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In einer schon mehrfach Verurteilten Art und Weise diffamiert, dämonisiert und verleumdet Gerd Buurmann andersdenkende, denkende.
Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemitismus von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht manipulativ verwendet werden zutreffen:
D-ämonisierung von Juden,
D -oppelstandard, mit dem Juden gemessen werden, und
D -elegitimierung von Juden.
Auf Gerd Buurmann trifft zu:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D elegitimiert Kritiker,
D ämonisiert sie
D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
Es ist nicht neu, wer keine Argumente hat, kann nur Unwahrheiten verbreiten, diffamieren, verleumden, und er schreibt wie Gerd Buurmann.
Kein Wunder, so wenig talentiert wie er als Schauspieler ist:
So wenig talentiert ist er auch als "politischer Redner" (Vorsicht das hat er nicht als Parodie gedacht)
Gerd Buurmann Pro Israel Demo 07-05-11 Wuppertal
Noch geringer sind seine Fähigkeiten, „Andersdenkenden“ „Denkenden“ gegenüber, wirkliche Argumente zu finden. So benutzt er die altbekannte aber immer noch wirkungsvolle „Sandwichtechnik“ um rechtschaffene Menschen ins Unrecht zu setzten. Man nehme Altermedia, eine rechtsradikale Seite, nehme Politically Incorrect, eine islamophobe, rassistische Seite und packe legitime, notwendige Kritik an Israel und Demagogen wie Gerd Buurmann dazwischen.
Solche Sudeleien, solche Vergleichen und damit angedeuteten Gleichsetzungen sind gut geeignet, den Schreiber als das darzustellen, zu entlarven, was er ist, wer er ist.
Deswegen einige Worte zu seinem Text: „Frage des Tages“
Zu einem, ich „hasse“ ihn nicht, wie er schreibt, ich bin peinlich berührt, wenn ich seine diffamierenden, entstellenden Texte lese, ich finde ihn – wie andere auch – schmuddelig, peinlich, unangenehm, möchte nicht mit ihm in einem Raum sitzen. Selbst als Hassobjekt hat er nicht ein ausreichendes Niveau.
Ja, natürlich, ich finde er ist ein Denunziant, da hat er recht. Aber darf man nicht – muss man nicht - dieser Meinung sein?
Da sind wir auch beim Thema, er ist ein Verfälscher, der nicht davor zurückscheut, mit Falschbehauptungen jemanden zu diskreditieren.
Er schreibt verdrehend:
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„Auf dem Palästina Portal werde ich als „Denunziant“ bezeichnet und mit einer antisemitischen Karikatur aus dem Jahre 1934 verglichen. |
Die von ihm angesprochene Karikatur von A. Paul Weber „Der Denunziant“ ist wo bitte antisemitisch?
Wie verwirrt ist der Interpret? Anscheinend schwirren in seinem Kopf nur rassistische, antisemitische Gedanken herum und er projiziert sie auf andere. Man nennt das Übertragungen.
Weltweit wird diese Grafik, als grafische Umsetzung der erlebten, schrecklichen Wirklichkeit während der Naziherrschaft gesehen. Weber musste diese Wirklichkeit selber – auch in einem KZ – erleiden.
Davon ab ist diese Darstellung – Weber hat das Thema mehrfach aufgenommen -, nicht 1934 sondern wohl erst um das Jahr 1965 entstanden.
A. Paul Weber war und ist im Übrigen ein weltweit anerkannter, genialer Grafiker. Er ist mir seit meiner Jugend bekannt und wird geschätzt für seine sozialkritischen Grafiken.
Seine dargestellten Themen zeigen, wieweit er von einem antisemitischen Denken entfernt war.
Er war – wie auch jüdische Wissenschaftler und sicherlich auch Künstler – in seiner Zeit zeitweise einem völkischen Denken verfallen. Es gibt Meinungen (entsprechende Grafiken habe ich noch nicht gesehen), er hätte auch Grafiken mit rassistischem, wirklich antisemitischen Inhalt erstellt.
Nicht umsonst hat man ihm nach dem Krieg als verdienter Künstler ein Bundesverdienstkreuz, eine Professur verliehen.
Wenn es schwarze Flecken in seiner Vita gibt, dann ist mir ein Saulus, der ein Paulus wurde, immer noch lieber als ein Saulus, der ein Gerd Buurmann wurde und bleibt.
Das Thema „Der Denunziant“ hat Weber wohl 1934 zum ersten Mal aufgenommen. Zu diesem Thema sagte man:
| „Der Denunziant entstand als Zeichnung 1934, als die Nazis jeden ausspionierten, der oppositionell dachte. Weber lithographierte das Thema 1947 und 1961. Für den Scharfblick des Künstlers spricht, dass die meisten seiner Blätter über den unmittelbaren Anlass ihrer Entstehung hinaus eine zeitlose Aussage enthalten und somit an Aktualität nicht verloren haben, sondern im Gegenteil ständig neu hinzugewinnen.“ Quelle |

Nun ist es auch nicht so, dass ich Herrn Gerd Buurmann zum ersten Mal darüber aufkläre wer A. Paul Weber war. So kann man sagen, schon hier belegt Gerd Buurmann wieder und wiederholt, das er – wie üblich - bewusst mit Falschinformationen, Unterstellungen und Verdrehungen arbeitet.
