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Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:22

Riad Mansour: Israel raubt Palästinensern, die bei Zusammenstössen gestorben sind, Organe - Die palästinensische Regierung hat offen gelegt, dass Israel die Organe von Palästinensern raubt, die bei Zusammenstössen mit israelischen (Streit-)Kräften in den besetzten Gebieten sterben.

In einem Brief, den der palästinensische Repräsentant vor der UNO, Riad Mansour, am Mittwoch an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon geschickt hat, betont er, dass das israelische Regime Leichen ermordeter Palästinenser zurückgegeben hat, denen "die Hornhaut und andere Organe fehlten, was wieder einmal die Berichte über die Entnahme von Organen von Palästinensern durch die Besatzer bestätigt".

Während der forensischen Untersuchung der Körper von Palästinensern, die von Israelis erschossen worden waren, fanden die Ärzte, dass den Leichen Organe fehlten", schrieb Mansour an den höchsten Vertreter der UNO.

Die Körper von Palästinensern, auf die sich Mansour bezog, waren solche (von Palästinensern), die während der brutalen israelischen Gewalteskalation ihr Leben verloren hatten.

Der palästinensische Gesandte verurteilte außerdem die exzessive Anwendung von Gewalt und die repressiven Maßnahmen der israelischen Sicherheitskräfte gegen die Palästinenser.

Bild Archiv

Das Thema Organraub durch Israel wurde zum ersten Mal 2009 in einem Bericht verbreitet, den die schwedische Zeitung Aftonbladet veröffentlichte. Der frühere Verantwortliche für das israelische forensische Institut, Yehuda Hiss, hat zugegeben, dass sein Team den Leichen von Palästinensern Organe ohne Zustimmung ihrer Familien entnommen hat. Auch hat The New York Times im August 2014 darauf hingewiesen, dass die israelischen Organhändler mit dem illegalen Erwerb menschlicher Organe und ihrem Verkauf an israelische Patienten enorme Gewinne gemacht haben.

Außerdem hat der Koordinator der Nationalen Kampagne zur Rückholung der Leichen palästinensischer Märtyrer, Salem Jeleh, bekannt gegeben, dass israelische Militärärzte Organe der Palästinenser, die in israelischen Gefängnissen sterben, entnehmen.
Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=58691  - Übersetzung: K. Nebauer

 

 

Israel gibt zu, Organe von Palästinensern ohne Genehmigung verwendet zu haben - Israel hat zugegeben, dass seine Gerichtsmediziner toten Palästinensern ohne Zustimmung der Familien Organe entnommen haben, auch wenn man betont hat, diese Praxis sei in den 90er Jahren beendet worden [...]. So hat es der ehemalige Verantwortliche für das forensische Institut de Landes, Yehuda Hiss, gestanden und damit auf die Polemik in einer schwedischen Zeitung reagiert, die gemeldet hatte, dass Israel Palästinenser töte, um ihre Organe zu verwenden, was die israelische Regierung als "antisemitisch" bezeichnet hat. [...] Die Reportage beruhte auf einem mutmaßlichen Fall von 1992, bei dem die Leiche eines jungen Palästinensers fünf Tage, nachdem er von israelischen Soldaten getötet worden war, mit einer Naht vom Bauch bis zum Kinn seiner Familie zurückgegeben worden war.

Der Artikel rief einen regelrechten politisches Sturm zwischen Schweden und Israel  hervor; Außenminister Avigdor Liebermann verglich die Weigerung Schwedens sich zu entschuldigen mit deren "Schweigen während dem Holocaust". 

Dokumentarfilm - Die Enthüllung (über den Organraub, Ü.) erschien vor zwei Tagen in einem Dokumentarfilm im israelischen Fernsehen und datiert auf dem Interview von 2000 eines amerikanischen Experten, die dieser nach dem Erscheinen der Nachricht in der schwedischen Zeitung veröffentlichte. Der auf Kanal 2 gezeigte Dokumentarfilm berichtet detailliert, dass in den 90er Jahren Spezialisten des forensischen Instituts Abu Kabir nahe Tel Aviv Haut, Hornhaut, Herzklappen und Knochen israelischer Soldaten und Zivilisten, aber auch ohne Genehmigung von Palästinensern verwendet haben. Dr. Hiss, der bis 2004 der Verantwortliche für das forensische Institut war, als die Gerüchte über seine Praktiken bekannt wurden, ist weiterhin Gerichtsmediziner an dem Institut.

