerpunkt meiner täglichen Arbeit. Oft sind es acht bis zehn Stunden am Tag, die ich in "Das Palästina Portal"  investiere. Ein Arbeitsbereich, der bisher ohne öffentliche Förderung nur von mir allein finanziert wurde. Als angestellter Lehrer und freischaffender Künstler, nun Frührentner, lebe ich zurzeit von einer nicht sehr großen Rente und den fast aufgezehrten Rücklagen.

 So muss ich von für mich sehr belastenden Erlebnissen der letzen Tage schreiben. Viele haben mich darin bestärkt, dem Druck dieses Netzwerks nicht nachzugeben. Es ist auch mehr als wichtig ihm Grenzen zu setzen.
Eine andere Art der politischen Auseinandersetzung wäre mir auch lieber, wird uns allen aber leider von diesem Netzwerk und seinem Handeln aufgezwungen.

Da diese unser gemeinsames Engagement für den Frieden im Nahen Osten betreffen, hoffe ich auf Ihre Hilfe und Solidarität und bitte um finanzielle Unterstützung. 

Dies kann sich auf den aktuellen Rechtsstreit beziehen, dies kann auch eine generelle Unterstützung der Arbeit für "Das Palästina Portal" sein.

 Eine Möglichkeit der finanziellen Unterstützung wäre es auch, wenn sie eine meiner künstlerischen Arbeiten erwerben, ich stelle den Gewinn für die Arbeit am "Das Palästina Portal zu Verfügung. Siehe  http://www.arendt-art.de

  

Soweit Sie keinen persönlichen Solidaritätsbeitrag leisten können bitte ich darum zu überlegen ob sie nicht aber Personen, Organisationen kennen die vielleicht in diesem besonderen Fall oder generell "Das Palästina Portal" unterstützen würden.

Dies kann sich auf den aktuellen Rechtsstreit beziehen, dies kann auch eine generelle Unterstützung der Arbeit für "Das Palästina Portal" sein. Es wäre gut, wenn es Organisationen, Parteien, Friedengruppen gäbe, die diese Arbeit dauerhaft sponsern würden und könnten.

 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,

Erhard Arendt

 

Soweit eine finanzielle Unterstützung  möglich ist, hier sind die Kontodaten:

Bitte mit dem Vermerk: Solidaritätsbeitrag.
Erhard Arendt
Konto Sparkasse  Dortmund


 

 

 

Solidaritätsaufruf Solidaritätserklärungen  | Presseerklärung | Kontodaten | Sponsern Sie diese Seiten

 
Presseerklärung zum Prozess Arendt ./. Broder (pdf)  |  Siehe auch: The "Best" of  Broder

 

 

 

Solidaritätserklärungen:

 

Felicia Langer Ellen Rohlfs | Anis Hamadeh | Evelyn Hecht-Galinski  |   Arne Hoffmann | Sehr lesenwert ist auch auch ein externere Blog Eintrag von Arne Hoffmann

Udo Schreiber - Net-News-Global  Tanja Krienen   Andreas   Anette Klepzig  Klaus Polkehn 
Dar al Janub

 

 

Evelyn Hecht-Galinski schreibt - Lieber Erhard Arendt, liebes Palästina Portal, herzlichen Glückwunsch zum 8jährigen Geburtstag. 8 Jahre "Frühlingserwachen", passend zum Gründungsmonat Mai. 8 Jahre Aufklärung und Information über Palästina die ihresgleichen sucht!

Lieber Erhard Arendt Ihre Idee der Gründung des Palästina Portals, können wir alle, die wir Sie so schätzen, nicht genug loben und anerkennen. Gäbe es Sie nicht, man müßte Sie erfinden. Aber Spaß beiseite, gerade in den letzen 8 Jahren hat sich der Palästina Konflikt, außer dem politischen in einen wissenschaftlich begleiteten Propagandakrieg gesteigert. .
Aus diesem Grund wird das Palästina Portal auch immer wichtiger, da Sie lieber Herr Arendt mit Fakten und Argumenten arbeiten. Fakten und Argumente die den sogenannten "Israel-Interessenvertretern" fehlen und denen es daher nur möglich ist mit gezielten Beleidigungen, persönlichen Diffamierungen und Falschinformationen zu arbeiten.
Das, lieber Erhard Arendt haben Sie und wir nicht nötig!! Die Gründung und das Bestehen des Palästina Portals als unabhängigen Informations-Portal, beweisen es täglich aufs neue. Sie sollten sich geehrt fühlen, von dieser "Mafia" angegriffen zu werden, da befinden sie sich in bester und illustrer Gesellschaft, eben in der Liga der wirklich "Koscheren". Sie sind ein wirklich Aufrechter !
Denken Sie, lieber Herr Arendt an Ihre Gesundheit und an Ihr Wohlbefinden. Wir alle brauchen und schätzen Sie sehr!!!

