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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Antisemitismus-Vorwurf gegen den Bremer Weser-Kurier
Wie der ehemalige WK-Redakteur Daniel Killy seinen früheren Arbeitgeber diffamiert
Arn Strohmeyer

Ist der Bremer Weser-Kurier eine antisemitische Zeitung? In diesen Verdacht hat ein ehemaliges Mitglied der Redaktion die Monopolzeitung der Hansestadt gebracht.

Anlass zu der Rufschädigung ist seine fristgerechte Kündigung. Der Betroffene ist Daniel Killy, bekennt sich zum jüdischen Glauben und ist ein fanatischer Israel-Anhänger. Der WK hatte ihn im Januar 2014 als Chef vom Dienst eingestellt – eine verantwortungsvolle Position, die in der Hierarchie gleich hinter dem Chefredakteur kommt. Im komplizierten Prozess der Zeitungsherstellung hat der Chef vom Dienst die Redaktion, die aus mehreren Ressorts besteht, und die Produktionsabläufe zwischen Redaktion und Technik zu koordinieren.

Der Leitung des Weser-Kurier wirft Killy vor, schlicht diesen Job nicht im Griff gehabt zu haben. Der Vorstandsvorsitzende Eric Dauphin und der Chefredakteur Moritz Döbler rechtfertigen die Kündigung, so zitiert sie das Medien-Magazin meedia.de, er habe statt seine eigentliche Aufgabe zu erfüllen, lieber in seinem eigenen Büro gesessen und sich mit der internationalen Politik beschäftigt – vor allem mit Israel und dem Nahen Osten, muss man ergänzen.


Killy betätigte sich als Mitglied der WK-Redaktion auch weiter als Sprecher der Hamburger Jüdischen Gemeinde, worin die Verlagsleitung einen unhaltbaren Interessenkonflikt sah, zumal Killy ganz offensichtlich auch beide Positionen miteinander vermengte. die Verlagsleitung sah sah darin den unabhängigen Journalismus des Blattes gefährdet und untersagte ihm die weitere Ausübung der Sprecherposition.

Diese Maßnahme des Chefredakteurs ist durch aus nachvollziehbar, andere Kollegen mussten in früheren Zeiten auch schon auf politische Nebentätigkeiten verzichten. Killy sah das natürlich ganz anders. Er war vor allem der Meinung, seinen Posten mit einer politischen Mission ausfüllen zu müssen, wozu wohl für ihn beide Jobs gehörten. Bremen, merkte er laut meedia.de an, sei eine Hochburg der Palästinenser-Unterstützer, und der Weser-Kurier versäume es da, sich mehr für Israel einzusetzen. Das habe er zu ändern versucht, indem er im Sinne Israels kommentiert habe >>>


Weitergehende Informationen:

Eine Kündigung und ihre Gründe: Weser-Kurier wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf  >>>

Weser-Kurier Op-Ed: Pro-Jewish at a German daily - a personal story >>>

KaDeWe empört Netanyahu mit Verkaufstopp für Siedlerprodukte - Nach Vorwürfen aus Israel: KaDeWe nimmt Siedlerprodukte wieder ins Sortiment - Umgang mit Siedlerprodukten: KaDeWe unter Boykottverdacht - Christoph Schult

Aufgrund einer EU-Vorschrift nahm das Kaufhaus des Westens Produkte jüdischer Siedler aus dem Sortiment. Israels Premierminister Netanyahu zog empört Parallelen zur Nazizeit. Nun hat das KaDeWe seine Entscheidung rückgängig gemacht.

"Die acht israelischen Weine werden ab sofort wieder im Sortiment sein", teilte die Geschäftsführung via Facebook und Twitter mit. Zwar habe man auf "Empfehlung" der EU gehandelt, dennoch sei "hausintern zu rasch und unsensibel gehandelt worden". Das Unternehmen bedauere, "dass es durch dieses falsche Verhalten seitens der KaDeWe Group zu Missverständnissen gekommen ist" und bitte um Entschuldigung.

Wie SPIEGEL ONLINE berichtete, hatte das Edelkaufhaus Produkte aus israelischen Siedlungen bis auf Weiteres aus dem Sortiment genommen. Damit reagierte das KaDeWe auf eine EU-Vorgabe. Die Kommission hatte am 11. November eine Kennzeichnungspflicht beschlossen. Sie gilt für Obst, Gemüse und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Kosmetika aus Siedlungen im Westjordanland, auf den Golanhöhen sowie aus Ostjerusalem.

