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Stephan Kramer – „Zentralrat der Zionisten in Deuschland“

Kommentar zu: 30.06.2009: Israel-Kritik ist für Zentralrat der Juden kein Sakrileg (Tageszeitung Neues Deutschland)
Auch: 23.06.2009: »Judentum heißt plötzlich: Immer Recht haben« (Tageszeitung Neues Deutschland)

 

Der „Heilige Stephan“- nicht zu verwechseln mit den Stephans Dom in Wien - des "allmächtigen" Zentralrates nimmt immer öfter Charlotte Knobloch, der noch amtierenden Vorsitzenden des Zentralrates der Juden  in Deutschland“ das Zepter aus der Hand.

Er kritisiert und weist den amerikanischen Präsidenten Obama zurecht. Gut gebrüllt koscherer Stephan.
Hat sich Kramer auf das Interview von Verleger selbst beim Zentralorgan gemeldet oder wurde die Interviewerin von Gysi oder Pau angewiesen ein Interview mit ihm zu machen?

Übrigens, man beachte das Foto von Kramer oben rechts. Welcher Partei würden sie diesen Kopf zuordnen?

Wie unglaubwürdig will sich diese jüdische deutsche Lobby eigentlich noch machen?

„Israel-Kritik ist für Zentralrat der Juden kein Sakrileg“??? Das kenn ich aber anderes. Ein Sakrileg das öffentlich nie benutzt wird. Nicht umsonst wird der blindgläubige, alles rechtfertigend ober übersehen, der scheinbar hörige ZdJ immer mehr mit dem rassistischen Regime in Israel gleichgesetzt.

Henryk M. Broder sieht doch auch manierlich aus, wenigstens was seine Haartracht angeht. Er hat auch eine andere Funktion im rechtszionistischen Lobbyimperium. Broder darf auf seiner selbst ernannten Achse des Guten selbst einen renommierten Kollegen (Follath) kritisieren, der allemal mehr drauf hat als dieser nahostpolitische inkompetente Kleingernegroß.

Wäre der Spiegel noch das, was er unter Augstein war, hätte man Broder besonders nach seinen letzen Fehltritten vor Gericht schon lange vor die Tür gesetzt. Hätte das nicht auch seine angeblichen Auftraggeber von der Israellobby zahlen können? In jedem Normalbetrieb wäre ein Typ wie Broder rausgeflogen, der einen anderen Kollegen so öffentlich bloß

Darf Broder auch im Namen dieses „Sturmgeschützes der Demokratie“(?) gegen den Islam hetzen? Was sagen dazu eigentlich die Augstein Kinder?


Zurück zum „Riesenstaatsmann“ Kramer. Der Zentralrat entwickelt sich durch seine permanenten Kommentare immer mehr zur Schattenregierung.

Die Website dieser deutschen jüdischen Israellobby bringt das Pamphlet von Kramer aus der Zeitung „Tagesspiegel“  aber nicht sein unsägliches Interview in der ehemaligen SED-Postille „Neues Deutschland“. Schämt sich Kramer dafür? Mich interessiert nicht die Hybris dieses konvertierten Besserwissers Wichtiger ist seine anmaßende „Abrechnung“ mit einem der glaubwürdigsten Mitglieder dieses unsäglichen ZJD Professor Rolf Verleger. Er war bisher das einzige „Feigenblatt“ dieses zionistischen Vereins. Nun zeigen sie völlig nackt ihr zionistisches Gesicht.

Er hat völlig zu recht die brutale und völlig unverhältnismäßig Bombardierung der zionistischen Aggressoren in Tel Aviv geben den Libanon kritisiert. Diese geschah mit Billigung der amerikanischen Regierung unter George W. Bush. Als diese Verbrecher nicht mehr öffentlich zu rechtfertigen war, befahl dieser Verbrecher im damaligen White House den Stop dieses Massakers, was die Israelis auch sofort taten. Der Sturz der Hisbollah gelang nicht. Israel verlor seinen angezettelten Angriffskrieg.

 

Rolf Verleger hatte den Mut das Massaker der israelischen Besatzungstruppen im Gaza-Ghetto zu kritisieren.  Jeder Jude hätte von seinem Glauben aus dieses Massaker kritisieren müssen. Aber Zionisten sind etwas anders als gläubige Juden. Sie haben nichts miteinander zu tun. Zionisten sind Kolonisatoren wie die Engländer, Franzosen und Amerikaner sowie die wei0en Rassisten in Südafrika mit denen die zionistischen Rassisten toll zusammengearbeitet haben. Die rassistischen Zionisten müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Das Recht steht auf der Seite der Kritiker und nicht der Rassisten wie Netanyahu und Liebermann.

 

Der ZJD in Deutschland  hat am 2. 7. 09 man höre und staune einen Preis für Zivilcourage verliehen. „Diesjähriger Preisträger ist der Landespolizeipräsident des Freistaates Sachsen, Bernd Merbitz, der damit für sein herausragendes, weit über seine Dienstpflichten hinausgehendes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im Bereich polizeilicher Präventions- und Ermittlungsarbeit geehrt wird.“ http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2496.html 
 Warum wurde nicht Thomas Krüger der Präsident der Bundeszentrale für "politisches Duckmäusertum"  geehrt oder Alois Mannichl aus Bayern der Heimat von Knobloch? Der erste ist doch schon ein treuer Parteigänger des ZJD und Alois Mannichl kann es noch werden wenn es ihm richtig an den Kragen geht.

