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Texte von Uri Avnery

Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Wie konnte dies geschehen?
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

Uri Avnery
 

Kurz nach dem Übertritt Avnerys ans Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium in Hannover floh seine Familie 1933 mit ihm vor der NS-Diktatur nach Palästina. Von 1938 bis 1942 war er Mitglied der Irgun.[1] Avnery trat nach eigenen Angaben der Untergrundorganisation bei, um für die Freiheit gegen die britische Mandatsmacht zu kämpfen, er verließ jedoch die Organisation aus Protest gegen ihre „anti-arabischen und reaktionären Ansichten und Terrormethoden[1]“. Im Palästinakrieg 1948 war er israelischer Soldat in der Einheit „Samson's Foxes“ der Giv'ati-Brigade und wurde schwer verwundet. 1949 veröffentlichte er sein Kriegstagebuch In den Feldern der Philister über die Geschehnisse während des Krieges.

Von 1950 bis 1990 war er Herausgeber und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins haOlam haZeh. 1965 und 1969 wurde Avnery auf der Liste der gleichnamigen Partei haOlam haZeh in die Knesset gewählt. 1973 konnte die neue Kleinpartei Meri, auf dessen Liste auch Avnery antrat, nicht genügend Stimmen für die Knesset gewinnen. 1975 wurde er durch ein Attentat mit einem Messer schwer verletzt[2]. 1977 wurde Avnery für die Liste der Mehaney Smol LeYisrael (Linkes Lager Israels bzw. kurz Scheli als Akronym von Shalom LeYisrael - Frieden für Israel) wieder zum Knessetmitglied gewählt. 1981 trat Avnery nicht mehr zur Parlamentswahl an.

1993 begründete Avnery mit Freunden die israelische Friedensinitiative Gusch Schalom.

Avnery setzt sich für die Trennung von Staat und Religion und gegen den orthodoxen Einfluss auf das religiöse und politische Leben in Israel ein. Er propagiert ein „Israel ohne Zionismus“, um den Staat von den seiner Meinung nach falschen Voraussetzungen der Vergangenheit zu befreien, die sich aus seiner Sicht erschwerend auf den Friedensprozess auswirken.

Am 13. September 2003 begab er sich als „Menschlicher Schutzschild“ zum belagerten palästinensischen Präsidentensitz in Ramallah. Mit ihm wollten 30 Friedensaktivisten, zu denen auch die Knesset-Mitglieder Issam Mahoul und Ahamad Tibi sowie der Meretz-Aktivist Latif Dori und der Historiker Teddy Katz gehörten, nach eigener Aussage die „Absichten von Premierminister Scharon durchkreuzen“. Sie schlossen nicht aus, dass die israelische Regierung Arafat töten wolle, und wollten dies verhindern.

 

Im März 2006 verglich Avnery in einem Radiointerview mit Kol Israel den PFLP-Anschlag auf den rechtsextremen israelischen Politiker Rechaw'am Ze'ewi mit gezielten Tötungen militanter Palästinenser durch die IDF[3], missbilligte im nächsten Satz aber zugleich alle derartigen Aktionen, egal ob von israelischer oder palästinensischer Seite [4]. Gesendet wurde nur der Vergleich, nicht die Mißbilligung. Am 20. März 2006 darauf schlug Baruch Marzel, Vorsitzender der rechtsextremen Splitterpartei Jüdische Nationale Front und deren Spitzenkandidat für die wenige Tage später stattfindende Knesssetwahl im israelischen Fernsehsender Kanal 10 die „gezielte Tötung“ Avnerys durch die IDF vor, da die die israelischen Linksaktivisten manchmal Israels Interessen nicht weniger schädigen würden als „auswärtige Feinde des Landes[5]“. Die Bundesregierung verurteilte den Aufruf „auf das Schärfste[6] Rupert Neudeck und zahlreiche andere riefen zur Solidarität mit Avnery auf. Marzel nutzte die Agitation wenig, seine Partei scheiterte zu Avnerys Genugtuung bei der Knessetwahl mit 0,79 % klar an der 2 %-Hürde.