Vergessen wir daher auch nicht, sie finanziell zu unterstützen, Zuspruch allein reicht nicht!! In diesem Sinn "Mazal Tov", bis 120.

Mit ganz herzlichen und solidarischen Grüßen, auch von meinem Mann Benjamin - Evelyn Hecht-Galinski

 


 
Herrn Erhard Arendt – Dortmund, Betreff: „Das Palästina Portal“

 

Sehr geehrter Herr Arendt,

Ich möchte mein Solidarität mit Ihnen zum Ausdruck bringen.

 Ich schätze sehr Ihr Engagement für die Menschenrechte, die universal sind. "Das Palästina Portal" bedeutet ein Plädoyer für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten, für Israel und Palästina, gegen Gewalt und Terrorismus. Es ist eine wichtige Stimme und eine bedeutsame Informationsquelle für die deutsche Öffentlichkeit. Es ist auch ein Forum für die israelischen Friedenskräfte, die gegen die israelische Besatzung eintreten und die Hoffnung Israels sind.

 Ich wünsche Ihnen eine weitere fruchtbare Aktivität für ein friedliches Miteinander in Israel – Palästina.

 Mit herzlichen Grüßen,
in Solidarität,
Felicia Langer

 

Anmerkung:

Für ihr unermüdliches und unerschrockenes Engagement erhielt Felicia Langer  zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

1990 wurde sie mit dem Alternativen Nobelpreis, dem Right Livelihood Award ausgezeichnet.
1991 ehrte sie die Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte.
1990 wurde sie Ehrenbürgerin der Stadt Nazareth.
1998  Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Staates Israel wurde sie von der israelischen Zeitschrift ’’You“ zu einer der 50 bedeutendsten Frauen der israelischen Gesellschaft gewählt.

2005 wird ihr der Erich-Mühsam-Preis verliehen.

Sie hat zahlreiche Bücher zum Nahostkonflikt geschrieben - Homepage

.

 

 Lieber Herr Arendt!

Auch ich möchte Ihnen gegenüber meine Solidarität aussprechen; denn ich bin empört über die Art und Weise, wie mit Ihnen von Seiten Henryk Broders und honestly  concerned umgegangen wird. Ich kenne das Palästina-Portal als eine seriöse Internetseite, auf der Sie nicht nur die von mir übersetzten Artikel von Uri Avnery bringen, sondern auch andere, denen es um die Realität der Situation in Israel/ Palästina geht, also auf wahrheitsgemäßen Berichten von isr. Menschenrechts- und Friedensgruppen beruhen. Es ist für viele eine wichtige Informationsquelle. Es geht Ihnen dabei um Frieden, Versöhnung, Gerechtigkeit, Menschenrechte - also um Dinge, die jeder gesunde, vernünftige, Mensch mit normalem Rechtsempfinden nur wünschen kann. Dabei tun Sie das nicht im Auftrage einer Organisation, die Sie womöglich gut bezahlt. Sie machen dies aus eigenem Antrieb und eigene Kosten, aus reinem Idealismus. Um so mehr bin ich empört über das unglaubliche, fiese, diffamierende Vorgehen von Herrn Broder, um Sie fertig zu machen - nur weil ihm diese Internetseite mit ihren israelkritischen Artikeln nicht gefällt. Ihre Internetseite hat absolut nichts mit Antisemitismus, Volksverhetzung, Demagogie, falschen Beschuldigungen, Diffamierungen, Verunglimpfung zu tun. Ich hoffe sehr, dass unsere deutsche Justiz sich um wirkliche Gerechtigkeit bemüht, wie es sich für eine Demokratie gehört und sie sich nicht von fragwürdigen Leuten unter Druck setzen läßt.

