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Wie unseriös ist Sacha Stawski?
( "Chefredakteur" + Vorsitzender von Honestly Concerned,  Vorsitzender von  "I like Israel"?)

Jüdische Gespräche Frankfurt - 2006-09-05
 Sacha Stawski wird von Herrn Pleitgen und Herrn Dr. Nonnenmacher korrigiert >>>

Panoramasendung vom 5.08.2004 >>>

Zapp Fernsehsendung >>>

Podiumsdiskussion Netzwerkrecherche >>>;

Die Mülldeponie
"Chefredakteur"
Sacha Stawski demonstriert  sein und das "Niveau" von Honestly Concerned 
>>>

 Die Masken fallen I
2. Die Masken fallen  II
Die Masken fallen III

Mehr über Sacha Stawski  >>>>


 

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Kritische Kommentare zu H C

Antisemitismusinstrumentalisierung

Wie Zionisten ticken

Israellobby

Jagdaktion Dr. Watzal

Dortmunder Erklärung: "Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für  tabu erklärt, f?dert Hass und Diskriminierung "

Jüdische + israel. Stimmen


Zur MEMRI-Debatte Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.


"ich bitte euch ausdrücklich, euch nicht verführen zu lassen von falschen Hoffnungen und euch und eure Bekannten nicht vergiften zu lassen von dem Gift der Schuldgefühle, das so viele gute Menschen in Deutschland lähmt. Lasst euch nicht einschüchtern von der verbrecherischen Propaganda, die eure edlen und ehrlichen Versuche im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit als Antisemitismus anprangert."
Reuven Moskovitz

 

Wie geschrieben für Henryk M. Broder, Sacha Stawski und sein Netzwerk: "Die Ächtung von Antisemitismus ist ohne jeden Zweifel eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Problematisch und kontraproduktiv wird es dort, wo ein vermeintlich kritischer Diskurs in herrschaftliches Bekenntnis umschlägt, wo Anti-Antisemitismus politisch missbraucht wird, wo sich eine vermeintlich kritisch auftretende Rezeption als ideologisch entpuppt.
Wenn beispielsweise Gegner der israelischen Vertreibungs- und Kriegspolitik wie Ilan Pappe oder Kritiker einer von ihnen identifizierten „Holocaust-Industrie“ wie Norman Finkelstein unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Antisemitismus Auftritts- und Diskussionsverbote erhalten, ist das eine demokratiepolitisch gefährliche Entwicklung. Mehr noch: Der Vorwurf des Antisemitismus dient israelischen Lobbys als Instrument, ihre Gegner mundtot zu machen, notwendige Debatten im Keim zu ersticken. Moshe Zuckermann wagt eine Analyse dieser Entwicklung. Für ihn steht fest, dass die Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs als Parole im vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus „in eine fürchterliche Epidemie umgeschlagen ist.“ Längst schon sei sie zum Totschlag-Ideologem eines durch und durch fremdbestimmten Anspruchs auf politisch-moralische Gutmenschlichkeit geronnen. Ob man diese Epidemie heilen kann, wird sich erst erweisen müssen. Dass man sie erklären muss, scheint dringlicher denn je.>>>

 

Zuckermann, Moshe ? "ANTISEMIT!" - Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument - ISBN 978-3-85371-318-1, br., 208 S., 15,90 ?


Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemtismus von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht manipulativ verwendet werden zutreffen:
D-ämonisierung von Juden,
D -oppelstandard, mit dem Juden gemessen
werden, und
D -elegitimierung von Juden.