2010 wurde Avnery nach einer Friendenskundgebung in Tel Aviv angegriffen, wo er sich gegen den Angriff auf den Free-Gaza-Konvoi aussprach.[7].[8][9]  Quelle

Gründungsmitglied, Israelischer Rat für Israelisch-Palästinensischen Frieden
Gründungsmitglied, Gush Shalom (Israelischer Friedensblock),  Friedensbewegung

Heute führender Teilnehmer der israelischen Friedensbewegung.
Publizist und Journalist in Tel Aviv.


Friedensaktivist Avnery warnt vor Militärschlag gegen Syrien - Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery hat eindringlich vor einem Militärschlag gegen Syrien gewarnt. «Ich glaube, jede militärische Einmischung ist äußerst gefährlich», sagte Avnery, der am Dienstag seinen 90. Geburtstag feiert, in einem Interview. Für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad könne es dann «vorteilhaft erscheinen, Israel anzugreifen und damit den syrischen Bürgerkrieg in einen arabischen Krieg gegen Israel zu verwandeln», meinte der in Hannover aufgewachsene Avnery. >>>
 

Uri Avnery zum Neunzigsten - Der israelische Friedenskämpfer - Joseph Croitoru - Sein Kriegstagebuch aus dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg brachte ihm den Ruf eines Nestbeschmutzers ein. Seitdem ist Uri Avnery eine der wichtigsten kritischen Stimmen Israels. Dem Friedenskämpfer zum Neunzigsten. >>>


Uri Avnery: "Wir wollten keinen Judenstaat"- Susanne Knaul - Interview. 1933 nach Palästina ausgewandert, kämpfte Uri Avnery zuerst gegen die Araber, und setzte sich dann für den Ausgleich mit ihnen ein. Rein äußerlich ist Uri Avnery, der am 10. September seinen 90. Geburtstag feiert, vom 70-jährigen kaum zu unterscheiden. Schlank und noch immer mit vollem weißen Haar und Bart, bewegt sich der israelische Friedensaktivist wendig durch seine Wohnung, die genauso ist,  >>>
 

Zum 90. Geburtstag: Uri Avnery - Er wird 90 Jahre alt, morgen . Er ist immer noch flink, wenn auch nicht mehr so schnell, wie er einmal war, und er ist brillant, scharfsinnig und klar (und dies definitiv nicht weniger als er einmal war)… - Gideon Levy - Barbra Streisand wird nicht für ihn singen und Bill Clinton wird nicht kommen. Er wird nicht einmal den Israel-Preis für Journalismus erhalten. Aber Uri Avnery braucht dies alles nicht. Er hat auch so seine Spuren hinterlassen. Letzte Woche schrieb er in seiner Kolumne : “Was ist am Giftgas so besonders, dass hier die rote Linie liegt? Es ist keine Massenvernichtungswaffe und es ist keine entscheidende Waffe … armer Obama”.>>>
 

Avnerys »Gespräche mit dem Feind« - Oliver Eberhardt - Der israelische Friedenskämpfer wird heute 90 Jahre alt - Er sprach über Frieden mit den Palästinensern, und er sprach mit Arafat, lange bevor es andere taten. Heute wird Uri Avnery, einer der Gründer der israelischen Friedensbewegung, 90 Jahre alt. Sein Lebenswerk, ein Staat Palästina und ein anderes Israel, ist nach wie vor unvollendet. Wenn Uri Avnery heute seinen Geburtstag feiert, dann werden sie sich erneut treffen - die Unterhändler der Regierungen Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete. >>>


Yom Huledet Same’ach Uri Avnery - Dr. Ludwig Watzal - Uri Avnery gehört neben Yeseyahu Leibowitz, Israel Shahak und Felicia Langer zu denjenigen Israelis, die den israelischen Regierungen immer wieder die Leviten gelesen haben und ihrer Zeit weit voraus waren. Am 10. September wird Uri Avnery 90 Jahre alt. Noch kein „biblisches“, aber ein sehr hohes Alter. In Beckum 1923 geboren, flohen seine Eltern 1933 vor der Nazi-Diktatur nach Palästina. Avnery schloss sich 1938 der revisionistischen Irgun an, verließ diese Organisation aber 1942 wegen deren Terroranschläge gegen die britische Mandatsmacht und die palästinensische Bevölkerung. (...) Seine Karriere als Journalist und Herausgeber begann 1950 mit der Gründung des israelischen „Spiegel“ – haOlam haZeh. Daneben gehörte er zehn Jahre als Abgeordneter der Knesset an. Wegen seiner politischen Ansichten wurde 1975 ein Attentat auf ihn verübt, das er schwer >>>
 