Mit freundl. Grüßen!
Ellen Rohlfs,

 Mitglied der isr. Friedensgruppe Gush Shalom
und autorisierte Übersetzerin der Artikel von Uri Avnery,

 

 Anmerkung:

 Am 13.9.1993 erhielt Ellen Rohlfs das Bundesverdienstkreuz
 Eine Sonderseite des "Das Palästina Portal"

 

(26.12.05) Wenn es in der Öffentlichkeit Personen und Gruppen gibt, die jenseits von Kritik stehen, ist das schlimm,  besonders, wenn diese selbst heftig Partei für und gegen Personen und Dinge ergreifen. Es macht mir Angst. Erhard Arendt, der Redakteur vom ehrenamtlichen, unabhängigen "Palästina-Portal" (www.arendt-art.de/deutsch/palestina/index.html), macht täglich Informationen zugänglich, stellt sie zusammen und kritisiert sie auch. Nachrichten, die anderswo zu kurz kommen. Ich habe ihn kennen gelernt als offenen Menschen, der keine Vorurteile gegen bestimmte Gruppen hegt, sondern der den Dingen auf den Grund geht und am öffentlichen Diskurs teilnimmt. Manchen gefällt es, anderen nicht. In dieser Weise allerdings rechtlich belangt zu werden, wie Erhard Arendt es beschrieben hat, ist unverhältnismäßig und unfair. 
 
In den letzten Monaten und Jahren hat es eine größere Anzahl von Kampagnen gegeben, um Leute aus dem öffentlichen Bereich herauszubringen, die sich zum Thema Deutschland/Israel/Palästina geäußert haben. Auch ich beschäftige mich mit dem Thema, aufgrund meiner Herkunft, und habe diesbezügliche Texte im Internet. Es ist notwendig, über dieses Thema zu sprechen, auch wenn die Tendenzen zur Verengung des Diskurses, über die ich anhand von Beispielen schon vor Jahren schrieb, stärker geworden und Einzelne dagegen hilflos sind. Wenn es sich bei den Ausgeschlossenen wenigstens um Extremisten handeln würde, aber es sind häufig Leute, die klare Bekenntnisse zum Recht und den Menschenrechten formulieren.  

 Ohne jede einzelne Meinung teilen zu müssen, bin ich mit Erhard Arendt in dieser Sache solidarisch und wünsche, dass er frei seine Meinung äußern darf, so wie seine Gegner auch frei ihre Meinung äußern.
 
Anis Hamadeh, www.anis-online.

 

Lieber Erhard Arendt,

wie Sie wissen, ist Ihnen seit meinem eigenen Israelaufenthalt dieses Land mit seinen Menschen grundsätzlich sehr sympathisch. Ich habe dort mit Juden ebenso gesprochen wie mit Christen und Palästinensern, einige Wochen in einem Ausbildungscamp für das israelische Militär gelebt, habe die Golanhöhen gesehen, Masada und Yad Vashem. Schon dadurch entwickelt man zu diesem Land eine starke Verbundenheit. Aber auch und gerade in diesem Fall muss man Dinge, die man als entsetzlich empfindet, auch als solche bezeichnen dürfen. Ja, man sollte sein Urteil nicht leichtfertig fällen, man sollte sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinandersetzen, man sollte unterscheiden zwischen Schuldigen und Unschuldigen … aber wenn man einmal zu einem Urteil gelangt ist, sollte man nicht deshalb wegsehen und schweigen, weil man Angst hat, sonst mit Dreck beworfen zu werden. Auch diese Versuche, Kritiker zum Schweigen zu bringen – oder wenigstens Kritik so weit zu dämpfen, dass sie beim Begehen von Greueltaten keinen mehr stört – sollte man klar benennen. All das tun Sie mit Ihrer mutigen Website.

Schon deshalb haben Sie meine volle Solidarität.

Heute erfahre ich von Ihnen etwas, das ich kaum glauben kann: Juristische Attacken mit der von Ihnen beschriebenen Wucht auch und vor allem von Henryk M. Broder? Ausgerechnet jenem Henryk M. Broder, der mit einer wahren Leidenschaft die Person angreift statt zur Sache zu sprechen und sich dabei mit großer Häme auch unterhalb der Gürtllinie bewegt? Mehrfach dokumentiert, gerade auch aus jüngster Zeit? Kann ein Mensch derart groß im Austeilen sein und derart klein, wenn es um Kritik an ihm selbst geht? Wenn ich irgendeinen Grund hätte, an Ihren Worten zu zweifeln, ja, wenn ich nicht selbst studiert, analysiert und erlebt hätte, mit welchen Methoden manche Leute vorgehen, um den Kritikern an Menschenrechtsverbrechen das Maul zu stopfen, ich würde es nicht für möglich halten.