Da wo man anderen Formen des Rassismus spricht (Islamophobie) - eher zu finden bei im Netzwerk Honestly Concerned - kann man sagen:
Der Rassismus war immer an der
D -ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D -oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D -elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

oder auch:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D elegitimiert Kritiker,
D ämonisiert sie
D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
 

5.2.2012 - Honestly Concerned zeigt wieder an einem Beispiel was "Iran-Forschung" sein soll. Ich würde dafür andere Bezeichnungen finden. Um zu zeigen welch üble Menschen IRIB unterstützen, präsentiert man eine lange Liste:

"es gibt eine lange Liste von Interviewpartnern, die IRIB in Deutschland hoffähig machen. Immerhin haben berühmte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Journalismus diesem antisemitischen Sender Interviews gegeben: Andreas von Bülow, Shraga Elam, Jochen Hippler, Haiko Hasan Hoffmann, Wolfgang Huber, Jamal Karsli, Gudrun Krämer, Felicia Langer, Mohssen Massarrat, Georg Meggle, Wolf-Dieter Narr, Otfried Nassauer, Yavuz Özoguz, Peter Phillip, Irmgard Pinn, Ruprecht Polenz, Sabine Schiffer, Peter Scholl-Latour, Peter Schütt, Udo Steinbach, Willi Wimmer, Gerhard Wisnewski und Andreas Zumach."

Merkwürdigerweise oder auch nicht, fehlt in der Liste der Name Henryk M. Broder, warum wohl? Seit wann nennt man Desinformationskampagnen Forschung?

28.1.2012 - Leider eine Hetzkampagne wie viele andere. - Pfarrer Mitri Raheb erhält am am 24 Februar d. J. den deutsche Medienpreis die falschen Freunde Israels schäumen und versuchen zu verhindern... - Honestly Concerned veröffentlichte am 22.1.2012 - einen verleumderischen Artikel von Ulrich Sahm (ULRICH W. SAHM - Ulrich Sahms Brief zu Mitri Raheb).
Einen Tag später meldete sich dort auch auch "unser"
Prof. Stegemann aus Basel, nebst einige anderer wurde quer durch die Israellobby die Jagd gegen Mitri Raheb eröffnet.
Nun steigt nun auch die üble "
Achse des Guten" mit einem Pfarrer Klaus Beckmann in die Bütt und veröffentlicht einen verhetzenden, verleumderischen Brief an unseren Altpräsidenten Roman Herzog:
"Als Seelsorger bei der Bundeswehr habe ich es mit Menschen zu tun, die vorrangig im Einsatz gegen den weltweit militant agierenden Islamismus ihre körperliche und seelische Gesundheit, ja oft ihr Leben riskieren. Mitri Raheb repräsentiert nun eine christliche Denkart, die besonders durch die Präsenz eines bedrückend aggressiven Islam gekennzeichnet ist."


Bei all dem vergisst man zu sagen, dass man, die neuen Täter gegen die neuen Opfer verteidigt, diese damit auch verleumdet und - sehr unchristlich und neudeutsch - ihr Leiden ignoriert.

Deutscher Medienpreis für Mitri Raheb >>>
Katholikentag: Deutscher Medienpreis für Mitri Raheb >>>
Deutscher Medienpreis für herausragende Symbole der Menschlichkeit >>>
Baden-Baden: Deutscher Medienpreis für vier "leise Friedensstifter" >>>
"Zu Bethlehem geboren " - Mitri Raheb aus Bethlehem erhält den Aachener Friedenspreis >>>
EKD: Evangelische Kirche in Deutschland - Im Gespräch mit Mitri Raheb >>>
Interview mit Mitri Raheb (Bethlehem) - Auch heute einen Olivenbaum pflanzen - Evangelische Kirche im Rheinland >>>

Mitri Raheb >>>
Mitri Raheb – Wikipedia >>>


 Jagdobjekte von Honestly Concerned + seinem Netzwerk >>>

25.1.2012 - Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau - “Achse des Guten” war einmal ein radikal liberales Blog, stolz darauf, sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und den mittigen Mainstream herauszufordern. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik – wenn ich denn mal einen Link zurückverfolge, den ich irgendwo finde. Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt. Als ich diesen Text las, war ich einigermassen geschockt. Dass Tsafrir Cohens Einsatz für die Menschenrechte der Palästinenser von Broder nicht goutiert werden würde >>>

Kommentar - E. Arendt - Da wo es passt nutzt Henryk M. Broder, wenn er nicht mit dem schlechten Gewissen der deutschen (Antisemitismus) spielt, immer noch vorhandene Vorurteile um unliebsame Kritik an Israel zu unterdrücken. Wie er selber sagt und vielfach belegt hat: "ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit". Diesmal hat es Tsafrir Cohen getroffen. Dieser wird es doppelt leicht verschmerzen können, darf doch dank eines gerechten Gerichtsurteils Henryk M. Broder als "Pornoverfasser" benannt werden. Das Urteil beschreibt Henryk M. Broder besser als es mancher Journalist kann >>>

Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in seinem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da wiederholt er Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht
Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....

