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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23


"Pray for Paris", but also for the Other Terror Victims
Dr. Ludwig Watzal
Wird es in Europa bald so aussehen wie in Syrien?

"Pray for Paris" oder "Je suis Charlie" klingt gut und ist Balsam für die europäische Seele, lenkt aber von den wirklichen Problemen des Terrorismus ab. Das G20-Treffen im türkischen Belek ist ein Treffen der Scheinheiligkeit, weil sich unter ihnen einige Hauptsponsoren und die Godfather des staatlich geschaffenen islamischen Terrorismus befinden. Al-Kaida, Al-Nusra-Front, Islamischer Staat (IS) sind alle Kreationen diverser Geheimdienste. Die Geister die sie riefen, werden sie jetzt nicht mehr los.

Beim G20-Treffen wurden rhetorische Krokodilstränen über die Opfer der Terroranschläge von Paris vergossen, den nicht-weißen Opfern von Beirut, Bagdad, Kabul, Nairobi, Nigeria, Pakistan, Mumbai usw. wurde keine Sekunde lang gedacht. Dieser Rassismus, dieses selektive Mitgefühl, die Indifferenz und Doppelmoral des Westens stellt das eigentliche Problem dar. "Westerners are finally being given just a small taste of the constant fear that people from other nations have endured for generations. So solidarity with, and compassion for, the French is a good thing. But solidarity and compassion for the victims of terrorism everywhere is even better, in particular, those who’ve fallen victim to the terrorism sponsored in all our names", schreibt Chris Graham. >>>

AFTER THE ATTACKS : PRESS RELEASE FROM EUROPALESTINE - Our association, CAPJPO-EuroPalestine condemns the barbarous attacks perpetrated by the terrorists claiming to belong to Daesh, and shares the pain and sadness of the friends and relatives of the 128 victims of these horrific killings, along with the hundreds of men and women wounded during the massacres on Friday evening.

But we also protest against the declarations and the policies of a government which, far from protecting the population, exposes it to the risk of fresh attacks.In reality, we do not see how measures which are uniquely related to “security” can provide efficient protection. It is impossible to watch everyone everywhere. More police and more cameras will not stop determined killers.

Not tackling the causes, namely the propaganda about the “clash of civilisations”, and wars led by France against countries and populations who have never attacked us, is disastrous. How could we have imagined it was possible to bomb Afghanistan, Iraq, Libya and Syria with impunity ?

By what right has France made these military interventions ? Bombings which have caused, let us not forget, thousands of innocent victims, including women and children. >>>

 



Netanyahu: In wake of Paris attacks, world should condemn attacks against Israel - Allison Deger - After the tragic events in Paris on Friday where gunmen affiliated with the Islamic State or ISIS killed 129 people in separate and coordinated attacks, Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu called on world leaders to condemn acts of “terrorism” and “radical Islam” perpetrated by Palestinians, claiming “the terrorists who attack us have the same murderous intent as those in Paris.”

“The time has come for the world to wake up and unite in order to defeat terrorism. The time has come for countries to condemn terrorism against us to the same degree that they condemn terrorism everywhere else in the world,” Netanyahu said at the start of a weekly cabinet meeting on Sunday, further adding Palestinian President Mahmoud Abbas should renounce attacks on Israelis over recent weeks.

Since October 1st, Palestinians killed 15 Israelis in the West Bank and Israel, and Israeli forces killed more than 110 Palestinians including alleged attackers and protesters in near-daily demonstrations that have spread across the West Bank under the banner of a “knife  >>>

 



No, Israel, You Are Not Paris - Michael Greenberger - On Saturday night in Jerusalem, out of solidarity with the French Republic, the walls of the Old City near the Jaffa gate were illuminated in blue, white and red. In Tel Aviv, thousands of Israelis flocked to Rabin Square to stand in support of the French people. The response of the global community, Israel included, to the terrorist attacks in Paris has been both powerful and emotional — a sharing of grief, prayers and sympathy. But in Israel, the narrative has been different than in the rest of the world.

