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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Israels Armee und Schulen arbeiten Hand in Hand, sagen Lehrer - Jonathan Cook - Enge Verbindungen bedeuten: israelische Schüler  werden zu guten Soldaten statt zu guten Bürgern erzogen.  Die Aufgabe für israelische Schüler:  drohende Terrorakte auf ihre Schule  zunichte machen. Aber damit es ihnen gelingt, müssen sie erst den Schlüssel finden: die arabischen Wörter, die sie auf Arabisch lernen  müssen

Die arabischen Stundenpläne für arabisch-jüdische Schulkinder  haben ein seltsames Lernziel. Die sich  in der Sprache matrikulieren  können selten ein Gespräch  auf arabisch führen. Und fast keiner der Hunderten von Lehrern , die jüdische Kinder  in Israels  zwei Sprachen einführen, sind Muttersprachler …

Yonatan Mendel ein Mitarbeiter am Van Leer-Institut in Jerusalem sagt:  der Grund  dafür ist, dass das Lehren des Arabischen in Israels jüdischen Schulen  fast ausschließlich  in der israelischen Armee benützt wird.

Mendels Untersuchung vor kurzem  zeigt, dass Offiziere  aus einer militärischen Geheimdienst-Einheit , Telem genannt, bilden viel aus dem arabischen Sprachen –Curriculum ausbilden.“  Was dazu gehört, wird als „offenes Geheimnis“  in Israel  (MEE) bezeichnet“ , sagte er.

„ Das  Militär ist ein Teil des Bildungs/Erziehungssystems . Das Ziel des Arabisch-Lernens ist, die Kinder  zu nützlichen Gliedern im Militärsystem zu erziehen, sie dahin zu bringen, Geheimdienstoffiziere zu werden.“

Telem ist ein Zweig der Einheit 8200 ; Dutzende dieser Offiziere  unterzeichneten letztes Jahr einen Brief und enthüllten, dass es ihre Arbeit sei,  das palästinensische Sex-Leben, Geldprobleme und Krankheiten  auszuspähen. Die Information  half mit, „politische Verfolgung“ . „Kollaborateure zu rekrutieren und   „einen Teil  der palästinensischen Gesellschaft gegen sich selbst aufzuwiegeln,“  bemerkten die Offiziere.

Mendel sagte  auch, Arabisch  würde „ohne Gefühl“ gelehrt, ein Ziel, das schon seit den frühesten Jahren Israels gelehrt wurde.
„ Die Furcht bestand nur darin, dass Studenten über die Sprache   eine gute Beziehung mit Arabern bekommen und gute Freunde werden  und so zur andern Seite wechseln  . So waren sie für das israelische Sicherheitssysten von keinem Nutzen. Das war der Grund, dass  man das Gebiet arabischer Studien araberfrei machte,“

Offiziere im Klassenzimmer
- Das Lehren von Arabisch  ist nur  einer der Wege, der die IDF  benützt, um in die Schulen hinein zu wirken und die Lehrer zu beeinflussen. Und viele fürchten, dass die Situation unter dem neuen  Erziehungsminister,   Naftali Bennett,  (Partei Jewish Home – rechte Siedlerpartei) noch schlimmer wird.

Die meisten jüdischen Jugendlichen  in Israel  werden vom Militär eingezogen, wenn sie die Schule  mit 17 Jahren abgeschlossen haben. Die Jungen gewöhnlich für drei, die Mädchen für zwei Jahre. Es gibt Ausnahmen: medizinische, psychische oder religiöse Gründe. Fast 300 Schulen sind ermutigt worden, sich dem Programm  „Pfad der Werte“ anzuschließen, d.h. die Zusammenarbeit zwischen Schule und Armee zu stärken ..