Der von mir sehr geschätzte Anis Hamadeh äußert sich hier unter anderem mit dem Satz: "Es macht mir Angst". Diese Angst kann ich sehr gut nachvollziehen. Gestern hießen die Opfer der Hetzjagd Karsli und Möllemann, heute werden Arendt und Watzal aufs Korn genommen – wer kann da ahnen, wer morgen an der Reihe sein wird? Allerdings habe ich bei meinen Recherchen und Analysen auch eines festgestellt: Gegenwehr kann durchaus erfolgreich sein.

Als etwa Hans Leyendecker von der "Süddeutschen Zeitung" als "antisemitisch" angegriffen wurde, schlugen andere Journalisten nicht massenweise auch noch auf den Geprügelten ein, wie sie es zuvor bei Möllemann getan hatten, sondern gaben ihrem Kollegen Rückendeckung: Nicht Hans Leyendecker wurde in TV-Magazinen wie "Zapp" und "Panorama" zum Thema, sondern die Methoden von Honestly Concerned. Heute ist, o Wunder!, von Antisemitismusvorwürfen gegen Herrn Leyendecker kein Wort mehr zu hören. Die Jäger suchen sich anscheinend immer das leichteste Opfer. Gegenwehr, das kann natürlich nur heißen: aufdecken, analysieren, zum Thema machen und Rabatz schlagen wegen dem, was hier passiert. So wie Sie und andere es gerade tun.

Auch dabei will ich Sie gerne unterstützen, für heute mit dieser Solidaritätserklärung an Sie und einen entsprechenden Eintrag in meinem Blog (http://arnehoffmann.blogspot.com) - wobei ich die Hoffnung habe, dass solche Vernetzungen immer mehr auch solche Menschen auf dieses Thema aufmerksam werden, denen diese Vorgänge neu sind. Ich wünsche Ihnen und uns allen in dieser Hinsicht alles Gute!

Arne Hoffmann

 

Ein externere Blog Eintrag von Arne Hoffmann

"...Man lebt anscheinend ganz gut im Kampf „Gut gegen Böse“, wenn man nur darauf achtet, dass die „Guten“ diejenigen sind, die – ob Bush, Sharon oder die Springerpresse – sich gerade an der Macht befinden. Die weiße Rose war da offenbar einfach zu blöde für. Selten war der nachträgliche Widerstand gegen den Nationalsozialismus so billig zu haben. Den wahren Widerstand allerdings findet man heute wie damals eher im Verborgenen: auf kleinen, ehrenamtlichen, der ganz breiten Öffentlichkeit kaum bekannten, aber in Sachen Frieden und Menschenrechte um so engagierteren Internetseiten wie denen von Erhard Arendt. Und schon deshalb hat dieser jede Solidarität verdient....."

"...Zur Hitlerzeit hat man sich gefragt, warum so viele Menschen auch außerhalb Deutschlands die Klappe gehalten und nicht eingegriffen haben, obwohl ihnen das himmelschreiende Unrecht doch sichtbar sein musste. Vielleicht sollte man sich statt mit der unveränderbaren Vergangenheit wenigstens ein bisschen mehr mit der veränderbaren Gegenwart beschäftigen und schauen, welche Interessensgruppen heute aus welchen Gründen wieder Erfolg haben, wenn über Verbrechen geschwiegen werden soll...."

"...Gegen missliebige Meinungen Rechtsmittel einsetzen zu wollen scheint nun aber ausgerechnet bei jenen in Mode zu kommen, die selbst in ihren Texten am wildesten und maßlosesten zu Werke gehen. So erreicht mich heute folgender Solidaritätsaufruf Erhard Arendts, Betreiber des renommierten Palästina-Portals, das über jene Verbrechen in Israel berichtet, über die viele Medienjournalisten nur allzu gerne hinwegsehen. Diese Enttabuisierung scheint nicht jedem recht zu sein. Herrn Arendt zufolge wird er mit seinem Portal nämlich gerade von einem wahren Sperrfeuer juristischer Attacken unter Beschuss genommen – und zwar von Leuten und Organisationen, die man wohl nicht als jüdische oder israelische Lobby bezeichnen darf, weil das „Ressentiment und Hetze“ wäre, die aber genau diesen lobbyistischen Anschein ganz ausgezeichnet erzeugen. Das für mich Unglaubliche an Arendts Meldung ist, dass zumindest eine treibende Kraft bei diesem Sperrfeuer Mierschs famoser Kompagnon Henryk M. Broder sein soll..."