"Wir fingen an Hornhäute zu entnehmen ... was hoch informell gemacht wurde. Man bat die Familie nicht um Genehmigung", berichtete er. In Erklärungen gegenüber The Guardian sagte Nancy Sheppard-Hughes, Professorin für Anthropologie an der Universität von Berkely (USA), die das Interview publik gemacht hat, sie halte es wegen dem Symbolgehalt, den der Sachverhalt habe, für notwendig es bekannt zu machen.

"Die Haut von einer Bevölkerung zu nehmen, die man als Feinde betrachtet, das sollte man sich wegen dem symbolischen Gehalt näher anschauen", war ihre Beobachtung. Der (israelische, Ü.) Gesundheitsminister hat angegeben, dass jetzt bei allem, was gemacht wird, um Genehmigung gebeten werde. "Damals waren die Instruktionen nicht eindeutig, aber seit zehn Jahren wird im Einklang mit den jüdischen Gesetzen gearbeitet", unterstrich er.

Palästinensische Klage - Diese Erklärungen haben aber der palästinensischen Regierung nicht gereicht. Gesundheitsminister der Regierung von Mahmud Abbas, Fathi Abu Mughli, hat bekannt gegeben, dass israelische Ärzte "Leichen Teile wir Hornhäute, Knochen und Haut ohne Zustimmung der palästinensischen Familien entnommen haben". Abu Mughli hat die israelische Regierung aufgefordert zu untersuchen, was er als "schändlichen Akt" bezeichnete, und auf die Anschuldigungen zu reagieren.

Auf der gleichen Linie hat Eissa Qaraqe, Minister für die Angelegenheiten der Gefangenen, verteidigt, dass Israel Leichen von Palästinensern in geheimen Friedhöfen verstecke und sich weigere, sie ihren Familien zu übergeben, "um den Raub von Teilen ihrer Körper zu verheimlichen".

"Eine israelische Mafia handelt mit Körperorganen und einige palästinensische Familien haben die Körper ihrer Söhne zurückbekommen, aus denen Organe entnommen worden waren", betonte Qaraqe. Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=20065   -   Übersetzung: K. Nebauer

Obama ein Antisemit - Wie lange noch werden die Führer der Welt zulassen, dass Benjamin Netanjahu sie erniedrigt? Obama sollte es ablehnen, Netanjahu zu treffen. Er sollte ihn endlich als Persona non grata erklären oder als einen gesuchten Kriegsverbrecher, der als WANTED in den USA überall plakatiert wird. Man versteht nicht, warum das nicht schon längst passiert ist, wo doch Netanjahu alles tut, damit Obama Israel boykottiert und ihn ignoriert.

Jetzt hat Netanjahu wieder der Welt gezeigt, wie zynisch und dumm er eigentlich ist. Er hat zum Direktor des Hasbara-Ministeriums, Israels Propaganda-Ministerium, Ran Berz ernannt, einen ultrarechten Siedler, der Obama als „modernen Antisemiten“ diffamiert hat. Er schrieb am 3. März 2015, wenige Stunden nach Netanjahus umstrittener Rede vor dem Kongress, „Erlaubt mir ein wenig scharf zu sein, im Gegensatz zu meiner gewohnt gemäßigten Art und Weise. Die Einstellung von Obama zur Rede von Netanjahu – so sieht moderner Antisemitismus aus in liberalen westlichen Länder. Und dieser Antisemitismus kommt natürlich mit viel Geduld und Verständnis für den islamischen Antisemitismus daher. So viel Geduld und Verständnis, dass man bereit ist, ihnen (dem Iran A.M.) Nuklearwaffen zu geben.“

Wenn ich Obama wäre, würde ich Netanjahu folgendes schreiben: Mein lieber Netanjahu, es reicht. Bleib da, wo du bist, zumal dein diplomatisches Personal ab morgen streiken will und deine Reise deshalb sowieso nicht stattfinden kann. Ich bin es leid, dich zu sehen und noch mehr leid bin ich, dich zu hören. Ich brauche nur >>>

Bericht: 1.200 Palästinenser im Oktober inhaftiert - Laut Addameer wurden im Oktober 1.296 Palästinenser von Israel inhaftiert; damit versuche man den palästinensischen Widerstand gegen die Besatzung zu beenden. Unter den Gefangenen sind 177 Kinder und 16 Frauen.

