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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Am 5. Februar 2015 wurde Abraham Melzer, einer der grossen engagiert publizierenden Juden Deutschlands, Mitglied in der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, 70.

Seine alte Streitlust hat er immer noch, um gegen seinen Intimfeind Henryk M. Broder und dessen Mitläufer vorzugehen, was er auch hier intensiv macht, womit der Hintergrund des verbreiteten Israel-Palästina-Denkens in Deutschland ausgeleuchtet wird. In seinem neuen Buch geht es, wie Moshe Zuckermann im Vorwort schreibt, «zum einen um Kritik und Anklage der israelischen (Außen-)Politik, die seit bald 50 Jahren auf der Barbarei der Okkupation und der Unterdrückung des palästinensischen Volkes materiell wie ideologisch basiert ... Zum anderen aber auch um die Wahrnehmung dieses Grundumstandes im deutschen Diskurs, und zwar sowohl von Nichtjuden als auch von Juden. Während Melzer mit Bezug auf Israels Wirklichkeit die reale Repression und ihre ideologische Verbrämung anprangert, sieht er sich im deutschen Kontext mit dem Problem konfrontiert, dass die Protagonisten der politischen Klasse sich (aus «historischen» Gründen) scheuen, eine realitätsadäquate Politik Israel gegenüber zu verfolgen.»

«Wenn die Beziehung Deutschlands zu Israel (und Israels zu Deutschland) letztlich durch die nazistische Vergangenheit Deutschlands kodiert ist, diese Vergangenheit aber mittlerweile zur schändlichst fetischisierten Ideologie geronnen ist, so kann man sich dieser verfestigten Kodierung einzig durch Umwendung des Kodierten aus sich heraus entwinden.» Mit der Haltung der Bundeskanzlerin und deren Aussage, dass die Sicherheit Israel zur deutschen Staatsräson gehöre, geht der Autor hart ins Gericht. Denn sie behauptet, dass «einseitige Schritte dem Friedensprozess» schadeten. Wer solches sagt, so Melzer, handelt nach derselben Logik, die behauptet, «dass Arbeit frei mache». «Der Zynismus und die Häme mit denen die Israelis und die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bestrebungen der Palästinenser nach Anerkennung und Beachtung beantworten, sind mindestens genauso widerlich und unmoralisch wie der Zynismus der Nazis ... Wie lange sollen wir noch diese Heuchelei ertragen», fragt er. «Russlands Vorgehen auf der Krim ist nicht akzeptabel, sagt Merkel und fügt hinzu, dass territoriale Integrität ein unverzichtbarer Teil der europäischen Nachkriegsordnung sei. Was ist aber mit der territorialen Integrität Palästinas? Warum schweigt sie zum israelischen Landraub, während sie die Russen kritisiert?» Gehört die Freiheit und die Würde der Palästinenser nicht zur «deutschen Staatsräson», sondern nur die der israelischen Besatzer?

Die drei Dutzend Essays des Bandes, die notgedrungen Wiederholungen enthalten, sind zwischen 2010 und 2014 veröffentlicht worden. Sie zeugen vom grossen Mut und der Gradlinigkeit, die man in Deutschland in Bezug auf Israelkritik selten antrifft. Angst, politisches Duckmäusertum und mangelnde Zivilcourage in Bezug auf das völkerrechtswidrige Verhalten der israelischen Regierungspolitik sind allerorten anzutreffen. Den Vorwurf des «Antisemitismus» weist Melzer zurück. Denn «Antisemitismus bedeutet, Juden zu hassen und töten zu wollen, nur weil sie Juden sind.» Folglich stelle Kritik an der Besatzungspolitik Israels keinen Antisemitismus dar. Ein Kampf für Gerechtigkeit und das Anprangern von Ungerechtigkeit könne nicht antisemitisch sein. «Nicht die Kritik an Israel ist antisemitisch, sondern die Politik Israels selbst.»

Das Buch, das in seinen Aussagen auf den Neuen Historikern und israelischen Journalisten fusst, ist allen an Israel und Palästina Interessierten zu empfehlen, insbesondere der politischen Klasse in Deutschland – und in der Schweiz, damit auch hier und dort in Medien und Politik endlich Wissen vor Mythen, Zivilcourage vor Anpassung Einzug halten.


Abraham Melzer "Merkel erwache! Israel vor Gericht"

Essays eines antizionistischen Juden. Mit einem Vorwort von Moshe Zuckermann.