As thousands grieve in the streets of Paris, many Israelis have found a sense of camaraderie in a greater struggle. “Terrorism in Paris, Jerusalem and around the globe is fueled by the same murderous hatred and extremist ideology that aims to abolish our civilization and our values,” Jerusalem Mayor Nir Barkat stated.

In a statement given after the Paris attacks, Prime Minister Benjamin Netanyahu echoed that Israel stands “shoulder to shoulder with France in this common battle with militant Islamic terrorism.” Netanyahu also remarked: “We are not to blame for the terrorism directed against us, just as the French are not to blame for the terrorism directed against them. It is the terrorists who are to blame for terrorism, not the territories, not the settlements and not any other thing. It is the desire to destroy us that perpetuates this conflict and drives the murderous aggression against us.” >>>

Ein Leben für Gerechtigkeit; Liebe und Versöhnung, von Reuven Moskovitz - Herausgegeben von Martin Breidert u. Ekkehart Drost, 260 S., Sommer 2015 - Rezension von Ulrike Vestring - FrauenWegeNahost - November 2015

Dies ist ein Buch der Freundschaft. Reuven Moskovitz hat viele Freunde in Deutschland. Hier finden sie seine wichtigsten Aufzeichnungen aus fast 50 Jahren Friedensarbeit. Ein Buch der Freundschaft auch deshalb, weil zwei ausgewiesene Freunde nicht nur des Verfassers, sondern auch Freunde eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel dieses Buch herausgeben haben. Sie haben die Gedanken, Briefe und Appelle von Reuven Moskovitz durch Texte seiner Wegbegleiter ergänzt.

Und wer ist dieser Reuven Moskovitz? In Rumänien geboren, der Nazi-Verfolgung nur knapp entronnen lebt er heute in Jerusalem. Das erklärt das Lebensziel des heute 86-Jährigen: Versöhnung. Dafür tritt er unermüdlich ein,  mit Hartnäckigkeit, Charme und – Musik.

Ich bin Reuven zum erstenmal bei der Verleihung des Aachener Friedenspreises 2003 begegnet. Die Laudatio, gehalten vom Journalisten und Nahost-Kenner Andreas Zumach, galt dem israelischen Preisträger ebenso wie der Palästinenserin Nabila Espanioly.

Plötzlich Geigenklänge. Ein kompakter kleiner Mann betritt das Podium, die Geige unterm Kinn. Zehn Minuten lang spielt er Weisen wie aus dem Schtetl, deutsche Volkslieder und arabische Melodien. Und hätte noch mehr gespielt, seine begeistert mitklatschende Zuhörerschaft zum Singen und Tanzen gebracht. Aber die Enge des Programms ließ es nicht zu.

Zwei Jahre später, auf der großen Palästina-Konferenz in der Kölner Feuerwache. Ich sitze auf dem Podium zwischen fünf hochmögenden Nahost-Experten, von denen keine und keiner gewillt ist, seine Redezeit einzuhalten. Plötzlich steht unten Reuven Moskovitz mit seiner Mundharmonika. Unmöglich ihm klar zu machen, dass er „nicht dran“ ist. Seine Freunde im Publikum scheren sich so wenig wie er um die Tagesordnung. Und mir wird klar, dass ich es mit einem Friedensabenteurer zu tun habe.

Die Mundharmonika reiste auch auf dem  jüdischen Boot für Gaza mit, dem es 2010 erwartungsgemäß nicht gelang, die israelische Blockade zu durchbrechen. Soldaten enterten das Boot und nahmen die jüdischen Friedenssucher teilweise gewaltsam fest. Reuven spielte noch, als ein Soldat die für Kinder in Gaza bestimmten 50 Mundharmonikas zertrampelte.
 