In Jerusalem wurden 314 Palästinenser inhaftiert, wo der Widerstand nach den israelischen Übergriffen auf die Al-Aqsa-Moschee begonnen hat; 245 in Hebron, 156 im Kernland Israel. 129 wurden in Administrativhaft genommen, 31 davon wegen Aktivivitäten in sozialen Netzwerken, 3 waren Minderjährige au Jerusalem. Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=58694 (spanische Übersetzung aus Alternative Information Center)
Übersetzung/Zusammenfassung: K. Nebauer)

Von einem Skandal zum nächsten - Judith & Reiner Bernstein - Es war im vergangenen Frühsommer, als uns auf dem Ölberg die Einladung zur Feier des „Jerusalem-Tages“ auf dem Münchner Odeonsplatz erreichte. Obwohl der UN-Sicherheitsrat die Annexion „der auf ewig ungeteilten Vereinigung“ der Hauptstadt Israels vom August 1980 verurteilt hatte, zogen nach wie vor Tausende randalierende Israelis mit Parolen wie „Tod den Arabern!“ durch die Altstadt. Die dortigen Cafés und Souvenirläden hatten die Rollläden heruntergezogen, weil sie wieder einmal die mutwillige Demolierung ihrer Tische und Auslagen befürchteten, während das israelische Sicherheitspersonal die Ausschreitungen kaum mehr als mit einem Achselzucken begleitete. Als wir die Münchner Veranstalter darauf aufmerksam machten, wurde uns die lapidare Antwort zuteil, sie seien für den Verlauf des „Jerusalem-Tages“ nicht verantwortlich…

Nachdem alle selbsternannten Israel-Freunde in München ihre publizistischen Hebel in Bewegung gesetzt hatten, um 2013 die Ausstellung über das palästinensische Flüchtlingsdrama von 1947/48 in der Montessori-Schule zu verhindern, hat es sich Charlotte Knobloch auch diesmal nicht nehmen lassen, die Veranstaltungsreihe der „Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München“ in diesem Herbst heftig zu kritisieren und den geplanten Vortrag zur Entstehung der internationalen Kampagnen „Boykott, Abzug von Investitionen und Sanktionen“ (BDS) gegen die israelische Politik in den palästinensischen Gebieten als antisemitisch zu geißeln.

Der Frau Präsidentin, die sich gern als Überlebende des Holocaust öffentlich feiern lässt, käme es nicht in den Sinn, vor dem Hintergrund des diesjährigen Gedenkens an den Terror des 09. November 1938 auf das Interview Benjamin Netanjahus zu reagieren, in dem er die Nazis als Erfüllungsgehilfen des Muftis vom Jerusalem Amin El-Husseini entlastete. Wie wäre es, ließe sich ironisch fragen, wenn die heutige palästinensische Führung fortan Wiedergutmachungsleistungen an die Bundesrepublik zahlen würde?

Und wie wäre es, wenn Ministerpräsident Horst Seehofer es sich angelegen sein ließe, der stellvertretenden Außenministerin Tsipi Hotovely bei der Vorstellung des israelischen Generalkonsulats in der kommenden Woche die Aufwartung zu versagen? Die Repräsentantin der äußersten Rechten hatte im Sommer >>>

Charmanter Gesandter -  Bevor er 2012 seine eigene Partei gründete, war Yair Lapid TV-Moderator, Kolumnist, Sänger, Schauspieler und Buchautor - und attraktivster Mann Israels. - Der Oppositionspolitiker und Ex-Finanzminister Yair Lapid reist unermüdlich zu Israels Freunden. Er sieht sich als Hoffnungsträger - und als einzige Alternative zu Benjamin Netanjahu. - Peter Münch

Müde ist er, der Tag in der Knesset war lang und die Hinterbank hart, doch einer wie er kennt keine Ruhe. Yair Lapid stürmt ins Café, die Ärmel hochgekrempelt, die Krawatte lässig auf Halbmast gebunden. Er bestellt sich ein Getränk, versichert sich noch schnell, dass ihn jeder gesehen hat, und ist gleich mittendrin in großen Plänen - wie der Nahost-Konflikt zu lösen ist, wie Israels Zukunft gesichert werden kann und, natürlich, wie er Premierminister wird: "Ich bin nicht der Einzige, der sagt, dass es bei der nächsten Wahl um Netanjahu oder mich geht."

