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Wir appellieren an den
Parteivorstand der LINKEN:
Die Auseinandersetzung um
BDS demokratisch und sachlich führen – Fairplay für
Palästina
Anfang Juni 2011
2005 wurde von
über 170 Organisationen der palästinensischen
Zivilgesellschaft die Kampagne Boykott, Desinvestment und
Sanktionen (BDS) ins Leben gerufen. Sie soll Druck auf
Israel ausüben, um eine friedliche und gerechte Lösung im
Verhältnis zu den Palästinensern herbei zu führen. Sie lehnt
sich konzeptionell an die weltweite Kampagne gegen das
Apartheid-Südafrika an, die dazu beigetragen hat, die
Herrschaft einer weißen Minderheit über die schwarze
Bevölkerungsmehrheit zu beenden. Die Abschlusskonferenz der
sozialen Bewegungen beim Weltsozialforum im brasilianischen
Belém 2009 stellte sich hinter die Kampagne und empfahl
weltweite Aktionen. BDS genießt inzwischen die Unterstützung
zahlreicher Organisationen, Menschenrechtsgruppen und
Persönlichkeiten (wie Prof. Judith Butler, Prof. Noam
Chomsky, Bischof Desmond Tutu, die globalisierungskritische
Autorin Naomi Klein) darunter bedeutende kirchliche Verbände
und Persönlichkeiten, Gewerkschaften (wie CUT Brasilien,
COSATU, TUC), Politiker und politische Parteien,
Kulturschaffende, Universitäten und Wissenschaftler. BDS
wird von tausenden jüdischer FriedensaktivistInnen
unterstützt und findet in Israel selbst eine
Unterstützerbasis.
Die Kampagne
richtet sich gegen alle Unternehmen und Institutionen, die
von der israelischen Besatzung und Annexion profitieren, die
an der Apartheidpolitik, an Mauer- und illegalem
Siedlungsbau mitwirken oder davon profitieren - sei es
ökonomisch, wissenschaftlich oder künstlerisch. Sie
appelliert auch an jene Künstler oder Sportler, von ihrem
Auftreten in Israel oder ihrem Mitwirken an Veranstaltungen,
die staatlich gefördert sind, Abstand zu nehmen, da diese
dazu dienen, die israelische Politik gegenüber den
PalästinenserInnen als normal erscheinen zu lassen.
BDS zeigt Wirkung:
Wichtige Investitionsvorhaben von Konzernen wie Veolia oder
der DBAG in Israel und den besetzten palästinensischen
Gebieten wurden eingestellt. Unternehmen wie Heidelberger
Zement, der Baumaschinenhersteller Caterpillar, Motorola
oder Soda Club stehen unter Druck. Die israelischen
Agrarexporte (z.B. des Unternehmens Agrexco, das 60 – 70%
der landwirtschaftlichen Produkte in israelischen Siedlungen
in den besetzten Gebieten anbaut) haben spürbare Rückgänge
zu verzeichnen. Die Rüstungs- und „Sicherheits“-Beziehungen
mit Israel – darunter die Lieferung von deutschen U-Booten
und Panzerkomponenten - werden immer wieder kritisch
thematisiert. Viele international bekannte KünstlerInnen
(jüngst Roger Waters) haben Auftritte in Israel abgesagt.
Inzwischen droht die israelische Regierung Unterstützern von
BDS mit harten Strafen und Einreiseverbot.
Der
Parteivorstand der LINKEN lehnt eine Unterstützung von BDS
ab. Gerade in Deutschland, so wird argumentiert, verbiete
sich eine Unterstützung, weil sie die Naziparole „Deutsche
kauft nicht bei Juden“ aufgreife bzw. in Kauf nehme, dass
man sie damit assoziiere. Einer ernsthaften und breiten
Debatte darüber ist die Partei bisher allerdings
ausgewichen. Teilen der Partei und einzelnen Mitgliedern,
die sich für BDS ausgesprochen oder die Legitimität der
Kampagne anerkannt haben, wurden schwer wiegende Vorwürfe
gemacht. Aus der veröffentlichten Meinung wird die LINKE
massiv angegriffen und ihr unterstellt, sie habe ein
„Antisemitismusproblem“. In einer „Aktuellen Stunde“ des
Bundestags wurde gegen die Linksfraktion ein Scherbengericht
veranstaltet. Diese Vorwürfe sind inhaltlich an keiner
Stelle nachgewiesen, auch nicht von jenen, die sie besonders
lautstark vorbringen wie gewisse Online-Plattformen (u.a.