Obwohl dies während eines Besuch der Schüler beim Militär stattfand, wurde davon nichts veröffentlicht:  2011 veröffentlichten israelische Medien etwas über ein simuliertes  Schießen mit Waffen: ihre Ziele trugen eine Keffiye oder traditionelle  arabische Frisuren . >>>

Zur ICAHD-Kampagne ‘Die Judaisierung Palästinas’ - Israels Politik der Judaisierung Palästinas - Jeff Halper - Der Kern des Konfliktes zwischen Israel und den Palästinensern ist die Vertreibung. Während des letzten Jahrhunderts hat der Zionismus systematisch und gewissenhaft daran gearbeitet, Palästina in das Land Israel zu verwandeln. Auf dem Wege dahin strebte er danach, das gesamte Land und seine Ressourcen an sich zu bringen, mit dem gleichzeitigen Ziel, die verbleibenden Palästinenser entweder aus dem Land zu vertreiben, oder aber sie zumindest in kleine Enklaven zu drängen. Dieses Projekt, das offiziell als ‚Judaisierung’ bezeichnet wird, befindet sich derzeit in seiner letzten Phase, und nichts zeigt das so anschaulich, wie die Politik der Hauszerstörung, die Israel betreibt.

ICAHDs Kampagne mit dem Namen ‚Die Judaisierung Palästinas’ hat das Ziel, zu zeigen, dass der zionistische Traum der Eroberung des ganzes Landes erfüllt worden ist. Ob die offizielle israelische Politik nun eine Zwei-Staaten-Lösung propagiert, danach strebt, die gegenwärtige Kontrolle des gesamten Landes mithilfe eines Apartheidsystem auf Dauer zu etablieren, oder auf die Vertreibung der palästinensischen Mittelklassen und die Lagerhaltung für den Rest der Menschen abzielt, ein Faktum bleibt bestehen: Israel hat das gesamte Land zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan zu einem Staat gemacht. >>>

Ein offener Brief an die US-Kampagne und andere Aktivisten für Gerechtigkeit in Palästina Als aktive Teilnehmer im Kampf für Gerechtigkeit für die Palästinenser, mit verschiedenem, ethnischem, religiösem und politischem Hintergrund rufen wir zu einem internen Stopp interner Angriffe auf-Aktivisten und Organisationen auf. Dies erschwert nur die Arbeit für Gerechtigkeit.

Wir schätzen den bedeutenden Beitrag zu diesem Problem, der seit vielen Jahren  von „If Americans knew“(Wenn die Amerikaner wüssten“ , von der“ jüdischen Stimme für Frieden“ und der US-Kampagne  „Beendet die israelische Besatzung“.

In diesem Licht sind wir von den kürzlich unbegründeten Angriffen  auf eine der Hauptorganisationen bestürzt, die  für diese Probleme  mitarbeitet: „If Americans knew“ und ihre engagierte Leiterin Alison Weir durch „die Führung der jüdischen Stimme für Frieden“ und die „US-Kampagne“. Viele sind Mitglieder dieser Gruppen und sind unglücklich über diese wichtigen Aktionen, die in unserm Namen gemacht wurden, aber ohne  dies mit uns abzusprechen.

Wir erkennen an, dass es bedeutsame Unterschiede unter diesen Organisationen gibt – jede hat ihre eigene Verfassung, ihre Vorgehensweise  und ihren Stil, so  wie es bei den vielen andern Organisationen ist, die zusammen die Solidaritäts-Bewegung ausmacht. Einige mögen den palästinensischen Fall gegenüber Leuten  ablehnen, die sich nicht selbst  als „Liberale“  oder „Progressive“ bezeichnen. Andere mögen nicht mit zionistischen  Gruppen zusammen arbeiten und versäumen, festzustellen, dass Zionismus Rassismus ist etc. Wir haben kein Problem mit irgendeiner Gruppe, die solche  Unterschiede artikuliert und sogar prinzipientreue Kritik an der Arbeit der andern macht – das ist ein Teil unseres Lebens einer gesunden demokratischen Bewegung.