 

Jetzt zu Kramers lachhaften Interview  im Neuen Deutschland zum „Fall Verleger“. Dieser Wichtigtuer maßt sich an, einem renommierten Repräsentanten des deutschen Judentums vorzuwerfen seine Position als Mitglied des Direktoriums dazu benutzt zu haben,  um öffentliche Resonanz herzustellen und er segelte dabei wissentlich unter falscher Flagge.

Haben sie schon einmal etwas von Vergangenheitsbewältigung gehört Herr Kramer?

Dies ist ein Anmaßung und Unverschämtheit. So dreist und heuchlerisch geht es weiter „Aber der Zentralrat ist eine pluralistische, demokratische Organisation. So ist von Seiten des Zentralrates kein Druck auf seinen Landesverband ausgeübt worden, ihn abzuberufen, oder der Versuch unternommen worden, die freie Meinungsäußerung in den Gremien zu unterdrücken.“ Im Einklang mit den Netzwerk Honestly Concerned und Broder ist man seit Jahren über den einzigen der im Zentralrat sich eines Judens würdig erweist hergefallen.

Verleger ist der einzig glaubwürdige und seriöse Vertreter des deutschen Judentums in diesem Lobbyistenclub. Die BRD-Regierung sollte durch den Bundesrechnungshof überprüfen lassen, ob nicht Steuergelder missbraucht werden. Hat nicht Knobloch gesagt das sie Broder gegebenenfalls unterstützen wollte? Meinte sie damit seine Anwaltskosten auf Kosten des deutschen Steurzahlers? Der ZJD bekommt Millionen von Euro. Wer übt die Kontrolle aus? Wer kontrolliert den eventuellen Missbrauch?

 

Kramer kritisiert Verleger: „Herr Verleger hat die Politik Israels einseitig als gewalttätig und grausam verurteilt und es nicht vermocht, Verständnis dafür zu äußern, aus welcher Situation heraus sie entstanden ist: aus einer von terroristischen Anschlägen und Raketenangriffen geprägten Sicherheitslage. Das rechtfertigt manches nicht – auch Exzesse nicht. Aber es entbindet den Kritiker nicht von der Pflicht einer ausgewogenen Darstellung. Herr Verleger hat sich mit seiner zum Teil nachvollziehbaren Kritik jedoch disqualifiziert. Denn er hat einen historischen Vergleich mit dem Nationalsozialismus bemüht, indem er davon gesprochen hat, dass die Palästinenser in »Ghettos« leben müssten. Das überschreitet die Grenzen des Legitimen. So schlimm die Lebenssituation der Palästinenser in den Autonomiegebieten ist – und daran hat Israel sicher auch Schuld –, sie ist nicht mit der in den Ghettos der NS-Zeit vergleichbar.“

Dann vergleichen sie diese Situation mit was sie wollen Herr Kramer. Dort geschehen mit ihrer Duldung und so Förderung tagtäglich Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das überschreitet die "Grenzen des Legitimen" so wie sie im 3. Reich überschritten wurden. Sie schweigen und das disqualifiziert sie Herr Kramer, dass disqualifiziert den Zentralrat der Juden. Er hat das Recht verloren im Namen irgendwelcher Opfer zu reden. die Opfer stehen neben den Opfern.

Kramer, der „Riesenstaatsmann“  hat wohl vergessen oder mächtig verdrängt wer der Aggressor ist.

Die Israelis beschießen wehrlose Menschen mit den besten Waffen der Welt, die die amerikanischen Imperialisten den jüdischen Kolonialisten geschenkt haben. Gaza ist ein Ghetto.

Die israelische Besatzungsmacht hat 22 Tage eine schutzlose und wehrlose Bevölkerung beschossen.

 1400 meistens Frauen und Kinder wurden ermordet.

Dagegen wurden 14 Israelis getötet davon noch vier durch eigene Soldaten.

Hat Verleger kein Recht zur Kritik bei diesem Massenmord?

Wer sich hier „disqualifiziert“ ist Kramer, der diese Verbrechen versucht schönzureden gar nicht zu erwähnen.

Selbstverständlich leben die Palästinenser im Gazastreifen in einem Ghetto.

Schon die Bischöfe hatten recht als sie dies anprangerten. Auch damals viel der ZJD in einer Arbeitsteilung - Kramer war dafür wohl zu popelig- über die Bischöfe her.

Gaza ist eine Deja-vu des Warschauer Ghettos nur das die hilflosen Menschen ausgehungert und mit amerikanischen Hochtechnologiewaffen „klinisch sauber“ ermordet werden.

War nicht die westliche Presse von der Berichterstattung von den israelischen Besatzern ausgeschlossen? Warum wohl. Weil es ein so gerechter Krieg gegen die Hamas war? Nein, weil man möglichst ohne Zuschauer sich als Massenmörder betätigen wollte.

Man sieht jetzt noch die Spuren, hört jetzt noch das Weinen der Überlebenden.

 

 

 

 


 

 

 

 

Schämen sie sich Herr Kramer und halten sie wenigstens ihren Mund.

Kramer und seine Clübchen sollte sich mal an die eigene Nase fassen, bevor sie ihre eigenen mutigen, ehrenhaften und  gerechten Glaubensgenossen madig machen.

Dem „heiligen Stephan“ steht nach all dem Übersehen der Verbrechen der Israelis dieses Recht schon mal gar nicht zu. Will nicht Kramer den Namen „Joshua“ annahmen? Würde zu seiner kriegerischen Mentalität besser passen.

T Schneider 3.7.09

 

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