Honestly Concerned), politische Gegner und parteiinterne
Gruppierungen wie BAK Shalom. Mit einem so schwerwiegenden
Vorwurf wie dem des Antisemitismus darf unserer Auffassung
nach nicht leichtfertig umgegangen werden. Deshalb fordern
wir nachdrücklich, dass DIE LINKE endlich auf breiter Basis
sachlich und demokratisch über unsere Verantwortung im sog.
Nahost-Konflikt und selbstverständlich auch über den
Antisemitismusvorwurf diskutiert. Dazu gehört eine
Diskussion und Entscheidung über Formen und Instrumente der
internationalen Solidarität wie BDS.

Die Ablehnung der
BDS-Kampagne durch die LINKE hat kritische Fragen in der
internationalen Solidaritätsbewegung aufgeworfen und ihrer
Glaubwürdigkeit geschadet. Wir erwähnen beispielhaft den
Offenen Brief von 717 jüdischen Friedensaktivistinnen aus 29
Ländern vom April 2009, die sich für Maßnahmen gegen Israel
aussprechen, aber einräumen, dass man durchaus darüber
diskutieren könne, welche Form der Boykott haben soll und
gegen welche Objekte bzw. Interessengruppen er sich richten
soll. (1) Wir erwähnen des Weiteren den Offenen Brief des
Palästinensischen Nationalkomitees für BDS an die LINKE vom
30.03.2009, das seine Enttäuschung darüber zum Ausdruck
bringt, dass die LINKE BDS nicht unterstützen will. (2) Und
schließlich möchten wir an den Offenen Brief vom 26.03.2010
von über 100 israelischen Linken an die LINKE erinnern, die
ebenfalls eine klare Positionierung erwarten und eine Reihe
von Maßnahmen vorschlagen.(3) Uns ist bekannt, dass der
Parteivorstand auch aktuell mit vielen kritischen
Stellungnahmen konfrontiert ist. DIE LINKE sollte die Kritik
und die Forderungen von israelischer und palästinensischer
Seite, von zahlreichen jüdischen FriedensaktivistInnen aus
aller Welt sowie der Solidaritätsbewegung mit Palästina
hierzulande ernst nehmen. Wir brauchen den ständigen Dialog
und die intensive Zusammenarbeit zwischen allen, die sich
für die Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts
in Israel/Palästina einsetzen.
Ziele, Inhalte
und Bedingungen von BDS
BDS wird von der
israelischen Regierung und politischen Gegnern demagogisch
mit „Deutsche kauft nicht bei Juden“ gleichgesetzt. Wir
weisen diesen Vorwurf entschieden zurück. Bei BDS geht es um
die Durchsetzung von Menschen- und Völkerrecht, bei den
Nazis ging es um Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung
von Menschen und schließlich um Völkermord. BDS richtet sich
nicht „gegen Juden“, sondern gegen staatliche und
wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Akteure,
die völkerrechtswidrig an der Unterdrückung mitwirken, davon
profitieren oder ohne jede Kritik Israels Taten gutheißen.
Dies betrifft internationale Konzerne und Universitäten
genauso wie Unternehmen aus Israel. Hören Besatzung und
Unterdrückung auf, gibt es keinen Grund mehr für Boykott und
Sanktionen. Eine rassistische Ausgrenzung „von Juden“ würde
genau diese Bedingung nicht formulieren.
BDS appelliert
nicht nationalistisch an „Deutsche“, sondern an alle
Menschen, die sich den Sinn für Recht und Unrecht bewahrt
haben.
BDS ist genauso
wenig „israelfeindlich“ wie die Sozialbewegungen oder die
LINKE „deutschlandfeindlich oder „christenfeindlich“ sind,
wenn sie die antisoziale Politik der Regierung Merkel oder
die Militarisierung ihrer Außenpolitik kritisieren und
dagegen mobilisieren. BDS mit Nazi-Propaganda gleichzusetzen
und zu diffamieren, ist buchstäblich die letzte Karte, die
ausgespielt wird, weil man einer ehrlichen Debatte
ausweichen will.
