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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Samstag, 24. Oktober 2020 - 15:22

Albträume in Jalazoun: Familien kämpfen mit Trauma nach israelischer Folter
Lauren Jappe - 02. 12. 2015

Es ist eine große Versuchung, die Seite des Täters einzunehmen. Alles worum der Täter bittet ist, dass der Zuschauer nichts tut. Er appelliert an den universalen Wunsch nichts Böses zu sehen, zu hören und zu sprechen. Im Gegensatz dazu bittet das Opfer den Zuschauer die Last seiner Qual zu teilen. Judith Lewis Herman, M.D. "Trauma and Recovery"

 
Um psychiatrische Hausbesuche in Palästina zu verstehen, muss man die westlichen Prämissen Vertraulichkeit, Verschwiegenheit und Zeitgebundenheit für den Patienten vergessen. Obwohl sich einzelne Patienten nach ihrer Freilassung aus dem Gefängnis oft selbst an Behandlungszentren wenden, erfordert die Schwierigkeit zu oder von größeren Städten zu fahren Hausbesuche von Therapeuten. Familien nehmen dann als Gruppe an der Sitzung teil, wodurch es zu einem besseren Verständnis der Situation ihrer Mitglieder kommt und auch das eine oder andere ihrer eigenen Symptome gemildert wird. Überall in Palästina lässt man Familien regelmäßig spüren, dass ihr Haus nicht sicher ist und sie keine Kontrolle darüber haben.


Gewalt kann ohne Vorwarnung in eine friedliche Situation einbrechen; sich einer Festnahme zu widersetzen kann Gefahr für den Rest der Angehörigen herbeirufen. Eine vom Ramallah-Behandlungs- und Rehabilitationszentrum für Folteropfer (TRC) durchgeführte Studie untersucht Festnahmen als Trauma induzierende Ereignisse und erklärt, dass "92% der (untersuchten) Festnahmen zu Hause, und die meisten davon ... in der Zeit des Tiefschlafs nach Mitternacht geschehen. Das hat schwere emotionale und psychologische Schädigungen bei den Familien verursacht und die Folgen des emotionalen Leidens und des unmittelbaren Traumas verdoppelt" (The Impact of Detention on Palestinian Detainees' Families in Israeli Prisons", 2011).

Vor zwei Wochen hatte ich das unverhoffte Glück, das Team des TRC zu besuchen und zu Hausbesuchen bei Patienten zu begleiten. Gegründet von Dr. Mahmud Sehwail ist das TRC die führende Organisation auf dem Feld der Psychologie und der Untersuchung der Überlebenden von Folter im Westjordanland. Ihre Arbeit ist  weitgehend auf ehemalige Gefangene fokussiert, und darauf sie zu heilen und wieder in ihre Gesellschaft zu integrieren. Unter der Leitung von Dr. Rania, einer erfahrenen und nachdenklichen (aufmerksamen) Sozialarbeiterin, wurden wir auf dem Weg in das Flüchtlingslager Jalazoun über die Geschichte und die Symptome der Patienten informiert.


Zu meiner großen Überraschung freute sich die Familie, neben ihren regulären Therapeuten zwei Amerikaner zu sich einzuladen, um über die Gewalt zu sprechen, die sie erlebt hatten, und wir wurden mit Tee und Küssen begrüßt. Dr. Rania erklärte die Bedeutung eines solchen Besuches: Patienten haben die Kontrolle über ihre Umgebung und erzählen ihre Geschichte, wenn sie sich dazu bereit fühlen. Tee zu servieren und small talk zu machen ist ein einfacher Weg sich für die >>>

Gedanken am Strand - Uri Avnery - 5.12.15 - (...) Israel, das Land das ich liebe, ist in großer Gefahr. Tatsächlich ist es in mehr Gefahren .Nicht nur in einer. Während ich auf das Meer hinausschaute,  dachte ich über die drei großen Gefahren nach, die ich spürte und die ich selbst nicht im Krankenhaus  vergessen konnte.