"...Andererseits habe ich keinen Grund, an Herrn Arendts Behauptungen zu zweifeln und bin ja auch aus eigener Erfahrung selbst bestens über die wenig feinen Methoden jener „Achsenmitglieder“ informiert, die sich anscheinend selbst als „die Guten“ bezeichnen mussten, weil wohl kaum ein verständiger Leser von sich aus auf diesen Gedanken gekommen wäre. Unterstützt wird Erhard Arendts lesenswerter Solidaritätsaufruf hingegen auch von so integren, respektablen Publizisten wie Felicia Langer und Anis Hamadeh...."  Arne Hoffmann - mehr >>>


 

Sonderseite Arne Hoffmann        Sein Buch, das jeder lesen sollte: "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt bestellen"


 
Sehr geehrter Herr Arendt,

Auch möchte ich Ihnen meine Solidarität aussprechen.

Ich kenne das Palästina-Portal, als eine seriöse Internetseite, denen es um die Realität der Situation in Israel/ Palästina geht. Auch schätze ich Ihr Engagement für den Frieden im Nahen Osten, für Israel und Palästina, gegen Gewalt und Terrorismus sehr. "Das Palästina Portal" bedeutet ein Plädoyer für Frieden im Nahen Osten und ist darüber hinaus eine Stimme und eine bedeutsame Informationsquelle für die Öffentlichkeit. Wie schon Ellen Rohlfs schrieb, Ihre Internetseite hat absolut nichts mit Antisemitismus, Volksverhetzung, Demagogie, falschen Beschuldigungen, Diffamierungen, Verunglimpfung zu tun. Ich hoffe sehr, dass unsere deutsche Justiz sich um wirkliche Gerechtigkeit bemüht, wie es sich für eine Demokratie gehört und sie sich nicht von fragwürdigen Leuten unter Druck setzen lässt

Ihren SOLIDARITÄTSAUFRUF - "DAS PALÄSTINA PORTAL"

habe ich auf meiner Seite verlinkt http://net-news-global.de/blog_article.php?id=214#comment

 

Mit freundlichen Grüßen

Udo Schreiber

Net-News-Global

Siehe auch: Medien - Kontrolle - und wie scheinbar ein Blatt Deutschland regiert


 
Lieber Erhard,
 
mit großer Bestürzung musste ich lesen und von Dir hören, was momentan über Dich hereinbricht.
Es ist traurig, daß in einem Land wie Deutschland, welches eigentlich aus seiner Vergangenheit einiges gelernt haben sollte, derartige Dinge wie z.B. in Deinem spezifischen Fall eine Kontopfändung, möglich sind.
Was sind das für Individuen, die Kritik verhindern oder verbieten wollen?
Was ist wichtiger- einiges unter den Teppich kehren oder aber die Wahrheit zu schreiben, wobei sich die Wahrheit auf beide Seiten beziehen muss, und das ist bei Dir doch der Fall.
 
Ist es nicht scheissegal, ob derjenige, der kritisiert wird, Moslem, Jude oder sonst was ist, und ist es analog dazu nicht richtig, diejenigen, welche Verbrechen begehen, unabhängig gegen wen, zu kritisieren?
 
Ich finde es großartig, daß Felicia Langer sich geäußert hat, das zeigt, daß Du auf der richtigen Seite bist, auf der Seite der Gerechtigkeit, nur scheinen das einige noch nicht begriffen zu haben.
 
MfG
Andreas, Düsseldorf
   

 
Betreff: Das Palästina Portal / Erhard Arendt
 
 
Politik und Medien sind nur allzugerne bereit stillschweigend Palästina als Sühneopfer für unseren Holocaust hinzunehmen. Oberstes Gebot ist daher Ursachen und Vergeltung fein säuberlich zu Gunsten Israels zu verdrehen. Es wundert daher nicht, daß versucht wird jeden ungefilterten Tatsachenbericht aus dem "Heiligen Land" mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen.
 
Israelisch/jüdischen Stimmen, die es besser wissen, wie z.B.: Prof. Marc H. Ellis, Gideon Levy, Amira Hass, Uri Avnery, Abi Melzer, Reuven Moskovitz, Felicia Langer, Women in Black, Machsom Watch, und... wird kein Gehör gegeben.
 
Wir sollten - und ich habe - vom 3. Reich gelernt: nie wieder zu schweigen wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden.
 
Daher ist das Palästina Portal als wahrheitsgetreue Informationsquelle besonders hoch zu schätzen und auch zu unterstützen.
 