Gerade in
Deutschland muss DIE LINKE dazu beitragen, die Verbrechen
der Nazizeit endlich ernsthaft aufzuarbeiten. Verdrängte
Schuld darf nicht länger dazu missbraucht werden, um
Unterdrückungsverhältnisse in Nahost zu rechtfertigen und
rechtsradikalen Regierungen in Israel diplomatische und
politische Unterstützung zu geben. Es darf keine weiteren
Waffen- und „Sicherheits“geschäfte zwischen der
Bundesrepublik bzw. der EU und Israel mehr geben, weil sie
schweren Menschenrechtsverletzungen und völkerrechtswidriger
Unterdrückung Vorschub leisten. Wir kritisieren die de
facto-Mitgliedschaft Israels in der EU und die Aufnahme in
die OECD, obwohl die Vertragsgrundlagen dieser
Zusammenschlüsse die Einhaltung von Völker- und
Menschenrecht voraussetzen.
Gerade in
Deutschland dürfen Antisemitismus-Vorwürfe nicht inflationär
und missbräuchlich eingesetzt werden, gerade in Deutschland
müssen Antisemitismus und jede Form von Rassismus ernsthaft
identifiziert und bekämpft werden. Die Gleichsetzung von BDS
mit Nazi-Propaganda soll ein zivilgesellschaftliches
Instrument der unterdrückten Palästinenser diffamieren. Für
uns ist die Kampagne legitim und ein wichtiges, friedliches
Mittel für Millionen Menschen, solidarisch etwas zu tun und
nicht nur hilflos an Regierungen zu appellieren, die dann
doch weiter machen wollen wie bisher.
Aber gerade weil
die unredliche Gleichsetzung von BDS mit Nazipropaganda in
Deutschland soviel Verwirrung stiftet und ständige
Defensivkämpfe erfordert, brauchen wir eine besondere
Ausprägung der Kampagne. Das wissen wir aus vielen
Gesprächen mit Israelis, Palästinensern und internationalen
Unterstützergruppen, die sich für BDS einsetzen und gerade
von der LINKEN Solidarität erwarten. Dies nicht zuletzt
deshalb, weil ein Gesetz in Israel BDS-Unterstützern
inzwischen mit schweren Strafen droht, sie für Schäden
haftbar machen will und internationale Unterstützer mit
Einreiseverbot nach Israel bedroht.
-
Hier
sollten Proteste und Aktivitäten gegen die umfangreichen
Rüstungs- und „Sicherheits“beziehungen mit Israel im
Vordergrund stehen.
-
Wir
müssen gegen die Profiteure von völkerrechtswidrigem Mauer-,
Siedlungs- und Straßenbau wie Heidelberger Zement und den
Mischkonzern Veolia Stellung nehmen und diese dafür
belangen. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die
Mauer bereits für völkerrechtswidrig erklärt und ihren
Abriss verlangt. Die Deutsche Bahn hat sich soeben von einem
Trassenprojekt von Tel Aviv nach Jerusalem verabschiedet,
das durch das besetzte Westjordanland führen und
israelischen Staatsbürgern vorbehalten sein soll.
-
Wir
sind dagegen, dass Israel ohne Vorbedingungen EU-Vorteile
erhält und in die OECD aufgenommen wurde, obwohl die
Vertragsgrundlagen die Einhaltung von Völker- und
Menschenrecht vorsehen
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Wir
setzen uns dafür ein, dass keine Produkte gekauft werden,
die aus den besetzten Gebieten kommen, die aber als „Made in
Israel“ deklariert werden, um mit deren Vermarktung in der
EU Steuervorteile zu erzielen. Gegen diesen Missbrauch liegt
ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vor. Wir wollen,
zusammen mit einer breiten Bewegung zivilgesellschaftlicher
Organisationen, der Stellungnahme von über 20 früheren
Spitzenpolitikern und einer Mehrheit des europäischen
Parlaments, dass ein entsprechendes Import-Controlling
durchgeführt wird.
-
Wir
wollen, dass die Empfehlungen aus dem Goldstone-Report der
UN-Menschenrechtskommission umgesetzt werden, der nach dem
Gaza-Massaker erstellt wurde.
