Das Palästina Portal
www.palaestina-portal.eu

Kostenlos  ist nicht Kostenfrei

#########

Unterstützen Sie
unsere Arbeit >>>


Zurück • Nach oben • Weiter

#########
 

Bücher von
deutschsprachigen Aktivisten

NEU
Arn Strohmeyer:

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

#########

Mehr >>>
 



EXTERNE ERGÄNZENDE SEITEN

BDS Kampagne
KOPI
publicsolidarity - Videos
Der Semit
Reisen nach Palästina
Termine  "Palästina heute"
Termine  Friedenskooperative


Linksammlung zu Palästina

United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 


Bessere Welt Links
 ... ist ein Internet Verzeichnis und Mitmachportal mit
über 170.000 handverlesenen und gutsortierten Hinweisen
auf Deutsch und Englisch zu globalen Zukunftsthemen:...
Frieden, Umwelt, Menschenrechte, Soziale Gerechtigkeit, Eine Welt, Bildung, Demokratie und Nachhaltigkeit >>>.


Deutsche Links
Israel & Palästina - deutsch >>>

Englisch
Israel & Palestine englisch >>>

Wir sind Kooperationspartner des Alternativen Nobelpreises und z.B. des Internationalen Friedensbüros in Genf.
Gute Links sind uns immer willkommen!

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:23

Collage zum vergrößern anklicken

Eine aufgeklärte Besetzung? - Warum der Terror der Siedler auf Israels Rechtsstaat beruht. - Omri Boehm - Im März dieses Jahres erteilte der damalige militärische Oberbefehlshaber über das Westjordanland, der israelische Generalmajor Nitzan Alon, den Befehl, sämtliche vom israelischen Parlament verabschiedeten Strafgesetze auch auf die palästinensische Bevölkerung anzuwenden. Zuvor hatten zwei getrennte Rechtsordnungen bestanden: das israelische Recht, das im Westjordanland nur für Juden gilt, und das Militärrecht, dem alle anderen unterliegen. Seit Juni 2015 ist der Inhalt der beiden Rechtsordnungen, das heißt, sind die Gesetze selbst identisch. Allerdings gibt es formale Einschränkungen: Palästinenser wählen natürlich nicht für das israelische Parlament und können nicht in es hineingewählt werden. Und im Unterschied zu jüdischen Siedlern, denen vor israelischen Zivilgerichten der Prozess gemacht wird, stehen Palästinenser unverändert vor Militärtribunalen.

Manchen Beobachtern erschien General Alons neuer Befehl als ein Schritt in die richtige Richtung. Zweifellos verbesserte er unmittelbar die Lebensqualität Tausender Palästinenser, denn das zuvor geltende Militärrecht war unverhältnismäßig streng gewesen. Der Befehl wurde in einem Geiste erlassen, den Mitte-links-Zionisten ohne Ironie als "aufgeklärte Besetzung" bezeichnen.

Andere klagten, es handle sich bei Alons Anordnung um eine zynische Staffage für eine Militärdiktatur. Tatsächlich stellte die Unterwerfung der palästinensischen Bevölkerung unter Israels parlamentarischen Gesetzgebungsprozess einen weiteren Schritt zur rechtlichen Annexion des Westjordanlands dar >>>

'Meist-gelesener' Artikel in der Washington Post nennt Israel eine 'rohe (grausame), nicht mehr zu reparierende Gesellschaft' - Philip Weiss - 25.10.2015 - Die linke Bewegung, die Israel kritisiert, gerät mehr und mehr zum Mainstream. Jeder geht schon auf diesem Weg; sie sind ein bißchen später dran. Die Washington Post, in den letzten 15 Jahren eine Brutstätte neokonservativer Ideen, bringt wieder einen das heutige Israel hart kritisierenden Artikel, geschrieben von einem Israeli. Und raten Sie was: dieser Artikel ist wie der Artikel von gestern von zwei renommierten jüdischen Akademikern geschrieben mit dem Aufruf zum Boykott von Israel und gehört zu den "meist gelesenen' Artikeln auf der Post Liste von heute morgen!

