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Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

 

Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden muss, gegen das Unrecht. In diesem sehr persönlichen Buch schildert Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen. >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus - Felicia Langer hat ein eindringliches Buch zum israelisch-palästinensischen Konflikt geschrieben - Von Werner Ruf  >>>

 


 

Arbeitskreis Nahost Berlin    www.aknahost.org                                            
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in
Nahost -   European Jews for a Just Peace -      www.juedische-stimme.de

                                                                       

Auf keiner Landkarte  - Dar El-Hanouns Kampf um die Anerkennung

 Freitag, 30.November 2007, 19:00 – 22:00 Uhr - Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal  - Greifswalder Straße 4 - 10405 Berlin

Programm:

 Ausschnitte aus dem Film: „Not On Any Map“ (Israel 1994, 29 Minuten), der von der „Association of Forty“ hergestellt wurde. Er zeigt die Lebens- verhältnisse in den nicht-anerkannten arabischen Dörfer und die politischen Hintergründe der Konflikte mit den israelischen Behörden. Aus heutiger Sicht dokumentiert er zugleich die Geschichte und die Kontinuität des Themas.  Die „Association of Forty“ ist eine Nichtregierungsorganisation, gegründet zur Vertretung der Interessen der Bewohner der nicht-anerkannten Dörfer.

 Malkit Shoshan ist Architektin. Sie spricht über die politische Instrumenta- lisierung von Raumplanung gegenüber der arabischen Minderheit in Israel.   

Mustafa Abu Hillal ist Vorstandsmitglied der „Association of Forty“. Dort vertritt er das Dorf Dar El Hanoun. Am 8.11.2007 hat der Oberste Gerichtshof Israels entschieden, dass die Zerstörung des Hauses von Mustafa und Hadra Abu Hillal vorübergehend ausgesetzt wird. Dennoch ist das Dorf nach wie vor ernsthaft in seiner Existenz bedroht.

 Dr.Yoad Winter, Dozent am Technion (Israel-Institut für Technologie) in Haifa, berichtet über die Unterstützung der Bewohner der nichtanerkannten arabischen Dörfer durch die jüdisch-arabische Friedensorganisation Ta’ayush.   Viele palästinensisch-arabische Dörfer in Israel sind auf keiner Landkarte zu finden. Zu einem großen Teil existierten diese Dörfer bereits vor der Gründung des Staates Israel. Den Bewohnern dieser Dörfer wird systematisch jede Baugenehmigung verweigert. Daher sind die bestehenden Gebäude durchweg von der Zerstörung bedroht. Sie erhalten keine staatliche Unterstützung und Dienstleistungen.

 

 

Protest gegen die Bedrohung des Dorfes Dar El-Hanoun

Viele palästinensisch-arabische Dörfer in Israel sind auf keiner Landkarte zu finden. Zu einem großen Teil existierten diese Dörfer bereits vor der Gründung des Staates Israel. Den Bewohnern dieser Dörfer wird systematisch jede Baugenehmigung verweigert. Daher sind die bestehenden Gebäude durchweg von der Zerstörung bedroht. Sie erhalten keine staatliche Unterstützung und Dienstleistungen.

Eines dieser Dörfer ist Dar El-Hanoun, das bereits seit 80 Jahren existiert.

Dar El-Hanoun liegt im Gebiet des Wadi Ara. Der israelische Minister für “Strategische Bedrohungen”, Avigdor Lieberman will den israelisch-arabischen Bewohnern dieses Gebietes die Staatsbürgerschaft nehmen und sie genauso  behandeln wie die Palästinenser in den besetzten Gebieten. Vertreter des israelischen Innenministeriums fordern ganz offiziell die Zerstörung des Dorfes und die Verdrängung seiner Bewohner von ihrem Land. Eine relativ breite Koalition in der Knesset hat sich vor einiger Zeit für die Anerkennung von Dar El Hanoun ausgesprochen - von der Arbeitspartei über Meretz-Yachad bis hin zu Chadasch und den Abgeordneten der arabischen Parteien.Verschiedene politische und kulturelle Initiativen in Israel tragen die Forderung nach einer Anerkennung der arabisch-palästinensischen Dörfer, die auf keiner Karte zu finden sind. Auch die Heinrich-Böll-Stiftung hat konkrete Projekte in Dar El-Hanoun unterstützt.  

 

 
 

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Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>
 


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