Das Palästina Portal
www.palaestina-portal.eu

Kostenlos  ist nicht Kostenfrei

#########

Unterstützen Sie
unsere Arbeit >>>


Zurück • Nach oben • Weiter

#########
 

Bücher von
deutschsprachigen Aktivisten

NEU
Arn Strohmeyer:

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

#########

Mehr >>>
 



EXTERNE ERGÄNZENDE SEITEN

BDS Kampagne
KOPI
publicsolidarity - Videos
Der Semit
Reisen nach Palästina
Termine  "Palästina heute"
Termine  Friedenskooperative


Linksammlung zu Palästina

United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 


Bessere Welt Links
 ... ist ein Internet Verzeichnis und Mitmachportal mit
über 170.000 handverlesenen und gutsortierten Hinweisen
auf Deutsch und Englisch zu globalen Zukunftsthemen:...
Frieden, Umwelt, Menschenrechte, Soziale Gerechtigkeit, Eine Welt, Bildung, Demokratie und Nachhaltigkeit >>>.


Deutsche Links
Israel & Palästina - deutsch >>>

Englisch
Israel & Palestine englisch >>>

Wir sind Kooperationspartner des Alternativen Nobelpreises und z.B. des Internationalen Friedensbüros in Genf.
Gute Links sind uns immer willkommen!

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Uri Avnery zur Lage Israels 20 Jahre nach der Ermordung Rabins - "Frieden ist ein Schimpfwort geworden" - Wäre der damalige Ministerpräsident Jitzhak Rabin nicht ermordet worden, gäbe es heute Frieden in Israel, meint der israelische Publizist und Friedensaktivist Uri Avnery. Stattdessen sei Frieden 20 Jahre nach Rabins Tod ein Schimpfwort.

Jitzchak Rabin war Verteidigungsminister und Ministerpräsident Israels. Über Jahre hinweg war Rabin einer der wichtigsten Entscheidungsträger in außen- und sicherheitspolitischen Fragen des Staates Israel. Das Amt des Ministerpräsidenten hatte er zweimal inne, erstmals von 1974 bis 1977 und nochmals von 1992 bis zu seiner Ermordung am 4. November im Jahre 1995. 1994 erhielt Rabin gemeinsam mit seinem damaligen Außenminister Schimon Peres und dem damaligen Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jassir Arafat, den Friedensnobelpreis. Der 92-jährige Uri Avnery ist ein israelischer Journalist, Schriftsteller und Friedensaktivist. Er war in drei Legislaturperioden Parlamentsabgeordneter in der Knesset.

KNA: Herr Avnery, wäre Rabin nicht ermordet worden...
- Uri Avnery: ... dann wäre wahrscheinlich auch Jassir Arafat nicht ermordet worden, und beide hätten wahrscheinlich Frieden geschlossen.

KNA: Wie sehen Sie stattdessen die Lage im heutigen Israel?
- Avnery: Äußerst schlimm und von Tag zu Tag schlimmer! Wir haben diesen Gaukler Benjamin Netanjahu, der genau das Gegenteil will von dem, was Rabin wollte. Rabin ist zu dem Schluss gekommen, dass wir Frieden brauchen und dass Frieden möglich ist. Der Mann, den wir heute haben, will keinen Frieden. Er sieht den Frieden als Gefahr, und darum entfernen wir uns davon - Tag für Tag. (...)

KNA: Oslo ist mit Rabin gescheitert.
- Avnery: Oslo war ein historischer Durchbruch: Krieg mit den Palästinensern hatten wir vom ersten Tag an, als die Zionisten ankamen. Das umzudrehen, war gewaltig. Nur: Wenn man eine Schlacht gewinnt, fängt die Aufgabe erst an. Diese Idee war Rabin fremd. Er war ein Mann ohne Fantasie, ein taktischer General, der jeden Schritt gut vorbereitet. Es war die falsche Taktik in diesem historischen Moment. Rabin hat die Gelegenheit versäumt. Wenn man die Front durchbricht und stehen bleibt, gibt man dem Feind Zeit, eine neue Front zu bilden. Genau das ist passiert: Die Rechten haben eine neue Front gebildet; die Hetze gegen den Frieden, gegen Rabin, wurde von Tag zu Tag stärker - bis zu jenem unglückseligen Abend des 4. November.