Die Entscheidung des KaDeWe hatte scharfe Kritik des israelischen Ministerpräsidenten nach sich gezogen. "Dieses Kaufhaus war in jüdischem Besitz, die Nazis haben es enteignet", sagte Benjamin Netanyahu am Sonntag in Jerusalem. "Es ist absurd, dass dieses Kaufhaus jetzt Produkte aus den Siedlungen in Judäa und Samaria (Westjordanland) und den Golanhöhen kennzeichnet." Die Nationalsozialisten hatten der jüdischen Inhaberfamilie Tietz das KaDeWe kurz nach der "Machtergreifung" entrissen.

"Es begann mit der Kennzeichnung von Produkten, und jetzt erfahren wir, dass die Produkte ganz aus dem Verkauf genommen wurden - ein echter Boykott", sagte Netanyahu. "Wir protestieren scharf gegen diesen moralisch, sachlich und historisch unangemessenen Schritt." Man erwarte von der deutschen Regierung, "in dieser schwerwiegenden Sache aktiv zu werden".
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Start der Kölner Spendenkampagne für die Geburtskirche in Bethlehem
- Am Samstag startete die Spendenkampagne für die Sanierung der Geburtskirche in Bethlehem mit einem Gottesdienst im Kölner Dom.

In Anwesenheit von Bethlehems Bürgermeisterin Vera Baboun, des Vorsitzenden des Palästinensischen Komitees zur Restaurierung der Geburtskirche sowie Beraters Minister Ziad Albandak und Botschafterin Dr. Khouloud Daibes startete offiziell die Spendenkampagne unter dem Motto "Eine Kölner Gabe für Bethlehem." Hauptträger der Spendenkampagne sind die Stadt Köln, der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln – Bethlehem e. V., das Domkapitel, die Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen sowie der Deutsche Verein vom Heiligen Lande. Die beiden Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma und Jürgen Roters haben die Schirmherrschaft über die Spendenkampagne übernommen.

Seit 1996 sind die Städte Köln und Bethlehem partnerschaftlich eng verbunden und es findet ein reger Austausch auf vielen Handlungsfeldern statt.

Die Geburtskirche in Bethlehem, eine der ältesten Kirchen in Palästina, ist seit 2012 UNESCO-Weltkulturerbe, zudem wurde sie in die Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen.

Die Pressemitteilung der Stadt Köln zum Start der Spendenkampagne finden Sie hier, den Flyer pdf hier >>>

This is How We Fought in Gaza - Soldiers ׳ testimonies and photographs from :  Operation „Protective Edge˝ (2014) - Breaking the Silence - pdf - 235 Seiten

Introduction - This booklet is a collection of testimonies from over 60 soldiers in mandatory and reserve service that took part in Operation “Protective Edge” in the Gaza Strip. About a quarter of the testifiers are officers that go all the way up t  the rank of major. The testimonies underwent a meticulous investigative process to ensure their veracity. The testifiers, who served in various units – from ground, to naval, to air forces, and in headquarters and command centers – expose the nature of IDF operations in various combat zones. The testimonies in this collection close the yawning gaps between what the IDF and government spokespersons told the public about the combat scenarios, and the reality described by the soldiers that took part in the operation.

While the testimonies include pointed descriptions of inappropriate behavior by soldiers in the field, the more disturbing picture that arises from these testimonies reflects systematic policies that were dictated to IDF forces of all ranks and in all zones. The guiding military principle of “minimum risk to our forces, even at the cost of harming innocent civilians,” alongside efforts to deter and intimidate the Palestinians, led to massive and unprecedented harm to the population and the civilian infrastructure in the Gaza Strip. Policymakers could have predicted these results prior to the operation and were surely aware of them throughout.>>>

Our Harsh Logic - Soldiers'

Testimonies from the Occupied Territories
2000-2010

Children and Youth Soldiers' Testimonies2005-2011

The South Hebron Hills2011


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Israeli Soldiers Are Committing Suicide After Latest Gaza Operation - Israeli Defense Forces soldiers have historically had a very high rate of suicides, in spite of the fact that this rate had been improving recently. That improvement, however, took a turn for the worse after the latest IDF military operation in Gaza.