„Tja, ich behaupte zwar selber, Tapfer im Nirgendwo zu sein“ schreibt Gerd Buurmann. Ja, das stimmt anderswo als im Nirgendwo ist er nirgendwo tapfer sondern verleumderisch, diffamierend und unappetitlich. Sagen wir einfach, er ist: „nirgendwo“ tapfer. Wenn er „tapfer“ wäre, würde er die Verbreitung von Gewaltaufrufen, Gewaltfantasien auf seiner Seite stoppen. Würde er aufhören als Brandstifter zu agieren und Leute damit aufzuhetzen. Würde er aufhören ehrbar engagierte (wie z. B. Walter Herrmann) zu diffamieren und zu verleumden.
Aus seinem Milieu erreichen mich wenigstens einmal im Monat Gewaltandrohungen, üble Pöbeleien. Spätestens nach den Gewalttaten des Breivik müsste auch ein Gerd Buurmann wissen, wohin diese Art der ungeistigen Auseinandersetzung mit Andersdenkenden, Denkenden, richtig Denkenden führt.
Heute bekam nachfolgende Drohung aus seinem Milieu:
" Betreff: "nazi arendt"
wir machen dich fertig!!! wir werden dein leben zerstören. wir werden dich zerstören. jüdische verteidigungsliga" |
Inzwischen tauchen aber nicht nur bei seinem Kommentaren Gewaltandrohungen, Gewaltfantasien auf. Er sucht sich sogar Gastautoren, die offen Gewaltaufrufe verbreiten.
Er schreibt und erdichtet: „Im Hass kommt oft zusammen, was offensichtlich zusammen gehört. Dann sind plötzlich PI und die Arbeiterfotografie und Altermedia und das Palästina Portal Teil einer Familie.“
Sicherlich nur im Ausdruck des eigenen Hasses, vermischt er, was nicht zusammengehört.
Ich weiß nicht, wer von den anderen genannten ihn „Hasst“, hab auch keine Lust, das zu recherchieren.
Ich denke eher, er wünscht sich, gehasst zu werden, weil er dann von sich annehmen könnte, als Hassgegner eine gewisse Bedeutung, die er nicht hat, zuerlangen. Seine Schauspielereien scheinen da auch nicht viel Bestätigung zu bringen.
Eine Bedeutung hat er nicht, seine Texte beweisen es immer wieder. Sie belegen aber auch sehr deutlich durchschaubar, wie angebliche „Freunde Israels“ jedes Unrecht decken, jede Kritik, auch wenn sie keine Argumente dagegen haben mit Müll und Unrat zu überdecken versuchen.
Sie belegen, wie man als eigentlicher Antisemit, diesen Begriff missbrauchend, die Opfer des Holocaust erneut missbraucht – (Leichenfledderei) – um zu manipulieren, um abzulenken.
Nachtrag 1:
Ein Aristobulus, der sich nicht scheut, Gewaltfantasien bei diesem Gerd Buurmann zu verbreiten, schreibt als Kommentar:
| „Extremisten und kleine Lichter hassen die Freiheit, und weil Gerd Buurmann extrem liberal ist“ |
In seinem Text belegt Gerd Buurmann wie „liberal“ er ist. Ist es liberal, wenn man Menschen verleumdet und diffamiert? Ein ähnliches Verständnis scheint auch der Autor des islamophoben Pamphlets, Hurra wir kapitulieren!, der zionistische Paradejournalist, Henry M. Broder, zu haben, der offen für mehr Intoleranz plädiert.
Wie liberal Buurmann ist, demonstriert er dann auch bei der Verwaltung der eingehenden Kommentare.
Zeigt sich jemand nicht eindeutig als Fan, wird sein Kommentar gelöscht. Deswegen als Sonderbeitrag ein Kommentar, der einzige der keine geistige Verblendung zeigte (den er wohl deswegen löschte):
Astrid Dziadek schreibt auf seinen Seiten: Januar 6, 2012 um 7:59 pm
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GERD BUURMANN; Sie können sich mit Fug und Recht einen „Denunzianten“ nennen: Wie soll man es sonst nennen, wenn Sie dem Arbeitgeber eines Menschen, der nicht Ihrer Meinung ist; gefälschte, manipulierte Texte zuschicken mit dem Ziel, dass derjenige entlassen wird?
Nur schade für Sie, dass es in diesem Fall nicht geklappt hat! Vielleicht haben Sie ja ein andermal mehr Erfolg? Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrer Menschenjagd! |
Damit hat sich Gerd Buurmann (eigentlich schon lange verdient) einen neuen Ehrentitel verdient. Er ist – natürlich auch sehr talentlos - nicht nur ein Denunziant, sondern auch ein ekeliger Manipulator.
PS Buurmann ist wohl bei der Israellobby in die Lehre gegangen, die den Arbeitgeber des Mitarbeiters von Dr. Ludwig Watzal, die Bundesrepublik Deutschland in der Form der Bundeszentrale für politische Bildung mit falschen und manipulierten angeblichen Aussagen von Watzal überhäuft haben, um ihn beruflich zu vernichten. Diese einmalige Hetzkampagne habe ich auf meinem Portal dokumentiert. Vielleicht will Buurmann unbedingt einen Orden von der Israellobby haben so wie Broder.
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