KNA: Der Abend, an dem der Friedensprozess ermordet wurde?
- Avnery: Eindeutig! Es gab keinen zweiten Rabin. >>>

 

 

Leben mit dem Schwert  auf  einem Pulverfass - Crazy Country – verrücktes Land  von Adam Keller (Gush Shalom) -

(...) Bei einer Konferenz im Netanya-Akademischen Kolleg wurde eine warnende Stimme gehört: Brigadegeneral Guy Goldstein, stellvertretender  Koordinator von Regierungsangelegenheiten in den Gebieten: „Wir sind in der Mitte einer Konfrontation, deren Ende nirgendwo in Sicht ist. Abu Mazen  führt keine Politik des Terrors. Er versucht, die Situation zu beruhigen. Aber ohne  einen politischen Prozess, bei dem  beide  Behörden - die israelische und die palästinensische - aktiv beteiligt ist, wird die andauernde Konfrontation kein Ende finden. Selbst, wenn es eine gewisse Ruhe gibt und ich wünsche, dass es bald ruhige Tage  ohne  weitere Angriffe  gibt, werden die Grundbedingungen dieselben bleiben. Wir sitzen auf einer Art von Pulverfass.“
 
All dies geschieht zusammen mit dem 20. Jahrestag der Ermordung von Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Die Tatsache, dass es einen offiziellen – vom Gesetz vorgeschriebenen -   Jahrestag für prominente Politiker gibt, um  Trauer über den Mord eines PM auszudrücken, ohne  mit dem Elefanten mitten im Raum zusammen zustoßen:  die Oslo-Abkommen , die Yitzhak Rabin unterzeichnete  und  um deren willen er ermordet wurde. Naftali Bennett  - Chef der Partei  „Jüdisches Heim“ – der zum Bildungsminister befördert wurde , musste eine Rede halten, die Rabin  beim Gedenken der Regierung  vor Hunderten von Jugendlichen lobte; auch  bei einer Live-Übertragung vom Bildungs-TV-Netzwerk. Bennett sprach über Rabin: was er für ein großer Patriot und Zionist er war, ein Militär, der von Israel  träumte, bevor es errichtet wurde und der eine bedeutende Rolle im Kampf  von 1948 hatte, ein mutiger Soldat, der den großen Sieg  1967 mit errungen  hatte und Jerusalem vereinigte. Später hatte er eine politische Kariere und wurde unter nicht genau angegebenen Gründen – die offensichtlich eine schreckliche Sache war, die uns alle lehrt, wie wichtig  es ist, Toleranz und Pluralismus  aufrecht zu erhalten, ermordet. Auch die andern Reden  dieser Reihe  enthielten nicht das Wort „Oslo“ und das Wort „Frieden“ war selten. >>>

 

 

Israel lost not just Yitzhak Rabin, but his politics of reason - Avi Shlaim - The Guardian - Twenty years after his assassination, the Israeli leader’s eventual insight that there is no military solution to the Palestinian conflict is still missed  >>>

»Nichts wird mehr verachtet als das ›Linke‹« - Über die Geschichtsklitterungen des israelischen Ministerpräsidenten, wachsende Ressentiments, Antiaufklärung und einen möglichen Paradigmenwechsel in den politischen Kulturen Deutschlands und Israels. Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann

Moshe Zuckermann lehrt Geschichte und Philosophie an der Universität Tel Aviv. Er ist Autor zahlreicher Texte zur Ideologiekritik des Zionismus und zur Instrumentalisierung der Shoah, darunter die Essay-Sammlung »Wider den Zeitgeist« (Laika) und »­Israels Schicksal« (Promedia).

Von Benjamin Netanjahu haben wir erfahren, dass Hitler nur ein williger Helfer des Großmuftis von Jerusalem, Mohammed Amin Al-Husseini, war, der den Holocaust an den Juden eigentlich gar nicht wollte, sondern sich 1941 von einem politisch-religiösen Oberhaupt der Palästinenser aufschwatzen lassen hatte. Sollte Israel jetzt Zahlungen zur »Wiedergutmachung« von der palästinensischen Regierung eintreiben?


Sie stellen die Frage in sarkastischem Ton. Aber was Netanjahu gemacht hat, übertrifft alles, was wir in Israel bis jetzt an Instrumentalisierung der Shoah-Erinnerung gekannt haben. Es ist kein Geheimnis, dass Israels politische Kultur das Shoah-Andenken immer schon für fremdbestimmte ideologische Zwecke vereinnahmt hat, mithin damit einen Verrat an den Opfern des Völkermords begangen hat. Man kannte auch die Auswechselbarkeit der Nazis in dieser politischen Kultur – mal waren es »die Polen«, immer schon auch »die Palästinenser«. Aber so weit zu gehen, Hitler zu »entlasten«, um den Palästinenserführer Mahmud Abbas und mit ihm das gesamte palästinensische Volk in den Nazismus-Verruf zu bringen, das hat sich bis jetzt noch niemand getraut. Entsetzlich dabei ist nicht nur die Unverfrorenheit der historischen Lüge Netanjahus – der Mann lügt ja immer –, sondern dass er mit dieser Ungeheuerlichkeit politisch auch punkten könnte.