Aber wir glauben fest, dass geheime  Akte, ideologisch gerichtliche Untersuchungen, Doppelmoral, Missverständnisse, verbreitete Unterstellungen  u.a. nicht einverstanden sind mit dem Rang/Stellung der Bewegung und so unnötige  Teilungen verursachen  und von dem wegziehen , das unser erstes Ziel ist: die  breite, vereinigte Front zu bilden, die dringend nötig ist, die Politik der US im Nahen Osten  zu verändern und den Palästinensern zu helfen in ihrer Heimat zu erhalten.

Wir glauben auch, dass die giftigen Anklagen, dass Alison Weir  antisemitisch und/oder rassistisch sei, seltsam und unbegründet sind. Sie gründen sich auf  ??-Argumente,  durch die zahlreiche engagierte Aktivisten – einschließlich  der Führung der US-Kampagne und Jewish Voice for Peace – genauso  inkorrekt  - als antisemitisch und/oder rassistisch bezeichnet werden können. Es ist uns schmerzhaft bewusst, dass es da gut fundierte Gegner gibt, die keine Mühe scheuen,  diese Bewegung für Gerechtigkeit und Menschenrechte in Palästina  zu teilen. Wir erwarten deshalb von jenen, die ernsthaft unsere Ziele teilen, dass sie aufmerksam  die Möglichkeit des Bruches  der Bewegung beobachten  und vernünftig in ihrer Kritik von Gruppen und Individuen  sind, die die Bewegung   in bedeutsamer Weise  unterstützen.

Wir rufen dazu auf, mit diesen Angriffe n aufzuhören  und jene dazu anzuregen, zu ihrer Hauptaufgabe zurückzukehren: für Gerechtigkeit in Palästina zu wirken.

(Mit frdl. Grüße von  fast 2000 Leuten, die diesen offenen Brief unterschrieben haben   ( Dt. und geringfügig gekürzt: Ellen Rohlfs))
http://tinyurl.com/stopdvisiveAttacsPDF

Nach der Ermordung zweier Juden - Explosive Lage im Westjordanland - Die israelische Armee hat Verstärkung ins Krisengebiet gebracht. Jüdische Siedler brennen auf Rache. - Ulrich Schmid - Unversöhnlichkeit prägte die Reden des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanyahu und des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vor der Uno in New York. Und unversöhnlich stehen sich im Westjordanland Palästinenser und jüdische Israeli gegenüber. Nach der Ermordung des Siedler-Ehepaars Eitam und Naama Henkin hat die israelische Armee vier Bataillone Verstärkung in die besetzten Gebiete geschickt. Strassensperren wurden errichtet, erste Razzien durchgeführt. In der Nacht auf Freitag kam es zu mehreren sogenannten «Preisschild-Angriffen» auf Häuser und Autos von Palästinensern, Vergeltungsschläge jüdischer Extremisten. >>>

Nasser und ich - Uri Avnery, 3.Oktober 2015 - VOR 45 JAHREN starb Gamal Abd-al-Nasser im frühen Alter von 52 Jahren. Es ist kein Ereignis der Vergangenheit. Es hat einen riesigen Einfluss auf die Gegenwart und wird diesen wahrscheinlich weiter auch auf die Zukunft haben.

Mein Zusammentreffen mit ihm geht ins Jahr 1945 zurück. Ich pflegte zu scherzen, dass „wir einander sehr nah waren, aber wir haben uns nicht rechtzeitig vorgestellt.“


Es geschah so: Im Juli 45 versuchten wir verzweifelt, den Vormarsch der ägyptischen Armee auf Tel Aviv zu stoppen. Der Eckstein unserer Front war ein Dorf mit Namen Negba. An einem Abend wurde uns mitgeteilt, dass eine ägyptische Einheit uns die einzige Straße zu diesem Kibbuz abgeschnitten und sich auf der andern Seite dort eingegraben hat.