Annette Klepzig

 
Lieber Herr Arendt,

 es ist einigermaßen bestürzend, welche Kanonen da gegen das Palästina-Portal aufgefahren worden sind. Ihre Website ist für mich seit langem zu einer unverzichtbaren Informationsquelle geworden, kaum sonstwo findet man eine solche Fülle von Nachrichten und Artikeln aus den unterschiedlichsten Quellen, dazu Hinweise auf neue Bücher, auf Filme, auf wichtige Fernsehsendungen - mit bestem Gewissen konnte ich oftmals Leuten, die sich in Bezug auf Palästina kundig machen wollten, den Tip geben, unbedingt ins Palästina Portal zu schauen. Und nun der aberwitzige Versuch, mit dem wirklich absurden Antisemitismus-Vorwurf das Portal mundtot zu machen. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, das Palästina-Portal wird gebraucht, nun mehr denn je.

Ihr Klaus Polkehn


Krienen

Henryk M. Broder und seine persönliche Art Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Tanja Krienen
 

Ich erkläre mich mit Erhard Arendt solidarisch, und weise den Versuch ihn mundtot zu machen, entschieden zurück. Nicht einmal im Ansatz ist seine Methode, Broders „Originaltöne“ zu zitieren, justiziable. Hier soll jemand abgestraft werden, weil er eine andere Meinung äußert, aber nicht mal das: Broder ist es peinlich seine eigenen gesammelten Äußerungen vereint wieder zu finden. Mit dem Gesamtkomplex des Palästina-Portals muss man nicht konform gehen, auch ich bewerte den Nahost-Konflikt anders, aber die Methode derjenigen, die hier ihre Meinung mit Brachialgewalt durchsetzen wollen, ist nur mit Abscheu zu betrachten. Sie schädigen das Ansehen Israels, denn wenn der Staat Israel so handeln würde wie seine allzu deutschen Verteidiger, so wäre er an einem schlimmen Punkt angekommen. In der Gewissheit, dass es der Sache Israels und der Friedensoption dienlich ist, wäre es an der Zeit, dass sich die israelische Regierung der Solidarität einiger medialer Vertreter aus Deutschland verbittet. Dazu gehört der Zyniker Henryk M. Broder, der WELT-Autor Stein, aber auch Herr Kaufmann von der „Jüdischen Allgemeinen“. Zu deren und Broders Ausfällen wird geschwiegen, und wird sich auch weiterhin nicht bei den Geschädigten für das Handeln der Vertreter jener verhängnisvollen „Achse des Guten“ entschuldigt, aus deren Schatten stets neue Attacken gegen Demokraten dieses Landes erfolgen. Hier ist der Widerstand aller Redlichen gefragt: Gegen den Versuch die Meinungsfreiheit nach schlimmsten autoritären Mustern zu verhindern.

Tanja Krienen, Autorin und Publizistin mehr >>>

Dar al Janub

Sehr geehrter Herr Erhard Arendt,

wir kennen und schätzen Ihre Seite seit langem und wurden nun über Frau Claudia Karas auf die Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, mit denen Sie im Zusammenhang mit der einstweiligen Verfügung und der Diffamierungskampagne gegen Sie zu kämpfen haben. Einige unserer Vereinsmitglieder kennen aus eigener Erfahrung die Methoden, mit denen KritikerInnen der israelischen Politik und FriedensaktivistInnen diffamiert, politisch denunziert und mundtot gemacht werden sollen. Als gemeinnütziger Verein mit geringen Eigenmittel können wir Ihnen leider keine finanzielle Unterstützung anbieten, möchten Ihnen jedoch unsere Solidarität zum Ausdruck bringen. Wir erlauben uns den Solidaritätsaufruf von Ihrem Portal auf unserer Homepage als Geste der Solidarität mit Ihrer Arbeit zu verlinken und wünschen Ihnen alles Gute und guten Erfolg

Katrin Oberdorfer

für Dar al Janub - Zentrum Interkultureller Begegnung

des Vereins für antirassistische und friedenspolitische Initiative Kleistgasse 8/3 1030 Wien http://www.dar-al-janub.net

 

Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren


Verehrte Besucherinnen und Besucher,

seit einigen Jahren versucht der bildende Künstler E. Arendt auf seiner Website mit nicht geringem Fleiß zahlreiche Informationen über Gruppen zu sammeln und zu veröffentlichen, die in und außerhalb Israels eine nicht regierungskonforme Position vertreten (Beispiele siehe rechts).

In einer sich dem Prinzip des freien Meinungsaustauschs verpflichteten bürgerlich-liberalen Demokratie eine Selbstverständlichkeit und an sich nichts Besonderes, sollte man meinen.