Der israelische Publizist Avnery wird 90 Jahre alt: Ein unermüdlicher Optimist - (...) Es mag wenige Menschen geben, die so konträre Reaktionen provozieren wie Avnery. Für die einen ist er der unablässige Friedenskämpfer, als der er sich selbst sieht. Für die anderen ist er ein Utopist - oder auch nur ein Spinner. David Ben-Gurion, Israels erster Regierungschef, hasste ihn. Mit dem konservativen Ariel Scharon war er eine Weile eng befreundet. Und Avnery war der erste Israeli, der PLO-Chef Jassir Arafat die Hand reichte. . >>>
 

Er wollte der Welt immer zeigen, „dass Israelis und Palästinenser zusammen leben können.“ - Inge Günther - Der israelische Publizist Uri Avnery wird Jahre 90 alt. - Seine Haare sind so schlohweiß wie sein gestutzter Vollbart. Nicht nur äußerlich ist Uri Avnerys Charakterkopf mit den blitzwachen Augen unverkennbar. Auch sein scharfer Verstand und seine Unerschrockenheit sind ziemlich einzigartig. Er ist ein Nonkonformist, der Israel wie kein anderer provoziert und geprägt hat. >>>
 


Happy birthday Uri Avnery - Michel (Mikado) Warschawski - (AIC) - No doubt - Uri Avnery is the tribal elder of Israeli protest against Israel's occupation and its numerous horrors. A small tribe, which perhaps would not exist without his dogged devotion. Today Uri celebrates his 90th birthday and, like truly good wine, he only improves with age. In addition to his work as a journalist, or more precisely as the creator of the Hebrew press (and who trained the best Hebrew-language journalists) at a time when all other publications were nothing but rubbish propaganda serving the national consensus, Uri was for numerous years THE opposition par excellence. "One versus 120" some wrote of his parliamentary actions as a Knesset member, and this definition applies also to his extra-parliamentary  >>>

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Zum 90. Geburtstag: Uri Avnery - Er wird 90 Jahre alt, morgen . Er ist immer noch flink, wenn auch nicht mehr so schnell, wie er einmal war, und er ist brillant, scharfsinnig und klar (und dies definitiv nicht weniger als er einmal war)… - Gideon Levy - Barbra Streisand wird nicht für ihn singen und Bill Clinton wird nicht kommen. Er wird nicht einmal den Israel-Preis für Journalismus erhalten. Aber Uri Avnery braucht dies alles nicht. Er hat auch so seine Spuren hinterlassen. Letzte Woche schrieb er in seiner Kolumne : “Was ist am Giftgas so besonders, dass hier die rote Linie liegt? Es ist keine Massenvernichtungswaffe und es ist keine entscheidende Waffe … armer Obama”. Avnery hat bereits das beste Geschenk erhalten, das jemand in seinem Alters bekommen kann: Er ist so relevant, wie eh und je. Israel konsumiert Medien, die er mit erschaffen hat. Unser Hebräisch enthält etliche Ausdrücke, die er erfunden hat. Wir beschäftigen uns mit Fragen, die er als erster gestellt hat – und die einzige politisch-diplomatische Vision, die wir haben, wenn wir überhaupt noch eine haben, ist die seine. >>>

 