Die Kompanie, zu der ich gehörte, war eine mobile Kommando-Einheit mit Jeeps von denen jedes mit zwei Maschinengewehren bewaffnet war. Wir hatten den Befehl, die Position zu stürmen und sie um jeden Preis zu erobern. Es war eine verrückte Idee – man verwendet keine Jeeps, um eingegrabene Soldaten anzugreifen. Aber die Kommandeure waren auch verzweifelt.


Also fuhren wir in der Dunkelheit die schmale Straße entlang, bis wir die ägyptische Position erreichten, und wurden mit mörderischem Feuer empfangen. Wir zogen uns zurück. Aber dann schloss sich uns der Bataillon-Kommandeur an und leitete einen anderen Angriff. Dieses Mal überrannten wir buchstäblich die Ägypter, ja fühlten menschliche Körper unter unsern Rädern. Die Ägypter flohen. Ihr Kommandant wurde verletzt. Wie ich später herausfand, war es ein Major mit Namen Gamal Abd-al-Nassar. >>>

Gesellschaft der palästinensischen Flüchtlinge: Israel hat im September im Westjordanland und Gazastreifen 562 Palästinenser gekidnappt - Wie die Gesellschaft der palästinensischen Flüchtlinge informiert, haben israelische Soldaten im September 562 Palästinenser gekidnappt, darunter dutzende Kinder.

In einem am Donnerstag (gestern) verbreiteten Bericht bemerkte die Gesellschaft der pal. Flüchtlinge, dass israelische (Polizei-)Kräfte in Ost-Jerusalem 294 Palästinenser, mehrheitlich Kinder, gekidnappt haben.

Nach dem Dokument entführten israelische Truppen 56 Einwohner von Gaza, darunter 40 Fischer, 75 in Hebron, 38 in Ramallah, 32 in Bethlehem, 22 in Jenin, 20 in Nablus, 8 in Tulkarem, 6 in Jericho, 5 in Tubas, 4in Qalqilia und 2 in Salfit.

(Der Bericht) hebt hervor, dass sich insgesamt 230 Kinder in israelischen Gefängnissen befinden, denen die Grundrechte verwehrt werden, und die physischer und psychischer Folter ausgesetzt sind.

Israel hält außerdem 25 palästinensische Frauen gefangen, 15 von ihnen wurden im September inhaftiert.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=58063

Ihr offener Brief zu Dr. Albrecht Schröter  - Sehr geehrter Herr Weißgerber,

der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, ausgezeichnet mit dem Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus vom Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, wird von Ihnen wegen seiner Bezeichnung Israels als Besatzerstaat angegriffen.

 Seit 1967 ist Israel durch den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen. Die übergroße Mehrheit der Staaten fordert von Israel ein Ende der Besatzung und eine Zwei-Staaten-Lösung. Doch die israelische Regierung verschärft die Besatzung durch Mauerbau, Reiseverbot und Vertreibungen. Dazu kommen die Siedlungen, die Israel auf besetztem Gebiet errichtet, und in denen israelische Bevölkerung angesiedelt wird. Diese sind völkerrechtswidrig. pax christi, der Versöhnungsbund, die Jüdische Stimme für gerechten Frieden und die IPPNW sind vier von vielen Organisationen, die diesen Völkerrechtsverstoß nicht unterstützen.

Denn letztendlich geht es um eine friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser. Diese ist nur zu erreichen, wenn die israelische und die palästinensische Regierung Menschenrechte und Völkerrecht einhalten.

Dass Sie in solch maßloser Weise auf die Besatzungskritik des Jenaer Oberbürgermeisters, SPD-Mitglied wie Sie, einschlagen, macht einen allerdings „fassungslos“.  Es ist nur zu erklären in dem Versuch, jede Besatzungskritik im Keim zu ersticken und zum Schweigen zu bringen. Sollte Ihnen das in Ihrer Partei gelingen, wäre das für sie peinlich und sie hätte ein Demokratiedefizit. Ob Israel solche Fürsprecher nötig hat? 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Matthias Engelke, Vorsitzender des Versöhnungsbundes
Prof. Dr. Ulrich Gottstein, IPPNW-Ehrenvorsitzender
Iris Hefets, Vorstand Jüdische Stimme für Gerechten Frieden
Wiltrud Rösch-Metzler, pax christi-Bundesvorsitzende

