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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Die Idee Israel. Mythen des Zionismus  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Die Idee von Israel ist ein einzigartiges Unterfangen der gesamten israelischen Gesellschaft, angefangen von der politischen und medialen Klasse, über Kulturschaffende aus allen gesellschaftlichen Bereichen, die sich an der Erhaltung und dem Ausbau dieser Idee beteiligen. Die tragende Ideologie dieser Idee von Israel ist der Zionismus - eine immer noch zerbrechliche Idee.

Ilan Pappe gehört zu Israels führenden revisionistischen Historikern. Er wurde von seinen zionistischen Kollegen ins britische Exil getrieben, wo er als Direktor des Europäischen Zentrums für das Studium Palästinas an der britischen Universität von Exeter tätig ist. Sein Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" sorgte für Aufsehen, da er darin an zahllosen Beispielen die systematische Vertreibung der Palästinenser durch zionistischen Kampfverbände dokumentiert hat.

Sein jüngstes Buch ist kein Geschichtsbuch, sondern eher ein Buch über die manipulative Macht von Ideen und Mythen. Die 1990er Jahre könnten als das Jahrzehnt der Post-Zionisten bezeichnet werden, als in einem Klima relativer Liberalität die historischen Unwahrheiten des zionistischen Gründungsnarratives anhand historischer Quellen in Frage gestellt werden konnten. Die Gegenreaktion wurde mit dem Zusammenbruch des Oslo-Prozesses, kulminierend in Ehud Baraks berühmt-berüchtigten "Angebots" in Camp David im Jahr 2000, eingeläutet. Im Zuge dieses Gegenwinds kehrten Historiker wie Benny Morris ins "Schoß" des zionistischen Mythenreiches zurück, andere hingegen verließen Israel.

Das Buch gliedert sich in drei Kapitel, beginnend mit Israel als einer wissenschaftlichen und fiktiven Idee, über Israels kurze postzionistische Phase bis zum neozionistischen Rollback. Pappe hält nichts vom Zionismus als einer jüdischen "Befreiungsbewegung", sondern sieht in Israel die Realisierung eines kolonialen Siedlerprojekts, das mit Hilfe des Westens den Palästinensern aufgezwungen worden sei.

Der Autor behandelt in nur zwei Abschnitten die Tragik des palästinensischen Volkes, und zwar in einem Rückblick auf den Krieg von 1948 sowie der Instrumentalisierung des Holocaust. In den anderen Abschnitten zeigt der Autor die zentrale Rolle der Ideologie im Bildungssystem, den Medien, im Film und in den Beziehungen zwischen den europäischen und orientalischen Juden auf.

Von Beginn der zionistischen Kolonisierung wurden die Besitzer des Landes Palästina zu "Terroristen" aufgebaut, wovon "der Fremdling, der zum Terroristen wurde" Zeugnis ablegt >>>

Netanjahu: Gaza-Frage ist Haupthinderniss für Einvernehmen mit Türkei -  Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, dass das Einvernehmen mit der Türkei weiterhin an einem gemeinsamen Verständnis bezüglich der Gazablockade und der Aktivitäten der palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas scheitere.

Wie es einem Haaretz-Bericht zufolge heißt, hat Benjamin Netanjahu infolge der türkischen Versuche für eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel, gesagt, dass es weiterhin Hindernisse für ein gegenseitiges Einvernehmen gebe und diese zuerst beseitigt werden müssten. Netanjahu hat am Montag bei einer Sitzung der Likud-Partei in der Kneset gesagt: "Die Verhandlungen mit der Türkei laufen, aber es gibt kein gegenseitiges Verständnis." >>>

Jews against Islamophobia - 22. 12. 2015 -Belgian Union of Progressive Jews (UPJB)/French Jewish Peace Union (UJFP)

As part of International Day against Islamophobia on December 12th Amsterdam, Barcelona, Brussels, London, Madrid, Paris.

Like all citizens deeply attached to justice and humanity, we have been stunned and appalled at the mass slaughters that hit Paris on November 13th and whose ensuing shockwave crossed French borders.

Emotion must not favor discriminatory measures against an « enemy » that has been designated since 2001 and the so-called “clash of civilizations”.

Because we used to be Europe’s pariahs, deemed unable to integrate and responsible for all problems, and because anti-Semitism still exists and kills nowadays; we speak out to our brothers and sisters, whether Arab, Turkish, Muslim or of “seemingly Muslim appearance”, who were born and raised here or came from elsewhere:

We are all at home here. Equality of rights, respect and dignity is due to all.