An erster Stelle auf dieser Liste steht der Artikel des Romanautors Assaf Gavron mit dem Titel "Bekenntnisse eines israelischen Verräters". Er beweist, dass das Bild , das Max Blumenthal von einem rechtsgerichteten Israel (beschrieb), gestimmt hat:


Der interne Diskurs in Israel ist militanter, bedrohlicher und intoleranter als er es je war. Er hat seit der israelischen Operation in Gaza Ende 2008 zum Fundamentalismus tendiert, in der letzten Zeit hat er sich aber von schlecht zum Schlechteren entwickelt. Es scheint nur eine akzeptierte Stimme zu geben, die von der Regierung und ihren Sprechern orchestriert und von einem Clan loyaler Medien in alle Winkel des Landes ausgestrahlt wird und alle anderen übertönt. Die wenigen Andersdenkenden, die es wagen, ihr zu widersprechen – Fragen zu stellen, zu protestieren, eine andere Couleur von diesem künstlichen Konsens zu präsentieren – werden lächerlich gemacht und bestenfalls bevormundet, bedroht, verunglimpft und schlimmstenfalls körperlich angegriffen. Israelis, die "unsere Truppen nicht unterstützen", gelten als Verräter, und Zeitungen, die Fragen über Politik und Aktionen der Regierung stellen, gelten als demoralisierend...


Facebook-Seiten, die zur Gewalt gegen Linke und Araber aufrufen, erscheinen häufig, und auch wenn sie gelöscht werden, tauchen sie in der einen oder anderen Gestalt wieder auf. Jede Meinung, die nicht mit dem vermuteten Konsens auf derselben Linie liegt, wird unter allgemeinem Beifall mit einem Schwall  rassistischen Gifts  überschüttet. Eine Facebook-Gruppe, die sich selbst Shadow Lions (Schattenlöwen) nennt, erörterte, wie man eine arabisch-jüdische Hochzeit stört, indem die Telefonnummer des Bräutigams postet und die Leute drängt, ihn anzurufen und zu belästigen. Auf Twitter und Instagram gibt es reichlich hashtags wie #leftiesout und #traitorlefties. Über die Filmregisseurin Shira Geffen, die ihr Publikum um einen Moment der Stille bat im Gedenken an die palästinensischen Kinder, die in einer israelischen Offensive getötet worden waren, wurde in allen sozialen Netzen hergefallen (geschunden). "Shame", ein  >>>



 

We are lifelong Zionists. Here’s why we’ve chosen to boycott Israel. - Steven Levitsky and Glen Weyl - Steven Levitsky is a professor of government at Harvard University. Glen Weyl is an assistant professor of economics and law at the University of Chicago.

We are lifelong Zionists. Like other progressive Jews, our support for Israel has been founded on two convictions: first, that a state was necessary to protect our people from future disaster; and second, that any Jewish state would be democratic, embracing the values of universal human rights that many took as a lesson of the Holocaust. Undemocratic measures undertaken in pursuit of Israel’s survival, such as the occupation of the West Bank and Gaza and the denial of basic rights to Palestinians living there, were understood to be temporary.

But we must face reality: The occupation has become permanent. Nearly half a century after the Six-Day War, Israel is settling into the apartheid-like regime against which many of its former leaders warned. The settler population in the West Bank has grown 30-fold, from about 12,000 in 1980 to 389,000 today. The West Bank is increasingly treated as part of Israel, with the green line demarcating the occupied territories erased from many maps. Israeli President Reuven Rivlin declared recently that control over the West Bank is “not a matter of political debate. It is a basic fact of modern Zionism.” >>>

Despotie oder Demokratie - Moshe Zimmermann - 1. 2. 2008 - Der Konflikt geht an die Wurzeln: Israel versucht den Spagat zwischen jüdischer Identität und freiheitlichem Staat. Sind kollektive Rechte für Minderheiten mit der Anerkennung der Hegemonie einer ethnischen Gruppe möglich? Seit seinem Entstehen vor fast 60 Jahren rühmt sich Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein. Die demokratische Visitenkarte war im Kalten Krieg ein probates Mittel, um im arabisch-israelischen und palästinensisch-israelischen Konflikt die Unterstützung des Westens zu gewinnen. Die Ereignisse seit dem Beginn der El-Aksa-Intifada im September 2000 und seit 9/11 haben dieser alten Argumentation neue Kraft verliehen: Der Judenstaat konnte sich auf die Rückendeckung der christlichen Welt, vor allem der USA, verlassen, und sich als Speerspitze im Kampf gegen die „Schurkenstaaten“ etablieren. Von der Gründung des Staates Israel an gab es eine rege Debatte um die Beziehung zwischen dem Jüdischen und dem Demokratischen in Israel. Mit dem Sechs-Tage-Krieg >>>