Yehuda Stolov  Interfaith Encounter Association -   Dialog zwischen den Religionen  - 27.September 2014 - Ich möchte mit Euch großartige Nachrichten teilen: „Global Giving – Globale Ziel-Initiative hat unser Projekt  besonders ausgezeichnet: 

80  Jugend-Begegnungsführer  wurden als Teil ihrer GlobalGiving Global Goals-Initiative ausgezeichnet. Die Feier der Einführung der nachhaltigen neuen Entwicklungsziele in der UN-Woche „Globales Geben“  hat drei Projekte  hervorgehoben, die jedes daran arbeitet, neue Ziele zu erreichen. Sie  haben unser Projekt  besonders herausgestellt, weil wir einer der hochrangigsten Partner sind, die  am Lernen  engagiert sind  und auf Grund seiner Wirksamkeit. Hoffen wir, dass dies  für unsere Organisation mehr Publicity bedeutet, ein weiteres individuelles  Netzwerk: individuelle, gesellschaftliche und institutionelle Unterstützer findet, die nach einem  wirksamen Weg suchen, wie man zu nachhaltigen Entwicklungszielen beitragen kann. Bitte, helft uns, dies Wort zu verbreiten. Nehmt es hier heraus, wo wir unter Goal10: GlobalGiving Global Goals Initiative besonders ausgezeichnet worden sind.  >>>

Israel’s War on Al-Aqsa - Stephen Lendman - Muslim’s call Islam’s third holiest site the Noble Sanctuary/Al-Haram al-Sharif. Over 35 acres enclose fountains, gardens, buildings and domes.

At one end is the Al-Aqsa Mosque. In the center is the Dome of the Rock. The entire area is considered a mosque – sacred ground for Muslims, freely desecrated by Zionist zealots, storming the compound unaccountably, protected by heavily armed, rampaging Israeli security forces.

Attacking Muslim worshipers, firing noxious tear gas, rubber-coated steel bullets and stun grenades, again on Sunday, following previous days of violence and chaos, willfully causing damage, injuring numerous Palestinians threatening no one.

Praying at Al-Aqsa is hazardous. >>>

Israel Has Achieved All Its Objectives - Hasan Afif El-Hasan - Israel never had it so good today and justice to the Palestinians never has been so remote. Arab regimes have no credible options that may threaten Israel strategically, or they do not care if Israel continues to defy the UN resolutions and the International Court of Justice rulings. They are either fighting their own people or fighting each other. The Palestinians are hopelessly divided and the Arab Masses are not expected to help because they are heavily burdened by their own issues.

Since the 1948 war, Israel has three strategic objectives and it has achieved all. The first is to gain time, for the longer the status quo continues, the more it would be confirmed in the possession of the occupied lands and the denial of the refugees’ right of return.

After eight decades since the cleansing of Palestine from its Arab population by its military and terrorist organizations, and almost five decades after the 1967 war and the occupation of Palestinian lands, Israel has no intention to make a just peace with its victims. If the past decades have proved anything, it is that Israel will not change course, abide by the UN resolutions and allow the refugees to return to their homes or give up the occupied lands that have been annexed or colonized. The growing divisions between the Palestinian Hamas and Fatah and the disintegration of next door Syria and Iraq play straight into Israel’s hands today.

The second objective of Israel is to neutralize Egypt politically and militarily in the Palestinian-Israeli conflict. >>>

Expert Q&A: On Palestinian Authority President Mahmoud Abbas’ 2015 UNGA Address -

Expert
- Diana Buttu, Ramallah-based analyst, former advisor to Palestine Liberation Organization Chairman and Palestinian Authority President Mahmoud Abbas and Palestinian negotiators, and Policy Advisor to Al-Shabaka: The Palestinian Policy Network.