Die erste Gefahr: Israel wird ein Apartheidstaat (Was  schon in den besetzten palästinensischen Gebieten die Situation ist.)
Früher oder später wird die eingebildete Grenze zwischen Israel und „den Gebieten“ völlig verschwinden. Noch besteht sie in legalen Termini. Doch  wie lange noch? Zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan leben israelische Juden und palästinensische Araber jeder in mehr oder weniger gleicher Zahl – etwa 6,5 Millionen  Dies wird ein Apartheidstaat in der schlimmsten Bedeutung des Wortes. Falls Israel schließlich gezwungen werden könnte, den arabischen  Bewohnern  die gleichen Rechte zu gewähren, wie das Recht zu wählen (etwas das sehr, sehr weit entfernt scheint). Dies würde ein Staat mit ständigem Bürgerkrieg sein. Diese beiden Völker  haben nichts  gemeinsam -  sozial, kulturell, religiös, ökonomisch – außer ihrem gegenseitigen Hass.


 Die zweite Gefahr wird  von Daesh (IS, ISIL, ISIS) symbolisiert. Alle benachbarten Staaten  mögen sich unter dem schwarzen Banner von Allah  vereinigen und sich gegen uns  wenden. Es geschah vor 900 Jahren, als der große  Salah-ad-Din (Saladin) die arabische Welt gegen die Kreuzfahrer vereinigte und sie ins Meer warf. (Saladin war kein Araber, sondern ein Kurde aus dem nördlichen Irak.) Während Israel auf diese  Eventualität wartet, bleibt Israel bis an die Zähne bewaffnet mit massenweise Atombomben und wird immer mehr militarisiert, spartanisiert, religiös, fanatisch, ein jüdisches Spiegelbild des islamischen Kalifats.


Die dritte Gefahr mag die schlimmste sein: diese wachsende Zahl von jungen, wohl erzogener, talentierter Israelis werden in die USA und Deutschland auswandern und   hinter sich die wenig-gebildeten, primitiveren, weniger produktive Bevölkerung zurücklassen. Dies geschieht schon. Fast alle meine Freunde haben Söhne und Töchter, die im Ausland leben. Übrigens  die Entfernung scheint den „Patriotismus“ wachsen zu lassen – in der Tat  Netanjahu   bemüht sich jetzt darum, das Wahlrecht Israelis zu gewähren, die ständig im Ausland leben. Er glaubt offensichtlich, dass die meisten von ihnen  für die extreme Rechte wählen.


Und wie ist es mit der Zukunft des Globus? Zur Hölle mit ihm! SEHR WENIG Leute reden über diese Gefahren.  Stillschweigend stimmen sie darin überein, dass es da keine Lösung gibt. Warum sollen wir uns also  darüber die Köpfe zerbrechen?


Aber da gibt es noch eine Gefahr, über die jeder endlos redet: das Auseinanderbrechen der israelischen Gesellschaft.  >>>

Israels Polizei nimmt jüdische Terroristen fest - Israelischer Geheimdienst spürt "jüdische Terrorgruppe " auf -  Im Fall eines Brandanschlags, bei dem drei Mitglieder einer palästinensischen Familie getötet wurden, haben die israelischen Sicherheitskräfte Tatverdächtige festgenommen. Wie der Inlandsgeheimdienst Shin Bet am Donnerstag mitteilte, "wurden in den vergangenen Tagen Verdächtige festgenommen und verhört, gegen die der konkrete Verdacht besteht, an dem schlimmen Anschlag in der palästinensischen Ortschaft Duma beteiligt gewesen zu sein". In Duma, im Norden des von Israel besetzten Westjordanlands, waren in der Nacht zum 31. Juli zwei Wohnhäuser in Brand gesetzt worden. Im Haus der Familie Dawabsha verbrannte ein 18 Monate alter Bub, seine Eltern starben kurz darauf an ihren schweren Brandverletzungen. Die schweren Brandwunden des vierjährigen Bruders werden weiter in einer israelischen Klinik behandelt. Identität wird geheim gehalten Wie der Shin Bet weiter mitteilte, handelt es sich bei den Verdächtigen um junge männliche Israelis. Ihre Identität und ihre Anzahl unterliege weiter einer Nachrichtensperre. >>>
 

 

Shin Bet Agent Involved in Terrorist Act against Palestinians - Elisha Odess. - Shin Bet agents have taken part in terror attacks against Palestinians and incited settlers to carry out crimes in the occupied West Bank, Arab48.com reported yesterday. Informed sources said Shin Bet had arrested right wing Elisha Odess, 17, and Hanoch Ganiram putting them under administrative detention on suspicion of carrying out crimes against Palestinians.