Jörg Lau kommentiert es auch entsprechend: "Der Gegner ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte." In seinem Kommentar auf J. Laus Artikel legt Henryk M. Broder noch einen Gang mehr ein und schreibt pervers, die NGOs in Palästina ansprechend: "Es sind Parasiten, die das vermeintliche oder tatsächliche Elend ihrer Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen sondern für dessen Fortsetzung sorgen "

Nun weiß Broder was in Gaza abläuft, umso perverser ist dieser Kommentar von ihm. Kürzlich sah ich einen Film über das Warschauer Getto. Da waren doch die Nazis so pervers und haben im Getto Propagandafilme gedreht, dabei wurden Szenen inszeniert, wo da angebliche reiche Juden im Lokal saßen und den armen Juden alles wegfraßen. Dies um zu zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch Juden selbst in der Not sind. Prima Broder, nachdem sie schon das richtige wussten, haben sie sich nun sehr erfolgreich bemüht die falschen Lehren aus den Verbrechen im 3. Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in Deutschland heißt Henryk M. Broder, ein wahrer Freund Israels...

Lese zu den "Freuden der NGOs" in Palästina auch: Hurndall Tom  - Corrie Rachel  - Vittorio Arrigoni  - Die Mavi Marmara und andere Schiffe versuchen die Gaza Blockade zu durchbrechen

Gerd Buurmann 15.1.2012 - Mensch, was ist dieser Gerd Buurmann für ein "Mensch"

Es ist schon ein ziemlich starkes Stück, eine Schmierenkomödie, in welcher Form Gerd Buurmann Menschen diffamiert und diese, wenn sie das aufdecken, erneut zu diffamieren versucht. Man kann, ohne ihn zu verleumden, sowohl auf der Bühne als auch im Leben als Schmierenkomödiant bezeichnen. Schade um jeden Menschen, der darauf hereinfällt.

Gerd Buurmann schreibt, mich zitierend:

„“Regelmäßig schreiben mich meine Leser an und beschweren sich, dass das Niveau meiner Seiten sinkt, wenn ich über solch einen Schmutz, über solche „Menschen“ berichte.“ (Erhard Arendt auf seinem Blog im September 2011. Sehr bezeichnend, wie er hier das Wort Mensch in Anführungszeichen setzt. Die Nazis setzten auch das Menschsein vieler Menschen in Anführungszeichen. Die Entmenschlichung war der erste nötige Schritt zur Barbarei. Die Nazis erklärten Menschen zur Krankheit, um dann zur Ausrottung der Krankheit blasen zu können. Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.)
Quelle: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/hassmails/


An anderer Stelle hab ich schon einmal erklärt, ich „hasse“ ihn nicht. Gerd Buurmann ist so unbedeutend und lächerlich, so etwas kann man verachten, als schmuddelig, schmierig, denunziatorisch, verleumderisch empfinden und bezeichnen. Meine Gefühlswelt berührt er nicht.

Gerd Buurmann taugt nur dazu, sich mit ihm zu beschäftigen, weil er so primitiv, plump und durchschaubar ist. So kann man mit Belegen, die verleumderischen Aktionen eines Netzwerkes aus Antideutschen, christlichen Fundamentalisten, Islamophoben, eines Henryk M. Broder oder eines Sacha Stawski von Honestly Concerned aufdecken. Man kann ihn, der als Brandstifter durch Köln zieht, entlarven. >>>

 

Inzwischen scheint sogar sein Publikum zuviel von ihm zu haben:

 

Dokumentation - Gerd Buurmann >>>

BRD gegen Ludwig Watzal

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"
Bertolt Brecht, Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248 f.