Der Autor hat eine tiefe Beziehung „zu dem Deutschland, das ich liebe.“ Sie zeigt sich in seiner Beherrschung der Sprache ebenso wie in seiner Kenntnis der Lyrik von Brecht, Fried, Heine, Hesse, Kästner und Mascha Kaleko, die er in seinen Texten fast beschwörend zitiert. Das macht die Lektüre zu einem herzbewegenden Erlebnis.
 
Es findet seine Ergänzung in den informativen und teilweise anrührenden Zeugnissen von Reuvens deutschen Freunden, die die Herausgeber in kluger Auswahl präsentieren. Nicht zu vergessen die Fotos. Das Schönste für mich ist die Szene aus einem Jerusalemer Wohnzimmer: Reuven Moskovitz mit erhobener Hand auf dem Sofa sitzend, ihm gegenüber Jeff Halper, in kurzen Hosen und Flipflops. Zwei jüdische Streiter für einen gerechten Frieden.
 
„Losung“ nennt Reuven ein Gedicht des jüdischen Dichters Josef Papiernikoff von 1924, das er seinen Jahresbriefen voranstellt:
 
Mag sein, dass ich bau in der Luft meine Schlösser.
Mag sein, dass mein Gott ist im ganzen nicht da.
Im Traum ist mir heller, im Traum ist mir besser,
im Traum ist der Himmel noch blauer als blau.
Mag sein, dass ich werd’ mein Ziel nicht erreichen.
Mag sein, dass mein Schiff wird nicht kommen zum Steg.
S’geht mir nicht darum, ich soll was erreichen.
S’geht mir um den Gang auf einem sonnigen Weg.
 
Dies könnte auch Reuvens Losung sein. Wir wünschen ihm einen sonnigen Weg.

Die Mär vom islamischen Antisemitismus - 16. 11. 2015 -  Abi Melzer - Es ist ärgerlich, wenn man immer wieder lesen muss, dass islamistische Terroristen „virulent antisemitisch“ sind. Bei den Anschlägen in Paris hat Antisemitismus keine Rolle gespielt und mehrere hochrangige Politiker haben bestätigt, dass es nicht nur ein Anschlag auf Frankreich war, sondern auf ganz Europa und schließlich auch auf die ganze Welt. Warum eine durch geknallte jüdische Autorin wieder übertreiben und behaupten muss, dass „schließlich sterben in Europa Juden, weil sie Juden sind“, ist mir nicht klar, auch wenn ihr Vater ein Ehrenzionist auf Lebzeiten war.

Während das christliche Europa Jahrhunderte lang Juden verfolgt, massakriert, verbrannt, geschändet, ausgeraubt und vertrieben hat, konnten die Juden in der muslimisch-arabischen Welt mehr oder weniger in Frieden leben. Es gab im Jahre 1840 eine Ritualmordaffäre in Damaskus, die zu Verfolgung und Ermordung von Juden geführt hat, aber der Verursacher war ein Kapuzinermönch und der französische Gesandte in der Stadt. Und es gab auch 1929 ein angebliches Massaker an Juden in Hebron, das heute noch von fanatischen Israelis immer wieder erwähnt wird, aber auch dieses „Massaker“ war von fremden Mächten, von den Engländern angestachelt worden, zumal sich später herausgestellt hat, dass es ein „Massakerchen“ war, denn von den mehr als 800 Mitglieder der Gemeinde sind „nur“ 80 getötet und der Rest ist von den arabischen Nachbarn gerettet worden.

Es gibt keinen muslimischen oder arabischen oder gar palästinensischen Antisemitismus, nicht einmal virulent. Es gibt Zorn und Hass auf Israel, und die Palästinenser haben Recht, Israel zu hassen, denn Israel hat den Palästinensern ein großes Unrecht angetan und tut es immer noch fast jeden Tag. >>>

Israeli Army Jeep Rams 2 Year Old Child - Palestinian medical sources reported Sunday that a 2-year old toddler was injured after an Israeli military vehicle struck him in Bir Niabala town, northwest of occupied Jerusalem. One woman was also injured in a similar incident in Ramallah.

