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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Aus der Welt der israelischen Märchen, Mythen, Hasbara und Lügen

Rede des Israelischen Botschafters Ron Prosor vor der UN- Generalversammlung am 24. November 2014 um 16:00.

Mr. Präsident, ich stehe vor der Welt als stolzer Repräsentant des Staates Israel und des jüdischen Volkes. Ich stehe aufrecht und selbstbewusst vor ihnen in dem Bewusstsein, dass Wahrheit und Moral auf meiner Seite sind. Und doch stehe ich hier in dieser Versammlung und weiß, dass man die Wahrheit verdrehen- und die Moral zur Seite schieben wird.

Es ist eine Tatsache, dass wenn die Mitglieder der Staatengemeinschaft über den Israel-Palästina-Konflikt reden, ein Nebel auftritt, der alle logische- und moralische Klarheit verschwinden lässt. Das Resultat ist keine Realpolitik, sondern Surrealpolitik.

Der unerbittliche Fokus der Welt auf den Israel-Palästina-Konflikt ist eine Ungerechtigkeit für zig Millionen von Opfern des Terrors und der Tyrannei im Mittleren Osten. Während wir hier reden, werden Jesiden, Bahai, Kurden, Christen und Muslime von radikalen Extremisten vertrieben oder ermordet, ca. 1000 Menschen pro Monat.

Wie viele Resolutionen haben Sie in den vergangenen Wochen erlassen und an diese Krise adressiert? Und wieviele außerordentliche Sitzungen haben Sie deswegen einberufen Die Antwort ist „Null“. Was sagt dies über die internationale Sorge um menschliches Leben? Nicht viel, aber es sagt eine Menge über die Heuchelei der internationalen Gemeinschaft!

Ich stehe vor Ihnen, um die Wahrheit zu sagen. Von den 300 Millionen Arabern im Mittleren Osten und in Nord-Afrika, sind weniger als ½% wirklich frei – und das sind allesamt Israelische Bürger! >>>

 


Amb. Prosor Calls for Suspension of UNRWA Spokesman for “Ongoing Pattern of Anti-Israel Bias” - The news website The Algemeiner reported yesterday that Israel’s ambassador to the United Nations, Ron Prosor, called immediate suspension of United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) Chris Gunness. According to a letter obtained by The Algemeiner, Prosor described Gunness’ questionable behavior. >>>
 

 

Die absurden Argumente des Botschafters Prosor - John Bunzl - Kritische Anmerkungen zu den Thesen, die Israels Vertreter bei den Vereinten Nationen zum Palästina-Problem vorgebracht hat.

Wenn man sich den Text der Rede des israelischen Botschafters bei den UN, Ron Prosor, vom 29. November, in der es um die Anerkennung Palästinas als UN-Beobachterstaat ging, durchliest, stößt man rasch auf Ungereimtheiten. Diese ergeben sich aus einem Dilemma, das schon lang besteht: Es war immer leichter, Fakten zu setzen, als sie zu rechtfertigen. Und weil der Verkauf eines faulen Produkts schwierig ist, muss eine Menge Propaganda (hebr. „Hasbarah“) verwendet werden. Je schwieriger es wird, eine Politik zu vertreten, desto absurder wird die „Hasbarah“. Einige Beispiele: >>>

 

 


Israel calls on EU to stop ‘funding NGOs working to delegitimize Israel’s place in the world - Israeli Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely (pictured) has begun a series of consultations with European foreign ministers, their deputies, and ambassadors of several European countries, in which she is presenting evidence that their governments provide financial assistance to NGOs that support boycotts against Israel.

These organizations “actively blacken Israel’s name around the world, accuse it of ethnic cleansing, apartheid, and war crimes; deprive the Jewish people of their right to self-determination, call to prosecute Israel in the International Criminal Court at The Hague, and support the right of return”, she said. >>>

 


Über das Für und Wider der UNRWA - Ist das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) Hilfe oder Hindernis für den Frieden in Nahost? Diese Frage hat der UN-Sicherheitsrat in einer Sondersitzung am Montag debattiert.

Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor sagte während der Debatte, dass das „Rückkehrrecht“ ein Hindernis für den Frieden sei. „Wir haben hier immer wieder gehört, dass die Siedlungen das größte Hindernis für den Frieden seien. Aber in diesen Gemäuern wird niemand zugeben, dass das wahre Hindernis das sogenannte Rückkehrrecht ist.“

Prosor führte aus, dass bei einer Rückkehr der Flüchtlinge der jüdische Staat „durch die schiere Anzahl ertrinken würde“. Der Begriff „Rückkehrrecht“ sei eine Beschönigung für „Zerstörung Israels“. Die UNRWA sei verantwortlich für diese „Phantasie“ vom „Rückehrrecht“. >>>


 

Nahost: UN-Nothilfeprogramme für Palästina-Flüchtlinge gefährdet >>>

 

UN urges donors to close the $100 million funding gap for Palestinian refugees - UN Secretary-General Ban Ki-moon on Tuesday appealed for urgent donations to meet a $100 million shortfall in funding for the UN agency for Palestinian refugees, or UNRWA.

In a statement issued by his spokesman, Ban expressed concern for the potential humanitarian and security crises that could occur if the agency did not receive funds from international donors. The agency, which provides assistance for some 5 million registered Palestine >>>

 


UN warns school may be delayed for Palestinian refugees - UNRWA says 700 UN-run schools in Middle East face closure as agency faces severe financial crisis due to lack of funds. The UN body assisting Palestinian refugees in the Middle East is facing its most severe financial crisis yet, putting the school year for half-a-million students at risk.

The UN Relief and Works Agency (UNRWA) says it only has funding until the end of August, when the school year is due to start in beseiged Gaza, the occupied West Bank and Jordan. >>>







UN warns school may be delayed for Palestinian refugees >>>

 

 


 

UN appeals for urgent funding for Palestinian refugees - UN Secretary General Ban Ki-moon has raised alarm over a massive shortfall in funding for the UN aid agency assisting Palestinian refugees in the Middle East. Ban on Wednesday urged all donors to urgently ensure adequate financing for vital services. The UN chief said in a statement that the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) was "a pillar of stability" for Palestinian refugees. >>>

 


DIE UNRWA - pdf Bericht -  Die UNRWA schützt, hilft und setzt sich für ca. 5 Mio. registrierten Palästina-flüchtlingen im Nahen Osten ein. Seit ihrer Gründung ist die UNRWA damit beauftragt, direkte Hilfs- und Arbeitsprogramme für Palästina-Flüchtlinge umzusetzen. Zurzeit ist das Hilfswerk in fünf Gebieten tätig: Jordanien, Libanon, Syrien und den besetzten palästinensischen Gebieten – einschließlich Ost-Jerusalem. Die UNRWA beschäftigt fast 31.000 Menschen, fast alle sind selbst Flüchtlinge. Die Leistungen umfassen: Ausbildung, medizinische Versorgung, soziale Dienste, Infrastruktur für Lager und deren Verbesserung, Unterstützung des Gemeinwesens, Mikrofinanzierung und Nothilfe, auch während bewaffneter Konflikte. >>>


How We Are Funded | UNRWA >>>

JUDENTUM 2.0 - Es reicht! - Richard C. Schneider - Ein palästinensisches Baby ist bei lebendigem Leibe verbrannt. Verbrannt, weil jüdische Extremisten das Haus der Familie angezündet haben. Aus Hass, aus Rassismus, aus religiösem Eifer. Alle israelischen Politiker verurteilten die Tat als blanken Terror. Netanyahu sprach von Terror und auch der Führer der Siedlerpartei Naftali Bennet. In Israel wurde das als grosses Ereignis bejubelt. Was sind wir doch für eine tolle Demokratie, alle Politiker sprechen von «Terror», wir sind ein grossartiges Volk! Unsinn. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner, den demokratische Politiker haben sollten: Terror schlicht Terror zu nennen. Und es ist auch Unsinn, sofort den palästinensischen Terror als Vergleich heranzuziehen, der ja viel schlimmer sei. Oder zu erklären, dass palästinensische Politiker Terroristen oftmals bejubeln, sie als Freiheitskämpfer bewundern, sie mit Ehrungen überschütten. Na und? Will «die einzige Demokratie des Nahen Ostens» sich vergleichen lassen mit der islamistischen Hamas oder mit Teilen der Fatah? Man ist doch sonst immer darauf erpicht, der Welt klarzumachen, dass man nicht so sei wie «die Palästinenser».