Wie ist es möglich, dass der Regierungschef Israels ausgerechnet mit der Entlastung des Diktators, der für das bislang größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte – begangen an den europäischen Juden – verantwortlich zeichnet, im Judenstaat »politisch punkten« kann?

Was ihn selbst anbelangt, so ist die Antwort einfach: Er ist perfide, und nichts ist ihm in seiner Karriere wichtiger als der Machterhalt. Es ist nicht das erste Mal, dass er zu diesem Zweck Lügen und Verleumdungen einsetzt. Dass er damit Erfolg hat, erklärt sich aus dem seit jeher ideologisierten Shoah-Andenken. Zudem gibt es seit 15 Jahren einen immensen Rechtsruck in der israelischen Öffentlichkeit. Dieser Rechtsruck hat mancherlei Tabus gebrochen – sowohl was die Form als auch die Inhalte zynischer Polemik, rassistischer Praxis und Nazifizierung von Feinden anbelangt. >>>

Frauen und Kinder werden im israelischen Gefängnis HaSharon gefoltert und misshandelt - Das Komitee für Angelegenheiten der palästinensischen Gefangenen (PAC) hat berichtet, dass die Rechte palästinensischer Frauen im israelischen Gefängnis HaSharon im Norden des besetzten Westjordanlandes laut der Nachrichtenagentur Ahluhl Bait (P) ABNA verletzt werden.

Lina Yarbuni, Rechtsanwältin bei PAC, sagte gegenüber der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA, Frauen würden in überfüllten Zellen gehalten und würden während der Verhöre von Gefängnisautoritäten misshandelt und gefoltert.

Das Studienzentrum für palästinensische Gefangene (PPCS) meldete, dass in diesem Jahr zionistische Kräfte 78 palästinensische Frauen und manche Minderjährige in verschiedenen Teilen der besetzten palästinensischen Gebiete inhaftiert haben.

Laut PAC befinden sich mindestens 6.500 Palästinenser in 22 israelische Gefängnissen unter menschenunwürdigen Bedingungen, erleiden bei der Festnahme Gewalt, körperliche, psychologische und verbale Gewalt und sind, auch wenn sie schwanger sind, Opfer medizinischer Vernachlässigung. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=58631
Übersetzung: K. Nebauer

Occupied words: On Israel's colonial narrative - Susan Abulhawa - The language of sociopolitical constructs is rarely a mere collection of words arranged to reflect reality. More often, it is the very infrastructure of thought, laid out in a way to facilitate, or preclude, specific ideas.

In the case of a settler colonial enterprise, the selection of words is highly deliberate and meant to construct a moral syntax to contextualise ethnic cleansing and settlement.

The Israeli colonisation of Palestine has followed time-tested colonial narratives, which first describe conquered lands as uninhabited frontiers for hardworking underdogs, replete with the romantic language of, for example, "making the desert bloom".

The creation of Israel by recent foreign immigrants in Palestine gained an exceptionally sentimental dimension in the West, given that it was born on the heels (and as a result) of Europe's genocide of its own Jewish citizenry.

The story of "a land without a people for a people without a land" was the perfect outcome of a terrible chapter in Europe's history. It was their happy ending - one that helped assuage their guilt. It was the only story the West wanted, or was willing to hear. But it was a lie. >>>

I was “part of a terror organization,” says Israeli pilot turned activist - Ryan Rodrick Beiler - Yonatan Shapira was born on an Israeli military base the year before his father flew fighter jets in the October War of 1973. Thirty years later, twelve of them spent as an air force pilot himself, Shapira rejected the military. In 2003, he wrote a letter, pledging not to fly over the occupied West Bank and Gaza Strip.

Shapira is among the few Israelis to have declared support for the Palestinian-led call for boycott, divestment and sanctions (BDS) against Israel. He has also been attacked by the Israeli military for attempting to sail towards and break the siege of Gaza.