Q&A
- Q - During his speech to the UNGA today, Palestine Liberation Organization Chairman and Palestinian Authority President Mahmoud Abbas said that the Palestinians will no longer abide by the terms of Oslo Accords if Israel continues to systematically violate them. What, if any, significance do you think this will have in practical terms?

“In stating that he is no longer bound by the Oslo Accords, Abbas presents a false parity between the Palestinian Authority and Israel. The Oslo Accords did not create two equal parties but instead entrenched a system of apartheid, divided Palestinian territory and imposed mass restrictions on Palestinian movement, while simultaneously allowing for Israeli settlement activity to continue. Abbas’s statement, therefore, will mean little in practical terms, unless or until he disbands the PA, stops cooperating with the Israeli army, abandons the two-state framework, and/or pushes for Israel’s international isolation.  >>>

Fact Check: Netanyahu’s 2015 UNGA Address -  Claim: Israel is the only "true democracy in the Middle East" in the Middle East.

The Facts:
•Over the entirety of its 67-year existence, there has been a period of only about one year (1966-67) that Israel has not ruled over large numbers of Palestinians to whom it granted no political rights simply because they were not Jewish. Prior to 1967 and the start of Israel's occupation of the West Bank, East Jerusalem, and Gaza, Palestinians who remained inside what became Israel in 1948 were ruled by martial law for all but one year, not unlike Palestinians in the occupied territories have been for the past 48 years.
•Today, there are more than 50 laws that discriminate against Palestinian and other non-Jewish citizens of Israel, dealing with everything from land ownership to education, to housing and family reunification rights.
•No fewer than three Israeli prime ministers have warned that Israel’s undemocratic rule over Palestinians in the occupied territories would turn Israel into an “apartheid” state if it continued. The first to use the term, Israel’s first Prime Minister David Ben Gurion, did so soon after the occupation began - nearly 50 years ago.


Claim: Netanyahu wants to return immediately to direct peace negotiations with the Palestinians without preconditions.

The Facts: >>>

Netanyahu Lost Sense of What Would Best Serve Israel's Interests in a UN Speech  - Rabbi Eric H. Yoffie - The prime minister's address would have been perfect at a Jewish federation dinner, but didn’t work at all at the United Nations. >>>

From Oslo to Apartheid - In 1993, Israel and the Palestine Liberation Organization (PLO) signed the first of a series of agreements known as the Oslo Accords. The US-sponsored Oslo process created the Palestinian Authority (PA), which was supposed to be a temporary body preceding a final peace agreement to be reached by 1999. However, instead of rolling back its occupation of the West Bank, East Jerusalem and Gaza, and allowing Palestinians to create a state, Israel entrenched the occupation and deepened its control over their lives, taking more and more of their land for Jewish settlements and imposing harsh restrictions on their movements. Today, more than two decades after it began, many Palestinians consider the Oslo “peace process” a disaster.

Since the Oslo process began in 1993, Israel has:

  • Implanted nearly 400,000 Jewish settlers onto Palestinian land in the occupied West Bank and East Jerusalem. Today, there are approximately 650,000 Israeli settlers living in East Jerusalem and the West Bank in violation of international law and official U.S. policy.

  • Divided and isolated Palestinian population centers in the occupied territories from one another and the outside world, creating easily controllable cantons using strategically located settlements, walls, Israeli-only roads, and military checkpoints. Today, Israel’s settlement enterprise covers approximately 42% of the occupied West Bank.

  • Built a ring of settlements and a wall around the expanded boundaries of occupied East Jerusalem, severing it from the West Bank, cementing Israeli control over the city and preventing most Palestinians on the outside from entering to worship, visit family and friends, do business, or study. Once a center of religious, cultural and economic life for Palestinians in the West Bank, now most aren’t allowed to enter Jerusalem.