Kommentar - Erhard Arendt - Der Nahostexperte aus der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat gegen seinen Arbeitgeber, die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die BpB einen ersten wichtigen Etappensieg vor dem Arbeitsgericht in Bonn errungen. Watzal wird seit Jahren von der Israellobby zusammen mit dem Präsidenten Thomas Krüger öffentlich gemobbt und bloßgestellt wider jeglichen Anstand und unter massiver Verletzung der Fürsorgepflicht. Das Palästina-Portal freut sich deshalb ganz besonders über die Ohrfeige, die Krüger vom Arbeitsgericht verpasst bekommen hat, weil es die menschenverachtende Jagd auf einen unbescholtenen und renommierten Experten in Sachen Israel und Palästina seit über sieben Jahren dokumentiert hat. Dass Watzal erst jetzt gegen diese miesen Machenschaften gerichtlich vorgegangen ist, verwundert mich. Das wirkliche "corpus delicti" in dieser Sache ist nicht Watzal, sondern der Präsident der BpB. Er gehört an den öffentlichen Pranger gestellt.

Wie aus der Berichterstattung über den Prozess zu entnehmen ist, hat es einen Beschwerdebrief eines Abgeordneten Uhl an den Innenminister gegeben, in dem er sich darüber ausgelassen habe, dass Watzal die unabhängige jüdische Zeitschrift "Der Semit" auf seinem Blog erwähnt habe.
(...) Das Palästina-Portal und alle Demokraten sollten Watzal in seinem Kampf für die Meinungs- und Pressefreiheit gegen die BpB und, das Innenministerium unterstützen  >>>
 

Das Urteil >>>
 

Teilerfolg gegen Mobbing - Journalist setzte sich gegen Bundeszentrale für politische Bildung durch - Karin Leukefeld - Der Journalist und Redakteur bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Ludwig Watzal, hat vor dem Bonner Arbeitsgericht erfolgreich seinen Telearbeitsplatz verteidigt. Die Bundeszentrale für politische Bildung hatte Watzal gekündigt, nachdem er einen bissigen Kommentar über die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf seinem privaten Blog veröffentlicht hatte. Die Richterin am Bonner Arbeitsgericht stellte klar, dass die private Meinungsäußerung eines Angestellten kein Kündigungsgrund sein könne. Die Kündigung sei unwirksam. In seinem Kommentar hatte Watzal eine Aktuelle Stunde zum angeblichen Antisemitismus in der Linkspartei (25. Mai 2011) kommentiert und auf seinem privaten Blog »Between the Lines« veröffentlicht. Tags darauf meldete sich Henryk M. Broder . >>>

Eine eigene Meinung darf man haben -
Arbeitsgericht: Kündigung wegen israelkritischer Äußerung unwirksam - Karin Leukefeld - Junge Welt - Ein Prozeß vor dem Bonner Arbeitsgericht zwischen dem Journalisten und Nahostexperten Ludwig Watzal und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist am Donnerstag zugunsten Watzals entschieden worden. Die Bundeszentrale hatte Watzal seinen Telearbeitsplatz gekündigt, Richterin Boller erklärte das nach einer mündlichen Verhandlung am Donnerstag für »unwirksam«. Der Versuch einer gütlichen Einigung war Ende letzten Jahres gescheitert. Bei einer Kündigung gebe es das nicht, sagte der Anwalt Watzals, Rechtsanwalt Hubert Minz: »Entweder wird gekündigt oder nicht.« >>>

Die "Jagdaktion" von Broder, Honestly Concerned und andere gegen Dr. Ludwig Watzal >>>
Eine Auswahl weiterer "Jagdveranstaltungen" und ihrer "Jäger" >>>
Leitbild der Bundeszentrale für politische Bildung (Herrn Thomas Krüger anscheinend unbekannt) >>>

9.1.2012 - Die Erlebnisse eines Internetreisenden. - E. Arendt

Seit Monaten meldet sich ein "Fan der besonderen Art" mit wechselndem Namen bei mir. Heute als Adolf Schneider. Er beleidigt, diffamiert, droht und scheint nie das bei mir veröffentlichte wirklich gelesen zu haben, kann auch nicht mit seinem Namen zu seinen Häufchen stehen. Seine heutige "Liebesgabe":