Now, the Israeli military police have opened an investigation into what is casing the recent spike in IDF suicides. Three members of an elite military unit recently committed suicide.

The soldiers were members of the Givati Brigade, who were directly involved in the Gaza ground operation during the recent War on Gaza.

One after another, the Givati soldiers began committing suicide after the Israeli operation ended.

The Israeli daily news Maariv explained that these were all cases of self-inflicted gunshot wounds, with two of the soldiers shooting themselves near the border with Gaza.

A senior military psychiatric specialist said that before this operation, last year saw less soldier suicides than normal, with only eight soldiers having committed suicide last year. This may have simply been an anomaly, as it was the lowest in recorded IDF history. Before that, the rate was on the increase, with suicide being the highest cause of death among IDF soldiers. >>>

Ein 9-jähriges palästinensisches Kind wirft einen Stein gegen einen  bewaffneten Aggressor, der gestohlenes Land schützt.

Ihr "Preis" Eine Kugel in die Brust.

Wenn man israelisches Denken aufnehmen würde, was müsste man mit diesen Kindermörder, Kindervergewaltigern machen?

Clearing the rubble: Gaza's child workers  - In war-torn Gaza, three young brothers take on the responsibility of providing for their family. - Matthew Vickery

Beit Lahia, Gaza Strip - Scores of children in matching uniforms pass by on the busy road in Gaza's Beit Lahia district, some chatting loudly, others singing songs and running ahead, taunting their friends to try to catch them.

Wissam keeps his eyes fixed on the ground as they pass. Barefoot and kneeling on the wasteland, he continues to pick up rubble with his three brothers. "I would love to go to school," the 11-year-old says meekly, "but for now I ask God to give me good work for today so I can help my family."

A few metres away, Wissam's brother, Jihad, leans against the family donkey, his head lowered. The seven-year-old seems exhausted.

"This is the work of death," says Abed, the oldest of the brothers, as he unloads another bucket of rubble on to the donkey cart. >>>

 

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (12 – 18 November 2015)

Israeli forces close 2nd Hebron radio station this month
 

Israel shuts down Palestinian radio station it says incites

Hillary Clinton equates ISIS and Hamas


Hillary Clinton’s Road to War

Would SA arrest top Israeli military commanders?
 

After Spain, South Arica to arrest Israeli officials

Die Ausbeutung der Angriffe in Paris zu eigenen Zwecken
 


Israeli Jewish rabbi acknowledges Paris attacks
 


Israeli leaders exploit Paris attacks to justify atrocities against Palestinians

Israel’s ultimatum to refugees: Indefinite detention or danger

Nerves/Gas at Rachel’s Tomb

The way for Americans to take on the Islamic state is to end support for Jewish nationalism

Occupation injured 90 Palestinians in Gaza, West Bank

An indictment against the child “Alqam”…arrests…and a decision to release a woman from Silwan

Israeli undercover forces kidnap 3 Pals in Jerusalem

Extending the arrest of the child Gheith despite being assaulted by a settler

Occupation soldiers assault a student and injure him with bruises

Arresting 5 Jerusalemites…tax authorities and municipality crews raid Silwan

Video: Jerusalemite merchant…random tickets and harassment by tax authorities

IOF shuts down another Palestinian radio in Hebron

Every Position On The Spectrum Supports The Government’s Propaganda — Paul Craig Roberts

No World Solidarity for Palestinian Victims of Israeli State Terrorism

Child, 14, arrested by Israeli forces in East Jerusalem classroom

US think tank says Israel has around 115 nuclear weapons

Israel has 115 nuclear weapons, says US think tank

156 Palestinians shot by Zionist forces in West Bank, Gaza

Israel kidnapped 1,000 children in less than 2 months

Kerry to Visit UAE, Israel, Palestine to Discuss Syria, Regional Crises

New Palestinian Intifada becomes a perplexing problem for Zionist Entity

Settlers Block Nablus-Jenin Street, Attack Palestinian Vehicles

Japan 'deeply deplores' East Jerusalem settlement plans

20. 11. 2015

Health Ministry- "233 Palestinians Injured On Friday, 118 Of Them With Live Fire"

156 Palestinians shot by Israeli forces in West Bank, Gaza clashes

Universal Children's Day: 400 children in Israeli prisons


 400 Palestinian kids in Israeli prisons as world marks "Universal Children's Day"

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