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Der israelische Publizist Avnery wird 90 Jahre alt: Ein unermüdlicher Optimist - (...) Man sieht ihm sein Alter nicht an. Schlank, mit vollem weißen Haar und Vollbart bewegt Uri Avnery sich noch immer mit fast jugendlichem Elan in seiner Tel Aviver Wohnung, kaum hundert Meter vom Strand entfernt. Nur zum Sprechen nimmt er sich Zeit, macht Pausen und überlegt. "Mein Deutsch ist schon sehr eingerostet", entschuldigt er sich. Am 10. September wird Avnery 90 Jahre alt. (...) Es mag wenige Menschen geben, die so konträre Reaktionen provozieren wie Avnery. Für die einen ist er der unablässige Friedenskämpfer, als der er sich selbst sieht. Für die anderen ist er ein Utopist - oder auch nur ein Spinner. David Ben-Gurion, Israels erster Regierungschef, hasste ihn. Mit dem konservativen Ariel Scharon war er eine Weile eng befreundet. Und Avnery war der erste Israeli, der PLO-Chef Jassir Arafat die Hand reichte.(...) Überzeugt von der Zwei-Staaten-Lösung - Die Familie war zu arm, um den Jungen das Abitur machen zu lassen. Außerdem galt es für den 15-Jährigen, die britische Mandatsmacht zu vertreiben. Er schloss er sich der Irgun an, einer radikalen jüdischen Untergrundorganisation, die ab 1943 unter dem Kommando von Menachem Begin stand, Israels späterem Regierungschef. Ideologisch ging der Jugendliche bald auf Abstand zu Begin. "Meine Freunde und ich wollten unsere Nationalbewegung mit der arabischen Nationalbewegung zusammenschließen, um gemeinsam gegen die Kolonialisten anzugehen." . >>>

 

Er wollte der Welt immer zeigen, „dass Israelis und Palästinenser zusammen leben können.“ - Inge Günther - Der israelische Publizist Uri Avnery wird Jahre 90 alt. - Seine Haare sind so schlohweiß wie sein gestutzter Vollbart. Nicht nur äußerlich ist Uri Avnerys Charakterkopf mit den blitzwachen Augen unverkennbar. Auch sein scharfer Verstand und seine Unerschrockenheit sind ziemlich einzigartig. Er ist ein Nonkonformist, der Israel wie kein anderer provoziert und geprägt hat. Ein Vorteil seines hohen Alters sei, sagt Avnery verschmitzt, „dass auch meine Feinde eine gewisse Toleranz entwickelt haben“. >>>

 

Happy birthday Uri Avnery - Michel (Mikado) Warschawski - (AIC) - No doubt - Uri Avnery is the tribal elder of Israeli protest against Israel's occupation and its numerous horrors. A small tribe, which perhaps would not exist without his dogged devotion. Today Uri celebrates his 90th birthday and, like truly good wine, he only improves with age. In addition to his work as a journalist, or more precisely as the creator of the Hebrew press (and who trained the best Hebrew-language journalists) at a time when all other publications were nothing but rubbish propaganda serving the national consensus, Uri was for numerous years THE opposition par excellence. "One versus 120" some wrote of his parliamentary actions as a Knesset member, and this definition applies also to his extra-parliamentary actions in which he was often alone (with the exception of the communist party and Matzpen). >>>
 

Unermüdlich für die Aussöhnung - Vor 90 Jahren wurde der israelische Journalist und Friedensaktivist Uri Avnery geboren - Wolfgang Stenke - Er gilt als die Galionsfigur der Friedensbewegung in Israel: der Publizist und Politiker Uri Avnery. In jungen Jahren kämpfte er gegen die Briten für einen unabhängigen jüdischen Staat, später für ein "Israel ohne Zionismus" und den Frieden mit den Palästinensern. >>>
 


Uri Avnery: "Wir wollten keinen Judenstaat"- Susanne Knaul - Interview. 1933 nach Palästina ausgewandert, kämpfte Uri Avnery zuerst gegen die Araber, und setzte sich dann für den Ausgleich mit ihnen ein. Rein äußerlich ist Uri Avnery, der am 10. September seinen 90. Geburtstag feiert, vom 70-jährigen kaum zu unterscheiden. Schlank und noch immer mit vollem weißen Haar und Bart, bewegt sich der israelische Friedensaktivist wendig durch seine Wohnung, die genauso ist, wie man sich die Wohnung von Uri Avnery vorstellen würde: Angefüllt mit Bücherregalen und Fotos. Viele zeigen ihn an der Seite des früheren PLO-Chefs und Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat. >>>