-
Wir
setzen uns dafür ein, dass die rassistische Diskriminierung
der arabisch-palästinensischen BürgerInnen Israels (also
innerhalb der Grenzen von vor 1967) aufhört und sie in allen
Bereichen real gleichgestellt werden.
Ergänzend müssen
wir uns nachdrücklich gegen jeden Versuch zur Wehr setzen,
kritische Nahost-Veranstaltungen oder Ausstellungen wie über
die palästinensische Katastrophe von 1948 (die Nakba) in
öffentlichen Räumen zu unterbinden oder Zensurforderungen
nachzukommen. Und schließlich geht es überhaupt nicht darum,
keine Beziehungen zu Israel zu unterhalten. Wir wollen
ausgeprägte Beziehungen zu politischen Freunden, linken
Organisationen und Menschenrechtsgruppen in Israel, genauso
wie nach Palästina. Gerade die politische Opposition in
Israel erwartet noch viel engere Beziehungen mit uns und
Friedensaktivisten aus aller Welt, weil sie einen schweren
Stand, aber die Hoffnung nicht verloren hat. Die
weitreichenden Veränderungen in der arabischen Welt und das
Kairoer Versöhnungsabkommen der palästinensischen Parteien
zeigen: Die Bedingungen für einen gerechten Frieden, der
Palästinensern wie Israelis Frieden und Sicherheit,
Versöhnung und menschenwürdige Verhältnisse bringt, reifen
heran. Aber ohne umfassende gemeinsame politische
Initiativen und Aktivitäten der Solidaritätsbewegung und der
breiten politischen Linken drohen sie verspielt zu werden um
den Preis von weiteren Katastrophen.
(1)
In
dem Brief der jüdischen Friedensaktivisten heißt es
wörtlich: „Alle von uns stimmen jedoch darin überein, dass
es wesentlich ist, Druck auf die israelische Regierung
auszuüben, um einen gerechten Frieden in Nahost
herbeizuführen und wir stimmen auch darin überein, dass der
Aufruf zum Boykott Israels nichts gemein hat mit dem Aufruf
der Nazis „Kauft nicht bei Juden“. Israel zu boykottieren,
um ein Ende der Besatzung zu erreichen ist genauso wenig
antisemitisch, wie es ‚anti-weiß’ war, Südafrika zu
boykottieren, um ein Ende der Apartheid zu erreichen.“
(2)
In dem Brief des
palästinensischen Nationalkomitees für BDS heißt es: „In
Erwägung der Aufrufe der Partei für Frieden und friedliche
Lösungen konnte man davon ausgehen, dass auch DIE LINKE uns
unterstützen würde, insbesondere nachdem die Palästinenser
angesichts wiederholt gescheiterter Verhandlungen und
gesteigerter Angriffe zu einer gewaltlosen weltweiten
Bewegung aufgerufen haben und das Mittel des Boykotts, des
Abbruchs von Investitionen und der Sanktionen anwenden
wollen, um Israels Kriegsverbrechen, die Besatzung und
Apartheid zu beenden.(...) Wir wollen der LINKEN nicht
vorschreiben, welche politischen Positionen sie einnehmen
soll, aber wir möchten in dieser Sache um Aufklärung bitten.
(...) Die Weigerung der deutschen Linken, sich zu Palästina
klar zu positionieren, ist nicht der Beweis dafür, dass man
historische Lektionen gelernt hat, sondern bringt ihre
Unfähigkeit zum Ausdruck, grundlegende moralische und
politische Schlussfolgerungen zu ziehen. Nach dem Massaker
von Gaza, das nur das letzte in einer Reihe von Massakern an
unserem Volk ist und angesichts der Errichtung der
Apartheid-Mauer, die die örtlichen Ghettos einbetoniert,
muss eine fortschrittliche Partei wie DIE LINKE Position
beziehen. Ihr könnt nur auf einer Seite der Mauer stehen;
eine Mauer, die nicht zwischen Juden und Palästinensern
trennt, sondern zwischen denen, die für Gerechtigkeit und
Menschenrechte aufstehen und jenen, die in den Rahmen
passen, den Israel und seine Verbündeten vorgeben.“
(3)
In dem Offenen
Brief der israelischen Linken heißt es: „Wenn wir uns an
Euch wenden, so geschieht dies, weil wir um die Bedeutung
von Deutschland als regionale Macht innerhalb der EU und
darüber hinaus und daher auch um den deutschen Einfluss im
Nahen Osten wissen. Die intensiven diplomatischen und
militärischen Aktivitäten der Bundesrepublik in der Region
und die aktive Unterstützung der israelischen
Besatzungspolitik reichen uns, um in der BRD einen der
Akteure zu sehen, die für die durch die israelische
Regierung begangenen Verstöße gegen das Völkerrecht und für
die israelischen Kriegsverbrechen mitverantwortlich sind.