Though a gag order has been imposed on the two suspects, Israeli website Tikun Olamrevealed that while they were interrogated the names of two other suspects were revealed and they were arrested. The two are Amiram Beoliel and Israel K. The site said the last name of the second suspect is still unknown, adding that both are accused of arson in the attack against the home of the Dawabsheh family.

The attack, which took place in July, resulted in the death of a young couple and their one-year-old son. The couple’s other son is still undergoing treatment in the intensive care unit of an Israeli hospital. >>>

 


New Jewish Terror Suspects Arrested in Dawabsheh Murder Case - by Richard Silverstein - As a result of its interrogation of two suspects in the case of the murder of the Dawabsheh family, another two suspects have been arrested. The first two suspects I named yesterday, Elisha Odess and Hanoch Ganiram, were under gag order. They are no longer. Today’s new suspects are Amiram Benoliel and Israel K. (no last name known at present). Their names are currently under gag by order of Shabak. They are all accused of the arson attack against the Palestinian home resulting in the death of a young couple and their little baby. The crime left another young son an orphan. >>>
 

 


The farce of catching Jewish terrorists - Edo Konrad - When it comes to Jewish terrorism the Shin Bet is either ill-equipped or totally uninterested in preventing attacks against Palestinian civilians. After months of seemingly never-ending promises by Israel’s defense establishment, a number of Israeli youths have been arrested in connection with the arson attack in the West Bank village Duma last summer, which killed three members of the Dawabshe family. Several young Israelis were detained for questioning in recent days over their connection to Jewish extremist organizations, says the Shin Bet following the partial lifting of a gag order. Their identity still remains under gag order.

Gag orders are commonly used in cases of Jewish terrorism, a courtesy hardly extended to Palestinian subjects of military rule. In fact, at any given moment there are hundreds of Palestinians, including minors, who Israel holds without trial. Their existence is no secret, and there is no gag order hovering over their cases. Yet how often do they make it to the front page of newspapers? >>>

 


Dokumentation - Der Tod von Ali Saad Dawabsha, ein 18 Monate junges Kleinkind >>>

Armee feuert Gasgranaten in das Al-Makassed-Hospital in (Ost-)Jerusalem - Israelische Soldaten feuerten Dienstag Abend zwei Tränengasgranaten in das Al-Makassed-Hospital in At-Tur im besetzten (Ostteil von) Jerusalem, was zur Folge hatte, dass viele Palästinenser einschließlich Patienten an den Auswirkungen der Inhalation von Tränengas litten.

Die Verwaltung des Hospitals sagte, das Gas der Soldaten haben die Kinderabteilung und die Intensivpflegeabteilung erreicht und zur Folge gehabt, dass viele Patienten, einschließlich Kinder, und Familienmitglieder, die zu Besuch gekommen waren, an den Auswirkungen der Inhalation von Tränengas litten. Sie (die Verwaltung) fügte hinzu, dass eine Frau, die ihr Kind in die Kinderabteilung begleitete, Verbrennungen an ihrer Hand erlitt, als sie eine der Gasgranaten trug und hinauswarf. Die Verwaltung des Al-Makassed-Hospitals gab eine Presseerklärung heraus sowie einen dringenden Aufruf an Menschenrechts- und Rechts(hilfe)gruppen zu intervenieren und die israelische Eskalation und Gewaltakte zu stoppen, vor allem seit das Hospital in letzter Zeit ein Ziel für häufige israelische Militärinvasionen und Angriffe geworden ist.

Die israelische Armee beruft sich darauf, dass sie nach Palästinensern gesucht habe, die während der Zusammenstösse in der Nähe der Hospitals angeblich Steine und Molotowcocktails gegen ihre Fahrzeuge geworfen hätten.