Besatzung und strukturelle Gewalt – Über die Hintergründe der aktuellen Eskalation in Palästina und Israel – Im Gespräch mit Katja Hermann - Julius Jamal - In den letzten Wochen eskaliert die Situation im Nahen Osten zunehmend, dabei ist das Bild der deutschen Medien klar, die Palästinenser sind Terroristen, während Israel sich nur verteidigt, Besatzung und Unterdrückung werden ausgeklammert. Wir haben mit Katja Hermann, Leiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Palästina, über die Situation vor Ort, die Auswirkungen der Besatzung und das Bild der Medien gesprochen.

Die Freiheitsliebe: Katja, Du bist als Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung schon seit einigen Jahren im Nahen Osten, wie nimmst Du die aktuelle Situation wahr? - Katja Hermann: Die aktuelle Situation in den Palästinensischen Gebieten ist das Ergebnis jahrzehntelanger Besatzungspolitik und gescheiterter Verhandlungen, vor allem aber ist sie das Ergebnis fehlender Visionen und Strategien für eine gerechte politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Palästinenser und internationale Beobachter, die vor Ort sind, haben schon lange vor einer Eskalation gewarnt, auch wenn niemand sagen konnte, wie diese genau aussehen würde. Es sind die palästinensischen Jugendlichen, die die Frustration und Perspektivlosigkeit einer ganzen Gesellschaft nun auf die Straße tragen.

Die Freiheitsliebe: Was war der Beginn der aktuellen Eskalation?
- Katja Hermann: Die Lage hat sich in den letzten Monaten immer weiter zugespitzt. Vor einem Jahr, im Sommer 2014, waren wir schon einmal in einer ähnlichen Situation: Entführungen und Tötungen von Israelis und Palästinensern, Verhaftungswellen, zunehmende Gewalt von Siedlern, Auseinandersetzungen um den Tempelberg, dann der Gaza-Krieg mit seinen verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. In diesem Sommer eskalierte vor allem der Konflikt um Zugangs- und Gebetsregelungen auf dem Tempelberg weiter. Radikale Siedlergruppen versuchen mit Gewalt, ihren Einfluss auf dem Tempelberg durchzusetzen. >>>

Philosoph Omri Boehm -  8. 2. 2015  "Zionismus nicht vereinbar mit humanistischen Werten" - Der Philosoph Omri Boehm im Gespräch mit Natascha Freundel - Zwischen einem jüdischen und einem demokratischen Staat besteht ein Widerspruch - diese Ansicht vertritt der israelische Philosoph Omri Boehm. Denn um jüdisch zu sein, müsse man "jüdisches Blut" haben - und ein Staat könne keine liberale Demokratie sein, wenn er sich zugleich erlaubt, ethnisch nicht neutral zu sein, sagte er im DLF. (...)

Boehm: Wie eigentlich alle Israelis bin ich mit der Vorstellung aufgewachsen, dass es vielleicht eine Spannung gibt, aber keinen Widerspruch in der Rede von Israel als einem jüdischen und demokratischen Staat. Wir sagen gern, Israel ist jüdisch, insofern es demokratisch ist und demokratisch, insofern es jüdisch ist. So kann man es in der Schule hören. Oder sogar von kritischen Linken. Erst nach einiger Zeit habe ich philosophisch begriffen, dass man damit etwas sagt wie: Ein Quadrat ist quadratisch, insofern es rund ist, und ein Kreis ist rund, insofern er quadratisch ist. Man behauptet nichts weiter als einen Widerspruch, aber mit Pathos, und glaubt daran. Meine Überzeugung, dass es einen Widerspruch gibt zwischen einem jüdischen und einem demokratischen Staat, ist unabhängig davon, dass Judentum eine Art Religion ist. Denn Israel könnte Judentum anders interpretieren, nicht als Religion. Sie ist auch unabhängig davon, dass Judentum eine Kultur ist. Denn ich glaube nicht, dass liberale Demokratien kulturelle Neutralität verlangen oder voraussetzen. Ein Staat kann nicht-neutral sein, kulturell betrachtet. Deutschland ist nicht neutral, es ist deutsch, aber es ist eine Demokratie. Der Widerspruch zwischen einem jüdischen und einem demokratischen Staat liegt für mich darin, dass man sozusagen "jüdisches Blut" haben muss, um jüdisch zu sein. Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat. >>>