" Betreff: "nazi arendt"
wir machen dich fertig!!! wir werden dein leben zerstören. wir werden dich zerstören. jüdische verteidigungsliga"


Zusammenhänge sind erklärlich. Diese Typen verweisen immer wieder auf die Homepage vom Gerd Buurmann und Shit of Entebe (Claudio Casula alias Rolf Behrens. "Danken" muss man  auch Sacha Stawski  und Honestly Concerned. Sie diffamieren seit Jahren Kritiker der israelischen Regierung als Antisemiten und verbreiten aufhetzerische Kommentare.
 

Heute - 11.1.2012 schrieb ein angeblicher Holger Baum: " http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6696530,00.html
DU BIST DER NÄCHSTE. ES WIRD ZEIT DASS MENSCHLICHER ABSCHAUM WIE DU BESEITIGT WIRD"
 

Wehret den Anfängen - Eine neue Terrororganisation? - Die "Jüeische Verteidigungsliga" versucht man auch bei uns in Deutschland aufzubauen. Scheinheilig sagen sie:  " Die Jüeische Verteidigungsliga nimmt Abstand von jeglichen illegalen Aktivitäten, sowie das beschädigen von fremdem Eigentum. Die Jüdische Verteidigungsliga bekennt sich nicht zu diesen Aktivit?en, unterstützt sie aber." - "Mitglieder der Jüdischen Verteidigungsliga nehmen das volle Risiko für alle Maßnahmen, die sie im Rahmen des freiwilligen Dienstes der Jüeischen Verteidigungsliga unternehmen und müssen die Jüdische Verteidigungsliga schuldlos halten, wenn ihre Handlungen unerwünschte Folgen haben (Strafanzeigen, Verhaftungen, usw.). Mitglieder die auf eigenes Risiko handeln, lassen die Jüdische Verteidigungsliga unschuldig gelten" Quelle

Jüdische Verteidigungsliga Watch >>>

Jüdische Verteidigungsliga – Enzyklopädie PlusPedia

7.1.2012 - Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. - Gerd Buurmann - Bezug: Frage des Tages | Tapfer im Nirgendwo - Gerd Buurmann - Veröffentlicht am Januar 4, 2012

Es ist nicht  neu, wer keine Argumente hat, kann nur Unwahrheiten verbreiten, diffamieren, verleumden, und er schreibt wie Gerd Buurmann. Kein Wunder, so wenig talentiert wie  er als Schauspieler ist:

So wenig talentiert ist er auch als "politischer Redner" (Vorsicht das hat er nicht als Parodie gedacht)

Gerd Buurmann Pro Israel Demo 07-05-11 Wuppertal

Noch geringer sind seine Fähigkeiten, „Andersdenkenden“ „Denkenden“ gegenüber, wirkliche Argumente zu finden. So benutzt er die altbekannte aber immer noch wirkungsvolle „Sandwichtechnik“ um rechtschaffene Menschen ins Unrecht zu setzten. Man nehme Altermedia, eine rechtsradikale Seite, nehme Politically Incorrect, eine islamophobe, rassistische Seite und packe legitime, notwendige Kritik an Israel und Demagogen wie Gerd Buurmann dazwischen. Solche Sudeleien, solche Vergleichen und damit angedeuteten Gleichsetzungen sind gut geeignet, den Schreiber als das darzustellen, zu entlarven, was er ist, wer er ist.

 

Deswegen einige Worte zu seinem Text: "Frage des Tages" >>>

 

Mehr im Archiv  >>>

 
 

Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus
Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter 2011, 64 Seiten - Erschienen am 30. Dezember 2011

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Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen
Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe . >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal -  >>>

 




Die Darstellung des Islam in der Presse: Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer

 




Buchvorstellung:
"Islamfeindschaft und ihr Kontext" - Wolfgang Benz - Rezension von Arne Hoffmann >>>

 
 

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