Verlag Zambon Verlag

Worum geht es Abi Melzer in seinen Texten? Um zweierlei. Zum einen um Kritik und Anklage der israelischen (Außen) Politik, die seit bald 50 Jahren auf der Barbarei der Okkupation und der Unterdrückung des palästinensischen Volkes materiell wie ideologisch basiert und diese letztlich auch bewusst und zweckgerichtet zum Inhalt hat. Zum anderen aber auch um die Wahrnehmung dieses Grundumstandes im deutschen Diskurs, und zwar sowohl von Nichtjuden als auch von Juden. Während Melzer mit bezug auf Israels Wirklichkeit die reale Repression und ihre ideologische Verbrämung anprangert, sieht er sich im deutschen Kontext mit dem Problem konfrontiert, dass die Protagonisten der politischen Klasse sich (aus "historischen" Gründen) scheuen, eine realitätsadäquate Politik Israel gegenüber zu verfolgen, was die institutionellen wie publizistischen Sachwalter des Jüdischen in Deutschland interessengeleitet weidlich auszukosten verstehen. Moshe Zuckermann

 


Merkel erwache! Israel vor Gericht. Essays eines antizionistischen Juden - Dr.  Ludwig Watzal - Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel jährt sich in diesem Jahr zum 50. Mal. Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse war Israel Gastland. Bei dem ganzen Tamtam gerät leicht in Vergessenheit, dass hier ein Besatzerstaat bejubelt wird, der seit 48 Jahren einem anderen Volk die Freiheit und die Existenzgrundlage entzieht und es einem rassistischen Besatzungsregime unterworfen hat.

Organisiert wurde dieser Event von der israelischen Botschaft und Bertelsmann! In zwei Jahren wird des 50. Jahrestages der israelischen Besatzung Palästinas gedacht. Wird es dann auch ein so gut organisiertes und orchestriertes Tamtam à la Leipziger Buchmesse geben? Vielleicht dann anlässlich der Frankfurter Buchmesse?

In den Staatsmedien wurden auf der Buchmesse die üblichen Autoren und Schriftsteller bejubelt, die die grausame Besatzung feuilletonistisch relativieren und das bilaterale Verhältnis traktieren. Von Büchern, die tatsächlich relevant sind und sich mit der brutalen Realität vor Ort, der zionistischen rassistischen Ideologie und den israelischen Besatzungsverbrechen auseinandersetzen, hört man in den Verlautbarungen jedoch nichts. Dazu gehören u. a. “Die Hölle von Gaza” (Leika Verlag), “Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung (ProMedia Verlag) und “Merkel erwache! Israel vor Gericht” (Zambon Verlag).

Abraham Melzer, Chefredakteur der Online-Zeitschrift “Der Semit”, hat einen besonders provokanten Buchtitel mit “Merkel erwache!” gewählt, der zwangsläufig Assoziationen zu “Deutschland erwache” weckt; auch der Untertitel “Essays eines antizionisitischen Juden” lässt Unkonventionelles über Israel erwarten. In seinem Vorwort hat der israelische Historiker Moshe Zuckermann diese Assoziation ins rechte Licht gerückt. >>>

Russische S-400-Flugabwehr: Hightech-Raketen verschärfen Situation in Syrien - Markus Becker - (...) Wie reagiert Israel auf die russische Ankündigung?

Israels Regierung beobachtet die Stationierung der Raketen mit großer Sorge, denn sie gefährdet die Lufthoheit der israelischen Streitkräfte. In den vergangenen Jahren hat die Luftwaffe mehrfach Ziele in Syrien angegriffen, um Raketenlieferungen an die mit Syrien und Iran verbündete Hisbollah zu verhindern.

Im Oktober 2013 bombardierte Israel einen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Latakia. Dieser liegt nur wenige Kilometer von der Basis entfernt, auf der nun die S-400-Raketen stationiert werden sollen. Künftig würde Israel bei einem ähnlichen Vorgehen eine direkte Konfrontation mit Russland riskieren - mit unkalkulierbaren Folgen. >>>

20 Jahre nach Rabin – zwischen Mythos und Romantisierung - Ramsis Kiliani - Ganze zwei Jahrzehnte ist es nun bereits her, dass die rechte Stimmungsmache gegen Rabin sich dermaßen aufheizte, dass der jüdisch-orthodoxe Amir den damaligen israelischen Ministerpräsidenten schließlich ermordete.

Dieser Tag war nicht nur ein schwerer Schlag für israelische SympathisantInnen und Parteifreunde Rabins. Tatsächlich ließ die Achterbahn der Gefühle auch für einen Teil der palästinensischen Gesellschaft, die mit den Oslo-Abkommen das baldige Ende ihrer ungestillten Sehnsucht nach Frieden erwartete, kaum etwas anderes zu, als von der Euphorie in ein Loch des Grauens und der Resignation zu verfallen.

Auch mein Vater fing vor Verzweiflung an zu weinen, als er im deutschen Fernsehen davon erfuhr. Nur wenige Monate zuvor hielt er sich noch in seiner Heimatstadt Bait Lahiya, einem kleinen Ort im Norden des Gazastreifens, auf, wo ein sichtlich verängstigtes Kind zaghaft die Hand Yasser Arafats schüttelte. Dieses Kind war ich.