The sources said the child, Adel Khader Shahin, 2, suffered injuries in his head and several parts of his body, before he was moved to the Palestine Medical Center in Ramallah.

Also in Ramallah, a Palestinian woman suffered a fracture in her hand, and various cuts and bruises, also after being rammed with an Israeli military jeep on the main entrance of Sarda town, north of Ramallah. >>>


 


2-year-old Palestinian hit by Israeli army jeep north of Jerusalem - A Palestinian toddler sustained head injuries on Sunday afternoon when he was run over by an Israeli military vehicle in the village of Bir Nabala northwest of Jerusalem, the Palestinian Authority Ministry of Health said.

The ministry said in a statement that two-year-old Adel Khader Shahin from Bir Nabala was evacuated to the Palestine Medical Complex in Ramallah for treatment. The statement did not provide details on the toddler's condition.

An Israeli army spokesperson said that she was aware of "a minor car accident" involving a military jeep outside Ramallah, but was unable to confirm whether anyone had been injured.

The spokesperson said that the incident was an accident and had not been intentional. >>>

Evidence casts doubt on IDF version of deadly West Bank shooting - The IDF Spokesperson and Israeli media outlets said that a young Palestinian man from the village of Budrus was shot while trying to snatch a soldier’s weapon. An eye witness, photographs and the autopsy tell a different story — that he was shot in the back, from some distance. - John Brown

Soldiers from the Israeli Border Police and the IDF’s Home Front Command shot and killed 22-year-old Yousef Awad in the West Bank village of Budrus last Friday.

“During a violent and illegal riot in the village Budrus, in which approximately 80 Palestinians threw stones and Molotov cocktails toward the security fence, a main rioter who resisted arrest was detained and even tried to grab the weapon of one of the soldiers. The troops responded by shooting him and a hit was confirmed. The incident will be investigated.” That’s how the IDF responded to the event. >>>

The Israeli media's outsized influence on Jewish-Arab relations - Though every fifth Israeli citizen is Arab, most Jewish Israelis only know of them and their political thoughts and identity through the Israeli media, and only two polar opposite stereotypes are portrayed in the Hebrew media: the apolitical ‘good Arab’ and the terrorism-supporting ‘bad Arab.’ - Edan Ring

Palestinian citizens of Israel demonstrate against perceived changes to the status quo at Al-Aqsa Mosque, Sakhalin, northern Israel, October 13, 2015. (Omar Sameer/Activestills.org)

Palestinian citizens of Israel demonstrate against perceived changes to the status quo at Al-Aqsa Mosque, Sakhalin, northern Israel, October 13, 2015. (Omar Sameer/Activestills.org)

Despite the fact that every fifth Israeli citizen is an Arab, media coverage of the most significant minority in the State of Israel is for the most part sparse and one dimensional. Only a small percentage of the interviews and reports in the various media outlets deal with the Arab population, and even those only usually discuss security, political or criminal issues — with a negative slant. In the Hebrew-language media you will rarely find Arab experts discussing science, medicine, arts or entertainment. >>>

Army Kills Two Palestinians, Injures 34 And Demolishes a Home in Qalandia - Saed Bannoura - Dozens of Israeli soldiers invaded, on Monday at dawn, the Qalandia refugee camp, north of occupied Jerusalem. The troops killed two Palestinians during clashes with resistance fighters, wounded 34, and demolished one home.

The soldiers exchanged fire with armed resistance fighters during their invasion of the refugee camp, killing two Palestinians, identified as Laith Ashraf Manasra, 25, and Ahmad Abu al-‘Aish, 30 years of age.

The Palestinian Health Ministry said the two slain Palestinians were transferred to the Palestine Medical Center.