No one has the right to multiply the discriminatory laws and rules that you are the prime victims of today. >>>

 

 

Juden gegen Islamophobie - 21. 12. 2015

* Juden gegen Islamophobie *
* Aus Anlass des Internationalen Tages gegen Islamophobie – 12. Dezember *
* Amsterdam, Barcelona, ​​Brüssel, London, Madrid, Paris *
* Gemeinsame Erklärung der Belgischen Union Progressiver Juden (UPJB) und der Jüdischen Französischen Union für den Frieden (UJFP) *

* Wie alle Bürgerinnen und Bürger, die sich der Gerechtigkeit und Menschlichkeit verpflichtet fühlen, waren wir angesichts der Massaker, die Paris am 13.November heimsuchten und deren Schockwellen über die französischen Grenzen hinaus wirkten, fassungslos und entsetzt.

Emotionen dürfen diskriminierende Maßnahmen gegen einen seit 2001 konstruierten «Feind» und den sogenannten «Kampf der Kulturen» nicht befördern.

* Weil wir Europas Paria waren, von denen es hieß, sie seien unfähig, sich zu integrieren und für alle Probleme verantwortlich, und weil Antisemitismus noch immer existiert und
auch heute tötet; daher sprechen wir unsere Brüder und Schwestern an, die hier geboren und aufgewachsen sind oder hierhin kamen, ob AraberInnen, TürkInnen, MuslimInnen oder jene, denen ein „anscheinend muslimisches Aussehen“ zugeschrieben wird::

* Wir sind alle hier zu Hause. Gleiche Rechte, Respekt und Würde steht allen zu.

* Niemand hat das Recht, die diskriminierenden Gesetze und Regeln zu vermehren, deren erste Opfer heute ihr seid.

* Niemand hat das Recht, Abgrenzungen zwischen uns vorzunehmen, die auf Nationalitäten basieren und die viele von euch zu BürgerInnen zweiter Klasse machen würden.

* Niemand hat das Recht, euch wegen eurer Religion, eurer äußeren Erscheinung oder vermeintlichen Herkunft zu verdächtigen.

* Niemand hat das Recht, irgendeine Rechtfertigung von euch zu verlangen.

* Niemand hat das Recht, Islam, Islamismus und Terrorismus bei jeder Gelegenheit zu vermischen – genauso wenig wie Juden und Jüdinnen mit ZionistInnen zu verwechseln.

* Niemand hat das Recht, zu behaupten, wir befänden uns in einer Notstandssituation, die euch in potentielle Schuldige verwandelt.

* Niemand hat das Recht, euch zu diskriminieren, weder am Arbeitsplatz, in Wohnungsangelegenheiten, im Bildungsbereich oder bei der Staatsbürgerschaft.

* Niemand hat das Recht, mehr Kriege zu führen und mehr Mauern und Lager am Eingang nach Europa und auf dem Territorium Europas selbst zu errichten.

* Es gibt keine Alternative zum Konzept des Zusammenlebens mit gleichen Rechten, sei es in Europa oder in Palästina/Israel. Jüdinnen und Juden, Musliminnen und Muslime – dies ist unsere Gesellschaft. Es liegt an uns, sie schöner und gerechter zu Machen – gemeinsam mit allen Menschen, die es ebenso gut meinen.
Quelle

Merry Christmas and get out of Israel, you blood-drinking Christian vampires - Annie Robbins - The infamous rightwing Israeli Benzi Gopstein, leader of the Jewish extremist terror group Lehava, is back in the headlines. He wants all the Christians out of Israel, and they can take their holiday with them. On December 17, the Haredi website Kooker published (Hebrew) an article by Gopstein: “Christmas has no place in the Holy Land … Let us remove the vampires before they once again drink our blood” and claimed the establishment of the state of Israel was “the most ringing slap in the face the church ever received” after centuries of failed attempts to eliminate Jews.

Israel’s sea blockade of Gaza motivated by gas finds - Charlotte Silver - When Benjamin Netanyahu waived anti-monopoly laws to allow the development of large offshore gas reserves last week, the prime minister dismissed criticism by describing his action as imperative for Israel’s “national security.”

Calling the gas under the Mediterranean Sea “a gift from God,” Netanyahu vowed his decision would lead Israel to energy independence. Fifteen years ago, the late Palestine Liberation Organization leader Yasser Arafat made a similar declaration as he stood aboard a fishing vessel in the Mediterranean, while British Gas confirmed the presence of natural gas less than 20 nautical miles off the coast of the Gaza Strip, within the occupied territory’s maritime zone.

“It’s a gift from God to us, to our people, to our children,” Arafat said. “This will provide a solid foundation for our economy, for establishing an independent state with holy Jerusalem as its capital.” But fifteen years later the discovery of many rich gas fields in the eastern Mediterranean has reaped no benefits for Palestinians – and is likely the motive for Israel’s devastating maritime blockade on Gaza. >>>

It's time to challenge Israeli militarism from within - The Left must fight the urge to exclude those who haven’t served in combat roles from voicing their opinion on the occupation. - Michal Rotem - Several weeks ago, Israeli Police prevented Israeli human rights group Breaking the Silence from organizing a talk in a pub in Be’er Sheva. After a court backed the decision to bar the event, the organizers decided to move the talk to two different apartments in the city. I came to show my support, but ended up staying outside with some Breaking the Silence activists.