Eine Front der Ablehnung
- Was dieses Kind, das ja nicht einmal so recht verstand, was um es herum überhaupt geschah, damals natürlich nicht verstand: Die Stimmung innerhalb der palästinensischen Gebiete war extrem angespannt und die PLO fürchtete den offenen Bruch. Schon während der sogenannten Friedensgespräche gab es massiven Widerstand innerhalb der palästinensischen Bevölkerung gegen eben jene – von solchen, die irgendwie so gar nicht in die internationalen Jubelrufe über die historischen Verhandlungen mit einstimmten wollten. Gemeinhin bedacht wurden diese mit dem unwahren, jedoch verbreiteten >>>

amnesty international: freedom for the palestinian child Ahmed Manasra
This petition is awaiting approval by the Avaaz Community

amnesty international: freedom for the palestinian child Ahmed Manasra

Why this is important
- Ahmad Manasra a 13 years old Palestinian child whose story has traveled the world but which is not supported by any international organizations which prompted us to ask you because we must come help the oppressed.
A summary of facts:
•On October 12, 2015, we see a 13 years old Palestinian whose name is Ahmed on the ground, a bleeding body, a frightened look, surrounded by Israeli including policemen. Insulted, we can ear that he's wished death by vulgar and hateful words. Nobody tries to help him. He is in this position because received a bullet in the head, it will stay in that position an hour before being taken to an Israeli hospital. That same day his cousin, 15 years old, who was with him died after being shot and the body has still not been returned to the family until today.
•2-3 days later, in the Israeli press, images circulate showing two teenagers running accused the attempted murder of an Israeli teenager. These images are absolutely not clear and does not identify the faces of the two Palestinian defendants. Moreover, the alleged scene of the attempted murder is not visible.
•A week after his arrest, new images of the young Palestinian in hospital circulate. Ahmed is seen handcuffed to his bed. His lawyer said that Ahmed was beaten and insulted. only his lawyer provided to him food, as he could not eat alone with a broken mouth and handcuffed hand and >>>

Settlers, Rabbis Storm Al Aqsa - Israeli settlers and rabbis, on Wednesday, broke into the courtyards of al-Aqsa Mosque compound in Jerusalem, fueling tension at the site, according to WAFA correspondence.

Jewish hard-liners and rabbis stormed and toured the mosque compound in the morning, provoking tension with Palestinian worshipers who chanted religious slogans in defiance of the unwelcome entry.

Meanwhile, Israeli police continue to impose restrictions on Palestinian entry to the site, especially women and youth, holding their identity cards prior to admittance.

The site has continually witnessed violent clashes between Palestinians and Israeli police, most frequently due to provocative visits by Jewish extremists who believe the mosque should be destroyed and replaced with a Jewish temple.

Reports that Israel was planning to enforce a temporal division of the mosque between Muslims and Jews also helped fuel the current round of unrest in the occupied Palestinian territories and Israel.

The site is the third holiest place for Muslims, and has, since 1967, been the center of the ongoing Palestinian-Israeli conflict. While it is widely known as Al-Aqsa Mosque, Jews refer to the site as the “Temple Mount” and believe it was the site of two Jewish temples destroyed in ancient times. >>>

Netanyahu paves the way for a new era of tyranny24 November 2015The National – Jonathan Cook - With dismaying predictability, Israeli prime minister Benjamin Netanyahu lost no time in exploiting the massacre in Paris. As he has done many times before, he claimed Europe’s trauma was just a taste of the suffering Israelis have long known.

Discounting decades of a brutal Israeli occupation as the cause of the recent wave of Palestinian attacks, he said: “It is the terrorists who are to blame for terrorism, not the territories, not the settlements and not any other thing.”

Rather than criticising the occupation, he added, the world should learn from Israel’s “aggressive policy” how to defeat its enemies. Last week, he unveiled the latest measure, outlawing the northern wing of the Islamic Movement, a popular party among Israel’s Palestinian citizens, one in five of the population.

Netanyahu and his ministers justified the decision by conflating the Islamic Movement with Hamas and ISIL. But while its leader, Sheikh Raed Salah, rejects the idea of a Jewish state, the movement operates entirely within Israeli law. Israel’s Shin Bet intelligence agency opposed Netanyahu’s move, admitting that it had failed to find any evidence linking the movement to violence. >>>

Netanyahu to Kerry: Green light for Palestinian building projects dependent on end to terror - US secretary of state slammed in Ramallah for condemning ‘terrorism’; Netanyahu: Palestinians must recognize our right to build in settlement blocs.