Das ist, zumindest auf den ersten Blick, ein forscher Satz für einen Politiker, der bei der letzten Wahl im Frühjahr sein Amt als Finanzminister verloren hat. Seine im Zentrum angesiedelte Zukunftspartei sitzt nur noch mit elf Mandaten im 120-köpfigen Parlament. >>>

Naftali Bennett: 'We are surrounded by the craziest people in the world' - As violence between Israelis and Palestinians escalates, Naftali Bennett tells DW's Conflict Zone why he opposes a 'two-state solution'. - Israeli cabinet minister Naftali Bennett says: "We're surrounded by the craziest people in the world," during what he calls "probably the toughest interview I have ever faced."

As the series of violent clashes between Israelis and Palestinians continues to escalate, Naftali Bennett sees a "beautiful Jewish democracy" endangered by Palestinians. Since the beginning of October, 11 Israelis were killed in Palestinian knife attacks and 69 Palestinians were killed by Israeli authorities as of November 3.

Bennett says in an exclusive DW interview: "When hundreds of Muslims - of radical Islamic terrorists, are out to kill me and my family. Yes, I will defend myself. And, you know what, I am not going to apologize for it. I am proud of it," adds Bennett.

Israel's Minister of Education and leader of the right-wing Jewish Home party is a vocal opponent of the "two-state solution," supported by his own Prime Minister Benjamin Netanyahu, and the international community. "I'm not suggesting forming a Palestinian state in the midst of Israel. I think that would be a profound mistake," the minister says on Conflict Zone with Tim Sebastian. "There are so many Arab states around the world. They're doing just so well, aren't they? So it’s time to found another one, right?" he explains sarcastically. >>>

The United States provided approximately $35 billion in economic aid to over 140 countries* in fiscal year 2014. In the map below the relative size of each country is proportionate to the aid received from the United States and the color of each country indicates GDP per capita.

 

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Israel’s Dirty War - Stephen Lendman - Deplorable Western and Israeli media reports one-sidedly portray Palestinians as the knife wielding terrorists. The Times of Israel disgracefully highlighted a “stabbing intifada.”

US media feature alleged stabbing incidents without evidence. Sources are always Israeli officials. Palestinian voices are largely shut out. Nothing is said about decades of suffocating occupation, endless Israeli high crimes against peace, Zionist zealots and fascists running things – the most ruthless coalition regime in its history.

Daily bloodshed in Palestine continues, flagrant violations against defenseless civilians. Palestinians are being lethally shot and injured, bludgeoned, mass arrested, imprisoned and tortured for wanting to live free. Children are targeted as ruthlessly as adults. Video evidence shows cold-blooded Israeli murder. Dania Jehad Ersheid, aged 17, was lethally shot when she stopped to have her school bag searched. She had no knife or other weapon, threatened no one, complied fully with soldiers’ orders, raised her arms above her head to show she was harmless. She’s dead, her corpse removed to an unknown location.

Human rights groups accuse Israel of continuing to commit daily high crimes against >>>

Permanently ghettoizing the Palestinian people is Yitzhak Rabin’s true legacy - Marc H. Ellis  This is part of Marc H. Ellis’s “Exile and the Prophetic” feature for Mondoweiss. To read the entire series visit the archive page. On the 20th anniversary of the assassination of Prime Minister Yitzhak Rabin, Isabel Kershner of the New York Times writes that Israelis on both sides of the political spectrum have reached a “pragmatic” consensus on the way forward. Her summation of this pragmatism: There aren’t going to be two states, Israel and Palestine; There isn’t going to be one state, Israel-Palestine.

The debate about ideology and pragmatism in politics is longstanding. In the political realm negotiated settlements are often achieved while proclaiming ideological ends for the future. Pragmatism comes and goes by many names. But a pragmatism that is defeatist and oppressive has to be questioned. Kershner’s pragmatism is both. The future of this pragmatism is a violently aggressive Israel. And a permanently ghettoized Palestine. Is this what Rabin wanted on the night he was assassinated? Like the pragmatism Kershner reports on, Rabin’s vision of the future is still contested. As one of the founding military  >>>

Israel and Occupied Palestinian Territories - Israel/OPT: Children administratively detained - Amnesty International, 3 November 2015, Index number: MDE 15/2792/2015

The Israeli military have imposed administrative detention orders on three Palestinian 17-year-olds from East Jerusalem, allowing indefinite detention without charge. Since their arrests between 17 and 19 October, two of them have not been allowed family visits. >>>

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France now more repressive of boycott calls than Israel - Ali Abunimah Activism and BDS Beat - On 20 October, France’s highest court of criminal appeals upheld the conviction of a dozen Palestine solidarity activists for publicly calling for the boycott of Israeli goods.