Also, Netanyahu und seine Koalitionspartner haben die Tat verurteilt und versprochen, die Täter zu verfolgen und hart zu bestrafen. Was denn sonst? Aber worüber nicht geredet wird, worüber Bibi und Benett und Ayelet Shaked und Miri Regev und Danny Danon und wie sie alle heissen nicht reden: Seit Jahrzehnten hat die Rechte das Terrain für solche Taten nicht nur vorbereitet, sondern immer wieder weggesehen und, wenn überhaupt, nur milde Strafen für jüdische Terroristen verhängt. Die Ideologie der Rechten ist verantwortlich für die Ermordung dieses Babys, wie sie verantwortlich ist für Baruch Goldstein und Yigal Amir und viele weitere unbekannte grössere und kleinere Täter, verantwortlich für Rabbiner, die offen Araberhass predigen, verantwortlich für Politiker, die sich rassistisch äussern können, ohne sofort ihr Amt aufgeben zu müssen. Verantwortlich für – ja, sagen wir es doch – «geistige Brandstiftung». Diese Ideologen sind verantwortlich für den unerträglichen Rassismus in Israel, den Juden, wenn dies ein nichtjüdisches Land wäre, als Bedrohung empfinden und deswegen wegziehen würden. Und was macht die jüdische Gemeinschaft ausserhalb Israels? Wie reagieren die Funktionäre jüdischer Gemeinden in Europa? Mit Abscheu. Natürlich. Aber zugleich auch wieder mit Apologetik, um den Antisemiten angeblich nicht in die Hände zu spielen.  >>>



Sonderseite: Der Tod von Ali Saad Dawabsha, ein eineinhalbjähriges Kleinkind >>>

Bei Verstoß gegen Atomabkommen: Israel droht Iran mit Luftschlägen - Israelischer Minister Moshe Ya'alon: Luftschläge möglich, sollte Iran das Atomabkommen verletzen - Israel hält sich die Option einer Bombardierung Irans offen - sollte Teheran den ausgehandelten Atomdeal brechen. Das stellt Verteidigungsminister Moshe Ya'alon im Gespräch mit dem SPIEGEL klar. Auf die Frage, ob es auch nach dem Nukleardeal Anschläge auf iranische Wissenschaftler sowie Sabotage iranischer Computernetze geben werde, sagte Ya'alon: "Wir sollten bereit sein, uns zu verteidigen. Ich bin nicht für das Leben iranischer Wissenschaftler verantwortlich." Zugleich kritisierte der Minister das Abkommen als "historischen Fehler".

Zwischen 2010 und 2012 wurden mindestens fünf iranische Atomwissenschaftler ermordet. >>>

Israel hat sich in die EU eingeschlichen, ohne dass es jemand bemerkt  - Robert Fisk - Der Tod fünf israelischer Soldaten bei einem Helikopterabsturz in Rumänien am 26. Juli 2010 produzierte kaum Schlagzeilen. Ein Manöver der NATO und Israels war gerade im Gange. Nun, dann ist es in Ordnung. Man stelle sich jetzt vor, fünf Hamas-Kämpfer wären diese Woche bei einem Helikopterabsturz in Rumänien gestorben. Wir würden dann immer noch diesen außergewöhnlichen Vorgang untersuchen. Um es klarzustellen, ich vergleiche nicht Israel mit der Hamas. Israel ist das Land, das berechtigterweise mehr als 1.300 Palästinenser in Gaza vor 19 Monaten abschlachtete – davon mehr als 300 Kinder – während die bösartige, blutrünstige und terroristische Hamas 13 Israelis tötete (davon drei Soldaten, die sich aus Versehen gegenseitig erschossen haben).