Das Hospital ist seit Oktober mindestens sechs Mal angegriffen und überfallen worden, die Soldaten haben mehrfach Gasgranaten abgefeuert und sind zusätzlich in verschiedene Abteilungen des Krankenhauses, einschließlich der Notaufnahme, eingebrochen, ebenso stürmten sie die Verwaltungsbüros und schauten nach Aufnahmeberichten verwundeter Palästinenser. - Quelle: www.imemc.org/article/74080 - Übersetzung: K. Nebauer

Israelische Journalisten kritisieren Netanjahu, weil er arabische Medien schließen lässt - Haggai Matar - 26. 11. 2015 - Die Regierung  legte letzte Woche arabisch sprechende  Sendungen lahm und machte so fast  30 Journalisten arbeitslos. Die Union israelischer Journalisten sagte :  dass Radio und Fernsehmedien schließen, wird in demokratischen Regimen fast nicht gehört.

.Die Union der Journalisten in Israel sandten am Donnerstag  einen Brief an den Ministerpräsidenten und Kommunikationsminister Benjamin Netanjahu und protestierten über das Schließen von zwei arabisch-sprachigen Medien letzte Woche.

Wie auf der Medienbeobachtungseite „ Das siebte Auge“ überfielen die Polizei und Shin Bet-Agenten die Nachrichten Räume von  Veteran- Zeitungen  Sawt Al-Haq wa Al-Hurriya als auch die Nachrichten-WebsitePLS48 und  konfiszierten Computer und andere Geräte. Die Einbrüche wurden auf Grund der Tatsache durchgeführt, weil ihre Herausgeber  einer Körperschaft der nördlichen  Abteilung der islamischen Bewegung angehören, die letzte Woche für illegal erklärt wurde. Nahezu 30 Journalisten verloren mit einem Mal ihre Arbeitsstelle.

Der Brief wurde  vom  Unionschef Yair  Tarchitzky unterschrieben und vom  Sekretariat, (von dem ich ein Mitglied bin) weitergegeben.  Er bestätigte, dass die Schließung der Medien durch die Sicherheitskräfte ein drastischer Schritt sei, von dem man in demokratischen Regimen, speziell in Israel fast nichts gehört habe. Wir sehen diesen Schritt als direkte Bedrohung der Rede- und Pressefreiheit in Israel – zwei  demokratische Grundpfeiler – die nur in ganz extremen Fällen ausgeführt werden dürfen.

Der Brief zitierte außerdem den Leiter des Regierungs-Pressebüros (GPO)  Nitzan Chen, der letzten Montag bei einer Knesset-Anhörung über seine Unannehmlichkeiten wegen der Entscheidung  der Schließung der Medien sprach. 

Nachdem Chen, dem GPO – der unter der Schirmherrschaft des Büros des Ministerpräsidenten steht und direkt mit dem Shin Bet  zusammenarbeitet – aktiv in  beiden Zeitungen  Artikel mit aufhetzenden Botschaften ausfindig machte und danach ihnen  die Pressekarten i.A.- der Regierung wegnahm. Doch  haben die Organisationen seitdem ihre Wege für die  Beschäftigten verändert. Sie erhielten noch einmal ihre Pressekarten.

Wenn unserer Ansicht nach ein Text mit Hetze veröffentlicht wird, so wäre  der beste Weg, sich damit zu befassen, die Hetzer durch das Justizsystem  bestrafen zu  lassen, als mit dem Schließen ganzer Zeitungsverkaufsstellen, Dutzende von Journalisten zu entlassen, die absolut nichts Falsches getan haben, und den öffentlichen Diskurs zum Schweigen z bringen,“ fährt der Brief fort, der auch an den Sicherheitsminister, der gleichzeitig Lizenzen an Zeitungen vergibt, gesandt wurde.

Der Brief stellt klar, dass die Organisation die Entscheidung der Regierung nicht  in Frage stellt und den nördlichen Zweig der islamischen Bewegung gesetzlich verbietet, sondern eher die mit den Medien verbundenen Veröffentlichungen, was beides  betrifft, auch die Redefreiheit. Der Brief endet mit dem Aufruf an Netanjahu, die Gründe zu erklären, die zum Schließen der  Verkaufsstellen führten
http://972mag.com/israeli-journalists-slam-netanyahu-over-closure-of-arabic-media-outlets/114221/ - ( dt. Ellen Rohlfs)

 

Israel wounded 11 journalists in November . - Throughout the month of November Israeli forces arrested 11 Palestinian journalists and closed down three Palestinian radio stations across the occupied West Bank, Anadolu agency reported.