  • Imposed severe restrictions on Palestinian movement, to and from and within the occupied territories, including a permit system, network of military checkpoints, and the illegal siege and blockade of Gaza. These restrictions have caused great hardships for people, preventing them from accessing medical care, students from going to school, farmers from reaching their land, obstructing the conduct of business and commence, and separating families and friends.

  • Suffocated the Palestinian economy, particularly in Gaza, with restrictions on the movement of people and goods, the destruction of agricultural lands, restrictions on fishing, frequent curfews and closures, and the destruction of civilian infrastructure during military operations. As a result, the PA and Palestinians in the occupied territories are largely dependent on international aid and taxes that are collected and returned by Israel under the terms of Oslo.

  • Turned Palestinians into one of the most policed people on earth, using its army and PA police forces to suppress dissent against Israel's military rule. Today, more of the PA’s budget goes into its paramilitary police than into education, health care, and the agriculture sector combined.

  • Destroyed more than 15,000 Palestinian structures in the occupied territories, including homes, businesses, irrigation and water collection systems, barns and other agricultural buildings, This figure doesn’t include more than 20,000 Palestinian homes destroyed during military assaults.

  • Killed nearly 9,500 Palestinians, most of them civilians, including more than 2,000 children. These include deaths caused by military operations as well as attacks from settlers and other Israeli extremists. Quelle

Are European settlement labels a double standard? - Israeli government allegations of an EU double standard are largely grounded on misguided or incomplete information. - Lorenzo Kamel - In 2005 the European Union clarified that products originating in areas beyond Israel’s pre-1967 lines do not benefit from preferential tariff treatment under the EU-Israel Free Trade Agreement (FTA). Ten years later, on September 10, 2015, the European Parliament passed an historical resolution calling on the EU to issue labels for products from those areas — settlement products. It passed 525 to 70 (with 31 abstentions), and will likely be effective from October 1 of this year.

Israeli Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely reacted by saying Israel would not accept “discrimination” between goods produced in different parts of “its territory.” Israeli Foreign Ministry spokesman Emmanuel Nahshon argued that labeling goods “reeks of boycott.” Echoing Prime Minister Benjamin Netanyahu, Nahshon claimed that, “Europe treats Israel with sanctimonious hypocrisy, while it doesn’t raise the issue of similar solutions in Northern Cyprus and Western Sahara.”

Allegations of an EU double standard are largely grounded on misguided or incomplete information. Just as the  >>>

Report reveals 9 Israel lobby tactics to silence students - Nora Barrows-Friedman Activism and BDS Beat  - Lawyers have responded to nearly 300 incidents of “censorship, punishment, or other burdening of advocacy for Palestinian rights” filed by Palestine solidarity activists on more than 65 US campuses in the last year and a half.

Palestine Legal and the Center for Constitutional Rights (CCR) detail the assault in a new 124-page report, “The Palestine Exception to Free Speech: A Movement Under Attack in the US.”

“As the movement for Palestinian rights is growing in the US, so too are concerted efforts to silence any and all criticism of Israel,” said Radhika Sainath, staff attorney with Palestine Legal and cooperating counsel with CCR.

A video featuring students and members of faculty who have experienced silencing, repression and intimidation was also released by Palestine Legal and CCR and can be viewed above.

Tactics of suppression
- The report, which is the first of its kind, documents the suppression of Palestine advocacy in the US and >>>

Report: Obama refused to declare commitment to vetoing Palestinian state resolution - Yitzhak Benhorin -  " US President Barack Obama refused to publicly commit to veto a draft resolution in the UN Security Council calling for recognition of a Palestinian state, Politico reported on Thursday, months after Prime Minister Benjamin Netanyahu reportedly outraged the White House by addressing a joint session of Congress." >>>

The Collaborators’ Finest Hours - Carolina Landsmann - "What has changed recently is that Netanyahu is in a way outlawing the political dispute while leading a ideological purge: He and his bureau will take care of the left-wing media, Naftali Bennett was picked to cleanse the education system, Miri Regev was chosen to rid leftist influence from our culture, Ayelet Shaked will purify the justice system, and in the same spirit a senior Shin Bet official was picked to head the police." >>>