Army sharpshooters also occupied the rooftops of several homes in the refugee camp, shot and injured 34 Palestinians with live rounds; some of the wounded suffered moderate to severe wounds.  >>>

Why can`t Palestinians harvest olives in peace? - Yossi Gurvitz, Yesh Din - Data shows that the police simply cannot prevent Israeli felons from ruining the yearly Palestinian olive harvest >>>

Destruction of al-Aqsa is no conspiracy theory - Ilan Pappe - “’It is useless,’ asserts the colonizer in Albert Memmi’s classical tract, The Colonizer and the Colonized, ‘to try and forecast the colonized’s actions (‘they are unpredictable! ‘With them, you never know!).’ It seems to the colonizer that ‘strange and disturbing impulsiveness controls the colonized.’ The only explanation official Israel and its supporters could give for why Palestinians have risen up lately is that they were influenced by Islamic propaganda” >>>

“A Palestinian state will never be established in the heart of the Land of Israel,” says Bennett.  - Tovah Lazaroff - ISIS would move into any area that Israel would vacate in the West Bank, Education Minister Naftali Bennett said on Monday as he warned against the creation of a Palestinian state and attacked Prime Minister Benjamin Netanyahu for his support of such an idea.

“Either you will be here, or ISIS,” will be here Bennett said as he spoke to students in Ariel University, which is located in the Samaria region of the West Bank. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli Prime Minister pushes for control of Golan after oil discovery

VIDEO- Hebron under closure

Zwei Palästinenser nach Häuserzerstörung im Westjordanland getötet

Nahostkonflikt: Israel zerstört Häuser von Palästinensern im Westjordanland

Israeli Army Jeep Rams 2 Year Old Child

Army Kills Two Palestinians, Injures 34 And Demolishes a Home in Qalandia

Israeli Soldiers Kidnap Eight Teenagers In Jerusalem

Israeli Navy Injures Two Gaza Fishers

Army Kidnaps Four Palestinians Jenin And Nablus

Israeli Army Kidnaps Five Palestinians In Hebron, Invades A Charitable Society & Dozens Of Homes

Army Kidnaps A Young Woman In Bethlehem, Injures Four Palestinians

Soldiers, Paramilitary Settlers, Attack Family Picking Olives In Their Own Orchard

15. 11. 2015

Israel targets boycotters as EU moves against settlements

Palestinian security cooperation with Israel - Jessica Purkiss & Ahmad Nafi - pdf - 11 Seiten

Nach tödlichem Anschlag auf Siedler Tatverdächtiger in Hebron gefasst

Does Israeli society care when its women are murdered

Israeli Border Police Brutally Assault Black Hebrew

Soldiers Kidnap Twelve Palestinians In Hebron

Soldiers Injure Ten Palestinians, Kidnap One, In Qalqilia

Army Kidnaps Six Palestinians In Hebron, Wounds Seven

Army Kidnaps Six Palestinians In Hebron, Wounds Seven

Soldiers Wound Seven Palestinians In Bethlehem

Palestinian Killed, Four Israelis Injured In Traffic Accident

Israeli Army Blows Up Three Homes In Nablus, One In Ramallah

Three Palestinians Killed, 154 Injured, On Friday

14. 11. 2015

Far-right settler rabbi: Paris attacks are payback for the Holocaust

Three Palestinians Killed, 154 Injured, On Friday

Rights Expert: Harsh interrogation of 13-year old Palestinian boy 'may amount to torture'

Nahostkonflikt: Israel zerstört Häuser von Palästinensern im Westjordanland
 

Israeli Army Blows Up Three Homes In Nablus, One In Ramallah

Spanischer Richter fordert, Netanyahu zu vernehmen

Names Of The 86 Palestinians Killed By Israeli Fire Since October 1st

The EU helps Israel oppress Palestinians

Netanyahu kehrt zurück nach Israel- Profiteur, Krieger und Einer

Palestinian Killed, Four Israelis Injured In Traffic Accident

Soldiers Wound Seven Palestinians In Bethlehem

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