The Union of Palestinian Radios and TV Stations said in a report issued yesterday and made available to Anadolu that a number of the Palestinian journalists were wounded by live ammunition while they covering the incidents of the ongoing intifada. According to the report, four of the journalists were wounded during their coverage of protests in the Gaza Strip, while the remaining seven were wounded in the occupied West Bank. Meanwhile, the report said that Israeli forces closed three Palestinian radio stations in the occupied West Bank for a period of six months and threatened two other stations with closure if they do not change their editorial policies. >>>

JPEGPalästinensische Künstler unter Besatzung  - Abdullah Alrozzi  - 30.11.15 - Dies ist die erste Darstellung von einer Reihe  palästinensischer Künstler, deren Leben und Werk unter israelischer Besatzung bekannt zu werden  und viele Leuten  zu zeigen verdient, dahin neigen  zu sagen „ Wir sollten Kultur und Politik vermischen“ und warum wir  an der kulturellen Boykott Campagne des israelischen Besatzers  teilnehmen.

„Als erstes  leben wir Palästinenser und seine Künstler  in der bitteren Realität der israelischen Besatzung. Und wir sind direkt der israelischen , rassistischen  Praxis des Tötens, der Zerstörung, Vertreibung  und Haft ausgesetzt, auch den Dimensionen der Belagerung und einer Apartheit.

Ich lebe im Gazastreifen und will über die Künstler von Gaza reden. Und die Künstler im Gazastreifen  helfen einer Kunst zum Leben, aus dem Uterus des Leidens. Trotz  auf einander folgender Kriege  und unsicheren, rauen wirtschaftlichen Sicherheitsbedingungen, dreht sich das Kultur- und Kunst-Rad und  der Künstlerkreis  wächst und dehnt sich aus.  Während der vorausgehenden 7 Jahre  wuchsen die Kunstausstellungen und kulturell dramatisches  wuchs, wie wir es nicht erwartet haben.

Die meisten jungen Künstler haben keine Einkommensquelle und  sind auf Hilfe angewiesen, die ihnen von nationalen oder ausländischen Institutionen – ein paar Gelegenheiten -  geliefert werden. Viele Künstler nehmen zu Arbeiten Zuflucht, die   so gut wie nichts kosten und einige Künstler benutzen  die natürlichen  Ressourcen oder aus der Umgebung erreichbares Material. Künstler gebrauchen auch direkt Reste der Besatzung und einige Künstler  malen in traditionellen Techniken. Es sind auch neue Gruppen aufgetaucht, die Graffiti-Kunst  malen  öffentliche Kunst  auf Mauern.

Wir können weder reisen noch uns frei außerhalb der Grenzen des Gazastreifens bewegen. Wir versuchen deshalb unsere Produktionen über soziale Netzwerke sie weiterzugeben.

Nun will ich über mich selbst reden: Ich wurde in 1982 in Gaza geboren und begann mit meinem künstlerischen Talent in einem Vorbereitungskurs und lernte die Künste  bei einigen Sitzungen und Kunst-Workshops und vollendete meine Studien  auf dem Feld sichtbarer Künste 2005 an der Universität von A-Aqsa  und  baute Ausstellungen auf und nahm an vielen Ausstellungen im Gazastreifen und auf der Westbank teil, ja nahm auch im Ausland an vielen Kunstausstellungen teil.

Augenblicklich arbeite ich  in der öffentlichen Transportabteilung (Genehmigung für Autos in Gaza)Ich kann nicht  als Künstler arbeiten. Hier kann ich kein Geld verdienen. Ich zeichne in meinem Haus. Ein Atelier  kann ich nicht eröffnen, da es finanzielle Unkosten bereitet. (Dann kommen Beschreibungen von verschiedenen Bildern) - http://www.europalestine.com/spip.php?article11195&lang=de - ( dt. Ellen Rohlfs)

This is how many Israeli cops it takes to demolish a Palestinian home - Natasha Roth - Around 1,200 members of the Israeli security forces entered Shuafat refugee camp in East Jerusalem on Wednesday morning to oversee the demolition of the home of Ibrahim al-Akri, who killed two Israelis in Jerusalem last year.