The Israeli occupier is the "sole victim" in history - Dr. Ludwig Watzal - Gideon Levy, the renowned Haaretz journalist, gave a speech in New York City where he described Israel as the only occupant in history that calls itself the "victim". His excellent speech was often disrupted by Zionist hecklers who can't stand the truth. Levy calls for equal rights in one state for Israelis and Palestinians. At the end of his speech, he compared Israel to a huge tree that all of a sudden falls down, in the inside, it was totally rotten. >>>

Ramzy Baroud: Palestine Remains the Core Struggle in the Middle East  - Dr. Ramzy Baroud. - Interviewed by Info-Palestine - (This interview was originally published in French.) - Info-Palestine: Our interview with Ramzy Baroud is concerned with the situation in Palestine, the raging conflicts in the Middle East and the role of the International Solidarity Movement.

— Dr. Ramzy Baroud has been writing about the Middle East for over 20 years. He is an internationally-syndicated columnist, a media consultant, an author of several books and the founder of PalestineChronicle.com. His books include ‘Searching Jenin’, ‘The Second Palestinian Intifada’ and his latest ‘My Father Was a Freedom Fighter: Gaza’s Untold Story’. His website is: www.ramzybaroud.net.

Western interventionism in the Middle East in the last 25 years has been particularly destructive, beginning with the first Iraq war in 1990-91. Israel has either been the perpetrator of this chaos, or has tailored it to fit its own objectives. In the final analysis, do you believe that Israel was the ultimate winner in these conflicts?

Historically, chaos, whether that managed by or provoked in its entirety by Israel and its Zionist and neoconservative supporters, has largely served the objectives of successive Israeli governments. Whatever benefits Israel reaped from conflicts, tend to serve it in the short term only. In the long term, agitated conflicts often backfire.

This has caused Israel an unsolvable dilemma: it is a state that engenders perpetual conflict, yet invariably seeks normalization, security and stability, all at the same time. In reality, however, the position that Israel managed to carve for itself is that of a warring, barbarous nation – a scenario that explains its rise, but also its inevitable downfall. >>>

Confronting the Obvious Truth: Palestinian Authority vs. the People . - Ramzy Baroud  - Monday, 26 October 2015 Saeb Erekat is an enigmatic character. Despite minimal popularity among Palestinians, he is omnipresent, appears regularly on television and speaks with the moral authority of an accomplished leader whose legacy is rife with accolades and an astute, unwavering vision.

When Palestinians were polled by the Jerusalem Media and Communications Center (JMCC) in August, just prior to the current Intifada, only 3 percent approved of his leadership - compared with the still meagre approval rating of 16 percent of his boss, Palestinian Authority President, Mahmoud Abbas. Even those who are often cast as alternative leaders - Fatah leader, Marwan Barghouti, and former Gaza-based Hamas Government Prime Minister, Ismail Haniyeh - were nowhere near popular, achieving 10.5 and 9.8 percent of the vote respectively.

It was as if Palestinians were telling us and their traditional leaderships, in particular, that they are fed up with the old rhetoric, the constant let-downs, the unabashed corruption and the very culture of defeat that has permeated the Palestinian political elite for an entire generation. >>>

No Netanyahu, we refuse to keep living by the sword - Haggai Matar - The Israeli prime minister says Israelis are doomed to a permanent state of war. It’s time to show him that we aren’t willing to come along for the ride — that we believe in a future for us and our children.

Although it is likely that Netanyahu didn’t intend it, the prime minister may have just granted the Left its ticket to victory. At a Foreign Affairs and Defense Committee meeting on Monday, Netanyahu said the following: “I am asked if we will forever live by the sword – yes.” And with those eight short words, Netanyahu summed up the entire vision of the Israeli Right.