Indes agiert in Deutschland eine Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kritik an der israelischen Regierung grundsätzlich als «antisemitisch» zu qualifizieren und bei Politikern hierzulande darauf hinzuwirken, eine solche Kritik per Gesetzgebung in den Rang einer Straftat zu erheben. Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist dieser Auffassung zufolge schlichtweg ein Verbrechen. Die Gruppe, die eine entsprechende Erklärung im Internet veröffentlicht hat, handelt nicht autonom, sondern wird in vielfältiger Form von bekannten offiziellen Institutionen und lobbyistischen Vereinigungen gesponsert.
 

 mehr ist auf der externen Seite ganz unten zu lesen >>>

Georg Meegle

Lieber Erhard,
 

ehe das Jahr verstreicht, Dir noch rasch DANK für Deine Arbeit und Deinen Mut. Lass Dir diesen Mut auch 2006 nicht nehmen! Wem die Freiheit des Wortes, die allgemeine Zugänglichkeit der - auch mitunter natürlich wehtuenden - Wahrheiten und die Hoffnung auf menschlichere Zustände auf dieser Welt noch etwas bedeuten, der steht an Deiner Seite. Ich möchte Dich im Neuen Jahr auch einmal von Angesicht zu Angesicht sehen. Wie sagt der Ethik-Philosoph? Mach's gut! :-)

 
Herzlich - und Dir verbunden, Georg

Georg Meegle

Uni Leipzig   Institut für Philosophie - Universität Leipzig

Willi Eichholz

 

  

Herrn

Erhard Arendt

 

Ihre Auseinadersetzung mit Henryk M. Broder

 

Mit Ihrem Informationsdienst verfolgen Sie das Ziel, mittels Aufklärungsarbeit eine Verbesserung der Bewusstseinslage der Menschen zu erreichen.

......

Gemäß dem Grundgesetz Art. 56 ist es Aufgabe der politisch Verantwortlichen wie natürlich auch eines jeden einzelnen Bürgers:

...... Schaden von ihm ( dem Volk ) abzuwenden ......

........

Die Menschenrechtsvergehen in Palästina schaden dem sowohl dem Palästinensischen, dem Israelischen wie auch den Amerikanischen und Europäischen Völkern.

Menschenleben werden fortlaufend geopfert, immense Mittel werden in Kriegs- und Rüstungsaktivitäten vergeudet.

.......

Wenn von interessierter Seite ihre diesbezüglichen Bemühungen, mit unlauteren Mitteln sabotiert werden, ist dies ein Verstoß gegen das Grundgesetz.

Derartiges zu unterbinden ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft; die dies auch tatsächlich ernst nimmt ( meine persönliche Erfahrung ).

......

Zusätzlich ist dies natürlich auch ein grundgesetzwidriger Angriff auf Ihre persönliche Menschenwürde.

......

Für einen persönlichen Meinungsaustausch stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Beste Grüße und alles Gute für das Neue Jahr.

Willi Eichholz

vb
 

Sehr geehrter Herr Arendt,

mit Entsetzen habe ich die Information ueber die Rechtsstreitigkeiten, die Ihnen durch das Palaestina Portal angehaengt werden, gelesen. Indessen wundert es mich auch nicht, da mir selbst durch meine Taetigkeit in Palaestina - ich arbeite in einem Rehazentrum in Ramallah - bei Vortraegen in Deutschland teilweise starke Ressentiments entgegengebracht wurden, nur weil ich aus dem Lebensalltag der Palaestinenser unter israelischer Besatzung gesprochen habe.

Es gibt leider noch zu viele Menschen, die die Wahrheit nicht ertragen und das politische Handeln einer Regierung nicht gaenzlich an den allgemein gueltigen Massstaeben des Voelkerrechts, der Menschenrechte und Genfer Konventionen messen. Diese sollten doch wohl ueberall gueltig sein, egal ob in den USA, im Irak, in Deutschland, in Israel oder eben in Palaestina.

Ihr Portal hat mich waehrend meiner 3 Jaehrigen Arbeit in Ramallah fast taeglich informiert und war fuer mich die Informationsbasis schlechthin, die ausgewogen, umsichtig und praezise die wichtigsten Informationen und Hinweise aus der Region sammelt und dokumentiert, ohne jedoch aus falscher (politischer) Ruecksichtnahme eine der beiden Parteien zu uebervorteilen bzw. zu benachteiligen, oder gar die "halbe" Wahrheit nur mitzuteilen.