 

Avnerys »Gespräche mit dem Feind« - Oliver Eberhardt - Der israelische Friedenskämpfer wird heute 90 Jahre alt - Er sprach über Frieden mit den Palästinensern, und er sprach mit Arafat, lange bevor es andere taten. Heute wird Uri Avnery, einer der Gründer der israelischen Friedensbewegung, 90 Jahre alt. Sein Lebenswerk, ein Staat Palästina und ein anderes Israel, ist nach wie vor unvollendet. Wenn Uri Avnery heute seinen Geburtstag feiert, dann werden sie sich erneut treffen - die Unterhändler der Regierungen Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete. >>>

 

#########Aktuelles Verlagsinfo - Palmyra Verlag - Uri Avnery, der bekannte israelische Politiker, Publizist und Friedensaktivist wird am 10. September 2013 90 Jahre alt. Wie kaum jemand sonst setzt sich Uri Avnery seit Jahrzehnten für eine Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern und für eine gerechte Friedenslösung im Nahen Osten ein. Für sein friedenspolitisches Engagement erhielt der 1933 von Deutschland nach Palästina emigrierte Avnery 2001 u.a. den Alternativen Nobelpreis. Von Uri Avnery sind im Palmyra Verlag drei Bücher erschienen, die aufgrund der
momentanen Situation im Nahen Osten nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Uri Avnery - Ein Leben für den Frieden - Klartexte über Israel und Palästina - Vorwort von Sumaya Farhat-Naser
312 Seiten · 13,5 x 21 cm · Broschur - € 17,90 (D) · € 18,40 (A) · SFr 31,70 · ISBN 978-3-930378-50-0

Uri Avnery - Zwei Völker - Zwei Staaten. Gespräch über Israel und Palästina - Vorwort von Rudolf Augstein -
200 Seiten · 19 Schwarzweißfotos · 13,5 x 21 cm · Broschur - € 9,90 (D) · € 10,20 (A) · SFr 18,30 · ISBN 978-3-930378-06-7
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Uri Avnery/Azmi Bishara (Hrsg.) - Die Jerusalemfrage – Israelis und Palästinenser im Gespräch

Zeittafel · Karten · 320 Seiten · 13,5 x 21 cm · Broschur - € 17,90 (D) · € 18,40(A) · SFr 31,70· ISBN 978-3-930378-07-4

Auf dieser Website finden Sie weitere Infos zu den Büchern. www.palmyra-verlag.de

 


 

Auszeichnungen:

Ehrenbürgerschaft des Dorfes Abu-Ghosh bei Jerusalem,  12. Dezember 1953.
Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück , 21. Juni 1995.
Ehrenbürgerschaft der Stadt Kafr Kassem, in Anerkennung seines Anteils an der Aufdeckung des Massakers, 40. Jahrestag, 31. Oktober 1996.
Aachener Friedenspreis (mit Gush Shalom), 1. September 1997.
Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, 22. Januar 1998.
Niedersachsen-Preis für hervorragende publizistische Leistungen, 11. Februar 1998.
Palästinensischer Preis für Menschenrechte, verliehen von LAW, die palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte, Jerusalem 7. Juni 1998.


Alternativer Nobelpreis (Right Livelihood Award 2001), Uri und Rachel Avnery und Gush Shalom, 4.Oktober 2001,  7. Dezember 2001.
Ehrenmitgliedschaft von Rachel und Uri Avnery in der Erich Maria Remarque Gesellschaft e.V., Osnabrück, 2. Mai 2002
Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg, Verleihung 4. Mai 2002.
Lew-Kopelew-Preis, Köln, Verleihung März 2003.

 

 Linksammlung:

Über  Uri Avnery
In deutscher Sprache geschriebene Bücher
Die Originalhomepage von Uri Avnery
Die Deutsche Website von Uri Avnery mit allen seinen übersetzten Texten
Sonderseite zum Mordaufruf gegen Uri Avnery >>>

 

Uri Avnery mit seiner Übersetzerin Ellen Rohlfs
 

Eine Seite für seine Übersetzerin Ellen Rohlfs

 

 

 

 

 

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