What about hope? No hope. Is our hand stretched out in peace? Only while holding on to the sword. You thought Likud had no platform? Well, it does.

The same was made clear to the Palestinians, just in case they expected anything different. “At this time we need to control all of the territory for the foreseeable future,” clarified the prime minister, adding that there will be no bi-national state here. The two nations will pay the price in blood.

This isn’t new. Analysts have previously stated that this kind of rhetoric is the Right’s only solution: more of the same. But this is the first time that the prime minister himself has clarified that this, indeed, is his political vision. >>>

Netanyahu: “We need to control all of the territory” - ISRAEL’s Benjamin Netanyahu has announced his plan to control “all of the territory” and “live forever by the sword.” The remarks were reported in Haa’retz newspaper, in an article by journalist Barak Ravid. Mr Ravid wrote: “Prime Minister Benjamin Netanyahu said Monday that although he doesn’t want a binational state, “at this time we need to control all of the territory for the foreseeable future.” >>>

Ni’lin sealed off from the rest of the West Bank - On Monday the 20th at 2pm the people of Ni'lin once again marched towards the entrance of the village in a peaceful and unarmed protest. The people demanded an end to the blockade of the entrance to the village as the situation in Ni'lin is rapidly deteriorating.

As soon as the protesters were spotted by the soldiers guarding the entrance the Israelis started firing live ammunition straight at the unarmed protesters. Two people were injured in the ensuing clashes: 16 year-old Mohammed Nabil Qahoosh was hit by shrapnel of a live bullet in the head and Ahmed Mohammed Amireh, 13 years old, was shot in the leg.

As the entrance was blocked by the Israeli soldier the ambulance was held on the outside of the village. Ahmad and Mohammed had to be taken by car from the clashes in an attempt to get them out the main road and the waiting ambulance. However, just then nine military jeeps and dozens of Israeli soldiers invaded the village, chasing the car carrying the wounded in an attempt to arrest them. Luckily the car managed to evade the Israeli jeeps.

When the Israelis arrived to the center of the village the youth of the village managed to close the streets with stones, preventing the jeeps from pushing any further into Ni'lin. The soldiers responded violently with live fire.

Meanwhile, the soldiers on foot were hiding amongst the houses of the village to catch arrest protesters. They managed to get hold of three children who were leaving school to return to their homes. Mohammed Srour, 12, Jihad Amireh, 13 and Mohammed Nafi, 12, were violently arrested by the soldiers.

The clashes lasted until 9 o'clock in the evening and during this time the Israeli soldiers fired hundreds of live rounds towards protesters and homes. They covered the village in clouds of tear gas fired from the jeeps. >>>

'Black Friday' - Amnesty International - On 1 August 2014 Israel and Hamas agreed to a 72-hour humanitarian ceasefire that would take effect at 8am that day. - Four weeks after Israel launched a military offensive on Gaza, thousands of Palestinians who had sought refuge in makeshift shelters or with relatives prepared to return to their homes during the anticipated break in hostilities.

In Rafah, the southernmost city in the Gaza Strip, a group of Israeli soldiers patrolling an agricultural area west of the border encountered a group of Hamas fighters posted there. A fire fight ensued, resulting in the death of two Israeli soldiers and one Palestinian fighter. The Hamas unit captured an Israeli officer, Lieutenant Hadar Goldin, and took him into a tunnel. What followed became one of the deadliest Israeli attacks during the war; an intensive use of firepower, which lasted four days and killed scores of civilians (reports range from at least 135 to over 200), injured many more and destroyed or damaged hundreds of homes and other civilian structures, mostly on 1 August.

About the Report
- In this report, Amnesty International and Forensic Architecture, a research team based at Goldsmiths, University of London, provide a detailed reconstruction of the events in Rafah from 1 August until 4 August 2014, when Israeli ground forces retreated to Gaza’s borders, although the conflict lasted for three more weeks. The report exposes the Israeli army’s response to the capture of Lieutenant Hadar Goldin and its implementation of the Hannibal Directive – a controversial command designed to deal with captures of soldiers by unleashing massive fire on persons, vehicles and buildings in the vicinity of the attack, despite the risk to civilians and the captured soldier. >>>

Women of the Intifadas - Three generations of Palestinian women reflect on how female fighters have always been a part of the resistance. - Sheren Khalel - Raja Mustafa pulls out a tattered issue of Palestinian Revolution magazine. It is from 1993, the last year of the first Palestinian uprising, or Intifada.