He recently spoke to The Electronic Intifada contributor Ryan Rodrick Beiler. Ryan Rodrick Beiler: What was it like growing up in a military family? - Yonatan Shapira: The education I got was very much about peace, equality, freedom and a lot of socialist values — caring about the other, caring about the poor — but at the same time with a big wall of negligence of Palestine. The same time I was in class learning these beautiful values, the Israeli army was engaged in occupation, land grabs, settlements, massacres, deportation of Palestinian activists.

But I didn’t know these things. I truly believed that I should defend my country. I wanted to be like my father. I wanted to be a pilot in the air force and it was my dream come true when I was accepted. I became a helicopter pilot and flew rescue missions and commando transport.

RRB: When did you begin to question the military’s actions?
- YS: I realized something was rotten when the Israeli government started what was called the “assassination policy” in 2001-2003. Palestinian resistance failed to bring liberation and more extreme attitudes took place, such as suicide bombings and other [forms of] armed struggle. The government thought to assassinate everyone that has to do with armed resistance.

Pilots would be sent with missiles to shoot the car of this person. In the beginning, this car could be driving outside of town where just the car was hit. Later they would allow shooting suspects when they are closer to the city. Eventually the assassination would be even if he’s in the middle of the market, or in his house at night with all of the family around.

In July 2002, Salah Shehadeh, head of the armed branch of Hamas in Gaza, was bombed in the middle of the night with an F-16 dropping a one-ton bomb on his house where he was sleeping with his children and his wife. The bomb killed fifteen people, most of them children, and about 150 were injured. If I needed some answer for my questions and doubts, that was clear: this is a terror attack. And I’m part of a terror organization. >>>

Majority of Palestinian citizens of Israel blame gov’t for violence, fear revenge attacks, limit their movements Israel/Palestine -  Allison Deger -  After violence took hold of Jerusalem at the beginning of October, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu charged that the fault lay with the Palestinian Authority, Hamas and the Islamic movement of northern Israel. He accused them of inciting attacks against Israelis, and spurring demonstrations across the West Bank, Jerusalem and Gaza that have led to the killings of Palestinian protesters. Many of his own citizens do not believe him. The 20-percent Arab-Palestinian minority in Israel believe that it is the Israeli government, and not the Palestinian leadership, that is responsible for the outbreak of hostilities, according to a survey published by the Haifa-based think tank Mada al-Carmel. >>>

Israel, the Media and the Anatomy of a Sick Society - Eric Draitser - The video of 13 year old Palestinian Ahmed Manasrah bleeding to death on the pavement of an East Jerusalem neighborhood has been described as “shocking,” “disturbing,” and “painful to watch.” The callous verbal abuse and insults from Israelis watching the child writhe in agony are variously characterized as “heartless” and “cruel”; and indeed they are. “Die you son of a whore. Die! Die!” the Israeli onlookers can be heard shouting in the video which has since gone viral on social media.

While there has been much discussion of this video, and other similar incidents involving the extrajudicial executions of Palestinian youths accused by Israel of having stabbed Israelis (the veracity of some of these claims is disputed), there is decidedly little examination of the sociological implications. Specifically, it has become taboo to interrogate just what sort of ideological and psychological conclusions can be drawn about Israelis society – a society where such behavior is not an outlier; where, rather than being an anomaly, it is indicative of a significant, if not mainstream, attitude. Such undeniably barbaric treatment is not simple hate, and cannot be explained away or justified. But that is precisely what the corporate media does.

Suffice to say that there are many political analysts, activists, and others who are timid about outright condemnations of Israeli society and Israeli attitudes. They are, with much justification, fearful of being demonized as anti-Semitic, terrified that rather than open dialogue and critical examination, they will have their arguments twisted and portrayed as hateful and racist. While such accusations are sometimes warranted – as in the case of fascist bigots and neo-Nazis for whom “Jew” is synonymous with “evil” – more often than not these are willfully deceptive deflections designed to shield Israeli society from the criticism that it so clearly deserves. >>>

The only way to end the violence in Hebron - They tell us that terror and violence must be met with force, and if that doesn’t work — then even more force. But the military occupation of Hebron has not achieved security for either its Jewish or Palestinian residents. - Yehuda Shaul

Over the past few weeks we have not only borne witness to a wave of attacks in Jerusalem and throughout Israel, we have also seen a string of violent incidents in and around Hebron. Commentators are already talking about a new flashpoint of violence.