Israel will not allow Palestinian projects in Area C, the West Bank territory under its control, unless it is given a green light to build in the settlement blocs, Prime Minister Benjamin Netanyahu told US Secretary of State John Kerry on Tuesday, according to Israeli diplomatic officials.

The comments came amid reports that Israel was weighing the freeing up of hundreds of hectares in Area C – which comprises some 60 percent of Judea and Samaria – for Palestinian projects. The Palestinians and the EU have been clamoring for permits to build industrial, residential and commercial projects in Area C for months and even years.

Speaking at a conference in Tel Aviv two weeks ago, Martin Indyk, former US Middle East envoy, said that during the final stages of the 2013-2014 peace negotiations, Israeli officials were willing to hand over portions of Area C to the Palestinian Authority and freeze settlement building. >>>

More guns will not make Israelis any safer - The immediate solution to every threat or conflict in Israel is to give more weapons to civilians, which often end up killing innocents, disproportionately affecting women. - Tanya Rubinstein

These days, and actually most of the time, violence in the streets is making headlines on a near-daily basis. The dangers of citizens arming themselves, of the growing militarization of our society, and the way these two intersect to create more violence — especially toward women — can hardly be found in our newspapers.

Israeli society’s sense of security greatly stems from both developing our weapons industry and the massive arming of the IDF. This is our answer to every threat, whether real or imagined. This is a society in which the army plays a significant role in our daily lives: in the education system, on the street, vis-a-vis almost everyone we know. This is a society in which weapons — both the private and public sphere — are completely normal. Specifically in the public sphere, weapons are viewed as something that protects us. A significant portion of the Israeli economy is >>>

Jewish-Only Cities to Evict Thousands of Palestinians - Thousands of Palestinians will be displaced as part of a new Israeli plan to build several Jewish-only communities in the Negev region, in south of the Israeli territory, which will be built on top of Bedouin Palestinian villages, civil rights groups said Wednesday.

"This is part of an ongoing policy of pushing Palestinian Bedouins off their land in the Negev," Sana Ibn Bari, a lawyer for the Association for Civil Rights in Israel (ACRI), told Al-Jazeera.

The plan was approved by the Israeli government on Sunday, and allows the construction of five Jewish settlements in the Negev region, according to Telesur/Al Ray. Israeli Minister of Housing Yoav Galant hailed the government's decision and said the region should be turned “into a desired and flourishing area, in accordance with the Zionist vision".

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu called, on Sunday, for more Jewish communities "to be built quickly while bypassing bureaucratic processes". The Israeli government classifies Palestinian villages in the region as >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Poll: 53% Israelis support extrajudicial killings

Israeli troops, Palestinian wounded in south Nablus ‘car attack’

Israel extends military exemption for ultra-orthodox Jews

Israel is world's premier producer and generator of terror

Report: Israel still detains 32 bodies of Palestinian martyrs

Israeli settlers set up tents south of Jenin

3 children arrested in Qalqilia, Nablus

UPDATE: Israeli army shoots, injures university student near Nablus

Old problems in Jerusalem's Old City

Video: Makan provides playspace for children and parents in an occupation-filled life

Recognition of Israel violates Palestinian rights: Analyst

WAFA and B'Tselem Correspondents Assaulted in Hebron

Israel meets with Google and YouTube to discuss censoring Palestinian videos

Israel’s decision to ban the Islamic Movement may just be the tip of the iceberg

Forget Daesh: Humanity is at Stake

Israel-funded group slams US labor federation for backing Palestinian rights

Co-op Bank closes Palestine Solidarity Campaign accounts

Algerian-Palestinian relations extend beyond mere partnership relation

Khalifa reaffirms UAE solidarity with Palestine

Shallodi family: Mother and son detained…and another son deported

Al-Tur: Raiding Mount of Olives Club

The occupation arrests 6 Jerusalemites from Silwan and the village of Esawyeh

Extending the arrest of 14 Jerusalemites including six children

Arresting Yousef Rajabi under the pretext of “possession of a knife”

Silwan: Leaving an ashtray inside a store resulting in a 5-thousand NIS fine

Netanyahu fails to stop defense budget agreement

BIRD to invest $5.1m in Israel-US cleantech projects

Leviathan to negotiate gas supply with Egypt's Dolphinus

Finance Ministry expects NIS 1b from JNF

Russia: Grand mufti calls on Vladimir Putin to annex Israel and Mecca as it is 'the will of Allah'

UN General Assembly urges Moscow conference on Palestine-Israel settlement

Israeli Jewish-Only Cities to Evict Thousands of Palestinians

Palestinians protest against US ‘bias’

24. 11. 2015

Anschläge an verschiedenen Orten- Plan enttarnt- Israelischer Geheimdienst warnte vor Terror in Hannover

Abbas meets with Kerry in Ramallah during Mideast visit

Security forces` duty to protect civilians must not become a license to kill without trial

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