Herr Arendt, machen Sie weiter, lassen Sie sich nicht beeindrucken, denn das ist Teil der Strategie und Unterdrueckung, die nur dem eine Stimme verleihen moechte, der ihm nutzt und angenehm ist, und den zum Schweigen verdammen moechte, der ihm unnuetz und unangenehm erscheint. Neutralitaet in Anbindung an die oben genannten allgemeingueltigen Werte, Kritik oder sogar Selbstkritik gibt es in dieser bipolaren Aufteilung der Welt in "fuer Mich" (d.h. gut) und "gegen Mich" (d.h. schlecht)leider nicht. Das Palaestina Portal und Sie als deren Vertreter scheinen wohl ins Fadenkreuz der Unverbesserlichen gekommen zu sein.

 

Aber, Herr Arendt, lassen Sie sich nicht unterbuttern.

Ich jedenfalls werde auch in Zukunft Werbung fuer das Palaestina Portal machen und mit mir sicherlich viele andere Palaestina Portal user. Ich hoffe sehr, auch sie werden dabei bleiben!

Mit solidarischen Gruessen

V.  B.

 

 

PRESSEMITTEILUNG


Henryk Broder teilt gerne aus...... aber er steckt nicht gerne ein.
 

Der Berliner Journalist Henryk Broder verklagt den Dortmunder Künstler Erhard Arendt wegen satirischer Darstellungen

 

Henryk Broder ist bekannt dafür, dass er Andersdenkende nicht mit Samthandschuhen anfasst. Vor kurzem etwa musste ihm das Landgericht Frankfurt verbieten, den Neu­Isenburger Verleger Abraham Melzer und seinen Autor Hajo Meyer als „Kapazitäten für angewandte Judophobie" zu diffamieren. Broder reagierte auf das Urteil gewohnt polemisch: „Es bleibt ein Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht." (vgl. u.a. FAZ vom 28. Januar 2006, Seite 5)

In eigenen Angelegenheiten hat Broder allerdings kein Problem damit, die „Erben der Firma Freisler" anzurufen. Vor dem Landgericht Berlin hat er Klage gegen den Dortmunder Internet-Künstler Erhard Arendt erhoben, weil der auf seiner Website satirische Foto­Collagen mit dem polemischen Publizisten gezeigt und aus Broder-Texten zitiert hatte.

Hintergrund des Streits ist die Auseinandersetzung über das Vorgehen israelischer Soldaten in den Palästinensergebieten. Broder hat sich als Verteidiger der Besatzungspolitik profiliert und greift deren Kritiker scharf an. Der Frührentner Arendt ist in sein Visier geraten, weil er sich auf seiner Website für die Aussöhnung zwischen Palästinensern und Israelis einsetzt. Im „Palästina Portal" seines Internet-Angebotes wagte Arendt, Broders Polemik mit künstlerischen Mitteln zu kritisieren. Die Quittung erhielt er im Oktober vergangenen Jahres: Broder erwirkte beim Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung. Begründung: Arendt habe ihn „durch die Abbildung seiner Person in seinem Recht am eigenen Bild" und durch das Zitieren polemischer Äußerungen „in seinem Urheberrecht verletzt".

Arendt hat die satirischen Collagen längst aus dem Netz genommen und Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert. Trotzdem lässt Broder seine Anwälte mit ungewöhnlicher Aggressivität vorgehen: Im November schoben sie einen „Bestrafungsantrag" gegen den Dortmunder Künstler hinterher. Folge des juristischen Feldzuges: Bei Arendt sind bereits mehrere tausend Euro Prozess- und Anwaltskosten aufgelaufen. „Dahinter steckt die Absicht, mich mundtot zu machen", vermutet er. Eine weitere juristische Finte der Broder-Anwälte bestätigt seinen Verdacht: Im Hauptverfahren haben sie den Streitwert mit 76 000 Euro besonders hoch angesetzt, um Anwalts- und Gerichtskosten weiter in die Höhe zu treiben.

Obwohl der Frührentner wegen Herz- und Kreislaufproblemen zu 70% körperbehindert ist und die Auseinandersetzung ihn finanziell zu ruinieren droht, will er sich wehren. Arendt: „Ich lasse mir nicht den Mund verbieten. Es kann nicht gerecht sein, wenn jemand seine Mitmenschen mit Beschimpfungen traktiert und gleichzeitig satirische Kritik daran verbieten lassen kann!" Anfang Januar hat das Landgericht Berlin unter dem Aktenzeichen 16 O10 15105 das Hauptverfahren eröffnet. Mit einer Entscheidung ist im März zu rechnen.

 

Kontakt: Erhard Arendt
Tel. 0231/1858130
www.arendt-art.de

 


 

 

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