Aber es gibt eine Parallele. Richard Goldstone, der bedeutende jüdische südafrikanische Richter, kam in seinem 575-seitigen UN-Untersuchungsbericht des Gaza-Blutbads zu dem Schluss, dass beide Seiten Kriegsverbrechen begangen haben. Er wurde natürlich sogleich mit Fug und Recht in den USA von aufgebrachten Israel-Unterstützern jedwelcher Art als „böse“ bezeichnet, sieben EU-Regierungen wiesen seinen exzellenten Bericht zurück. Das bringt eine Frage wie von selbst hervor: Was macht die NATO, wenn es Kriegsspiele mit einer Armee durchführt, der Kriegsverbrechen vorgeworfen werden?

Oder genauer gefragt, warum zum Teufel macht es sich die EU gemütlich mit Israel? >>>



Text - Interview Moshe Zuckermann, Soziologe, Israels - Umgang mit religiösen Fanatikern - 06.08.2015 | 08:13 Min. | Quelle: Deutschlandfunk - Autor: Kaess, Christiane Sendung: Interview -  Der israelische Soziologe und Historiker Moshe Zuckermann hat das Agieren der israelischen Behörden gegen jüdische Extremisten als nicht ausreichend kritisiert. Das härtere Vorgehen gegen Extremisten sei nur ein Lippenbekenntnis, sagte er im DLF. Von einem Kurswechsel könne keine Rede sein.>>>

Audio >>>

"Das Westjordanland gehört uns. Alles davon" - Thomas Pany - Die neue israelische Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely vertritt offen Siedler-Positionen - "Es ist wichtig, dass wir sagen, dieses Land gehört uns. Alles davon gehört uns. Wir sind nicht da, um uns dafür zu entschuldigen". Die israelischen Diplomaten haben nicht schlecht gestaunt , manche waren schockiert, berichtet Ha’aretz, als Vizeaußenministerin Tzipi Hotovely von der Likud-Partei die neue Ausrichtung für die Vertretungen im Ausland vorstellte.

In der Vergangenheit habe sich die israelische Diplomatie viele Jahre lang eher darum bemüht, im Umgang mit der Welt smarter zu sein als im Recht zu sein. Das soll sich nun ändern, fordert Hotovely:  Wir haben versucht, Argumente aufzubieten, die diplomatisch gut funktionieren, aber gegenwärtig ist es wichtig, Recht zu haben. Wir müssen zur fundamentalen Wahrheit unseres Rechtes auf dieses Land zurück.

Laut dem Zeitungsbericht bezog sich Hotovely in ihrer Ansprache zunächst auf einen Text des früheren Netanjahu Beraters und Journalisten, Uri Elitzur, eine bekannte Persönlichkeit aus dem rechten national-religiösen Lager, der 2014 verstarb. >>>

 

Déjà-vu in Ramallah - Siedlergewalt und Vertreibungspolitik - Susya hat Zeit gewonnen. Doch nach dem Anschlag auf eine palästinensische Familie ist die Situation angespannt. Das bekommen auch Menschen in Israel zu spüren, die sich mit den Opfern solidarisieren.

Susya – Die Auseinandersetzung geht weiter - Die Anhörung im Fall des abrissgefährdeten palästinensischen Dorfes Susya vor dem Obersten Gerichtshof in Jerusalem sollte eigentlich am 3. August stattfinden. Dann hätte es zur Entscheidung des Gerichts kommen können, ob der von der Gemeinde eingereichte Entwicklungsplan doch noch die Grundlage für den Fortbestand des Ortes bilden könnte. Den Plan hatte die "Israelische Zivilverwaltung in Judäa und Samaria" (d. h. die Besatzungsbehörde im Westjordanland) unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Sie plant die Zwangsumsiedlung der palästinensischen Bewohner und den Abriss der Gebäude.  >>>

Junge Startup-Unternehmerinnen in Gaza - Selbst ist die Frau - Vor über einem Jahr fand im Gazastreifen ein gewaltsamer Konflikt statt, der 2.251 Palästinensern das Leben kostete und über 100.000 Menschen obdachlos machte. Davon hat sich die Wirtschaft in Gaza bis heute nicht einmal ansatzweise erholt. Trotz der düsteren Aussichten geben einige junge Frauen in Gaza nicht auf. Sie sind dabei, ihre eigenen Unternehmen zu gründen. Von Ylenia Gostoli

Ein Jahr nach dem 52-Tage-Krieg vom vergangenen Sommer bietet der Gazastreifen weiterhin ein trostloses Bild. Die israelischen und ägyptischen Blockaden haben die Wirtschaft zum Erliegen gebracht. Laut Weltbank steht sie "vor dem Zusammenbruch". Die Arbeitslosigkeit ist weltweit nirgendwo höher. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) aller jungen Menschen sind ohne Beschäftigung.