Netanyahu’s 44 seconds of silence at UN are being widely mocked — ‘pathetic,’ ‘creepy’ - Philip Weiss and Adam Horowitz - Mondoweiss "The silence is already being heralded by the cable stations as vintage Netanyahu theatrics, to go along with the cartoon bomb, but then the cartoon bomb was a dud too. And the silence is being mocked. In this video for instance:" >>>

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Aktuelle  Nachrichten

6-year-old Palestinian Reportedly Shot by Israeli in West Bank

Palestinians attacked following West Bank murder of 2 Israeli settlers

Dozens Injured By Israeli Army Fire In Jerusalem, Five Kidnapped

2. 10. 2015

Olmert Blasts Netanyahu's Foreign Policy, Warns of Risk of Apartheid in Israel

Report- Obama refused to declare commitment to vetoing Palestinian state resolution

der neue hollywood star
Israeli PM Benjamin Netanyahu's 44-second UN silence
 

Netanyahu’s 44 seconds of silence at UN are being widely mocked — ‘pathetic,’ ‘creepy’

Benjamin Netanyahu in Berlin Next Week for Talks With Angela Merkel

Settlers Set Palestinian Farmland Ablaze in Nablus Village


Settlers carry out reprisal attacks, Netanyahu calls to 'take action'

Burning of Christian churches in Israel justified, far-Right Jewish leader says

Israeli police and Palestinians clash after Friday prayers

Is Israel at risk of becoming an "apartheid" state?

Egypt floods Gaza's tunnels with seawater


Egyptian Flooding of Gaza Border With Sea Water an Implementation of an Israeli Plan

W. Bank settlers go on anti-Palestinian rampage: Witnesses

Palestinians will 'channel Mandela' and defy Oslo to force Israel out of the West Bank

Why Watermelons Are a Symbol of Political Protest for Palestinians

Israeli Forces Escalate Restrictions and Violence Against Palestinians During Sukkot

ME Quartet Seeking to Resume Israeli-Palestinian Negotiations

Israeli Forces Comb Nablus Area Following Shooting

Soldiers Attack The Weekly Nonviolent Protest In Bil'in

Death of Egyptian author who drove across Israel leaves void in Israeli-Egyptian relations

Dozens Of Palestinians Injured In Nablus

Settlers attack Palestinian ambulance, 3 medics injured

Im Zusammenhang mit der Palästinenser-Frage betonte Ministerpräsident Davutoglu, die Türkei werde Palästina auch weiterhin unterstützen. Zudem kritisierte Davutoglu die israelischen bestreben zur Teilung der al-Aqsa-Moschee aufs schärfste.

Ashrawi- “Netanyahu's Speech, A Smokescreen, Cloud Concealing Lies And Manipulation”

PCHR Weekly Report- Israeli troops kill 3 Palestinian civilians, wound 28 in the past week

Army Kidnaps Six Children Near Bethlehem

Dozens Of Palestinians Injured In Nablus

Several Palestinians Injured Near Ramallah

Israeli Soldiers Kidnap Nine Palestinians, Including Children, In Jerusalem

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Two Settlers, Husband And Wife, Killed In West Bank Shooting Attack

1. 10. 2015

Netanyahu Will Address U.N., but Focus May Be Healing Rift With U.S

Are pro-Israel bullies on US campuses planning dirtier tactics

UK government: 700 Israeli attacks on Gaza since 2014 ceasefire

FIFA rescue of troubled Saudi King Salman

Al-Aqsa tensions trigger clashes across West Bank

Westjordanland- Zwei Israelis bei Anschlag getötet

Zur ICAHD-Kampagne ‘Die Judaisierung Palästinas’

Reaktion auf Abbas' Wutrede: Kerry nennt Frieden im Nahen Osten "erreichbar"

Nahostquartett beteiligt erstmals arabische Nachbarn

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