A few days later I recalled to a friend how those two hours outside the apartment made me feel like I was doing reserve duty. Perhaps this was my preparation for Breaking the Silence’s response to the recent campaign of incitement against human rights activists by far-right group Im Tirzu, which included photos of brave-looking soldiers in uniform, claiming that those who served in combat units have more legitimacy to talk about what is happening in this country than those who served behind a desk, or those who didn’t serve at all.

As I clicked through the different photos proudly published on the organization’s Facebook page, I understood that if you were an officer in the IDF, your voice matters more. If you are an Arab and served in the army, you are an exception, and if you were an elite unit, then your words are worth much more than those who served in noncombatant roles. >>>

VIDEO - WATCH: Israelis say 'enough' to violence and occupation - Since the beginning of October, more than 120 people — Palestinians and Israelis — have lost their lives, while hundreds of others have been wounded in the latest round of violence. Lives on both sides are cut short, entire families are torn apart, and fear and hatred reign in the streets. Dozens of Israeli activists heeded the call of their Palestinian counterparts and protested in front of the Defense Ministry in Tel Aviv last week to call for an end to the violence. >>>

BDS the only nonviolent form of protest left for Palestinians - Mennonite World Review - We are a group of Mennonite pastors and leaders just back from a “Come and See” learning tour sponsored by MC USA and Mennonite Central Committee. During our 11 days in Palestine and Israel we encountered Palestinians living at the edge of a bearable existence, experiencing night home raids, encroaching Israeli settlements, the trespassing and expanding separation wall, checkpoints, home demolitions, imprisonment of children, racial profiling, limited access to water and a tangle of laws limiting mobility and economic opportunity. >>>

Israel threatens to demolish MAP-supported kindergarten in the Jordan Valley -MAP, Medical Aid for Palestinians - “The Israeli soldiers came to our school on 22 November in broad daylight to hand us a demolition order for the kindergarten. The children were very scared and did not understand what was happening. […] The water container you see just next to the school is fenced off and we cannot use the water. If they could, they would take away the air that we breathe" >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Anlässlich einer Pressekonferenz in Athen kündigte Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas an, dass seine Nationalbehörde im Verlaufe des Jahres 2016 Reisepässe mit dem Vermerk «Staat Palästina» ausgeben werde.

Abbas- Palestinian State Passports to be Issued in 2016

Greek Parliament Passes Unanimous Vote Recognizing Palestine

EU official: Israel has ignored pleas to stop settlement construction

Universität von Barcelona bricht Kontakt zu israelischen Universitäten ab

Lawsuit seeks federal investigation into US groups funding settlements

Israel's sea blockade of Gaza motivated by gas finds

Merry Christmas and get out of Israel, you blood-drinking Christian vampires
The infamous rightwing Israeli Benzi Gopstein, leader of the Jewish extremist terror group Lehava, is back in the headlines.

Umfrage: 89 Prozent der Araber lehnen den IS ab
85 Prozent lehnen die Anerkennung Israels ab. Diese Zahl blieb seit 2011 ungefähr konstant. 75 Prozent stimmten der Aussage zu: "Die Palästinenserfrage betrifft alle Araber, nicht nur die Palästinenser."

Students and academics challenge the 'Palestine exception' to free speech in the US

A Crushed Generation: Photography under Siege in Gaza

45 Olive Trees Destroyed by Settlers

Leader of Right-Wing Israeli Group Calls Christians "Blood-Sucking Vampires"

Israel returns body of 72-year-old Hebron woman 45 days after death

Hundreds attend funeral of Nablus youth after Israel returns body

21. 12. 2015

Neues U-Boot für Israel verlässt Kiel

Douma Murder Suspects Released

 

Dual-citizen Suspects in the Douma Killings

Staatliche Anerkennung: Athen umwirbt Palästina



Greek Parliament Expected to Vote on the Recognition οf the Palestinian State


Tsipras:Palestinian solution is key for peace in the region

Raketenabwehr: Israel testet erfolgreich „Davids Schleuder“ - VIDEO


Abbas says new passports will refer to Palestinian state

Medics: 14-year-old Palestinian shot, wounded by Israeli fire

Slovenia will not recognise Palestine as yet

More than 43,600 disabled people in Gaza

A session for the killer of Martyr Mohammad Abu Khdeir

PLO to cut relations with Israel

Online campaign to release Palestinian children from Israeli jails

Portsmouth Palestine Solidarity Campaign

UNIFIL, Army conduct patrols along Blue Line

Towards strengthening of cooperation between Algeria, Palestine in heritage restoration

Medics- 14-year-old Palestinian shot, wounded by Israeli fire

Israel to relax movement restrictions over Christmas

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