Es ist die Jugend von Gaza, auf der die Bürde der endlosen Krisen lastet. Sie ist eingeschlossen im "weltweit größten Gefängnis" – ohne Aussicht auf eine bessere Zukunft. Dennoch haben einige junge Menschen in Gaza den Ausbruch aus der Tristesse in eine bessere Zukunft gewagt: mit einem eigenen Internet-Startup-Unternehmen. >>>








Growing up between Israeli settlements and soldiers von Defense for Children International Palestine  - pdf - 48 Seiten - 18.06.2014 - DCIP's report brings to light the devastating impact on Palestinian children of growing up near increasingly violent Israeli settlements and Israeli military outposts. >>>





Operation Protective Edge: A war waged on Gaza's children
- Ramallah, April 16, 2015 —Defense for Children International Palestine today released a report, Operation Protective Edge: A War Waged on Children, detailing the high price paid by children during Israel’s assault on Gaza last summer.

Operation Protective Edge, which lasted 50 days between July 8 and August 26, claimed the lives of 2,220 Palestinians, including at least 1,492 civilians, according to the United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA). DCIP independently verified the deaths of 547 Palestinian children among the killed in Gaza, 535 of them as a direct result of Israeli attacks. Nearly 68 percent of the children killed by Israeli forces were 12 years old or younger.

Five Israeli civilians, including a child, and 67 Israeli soldiers also lost their lives.

“Repeated Israeli military offensives and Israel’s complete disregard for international law have thwarted any meaningful efforts toward implementing comprehensive protections for Palestinian children,” said Khaled Quzmar, general director of DCIP. “The international community must demand an end to Israel's illegal blockade of Gaza and challenge systemic impunity by investigating allegations of war crimes and holding the perpetrators accountable.” >>>

 

Head of Lehava organization: “I support burning churches” - A scandal erupted at a panel discussion held in the Wolfson Yeshiva in Jerusalem, when the chairman of Lehava organization Benzi Gopstein openly declared his support for the torching of churches. - Benzi Gopstein

To the astonishment of the remaining participants in the panel, who tried to confront him with words, Gopstein repeated his stand that church torching is a Torah commandment and is part of idolatry elimination: “Of course you should burn them.” >>>

Netanyahu and the Settlements - Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s settlement policy resembles his predecessors’ in many ways, but it is a march toward permanence in a time when prospects for peace are few. - Jodi Rudoren and Jeremy Ashkenas -  Singing and dancing greeted a triumphant Benjamin Netanyahu when he visited Eli, then a young settlement of 959 residents, shortly after first becoming Israel’s prime minister in 1996. “We will be here permanently forever,” he declared in nearby Ariel that day, promising to renew the internationally contentious construction of Jewish communities across the land Palestinians plan as their future state.

Struggling for settlers’ support ahead of Israel’s March 17 elections, Mr. Netanyahu returned last month to Eli, now a boomtown of more than 4,000 people that sprawls across six hilltops amid Palestinian villages and farmland. This time, he did not speak about new building, but his presence was a statement in itself: Eli is among dozens of isolated settlements whose expansion and entrenchment threaten the prospects of a two-state solution to the Israeli-Palestinian conflict.

Steady growth of settlements across the occupied West Bank and East Jerusalem, which most world leaders consider violations of international law, complicates both the creation of a viable Palestine and the challenge of someday uprooting Israelis, who are now raising a second and third generation in contested areas.

Along the road from Eli to Ariel one recent afternoon, a Palestinian man grazed a few cows and sheep on a grassy hillside, and scores of teenagers in white Islamic head scarves walked home from school. Inside the settlement’s gate, where a new shopping complex opened last year, bulldozers were at work on construction of a $3.8 million, 300,000-square-foot community center. >>>

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