I know Hebron pretty well. As a soldier and commander I served in the city for over a year during the Second Intifada. Since my release, I have guided hundreds of tours in the city and its surroundings for people who wanted to get to know the city through the eyes of the soldiers that served there. >>>

My friend is in jail for something he wrote on Facebook - My friend Anes Khatibi is 19 years old. We met at ‘peace school.’ If he were Jewish he would not have been arrested for a Facebook status. Alas, he is Palestinian. - Ariel Schendar

Two police officers arrested Anes Khatib, 19, from his home in Shefa-’Amr on a Friday evening last month, and took him to the police station in the city. The original reason for the arrest was “a clarification.” Anes has yet to be returned home.

It later became clear that Anes was arrested for publishing a status on Facebook, in which he wrote, among other things, that kind words should be written about the Palestinians who died, and included slogans such as “long life the intifada,” “Jerusalem is Arab,” and “and eye for an eye.”

I had read about chilling arrests like these during “Operation Protective Edge” on “leftist” websites. This time it was personal; I know Anes and love him like a brother. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

#########

Aktuelle  Nachrichten

Israeli forces install gate at main entrance to Ramallah-area village

Israel schließt palästinensische Radiostation wegen "Hetze"

EU to publish guidelines for labeling goods produced in West Bank settlements

Health Ministry- "74 Palestinians Killed, 2355 Injured Since October 1"

Siedlungsbau- EU setzt Israel unter Druck

EU to publish guidelines for labeling goods produced in West Bank settlements

Ajelet Schaked- Israel will NGOs stärker kontrollieren

Eight Palestinians Shot With Israeli Live Rounds Near Jerusalem

Elderly Israeli Injured in Netanya Attack, Palestinian Shot and Injured

2. 11. 2015

Drei Messerattacken auf Israelis

Alleine am Montag sind drei Israelis in Israel und dem besetzten Westjordanland von Palästinensern mit Messern angegriffen worden. Zwei der Angreifer wurden erschossen, mindestens vier Israelis wurden verletzt, darunter ein etwa 70 Jahre alter Mann, wie die israelische Polizei am Abend mitteilte.

Bei Ausschreitungen an einer palästinensischen Universität östlich von Jerusalem wurden mehrere Studenten von Sicherheitskräften verletzt. Seit Anfang Oktober kommt es in Israel und den palästinensischen Gebieten nahezu täglich zu Attacken.

IDF Inquiry: Shooting of Palestinian Girl in Hebron Could Have Been Avoided

Army Demolishes Three Apartments In Jerusalem

All-women flotilla to Gaza next year

Home demolished in East Jerusalem
 

Army Demolishes Three Apartments In Jerusalem

89 Israeli violations against journalists in Oct

Teenager Killed, One Wounded, Near Jenin

EU delivers €13mn for needy Palestinian families

Army Kidnaps Thirteen Palestinians In The West Bank

Soldiers Demolish A Palestinian Home In Jerusalem

Three Palestinians Kidnapped In Jerusalem, Two Injured

Soldiers Invade Al-Fawwar Refugee Camp In Hebron

Two Injured, Many Suffer Effects Of Tear Gas Inhalation In Bethlehem

Soldiers Detain Nablus Area Mayor and His Son

Settlers Resume Provocative Visits to al-Aqsa

Israeli Forces Increase Harassment of Palestinian School-children in Hebron

Foreign Ministry Course Changes Due to BDS Success

1. 11. 2015

An Organized Barbarity Called `Demolishing Terrorists’ Homes`

72 Tote und über 2200 Verletzte im vergangenen Monat in Palästina

Ministerrücktritt erlaubt Israel ein umfangreiches Gas-Abkommen

Palestinian Dead following Another Alleged Stabbing Attempt near Hebron

Imposition of Administrative Detention Expanded to Minors

Israel returns bodies of 6 Palestinians killed by Israeli forces

Israel legalises hundreds of settler homes in West Bank

3 Israeli police officers injured in hit-and-run near HebronNov.

Israel returns 2 of 7 bodies pledged to be return to Hebron

Palestinian shot dead after alleged stabbing attempt near Hebron

Egyptian army again floods Gaza tunnels

IOF shoots dead Palestinian youth in Jenin

For the first time since 1948, Egypt votes for Israel at UN

Palästina verurteilt Israels „organisierten Terrorismus"

Israels Armee bestreitet Schuld an Tod von Baby

Injured Palestinian girl in Israeli jail launches cry for help

Israel's Netanyahu Admits Palestinian Didn't Cause Holocaust

Palestinian officials present documents to ICC alleging Israeli war crimes

Bill Clinton urges Israelis to finish what Yitzhak Rabin started

Israeli soldiers clash with Palestinians

ARCHIV  >>>

 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |   © 2014 Erhard Arendt  |  bei facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002