Aus diesem Grund denken wir, dass es unser Recht ist, von
Euch als AktivistInnen für soziale Veränderung in
Deutschland und als Mitglieder in einer Partei, die im
Parlament und in regionalen Regierungen vertreten ist,
Verantwortung für das Vorgehen Eures Staates in Bezug auf
unser Land zu übernehmen.(...) Der Staat Israel hat immer
wieder bewiesen, dass er nicht zu einem Friedensabkommen und
zur Beendigung der Besatzung bereit ist, ohne dass im
Ausland intensiv Druck seitens der Zivilgesellschaft
und/oder der Regierungen ausgeübt würde. (...) Wir sind der
Auffassung, dass der Staat Israel für die Besatzung, die
rassistische Separation und die Kriegsverbrechen nicht
belohnt und darin bestärkt werden sollte. Nur eine
internationale Politik, die Israel klarmacht, dass Verstöße
gegen das internationale Recht nicht zu akzeptieren sind,
kann einen gerechten Frieden für alle BewohnerInnen des
Landes bringen.“ Sodann folgt eine Reihe von Forderungen,
die wesentlich für die internationale BDS-Kampagne sind.
Mit freundlichen Grüssen
Erstunterzeichner
(Angaben zur Funktion dienen nur der persönlichen
Identifikation der/des Unterzeichnenden)
Abu Khalil, Nicola (Vorstandsmitglied im
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein)
Afifi, Ahmed (Zürich)
Arendt, Erhard (Das Palästina Portal,
Dortmund)
Althaler, Birgit (Übersetzerin, Basel)
Asfour, Ruth (Offenbach)
Behr-Taubert, Ursula (Berlin)
Behr, Wolfgang (Herdwangen-Schönach)
Belz, Winfried
Bieri Susanne (CH)
Binz, Anita (Erlinsbach, CH)
Born, Helmut (Landesvorstandsmitglied DIE
LINKE NRW)
Bosshart, Ruedi (Zürich)
Bräutigam, Volker (Autor)
Bruns, Michael (KV DIE LINKE, Lippstadt)
Bulling, Andreas, Dr. (Biologe,
Grenzach-Wyhlen)
Bulling, Hans (Palästina-Komitee Stuttgart)
Butterweck, Annelise, Dr. (Mitglied Kölner
„Frauen in Schwarz“)
Collectif Judéo-Arabe et Citoyen pour la Paix
(Strasbourg)
Dalen, v., Alfred (KV DIE LINKE Kamp-Lintfort)
Dano, Ika, Alternative Information Center,
Palästina
Davidsson, Elias (Musikpädagoge, Bonn)
Deeg, Sophia (Journalistin/Autorin, Berlin)
Dierkes, Hermann (Vorsitzender der
Ratsfraktion DIE LINKE Duisburg)
Diethelm, Urs (Bauführer, Basel)
Dietrich, Michel, G. (Mitglied der
Gesellschaft Schweiz-Palästina, Rueschlikon, CH)
Eckert, Irene
El-Hakim, Yasmin
El Shorafa, Nabegh (Berlin)
Emawi, Ashraf
Falkenstörfer, Helmut (Pastor i.R.