The ruling by the Court of Cassation adds to growing concerns about the harsh crackdown on free speech, backed by French President François Hollande, since the murders of journalists at the offices of the magazine Charlie Hebdo in January. It also makes France, along with Israel, the only country to penalize appeals not to buy Israeli goods. But the French law, which includes criminal penalties, is arguably harsher than Israel’s which allows boycott supporters to be pursued for financial damages, but not jailed. “Sad day”

“This decision is bad news for the respect of freedom of expression in our country,” France’s century-old human rights group Ligue des Droits de L’Homme said. “It is one of the outcomes of the desire to silence all criticism of the policies of Israel’s governments and any opposition to the grave human rights violations of which they are guilty.” (Update: It should be noted that Ligue des Droits de L’Homme has itself filed a legal complaint against two BDS activists in Montpelier for an allegedly anti-Semitic Facebook posting during Israel’s summer 2014 war on Gaza – a move that is totally inconsistent with its professed commitment to free speech.)

The campaign group BDS France said the court decision marked “a sad day for French democracy when a call to boycott a criminal state that violates human rights is no longer self-evident,” and the government could “distort the spirit of the law whenever it affects a political partner.”

CRIF, the leading pro-Israel lobby group in France, welcomed the ruling. >>>

Netanyahu’s New Public Relations Flack: Rivlin Isn’t Even Worth Killing - Richard Silverstein - I don’t usually get too involved in the appointment of lower level Israeli government officials, but this one was too good to pass up. It brings me great sorrow to inform you of the untimely passing of Mark Regev as Bibi’s chief spokes-flack. Regev, consummate media propagandist that he is, is moving on to that great hasbara branding opportunity in the sky: London, that is, where he will become Israeli ambassador. What must’ve recommended him for his new job was all the fabulous lies he managed to tell during BBC interviews, all while keeping a straight face.

As you know (everybody knows this, right?), Israel is on the cutting edge of promoting its brand in the world market. And social media is where it’s at when it comes to marketing. Any 12 year-old Mark Zuckerberg can tell you that. Apparently, Bibi has been studying at Zuckerberg’s feet when he makes his pilgrimage to Israel to announce major Facebook investments in Brand Israel.

When seeking a replacement for the irreplacable Regev, Bibi naturally turned to the coolest spin doctor (in English) he could find: a hitherto unknown far-right fanboy named Ran Baratz. His new post has the catchy title, chief of national hasbara and media advisor to the prime minister.

Baratz is a defrocked academic, who earned his PhD in classical Greek philosophy at the Hebrew University. After completing his degree he taught for a time there, but his contract was not renewed. It wasn’t a decision on the merits, to hear Baratz tell it. It was solely based on his far right views. Because an academic institution which makes Palestinian janitors wear special tags identifying them as non-Jews is certainly one that will persecute right-wing ideologues like Baratz! >>>

 


Netanyahu aide: Obama is an anti-semite5 November 2015 - Jonathan Cook - Picture the scene. Israeli prime minister Benjamin Netanyahu is off to Washington to see Barack Obama next week for the first time in more than a year. Their last major dealings were in March, when Netanyahu travelled to the US to speak to Congress in a bid to undermine a key plank of the US president’s foreign policy – reaching a nuclear deal with Iran.This time Netanyahu wants a favour. He hopes to squeeze from Obama billions more of US taxpayers’ hard-earnt dollars in “aid” so that he can buy yet more weapons to use against the Palestinians.How is Netanyahu preparing for this important visit? He has appointed a new head of public diplomacy, Ran Baratz.And how will Baratz help Netanyahu repair relations with Obama? It seems he won’t. Last March, as Netanyahu went behind Obama’s back to try to stymie the Iran deal in Congress, Baratz posted his views of Obama on Facebook. He called the US president an “anti-semite” for criticising Netanyahu’s behaviour. >>>

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