Approximately 1,200 members of the Israeli security forces entered Shuafat refugee Camp in East Jerusalem Wednesday morning to demolish the home of a Palestinian who killed two Israelis in a terror attack last year.

The attacker, Ibrahim al-Akri, drove his car into a crowd of people in Jerusalem in November 2014, killing Jadan Asad, a Border Police officer, and Shlomo Aharon Badani. >>>

VIDEO + TEXT - WATCH: When your neighborhood is threatened with disappearance - The residents of a Bedouin neighborhood in northern Israel are vowing to continue their public struggle against efforts to evacuate them from their land. Residents of Ramya, who live in tin shacks and sheds within the Galilee city of Karmiel, have been struggling for years against the attempt to uproot them from their homes. The state expropriated Ramya residents’ land in 1976, and their efforts to thwart evacuation have been going for decades. A recent decision by the Supreme Court once again leaves residents facing the danger of demolition and forced eviction. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Menschenrechtsorganisation wirft Israel gezielte Tötungen vor

Kunsthandwerk aus Palästina im Weltladen Rottweil

Israeli Army Kills Two Palestinian Teenagers in Hebron

Several Arrested in Connection with Dawabsha Arson Murder

Another Palestinian Youth Shot Dead for Alleged Stabbing in Jerusalem (VIDEO)

3. 12. 2015

Russland sichert Palästinensern Millionenhilfe zu

Netanyahu: We could destroy Al-Aqsa, but we don't want to

Obama doesn't talk to Jimmy Carter -- because of Israel

German Parliament President: We reject settlement labeling, understand Israel's anger
Bundestag president's address to Knesset in German could spark controversy
 Germany opposes the “unwise” European Commission decision to label products from the West Bank, Golan and Jerusalem, Bundestag President Prof. Norbert Lammert said Wednesday.

Mitterlehner-Besuch in Israel kurzfristig abgesagt

PA Officer Dead after Alleged Shooting at Hizma

Army Kidnaps Eight Palestinians, Including Two Children, In Jerusalem

Israeli Soldiers Detonate A Palestinian Home In Nablus

Update- "43 Palestinians Injured In Shu’fat Refugee Camp"

International Campaign to Release Child Detainees Launched by PA

UPDATE- Israeli Forces Kidnap 35 Palestinians in West Bank, Close Entrance to Bethlehem Town

Gaza- Elderly Woman Shot, Critically Injured by Israeli Forces

2. 12. 2015

PA tells Bethlehem Christians to cool it on Christmas

Tel Aviv refuses to welcome Belgian foreign minister


Jerusalem im Dauerclinch mit Brüssel
 

EU will sich die Vermittlungsrolle in dem Nahostkonflikt nicht verbieten lassen
 

Belgischer Außenminister verschiebt Israelreise


"Belgien ein Freund Israels und der Palästinenser"
 

Month in Photos: Unabating violence, fighting for a better future

Tillich besucht Israel und Palästinensergebiete

Illegal Israeli settlers threaten to burn a family of 11

Gaza- Elderly Woman Shot, Critically Injured by Israeli Forces

Palestine embassy in Peru marks solidarity day with football match

Soldiers Kidnap Lawyer Tareq Barghouth In Jerusalem

Palestinian PM calls on Israel to return bodies of Palestinians killed in recent violence

Israel wounded 11 journalists in November

Russia to Provide Up to $5.3Mln in Humanitarian Aid to Palestine - Decree

US women group joins BDS movement against Israel

Netanyahu plans to 'punish' the Europeans over settlement labeling

Why Obama remains silent on Palestine

Angeblicher Messerangreifer
Palästinenser im Westjordanland erschossen

Pratt & Whitney wins $500m Israel Air Force contract

German dept store denies removing Israeli products

In an attempt to seize the Martyr’s body…raiding Ein Al-Lozeh medical center and detaining its staff

Video: Details of court session held for the killers of Martyr Mohammad Abu Khdeir

Medien decken IS-Ölschmuggel durch die Türkei nach Israel auf

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