Schorndorf)
Falkenstörfer, Ilse (Schorndorf)
Feldmann, Detlef, Dr. (KV Die LINKE Duisburg)
Fischer, Franz (Sekretär der Partei der
Arbeit, Basel)
Friedland, Gabriele (Betriebsärztin, Hamburg)
Friedrich, Andreas
Fruchtman, Ruth (Berlin)
Ganzfried, Ron (Gesellschaft
Schweiz-Palästina)
Gauer, Wolfgang (Journalist)
Geiler, Enrico (Camorino, CH)
Gueye, Birane (Afrika-Verein Duisburg)
Häberle, Renate (DIE LINKE Stuttgart)
Hamad, Khaled, Dr. med. (Vorsitzender der
Deutsch-Palästinensischen Medizinischen Gesellschaft)
Hecht-Galinski, Evelyn
Helck, Tamara (Düsseldorf)
Hohnerlein, Thomas (Berlin)
Institut für Palästinakunde e.V. Bonn
Jochheim, Matthias (IPPNW)
Jüttner, Heiner, Dr. (Aachen)
Kamel, Isam (Berlin)
Karas, Claudia (Frankfurt)
Kaya, Cigdem (Soli-Gruppe Handala, Marburg)
Kellner, Manuel, Dr. (DIE LINKE Köln/Mitglied
des Vorstands der Jakob-Moneta-Stiftung)
Khatab, Jules (Online-Zeitung DIE
FREIHEITSLIEBE, Köln)
Klein, Angela (Redakteurin der
Sozialistischen Zeitung/Mitglied des Vorstands der
Jakob-Moneta-Stiftung)
Klepzig, Annette (Wilhelmsfeld)
Kötzel, Waltraud (Herdwangen-Schönach)
Kouchakji, George A., Ph.D. (CH)
Kroymann, Hannelore (Düsseldorf,
Rachel-Corrie-Stiftung)
Kroymann, Henning (Düsseldorf,
Rachel-Corrie-Stiftung)
Kruse, Rainer
Küng-Schaub, Agnes (Basel)
Kuhlmann, Wolfgang (Friedenstreiberagentur)
Mehren, Margarethe (OstR i.R, Franziskanerin)
Messerschmid, Clemens
Meurer, Elisabeth
Mughrabi, Hael, Dr. Prof. i.R. (Nürnberg)
Nahostkomitee in der Berliner
Friedenskoordination
Nehls, Gertrud (Hagen)
Neven-du Mont, Christian (Freiburg)
Nicolidi, Anna-Lise (Präsidentin der Basler
Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt (BFFF)
Palästina-Solidarität Region Basel
Pumphrey, Doris (Berlin)
Pumphrey, George (Berlin)
Rajab, Attija (Palästina-Komitee Stuttgart)
Rajab, Verena (Palästina-Komitee Stuttgart)
Rath, Günter (KV DIE LINKE Pforzheim
Enzkreis/Palästina-Komitee Stuttgart/AK Gerechter Frieden in
Nahost)
Rochlitzer, Barbara (Kreisvorstandsmitglied
DIE LINKE, Stuttgart)
Rohlfs, Ellen (Publizistin)
Rutledge, Edwin (Palästina-Komitee München)
Ruf, Werner, Prof. em. (Edermünde)
Rumpf, Ingrid
Schaper, Helmut (Mitglied des Rates der Stadt
Mönchengladbach)
Schenk, Günter (Strasbourg)
Schmidt, Johannes (Kreisvorstandsmitglied DIE
LINKE Stuttgart)
Schmidt, Karl (SPD-Mitglied, Pfr. i.R.,
Stuttgart)
Schneider, Gerhard (Sprecher des OV DIE LINKE
Ellwangen)
Thomas-Ohst, Veronika (stv. Vorsitzender
Aachener Friedenspreis e.V.)
Traub, Karl (Nürtingen)
Von Ruepprecht-Bulling, Waltraud (Palästina-Komitee
Stuttgart)
Vonwiller, Laurent (Schweiz)
Waltz, Viktoria, Dr.
Weil-Goldstein, Jochi (Zürich, Initiator des
Appells besorgter JüdInnen an die israelische Regierung;
Unterstützer des Boykotts von Produkten aus isr. Siedlungen
i.d. Westbank u. aus Jerusalem)
Weyers, Charlotte (Kreisverband DIE LINKE
Duisburg)
Wik, Theo (St. Johann)
Winter, Bianca (DIE LINKE Frankfurt/Mitglied
des Vorstands der Jakob-Moneta-Stiftung)
Wollner, Valérie (KV DIE LINKE München)
Yousef, Ribhi (Deutsch-Palästinensische
Gesellschaft Duisburg)
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