Inside it is a black and white photograph of Raja taken almost 25 years ago. An Israeli soldier stands in the foreground. Raja is behind him, wearing a striped nightgown. In one hand, she clutches a broomstick. The other is raised high in the air, captured just as it is about to swoop down.

"You can't see it in the photo, but there was already a soldier on the ground that I had hit," says the 44-year-old, grinning.

"The soldiers were known for stealing things when they did home raids. One of them stole my gold on my nightstand and wouldn't give them back. I'd had enough and just started hitting them to get my gold back and to get them out of my house." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

#########

Aktuelle  Nachrichten

Live PNN TV
Die live web cam berichtet unter anderem über die  Zusammenstöße in Bethlehem - Rahels Grab

Jerusalem- Ministerin will israelische Fahne auf dem Tempelberg

Nahost: Neue Gefechte zwischen Israel und Palästinensern

26. 10. 2015

Zwei Palästinenser nach Messerangriff auf Israeli erschossen

Wirtschaftsminister Gabriel reist nach Israel

Irakische Streitkräfte entdeckten israelischen Oberst in Gruppe von IS-Kämpfern

Israel Detained Over 1,000 Palestinians in October Alone
French Pro-Palestine Activists Protest Anti-Boycott Ruling

 Israel's Absurd Attacks on BDS Reveal Its Desperation
 

Streit um Video-Überwachung auf dem Tempelberg


Streit um Videoüberwachung auf dem Tempelberg


Israel blocks installation of cameras in al-Aqsa: Waqf


Cameras at Al-Aqsa will only serve the occupation

Großdemonstration in Tel Aviv: Forderung nach Rücktritt Netanjahus

Thousands of Israelis Protest against Zionist Regime’s PM Policies

Westjordanland: Unschuldig von IDF-Soldaten zusammengeschlagen und fünf Tage in Haft gesteckt

Moskau ruft Palästinenser und Israelis zur Zurückhaltung auf

Großdemonstration in Tel Aviv: Forderung nach Rücktritt Netanjahus

Thousands of Israelis Protest against Zionist Regime’s PM Policies

Westjordanland: Unschuldig von IDF-Soldaten zusammengeschlagen und fünf Tage in Haft gesteckt

Moskau ruft Palästinenser und Israelis zur Zurückhaltung auf

Israel baut ersten Panzer für vernetzten Krieg

Assassination attempt on Dr. Mustafa Barghouti

Palestinian family names their baby 'Knife of Jerusalem'

Montazami: US Police Trained by Israel to Suppress Blacks

Dutch dogs used by Israeli army in Occupied Territories

Was den Soldaten nicht gefällt wird gelöscht

Im Westjordanland hat erneut ein Palästinenser einen Israeli angegriffen und verletzt. In der Nähe von Hebron attackierte ein Mann am Montagmorgen einen 19-Jährigen.

Lawmaker Barghouthi Attacked near His Home in Ramallah

Israeli Prime Minister Proposes Cutting Off 80,000 Palestinians from Jerusalem

Army Kidnaps Thirteen Palestinians In The West Bank; Many Injured

Video- 21-year old Remains Hospitalized, Requires Extensive Rehabilitation

100 Children Held In Ofer Israeli Prison

Israeli Settler Stabs A Palestinian Near Salfit

Israeli Settler Injured in Another Alleged Stabbing

Jerusalemite Forced to Demolish Own Home by Israeli Authorities

Settler and Soldier Attacks Continue on Sunday

25. 10. 2015

Gewalt in Nahost hält an - Nahost-Konflikt

Palestinian Girl Killed by Israeli Police in Hebron

IOF shoot two Palestinian youths in Hebron

Israeli settlers storm into Al-Aqsa, clashes in Al-Amood neighborhood

Official- US Cutting Aid to PA

Shabak arrests Hamed after being released from PA's prison

Tel Aviv- Israelis Rally Over Netanyahu's Policies

ARCHIV  >>>

 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |   © 2014 Erhard Arendt  |  bei facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002